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Versucht die rote Stadt Halle ihr Image aufzubessern?
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 11:15    Titel: Die Stadt Halle unter linke Strukturen Antworten mit Zitat

Eine Hochburg der SED-Nachfolger bleibt seiner Vergangenheit verbunden!

Innenstadtfest

Die DDR lebt – zumindest in Halle

Zwischen Ost-Schlagern, DDR-Fahnen und Roter Brause – zwei Tage Ostalgiefest in Halle

(ens) Auch 18 Jahre nach der Wiedervereinigung lebt die DDR, zumindest in Halle (Saale). Das zeigte sich am Wochenende beim Ostalgie-Fest in der halleschen Innenstadt. Denn Ostalgie zieht. Lange Schlangen an den Kassen, viele Artikel nur unterm Ladentisch, graue und zerfallene Häuser in der Innenstadt und die allgegenwärtige Stasi – dieses Bild der Deutschen Demokratischen Republik wird gern verdrängt. „Früher war alles besser“ oder „Es war nicht alles schlecht“ vernimmt man wieder.

Klar, dass auch die Innenstadthändler auf diesen Zug mit aufspringen wollten. Fliegende Händler mit Einkaufsbeuteln und Küchenschürzen aus Dederon prägten das Bild, Büchsenwerfen vor einer DDR-Fahne gehört ebenso dazu wie Schiffsschaukeln mit „Handantrieb“. Rote Brause durfte natürlich auch nicht fehlen (Das war nichts besonders. Schmeckt wie die Billigversion in der Kaufhalle“, kommentierte eine Besucherin).

Dazu gabs von diversen Ständen Ostmusik aus der Konserve. Auf der Bühne heizten Schlagerstars aus der ehemaligen DDR ein. Uwe Jensen, den Älteren vielleicht noch aus der DDR-Fernsehsendung „Kessel Buntes“ bekannte, gab seine alten und neuen Hits zum Besten. Auch Monika Herz, Regina Thoss, Muck und Gerd Christian hatten ihre Auftritte.

Am Eselsbrunnen hatten sich die Oldtimerfreunde Teicha aufgebaut und zeigten unter anderem Skodas, Trabis und Motorräder aus DDR-Zeiten. Auf dem Trödelmarkt daneben wurden alte Mosaik-Heftchen, Plüschtiere, DDR-Radios, Küchengeschirr, Brettspiele und Tischdecken feilgeboten.

Auch der Hallesche Hauptbahnhof beteiligt sich mit einer Ostschlager-Aktion an dem Ost-Wochenende. Außerdem präsentierte "Hardys Modekabarett" typische DDR-(Bade)Mode in der Kuppelhalle.

Ein Rundgang über das „Fest“:


Schiffsschaukeln mit Handantrieb



DDR-Radios und andere Geräte


Krempel bei Ost-Trödelmarkt


Büchsenwerfen vor DDR-Fahnen und blauem Halstuch

Quelle. Halle Nachrichten.

Ein Kommentar, zu dem das man als Fest bezeichnet, einer so erbärmlichen, minderwertigen, ekelerregenden Vergangenheit das einem eingemauerten Volk durch die SED und ihrer Stasi angetan wurde erspare ich mir.

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 04.07.2014, 05:47, insgesamt 3-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 17.06.2008, 17:50    Titel: Die Stadt Halle unter linke Strukturen zum 17 Juni Antworten mit Zitat

Geben immer mehr Wendehälse den Ton zum 17. Juni an?

Kaum einer hier im folgenden Artikel hat Widerstand dem SED-Regime entgegengesetzt, im Gegenteil, nicht wenige waren Diener des Regimes und sind mitverantwortlich an dem langen Bestand der DDR in Ostdeutschland. Damit haben Sie Teil an der Verfolgung Andersdenkender, an Gegnern des Regimes.

Sind diese Menschen nun teilweise schizophren zu ihrer Vergangenheit oder nur Wendehälse die heute erneut in der Nationalen Front sich den Tag des Widerstandes von Menschen zu eigen machen, die politische Opfer des Systems wurden dem diese dienten.
Nicht nur heuchlerisch zur Realität gegenüber politisch Verfolgten dieser Stadt ist ihre Inszenierung zum 17. Juni, auch peinlich sollte sie den Wendehälsen sein.

Nicht nur die roten, auch Nationaldeutsche machen sich den 17. Juni nun zu eigen. Da stellt sich die Frage für den Widerständler zur DDR-Diktatur, wer hat nun Anrecht diesen Tag zu würdigen und zu gedenken?
Entscheiden werden das immer noch die politischen Opfer des DDR-Systems, auf keinen Fall rote Erfüllungsgehilfen oder einige linke Verbandsfürsten die glauben die politischen Opfer zuvertreten!


Hier die Glosse:

Gedenken in Halle (Saale)


Volksaufstand in der DDR am 17. Juni


Mannshohe Plakatwände auf dem Markt aufgestellt, Kranzniederlegung am Nachmittag, Rechtsradikale wollen aufmarschieren

Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der DDR war eines der bedeutendsten Ereignisse für die Nachkriegsgeschichte in Ostdeutschland. Die Stadt Halle (Saale) war dabei eines der wichtigsten Zentren. Die Proteste, Demonstrationen und Streiks gegen das totalitäre SED-Regime, für Demokratie und ein vereinigtes Deutschland wurden jedoch gewaltsam durch sowjetische Panzer niedergeschlagen. In der Saalestadt sind im Verlaufe der Ereignisse um den 17. Juni 1953 mindestens 16 Menschen umgebracht oder hingerichtet worden.

Ihre Namen sind Teil einer Installation, die heute auf dem Marktplatz zu sehen ist. Bis 18 Uhr werden mannshohe Plakatwände an den Volksaufstand vor 55 Jahren erinnern. „Wir dürfen die Namen der Opfer nicht vergessen“, sagte Sven Petermann, Sprecher der INITIATIVE 17. JUNI und Geschichtslehrer in Halle.

Die offizielle Gedenkfeier der Stadt findet um 17.15 Uhr auf dem Hallmarkt statt. Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und Frank Bannert, Landrat des Saalekreises, werden in ihren Gedenkworten an die dramatischen Ereignisse des 17. Juni 1953 in Halle und in Mitteldeutschland erinnern. Im Anschluss ist ein gemeinsamer Gang zum Landgericht Halle, Hansering 13, vorgesehen. Dort wird im Foyer um 18 Uhr das Theaterstück „Der Massenmensch“ aufgeführt. An der Veranstaltung werden u. a. Frau Professor Angela Kolb, Ministerin für Justiz des Landes Sachsen-Anhalt, Harald Bartl, Vorsitzender des Stadtrates der Stadt Halle sowie Mitglieder des Stadtrates und des Kreistages Saalekreis teilnehmen.

Überschattet wird der Gedenktag von einem Aufmarsch der NPD. Mitglieder der rechtsradikalen Partei. Von 17 bis 20 Uhr wollen die Rechtsextremisten auf dem Markt aufmarschieren. Mehrere Initiativen, darunter Freiwilligenagentur, DGB und Hallianz für Vielfalt haben deshalb zu einer Gegenveranstaltung aufgerufen. Ab 16.30 Uhr sollten sich Hallenser auf dem Marktplatz einfinden, um „Gesicht für Demokratie und Toleranz“ zu zeigen, heißt es in dem Aufruf. Seit einigen Jahren versuchen rechtsradikale Kräfte, insbesondere auch die NPD, bundesweit den 17. Juni als Feiertag „gegen den roten Terror“ zu instrumentalisieren und damit die geschichtlichen Tatsachen zu verdrehen, so die Initiatoren.
Quelle: Online Zeitung Halle Saale

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 04.07.2014, 05:48, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 20.06.2008, 04:50    Titel: Die Stadt Halle unter linke Strukturen!!! Antworten mit Zitat

Es ist kein Witz, es ist Realität in einer Hochburg der SED-Nachfolger.


Der Vorsitzende des Stadtrates der Stadt Halle Pfarrer Bartl, der Beihilfe einer Kommune zur Verschleierung der Folgen von SED-Unrecht beiträgt, bringt nun eine Beschlussvorlage im Stadtrat dieser Stadt ein, im Glauben sein Image zu verbessern. Wer die Wahrheitspflicht verletzt, oder wie ein Sprichwort sagt: „Wer einmal lügt, den glaubt man nicht!“

Hier die Beschlussvorlage die es bei den neuen Demokraten bedarf um auf die Verbrechen der SED mit ihrer Stasi hinzuweisen:

Ein Vorschlag nach fast 19 Jahren der Einheit Deutschlands in einer Hochburg der SED-Nachfolger wo seit Jahren ehemalige Stasileute die Oberbürgermeisterin oder Beigeordnete der Stadt beraten, ist bezeichnend für die politische Kultur dieser Stadt.
Es ist jedem Hallenser bekannt, dass der Rote Ochse eine Folterstätte der **** und ihren Nachfolgern der Stasi war. Ich selbst kenne aus persönlichen Erfahrungen von 1961 diese Folterstätte aus Verhören.

Dass es dazu heute einer Stadtratsbeschlussvorlage bedarf, verweist erneut auf das gestörte Verhältnis zum SED-Unrecht dieses linken Establishment und erinnert mich sehr an das Verhalten von DDR-Bürgern vor 1990.
Etwas machen, etwas bewegen, sich die Zeit totschlagen, anpassen und wenn das Ergebnis nur zum Beispiel 5 Bürger waren die schnell über den Marktplatz der Stadt liefen, das eine Kettenreaktion auslöste in dem ca. 80 bis 100 Leute sich den schnellen Schritten anschlossen, als diese Menschenschar vor einem Ladengeschäft sich in einer Reihe wieder fand, fragte der Letzte, was gibt es hier, darauf der Vorletzte sagte: „Ich weis nichts, das wird man sehen wenn man dran ist.“ Man war aber beschäftigt.

Wäre diese Thematik des SED-Unrechtes nicht so ernst, das Wirken der SED im Roten Ochsen nicht so verbrecherisch gewesen, könnte man diesen linken Stadtrat diese Beschlussvorlage als Fortsetzung ihres Tollhauses bezeichnen das die Stadt seit Jahren an den Rand der Pleite geführt hat. Der Vorschlag erinnert aber auch an Beschäftigungstherapie, an die Realität in der ehemaligen DDR. "Ein Pfarrer Käbisch wird er nicht, der Pfarrer Bart mit seinem Vorschlagl"

Glaubwürdiger würde dieser Pfarrer sein sich öffentlich für seine Teilhabe beim Totschweigen von SED-Unrecht in seinem Amt zu entschuldigen
Eklat in der Einwohnerfragestunde der 26. Stadtratssitzung der Stadt Halle(Saale) am 25.10. 2006 und wenn er offen gegen eine Zusammenarbeit des Establishment der Stadt mit ehemaligen Stasimitarbeitern bei Nennung ihrer Namen sich im Stadtrat auszusprechen würde! Alles andere ist nur Schein zum Zweck!

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 18.08.2008, 19:59, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.07.2008, 05:09    Titel: Die Stadt Halle unter linke Strukturen!!! Antworten mit Zitat

Die Stadt Halle an der Saale oder eine Hochburg der SED-Nachfolger in Sachsen-Anhalt und die Widerständler der SED-Diktatur!


Einstige Diener des SED-Regimes oder die Nachfolgestrukturen im öffentlichen Dienst dieser Stadt haben mit der Zusammenarbeit ehem. Stasileute kein Problem.

Aus dieser Sichtweite zur SED-Vergangenheit, ihre Bindung zur Demokratie, krankt auch ihr Verhältnis gegenüber Menschen die nicht wie sie anpassungsfähig dem System waren und wegen ihres Widerstandes zur Diktatur politische Opfer des Regimes wurden. Die Folgen aus dem SED-Unrecht werden von linken Strukturen dieser Stadt ignoriert, Widerständler des Regimes müssen sich verhöhnen lassen, SED-Unrecht wird totgeschwiegen und als ehemalige Diener des Regimes wird durch ihre Sichtweite zu ihrer Vergangenheit auch SED-Unrecht so beurteilt.

Als anpassungsfähig dem diskriminierenden skandalösen Umgang zum SED-Unrecht haben sich nicht wenige Bedienstete im öffentlichen Dienst aus den alten Bundesländern gekommen, linken Strukturen, wenn SED-Unrecht in dieser Kommune beurteilt wird Erwiesen. Der packt einer Nationalen Front in dieser Stadt, diesem Lande des politischen Establishment ist nicht zu verleugnen.

Linke Strukturen in Landesämtern, Ministerien oder große Teile der Justiz des Landes setzen diesem skandalösen Umgang gegenüber Widerständlern zur SED-Diktatur durch diese Stadt kein Ende, daraus eine Legitimation für eine Verwaltung gegenüber den Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens entstanden ist, dieser sich zuspitzt und sich zu einem öffentlich bundesweiten Skandal nun ausweitet.

Die SED-Nachfolger mit ihrem Gefolge vereint in der Nationalen Front versuchen sich ihr eigenes Geschichtsbild zu einer verbrecherischen 40 jährigen DDR- Vergangenheit zu schaffen, in dem sie die überlebenden Widerständler zur DDR-Diktatur totschweigen, verantwortlich sind, dass weit über 60 % der Menschen in diesem Bundesland die Demokratie ablehnen, ja jeder Vierte die DDR zurück haben will.

Wir, die Widerstand der SED-Diktatur entgegen gesetzt haben, müssen das Wirken dieser Anpasser der Zeit öffentlich machen, wie zum Beispiel der Vorgang Trawiel dieser Stadt, der kein Einzelfall ist, aber mit all seinen gerichtlichen Entscheidungen vor dem Europäschen Gerichtshof mit Dutzenden anderen Fallbeispielen unsere heutige Situation vorgetragen werden kann.

Die Verantwortung die der Ministerpräsident dieses Landes zu seiner Verwaltung hat, wenn es um SED-Unrecht geht, wird am 17. Juli 2008 gerichtlich beschieden werden.
Siehe dazu in den nächsten Tagen die mündliche Verhandlung, Trawiel / Land Sachsen-Anhalt, wegen Bereinigung von SED-Unrecht unter:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964

Im Umgang mit den politischen Opfern des SED-Regimes haben die SED-Nachfolger der Verwaltungsspitze der Stadt Halle, ganz erhebliche Schwierigkeiten, dass erneut durch die MZ der Stadt Halle öffentlich wird, und sicher auch der letzte Beitrag unter diesen politischen Strukturen in dieser Stadt, dieser couragierten Journalistin zur Unterdrückung von SED-Unrecht sein wird.

Die MZ Halle schreibt dazu:

Gedenken am Gräberfeld


Stalinismus-Opferverbände kritisieren Stadt - Ärger wegen Veranstaltung am 17. Juni

von Heidi Jürgens, 01.07.08, 18:16h, aktualisiert 01.07.08, 19:02h

Am Gräberfeld für im Militärgefängnis Torgau ums Leben gekommene Häftlinge legten Mitglieder von Opferverbänden am Dienstag Blumen nieder und sprachen Worte des Gedenkens.


(MZ-Foto: Jan Möbius)
Halle/MZ. Zu einer Gedenkveranstaltung versammelten sich am Dienstagvormittag etwa 30 Vertreter des Bundes Stalinistisch Verfolgter (BSV) sowie der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) auf dem Gertraudenfriedhof. An einem auf den Tag vor fünf Jahren eingeweihten Gräberfeld legten sie Blumen nieder. Hier sind 2003 die Urnen von 117 Menschen beigesetzt worden, die in den Jahren 1950 bis 1953 die Haft im sowjetischen Militärgefängnis Torgau nicht überlebt hatten. Harald B i n d e r, BSV-Kreisvorsitzender, verwies auf das Unrecht und die Leiden, die stalinistisch Verfolgte zu erdulden hatten. Er würdigte den Einsatz derer, die dafür sorgten, dass nun seit fünf Jahren acht Grabsteine mit den Namen der Opfer und eine Platte, die deren Schicksal gewidmet ist, an die Toten erinnern. Zuvor waren deren Urnen namenlos an verschiedenen Stellen des Friedhofs beigesetzt.

Enttäuscht zeigte sich Harald B i n d e r von der Stadt, die am Dienstag keinen Vertreter schickte, und besonders von der Oberbürgermeisterin. Dagmar Szabados (SPD) habe sich, nachdem sie selbst das Feld 2003 eingeweiht hatte, ein Jahr später "in gröbster Form" distanziert. B i n d e r verwies auf die Entfernung der Gedenktafel durch die Stadt nach Streitigkeiten um Textpassagen, die später jedoch beigelegt wurden und in einem abgeänderten Wortlaut mündeten (die MZ berichtete).
Äußerst verstimmt sei man seitens der Opferverbände in diesem Jahr über das Vorgehen der Stadt hinsichtlich der Gedenkveranstaltung zum 17. Juni. Während in den Vorjahren diese in Absprache mit den Verbänden gemeinsam mit der Gedenkstätte Roter Ochse durchgeführt worden sei, habe die Stadt dieses Mal alleine eingeladen die Opferverbände nicht einmal informiert. Aus diesem Grund sei man der Veranstaltung auch fern geblieben. Man wolle mit eingebunden werden in die Vorbereitungen. Dafür plädiert auch André Gursky, Leiter der Gedenkstätte "Roter Ochse". Es habe dieses Mal "Irritationen" gegeben, die künftig vermieden werden sollen, sagte er auf MZ-Anfrage. Stadtsprecher Steffen Drenkelfuß bedauerte, dass "in der Fülle der Termine" das dienstägliche Datum bei der Stadtverwaltung "untergegangen" sei. Hinsichtlich des 17. Juni sagte er, die Stadt habe immer allein zur Gedenkveranstaltung eingeladen, die Opferverbände seien auch in diesem Jahr eingeladen gewesen.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1213961228640

Hier der ganze Skandal der neuen Demokraten.
Das Wirken der einstigen Diener der sozialistischen Ordnung, wie Häußler (SPD) und Szabados (SPD), zeigt auch ihre Rolle die sie auf öffentlichen Druck heuchlerisch bei der Beisetzung der Torgauer Häftlingsurnen vollziehen mussten, um Opfern des kommunistischen Verbrechens die letzte Ruhe im vereinten Deutschland zu ermöglichen.
Die Geschichte der Torgauer Häftlingsurnen und ihre Umbettung
An diesem skandalösen Vorgang ist das ganze verbrecherische Wirken der SED, ihren Nachfolgern und ihrem Gefolge zu ihrer Vergangenheit und der Gegenwart der Toten und den überlebenden Opfern ihrer rotfaschistischen Diktatur erkennbar.
Was die Entschuldigung der SED-Nachfolger gegenüber den politischen Opfern ihrer Diktatur Wert ist, unsere Lebensbiografien geprägt zu haben, ist uns allen durch ihr heutiges Wirken in der Praxis bekannt.
Siehe auch: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=940

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 04.07.2014, 05:49, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.07.2008, 09:12    Titel: Genossen der SPD in Sachsen-Anhalt! Antworten mit Zitat

Auch das gehört zur SPD in Sachsen-Anhalt!


Rechtsverletzungen von ihren Genossen gegenüber politischen Opfern wegen SED-Unrecht werden ignoriert und totgeschwiegen, der SPD-Parteivorsitzende Holger Hövelmann lässt von seinem Landesgeschäftsführer dazu mitteilen,


Zitat:
Nach Erscheinen des ersten Teils des Artikels im Forum am 04.04.2008, 09:56 http://freenet-homepage.de/deltaria/Artikel.html schickte dann der Landesgeschäftsführer der Anhaltinischen SPD um 13:51 Uhr folgende Mail.

----- Original Message -----
From: LV.Sachsen-Anhalt
To: rico.trawiel@freenet.de
Sent: Friday, April 04, 2008 1:51 PM
Subject: Anfrage

Sehr geehrter Herr Trawiel,
Unser Pressesprecher Herr Grube hat Ihnen bereits mitgeteilt, dass der Landesvorsitzende sich bezüglich Ihrer Mail nicht äußern wird. Ich betrachte Ihre Anfrage damit als erledigt.
Mit freundlichen Grüßen
M. Kremling, Landesgeschäftsführer


Es ist nun abzuwarten wie diese SPD mit dem neuen Kinderskandal ihrer Partei umgeht, ob da auch das Problem ignoriert wird wie der Umgang mit der Kinderarmut durch ihre Genossin Vorsitzende des Landesparteirates und Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados in der Stadt Halle a. d. Saale.

Hier MZ Halle Sachsen-Anhalt
Kinderpornos bei Razzia gefunden

SPD suspendiert Mitarbeiter - Landesvorsitzender Hövelmann «entsetzt»

erstellt 06.07.08, 19:54h, aktualisiert 06.07.08, 19:57h

Kinderpornografie im Internet (Foto: dpa)
Magdeburg/MZ/sre/zö. Bei einer Razzia der Polizei in der SPD-Landesgeschäftsstelle in Magdeburg sind auf dem Rechner eines Mitarbeiters Dateien mit kinderpornografischem Inhalt gefunden worden. Nach MZ-Informationen hatten Berliner Spezialfahnder zunächst die Bundesgeschäftsstelle der Partei durchsucht und dabei Hinweise entdeckt, die nach Sachsen-Anhalt führten.
Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Mann, nachdem ein 13-jähriges Mädchen aus Österreich Anzeige erstattet hatte. Das Kind war in einem Internet-Chat von einem Nutzer mit pornografischen Fotos belästigt worden. Daraufhin wurde das Bundeskriminalamt eingeschaltet. Über die Rechnerkennung, die sogenannte IP-Adresse, führte der Weg nach Berlin in die SPD-Bundesgeschäftsstelle. Dort ermittelten die Fahnder, dass zu der Adresse eine auf einen Magdeburger Parteimitarbeiter hinterlegte E-Mail-Adresse zuzuordnen war. Der inzwischen suspendierte Mitarbeiter Jens S., ein Organisationsreferent, hat nach MZ-Informationen zugegeben, dass auf seinen privaten und dienstlichen Rechnern Dateien mit kinderpornografischem Inhalt sind und er dafür verantwortlich sei. Ermittelt wird jetzt wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und der Verbreitung von kinderpornografischem Material.
Der Innenminister und SPD-Landesvorsitzende Holger Hövelmann sagte auf MZ-Anfrage, er sei entsetz. Der beschuldigte Mitarbeiter sei nach Bekanntwerden der Vorwürfe am Freitag mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden. "Sobald die Ermittlungsergebnisse vorliegen, werden wir arbeitsrechtliche Schritte einleiten."

Kinderpornos bei Razzia gefunden


P.T.
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Mahner
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BeitragVerfasst am: 07.07.2008, 13:25    Titel: SPD-Sumpf Antworten mit Zitat

Der Sumpf in der Anhaltinischen SPD ist noch viel größer!


Wenn in der SPD Landesgeschäftsstelle Mitarbeiter im Organisationsbereich sich mit Pornografie beschäftigen, fehlt ihnen natürlich die Zeit sich mit Rechtsverletzungen ihrer Genossen gegenüber Widerständlern des SED-Unrechtsstaates zu beschäftigen das ihnen nachvollziehbar vorgetragen wird, soweit diese überhaupt SED-Unrecht nachvollziehen können oder wollen.



Verdacht auf Verbreitung pornografischer Bilder an Minderjährige / Staatsanwaltschaft ermittelt


SPD-Politiker soll Mädchen Sexfotos geschickt haben

Von Anja Keßler
Magdeburg. Dem SPD-Kreistagsabgeordneten Jens S. aus dem Salzlandkreis wird vorgeworfen, pornografisches Material an eine Minderjährige weitergegeben zu haben. Der Mann soll in einem Internet-Chatroom einem 13-jährigen Mädchen aus Österreich Fotos mit pornografischem Inhalt geschickt haben. Das Mädchen war daraufhin zur Polizei gegangen. Die verfolgte den Sendeweg zum Willy-Brandt-Haus in Berlin zurück. Die dortige Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Über den SPD-Server in Berlin wurde ein Computer in der Landesgeschäftsstelle in Magdeburg als Ursprung ausgemacht. Eine Durchsuchung des Rechners fand am Donnerstag statt. Die Beamten sicherten Daten und durchsuchten das Privathaus des Mannes im Salzlandkreis.

Der Kreistagsabgeordnete, der in der Landesgeschäftsstelle als Mitarbeiter im Organisationsbereich tätig war, wurde umgehend suspendiert, teilte SPD-Sprecher Falko Grube mit. Parteivorsitzender Holger Hövelmann sagte: "Ich bin entsetzt! Sollte sich der Verdacht bestätigen, handelt es sich um einen widerlichen Fall."
Bei den Sozialdemokraten im Salzlandkreis wurde am Wochenende Krisenmanagement betrieben. Jens S. ist als SPD-Ortsvereinsvorsitzender tätig. Im Kreistag besetzt er den Gesundheits- und Sozialausschuss und als Stellvertreter den Jugendhilfeausschuss.

Mehr... http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?sid=kjp5bqri42mlrg4qui8ad5v9r5&em_cnt=1091973
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 08.07.2008, 09:35    Titel: Der SPD-Sumpf in Sachsen-Anhalt!!! Antworten mit Zitat



Porno-Skandal

SPD-Politiker schickt Pornobild an 13-jähriges Mädchen

Einem SPD-Kreistagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt wird vorgeworfen, einem 13-jährigen Mädchen ein pornografisches Foto in einem Internet-Chatroom gesendet zu haben. Nach Anzeige des Mädchens, konnte der Sendeweg über den SPD-Server zurückverfolgt werden. Der Mitarbeiter wurde vom Dienst suspendiert.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen SPD-Kreistagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt wegen der Verbreitung pornografischer Schriften an Minderjährige. Die Ermittler kamen über die SPD-Bundeszentrale in Berlin auf die Spur des Mannes, wie der Hallenser Oberstaatsanwalt Peter Vogt am Montag sagte. Dem Sozialdemokraten aus dem Salzlandkreis wird vorgeworfen, einem 13-jährigen Mädchen in Österreich in einem Internet-Chatroom ein pornografisches Foto gesendet zu haben.
Mehr
http://www.focus.de/panorama/diverses/Porno-skandal-spd-politiker-schickt-pornobild-an-13-jaehriges-maedchen_aid_316515.html


Die MZ Halle schreibt am 07.07.08

Sachsen-Anhalt

SPD entlässt Referenten wegen Porno-Ermittlungen

Mann verkündet Partei-Austritt und legt Kreistagsmandat nieder

Das in Berlin eröffnete Ermittlungsverfahren wird in Kürze von der Staatsanwaltschaft Halle übernommen, wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft sagte. Er bestätigte Medienberichte, wonach das österreichische Mädchen nach Erhalt des Fotos Anzeige erstattet hatte. Daraufhin seien die Ermittler über den Zentralcomputer der SPD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin auf die Spur des Verdächtigen gekommen. Die SPD im Salzlandkreis wollte den Mann laut den Berichten aus der Partei und der Kreistagsfraktion ausschließen, mit seinem Austritt kam er dem zuvor.
Mehr
www.mz.de


Der Kommentar zum SPD-Sumpf in Sachsen-Anhalt: von Peter Trawiel
Ein Mitarbeiter in gehobener Position in der SPD-Landeszentrale Sachsen-Anhalt entledigte man sich schnell, bevor überhaupt die Ermittlungen gegen ihn begonnen haben. Daher ist der Sumpf in der SPD Sachsen-Anhalt die sich im Umfragetief bei 9 % befindet umfangreicher als zu ahnen ist. Was glaubt die SPD damit verdecken zu können? Dabei steht ihnen erst der Skandal des Halleschen SPD Lügen-Klüngels der Rechtsbruch begeht, versucht SED-Unrecht totzuschweigen, vorsätzlich die Menschenwürde politischer Opfer verletzt wegen der Verfolgung des SED-Regimes, erst noch bevor.

Der Pornofreak der SPD der nun als Kreistagsabgeordnete bezeichnenden Personalie war leitender Mitarbeiter der SPD-Landeszentrale und hatte weitreichende Befugnisse die SPD Sachsen-Anhalts zu gestalten, dass auch durch seine vielen Ausschussaufgaben im Bereich für Gesundheit und Soziales sowie Jugendhilfe und sein Wirken bei den Jusos. Das Organisieren für Nachwuchskräfte (jüngere sozialdemokratische Kommunalpolitiker und aktive SPD-Mitglieder) wie zum Beispiel das im November und Dezember 2007. Informationen und Anmeldungen beim SPD-Landesverband: 0391/53656-16 oder unter jens.schmidt@spd.de war eines seiner Betätigungsfelder.
Auch seine Teilhabe der Organisation mit der Jugend an der Ostsee auf Rügen http://www.vorwaerts.de/pics/medien/1_1191325030/Sachsen_Anhalt.pdf Sein Aufgabenbereich war als Organisator im Landesverband für die SPD sehr vielseitig.
Auch die Teilhabe in der SPD-Landesgeschäftstelle den Vorgang seiner Partei in Halle, den Umgang zum SED-Unrecht zu unterdrücken und den Landesvorsitzenden seiner Partei damit ein Glaubwürdigkeitsproblem unter den Opferverbänden zu verschaffen gehören dazu.

Auch bei der Polizei in Sachsen-Anhalt ist ein handfester Porno-Skandal aufgeflogen, wo man erst nach den Ermittlungen Entscheidungen traf.
Nun ist das nicht der erste .-Skandal in einem SPD-Landesverband, deshalb muss bei dieser Reaktion einer Anhaltinischen SPD mehr dahinter stecken.
Leider ist es aufgrund der derzeitigen Parteienlage in Sachsen-Anhalt, die einer Nationalen Front gleich kommt nicht anzunehmen, dass das Landesparlament eine Anfrage macht, was und seit wann das Innenministerium Kenntnis hatte von der SPD Porno-Geschäftsstelle, deren Parteivorsitzender der Innenminister ist.

Wir, die Widerstand dem SED-Regime entgegen gesetzt haben und für demokratische Verhältnisse auch für Ostdeutschland gestritten haben, diese die Parteien in großen Teilen der neuen Länder den Menschen nicht vermittelt haben, müssen besonders das Verhalten, nicht nur der SED-Nachfolger, auch der SPD wie in Sachsen-Anhalt der Prägung aus der Höppner-Ära besonders wachsam sein.

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 18.08.2008, 19:47, insgesamt 2-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 03.08.2008, 17:45    Titel: Wird nun auch das Marktplatzpflaster in Halle noch rot??? Antworten mit Zitat

Doch nun passiert was mit Halles teuren schwarzen Marktplatzpflaster!


Waren die SED-Nachfolger im Rathaus für rotes Pflaster auf dem Marktplatz und kommen nun doch noch auf ihre Kosten?

Städte und Tourismus




Ist das der historische Marktplatz in Halle an der Saale


Die größte Ansammlung der menschlichen Spezies befindet sich in der 135 km² großen Halle an der Saale. Die Stadt ist bundesweit bekannt durch ihre regelmäßigen Verstöße gegen sämtliche Umweltauflagen. Zu DDR-Zeiten war besonders die Altstadt ein beliebter Publikumsmagnet; von Kriegsschäden weitgehend verschont vollzog sich hier die sozialistische Losung „Ruinen schaffen ohne Waffen“ in atemberaubender Geschwindigkeit. Hier soll Johannes R. Becher seine Inspiration zur Nationalhymne der DDR („Abgebröckelt zu Ruinen – und dem Abbruch zugewandt“) gehabt haben.
Die Magdeburg ist als Hauptstadt und größte Burg eine einzige Sehenswürdigkeit. Das in den 1960er Jahren entstandene 35 m hohe Baugerüst an der Südseite protokolliert auf einmalige Weise den Niedergang des Bauwesens.
Salzwedel ist durch Bauer Wendels Hofgut geprägt. Vereinzelte, allerdings leer stehende Plattenbauten verschönern das Stadtbild der ehemaligen Hansestadt. Zusammengenommen bilden sie mit einer Entfernung von 884,8 km in jede Richtung die am weitesten von einer Autobahn entfernt gelegene bewohnbare Siedlung Deutschlands.
Der Verfasser bezieht sich auf folgende Quelle: http://de.uncyclopedia.org/wiki/Sachsen-Anhalt

Doch nun wird das Marktpflaster unter die Lupe genommen.

www.mz-web.de


P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 01.09.2008, 15:47, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 13:08    Titel: Demokratie und Rechtsstaat den der Bürger ablehnt Antworten mit Zitat

Sachsen-Anhalt - Halle an der Saale –

Rechtsstaat und Demokratie dem sich 63,5 % der Bürger in Sachsen-Anhalt durch Wahlentzug verweigern!


Inzwischen regiert eine Oberbürgermeisterin diese Stadt mit nicht einmal 15 % der wahlberechtigten Hallenser.

Hier ein Stück Rechtsstaatlichkeit in einer Hochburg der SED-Nachfolger, diese zur stärksten Partei in dieser Stadt wurde!

Eine Kommune versagt sich der Gerechtigkeit und legitimiert Rechtsbruch zu Bundesgesetzen durch ihre sogenannten Volksvertreter, um SED-Unrecht, seine Folgen und den skandalösen Umgang in dieser Stadt totzuschweigen.
Dutzende Dienstaufsichtsbeschwerden werden in dieser Stadt gegen Verantwortliche durch den Bürger gestellt diese alle von einem linken Stadtrat als unbegründet zurückgewiesen werden.
So können Volksvertreter auch ihren Beitrag leisten, dass der Bürger in dieser Kommune, diesem Land, in so hohem Maße sich der Demokratie, den Rechtsstaat verweigern.

Hier einer der bekanntesten Fälle der sich nun über die Kommune das Land Sachsen-Anhalt entwickelt.



Bereits bekannt als
Eklat in der Einwohnerfragestunde der 26. Stadtratssitzung der Stadt Halle(Saale) am 25.10. 2006


Hier zu der Einschränkung von Bürgerrechten das zum Eklat führte, auszugsweise das Protokoll der Stadtratsitzung in der der Vorsitzende des Stadtrates und Pfarrer der Marktkirche in Halle unter allen Umständen verhindern musste, dass das politische Opfer des SED-Regimes die Wahrheit sagen konnte weil er sich Rechtsbeugung in dieser Stadt zur Wehr setzt.








Allein dieses Protokoll drück die tiefe Missachtung gegenüber SED-Opfern der einsigen Diener des Regimes in dieser Stadt aus!

Alle Stadträte der Stadt die über diese Dienstaufsichtsbeschwerde entscheiden sollten, diese ihnen durch das Rechtsamt der Stadt vorgelegt wurde, war nach dem Protokoll durch eine Gegendarstellung bekannt, dass diese Beschlussvorlage zur Sachlage verfälscht war und sie wissentlich und willentlich mit ihrer Abweisung der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Recht verstoßen.
Laut einem weiteren Protokoll haben lediglich 5 Stadträte sich der Abstimmung enthalten, darunter auch die Abgeordnete der NPD.

Ein Stadtrat der die Verletzung von Bundesgesetzen einer zu kontrollierenden Oberbürgermeisterin deckt und mitträgt, noch wenn es um SED-Unrecht geht, ist nicht nur in hohem Maße moralisch verwerflich, es ist als kriminell zu bezeichnen.
Er verhöhnt offen politische Opfer des SED-Regimes die sich Rechtsbruch wegen einem fehlenden Unrechtsbewusstsein von Schreibtischtäter in dieser Stadt zur Wehr setzen müssen.

Siehe auch neuste Staatsanwaltschaft und Gerichtliche Entscheidungen zum Vorgang unter: Politische Opfer der SBZ/DDR wehren sich gegen Staatsmobbing http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964&sid=f091de2455112f855642a46fe5e44766

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BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 09:07    Titel: Die Glaubwürdigkeit der SPD gegenüber den Stasiopfern Antworten mit Zitat

Wie glaubwürdig ist die SPD gegenüber den SED-Opfern?


Halle

SPD-Chef Kurt Beck besucht den «Roten Ochsen»

An dem Gespräch in der Gedenkstätte nimmt auch Wolfgang Tiefensee teil



Der Vorsitzende der SPD Kurt Beck besucht die Gedenkstätte Roter Ochse. (Foto: dpa)

Halle/dpa. Der SPD-Vorsitzende und rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck kommt im Rahmen seiner Sommerreise heute um 16.00 Uhr nach Halle. In der Saalestadt will er die Gedenkstätte Roter Ochse besuchen. Die * richteten in dem Komplex politische Gefangene hin, später zu DDR-Zeiten diente er der Stasi als Untersuchungsgefängnis. Beck will in der Gedenkstätte mit Zeitzeugen sprechen. An dem Gespräch nehmen auch der Bundesverkehrsminister und Aufbau Ost-Beauftragte Wolfgang Tiefensee (SPD) und der Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, André Gursky, teil.
Quelle http://www.mz-web.de/


Der Kommentar, von Peter Trawiel Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens
Wenn ein Parteivorsitzender der SPD eine Gedenkstätte besucht in dem das SED-Terrorregime, in Folge der *-Zeit diese Folterstätte weiterführte, wo Menschen die für Freiheit und demokratische Grundrechte in der DDR eintraten und dafür hier Verhöre, Folter, Erniedrigungen, tiefe menschliche Verachtung und Haft erfuhren, nicht wenige Menschen dieser Folterstätte durch ein gebrochenes Leben schwer gezeichnet wurden und nicht wenige Menschen durch ihre Begegnung im Roten Ochsen mit der Stasi der SED, an den Spätfolgen noch den Tot fanden, ist das Gedenken dieser Partei zur Realität das Repräsentanten gegenüber den SED-Opfern zeigen, unglaubwürdig.

Als Zeitzeuge der Ulbricht-Ära, lernte ich als junger Mensch im Oktober 1961 nach meiner Verhaftung als Konterrevolutionär und Helfer der Feinde im Westen, durch erste Verhöre die SED-Stasi-Schergen im Roten Ochsen kennen.
Seither war es mir nur einmal Anfang 2002 möglich zu einer Ausstellung, diese Folterstätte gegen die Menschlichkeit nach mehreren Anläufen aufzusuchen und mich an die Schrecken eines noch fast Kindesalters zu erinnern. Der Grund meiner Verhöre war, nur weil ich in der Freiheit leben wollte.
Nie wieder freiwillig würde ich heute diesen Ort des Schreckens aufsuchen in dem ich Erlebnisse hatte über die ich bis heute nicht sprechen kann.
Erlebnisse einer SED-Stasi Diktatur, die sich mit ihren Gefolge besonders ohne jedes Unrechtsbewusstsein in dieser Stadt, dem Hauptsitz der Stasi des Bezirkes Halle häuslich eingerichtet hat, als wäre ihre Herkunft nicht aus einem Verbrechen gegen das deutsche Volk abzuleiten, zu dem die Russen ihre Schutztruppe waren.

Nicht nur markant ist dieser Besuch eines SPD-Chefs in einer Folterstätte der Stasi, wo seine Partei, ob gerade aktuell die Hessen SPD den Schulterschluss mit den Kommunisten probt, oder in anderen Kommunen und Ländern des Bundes mit den Kommunisten zusammenarbeitet.

Besonders aber das Land Sachsen-Anhalt unter der Höppner-Ära hat sich seine Partei als Diener bei den SED-Nachfolgern federführend gewirkt, dass die SED-Nachfolger nach neusten Umfragewerten zur stärksten Partei in Sachsen-Anhalt wurden, nur wegen der hohen Zahl der Wahlverweigerer zu dem seine Partei ganz wesentlich beigetragen hat.
Die Kommunisten die sich nun in die Linke umbenannt haben verhöhnen offen diese Ausstellung, und ihre Opfer, http://www.die-linke.de

Dazu hat Beck, der mögliche neue Koalitionspartner dieser SED bei seinem Besuch sicher kein Worte verloren.

Ob die SPD-Oberbürgermeisterin dieser Stadt bei diesem Besuch ihres Chefs dabei war ist nicht bekannt, doch das ich mir wegen ihres engen Kontaktes zu Stasileuten und ihrem gespaltenen Verhältnis zu SED-Unrecht, den Opfern der SED-Diktatur auch kaum vorstellen könnte. Siehe die Publikationen über diese Stadt Halle im Forum.

Siehe demnächst die SPD-Sachsen-Anhalt, Personalien und ihre Führungskräfte unter:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785&start=100

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BeitragVerfasst am: 28.08.2008, 04:01    Titel: Sachsen-Anhalt -Aufarbeitung SED-Unrecht Antworten mit Zitat

Halle – Magdeburg - DDR Vergangenheit – SED-Unrecht, Stasi!

Sachsen-Anhalt

Politisch Verantwortliche in Halle dagegen sind heute noch weit entfernt glaubhaft SED-Unrecht nur beurteilen zu können oder zu wollen!

IM´s stehen in der ehemalige Bezirkshauptstadt des Landes, den Sitz der Hauptverwaltung von SED ihrer Stasi höher bei der Stadt im Kurs, als ein SED-Opfer!
Nicht wenige ihrer einstigen Diener entscheiden heute diskriminierend willkürlich über die politischen Opfer der von ihr mitgetragenen Diktatur.



14. Forschungsheft über die Stasi-Spitzel im Gesundheitswesen des Bezirkes Magdeburg vorgestellt

IM "Schulze" enttarnt – "Ich werde verrückt, das war ja meine Hausärztin"

Von Wolfgang Schulz



Mehr als 180 Besucher verfolgten die Vorstellung des Forschungsheftes.

Magdeburg. Die Stühle reichten wie im vergangenen Jahr auch diesmal nicht. Mehr als 180 Besucher waren am Montagabend in das Dokumentationszentrum des Bürgerkomitees Sachsen-Anhalt im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis am Magdeburger Moritzplatz gekommen. Mit gespannter Aufmerksamkeit hörten sie Ulrich Mielke zu, der sein 14. Forschungsheft über die Stasi-Spitzel im Gesundheits- und Sozialwesen des Bezirkes Magdeburg vorstellte. Wie 2007 bei der Präsentation des 13. Forschungsheftes an gleicher Stelle waren auch diesmal viele Besucher überrascht von der Entlarvung der inoffiziellen Mitarbeiter (IM) des DDR-Geheimdienstes. "Durch diese Forschung kommt einiges ans Tageslicht, was sonst verborgen geblieben wäre", sagte Mielke und erhielt postwendend die Bestätigung.

"Ach, ich werde verrückt", rief zum Beispiel eine Besucherin spontan, als Mielke zu den Decknamen der 36 IM die Klarnamen verlas. "Das war ja meine Hausärztin", berichtete die Besucherin – die heute 81-jährige Melanie Kollatzsch – später. 15 Jahre hatte sie unschuldig in politischer Haft in Gefängnissen der SBZ und der DDR gesessen. Jetzt musste sie erfahren, dass "ihre" Fachärztin für Allgemeinmedizin aus der Magdeburger Poliklinik West bis Ende 1989 als IM "Schulze" für die Stasi gearbeitet hat. "Nun kann ich mir auch denken, warum meine beiden Kuranträge, die ich wegen meiner Haftfolgeschäden gestellt hatte, von meiner Hausärztin abgelehnt worden sind", so Melanie Kollatzsch, der die Erschütterung anzumerken ist. "Wenn ich die Ärztin mal wieder auf der Straße treffe, werde ich sie ansprechen." Sie sei so vertrauensselig gewesen und habe der Ärztin alles über ihre Haft erzählt.
Andere Besucher müssen an diesem Abend ebenfalls mit ihren Emotionen kämpfen. Ein früherer Internist aus Wernigerode, auf den insgesamt 52 IM angesetzt waren, hat die unglaublichsten Dinge mit einem damaligen Kollegen erlebt. Die Volksstimme hatte am vergangenen Freitag über diesen Chirurgen, der als IM "Gerd Fröhlich" zu 187 Personen Spitzelberichte lieferte, berichtet. "Warum nennt die Volksstimme nicht den Klarnamen dieses Schweinehundes?", fragte der Wernigeröder. Der Chirurg habe sogar seine Ehefrau im Auftrag der Stasi verführen sollen, um ihn erpressen zu können. Verständlich, dass der Mann liebend gern den IM verurteilt gesehen hätte.
Mehr: http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?sid=031rpvdnlpkuqcg8c871iqaln0&em_cnt=1149051

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BeitragVerfasst am: 19.02.2009, 07:55    Titel: Stoppt, Nachfolgestrukturen der SED-Nomenklatur!!!!!!!! Antworten mit Zitat

Stoppt, Nachfolgestrukturen der SED-Nomenklatur!!!!!!!!


Peter Trawiel, XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


Stadt Halle a. d. Saale
Der Oberbürgermeisterin
Dagmar Szabados
Markt 01
06100 Halle
Markkleeberg, den 18. Februar 2009



Offener Brief


Mafiotische Strukturen in Politik und Justiz in Sachsen-Anhalt?


Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Szabados

Im Internet-Forum fand ich folgenden Eintrag der vom Halle-Forum ins Netz gestellt wurde.

Ausschnitte aus dem Buch:
Der Buchautor Jürgen Roth schreibt in seinem Buch „Mafialand Deutschland“ von besten Beziehungen zwischen Teilen der Stadtverwaltung Halle und dem italienischen Mafia-Clan Camorra. Vorwürfe, mit denen HalleForum.de die hallesche Stadtverwaltung konfrontiert.

Als Oberbürgermeisterin reagieren Sie dazu, man werde überlegen, rechtlich gegen das Buch vorzugehen. Dem Autor Roth selbst werden Sie allerdings einen Brief schreiben und deutlich machen, welchen Schaden solche Behauptungen anrichten könnten. Dass Ihnen nichts anderes einfallen kann, ist nachvollziehbar!

Ich ergänze zu diesen Ausführungen. Jürgen Roth greift in seinem Buch zu kurz, wenn er bei der Stadt Halle auf kriminelle Akte der Wirtschaft aufmerksam macht.

Sie wollen rechtlich gegen den Buchautor vorgehen, ich bitte Sie machen Sie das, dazu Sie mit mir demnächst fortfahren können, weil ich weitere Bereiche der Verwal-tung der Stadt Halle, des Innen- und Justizministeriums in SA in den nächsten Tagen, Monaten unter anderem in Foren des Internets mafiotische Strukturen weiter publizieren werde. Bereits mit der Vorstellung von SPD-Strukturen durch Einträge auch in Form der politisch Verfolgten am 26.01.2009 - 28.01.2009, 29.01.2009 - 31.01. 2009 und am 13.02.2009 begonnen habe.
Um nicht als SPD-feindlich bezeichnet zu werden, stellte ich den Bundestagsab-geordneten Hilsberg in meinen Publikationen einbezogen vor, weil dieser einer der wenigen in der Ost-SPD ist, der sich von SED und Stasi glaubwürdig abgrenzte im Verhältnis zu der anhaltinischen SPD, die Steigbügelhalter der SED-Nachfolger ist. Einstige Diener der SED und Stasi die anhaltinische SPD gestalten und Opfer des SED-Verbrechens durch Willkürmaßnahmen ihre Menschenwürde verletzen.

Nachzuvollziehen ab Seite 4:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785&start=120#top
Dazu nun die weiteren Enthüllungen vorerst auf dieser Internetseite folgen.


Zitat:
„Mafiotische Strukturen in Politik und Justiz in Sachsen-Anhalt“

Der Werteverfall in der Bundesrepublik den der Autor Jürgen Roth in seinem neuen Buch "Der Deutschland Clan", beschreibt, beginnt und endet nicht in der Bundespolitik oder den Chefetagen der Industrie............


Ein Brief an den Buchautor zu schreiben, welchen Schaden solche Behauptungen anrichten könnten, ist wohl nur eine Abwehrreaktion, das ein Lachen hervorruft. Was soll an meiner Heimatstadt noch beschädigt werden, das von mafiotischen Strukturen in der Stadt nicht schon beschädigt ist?

Der Schaden für meine Heimatstadt fängt bei Ihnen Frau Oberbürgermeisterin an, weil Sie von 85 % der wahlberechtigten Hallensern nicht in Ihr Amt gewählt wurden. Eine linke SPD-Oberbürgermeisterin ohne Bürger die sich aber ohne Skrupel berufen fühlt, die aufgezeigten und noch folgenden mafiotischen Strukturen zu verantworten hat, eine Stadt die unter diesen Strukturen zur Hochburg der SED-Nachfolger werden konnte zu regieren!


Mit freundlichen Grüßen
Peter Trawiel
Vertriebener Hallenser
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BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 22:04    Titel: Die Stadt Halle unter linke Strukturen!!! Antworten mit Zitat


Halle in Sachsen-Anhalt vor der Wahl!


Hier entlädt sich vorerst in einer Stadtratsitzung der Zorn der Halleschen Bürger gegen das Establishment der roten Stadt Halle an der Saale


Anklicken: http://www.youtube.com/v/fTjVj1Z413k?fs=1
Demnächst mit neuen Berichten!!!

Siehe auch, http://www.razyboard.com/system/morethread-im-kritischen-blick-Mist-2098372-5413976-0.html

Haben wir für diese Polit-Clique im Widerstand zur SED-Diktatur Haft- und Verfolgung auf uns genommen?

P.T.
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BeitragVerfasst am: 31.10.2010, 10:03    Titel: Halle an der Saale - Sachsen-Anhalt, das Land der Nichtwähle Antworten mit Zitat

Halle an der Saale - Sachsen-Anhalt, das Land der Nichtwähler



Einst rief man die Stasi, heute die Polizei!


Unter anderem wird seit mehreren Jahren hier im Thread nachvollziehbar, belegbar Aufgezeichnet, die Arbeit des Establishment der Stadt Halle in Sachsen-Anhalt.
Sachaufzeichnungen von hier und nicht weniger Bürger der Stadt, das die politisch Verantwortlichen zum Handeln bewegen müsste, geht an viele Institutionen, von der Kommune, dem Land und Bund ohne Reaktionen zu dem aufgezeigten Dilemma einer Kommune an diesen vorbei, oder sind kaum vernehmbar.

Stadträte, Klemm und Nagel einer Kommune wie hier in Halle, zeigen sich erschrocken, weil meist junge Menschen, sie zu ihrer sich geschaffenen Ruhe, ihrer jahrzehntelangen Untätigkeit, nicht selten durch Unfähigkeit die Probleme einer Kommune für den Bürger zu lösen, in einer Stadtratsitzung stören, wegen Einfordern von Recht. Probleme einer Kommune diese sich diese Stadt seit Jahren selbst geschaffen hat. Dazu gehört unter anderem auch das Verpulfern von Finanzen, Untreue, Lügen, Verbiegung des Rechts gegenüber den Bürger sind nicht selten Begleiter linker Politik. Der Stadtratsvorsitzende Pfarrer Bartl, dieser bei der letzten Kommunalwahl nur noch fast stimmgleich mit dem NPD-Stadtrat stand, zeigte sich natürlich von seiner bereits bekannten Seite, wenn es darum geht, die Wahrheit zu unterdrücken, Bürgerrecht zu beschneiden wie unter anderem so oft und auch, gegenüber politischen Opfern des SED/Stasi-Regimes, siehe Eklat in der Einwohnerfragestunde der 26. Stadtratssitzung der Stadt Halle(Saale) am 25.10. 2006 http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/
Natürlich haben die SED-Nachfolger, ihr Gefolge, zu dieser Entwicklung ihren Beitrag geleistet und sind die Gewinner durch das geschaffene Chaos einer Kommune, eines Landes. Die Voraussetzung für die SED-Nachfolger Gewinner der Landtagswahl 2011 zu werden und damit den Ministerpräsidenten zu stellen, haben alle Parteien in Sachsen-Anhalt durch ihre schlechte Politik für das Land mit geschaffen. Die hohe Wahlverweigerung 2011 der Anhaltiner wird unseren einstigen Peinigern nun das öffentliche regieren, dazu sie bisher meist im Hintergrund agierten, sichern.

Bei einer erneuten Machtergreifung der SED/PDS – Die Linke, muss auch für uns politische Opfer des SED-Regimes in betracht gezogen werden, dieses Land Sachsen-Anhalt zu unserem Schutz zu verlassen.

Zu all diesen bevorstehenden Problemen für das Land, sollen sogenannte Volksvertreter oder einige Stadträte besorgt gefragt haben, wie man eigentlich gegen mögliche ernsthaftere Übergriffe geschützt sei.
Nun ihr Stadtrat-Chef Bartl (CDU) kennt die Lösung, ihre Vorgänger riefen die Stasi, sie heute die Polizei, um sich vor dem Volk zu schützen.



MZ Halle schreibt dazu

Halle


Stadtrat mit Türsteher?


VON MICHAEL TEMPEL, 28.10.10, 21:21h, aktualisiert 28.10.10, 22:37h

HALLE (SAALE)/MZ. Der Sturm auf den Stadtrat durch etwa 100 Demonstranten am Mittwoch in Halle hat ein Nachspiel. Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) will nach MZ-Informationen das Sicherheitskonzept prüfen, um Zwischenfälle bei künftigen Sitzungen zu vermeiden. Offenbar ist die Rathauschefin einmal mehr unzufrieden mit der Arbeit des für Ordnung und Sicherheit zuständigen Dezernenten Bernd Wiegand.
Pfiffe und Beschimpfungen
Am Mittwochnachmittag waren die meist jugendlichen Protestler vom Markt aus in den großen Saal des Stadthauses gestürmt und hatten mit Rufen wie "Thaaalia, Thaalia!" und "Wir sind das Volk!", mit einem Pfeifkonzert sowie teilweise mit Beschimpfungen von Stadträten die Sitzung lahm gelegt. Damit wollten sie ein Zeichen gegen die drohende Schließung des Kinder- und Jugendtheaters setzen. Mehrere herbeigeeilte Polizisten bewegten die Protestler zum Rückzug. Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung am Abend sollen einige Stadträte besorgt gefragt haben, wie man eigentlich gegen mögliche ernsthaftere Übergriffe geschützt sei.
Quelle: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1286541149778


Siehe auch den Thread der unter anderem seit Jahren das Land Sachsen-Anhalt politisch umschreibt, http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774&start=0 , dieser in den nächsten Wochen zu den Landtagswahlen auch anhaltinische Landtagskandidaten publizistisch begleiten wird.

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BeitragVerfasst am: 27.01.2011, 22:37    Titel: Halle an der Saale - Sachsen-Anhalt, das Land der Nichtwähle Antworten mit Zitat

Sachsen-Anhalt aus dem Land der Nichtwähler!

Es könnte ein Polit-Krimi sein.


Die Stadt Halle an der Saale, ein Musterbeispiel in den neuen Ländern, warum Bürger überdurchschnittlich der Demokratie ablehnend gegenüber stehen und sich Wahlen verweigern!


Nicht das Gesetz, Seilschaften aus SED und sogenannte neue Demokraten als sogenannte Volksvertreter entscheiden, was der Bürger zu ihrem Versagen sagen darf!

Wenn Bürger es noch wagen, ihre demokratischen Pflichten und Rechte wahr zu nehmen und Aufklärung einfordern, wird durch Beugung des Rechts ihnen schnell Einhalt geboten.

Ein ehemaliger politischer Häftling macht eine Dientaufsichtsbeschwerde gegen die OB der Stadt Halle an der Saale.

e-mail vom 05.01.2011

Sehr geehrter Herr Stadtratsvorsitzender, Pfarrer Harald Bartl,

hiermit reiche ich, Helmut Gobsch - Bürger der Stadt Halle, an Sie als Dienstherr der OB der Stadt Halle, Frau Dagmar Szabados, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB der Stadt Halle wegen Veruntreuung von Fördermitteln im Zusammenhang Eine-Welt-Haus e.V. ein.

Zur Begründung verweise ich auf die Rede des Stadtrates, Herrn Misch (CDU), in der Dezember Stadtratssitzung:

http://www.youtube.com/watch?v=ycItGoKxI20

sowie die Mitteilung des Landesrechnungshofes Sachsen-Anhalt mit dem Aktenzeichen: 12/42-0509/08 (siehe Anlage).

Es wundert mich sehr, dass Sie Herr Bartl als Dienstherr der OB der Stadt Halle, der alle Interna zu dieser Problematik kannte, nicht selbst wirksam geworden sind. Sie haben sich damit selbst schuldig gemacht !

Als Leiter der Selbsthilfegruppe Metabolisches Syndrom Halle(gemeinnützige Körperschaft)trifft es unsere SHG wie viele andere SHG der Stadt Halle schmerzlich, dass die Förderanträge 2010 an die Stadt Halle abgelehnt wurden und auch für 2011 keine Aussicht auf Förderung besteht.
Wie wollen Sie das den SHG erklären, wenn auf der anderen Seite durch die Stadt Halle eine Doppelförderung geschieht ???

Ich behalte mir vor, gegen die OB der Stadt Halle wegen Veruntreuung von Fördermitteln Strafanzeige mit Strafverfolgung beim Generalstaatsanwalt von Sachsen-Anhalt in Naumburg zu stellen.

Vorsorglich erhält diese e-mail u.a. die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt und der Präsident des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt.

Ich erbitte eine schriftliche Eingangsbestätigung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Gobsch


Hier die dreiste Antwort des Pfarrer Bartl, Stadtratvorsitzender des Stadtrates der Stadt Halle.

Es ist wohl Rekord, dass bereits nach zwölf Tagen der Bürger eine Antwort zu einer DAB erhält, in dem der Dienstherr einer Oberbürgermeisterin möglicherweise als Alleinherrscher oder Sprachrohr eines Stadtrates dieser alles nur abnickt das ihm vorgetragen wird, sich auf andere Dienstaufsichtsbeschwerden von Bürgern aus dem Jahr 2007 und 2009 beruft, beantwortet dieser Stadtratpräsident sachverdrehend die DAB und glaubt damit den Bürger zum Schweigen zu bringen.

Die Antwort: http://halle-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Schreiben-Pfarrer-Bartl-vom-17.01.20112.pdf

Der Beitrag wurde mit Erlaubnis von Herrn Gobsch von mir in das Forum gestellt.

Fortsetzung folgt wie ein Polit-Krimi.

P.T.


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BeitragVerfasst am: 28.01.2011, 05:21    Titel: Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl! Antworten mit Zitat

Sachsen-Anhalt aus dem Land der Nichtwähler!

Es könnte ein Polit-Krimi sein.


Die Stadt Halle an der Saale, ein Musterbeispiel in den neuen Ländern, warum Bürger überdurchschnittlich der Demokratie ablehnend gegenüber stehen und sich Wahlen verweigern!


Antwort des Beschwerdeführers an den Stadtratpräsidenten Pfarrer Bartl


----- Original Message -----
From: "Helmut Gobsch" <Helmut>
To: <habaco>
Cc: <cdu>; <spd>; <die>; <fdp>; <fraktion>; <gruene>; <Thomas>; <poststelle>; <poststelle>; <h>; <petrawiel>; <kontaktstelle>; <simone>


e-mail vom 23.Januar 2011

Sehr geehrter Herr Stadtratsvorsitzender, Pfarrer Harald Bartl,

mit Bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass Sie meine Dienstaufsichtsbeschwerde nicht bearbeiten wollen (siehe Anlage: Schreiben Pfarrer Bartl vom 17.01.2011). Als Begründung treffen Sie massiv Falschaussagen, schildern nicht relevante Situationen und nicht zutreffende Tatbestände.

Zur Begründung meiner DAB verwies ich auf den Redebeitrag des Stadtrate Herrn Misch,
sicherlich nachzulesen im Protokoll zur Stadtratssitzung und wörtlich anzuhören unter der Ihnen bekannten youtupe – Adresse.

Stadtrat Misch sprach im Namen der CDU Fraktion, verwies auf mehrere Ungereimtheiten in der Stellungnahme der Stadt zum Bericht des Landesrechnungshofes und hob besonders eine Passage in der Stellungnahme der Stadt hervor, wo die Stadtverwaltung ihr durch den Landesrechnungshof festgestelltes rechtswidriges Handeln nicht etwa korrigierte, sondern durch das Aufrechterhalten einer Billigkeitsabwägung nochmals versucht zu begründen. (Seite 4 unten in der Stellungnahme der Stadt)

Diese Billigkeitsabwägung – wenden wir bestehendes Recht an oder nicht - erfolgte im Zusammenhang mit der Rückforderung von Fördermitteln aus 2003 gegenüber dem Verein Eine-Welt-Haus Halle.
Um Ihnen die Abläufe und rechtswidrigen Handlungen der Stadt noch einmal ins Gedächtnis zu bringen verweise ich auf den Bericht des LRH Tz 19 und 20 und auf das Schreiben von Herrn Julich vom 4.10.2010 an die Stadträte und Ausschüsse des Stadtrates.
Herr Julich als Beschwerdeführer der Dienstaufsichtbeschwerden bestätigte mir, dass die rechtswidrige Billigkeitsabwägung zur Frage wie viel der Verein wegen der jahrelang verschwiegenen Doppelförderung zu 2003 zurückzahlen soll, in den DAB nie Gegenstand der in den Beratungen war.

Insofern ist Ihre Aussage falsch.

Es bleibt also dabei: Neu sind die Feststellungen des LRH, dass es rechtlich nicht möglich ist Verwendungsnachweise von abgeschlossenen Projekten nach über 15 Monaten neu zu überarbeiten und dabei auch noch neue Kosten in das Projekt aufzunehmen.
Gleichzeitig gestattete die Stadt dem Verein über 15 Monate betrügerisch verschwiegene Doppelförderungen im neuen Verwendungsnachweis zu berücksichtigen.

Neu bleibt, dass der LRH feststellte, dass seitens des Sozialamtes nicht nur gegenüber der Agentur für Arbeit gelogen wurde, sondern dass der Sozialbereich auch gegenüber dem Rechtsamt bewusst falsche Angaben machte.
> Diese Falschaussagen, so wies Herr Julich in seinem Schreiben vom 4.10.10 nach, erfolgten sogar gegenüber der Staatsanwaltschaft Halle.

Neu bleibt, dass der LRH gleichzeitig mit den Feststellungen der rechtswidrigen Handlungen die Stadt aufforderte, unter Berücksichtigung dieser Feststellungen neu zu prüfen.
Die Stadt behauptet zwar, dass sie neu prüfte, berücksichtigt aber die Hinweise des LRH nicht und hält an ihrer rechtswidrigen Darstellung fest.

Die Oberbürgermeisterin bekundet also erstmalig in der Öffentlichkeit (öffentlicher Teil der Stadtratssitzung , übertragen von TV-Halle) am 15.12.2010, dass diese Billigkeitsabwägung – wenden wir bestehende Gesetze an oder nicht – als Mittel der kommunalen Selbstverwaltung legitim ist und wirbt flehend bei den Stadträten um Zustimmung.

Ihre Aussage Herr Bartl, dass sich die Agentur für Arbeit und das Rechnungsprüfungsamt mit den Vorgängen ebenfalls befasste ist völlig belanglos und Sinn verzerrend. Die Agentur für Arbeit kann und wird Vorgänge in er Stadt Halle weder untersuchen noch kommentieren.
Das Rechnungsprüfungsamt hat gegenüber seiner Dienstherrin weder ein Weisungs- noch ein Untersuchungsrecht.
Ihre Aussagen zum Inhalt der Beschlussvorlage – ob in der Verwaltung disziplinarische Maßnahmen einzuleiten sind, sind nach meinem Kenntnisstand schlichtweg falsch. Darüber wurde auch nicht abgestimmt oder diskutiert.


Warum also behaupte Sie so etwas?

An der Aktualität und Notwendigkeit meiner DAB halte ich aus den o.g. Gründen weiter fest.

Auf Grund Ihrer Weigerung meine DAB nicht weiter zu bearbeiten, sehe ich mich gezwungen
über Sie beim Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt (Kommunalaufsicht), Herrn Thomas Leimbach (CDU), eine Beschwerde einzureichen sowie
eine entsprechende Strafanzeige gegen Sie bei der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt in Naumburg zu erstatten.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Gobsch
Anerkannter ehemaliger politischer Häftling


Der Beitrag wurde mit Erlaubnis von Herrn Gobsch von mir in das Forum gestellt.

Fortsetzung folgt zu einem Polit-Krimi, dazu mein Kommentar morgen!


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BeitragVerfasst am: 29.01.2011, 08:54    Titel: Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl! Antworten mit Zitat

Sachsen-Anhalt aus dem Land der Nichtwähler!

Es könnte ein Polit-Krimi sein.


Die Stadt Halle an der Saale, ein Musterbeispiel in den neuen Ländern, warum Bürger überdurchschnittlich der Demokratie ablehnend gegenüber stehen und sich Wahlen verweigern!


Meine Antwort an den Kameraden Gobsch zur erneuten Rechtsbeugung des Stadtratpräsidenten Pfarrer Bartl, das aber in diesem Land kein Einzelfall ist.

Sehr geehrter Herr Gobsch

Ihre Mail vom 23. Januar 2011 an den Stadtratsvorsitzenden, Pfarrer Harald Bartl der Stadt Halle an der Saale - DAB OB Szabados –

Es ist nicht bekannt, dass Bartl jemals glaubhaft sein Amt für Gerechtigkeit, zu einer DAB, ob zu der einstigen OB Häußler oder gegen Szabados ausübte!

Gestatten Sie mir, aus meinen Erfahrungen mit dem Establishment der Stadt Halle, einer Hochburg der SED-Nachfolger, einige Bemerkungen und Anregungen zu geben, um wiederholt das skandalöse Wirken von Seilschaften meiner Heimatstadt öffentlich zu machen. Öffentlichkeitsarbeit ist derzeit das Einzige, sich noch Gehör zu verschaffen. Doch erstaunlich ist für mich immer wieder, dass es überhaupt noch Bürger in dieser Stadt gibt, die auf den Verfall von Recht, Gesetz und Moral durch das Establishment dieser Stadt hinweisen oder immer noch glauben durch DAB einer immer mehr politischen Verwahrlosung entgegenwirken zu können.


Auch Ihnen wird die Erfahrung, die Sie wegen Ihrer DAB machen werden, wegen Ihres Bemühen, dem Demokratiedefizit und der überdurchschnittlich hohen Wahlverweigerung der Bürger in dieser Kommune und dem Land, durch Ihre Auf-zeichnungen von Amtsmissbrauch, der Beugung von Recht durch die Verwaltungs-spitze oder des Stadtratvorsitzenden dieser Stadt Halle entgegenzuwirken, einen anderen Blickwinkel zu dieser Politclique zeigen. DAB sind rechtlich, aber durch Rechtsbeugung ohne Erfolg!

Meine Wahrnehmung zu Ihren Mails und Feststellungen des Landesrechnungshofes verzerrt der Vorsitzende des Stadtrates Bartl vorsätzlich mit belanglosen Angaben Ihre DAB und unterschlägt den Sachverhalt, so dass dieser Ihnen Schreiben kann, „das er auf der Grundlage von anderen Beschlüssen ihre DAB nicht bearbeiten muss“. Im Ergänzungsfall zu dem Amtsmissbrauch durch Bartl steht der linke Stadt-rat zu Rechtsbruch diesen bei. Siehe nur eine, von nicht wenigen abgelehnten DAB von Bürgern in dieser Stadt, die Bartl zu verantworten hat. Eine DAB die aktenkundig belegbar ein verwahrlostes Establishment dieser Kommune festnagelt. http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/

Bartl ist lediglich ein Kompromisskandidat zwischen den Halleschen Parteien, ein Stadtratvorsitzender dessen Wahl die SED-Nachfolger entschieden haben, man sagt eine Marionette auf CDU-Mandat, den die Hallenser nicht wollen, der bei den letzten Kommunalwahlen fast stimmgleich mit dem NPD-Stadtrat gewählt wurde. Es ist nicht bekannt, dass Bartl jemals glaubhaft sein Amt für Gerechtigkeit, zu einer DAB, ob zu der einstigen OB Häußler oder gegen Szabados ausübte!

Soweit Sie das Sozialamt in Ihrer DAB, den Amtsleiter Schneller damit meinen, so ist dieser Herr Schneller oder Frau Szabados beide Lügner, die ihre Wahrheitspflicht gegenüber dem Regierungspräsidium Halle in Folge dem Innenministerium SA verletzt haben, ohne dafür sich vor einer Aufsichtsbehörde, in diesem von den SED-Nachfolgern geprägten Lande verantworten zu müssen. Siehe DAB Szabados in dieser nur zwei Schreiben oder Gerichtsurtele von meinem umfangreichen Material angezeigt sind, das die Lügner Szabados und Schneller entlarvt. http://halle-blog.de/kategorien/politik/

Sie Schreiben Herr Gobsch, dass Sie eine Beschwerde beim Präsidenten des Lan-desverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt (Kommunalaufsicht), Herrn Thomas Leimbach (CDU) einreichen, sowie eine entsprechende Strafanzeige gegen Bartl bei der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt in Naumburg erstatten.

Aus meinen Erfahrungen und diese mir vorliegen mit „diesem Herrn“ kann ich sagen, Herr Leimbach wird Ihnen nicht antworten, oder mit dem üblichen Bla, bla, bla. Sein Vorgänger in diesem Amt, dem ich auch zu Rechtsbruch und Amtsmissbrauch eine Beschwerde vortrug, war der ehemalige Staatssekretär der einstigen OB Häußler, als diese noch unter der SED/PDS/SPD Höppner-Ära, Ministerin in Magdeburg war.
In meinem erscheinenden Buch über diese Seilschaften können Sie unter anderem den Weg meiner Beschwerde durch die Institutionen von SA verfolgen.

Der Generalstaatsanwalt SA wird Ihre Beschwerde nicht verfolgen. Niederschriftlich von der Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg liegt mir vor, in dem mir mitgeteilt wurde, dass angezeigte Rechtsverletzungen von Bürgern über Bedienstete des öffentlichen Dienstes, kein Interesse einer Verfolgung besteht, sondern dem Beschwerdeführer wird mitgeteilt, „Er belaste unnötig die Justizbehörden und handele rechtsmissbräuchlich“.
Nachzulesen unter: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964


Ich fasse zum Tatbestand zu Ihrer mir zugegangenen Mail zusammen.
Erkennbar sind „Mafiotische Strukturen in Politik und Justiz in Sachsen-Anhalt“ Der Werteverfall in der Bundesrepublik, den der Autor Jürgen Roth in seinem Buch "Der Deutschland Clan" beschreibt, beginnt bereits in einer Stadt, wie Halle an der Saale, dazu unter anderem nicht wenig Sachmaterial vorliegt, das Behörden des Landes glauben totschweigen zu können!

Weder die OB Dagmar Szabados oder der Stadtratvorsitzende Pfarrer Bartl haben von den wahlberechtigten Bürgern der Stadt Halle eine moralische Legitimation erhalten, die Stadt Halle zu regieren. Fast gleichauf haben ca. 15 % der wahlberechtigten Bürger diesen, ihre Stimme gegeben. Sie sind beide nicht von der Mehrheit der Bürger in ihre Ämter gewählt, sondern von Partein dieser Stadt, die selbst keine Legitimation von den Bürgern durch eine sehr niedrige Wahlbeteiligung erhalten haben, überhaupt für die Mehrheit der Bürger zu sprechen. Ein Gesetz verhilft den Versagern der Demokratie, sich am Futtertrog des Volkes zu bedienen. Nicht nur der Landesrechnungshof wirft ihnen Untreue vor, die Bürger der Stadt Halle müssen diese Selbstversorger, die unsere Heimatstadt in das derzeitige Desaster gestürzt haben, mit den Möglichkeiten des Gesetzgebers aus den Ämtern jagen. Die Stadt versinkt bereits seit Jahren im Sumpf, darauf nicht wenige Bürger hingewiesen haben. Siehe unter anderem http://hallesaalefilz.twoday.net/?day=20050129

Die Landes- oder oberste Aufsichtsbehörde das Innenministerium, wird von Holger Hövelmann (SED/SPD) als Innenminister von Sachsen-Anhalt geleitet. Nicht wenige ehemaligen Stasimitarbeiter sind seine Begleiter, (s. das Buch von Uwe Müller & Grit Hartmann Kader, Spitzel und Komplizen) Seilschaften durchziehen das Land, so dass Aufsichtsbehörden, vom Bürger aufgezeigte Verstöße wie Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Ausschreitungen des öffentlichen Dienstes gegen politische Opfer des SED-Regimes, nicht aufklären. Auch für den obersten Dienstherr über den Sicherheitsapparat von Sachsen-Anhalt wird diese skandalöse Umgangsform gegenüber politischen Opfer der SED/Stasi-Regimes als normaler Umgang in Sachsen-Anhalt verstanden, das diese Arbeit von Ämter bestätigt. Da ist die Frage zu unseren Erfahrungen mit dem politischen Sammelsurium in diesem Lande berechtigt. Sind die politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens bereits erneut als Staatsfeinde von den Mitgestaltern des SED/Stasi-Regimes erfasst wurden.
Der Wertegang von Hövelmann (SED/SPD) http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/14/holger-hovelmann-spd-ex-sed-mitglied-und-ex-politoffizier-ist-innenminister-von-sachsen-anhalt/

Den anhaltinischen Landtag Missstände im Land aufzuzeigen ist zwecklos, der Bürger verschwendet an Seilschaften seine Zeit. Nur ein Beispiel, der den Sumpf von der Stadt Halle bis in den Landtag des Landes Sachsen-Anhalt nachvollziehbar belegt. http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774


Sie Schreiben weiter, an der Aktualität und Notwendigkeit meiner DAB halte ich aus den o.g. Gründen weiter fest.

Meine Aufzeichnungen zeigen Ihnen Herr Gobsch, an Ihrer Dienstaufsichtsbe-schwerde brauchen Sie bei diesem politischen Sammelsurium in Sachsen-Anhalt nicht festzuhalten, es ist vertane Zeit, noch wenn Sie als politisches Opfer des kommunistischen Verbrechens unterschreiben. Ihre DAB dient lediglich als Arbeits-beschaffungsmaßnahme dem öffentlichen Dienst seinen Arbeitsplatz zu sichern!

Aus meinem umfangreichen Material über meine Heimatstadt, dem Land Sachsen-Anhalt, unter anderem auch aus Akteneinsichten der Stadtverwaltung, dem Regier-ungspräsidium Halle, in Folge dem Landesverwaltungsamt SA, der Kriminalpolizei, dem anhaltinischen Landtag, Gerichten, Staatsanwaltschaften SA, dem Innenminis-terium oder der Landesregierung SA usw. Akten die für eine Publizierung, der Miss-achtung von politischen Opfern des SED-Stasiverbrechens zusammen getragen wurden, belegen meine Feststellungen. Ein verwahrlostes, gewissenloses, politisches Establishment hat dazu beigetragen, dass Menschen nach vierzig Jahren der Unterdrückung und Beraubung ihrer Freiheit durch die SED mit ihrer Stasi, sich von der 89/90 geglaubten Demokratie heute abwenden und sich den Wahlen verweigern.

Man sagt, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken, in Sachsen-Anhalt stinkt es seit die SED über die Menschen dieses Landes mit ihren Gefolge bestimmen und das seit ihrer Machtergreifung nach der *-Diktatur, das bis heute als SED/PDS/Die Linke Stasi-Partei anhält. Dazu war nicht eine Gesine Lötzsch nötig, die sagte, was diese Partei ihr Gefolge will, den Kommunismus, den Millionen Menschen politische Opfer wurden, dazu wir Herr Gobsch dieser Polit-Clique unbeliebte Zeitzeugen sind.

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011 verpflichtet uns unverzüglich tätig zu werden, Menschen die dem Polit-Desaster in Sachsen-Anhalt Einhalt gebieten unsere Unterstützung anzubieten. Dazu gehört unter anderem ein Aufruf an unsere Kameraden, ihre Stimme Personen, Parteien zu verweigern, die unsere Interessen nicht vertreten haben und mit den SED-Nachfolgern gemeinsame Sache machen! Nur so können wir gegen Seilschaften wie Szabado, Bartl, die SED-Nachfolger & Co. etwas erreichen, die Zeit des Mahnens muss vorbei sein, Handeln ist angesagt um nicht erneut politisches Opfer der SED/Stasi-Schergen und ihrem Gefolge zu werden. http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785


Mit freundlichen Grüßen
Peter Trawiel

Der Beitrag wurde mit Erlaubnis von Herrn Gobsch in das Forum gestellt.


Unser Grundgesetz verpflichtet uns solche Machenschaften einzelner, wie in dieser Stadt Halle öffentlich zu machen und anzuprangern!
http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit


Fortsetzung folgt zu diesem Skandal einer Stadt, einem Land in dem am 20. März 2011 Landtagswahlen sind, zu dieser von den Politikern des Landes erwartet wird, das der Bürger sie erneut in ihrem Amt bestätigt.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 04.07.2014, 21:22    Titel: Ein Pfaffe kehrt zurück, wo er hingehört Antworten mit Zitat

Halles CDU-Sprachrohr von den Linken gestürzt

Halle / Saale - Sitz der ehemaligen SED- und Stasihauptverwaltung des ehemaligen Bezirkes Halle

Wie gewachsene Strukturen in Politik und Justiz in 25 Jahren Deutsche Einheit im Osten sich gleichen. SED nun als „Die Linke“ zurück, ist das ein normaler Vorgang in Ostdeutschland geworden?

Durch den SPD-Höppner Clan in Sachsen-Anhalt wurde die SED-Nachfolgepartei wieder salonfähig gemacht und übernimmt nun auch die anhaltinisch größte Stadt Halle / Saale.


Die MZ meldet

Überraschung im Stadtrat Halle Hendrik Lange ist neuer Vorsitzender

In der konstituierenden Sitzung des Stadtrates Halle gab am Mittwoch eine Überraschung: Hendrik Lange (Linke) wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er setzte sich gegen den bisherigen Vorsitzenden Harald Bartl (parteilos) durch.

In der konstituierenden Sitzung des halleschen Stadtrates hat es am Mittwoch eine Überraschung gegeben. Die Stadträte wählten Hendrik Lange (Linke) zum neuen Vorsitzenden des Stadtrates.

Er setzte sich mit 31 Stimmen gegen den bisherigen Vorsitzenden Harald Bartl (parteilos) mit 24 Stimmen durch. Bartl war von der CDU/FDP-Fraktion vorgeschlagen worden, die mit 16 Mandaten die stärkste Kraft im Stadtrat ist.

Mit der Wahl von Lange ist der Stadtrat von dem ungeschriebenen Gesetz abgewichen, dass die stärkste Fraktion den Stadtratsvorsitzenden stellt. Lange wird in den kommenden fünf Jahren die Sitzungen des Kommunalparlamentes leiten.
Quelle: http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/ueberraschung-im-stadtrat-halle-hendrik-lange-ist-neuer-vorsitzender,20640778,27685654.html

Anzumerken ist, so überraschend war diese Wahl eines Linken Stadtratpräsidenten nicht, nur eine Frage der Zeit, wie auch die Machtübernahme der Linken dieses Bundeslandes! Ein über CDU-Mandat ins Amt gehievter Pfarrer Bartl musste seinen Hut nehmen und wird dahin gehen müssen, wo er auch hingehört, in eine Kirche. Obwohl Bartl nicht sehr beliebt in seinem Amt ist, waren viele Hallenser zutiefst erschrocken über diese Meldung, dass oberster Dienstherr über Stadtrat und OB nun erneut, die Partei heute unter „Die Linke“ umbenannte das Sagen hat, obwohl das für eine ostdeutsche Stadt nach dem Versagen der sogenannten neuen demokratischen Kräfte im Osten zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, ein normalen Vorgang geworden ist, dass die SED-Nachfolgepartei als „Die Linke“ alte Machtpositionen erneut besetzt. Wenn man die Entwicklung in Sachsen-Anhalt nach 89 verfolgt oder nur diesen Thread http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/ auch den Thread, von SPD-Entscheidungsträger, ehem. Stasi, SED-Altlasten oder ihren Blockflöten aus der einstigen Nationalen Front der DDR http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774 hatte die Linke viele Steigbügelhalter zur neuen Machtergreifung in diesem Bundesland. Doch demokratisch verlief diese Wahl durch die sogenannte Demokratie-Ost, von der die Linke heute profitiert. Der neue Vorsitzende dieses Stadtrates von der Linkspartei hat sein Amt seinem unfähigen Vorgänger, u.a. auch Alt-Kommunisten und linken Seilschaften zu Verdanken, er selbst scheint aus der Vergangenheit ein unbeschriebenes Blatt zur SED zu sein. http://www.hendriklange.de/person.htm.
Auch wenn es sich hier um ein Kommunalparlament handelt, für uns DDR-Opfer ist eine Neuauflage unserer einstigen Peiniger mit dieser Wahl, ein bitterer Beigeschmack, war es die Ost-SPD und alte Seilschaften die schon frühe Vorleistungen für die SED-Nachfolgepartei erbrachten.
Positiv ist an der Wahl zu sehen, der neue Stadtpräsident scheint nicht zu den Heuchlern zu gehören, die die letzten 25 Jahre zur Führungsriege dieser Stadt gehörten. Zur Normalität gehört es in dieser Stadt auch, das ein derzeitiger OBM von den Hallensern gewählt wurde, weil man im zutraute mit dem alten linken Seilschaften in den Rathausämtern aufzuräumen, dafür soll er nun gerade Platt gemacht werden. Ein OBM der aufräumen will hat als Parteiloser bei keiner Partei Rückenhalt, obwohl man weis, das der Prozess mit dem man ihn derzeit überzieht ausgehen wird, wie das Hornberger schießen. http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/-untreue-prozess-gegen-halles-ob-wiegand,20640778,27693924.html Doch in diesem System Ostdeutschland wird auch dieser OBM, passt er sich nicht den Seilschaften an, mit dem gewachsenen linken Druck von seinem Amt weichen.

P.T.
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felixbonobo
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BeitragVerfasst am: 04.07.2014, 22:17    Titel: Re: Ein Pfaffe kehrt zurück, wo er hingehört Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Halles CDU-Sprachrohr von den Linken gestürzt

Halle / Saale - Sitz der ehemaligen SED- und Stasihauptverwaltung des ehemaligen Bezirkes Halle

Wie gewachsene Strukturen in Politik und Justiz in 25 Jahren Deutsche Einheit im Osten sich gleichen. SED nun als „Die Linke“ zurück, ist das ein normaler Vorgang in Ostdeutschland geworden?

Durch den SPD-Höppner Clan in Sachsen-Anhalt wurde die SED-Nachfolgepartei wieder salonfähig gemacht und übernimmt nun auch die anhaltinisch größte Stadt Halle / Saale.


Die MZ meldet

Überraschung im Stadtrat Halle Hendrik Lange ist neuer Vorsitzender

In der konstituierenden Sitzung des Stadtrates Halle gab am Mittwoch eine Überraschung: Hendrik Lange (Linke) wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er setzte sich gegen den bisherigen Vorsitzenden Harald Bartl (parteilos) durch.

In der konstituierenden Sitzung des halleschen Stadtrates hat es am Mittwoch eine Überraschung gegeben. Die Stadträte wählten Hendrik Lange (Linke) zum neuen Vorsitzenden des Stadtrates.

Er setzte sich mit 31 Stimmen gegen den bisherigen Vorsitzenden Harald Bartl (parteilos) mit 24 Stimmen durch. Bartl war von der CDU/FDP-Fraktion vorgeschlagen worden, die mit 16 Mandaten die stärkste Kraft im Stadtrat ist.

Mit der Wahl von Lange ist der Stadtrat von dem ungeschriebenen Gesetz abgewichen, dass die stärkste Fraktion den Stadtratsvorsitzenden stellt. Lange wird in den kommenden fünf Jahren die Sitzungen des Kommunalparlamentes leiten.
Quelle: http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/ueberraschung-im-stadtrat-halle-hendrik-lange-ist-neuer-vorsitzender,20640778,27685654.html

Anzumerken ist, so überraschend war diese Wahl eines Linken Stadtratpräsidenten nicht, nur eine Frage der Zeit, wie auch die Machtübernahme der Linken dieses Bundeslandes! Ein über CDU-Mandat ins Amt gehievter Pfarrer Bartl musste seinen Hut nehmen und wird dahin gehen müssen, wo er auch hingehört, in eine Kirche. Obwohl Bartl nicht sehr beliebt in seinem Amt ist, waren viele Hallenser zutiefst erschrocken über diese Meldung, dass oberster Dienstherr über Stadtrat und OB nun erneut, die Partei heute unter „Die Linke“ umbenannte das Sagen hat, obwohl das für eine ostdeutsche Stadt nach dem Versagen der sogenannten neuen demokratischen Kräfte im Osten zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, ein normalen Vorgang geworden ist, dass die SED-Nachfolgepartei als „Die Linke“ alte Machtpositionen erneut besetzt. Wenn man die Entwicklung in Sachsen-Anhalt nach 89 verfolgt oder nur diesen Thread http://halle-blog.de/26.10.2006/eklat-in-der-einwohnerfragestunde-der-26-stadtratssitzung-der-stadt-hallesaale-am-2510-2006/ auch den Thread, von SPD-Entscheidungsträger, ehem. Stasi, SED-Altlasten oder ihren Blockflöten aus der einstigen Nationalen Front der DDR http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774 hatte die Linke viele Steigbügelhalter zur neuen Machtergreifung in diesem Bundesland. Doch demokratisch verlief diese Wahl durch die sogenannte Demokratie-Ost, von der die Linke heute profitiert. Der neue Vorsitzende dieses Stadtrates von der Linkspartei hat sein Amt seinem unfähigen Vorgänger, u.a. auch Alt-Kommunisten und linken Seilschaften zu Verdanken, er selbst scheint aus der Vergangenheit ein unbeschriebenes Blatt zur SED zu sein. http://www.hendriklange.de/person.htm.
Auch wenn es sich hier um ein Kommunalparlament handelt, für uns DDR-Opfer ist eine Neuauflage unserer einstigen Peiniger mit dieser Wahl, ein bitterer Beigeschmack, war es die Ost-SPD und alte Seilschaften die schon frühe Vorleistungen für die SED-Nachfolgepartei erbrachten.
Positiv ist an der Wahl zu sehen, der neue Stadtpräsident scheint nicht zu den Heuchlern zu gehören, die die letzten 25 Jahre zur Führungsriege dieser Stadt gehörten. Zur Normalität gehört es in dieser Stadt auch, das ein derzeitiger OBM von den Hallensern gewählt wurde, weil man im zutraute mit dem alten linken Seilschaften in den Rathausämtern aufzuräumen, dafür soll er nun gerade Platt gemacht werden. Ein OBM der aufräumen will hat als Parteiloser bei keiner Partei Rückenhalt, obwohl man weis, das der Prozess mit dem man ihn derzeit überzieht ausgehen wird, wie das Hornberger schießen. http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/-untreue-prozess-gegen-halles-ob-wiegand,20640778,27693924.html Doch in diesem System Ostdeutschland wird auch dieser OBM, passt er sich nicht den Seilschaften an, mit dem gewachsenen linken Druck von seinem Amt weichen.

P.T.
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“


Ich grüße dich P. Trawiel.

Es ist schon ganz schön bitter was du da gepostet hast, was sind das für alte sed-leute? Wenn die nicht zur wendezeit noch sehr jung waren, sind das heute 60-65 jährige, oder? Mit damals dann 40 sollte man die auch zur mitverantwortung ziehen und vor allem aufdecken können, welchen menschen sie schon damals in ihrer funktion geschadet haben.

Mit halle-saale verbindet sich mir der name des stasi-gefängnis-roter ochse-, und wie ich nun aktuell nachlese, wird das immer noch als haftanstalt benutzt? Mit der aufarbeitung sieht es offensichtlich in halle sehr übel aus, das nest alter seilschaften?

Von den widerständlern und opfern kann man wohl kaum verlangen das sie bis heute noch gegen diese alten seilschaften kämpfen oder überhaupt noch in halle sind. Darum hört sich das für mich auch nicht verwunderlich an, das diese wendehälse bis heute ihren klüngel behalten konnten.

Das einzige was mir dazu einfällt ist das man dort eine neutrale bundesbehörde aus den alten bundesländern vor ort haben müsste, die diese ganzen alten seilschaften angingen, aufdeckten und vor allem heute unwählbar machten.
Als ex-zoni und nun 30-jähriger "wessi" holt es mich regelrecht ein, was ich hier von euch so alles über das nach wie vor bestehen dieser alten ddr-kacke lesen muß, echt übel.

schönen gruß
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