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Anfrage - Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???

 
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3053

BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 11:23    Titel: Anfrage - Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV??? Antworten mit Zitat

Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???


Die VEREINIGUNG 17.JUNI 1953 e.V hat die "Junge Welt" wegen Volksverhetzung angezeigt.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=905


Die UOKG leitete eine Strafanzeige gegen den Ex-Stasi-Hauptmann und heutigen Anwalt Jürgen Strahl ein.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=975


Tatjana Sterneberg, ehemalige Insassin des Frauenzuchthauses Hoheneck
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=415


und Carl-Wolfgang Holzapfel, Vorsitzender der Vereinigung 17.Juni 1953, der einst selbst in Hohenschönhausen inhaftiert war,
http://www.17juni1953.de/


vertraten die Stasiopfer bei einer Veranstaltung der Stasi und diskutierten im Sinne Opfer mit MfS-Generalmajor Heinz Geyer,
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=997

sie schickten auch einen Offenen Brief an den Bezirksbürgermeister Ekkehard Band
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1007

und sie initiierten in gleicher Sache einen Artikel in der "BZ"
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1020

Durch diese energischen Protest-Aktionen konnte die Stasi-Tagung verhindert werden!
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1020


Solche Veranstaltungen der Stasi müssen und können auch in Zukunft verhindert werden. Und es ist sehr wichtig, daß die Stasiopfer bei solchen "Veranstaltungen" der Stasi, wenn diese dennoch nicht verhindert werden können, von den Verbänden vertreten werden, damit den Rechtfertigungsversuchen und der Opferverhöhnung der Stasi entgegengetreten werden kann. In diesem Sinne müssen auch Anzeigen gegen die Hetzparolen der Stasi eingeleitet werden. Selbstverständlich muß das von den Opferverbänden organisiert werden.

Aber was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???

Kann uns jemand über irgendwelche Aktionen dieser Verbände informieren oder gibt es da gar nichts zu berichten?

Warum war nicht mindestens ein Vertreter dieser Verbände bei der "Veranstaltung" der Stasi in Lichtenberg anwesend und bei der Diskussion aktiv? Auch kein Vertreter der UOKG.

Darf die Stasi etwa mit solchen "Veranstaltungen" weiterhin ohne jeden Widerstand aller Opferverbände die Verbrechen des SED-Regimes hemmungslos und ungestört rechtfertigen und die Opfer verhöhnen?

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 30.01.2008, 12:40, insgesamt 14-mal bearbeitet
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P. Trawiel
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.09.2007
Beiträge: 1761

BeitragVerfasst am: 02.12.2007, 10:33    Titel: Was tut denn nun eigentlich die VOS und der BSV??? Antworten mit Zitat

VOS-Mitglied ersucht den Bundesvorstand von VOS und BSV um Unterstützung vor dem Europäischen Gerichtshof


Von: Trawiel rico.trawiel@freenet.de
Datum: Sonntag, 2. Dezember 2007 10:24
An: VOS-Bundesgeschäftsstelle-Hugo Diederich vos-berlin@vos-fg.de
Betreff: Peter Trawiel Mitglied VOS fragt, was macht die VOS / BSV


Peter Trawiel Mitglied VOS


Hugo Diederich
VOS-Bundesgeschäftsstelle
Vereinigung der ehemaligen politischen Häftlinge
- Opfer des Stalinismus e.V.
Stresemannstr. 90, 10963 Berlin
Markkleeberg, den 01. Dezember 2007


Das Forum der Politisch Verfolgten (ReiBin) fragt zu aktuellen Themen, was macht die VOS und BSV


Sehr geehrter Bundesvorstand VOS / BSV
Sehr geehrter Kamerad Diederich
Sehr geehrter Kamerad Latotzky

Diese Frage stelle ich hiermit an den Bundesvorstand auch. Seit Jahren ist Ihnen der rechtswidrige Vorgang Trawiel durch die Stadt Halle dem Land Sachsen-Anhalt bekannt.

Nicht wenige Male habe ich Sie zu dem skandalösen Vorgang des Landes Sachsen-Anhalt unterrichtet. Sie schweigen bis heute dazu.

Sie kennen diese Truppe die das Land politisch regiert, in dem die SED/PDS nun als „Die Linke“ mit ihrem Gefolge die stärkste Kraft im Lande darstellt.

(Ausführlich werde ich mich aber dazu, da es die Realität in diesem Bundesland den Bürger gegenüber bestimmt in einer Dokumentation an die bundesdeutsche Öffentlichkeit wenden, um auf die Ursachen des Demokratieverdrusses aufmerksam zu machen.)

Ich verweise erneut auf den Vorgang Trawiel, „SED-Opfer erstattet Strafanzeige beim Generalstaatsanwalt Sachsen-Anhalt!“ zu diesem ein Teil im Forum unter http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964 nachvollziehbar erkennbar ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit dem Europäischen Gerichtshof vorgetragen werden wird, um auf die heutige Situation in Teilen der neuen Länder unseren Personenkreis gegenüber aufmerksam zu machen.

Ich ersuche den Bundesvorstand zu dem Vorgang Trawiel Land Sachsen-Anhalt nun endlich Stellung zu beziehen und inwieweit der Bundesvorstand VOS/BSV die Klage mit meinen nicht wenigen Sachmaterial zur Thematik vor dem Europäischen Gerichtshof mittragen wird?


Mit freundlichen Grüßen
Kamerad Peter Trawiel
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Grimmiger



Anmeldedatum: 08.12.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 31.12.2007, 17:51    Titel: EINE SELBSTBEWEIHRÄUCHERUNG DIE GEWALTIG STINKT ! Antworten mit Zitat

Auf der ersten Seite der neuen "Freiheitsglocke" steht doch tatsächlich in schleimiger Selbstbeweihräucherung: "Im Jahr 2007 hat die VOS für die SED-Opfer viel erreicht"

Was da angeblich erreicht wurde, wird auf mehr als 20 Seiten der neuen Ausgabe und auch anderswo nicht erwähnt. Den Mitgliedern sollen damit nur Aktivitäten vorgespiegelt werden, ohne daß solche auch konkret vorgewiesen werden. Welche Erfolge gab es denn wirklich?

Ach so, ein großer Erfolg wäre angeblich die Opferrente, die die VOS schon seit 1953 forderte. Wann und wie und mit welchen Maßnahmen die VOS die Rente forderte, bleibt allerdings das Geheimnis der Vorstände. Oder meinen die etwa die 2 Demos die in Berlin stattfanden, als alles schon viel zu spät war, weil es in Jahrzehnten vorher solche wichtigen Aktionen für die Opferrente niemals gegeben hat. Im übrigen nimmt auch die UOKG für sich in Anspruch, die Opferrente erkämpft zu haben. Können die das irgendwie begründen?

In Wahrheit sind die Opferverbände wegen ihren fehlenden oder mangelnden Aktivitäten mitverantwortlich für die viel zu späte und demütigende Opferrente. Können die den Mitgliedern, die im Vertrauen und in der Hoffnung, die Vorstände würden sich für die Opferrente einsetzen jahrelang ihre Mitgliedsbeiträge bezahlten, konkret erklären, was sie denn eigentlich in all den vielen Jahren für die Rente getan haben?

Und war es denn überhaupt der Wille gewisser Opferfunktionäre, sich tatkräftig und entschlossen für die Opferrente einzusetzen? Da gab es doch schon vor Jahren gewisse entlarvende Äußerungen von Vorstandsmitgliedern, wie zum Beispiel: "Die Opferente ist nicht unser erstes Ziel, denn wenn wir die durchsetzen, dann laufen uns 50 % der Mitglieder davon"

War es den Verbandsfürsten deshalb also viel wichtiger, die Verbände und damit ihre Posten und Pöstchen zu erhalten, als die Opferrente für die in Armut lebenden Opfer durchzusetzen??? Posten und Pöstchen, um die sie jahrelang hemmungslos mit widerlichen Grabenkämpfen stritten statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen? Und sie hetzten und sudelten dabei hemmungslos in aller Öffentlichkeit ohne jede Rücksicht auf das Ansehen der Opferverbände und damit auch auf das Ansehen aller SED-Opfer. Diese Exzesse waren verheerend und nach alledem ist es kein Wunder, wenn die Politiker diesen "Opfervertretern" nicht die nötige Achtung und den erforderlichen Respekt entgegenbringen.

Warum gab es denn überhaupt diese widerlichen Grabenkämpfe um Posten und Pöstchen? Warum werden neue "Verbände" gegründet, die im Prinzip auch nicht für die Interessen der SED-Opfer kämpfen wollen sondern nur persönlichen Zwecken dienen sollen? Geht es dabei nur um gewisse Vorteile?

Recht seltsam ist es schon, wenn sich z.B. Personen in die Vorstände von Opferorganisationen drängen, andere sich bis hin zu Gerichtsverhandlungen jahrelang widerliche Grabenkämpfe um Positionen liefern oder nach einer Abwahl sofort neue "Opferorganisationen" gründen, wenn sie doch angeblich durch diese angestrebten Posten nur Nachteile erleiden und dann auch noch mit einer ach so schwerer Arbeit belastet werden. Noch viel seltsamer ist bei alledem; einige dieser Leute wurden überhaupt nicht politisch verfolgt oder waren sogar mehr oder weniger treue Mitläufer des SED-Staates! Um was für Vorteile geht es denn da in Wirklichkeit?

Wohlgemerkt, niemand würde etwas dagegen haben, wenn wirklich nützliche Aktivitäten und kämpferischer Einsatz für die SED-Opfer mit entsprechenden Vorteilen honoriert werden. Aber wenn jemand zum Beispiel für ein Jahr mehrere 1000 € Fahrtkosten kassiert oder noch andere Vorteile in Anspruch nehmen will, dann muß man das auch konkret begründen können und vor allem auch unbedingt positive Ergebnisse vorweisen! Und das muß dann selbstverständlich genauestens überprüft werden!

Sehr verdächtig ist zum Beispiel, daß nach eigenen Angaben der VOS eine vormalige Geschäftsführerin der VOS als ausführendes Organ mitverantwortlich dafür war, daß diesem Verband eine finanzielle Verbindlichkeit in Höhe von 66.000 DM entstanden war? Wie konnte das geschehen und war nur die Geschäftsführerin allein für diesen Skandal verantwortlich? Das ist doch ein ungeheuerlicher Skandal, wenn solche hohen Beträge einfach so verschwinden und daß die Mitglieder über Details solcher Veruntreuungen dann nicht einmal genauestens informiert werden. Wer da noch Vertrauen hat, kann einen nur leid tun.

So kann das jedenfalls zum Nachteil aller Opfer nicht weiter gehen! Und deshalb müssen die Opfer mit ständiger Kritik und strenger Kontrolle Druck auf die Verbandsfürsten ausüben, damit diese unbedingt wirklichen Einsatz zeigen und auch unbedingt jederzeit nachweisen müssen, daß sie die Interessen der SED-Opfer in allen Punkten ständig konsequent vertreten.

Versäumen wir nicht länger Zeit, fangen wir sofort mit unserer berechtigten Kritik an und kontrollieren ab jetzt außerdem ganz genau, ob die "Opfervertreter" immer ihre Pflichten im Sinne einer konsequenten Opfervertretung erfüllen.
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cottbuser
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 26.05.2007
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

"In Wahrheit sind die Opferverbände wegen ihren fehlenden oder mangelnden Aktivitäten mitverantwortlich für die viel zu späte und demütigende Opferrente. Können die den Mitgliedern, die im Vertrauen und in der Hoffnung, die Vorstände würden sich für die Opferrente einsetzen jahrelang ihre Mitgliedsbeiträge bezahlten, konkret erklären, was sie denn eigentlich in all den vielen Jahren für die Rente getan haben?"

Zugabe
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=4
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Brüder Karig



Anmeldedatum: 05.10.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 08.01.2008, 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eine Zugabe

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134
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Fokus
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.02.2007
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 10.01.2008, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Das gehört auch dazu

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=85

Und unter dieser Rubrik findet man noch mehr

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewforum.php?f=4&sid=72b1a377cf2f173d87ce0e8c12f6d95b
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Udo



Anmeldedatum: 21.01.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

"So kann das jedenfalls zum Nachteil aller Opfer nicht weiter gehen! Und deshalb müssen die Opfer mit ständiger Kritik und strenger Kontrolle Druck auf die Verbandsfürsten ausüben, damit diese unbedingt wirklichen Einsatz zeigen und auch unbedingt jederzeit nachweisen müssen, daß sie die Interessen der SED-Opfer in allen Punkten ständig konsequent vertreten.

Versäumen wir nicht länger Zeit, fangen wir sofort mit unserer berechtigten Kritik an und kontrollieren ab jetzt außerdem ganz genau, ob die "Opfervertreter" immer ihre Pflichten im Sinne einer konsequenten Opfervertretung erfüllen."


Gibt es denn bei diesen Opferverbänden wirklich keine Rechenschaftsberichte der Vorstände, legen die keine Rechenschaft über ihre Arbeit ab? Das macht doch jeder Gartenverein oder andere ordendlich geführten Vereine.
Schlimm genug, wenn sich das die Mitglieder gefallen lassen.
Werden denn die Mitglieder nicht über korrekte Abrechnung der Finanzen informiert und genau offengelegt, welche Beträge und für was an Vorstandsmitglieder oder andere Mitglieder geflossen sind?
Wenn 66000 DM einfach so verschwinden konnten, ist das ein Beweis für eine erschreckend Korruption, die auf jeden Fall die Vorstände zu verantworten haben. Deshalb müssen die besonders streng kontrolliert werden.
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Stasiopfer
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.02.2007
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 03.02.2008, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Recht seltsam ist es schon, wenn sich z.B. Personen in die Vorstände von Opferorganisationen drängen, andere sich bis hin zu Gerichtsverhandlungen jahrelang widerliche Grabenkämpfe um Positionen liefern oder nach einer Abwahl sofort neue "Opferorganisationen" gründen,.....


Zum Beispiel hat Alex Latotzky doch überhaupt keine Zeit für die wichtigen Aufgaben im Vorstand der VOS, wollte aber unbedingt Vorsitzender werden. Als nämlich unser Kamerad Rudolf Schröder

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=196

vor einiger Zeit Latotzky telefonisch über eine für die Opfer wichtige Veranstaltung in Berlin informierte und sagte, dass als Vertretung der Opfer unbedingt ein Mitglied des Vorstandes der VOS teilnehmen müsste, antwortete Alex Latotzky unwirsch, er hätte keine Zeit, denn er müsste arbeiten um Geld zu verdienen. Die Veranstaltung fand aber erst einige Tage nach dem Anruf vom Kameraden Rudolf Schröder 20:15 Uhr statt und Alex Latotzky ist nicht an einer Arbeitszeit gebunden. Übrigens war bei der Veranstaltung auch kein anderer Vertreter des Bundesvorstandes anwesend.
Wenn Alex Latotzky als stellv. Bundesvorsitzender nicht einmal die Zeit für eine notwendige Vertretung der Opfer bei einer wichtigen Veranstaltung hat, weil er statt dessen um Geld zu verdienen arbeiten mußte, dann kann es einen nur schlecht werden, wenn er jetzt auf einmal von seiner täglichen ehrenamtlichen Arbeit für die Opfer bei der VOS schwafelt.
Leute, die keine Zeit für die wichtige Vertretung der Opfer haben, können die Opfer als Bundesvorsitzenden in einem
Opferverband nicht gebrauchen.
Und gibt es denn schon Erfolge seiner unermüdlichen Arbeit hinsichtlich einer wichtigen Überprüfung von Mitgliedern auf eine Mitarbeit bei der Stasi? Hat er wenigstens den Vorständen aller Landesverbände schon gesagt oder geschrieben, sie sollen sich auf eine Stasimitarbeit überprüfen lassen oder für diese notwendige überprüfung andere Maßnahmen eingeleitet???? Das ist doch das Mindeste und beansprucht nur wenige Minuten Zeit.

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134
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Sascha Hoffmann
Gast





BeitragVerfasst am: 03.02.2008, 21:33    Titel: An Stasiopfer Antworten mit Zitat

Als wenn man so studieren könnte und einfach zur Entschuldigung wegen der Abwesenheit
zu den Vorlesungen Zeitprobleme in den Vordergrund schiebt. Auch in den 70gern war es so
in Berlin nicht möglich. Man nahm höchsten wegen "privater Differenzen" gelegentlich eine
kleine Auszeit. Die 68ger haben schon aus ihrer Geschichte heraus bestimmt nicht viel am
Hut mit einer Stasiüberprüfung. Andere Strömungen haben es da noch viel schwerer.

Man trägt den Ballast der Zeit seiner "Alten Grundschule" mit und wird vielleicht öfter mit
Schrecken aus den Schlaf gerissen wenn unbequeme Jahre von damals in den
Gedanken vorbeirennen. Ein-Seifen ist dann angesagt! Wann sich Erfolge einer Stasiüberprüfung
einstellen wird die Zukunft schon zeigen. So und nun Schluss. Meine Arbeit die Detektei wartet.
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3053

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 23:39    Titel: STREIT IM BUNDESVORSTAND DER VOS- VON CH. UND BERND STICHLER Antworten mit Zitat

Auf Betreiben der VOS und der Einschaltung eines Rechtsanwalts, müssen 5 konkret angegebene Textpassagen aus diesem Beitrag entfernt werden. Die Stelle, an der eine Textpassage gelöscht wurde, ist mit einem X markiert.

Dieser Text stimmt genau mit dem mir zugesandten Schreiben von Christina und Bernd Stichler überein. Die Beschuldigten haben die Möglichkeit, die Vorwürfe mit konkreten Stellungsnahmen zu klären ===========================================================================

Betreff: Streit im Bundesvorstand. Christina und Bernd Stichler informieren über die Hintergründe. Datum:03. Feb 2008 13:25

Liebe Kameradin, Lieber Kamerad,

dieses Theater im Bundesvorstand möchten wir nicht mitmachen. Deshalb sind wir vor zwei Wochen aus VOS und BSV ausgetreten. Als nun unbefangene Außenstehende, jedoch mit viel internen Kenntnissen ausgestattet, möchten wir Euch über Zusammenhänge und Hintergründe informieren. Wir stehen dabei auf keiner Seite der beiden Streithähne, sondern schildern die Sache so, wie wir sie persönlich wahrgenommen haben:

Kaum wurden im November 2006 erste unbewiesene Vorwürfe gegen mich laut, drängten mich Diederich und Latotzky zu Konsequenzen.
Sie konnten sich plötzlich garnicht genug von mir distanzieren und waren hocherfreut, als ich meinen Rücktritt und gleichzeitig auch meinen Austritt zum 31.12.2006 erklärte. X Es ist zu vermuten, daß beide die Absicht hatten, die VOS zur ständigen Einkommensquelle zu machen.[/b] Dabei war ich ihnen irgendwie im Wege. Aber nach dem November 2006 war der Weg frei.

X Auch ich selbst empfand Mitleid mit Diederich und habe ihm daher das Mandat beim ZDF-Fernsehrat (500,- € monatlich) überlassen, obwohl dieses Mandat bisher immer dem Bundesvorsitzenden zustand.

Als meine Frau im November 2006 erkannte, wie charakterlos und hinterlistig Latotzky und Diederich mit mir umgingen, X Als ich nun kaltgestellt war, entwickelte sich langsam ein feindliches Verhältnis zwischen Latotzky und Diederich. Der Grund für diese Zuspitzung war purer Neid, denn Diederich hatte seine Einkünfte aus seiner VOS-Tätigkeit auf über 2000,- € monatlich hochgeschraubt, und Latotzky stand immer noch arm da.

X

Falls nun die Frage auftaucht, warum ich als Bundesvorsitzender nicht schärfer aufgepaßt hätte, muß ich sagen, daß ich gegenüber Diederich einen großen Nachteil hatte, denn ich war damals im Umgang mit Computern nicht bewandert. Diese Tatsache scheint Diederich ausgiebig genutzt zu haben. X, verschärften sich die Spannungen zwischen beiden, denn Diederich war trotz mehrfacher Anfrage von Latotzky nicht bereit, in irgendeiner Form zu teilen. Ganz besonders lag Latotzky die Tatsache im Magen, daß Diederich jährlich bei der Stiftung Aufarbeitung 3000,- € für angebliche Beratungstätigkeit beantragte und auch bekam. Das ist ein monatliches Zubrot von 250,- €. Natürlich hat Diederich so gut wie garnicht beraten, denn dafür ist ja die Beratungsstelle im Nebenzimmer zuständig, die nun mit 42000,- € für 2008 gefördert wird. Und zur Beratung hatte Diederich auch keine Zeit, denn er kam seinen eigentlichen Aufgaben garnicht richtig nach.

Die Papierstapel auf seinem Schreibtisch wurden immer höher. Wir können bestätigen, daß Diederich eher faul als denn fleißig war.
Darüber ärgerte sich Latotzky nun noch mehr, weil Diederich für diese Faulheit auch noch soviel Geld kassierte. Da schien Latotzky plötzlich eine für ihn rettende Idee zu haben und beantragte zusammen mit Diederich und dem zuständigen Landesvorsitzenden Mario Röllig beim Berliner Landesbeauftragten Gutzeit die Schaffung einer Beratungsstelle, bezahlt nach BAT, die in der FG ausgeschrieben wurde. Natürlich mit dem Hintergedanken, diese neue Stelle persönlich zu besetzen und somit den finanziellen Abstand zu Diederich zu verringern. Da es sich bei der Förderung dieser Stelle um Landesmittel handelt, war für die Personalentscheidung richtigerweise nicht der Bundesvorstand, sondern der Landesvorstand Berlin-Brandenburg zuständig. Der hat dann auch wirklich in korrekter Form entschieden, aber eben nicht zugunsten von Latotzky, sondern zugunsten eines Berliner Kameraden, der den gestellten Anforderungen deutlich näher kam als Latotzky. Diederich, der niemals wollte, daß Latotzky diese Stelle bekommt, mußte aber offiziell so tun, als ob er mit Latotzky als neuem Berater einverstanden wäre. Zu dieser "wohlwollenden Haltung" hat ihn Latotzky mittels eines persönlichen Gespräches veranlaßt.

Diederich hatte keine andere Wahl als sich mit Latotzky gut zu stellen, X Umso größer war die Freude bei Diederich, als der Landesvorstand von sich aus die Beratungsstelle nicht mit Latotzky besetzte. Latotzky war darüber so verärgert, daß er versuchte, seine Stellung als Bundesvorstandsmitglied zu nutzen um Druck auf den Landesvorstand Berlin-Brandenburg auszuüben. Dabei gelang es ihm, den Beisitzer Frieder Weiße, der sich ebenfalls für diese Stelle beworben hatte, mit gegen den Landesvorstand einzuspannen. Warum Weiße sich auf ein so niederes Niveau herabließ, ist uns unverständlich.

Nachdem also nun ein stellvertretender Bundesvorsitzender und ein Beisitzer ihre Stellung mißbrauchen wollten um aus purem "Futterneid " Druck gegen den Landesvorstand auszuüben, hat sich der Landesvorstand an den Beschwerdeausschuss gewandt. Vermutlich hat Latotzky inzwischen erkannt, daß bei der VOS für ihn nichts zu holen ist. Und wenn er nun bei der VOS nichts herausholen kann, dann soll Diederich zumindest weniger haben.

Vor diesem Hintergedanken entdeckte er kürzlich, daß er als stellv. Bundesvorsitzender ja für korrekte Finanzwirtschaft bei der VOS mitverantwortlich ist. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden beantragte er bei der Stiftung Aufarbeitung die Prüfung der Frage, ob hier eventuell eine unzulässige Doppelfinanzierung vorliegt, weil ja der Landesverband von Montag bis Freitag täglich Beratung anbietet, die vom Landesbeauftragten Gutzeit finanziert wird. Rein objektiv gesehen war diese Handlungsweise bis hierhin korrekt, denn Diederich berät ja nicht wirklich. Somit hat Latotzky verhindert, daß man Diederich des Betruges bezichtigen kann, denn das hätte in Folge dem gesamten Ruf der VOS geschadet. Die Stiftung Aufarbeitung hat dann auch eine Doppelfinanzierung erkannt und die 3000,- € für Diederich gestrichen.

Kenner der Materie vermuten jedoch, daß es Latotzky nicht um korrekte Finanzwirtschaft ging sondern eher darum, seinem "Kameraden" Diederich zu schaden.Gerechterweise muß man aber auch erwähnen, daß Latotzky noch einen anderen Grund hatte, auf Diederich sauer zu sein. Diederich, der meist täglich in der Bundesgeschäftsstelle ist, empfängt auch immer die Post. Nun macht Diederich etwas, was schon Strunz gemacht hat und was hochgradig verwerflich ist. Er siebt die Post und hält Schreiben, Einladungen und andere Informationen zurück, wenn er diese zum eigenen Vorteil nutzen kann. Das hat Diederich auch schon mit mir gemacht! So gesehen hat Latotzky schon von dieser Seite her ausreichend Grund, auf Diederich sauer zu sein, denn Diederich regiert selbstherrlich. Erschwerend kommt hinzu, X, was sich auch hin und wieder nachteilig für den Verband ausgewirkt hat. Er hat nur einen einzigen Freund, und das ist er selbst. Bei allem , was er vorhat und was er macht hat er als erstes nur seinen eigenen Vorteil im Blick. Dies hat Latotzky schon zeitig erkannt und X Ohne Latotzky hätte es die beiden Protest- Demonstrationen im Vorfeld der Opferrente mit Sicherheit nicht gegeben. Auch das muß gerechterweise gesagt werden.

Nun zur immer wieder gestellten Frage, warum der Zusammenschluss von VOS und BSV so lange auf sich warten läßt? Hier vermuten viele unserer Kameradinnen und Kameraden aus VOS und BSV, daß Diederich mit allen möglich Tricks versucht, den Zusammenschluss so lange wie möglich zu verzögern, weil er seine Einkünfte aus der VOS noch lange erhalten will. Vor diesem Hintergrund würden wir uns wünschen, daß der neue Gesamtverband einen ganz neuen, unbelasteten und sauberen Vorstand bekommt, ohne Diederich, ohne Latotzky und ohne Weiße.

Während meiner Amtszeit hatten wir eine Phase zunehmender innerer Befriedung und wachsender innerer Harmonie. Warum ist das jetzt schon wieder vorbei?

Mit kameradschaftlichen Grüßen, Christina und Bernd Stichler
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 13.08.2009, 10:01, insgesamt 8-mal bearbeitet
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P. Trawiel
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.09.2007
Beiträge: 1761

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 08:34    Titel: Was tut denn nun eigentlich die VOS und der BSV??? Antworten mit Zitat

Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???
Diese Frage wird im Forum am 29.11.2007 gestellt.


Ein VOS-Mitglied ersucht am 02.12.2007 den Bundesvorstand von VOS und BSV um Unterstützung vor dem Europäischen Gerichtshof.
Dazu ist auf mehrfacher Anfrage bis heute keine Antwort erfolgt.


Die Antwort wird durch die Arbeit, einzelner Bundesvorstandsmitglieder beantwortet „NICHTS wird getan“, wofür sie von den Mitgliedern in ihre Ämter gewählt wurden.

Sie beschäftigen sich seit Jahren mit sich selbst, und tragen durch ihr schlechtes Image zum Schaden der VOS bei. Für einige gehört zu ihrer Arbeit sich mit Gerichten, das Ordnen ihrer Lebensbiografie zu beschäftigen.
Posten in verschiedenen Einrichtungen zu besetzen, sich mit den Oberen in der Politik gut zustellen damit ihre Pfunde gewährt sind, das Glätten von finanziellen Ausgaben, aber besonders das Sichern von persönlichen Einnahmen.
Eine sehr wichtige Aufgabe sehen einige Bundesvorstandsmitglieder auch in der Regulierung der Meinung von Mitgliedern im Verband, damit ihre Unfähigkeit, ihr Wirken nicht nach außen dringt, lästige Mitglieder werden verleumdet, wie es einige in der DDR gelehnt haben.



Im Forum der VOS erschienen folgende Artikel:

1

Gestern, 13:12

Artikel über VOS bei Stasiopferinfo.com

Hallo Kameraden

Was ist das für ein Beitrag der Familie Stichler bei Stasiopfer ?Wäre Interessant wenn der Vorstand sich darüber äussern würde !Denn es kann ja so nicht hingenommen werden.Wir Mitglieder haben ein Recht alles zu Erfahren.Ich für mein Teil war mächtig erschrocken diesen Beitrag der Familie Stichler so zu lesen ,sollte das als Generalabrechnung gelten ?Also lieber Vorstand wir Mitglieder warten auf eine Stellungnahme von Euch.

Mit Kameradschaftlichen Gruß ................


Es folgt darauf ein Beitrag:

Liebe VOS und BSV Mitglieder,

Bitte alles was einen Schaden nach außen mit sich ziehen kann, intern regeln.
Der Vorstand wird intern auf alle Vorwürfe bestimmt zur verfügen stehen.
Nur haben solche Anfragen nicht in einem Forum für die Öffentlichkeit zusuchen.
Die Öffentlichkeit muss im jetzigen Stand der Dinge nicht involviert sein. Denkt bitte an die vielen Leser.

Alex schreibt darauf im VOS Vorum

An einer öffentlichen Diskussion werden wir uns ganz klar nicht beteiligen, auch wenn einige „Freunde“ da noch so verleumden. Das Ziel dieser Aktion ist doch klar – die im April stattfindende Vereinigung von VOS und BSV soll mit allen Mitteln in letzter Minute noch verhindert werden.

Ich habe den Rat von Samson aufgegriffen und ein Forum eingerichtet, in dem nur unsere Mitglieder lesen und schreiben können.

Hieran erkennt man die Herkunft und das Wirken eines Alex, alles was vertuscht werden soll wird unter den Deckel gekehrt und den Mitgliedern vorenthalten.

Wer so etwas schreibt gehört nicht in den Bundesvorstand, solche Geister schaden der VOS und führen sie weiter ihrem Ende zu!

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 22.02.2008, 11:42, insgesamt 3-mal bearbeitet
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P. Trawiel
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.09.2007
Beiträge: 1761

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 09:50    Titel: Was tut denn nun eigentlich die VOS und der BSV??? Antworten mit Zitat

Zensur im Forum der VOS!

Wollen die Mitverantwortlichen in der VOS ihre Mitschuld für das schäbige Almosen von 250,00 Euro für Bedürftige, das man SED-Opferrente bezeichnet vertuschen?

Im Forum der VOS ist Meinungsfreiheit nicht gefragt, deshalb löschte Alex Latotzky bereits nach vier Stunden den zweiten Teil meines Beitrages im Forum der VOS, damit niemand den Unterschied zwischen dem, was als SED-Opferrente bezeichnet wird, und was *-Opferrente ist erfährt. Ich wurde sofort unter Zensur für mögliche weitere Beiträge gestellt und dazu noch beleidigt.

Hier der gelöschte Beitrag damit einige das Versagen zu einer gerechten Opferrente, diese eine Ehrung der Opfer heißen müsste, nicht erfährt.


Heute, 12:18
Opferrente - Opfer nicht gleich Opfer

Die Opferverbände sind aufgefordert öffentlich Stellung zu beziehen!


Ist die beschämende sogenannte SED-Opferrente Verrat und Verhöhnung gegenüber Menschen die der DDR-Diktatur Widerstand leisteten?

Wie glaubwürdig Parteien zur * und SED-Diktatur sind, zeigt die Wertigkeit gegenüber Menschen die Täter, oder politische Opfer zweier Deutscher Diktaturen wurden.

Die SED, ihre Stasi und sonstiges Gefolge, *-Opfer die meist Stalinisten auch Stasi-Spitzel waren bis auf Ausnahmen, erfahren im vereinten Deutschland einen achtungsvolleren Umgang und eine finanzielle bessere Stellung, als die Opfer des SED-Regimes. Opfer nicht gleich OpferIn der Vergangenheit haben sich die Verfolgten der DDR-Diktatur zu Recht gegen eine Einteilung der Opfer in 1. und 2. Klasse in Bezug auf das *-Regime gewandt, und die SED-Opfer wurden als Stimmenbeschaffer zu Bundestagswahlen hingehalten. Das Versprechen, dass ihre Zivilcourage im SED-Staat durch Respekt und Anerkennung geachtet wird, da der Widerstand zur Diktatur auch oft mit großen Benachteiligungen gesundheitlich und finanziell verbunden war. Die heutige Bundesregierung hat eine Trennung innerhalb der Opfergruppen der *- und DDR-Verfolgten mit einem dritten SED-Unrechtsbereinigungsgesetz zementiert. Jene Politiker im Bundestag die dieses dritte SED-Unrechtsbereinigungsgesetz verabschiedet haben, wurden nicht Opfer kommunistischer Gewalt. Einige von ihnen sympathisierten mit dem SED-Regime, nicht wenige aus dem Osten haben auf die verschiedenste Weise den SED-Staat auch gedient.

Die sogenannte Opferrente die nur jenen gewährt wird, die mindestens sechs Monate aus politischen Gründen inhaftiert waren, und bedürftig sind, ist keine Ehrung, eine Anerkennung für Zivilcourage, es ist ein Bettelgeld für Bedürftige.

Die sogenannte Opferrente ist eine Verhöhnung der Menschen die Zivilcourage einer Diktatur leisteten und heute dafür diskriminiert werden.
Opfergruppen, wie Betroffene von Berufsverboten, Zwangspsychiatrie und Zersetzungsmaßnahmen, Ersatzhaft und 24h-Überwachung gehen leer aus. Das verletzt den Grundsatz der Gleichbehandlung. So kann eine sechsmonatige Haft wegen eines Ausreisebegehrens aus wirtschaftlichen Gründen höher bewertet werden als jahrzehntelange Verfolgung aus politischen Gründen.Hier eine Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages die heute zur Farce wird angesichts der Diskriminierung und Verachtung denen Opfer des SED-Regimes heute ausgesetzt sind!

(Originaltext)
Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft
Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

Zu einer Dokumentation schickte mir Kamerad Conrad diesen Vergleich zum dritten SED-Unrechtsbereinigungsgesetz, jeder möchte angesichts der heutigen Realität selbst urteilen. Lesen Sie dazu im Anhang den Vergleich zwischen * und SED-Opfer.

P.T.
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Heute, 12:25
Opferrente - Opfer nicht gleich Opfer

Hier der Anhang zum vorherigen Artikel, der Vergleich zwischen * und SED-Opfer.

----- Original Message ----- From: P. C To: petrawielSent: Tuesday, February 19, 2008 1:33 PMSubject:Ehrenpensionen-Opferrenten

Eine Gegenüberstellung des deutschen Widerstandes.

Erst 17 Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems haben es die Opfer dieser Diktatur geschafft, eine Opferrente von 250,00 EURO pro Monat zu bekommen. Doch zu Recht wird gegen diese geringe Summe protestiert. Die Benachteiligung gegenüber der Ehrenpension der Opfer des Faschismus ist offenkundig. Dabei dürfte der Unterschied nicht nur in der Höhe des Geldes liegen. Das Gesetz für die „anerkannten“ Opfer der nationalsozialistischen Diktatur trägt die Handschrift eines selbst Betroffenen: Erich Honecker. Und der soll nach Äußerungen von Ehrenpensionären dabei an sich selbst gedacht haben. Dieses Gesetz sieht vor, Opfer des Faschismus 1.400,00 M (Ostmark, Mark der DDR)), und Kämpfer gegen den Faschismus 1.700,00 M Ehrenpension zu zahlen. Ebenfalls berücksichtigt sind die Kinder der Ehrenpensionäre von 500,00 M. Weniger bekannt, aber nicht unwesentlich ist die weitere Unterstützung durch die Landkreise und Städte in der DDR gewesen. So bezahlte z. B. der Landkreis Suhl für 22 Kameraden der VdN ( alle SED ) jährlich 18.000 M (Ost) und die Hälfte des Gehaltes einer Angestellten des Rates des Kreises. Diese Betreuerin war für Kaffeefahrten, gemütliche Zusammenkünfte und der Gestaltung von Feiern an nationalen Gedenktagen zuständig. Dabei wurde auch mal nach fröhlichen Feiern die Fuhrparkbereitschaft des Rates des Kreises in Anspruch genommen. Die Betreuerin nahm aber auch die allgemeinen Sorgen den VVN Kameraden ab, damit diese nicht zu lange auf Autos, Waschmaschinen usw. warten mussten. Ja man hatte sogar eigene Erholungsheime. So bis 1991 das VVN Erholungsheim "Alexander und Gertrud Neruslow" in Waldheim.

Welche die Ehre hatten, die Pension zu beziehen, waren selbstverständlich an Regimetreue gebunden. Die nach dem Krieg anerkannten Opfer des Nationalsozialismus wurden 1950 von den Stalinisten der SED gesäubert. Wer nicht „linientreu“ war dem wurde sein Opferausweis entzogen. Selbst ein mir bekannter Auschwitzhäftling aus Zella-Mehlis fiel darunter. Er war eben kein Kommunist. Einflechten möchte ich hier: diesen * Überlebenden sperrten die SED Genossen dann wieder in ihre berüchtigten Zuchthäuser ein. Allerdings dann nicht nur 4 Jahre sondern von den Stalinisten erhielt er 6 Jahre für die gleiche Straftat. Es sprengt den Rahmen dieses Artikels, aber ein Vergleich der Akten beider Diktaturen ist hoch interessant. Ich musste oft auf das Deckblatt gucken- war es nun eine ****- oder Stasiakte.

Aber auch weiterhin, selbst noch in den späten 1980er Jahren, wurden *-Ehrenpensionen gestrichen, ganz im Sinne der Säuberungen der stalinis-tischen Ära. Spektakulär war die Bekanntgabe eines SED Mitgliedes während einer Tagung der Opfer des Stalinismus in Suhl. Er hatte sich an diese Opferorganisation gewandt, weil man ihn zu Unrecht, wie er meinte, die Ehrenpension gestrichen hatte. Als Sympathisant der Ideen von Gorbatschow war er aus der SED ausgetreten. Ihm wurde zu verstehen gegeben, dass er sich an die Falschen gewandt hatte. Hierbei ist festzuhalten, dass dieses Gesetz Honeckers noch heute seine Gültigkeit hat.

Mit der Schaffung der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion am 1.7.1990 und der Einführung der DM in den Neuen Ländern wurde die Ehrenpensionen im Verhältnis 1 zu 1 ungeprüft übernommen. Ein Treppenwitz der Geschichte, und eine der wenigen Ausnahmen, Honecker bekam seine Ehrenrente nicht nach Chile geschickt.

Weiterer Unterschiede: zu DDR-Zeiten, und auch heute noch, sind die Opfer des Faschismus jederzeit präsent gewesen. Sie wurden und werden in den Schulen herum gereicht um dort ihre kommunistische Variante des Wider-standes den Kindern zu erläutern. Sie waren eben ein fester Bestandteil der kommunistischen Propaganda. Anders die Opfer der stalinistischen Unter-drückung. Weder in Schulen noch in den Medien findet eine gebührende Ehrung statt. Auch die Kommunen haben wenig Neigung dieser Opfergruppe eine gebührende Anerkennung zu verschaffen. Selten werden Straßennamen nach ihnen benannt.

Noch ein Unterschied: 1985 wurden die Ehrenpensionen den Preisen angepasst, so dass es zu Steigerungen der Bezüge kam, eine Opferrentenanpassung für die 250,00 Euro Bezieher wird es mit Sicherheit nicht geben.

Und der gewaltigste Unterschied: die 1.400,00 DM bzw. 1.700,00 DM Ehrenpension, waren das 3 1/2 fache der Einheitsrente der DDR Bürger von 410,00 Mark. (11. Rentenerhöhung der DDR vom 11.10.1979). Würde mit gleicher Elle gemessen, was allerdings nicht geschah, müsste die Opferrente der vom Stalinismus verfolgten 4.000,00 EURO betragen und nicht nur die 250,00 EURO Almosenrente sein. Daraus ergibt sich ein weiterer Unterschied: Während zur Zeit des kommunistischen Unrechtstaates die Ehrenpensionen eine "Vertrauliche Dienstsache" war, und auch heute noch ist, wird heute über die Opferrente öffentlich diskutiert.

Nicht zu vergessen der Unterschied der Rentenbezieher. Während die Bezieher der Ehrenpension nicht unbedingt der Freiheit beraubt sein mussten, gewährt man den Opfern des Stalinismus erst nach einer Haftzeit von 6 Monaten eine Opferrente.

Und auch den Unterschied gibt es: die Opferrenten des SED - Unrechtes sind Personen gebunden. Während es bei den Ehrenpensionen der Opfer des Faschismus, monatliche Ehrenpensionen für Witwen (Witwer)900,00 M (DM); arbeitsfähige Witwen 300,00 M (DM); Vollwaisen 500,00 M (DM), Halbwaisen 300,00 M (DM) gibt.

Als am 16. August 2006 in Potsdam ein Forum über die „Speziallager“ (Nachfolgelager aus der *-Zeit, in denen die Überlebenschance noch geringer waren als vor 1945) stattfand, interessierte sich außer der Fachpresse kaum jemand dafür. Obwohl dort richtungweisende Reden von Jörg Schönbohm (Innenminister von Brandenburg, CDU), Dr. Hubertus Knabe (Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen) und Dr. Klaus Dieter Müller (Dresden) gehalten wurden. Nur so viel: Dass es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Lagerinsassen nicht um *-Verbrecher handelt, kann man auch den sowjetischen Unterlagen entnehmen (H. Knabe)

Zu beachten sind auch die unterschiedlichen Ziele beider Gruppen, zumindest in der SBZ/DDR. Der Kampf der *-Gegner führte bekanntermaßen nur in eine neue Diktatur, während die Gegner des Stalinismus unsere Vorläufer des revolutionären Herbstes 1989 waren. Und so sind die geringen Opferrenten der stalinistischen Ära von 1945 bis 1989 auch ein Schlag gegen die Hunderttausende der Revolution von 1989. Gerechterweise dürfte es in der materiellen und ideologischen Bewertung keine Opfer erster und zweiter Klasse geben. Und die Opfer des Stalinismus - also die Opfer der SED (heute PDS- die Linkspartei genannt) - als Opfer der zweiten Diktatur- nicht als zweitklassige Opfer gesehen und behandelt werden. Der Protest aller, die sich auch heute noch zu den Idealen des Herbstes 1989 und des Widerstandes gegen die stalinistische Diktatur bekennen, sollte nicht aufhören.

Peter Conrad


Nach eingeholter Meinung vieler Kameraden sind wir Parteien die dieses dritte SED-UnBerG das ein Schandgesetz ist verabschiedet haben, keine Stimme mehr schuldig!

Hier die Danksagung des Widerstandes gegen SED-Unrecht an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die dem Schandgesetz ihre Stimme gaben. (Video hierzu nicht mehr verfügbar.)


Dem Forenmaster der VOS Alex Latotzky, stellv. Bundesvorsitzender der VOS, ist sicher nicht bekannt, dass ein Forum zur freien Meinungsäußerung und zur Diskussion da ist und nicht zur Zensur von Menschen die nur ihre Meinung verbreiten wollen.

Herr Alex Latotzky nach all den Skandalen in der VOS, Ihre Untätigkeit und Unfähigkeit für die Mitglieder und Ihr Demokratieproblem, sind Sie hier im Bundesvorstand fehl am Platz.

Ich fordere Sie als VOS Mitlied auf, leisten Sie Ihren Beitrag für einen sauberen VOS-Bundesvorstand der in der Demokratie angekommen ist und auch die Anliegen der Mitglieder vertritt.
Treten Sie sofort von Ihrem Amt als stellvertretender Bundesvorsitzender zurück!


P.T.
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P. Trawiel
Ganz besonders aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 09:56    Titel: Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV??? Antworten mit Zitat

Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???


Nichts, kann positiv ihren Mitgliedern abgerechnet werden. Einige im Bundesvorstand haben die VOS so beschädigt, dass man nirgends mehr seine Mitgliedschaft öffentlich anzeigen kann, um nicht mit diesen Leuten in Zusammenhang gebracht zu werden.

Ein Skandal löst den anderen ab, und das seit Jahren!

Die Sicherung persönlicher Interessen stehen vornan und nicht die Anliegen der Mitglieder ist das Wirken einiger die sich in diesem Bundesvorstand gedrängelt haben. Die Auswirkungen der Beschädigung ziehen sich bis in einzelne Bezirksverbände, die sich in Auflösung befinden.

Durch Zensur, die Unterdrückung der Meinungsfreiheit, das Sichern von finanziellen Einnahmen, Mauschelein, usw. entwickelt sich der Sumpf fort. Es ist für die VOS zu hoffen, dass die jüngsten Vorwürfe nicht den Staatsanwalt auf den Plan rufen.

Um sofortige Schadensbegrenzung, soweit das nicht bereits zu spät ist, ist vom Bundesvorstand einzuleiten und keine fadenscheinigen Erklärungen abgeben. Leute wie Latotzky die sich in den Bundesvorstand gedrängelt haben, müssen wegen ihrer Unbeständig- und Unglaubwürdigkeit sofort abgelöst werden. Nicht um die Vorwürfe zu verdeckeln, aber den Mitgliedern ein Zeichen zu setzen, dass die Vorwürfe untersucht werden.
Als Kaufmann ist für mich eine Entschuldigung mit einer Kassenprüfung ein Lacher, eine Kasse kann in jede Richtung geprüft werden, das ein Finanzkaufmann wie Kamerad Dieterich weis, hat er doch das hohe Minus von ca. 60 Tausend bereinigt.

Noch am Donnerstag, den 21. Februar 2008, 19:05 versucht Alex Latotzky im Forum der VOS den neuen Skandal gegenüber den Mitgliedern herunterzuspielen und zu verdckeln und schreibt.

Nur haben solche Anfragen nichts in einem Forum für die Öffentlichkeit zusuchen.
Die Öffentlichkeit muss im jetzigen Stand der Dinge nicht involviert sein. Denkt bitte an die vielen Leser.


Die vielen Leser, (welche?) die Öffentlichkeit war ein Problem was Latotzky hatte.

Am 22. Februar 2008 14:17 als das Feuer nicht mehr zu löschen ist, der erneute Skandal bundesweit nicht nur unter den Mitgliedern auch in den Institutionen, in den Ländern des Bundes bekannt ist, folgt vom Dampfplauderer Alex eine ebenso skurrile, unglaubwürdige Rechtfertigung mit einer,

Erklärung zum Brief der Familie Stichler

Um den Gerüchten, die mit dem Brief der Familie Stichler und dessen Veröffentlichung in einem Internetforum aufkommen, entgegen zu wirken, hat sich der Vorstand entschlossen, seine dazu gefasste Erklärung für unsere Mitglieder für ALLE Interessierten öffentlich zu machen.

Anzumerken ist zu dieser amüsanten Erklärung der man sich erst verweigerte, dann doch unter Druck Stellung bezog. Die Herren hätten zu dieser unglaubwürdigen Rechtfertigung besser den Mund halten sollen. Weiter ist festzustellen, dass diese Erklärung nicht vom gesamten Bundesvorstand kommt, ich zitiere: „hat sich der Vorstand entschlossen“ weiter unterschreiben diese Rechtfertigung Einzelpersonen, nicht im Namen des gesamten Bundesvorstand, zu dem der unbelastete Kamerad Scheibe mit hineingezogen wird. Schämen Sie sich meine Herren.

Für diese Erklärung ist das Presseamt zuständig oder ist Herr Lässig auch schon abhanden gekommen.

Wer ein Bundesvorstandsmandat annimmt sollte nicht nur als Dampfplauderer schwafeln oder mauscheln, er muss wenigstens Grundbegriffe zur Führung des ihm anvertrauten Amtes besitzen, dazu gehört unter anderem auch die Personalie.

Personalfragen sind Sachfragen!

Wenn also bei der Führung der VOS die Sachfragen skandalöse Ausmaße annehmen, ist eine wichtige Voraussetzung die Personalfragen zu klären! Damit klären sich auch die Sachfragen.
Alles andere ist ein weiter so wie bisher, die Mitglieder werden sich von diesem Verband weiter lösen, das möglicherweise das Ziel einiger Leute auch ist.

Ich fordere als VOS-Mitglied erneut den Kameraden Latotzky auf, leisten Sie Ihren Beitrag für einen sauberen VOS-Bundesvorstand der in der Demokratie angekommen ist und auch die Anliegen der Mitglieder vertritt.

Treten Sie sofort von Ihrem Amt in das Sie sich als stellvertretender Bundesvorsitzender reingedrängelt haben und das Nichtbeherrschen zurück!

Dazu ist der Bundesvorstand aufgefordert unverzüglich seinen Beitrag zu leisten, oder insgesamt zurück zu treten!

P. T.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 28.02.2008, 09:06    Titel: WARUM ALES LATOTZKY DIE LÖSCHUNG EINES FORUMS BETRIEB Antworten mit Zitat

In Anlehnung an den vorherigen Beitrag, möchte ich noch ergänzend Folgendes ausführen.

Warum Alex Latotzky die Löschung unseres vorhergehenden "Forum der politisch Verfolgten" betrieben hat?

Liebe Kameraden,

nicht etwa, weil Alex Latotzky berechtigte Kritik an den Opferverbänden und unsere Forderung nach strengen Überprüfungen vor allem der Vorstände der VOS auf eine offizielle oder inoffizielle Mitarbeit bei dem Ministerium für Staatsicherheit (MFS) als kritikunfähigen stellv. Bundesvorsitzender überhaupt nicht gefallen, sondern weil ein "Gast2" im vorhergehendem "Forum der politisch Verfolgten"mit nur einem einzigen harmlosen Satz fragte, "was Latotzky früher an der Uni gemacht hat", hat er ein ganzes Forum der Stasiopfer gelöscht. Seiner Aufforderung, diese Frage zu löschen, bin ich nicht nachgekommen, weil diese Frage in keiner Weise eine Verleumdung darstellte.

Seine Aufforderung zur Löschung der Frage aus dem Forum schickte er mir am 24. Januar 2007 per Mail und diese Mail stand bisher in diesem Beitrag an dieser Stelle als Original. Weil Latotzky jetzt mit Mail vom 23.04.2008 verlangt, ich solle seine Mail löschen und dabei wieder mit einem Anwalt droht, wurde seine Mail entfernt. Das paradoxe dabei ist, die Mail stand schon in dem Beitrag, als dieser im Februar 2007 erstmalig veröffentlicht wurde.

Sein mieses Vorgehen gegen unser vorheriges Forum begründete Latotzky damals sinngemäß damit, seine Schmerzgrenze wäre mit dem letzten Beitrag von "Gast 2" endgültig überschritten worden und das wäre ein Zersetzungsmaßnahme. Dann drohte er an, er werde rechtlich gegen mich und mein Forum vorgehen, sollte der genannten Beitrag am 25.1.07 um 18:00 Uhr noch immer in meinem Forum stehen. Gelöscht werden sollte die berechtigte Frage eines "Gast 2":
"was Latotzky früher an der Uni gemacht hat"

Es ist doch offensichtlich, daß Latotzky seine Mail jetzt nur deshalb gelöscht haben will, weil die darin enthaltene Drohung der eindeutige Beweis ist, daß er wegen einer berechtigten Frage das Forum von SED-Opfern löschen ließ.
Wer selbst kein Stasiopfer ist, aber so hemmungslos und ungerechtfertigt gegen Stasiopfer vorgeht, gehört deshalb niemals in den Bundesvorstand der VOS.

Ich habe Latotzky heute mitgeteilt, daß ich seine Mail-Adresse als Spam gekennzeichnet habe, seine Mail mich also nicht mehr erreichen wird. Wenn er mir irgendetwas mitteilen will, kann er das nur noch per Briefpost tun.

Zuerst muss klargestellt werden, daß zwar vor einiger Zeit jemand im Bezug auf Latotzky etwas von einem "russischen Schließer" oder "Halbrussen" in ein Forum geschrieben hat, ich das aber nach einer Sichtung sofort löschte und deshalb auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Es stimmt auch nicht, daß ich die Opfervereinigungen und den Vorstand zersetzen will, wenn ich Stasiüberprüfungen fordere und dazu sogar Vorschläge mache, wie diese Prüfungen ganz einfach und ohne Mehrarbeit für die Verbände durchgeführt werden können. Denn das sehen nur die so, die diese Überprüfungen einfach nicht wollen und denen deshalb solche Forderungen und Vorschläge unangenehm sind. In Wahrheit fördern diejenige die Zersetzung der Opferverbände, die offizielle oder inoffizielle Stasi-Mitarbeiter in den Verbänden dulden und überhaupt nichts dagegen unternehmen.

Daß eine harmlose Frage nach seiner Vergangenheit Alex Latotzky derart in Rage brachte, ihn sogar an die Schmerzgrenze geraten ließ und Alex Latotzky sogar dazu veranlaßte, deswegen die Löschung eines "Forums der politisch Verfolgten" zu betreiben, in dem auch viele informative und hilfreiche Informationen für die Kameraden eingestellt wurden, ist nicht nur äußerst unverständlich, sondern sehr aufschlußreich.

Wenn er eine harmlose Frage eines "Gast2" als Zersetzungsmaßnahme verleumdet, kennzeichnet das am besten seine selbstherrliche Einstellung gegenüber den Stasiopfern. Betrachtest er andere Opfer etwa als seine Untertanen, die sich niemals wagen dürfen, Fragen an seine Herrlichkeit Latotzky zu stellen?

Oder gibt es etwa etwas, was die Opfer nicht wissen dürfen? Aber schließlich können alle Opfer nach der politischen Vergangenheit von Leuten fragen, die in Vorständen die Opfer vertreten wollen und diese müssen selbstverständlich alle dies Fragen konkret beantworten. Seiner Aufforderung, diese Frage zu löschen, bin ich deshalb nicht nachgekommen, weil sie berechtigt ist

Was gibt es Schlimmes in der Studentenzeit von Alex Latotzky, daß es niemand erfahren darf, wenn sogar schon allein eine einfache Frage danach seine panischen Reaktionen auslösen?


Wir werden unsere Arbeit trotzdem in neuen Foren immer weiter fortsetzen und auch Fragen zur Vergangenheit von Alex Latotzky an der Uni in unangreifbaren Foren jederzeit zulassen.

Auf Grund seines selbstherrlichen Verhaltens und seiner Kritikunfähigkeit, ist Alex Latotzky nach Meinung vieler Kameraden nicht geeignet, im Vorstand eines Opferverbandes Platz zu nehmen.

Die Frage, was Alex Latotzky an der Uni gemacht hat, wird jedenfalls immer wieder gestellt.

Und die Frage nach Stasiüberprüfungen in den Opferverbänden auch.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134


Mit kameradschaftlichen Grüßen
_________________
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(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 03.07.2008, 09:20, insgesamt 11-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 29.02.2008, 23:51    Titel: Man kann zu den Opferverbänden kein Vertrauen haben Antworten mit Zitat

Nicht nur aus den Informationen der Stichlers, sondern auch aus den Erfahrungen in der Vergangenheit geht mit absoluter Sicherheit hervor, daß sich gewisse Induvidien mit aller Macht in die Vorstände drängen, neue "Opferverbände" gründen, sich in aller Öffentlichkeit widerliche Grabenkämpfe um Positionen liefern, nicht etwa weil sie davon beseelt sind, sich tatkräftig für die Interessen der Opfer einzusetzen und das auch nicht vorhaben, sondern es geht ihnen ausschließlich nur um die Anspruchnahme von gewissen Vorteilen und um die Absicht, die Verbände zu einer Einkommensquelle zu machen.

Es war doch zum Beispiel schon einmal so, daß nach eigenen Angaben der VOS eine vormalige Geschäftsführerin der VOS als ausführendes Organ mitverantwortlich dafür war, daß diesem Verband eine finanzielle Verbindlichkeit in Höhe von 66.000 DM entstanden war? Wie konnte das geschehen und war nur die Geschäftsführerin allein für diesen Skandal verantwortlich? Das ist doch ein ungeheuerlicher Skandal, wenn solche hohen Beträge einfach so verschwinden und daß die Mitglieder über Details solcher Veruntreuungen dann nicht einmal genauestens informiert werden. Wer da noch Vertrauen hat, kann einen nur leid tun.

Niemand könnte etwas dagegen haben, wenn wirklich nützliche Aktivitäten und kämpferischer Einsatz für die SED-Opfer mit entsprechenden Vorteilen honoriert werden. Aber wenn jemand zum Beispiel für ein Jahr mehrere 1000 € Fahrtkosten abkassiert oder noch andere Vorteile in Anspruch nehmen will, dann muß man das auch konkret begründen können und vor allem auch unbedingt positive Ergebnisse vorweisen! Und das muß dann selbstverständlich genauestens überprüft werden!

Die Stasiopfer wurden in den vergangenen Jahren aber nie richtig vertreten und die Opferrente nie so stark gefordert, wie es die Verbände hätten tun müssen und auch tun konnten. Wann und mit welchen Maßnahmen wurde denn Opferrente von den Verbänden gefordert? Als es schon viel zu spät war, wurden mal 2 Demos organisiert, die alle Versäumnisse in der Vergangenheit nicht mehr korrigieren konnten, weil es in Jahrzehnten vorher solche wichtigen Aktionen für die Opferrente niemals gegeben hat und das war jederzeit möglich. In Wahrheit sind die Opferverbände wegen ihren fehlenden oder mangelnden Aktivitäten deshalb mitverantwortlich für die viel zu späte und demütigende Opferrente.

Und war es denn überhaupt der Wille gewisser Opferfunktionäre, sich tatkräftig und entschlossen für die Opferrente einzusetzen? Da gab es doch schon vor Jahren gewisse entlarvende Äußerungen von Vorstandsmitgliedern, wie zum Beispiel: "Die Opferente ist nicht unser erstes Ziel, denn wenn wir die durchsetzen, dann laufen uns 50 % der Mitglieder davon"

War es den Verbandsfürsten deshalb also viel wichtiger, die Verbände und damit ihre Posten und ihre Vorteile zu erhalten, als die Opferrente für die in Armut lebenden Opfer durchzusetzen???

Die Antwort auf die Frage, warum sie sich nicht mit der notwendigen Tatkraft und allen möglichen Maßnahmen für für die Opferrente einsetzten, sind uns die Opferfunktionäre immer noch schuldig.

So kann das jedenfalls zum Nachteil aller Opfer nicht weiter gehen! Und deshalb müssen die Opfer jederzeit mit ständiger Kritik und strenger Kontrolle mehr Druck auf die Verbandsfürsten ausüben, damit diese unbedingt wirklichen Einsatz zeigen und auch unbedingt jederzeit nachweisen müssen, daß sie die Interessen der SED-Opfer in allen Punkten ständig konsequent vertreten. Und selbstverständlich müssen die Finanzen der Verbände viel strenger konmtrolliert werden, als bisher. Aber von den Mitgliedern und nicht von irgendwelchen selbsternannten Einzelpersonen. Selbstverständlich kann man denen auch nicht die Aufklärung der jetzt von Stichler erhobenen Beschuldigungen überlassen! Denen kann man nach den üblen Erfahrungen auf keinen Fall mehr vertrauen.

Deshalb müssen die Opfer unbedingt die korrekte Aufklärung der von den Stichlers erhobenen Beschuldigungen verlangen und keine Mauscheleien zulassen. Nur konkrete und überprüfbare Ergebnisse einer gewissenhaften Überprüfung! Sonst geht das alles so weiter wie bisher.

Die Beschuldigten haben jederzeit die Gelegenheit, die Beschuldigungen konkret zu widerlegen, solange gilt noch die Unschuldsvermutung

Versäumen wir nicht länger Zeit, fangen wir sofort mit unserer berechtigten Kritik an und kontrollieren ab jetzt außerdem ganz genau, ob die "Opfervertreter" immer ihre Pflichten im Sinne einer konsequenten Opfervertretung erfüllen.
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BeitragVerfasst am: 29.02.2008, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich wünsche mir, dass der VOS Vorstand seine Erklärung hier zugänglich macht und mehrere Details direkt hier im Forum beantwortet! Gegendarstellungen der VOS sind bestimmt auch vom Forumadministrator erwünscht!



Selbstverständlich hat hier niemand etwas dagegen, wenn Erklärungen der VOS oder anderer Verbände in unser Forum eingestellt werden.

Es muß aber unbedingt noch etwas klargestellt werden. Wir werden auf Grund unserer Kritik und Veröffentlichungen als Zersetzer diffamiert, verleumdet und mit Klagen bedroht. Unsere Fragen und Kritik sind aber niemals eine Zersetzung, denn sie müssen die Opferorganisationen dazu bewegen, ihre Arbeit im Interesse aller Opfer endlich zu verbessern und Mißstände zu beseitigen.

Und das ist auch notwendig!

Außerdem können sich gewisse "Herren" überhaupt nicht darüber beschweren. Denn nach jahrelangen widerlichen Grabenkämpfen in und zwischen den Opferverbänden, die mit rücksichtsloser Hemmungslosigkeit im Internet, vor Gerichten und sogar in den Verbandszeitungen in aller Öffentlichkeit ausgetragen wurden, waren sie es, die das Ansehen der Opferverbände am meisten untergraben und zersetzt haben. Das blieb auch den Politikern nicht verborgen, die über Forderungen der Opfer dann bestimmt nicht mehr mit der notwendigen Achtung und Wohlwollen urteilten.

Und dann wollen die "Herren", die diese miese Zersetzung zum Schaden für alle Opfer schon jahrelang betreiben, auch noch respektiert und nicht selbst kritisiert werden.

Wer mit negativen Handlungen dem Ansehen aller Opfer nachhaltig geschadet hat, verdient aber kein Respekt!
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BeitragVerfasst am: 29.02.2008, 23:54    Titel: Ergänzende Hinweise von Fam. Stichler Antworten mit Zitat

Ergänzende Hinweise von Fam. Stichler

Auch wir kennen die Gegendarstellung des VOS-Bundesvorstandes. Man hat von uns eine Unterlassungserklärung gefordert und die Namen all derer, die wir angeschrieben hatten. Wir lassen uns aber nicht einschüchtern und erklären hier öffentlich, daß wir keine Silbe unseres Rundschreibens zurücknehmen. Wir lassen es notfalls auf eine Gerichtdverhandlung ankommen, denn beim VOS-Bundesvorstand widersprechen sich Wort und Tat und das können wir beweisen!

Ein Kamerad stellte im Forum die Frage, ob Bernd Stichler sich nicht selbst bereichert hätte? Hier muß gesagt werden, daß Bernd Stichler im Berufsleben bis zuletzt erfolgreich war und immer gut verdient hat. Und zwar so gut, daß er dem Hugo Diederich noch monatlich 500€ in Form des Mandates beim ZDF-Fernsehrat überlassen konnte. Dies scheint der Zweifler übersehen zu haben.

Im Übrigen stimmen wir absolut der Ansicht zu, daß eine staatliche Finanzprüfung, die alle Beteiligten erfasst, die sauberste Lösung wäre, denn dann müßte jeder seine Karten - auch die finanziellen - offen auf den Tisch legen. Und das nicht nur für 2008, sondern auch noch rückwirkend.

Wenn nun jemand wissen möchte, woher wir diese oder jene Information haben, müssen wir der Wahrheit die Ehre geben und bestätigen, daß beide Kontrahenten ( Diederich u. Latotzky) uns mit Informationen versorgten in der Hoffnung, daß wir uns als Werkzeug instrumentalisieren lassen würden, weil beide Kontrahenten vermutlich aus Gründen der Tarnung nicht selbst gegeneinander offen antreten wollten. Wir haben ihnen den Gefallen aber nicht getan.

Gruß

Christina und Bernd Stichler
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BeitragVerfasst am: 29.02.2008, 23:56    Titel: Ein weiterer Hinweis von Fam. Sticher Antworten mit Zitat

Ein weiterer Hinweis von Fam. Sticher

Es ist doch schon irgendwie auffällig, wie nervös und gereizt jetzt einige Leute reagieren. Dabei besteht doch für die betreffenden Personen gar kein Grund irgendwie nervös zu sein, denn sie haben doch per Rundschreiben verkündet, daß unsere Äußerungen durchweg unwahr seien. Also wäre doch Gelassenheit angesagt.

Im Übrigen muß hier mal klargestellt werden daß ein Verband, der vorgibt die Interessen a l l e r ehemaligen politischen Häftlinge und Verfolgten zu vertreten, nicht wie ein Geheimbund arbeiten kann sondern akzeptieren muß daß er immer im öffentlichen Blickfeld steht. Und gerade w e i l ein solcher Verband kein Geheimbund ist hat er die demokratischen Spielregeln einzuhalten und sich nicht in Drohungen zu ergehen.

Wenn z. B. bei den großen Parteien, bei Hilfsorganisationen u.a. ein unkorrektes Verhalten auf der Vorstandsebene bekannt wird, dann wird auch immer eine möglichst s a u b e r e Lösung angestrebt. Warum soll das für für gewisse Herren nicht gelten?

Bezüglich der Kassenprüfung vom 12.02. bei der VOS möchten wir nicht verschweigen, daß der Bundesrechnungsprüfer ein gutmütiger Kamerad von 82 Jahren ist und sein Stellvertreter ist nur wenig jünger. Beide sind hochanständige und grundehrliche Kameraden, aber mit der Computertechnik in keinster Weise vertraut. Noch Fragen ?

Gruß

Christina und Bernd Stichler
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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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ReiBin
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Beiträge: 3053

BeitragVerfasst am: 12.03.2008, 00:18    Titel: Klarstellung Antworten mit Zitat

Uns sind Informationen darüber zugegangen, daß im Internet-Forum der VOS- zu dem nur genehme Gäste Zugang haben- wir als Lügner dargestellt werden. Um hier etwas mehr Klarheit zu bringen sehen wir uns aufgrund des Verhaltens des VOS-Vorstandes veranlaßt, mal einige Schriftstücke zum Zwecke öffentlicher Beweisführung ins Netz zu stellen. Am Anfang nur zwei, in der Hoffnung, daß die Vorstandsmitglieder sich künftig jeglicher weiterer Unwahrheiten enthalten.

Christina und Bernd Stichler

Die Schriftstücke mußten auf Verlangen der VOS gelöscht werden.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1192
Hält die VOS auch in diesem Fall nichts von demokratischen Spielregen und der Information der Mitglieder???
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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 18.03.2008, 12:39, insgesamt einmal bearbeitet
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Udo



Anmeldedatum: 21.01.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13.03.2008, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Kameraden, wenn das Schreiben das Bernd Stichler da vorgelegt hat echt sein sollte dann hat doch Hugo Diederich viel Geld von der VOS. Aber mehr als wie er für die Opferrente braucht. Der hat aber erzählt das er ein Teil Opferrente kriegt. Da stimmt was nicht. Ob er das Amt belogen hat?
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Anwalt



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Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Dem äußeren Anschein nach könnte das Schreiben von Latotzky echt sein. Da denke ich jetzt an die vielen ehrlichen Kameraden, die bei der Behörde ordnungsgemäß ihre Einkünfte nachgewiesen haben, und mancher wurde dann abgelehnt, weil er drei Cent zuviel hatte. Andere wurden abgelehnt, weil ihnen angeblich ein Tag Haft fehlte. W e n n das stimmen sollte was Latotzky da geschrieben hat und w e n n das stimmen sollte daß Hugo Diederich einen Teil Opferrente kassiert dann wäre das ein Betrug gegenüber den ehrlichen Kameraden.

Der Anwalt
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Karl Schippendraht
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 14.03.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 20:38    Titel: Warum nicht echt? Antworten mit Zitat

Warum soll das Schreiben von Alex latotzky nicht echt sein? Ich glaube nicht das Stichler so ein öffentliches Risiko eingeht und eine Fälschung verbreitet.
Da wäre er ja schön dumm aber ich halte ihn nicht für dumm darum glaube ich das das Schreiben von Alex Latotzky echt ist. Warum will der den Hugo Diederich so bloßstellen, hat der was gegen den?
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Hugo Fegewind



Anmeldedatum: 14.03.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 01:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Einträge zum Thema Streit im Bundesvorstand der VOS ausführlich gelesen. Um das Thema ganz schnell zu beenden, nehme man sich einmal die Satzung der VOS vor. Da steht deutlich, siehe § 2: Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Im § 13 abs. 2 ist geregelt, daß keinesfalls Bundesvorstands-Mitglieder mit der Führung der Bundesgeschäftsstelle sowie Mitarbeiter für die Bundesgeschäftstelle bestellen Also ein klarer Satzungsverstoß im Falle Diederich, der Schatzmeister und somit Bundesvorstand ist.
Zur Thematik Latotzky sei zu sagen, daß dieser immer wieder äußert, bei Anfragen von VOS-Mitgliedern, er würde es nichts bezahlt bekommen und somit könnte er nichts zu Anfragen erklären. So sieht es tatsächlich aus. Deswegen werden auch im VOS-Forum zum Thema Gelder für den Bundesvorstand alle Einträge von Latotzky gefiltert.
Das was Herr und Frau Stichler im Forum dazu geschrieben haben, ist hundertprozentige Realität. Es ist nur die Spitze des Eisbergs. Bei Diederich kommt in Punkto rechtswidrige Geldbezüge noch mehr dazu. Man braucht sich nur einmal die Geschäftsberichte der Stiftung durchlesen.
Macht euch einmal sachkundig, was da im Jahr 2008 beantragt wurde. Kurzum, Gelder mehr als die Einkommensgrenze pro Monat für die besondere Zuwendung für Haftopfer, die noch keine Rentner sind.

Das ist die bittere Wahrheit

Hugo Fegewind
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Karl Schippendraht
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 14.03.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 15:36    Titel: irgendwie komisch Antworten mit Zitat

Das fällt mir jetzt erst auf das Latotzky ein internes Rundschreiben an Stichler schickt wo der doch zu der Zeit kein VOS-Mitglied mehr war. Warum macht Latotzky sowas?
Karl Schippendraht
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ReiBin
Site Admin


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Beiträge: 3053

BeitragVerfasst am: 21.03.2008, 10:06    Titel: DIE VOS VERLANGT MIT UNWAHREN ANGABEN LÖSCHUNGEN Antworten mit Zitat

Mit wahrheitwidrigen Angaben verlangten Alex Latotzky und Hugo Diederich über einen Rechtsanwalt die Löschung einer in unserem Forum veröffentlichten Mail. Ihre Behauptung, die Mail wäre nur vereinsintern an Vorstände und Funktionsträger derr VOS abgeschickt worden, entspricht nicht der Wahrheit. Denn diese wurde von Alex Latotzky am 10.01.2008 auch an Herrn Bernd Stichler gesendet, obwohl er weder ein Vorstandsmitglied oder Funktionsträger und vor allem nicht einmal mehr Mitglied der VOS war.

Deshalb hat die VOS die Veröffentlichung erst ermöglicht. Die Mail enthält nämlich keinerlei Hinweise, daß sie vertraulich und nur für den behaupteten Personenkreis bestimmt ist, obwohl jeder seine Mail mit einem einzigen Mausklick als vertraulich kennzeichnen kann.

Gegenüber dem Rechtsanwalt wird nun wiederum wahrheitswidrig behauptet, die Mail wäre für Frau Christina Stichler bestimmt gewesen. Dann hätte aber die Anrede lauten müssen, "Liebe Kameradin", denn die weiblichen Mitglieder werden in den Opferverbänden immer als Kameradinnen oder Kameradin angeredet. Die Mail wurde aber eindeutig nicht nur an die Mail-Adresse von Herrn Bernd Stichler, bernd.stichler@web.de gesendet, sondern auch die Anrede lautet genau so eindeutig

"Lieber Kamerad".

Also wurde die Mail entgegen anderslautenden, wahrheitswidrigen Behauptungen mit absoluter Sicherheit nur an Herrn Bernd Stichler gesendet. Beweis ist der Kopf der Mail.



Die Mail enthält auch keinerlei Hinweise, daß sie vertraulich und nur für den behaupteten Personenkreis bestimmt ist.

Genauso ist die Forderung nach Löschung von nur 5 konkret bezeichneten Angaben im Beitrag "Streit im Bundesvorstand. Christina und Bernd Stichler informieren über die Hintergründe. Datum:03. Feb 2008 13:25, der eindeutige Beweis, daß alle anderen Angaben unanfechtbar sind und voll und ganz der Wahrheit entsprechen.

Für die Aufforderung zur Löschung wurde von Latotzky und Diederich ein Rechtsanwalt eingeschaltet. Ich bekräftige hiermit nochmals, daß sie mich vorher niemals mit geeigneten Mitteln, wie z.B. Fax mit Unterschrift, Briefpost oder EMail auf zu löschende Texte aufmerksam gemacht haben. Das hätten sie aber gemäß Schadensminderungspflicht auf jeden Fall erst tun müssen, bevor sie in der Sache einen Rechtsanwalt damit beauftragen. Die Mail, die gelöscht werden sollte, wurde am 12.03. in das Forum gestellt, die Schreiben des Rechtsanwaltes erreichten mich aber schon am 14.03.2008, ohne daß mich die VOS vorher mit geeigneten Mitteln zu einer Löschung aufforderten. Eine Mail, die angeblich an mich geschickt wurde, habe ich niemals erhalten und eine Mail ist außerdem sowieso nicht dazu geeignet, irgendeine Forderung zu übermitteln

Mit allen Kosten für diese ungerechtfertigte Maßnahme, welche die Herren deshalb selbst .zu verantworten haben, wollen die nun trotzdem auch noch mich belasten. Gemäß Schadensminderungspflicht wird dieses ungerechtfertigte Ansinnen aber entschieden zurückgewiesen, weil die Einschaltung eines Anwalts übertrieben war und das Ganze zuerst mit einer Aufforderung erledigt werden musste.

In unserem Forum wird außerdem ausdrücklich darauf hingewiesen:
Wer Beschwerden gegen irgendwelche Beiträge hat, soll sich zuerst sofort bei uns melden.

Die neuesten Beiträge mit Informationen zu Vorgängen in der VOS in unserem Forum wurden insgesamt schon 4000 mal gelesen. Eine Gegendarstellung im Forum der VOS aber nur 442 mal. Das ist der eindeutige Beweis, daß den Informationen in unserem Forum sehr viel mehr Vertrauen entgegen gebracht wird, als der dazu im Forum der VOS eingestellten Darstellung, obwohl das ein Forum einer Vereinigung mit vielen Mitgliedern ist. Und genau deswegen wollen die Herren im Bundesvorstand unser Forum in ihrer Hilflosigkeit krampfhaft mit allen Mitteln bekämpfen. Die können doch jederzeit zu den Informationen Stellung nehmen, das wäre doch entsprechend den demokratischen Spielregeln die sauberste Möglichkeit.

Warum können die das nicht und müssen deshalb zu wahrheitswidrigen Behauptungen und anderen Mitteln greifen?

Jeder Kamerad, der mit der Arbeit der Opferorganisationen oder mit der Besetzung der Vorstände nicht einverstanden ist, der gute Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit der Organisationen gemacht, berechtigte Fragen dazu gestellt oder Kritik geübt hat, kann das hier alles wiederholen und zu einer Diskussion freigeben, wenn es von den Opferorganisationen nicht akzeptiert oder ignoriert wurde. Alle Beiträge müssen aber voll und ganz der Wahrheit entsprechen und deshalb unanfechtbar sein.

Es gibt absolut nichts, was den SED-Opfern verheimlicht werden darf!!!

Wir haben viel zu lange über die Mißstände und die mangelnden Aktivitäten in den Opferorganisationen hinweggesehen. Das muß anders werden, dafür müssen wir in unser aller Interesse unbedingt mit unserer berechtigten Kritik sorgen. Wenn die Vorstände stets ordnungsgemäß und nach den Satzungen handeln, dann ist eine Kritik nicht mehr notwendig

Weil gewisse berechtigte Fragen oder Kritik von den Opferorganisationen einfach ignoriert oder sogar als Zersetzung bekämpft werden, kann jeder Kamerad zu seinem Schutz die Beiträge anonym schreiben. In den Foren der VOS werden übrigens auch Beiträge unter Pseudonymen geschrieben.

Wie man sich als Mitglied registrieren kann um schreiben zu können, wird unter folgendem Link erklärt.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=600

Die Anonymität ist in unserem Forum absolut sicher.

Selbstverständlich ist es den Opferorganisationen jederzeit erlaubt, zu allen Beiträgen Stellung zu nehmen.

Unsere Fragen und Kritik sind niemals eine Zersetzung, denn sie können und müssen die Opferorganisationen dazu bewegen, ihre Arbeit im Interesse aller Opfer endlich zu verbessern und Mißstände zu beseitigen oder gar nicht erst einreißen zu lassen. Außerdem können sich gewisse Personen nach den jahrelangen, miesen und hemmungslos in der Öffentlichkeit ausgetragenen Grabenkämpfen zwischen und in den Organisationen, nicht mehr über berechtigte Kritik beschweren.

Wer mit solchen negativen Handlungen das Ansehen aller Opfer nachhaltig untergraben hat, verdient kein Respekt.

Wer Beschwerden gegen irgendwelche Beiträge hat, soll sich zuerst sofort bei uns melden. ReiBin@gmx.de

Der Beitrag wurde geändert
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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 01.04.2008, 18:47, insgesamt 6-mal bearbeitet
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Bernd Stichler
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 24.02.2008
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 21:39    Titel: EErgänzung Antworten mit Zitat

Wie Kamerad ReiBin richtig schreibt, war ich am 20.01.08 kein Mandatsträger der VOS mehr. Aber nicht nur das, ich war auch s e i t 1. Januar 2007
k e i n M i t g l i e d der VOS mehr! Also hat Latotzky selbst dafür gesorgt, daß gewisse Schriftstücke aus der VOS herausgetragen wurden.
Im Übrigen hat der VOS-Vorstand mal wieder über einen Anwalt eine neue
Unterlassungserklärung von uns gefordert und diesmal mit einer einstweiligen Verfügung gedroht. Das ändert jedoch nichts daran, daß wir die Wahrheit geschrieben haben. Sicher erinnert sich mancher daran, daß wir das besagte
Schriftstück von Latotzky z u m Z w e c k e ö f f e n t l i c h e r
B e w e i s f ü h r u n g ins Netz stellen ließen. Und vor dieser öffentlichen
Beweisführung haben einige Leute Angst. Warum aber haben die Angst, wenn sie doch die Wahrheit vertreten? Auch heute sagen wir öffentlich, daß wir nichts zurücknehmen und uns nicht einschüchtern lassen. So ganz hilflos sind wir ja auch nicht. Lassen wir uns also überraschen, was die Zukunft alles
bringt, für den einen weniger, für den anderen mehr.
Christina und Bernd Stichler
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Rainer



Anmeldedatum: 01.11.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 02:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sicher erinnert sich mancher daran, daß wir das besagte
Schriftstück von Latotzky z u m Z w e c k e ö f f e n t l i c h e r
B e w e i s f ü h r u n g ins Netz stellen ließen. Und vor dieser öffentlichen
Beweisführung haben einige Leute Angst. Warum aber haben die Angst, wenn sie doch die Wahrheit vertreten?


Vor allem sind es gewisse Leute, die die Wahrheit mit aller Macht vor den Mitgliedern verbergen wollen. Latotzky hat doch die Mail geschrieben und der ist nicht dazu berechtigt zu entscheiden, ob alle Mitglieder den Inhalt erfahren dürfen oder ob es ihnen verheimlicht werden soll. Was glaubt denn der, was er ist.

Es gibt überhaupt nichts, was die Mitglieder nicht wissen dürfen. Das können nur dreckige Sachen sein, die vertuscht werden müssen. Wenn die Vorstände sich nichts zu Schulden kommen lassen, dann brauchen sie auch keine Angst zu haben, daß es jemand erfährt. Also steckt immer irgendwelcher Dreck dahinter, wenn sie Informationen verhindern wollen.
Schmeißt alle aus den Verbänden raus, die großkotzig die Wahrheit unterdrücken!
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Matte
Ganz besonders aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 28.03.2008, 11:18    Titel: Da hängt noch mehr dran Antworten mit Zitat

Wenn Familie Stichler wirklich genug Beweise hat und die VOS-Vorständler bei Gericht verlieren spricht sich sowas doch rum. Latotzky hat ohnehin kaum Chancen für eine Wiederwahl,was man so hört, aber für Hugo Diederich könnte das eine unangenehme Sache werden wenn er nicht nochmal gewählt wird. Will er denn von Hartz IV leben wenn die Einnahmen von der VOS wegfallen ? Wer heute über 50 ist bekommt doch nie mehr Arbeit.
Matte
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Wiesel



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Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 28.03.2008, 22:12    Titel: Was hat Alex Latotzky an der Uni gemacht Antworten mit Zitat

"Latotzky hat ohnehin kaum Chancen für eine Wiederwahl,was man so hört,....."

Ob er dann den Kameraden endlich die Frage beantwortet, was er an der Uni gemacht hat? Was war denn so schlimm, dass er sich so furchtbar über diese Frage erregte und sogar deswegen ein Forum löschen ließ? Würde jemand so panisch reagieren, der nichts zu verbergen hat?
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Matte
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Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 30.03.2008, 21:26    Titel: noch ne Möglichkeit Antworten mit Zitat

Wenn man sich die Sache mal so richtig überlegt mit Stichlers, wenn die den
Rechtsstreit gewinnen sollten, denn der ist ja zivil, dann könnten die hinterher
den VOS-Vorstand vielleicht wegen versuchter Nötigung und so anzeigen.
Da müssen Hugo Diederich und Alex Latotzky unbedingt gewinnen damit sie hinterher nicht selbst angeschissen sind. Und was machen die aber, wenns nicht klappt?
Matte
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Matte
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Anmeldedatum: 25.03.2008
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 04.04.2008, 08:41    Titel: Gewissenloses Handeln Antworten mit Zitat

Der " Spiegel-Artikel" über Gustav Rust, Bernd Stichler und Hugo Diederich
ist wohl eher als Polemik denn als Politik anzusehen. Politischer Disput ist
Bestandteil einer Demokratie, dagegen ist nichts zu sagen. Der Spaß hört aber dann auf wenn Journalisten ihre Möglichkeiten nutzen um sich über die
Behinderung eines Menschen lustig zu machen. Diese ehrenwerten Herren vom Spiegel machen sich lustig über die hochgradige posttraumatische Belastungsstörung bei Gustav Rust und bezeichnen diese Schwerbehinderung
in abfälliger Weise als " Generalentschuldigung", wobei sie nicht vergessen
aufzuzählen, wie oft Gustav Rust schon gerichtlich belangt wurde. Kein Wort jedoch davon, daß Gustav Rust selbst provoziert, beleidigt und körperlich angegriffen wurde, bevor er selbst zuschlug. Von den Qualen und Leiden, die ein Mensch aushalten muß um so krank zu werden, haben diese tauben Nüsse nicht die geringste Ahnung. Die Absicht, die hinter diesem Artikel steckt ist eindeutig. Solche Typen, die sich über die Schwerbehinderung von Gustav Rust öffentlich lustig machen würden sowas
mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei einem Rollstuhlfahrer tun.
Matte
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Karl Schippendraht
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 14.03.2008
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BeitragVerfasst am: 04.04.2008, 08:44    Titel: Reagieren Antworten mit Zitat

Der Beitrag von Matte spricht ein sensibles Thema an, nämlich gesundheitliche Haftschäden.. Wenn ein Mitglied der Opferverbände wegen seiner Haftkrankheit öffentlich ausgeschmiert wird dann müssen die Opferverbände reagieren! Ich weiß nicht, ob da schon was im Gange ist aber man muß bei solchen Vorkommnissen die jeweiligen Vorstände genau beobachten ob die sich für ihre Mitglieder einsetzen, wo doch Hugo Diederich selber von dem Artikel betroffen ist.
Karl Schippendraht
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Matte
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Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 06.04.2008, 16:55    Titel: pure Heuchelei Antworten mit Zitat

Die Herren VOS-Vorständler gehen gegen Klaus Hoffmann vor, weil sie sich auch ganz besonders nach aussen hin als Hüter der Demokratie darstellen wollen. Aber ist das, was diese Herren gegenwärtig treiben wirklich Demokratie, oder gehorchen sie nur dem Zeitgeist? Sie betreiben den Ausschluss eines Kameraden aus der VOS, weil dieser in irgendeiner Weise
mal kurzfristigen Kontakt mit Angehörigen einer rechten Partei hatte. Wenn diese Herren es mit dem Schutz der Demokratie wirklich ernst meinen würden, und wenn man ihrer bisherigen Logik folgt und dabei berücksichtigt, daß die Linke für uns kein Gesprächspartner sein kann , dann müßten die Herren Vorständler ja den Ausschluss aller SPD-Mitglieder der VOS verlangen, weil die SPD ja mit den Linken nicht nur redet, sondern auch koaliert. Ob das Demokratieverständnis beim VOS-Vorstand so weit reicht?
Wenn nicht, dann ist das ganze Theater um Klaus Hoffmann nur pure Heuchelei!
Matte
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Bernd Stichler
Ganz besonders aktiver Kamerad


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Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 11:06    Titel: Aufmerksam beobachten! Antworten mit Zitat

Am 12. April soll nun endlich die Vereinigung von VOS und BSV erfolgen. Wir dürfen gespannt sein, wie die Frage eines neuen Vorstandes geregelt wird. Hierzu noch ein Hinweis: Der VOS-Vorstand hatte gegen meine Frau und mich
juristische Schritte angedroht für den Fall, daß wir unser Rundschreiben nicht zurücknehmen. Wir haben klargemacht, daß wir den angedrohten juristischen Weg mitgehen, weil wir über umfangreiches schriftliches Beweismaterial verfügen. Nun hätte sich seitens des VOS-Vorstandes eigentlich was tun müssen, bei so vollmundiger Drohung uns gegenüber. Wir haben heute nochmals unseren Anwalt kontaktiert und erfahren, daß sich die Gegenpartei noch nicht bewegt hat. Warum nicht, wenn die doch vorher in ihrem VOS-Forum so große Töne gespuckt haben und deren Anwalt eindeutig drohend gegen uns formuliert hat? Diejenigen Kameradinnen und Kameraden, die als Delegierte am 12. April über den Zusammenschluß befinden werden könnten doch bei dieser Gelegenheit gleich mal fragen, wer denn nun die Wahrheit sagt, Familie Stichler oder der VOS-Vorstand.
Bernd Stichler
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