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Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit
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Bernd Stichler
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Anmeldedatum: 24.02.2008
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 14.05.2008, 09:37    Titel: es besteht Handlungsbedarf Antworten mit Zitat

Wenn es unserem Kameraden Reinhard ReiBin möglich ist, diese Informationen zu bekommen dann können wir davon ausgehen, daß den Politikern diese Tatsachen schon viel länger bekannt sind. Aber die längst fälligen Reaktionen lassen auf sich warten, besonders bei der Union und der FDP. Von den Spezialdemokraten sind wir ja prokommunistische Einstellung gewöhnt. Trotzdem möchte ich jedesmal vor Abscheu kotzen wenn ich sehe, welches Theater gegen die NPD veranstaltet wird und gleichzeitg mit den roten Verbrechen paktiert wird. Die SPD ist heute einfach keine demokratische Partei mehr. Aber gerade dadurch wird sie immer gefährlicher und müßte wegen ihrer Nähe zu den Kommunisten eigentlich längst auch schon vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Hinzu kommt, daß die Masse der SPD-Anhänger diese Nähe zum Kommunismus ganz einfach und ohne eigene Überlegung mitmacht. Die Masse der SPD-Wähler, mit besonderem Schwerpunkt Ruhrgebiet, wissen überhaupt nicht, warum sie SPD wählen. Wenn man sie danach fragt, können sie keine sachlich fundierte Antwort geben sondern die stetige Standard-Antwort: " Mein Grovater, mein Vater.......". Einen wirklich triftigen und sachlich fundierten Grund, SPD zu wählen, können die nicht nennen. Aber mit dieser Dummheit beeinflussen sie direkt die Politik und dadurch indirekt das Schicksal anderer Menschen.
Bernd Stichler
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P. Trawiel
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Beiträge: 1849

BeitragVerfasst am: 14.05.2008, 15:24    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Gedenktafel für Stasi-Opfer mit Antifa-Zeichen beschmiert!


Unbekannte haben in Hohenschönhausen eine Gedenktafel beschmiert. Mitarbeiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen in der Genslerstraße entdeckten am Sonntagvormittag die mit schwarzer Farbe und einem Antifa-Zeichen verunzierte Tafel, wie die Polizei mitteilte.

Aktuelle Nachrichten - Berlin (ddp-bln). Unbekannte haben in Hohenschönhausen eine Gedenktafel beschmiert. Mitarbeiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen in der Genslerstraße entdeckten am Sonntagvormittag die mit schwarzer Farbe und einem Antifa-Zeichen verunzierte Tafel, wie die Polizei mitteilt.

Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de:80/Marktberichte/de/16838876/Gedenktafel+mit+Antifa+Zeichen+beschmiert

P. T.
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P. Trawiel
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Beiträge: 1849

BeitragVerfasst am: 15.05.2008, 07:04    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Weil man auf dem linken Auge seit Jahren blind ist reicht es nun nicht mehr nur zu warnen, es muss gehandelt werden!


Verfassungsschutzbericht

Linkspartei von Alt-SED unterwandert

Von EINAR KOCH
Berlin – Der Bundesverfassungsschutz warnt vor „offen extremistischen Strukturen“ in der Partei „Die Linke“!
Der neue, noch unveröffentlichte Verfassungsschutzbericht beschäftigt sich auf sechs Seiten mit der Unterwanderung von Lafontaine, Gysi & Co durch Linksextremisten und kommunistische Altkader. Den Bericht legt Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Donnerstag vor.
• Stärkste Einzelgruppe (840 Mitglieder) innerhalb der Linkspartei ist demnach die „Kommunistische Plattform“ (KPF). Sie kämpfe offen für die „Überwindung des Kapitalismus“ und versuche massiv, das neue Parteiprogramm zu beeinflussen.

• Rund 60 Personen rechnet der Verfassungsschutz dem „Marxistischen Forum“ (MF) zu, einem „Zusammenschluss orthodox-kommunistisch orientierter Mitglieder und Sympathisanten“ (u. a. SED-Altkader).
• KPF und MF wirken beim „Geraer Dialog/Sozialistischer Dialog“ (GD/SD) mit. Dieser ist mit 120 Mitgliedern „ein Sammelbecken der extremistischen Kräfte“. Zu deren Selbstverständnis gehöre ausdrücklich der „außerparlamentarische Kampf um gesellschaftliche Veränderungen“.
Weitere linksextremistische Strömungen in der Linkspartei sind die „Sozialistische Linke“ (550 Mitglieder) sowie die pro-kubanische „Arbeitsgemeinschaft Cuba Si“ (420 Mitglieder).
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/05/14/linkspartei/von-alt-sed-lern-unterwandert,geo=4521056.html



Wirtschaft warnt vor dem Aufstieg der Linken!

Berlin – Nach Koch-Niederlage (Hessen) und Wulff-Sieg (Niedersachsen) ist klar: Deutschland wird linker! In beiden Flächenländern gelang es der Linkspartei, über die 5-Prozent-Hürde zu kommen! Und nicht nur dort.
Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel attackiert die Linkspartei zwar: In Hessen werde die CDU „mit allen demokratischen Parteien, also allen außer der Linken“ Gespräche führen. Sie räumt aber ein: „Die Parteienlandschaft hat sich verändert.“

Freude über den Linksruck: Linkspartei-Chef Lafontaine (64) mit den Spitzenkandidaten (v. l. n. r.) Flauger (41, Niedersachsen) und van Ooyen (60, Hessen)
Foto: AP

Linkspartei-Fraktionschef Gregor Gysi: „Das war der Durchbruch. Wir sind keine bloße Ostpartei mehr.“
Die Wirtschaft warnt bereits – voll der Sorge über einen Linksruck durch die SED-Nachfolgepartei!

Patrick Adenauer, Präsident des Verbandes der Familienunternehmer, zu BILD: „Der Linksruck ist besorgniserregend. Die Union darf sich nicht länger von Oskar Lafontaine die Agenda diktieren lassen. Denn durch das Aufgreifen seiner unsinnigen, wirtschaftsfeindlichen Themen werden diese erst hoffähig gemacht. Wir leben in einem der sozialsten Länder der Welt.“

Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser zu BILD: „ Es besteht die Gefahr, dass die Politik sich überwiegend nur noch mit Machtbalance beschäftigen muss und ihr die klare Sacharbeit entgleitet. Hoffentlich gibt sie nicht der Versuchung zu nur noch populistischer Kurzatmigkeit nach.“
·

Einar Koch

Wer stoppt die Linken?

Es brennt lichterloh im westdeutschen Parteiengefüge! Vor neun Monaten mit dem Einzug der Linkspartei in Bremen das erste Glimmen. Jetzt, nach dem Wahlerfolg der Linken in Hessen und Niedersachsen, der Flächenbrand!Als Nächstes Hamburg?19 Jahre nach der Einheit setzen die Postkommunisten zur West-Offensive an.Ist der Durchmarsch der SED-Altkader, DDR-Nostalgiker und der sozialistischen Racheengel à mehr ...

Tatsache ist: In Hessen wanderten laut Infratest 32000 SPD-Wähler zur Linkspartei, in Niedersachsen sogar 79000 SPD-Wähler. Aber auch von der CDU kamen in Hessen 16000 und in Niedersachsen 27000 Stimmen. Am stärksten punktet die Linkspartei bei Arbeitslosen, Arbeitern und Rentnern.
Deshalb schwere Vorwürfe der CDU. Roland Koch: „Der romantische Sozialismus der SPD mobilisiert deren Wähler, aber verhindert die Linkspartei nicht.“
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/29/links-rutsch/wahlen,geo=3618694.html


Gysi und Lafontaine von der Linkspartei
Warum sind diese beiden so gefährlich?

Berlin – Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, die beiden Vorzeige-Politiker der Linkspartei. Als Redner hochbegabt, als Talkshow-Gäste überall im Fernsehen gern gesehen.
Aber was steckt wirklich hinter ihren Sprüchen, wie gefährlich sind sie?
EINE BILD-.
• Die Linkspartei behauptet: Wir haben mit der alten SED nichts zu tun, die Vergangenheit aufgearbeitet!


Oskar Lafontaine (64), Ex-SPD-Vorsitzender, ist heute neben Lothar Bisky Linkspartei-Chef
Wahr ist: Bei der Linken sind zahllose Ex-SED-Mitglieder; hochrangige Linkspartei-Funktionäre nehmen an Ex-Stasi-Vereinsveranstaltungen teil.
Teilorganisationen der Linkspartei werden von Verfassungsschützern beobachtet. In Niedersachsen schrieb ein Neu-Abgeordneter, früher DKP-Mitglied, die DDR sei „über 40 Jahre lang der friedlichere und sozial gerechtere Teil Deutschlands“ gewesen.
Unfassbar: In Hessen hatte der ursprüngliche Linken-Spitzenkandidat vor der Wahl den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verglichen.

• Die Linkspartei behauptet: Unsere Politik ist finanzierbar. Wir halten das, was wir versprechen!
Wahr ist: Die von der Linkspartei gewollte Erhöhung von Rente, Grundeinkommen und Arbeitslosengeld kostet Milliarden. Woher sie kommen sollen? Der Steuerzahler zahlt! Jährlich etwa 150 Milliarden Euro. Der Rentenkassenbeitrag von jedem, der heute arbeitet, müsste drastisch steigen. Hunderttausende Jobs wären in Gefahr.

• Die Linkspartei behauptet: Wir sind regierungsfähig.
Wahr ist: Die erste Links-Fraktion in einem westdeutschen Landesparlament (Bremen) beschäftigte sich über Monate mit einer Stalking-Affäre ihres Geschäftsführers und ist darüber heillos zerstritten. Der Mann hatte einer Linksabgeordneten per Telefon und SMS nachgestellt.


Gregor Gysi (60), Rechtsanwalt und früherer PDS-Chef, ist heute Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Bundestag
• Die Linkspartei behauptet: Wo wir regieren, geht es den Menschen besser.
Wahr ist: Berlin (SPD/Linke seit 2001) liegt bei der Arbeitslosenrate auf dem drittletzten Platz (14,2 %, Dez. 2007) der 16 Bundesländer. Mecklenburg-Vorpommern lag unter der rot-roten Regierung (1998 bis 2006) stets auf einem der letzten Plätze, ebenso wie bei der Kaufkraft pro Kopf (2006). Berlin liegt hier auf Platz 9.
• Die Linkspartei behauptet: Hartz IV muss weg.
Wahr ist: Im Bundesrat stimmte 2003 das rot-rote Berlin für die Hartz-Gesetze, die damalige rot-rote Regierung von Mecklenburg-Vorpommern enthielt sich.
• Lafontaine behauptet: Die Linkspartei und nicht die SPD ist der wahre Anwalt der kleinen Leute.
Wahr ist: Nach Ansicht vieler, die ihn kennen, will Lafontaine vor allem persönlich Rache an Ex-Kanzler Schröder und der SPD nehmen, deren Vorsitzender er von 1995 bis 1999 war.
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Nikolaus Blome

Die Wähler sind schuld ...

Wahlen sind frei, die einzelnen Wähler auch und über ihr Kreuzchen niemandem Rechenschaft schuldig. Wahlen sollen die Richtung vorgeben. mehr ...

ROLF KLEINE

... nein, die Politik ist schuld!

Wenn die Parteien in Hessen jetzt über das Wahlergebnis lamentieren, beweist das nur eines: die Unfähigkeit der Politiker zum Kompromiss! mehr ...


Post von Wagner

Lieber Oskar Lafontaine,

ich habe Ihnen noch gar nicht zu Ihren Wahlerfolgen gratuliert. Ich sage Ihnen, warum. Weil ich einem Doping-Betrüger auch nicht gratuliere. mehr ...

• Die Linkspartei behauptet: Unsere Außenpolitik ist seriös.
Wahr ist: Lafontaine bezeichnet den Einsatz in Afghanistan als ebenso „terroristisch“ wie die Anschläge vom 11. September in den USA, bei dem mehrere Tausend völlig unbeteiligter Menschen umkamen.
• Die Linkspartei behauptet: Werksschließungen wie Nokia in Bochum dürfen nicht sein.
Wahr ist: Auch wenn sie an der Regierung beteiligt ist, kann sie nichts dagegen machen. Beispiel: Als 2005 in Berlin das zuvor öffentlich geförderte Samsung-Bildröhrenwerk dicht machte, protestierte die rot-rote Regierung zwar. Aber ohne Erfolg!
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/30/linke/gefahr,geo=3627946.html

Ex-DDR-Chef Modrow feiert Sieg der „Kommunisten“

Von H. KASCHA
Berlin – Die Altgenossen der DDR freuen sich über den Sieg der Linkspartei im Westen!

Hans Modrow, Ex-DDR-Regierungschef und oberster Wahlfälscher in Honeckers SED, feiert den Einzug der Linksextremen in die Parlamente von Hessen und Niedersachsen als historischen Sieg!

Bild

Hans Modrow (r.) mit Egon Krenz 1989

Modrow zu BILD:
„Für mich sind die Zahlen ein historischer Moment: Erstmals seit fast 55 Jahren gibt es in Ländern der ehemaligen alten Bundesrepublik wieder kommunistische Fraktionen.
Von 1949 bis 1953 war ja die KPD schon mal in fast allen Länderparlamenten der BRD vertreten.“
Er sei „überglücklich“ über den Erfolg seiner Partei, so Modrow weiter „Wir haben immer dran gearbeitet. Aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich unsere Wahlergebnisse am Sonntag in dieser Höhe so noch nicht erwartet.“
Auch in anderen Bundesländern setze er nun auf den Einzug der Linken in die Parlamente. Modrow: „In der Hansestadt Hamburg werden wir es garantiert in die Bürgerschaft schaffen. Allein in Bayern könnte es noch dauern. Aber wir arbeiten dran ...“
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/30/linke/hg-linke,geo=3629906.html


CDU-Mittelstand geht auf Merkel los!

Berlin/Wiesbaden – Drei Tage nach dem CDU-Wahl-Desaster in Hessen ist weiter völlig unklar, wer künftig in Wiesbaden regiert. In der Union haben bereits die Schuldzuweisungen begonnen.

Angela Merkel im Visier der Kritik
Der Wirtschaftsflügel ging gestern auf die Kanzlerin los! Der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung von CDU/CSU, Josef Schlarmann, gab ihr im ZDF eine Mitschuld an der Wahlkatastrophe: „Angela Merkel führt in der Großen Koalition einen Linkskurs, der von den bürgerlichen Stammwählern in der Union nicht mitgetragen wird.“
Der Chef des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, forderte, Roland Koch 2009 als Wirtschaftsminister nach Berlin zu holen.
Hessens noch amtierender Ministerpräsident lud gestern alle Parteien außer der Linken zu Sondierungsgesprächen ein. Der hessische SPD-Generalsekretär Norbert Schmitt schloss auf N24 eine Große Koalition auch ohne Koch aus: „Das Tischtuch ist zerschnitten.“ Dagegen erklärte sich SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti zu einem „persönlichen Gespräch“ bereit.
Unterdessen bröckelt in der Union der Rückhalt für Koch. Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) listig: Koch müsse weiter eine wichtige Rolle in der Politik spielen – „sei es nun als Ministerpräsident oder in anderen Funktionen“.
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Nikolaus Blome

Die Wähler sind schuld ...

Wahlen sind frei, die einzelnen Wähler auch und über ihr Kreuzchen niemandem Rechenschaft schuldig. Wahlen sollen die Richtung vorgeben. mehr ...

ROLF KLEINE

... nein, die Politik ist schuld!

Wenn die Parteien in Hessen jetzt über das Wahlergebnis lamentieren, beweist das nur eines: die Unfähigkeit der Politiker zum Kompromiss! mehr ...

Berlin intern

Ypsilanti hat Teleprompterals Mann

An Ehemänner, die sich aus der Politik ihrer Frauen heraushalten, haben wir uns gewöhnt. Das war bei Heide Simonis so, das ist so bei Angela Merkel. mehr ...

In der SPD sorgt derweil der Einzug der Linkspartei in die Landesparlamente von Wiesbaden und Hannover für Unruhe.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (führt eine rot-rote Koalition) warnte davor, Bündnisse mit der Linkspartei im Westen generell auszuschließen:

„Ich bin gegen Tabus.“ Ex-SPD-Chef Björn Engholm sagte in der ARD-Sendung „Beckmann“: „Auf mittlere Sicht wird man die Linkspartei als Partei für Regierungsbildungen annehmen müssen.“ Sie zu dämonisieren sei „völlig schwachsinnig“.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/30/hessen-merkel/erster-angriff,geo=3627944.html

P.T.

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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 05:22    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Parteien ohne Glaubwürdigkeit, wieweit geht der Linksruck in Deutschland noch?


Kam es in der Bundesrepublik seit ihrem Bestehen hin und wieder in der politischen Landschaft zu Turbulenzen steckte meist auch die Stasi mit dahinter, die Politik des Landes bewegte sich weiter und die Glaubwürdigkeit der politisch Verantwortlichen wurde wieder hergestellt.
Erst mit dem Eindringen der Strukturen des DDR-Regimes in die alte Bundesrepublik soll das Land durch die Linken nun unregierbar gemacht werden.


Der Schulterschluss der SPD mit den SED-Nachfolgern, nun als „Die Linke“ die die Systemfrage stellt, kommt einem Putsch gegen die Demokratische Grundordnung der Bundesrepublik gleich.

Es recht sich heute in der Bundesrepublik, dass die neuen konservativen Parteien die sich 1989/90 in der ehemaligen DDR gründeten mit falschen Versprechungen in die Allianz für Deutschland, in die Blockflötenpartei CDU eingebunden wurden, und verhindert wurde, dass eine eigenständige neue konservative Partei im Osten Deutschlands entstehen konnte, gleich wie die CSU. Ein Kreuter-Beschluss war für Ostdeutschland nicht bindend, aber die Sicherheit wäre aus der DSU/CSU in Ostdeutschland gewährt wurden, dass die Ost-CDU sich erneuert hätte, das Kohl und Weigel aber verhinderte!

Wie weit man mit Ja-Sagern im Osten Deutschlands gekommen ist zeigt 19 Jahre nach der Vereinigung, dass das Parteiengefüge ihre Glaubwürdigkeit bei den Bürgern durch ihre Politik weitgehend verloren hat.

SED-Funktionäre oder jene Blockflöten die das SED-Unrechtsregime mitgetragen haben bekleiden in fast allen Parteien von den Kommunen, in Ländern bis in den Bund Spitzenpositionen in denen sie an der Zersetzung der Bundesrepublik, natürlich rechtsstaatlich teilhaben können.

Die SED-Nachfolger nun als „Die Linke“, hat sich mit den Alt-Kommunisten und denen die Schröder aus der SPD den SED-Nachfolgern im Westen zuschob, eingerichtet.

Parteien ohne Moral, von der SED in die CDU und nun zurück zur Geburt die sich nun als die Linke bezeichnet, wie tief versinkt Deutschland noch im Parteiensumpf?


Hier nur einer der vielen Wendehälse der nicht die Futtergrippe aus den Augen verliert:
Parteiwechsel

Warum ein CDU-Mitglied der Linkspartei beitritt

Er war Mitglied der SED, dann war er in der CDU – jetzt ist er der Linkspartei beigetreten: René Krone. Der Bürgermeister von Bliesdorf ist ein einmaliger Fall und seine politische Wende hat für Aufsehen gesorgt. Für Krone bedeutete der Wechsel vor allem eines – die Rückkehr in die Geborgenheit.

Man muss suchen, bis man den Ort Bliesdorf auf der Karte entdeckt: nordöstlich von Berlin, etwa zehn Kilometer vor der polnischen Grenze. Der nächstgrößere Ort heißt Wriezen, und wenn man mit dem Auto dorthin aufbricht, dann fährt man unter blauem Himmel an knallgelben Rapsfeldern vorbei. Die wenigen Dörfer, die es dazwischen gibt, blitzen in der Sonne. Auch Bliesdorf hat vor einiger Zeit neue Straßenlaternen bekommen. Einige Häuser aber tragen noch immer den grauen Putz aus DDR-Zeiten. Ein ziemlich normaler Ort in Brandenburg also.
Nicht ganz. Denn Bürgermeister René Krone hat getan, was in der deutschen Politik einmalig ist: Er ist aus der CDU aus- und in die Linkspartei eingetreten. Ein Vorgang, der auf beiden Seiten mächtig Erstaunen ausgelöst hat – umso mehr, als Krone nicht nur einfaches Parteimitglied war. Er arbeitete lange als Geschäftsführer für den örtlichen CDU-Kreisverband Märkisch-Oderland und war Mitarbeiter eines CDU-Landtagsabgeordneten. Beide Jobs ist er jetzt los. Damit hat Herr Krone mehr als nur eine politische Wende vollzogen. Es ist fast ein Neuanfang eines 40-Jährigen, gut 18 Jahre nach dem Mauerfall.
Mehr.........: http://www.welt.de/politik/deutschland/article1991339/Warum_ein_CDU-Mitglied_der_Linkspartei_beitritt.html

Ein ehemaliger Politoffizier arbeitete im roten Brandenburg als Geschäftsführer der CDU und als Mitarbeiter des CDU-Landtagsabgeordneten Dierk Homeyer http://de.wikipedia.org/wiki/Dierk_Homeyer , nun sage noch einer, die Ost-CDU wurde nicht reformiert, die Bürger sind Schuld das Brandenburg rot ist. Ein Kommunist ist immer da wo ihn seine Partei hinstellt!

P. T
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Kronzeuge
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BeitragVerfasst am: 17.05.2008, 14:50    Titel: DKP Antworten mit Zitat

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/erste624.html
Panorama Beitrag vom Feb. 2008

Kronzeuge

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/erste9614.html

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/erste9644.html
_________________
Widerstandskämpfer und politischer Gefangener der des SED Unrechtstaates 1974 /75 Schwarze Pumpe inhaftiert wegen § 213
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 19:41    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Verfassungsschutz muss Linkspartei weiter beobachten!


Anlässlich der Vorstellung des neuen Verfassungsschutzberichts erklärt CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla:



"Linkspartei ist Sammelbecken für Linksextremisten und SED-Altkader"

Die Linkspartei ist ein Sammelbecken für Linksextremisten und SED-Altkader. Das belegt der neue Verfassungsschutzbericht einmal mehr. Hinzu kommt: Mit Rückendeckung der Parteispitze sind die Extremisten in der Linkspartei weiter auf dem Vormarsch. Die Vorsitzende der "Kommunistischen Plattform", Sahra Wagenknecht, ist momentan sogar als stellvertretende Parteivorsitzende im Gespräch.
Auch Gysi, Bisky und Lafontaine propagieren offen den "Systemwechsel". Sie lehnen die freiheitliche Ordnung des Grundgesetzes und die Soziale Marktwirtschaft ab. Von den Verbrechen des SED-Regimes hat sich die Linkspartei nie überzeugend distanziert. Wer der Linkspartei ungeachtet dieser Tatsachen den Status einer normalen demokratischen Partei zubilligt, verkennt die langfristigen Ziele, die diese Partei verfolgt. Wer wie die SPD bereit ist, mit den Linken zu kooperieren, der begeht einen schweren Fehler.
Es ist daher richtig, dass der Verfassungsschutz die extremistischen Strukturen innerhalb der Linkspartei weiter unter Beobachtung hält. Was sich generell in der linksextremen Szene zusammenbraut, darf nicht aus den Augen verloren werden. Der Staat muss wachsam gegenüber jeder Form von Extremismus und Gewalt bleiben - sei es von links, von rechts oder durch gewaltbereite Islamisten.
Quelle: http://www.cdu.de/archiv/2370_23118.htm

Die CDU würde glaubwürdiger sein wenn sie ein Signal in Deutschland setzen würde, grundsätzlich eine Zusammenarbeit mit den SED-Nachfolgern auf Landes- und Kommunalebene in den neuen Ländern ablehnen würde.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 17:06    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Henkel vergleicht die Linke mit der RAF


CDU-Generalsekretär fordert Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz - Innensenator lehnt ab

Die CDU fordert die Beobachtung der in Berlin mitregierenden Linkspartei durch den Landesverfassungsschutz. CDU-Generalsekretär Frank Henkel verglich die Linke mit den Terroristen der Roten Armee Fraktion. "Die Letzten, die in unserer Republik die Systemfrage gestellt haben, waren die Terroristen der RAF. Insofern liegt die Linke ganz offensichtlich in dieser inhaltlich-programmatischen Tradition. Ihre Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist deshalb schon mehr als gerechtfertigt", sagte Henkel gestern dieser Zeitung.
Im Nachrichtenmagazin "Focus" hatte Henkel die Linke zuvor als extremistische Partei bezeichnet.
Mehr....... http://www.welt.de/welt_print/article2009304/Henkel_vergleicht_die_Linke_mit_der_RAF.html

P. T.
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BeitragVerfasst am: 26.05.2008, 05:56    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Nicht nur „Die Linke“ ist eine Bedrohung für politische Opfer des SED-Regimes!


Die SPD die von Machthunger getrieben wird half aus ihren Reihen die SED-Nachfolger nun als die Linke, nach all deren jahrzehntelangen Verbrechen an Millionen Menschen nun im vereinten Deutschland auf vielfacher Weise diese wieder salonfähig zu machen. Besonders in den neuen Ländern wird durch die SPD zur Stabilisierung der Linken, SED-Unrecht totgeschwiegen. (Siehe das Land Sachsen-Anhalt)

Die Missachtung gegenüber den SED-Opfern durch die SPD begann bereits in den 70er und 80er Jahren durch Annäherung der SPD an die SED.

Im vereinten Deutschland positionierte die SPD offen ihr Verhältnis gegenüber den SED-Opfern erst in den neuen Ländern, deren linken Kommunen, besonders richtungsweisend war für die Landesverbände das Verhalten gegenüber den SED-Opfern der SPD im Bundestag, durch jahrelange Vereitelung der Erfüllung der Zusagen des § 17 des Einigungsvertrages, den politischen Opfern des SED-Staates Gerechtigkeit und Wiedergutmachung wegen ihrer Verfolgung zu gewähren.

Die jahrelange Vereitelung einer Opferpension diese nun in der großen Koalition durch die Verabschiedung eines 3. SED-UnBerG, das als eine sogenannte SED-Opferrente bezeichnet wird, verdeutlichte erneut das wahre Gesicht der SPD zum SED-Unrecht, das wir politische Opfer der SED dieser SPD nie vergessen dürfen.

Eine Partei die aus ihren Erfahrung nach ihrer Zwangsvereinigung mit der KPD/SPD als SED im Osten all ihre Prinzipien vergisst, um mit den Nachfolgern der SED nun als „Die Linke“ gemeinsame Sache macht, ist nicht nur unglaubwürdig, sie hat Verrat an Millionen Menschen begangen, die politische Opfer des kommunistischen Verbrechens wurden, das wir Zeitzeugen unmissverständlich auch immer zum Ausdruck bringen müssen.

Natürlich hat auch die CDU bei diesem missglückten 3. SED-UnBerG ein Almosen für Bedürftige als SED-Opferrente zu verantworten und gegenüber unserem Personenkreis an Glaubwürdigkeit weiter verloren.

Die Zusagen nach § 17 des Einigungsvertrages den politischen Opfern des SED-Staates gegenüber, sind durch das verhalten der heutigen SPD noch immer nicht erfüllt. Eine Zusage die nach rot-rot im Bund bei dieser unglaubwürdigen, prinzipienlosen SPD auch unerfüllt bleiben wird.

Kameraden machen Sie sich die Mühe und sehen Sie sich den Inhalt dieser 50 Seiten im Link an, um das skandalöse, politische Wirken der heutigen SPD nachvollziehen zu können.


Sozialdemokraten als Opfer
im Kampf gegen die rote Diktatur


5
Dieter Rieke
Sozialdemokraten als Opfer im Kampf
gegen die rote Diktatur

7
Sozialdemokraten, die in der SBZ und frühen DDR
zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden
Beispiele für viele Tausende

12
Die zwangsweise Vereinigung von KPD und SPD
Eine Argumentation der Grundwertekommission
beim Vorstand der SPD

17
Wolfgang Leonhard
Ein Kronzeuge der damaligen Zeit
22
Kurt Schumachers Manifest
Freiheit in Europa und demokratische
Selbstbehauptung

25
Aus der Zeit des Widerstandes
27
Wolfgang Buschfort
Gefoltert und geschlagen
31
Gegner und Opfer der Zwangsvereinigung
berichten

37
Der Brief aus Bautzen
42
Gedenkfeier und Vermächtnis
44
Dokumente über sowjetische Internierungslager
und Strafanstalten

46
Kongreß der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 1961
Deutscher Freiheitskampf in der Sowjetzone
- Begrüßungsansprache von Erich Ollenhauer
- Aus der Ansprache Willy Brandts


50 Anhang
mit Literaturverzeichnis

Hier der Link: http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01281.pdf


Der heutigen SPD im Bund und in den Ländern denen ich den skandalösen Umgang mit SED-Opfern, dem SED-Unrecht, unter anderem wie menschenverachtend das der Falle der SPD in Sachsen-Anhalt Aktenkundig belegt, mahnend zu ihrer Vergangenheit und Gegenwart aufzeige, schreibt mir dazu einer der roten Ypsilanti-Meute aus Hessen folgendes.

----- Original Message -----
From: Lamparter, Dr. Wilfried
To: trawiel
Sent: Monday, April 28, 2008 3:24 PM
Subject: AW: Die Verletzung der Menschenwürde durch die SPD!


Sehr geehrter Herr Trawiel,

ich darf Sie höflich bitten, den SPD-Landesverband Hessen aus Ihrem Email-Verteiler zu entfernen. Wir bekommen regelmäßig unaufgefordert Post von Ihnen, die ich hier nicht näher qualifizieren möchte.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Wilfried Lamparter

SPD - Landesverband Hessen
Dr. Wilfried Lamparter
Stv. Landesgeschäftsführer
Postfach 52 80 - 65042 Wiesbaden
Marktstraße 10 - 65183 Wiesbaden
Tel: 0611/999 77 41 - Fax: 0611/999 77 11
Email: Dr.Wilfried.Lamparter@spd.de
Internet: www.spd-hessen.de


Ein frommer Wunsch des Herrn Dr. Wilfried Lamparter. Sehen Sie unter Google zu seinen Namen nach, um zu seiner ignoranten Mail, sein Handeln nachvollziehen zu können. Dieser Mann hatte sicher noch keine Knfrontation mit einem Widerständler zum SED-Regime, wir gehörten nicht zu den Ja-sagern des Regimes von denen er heute von nicht wenigen nun aus dem Osten in seiner Partei umgeben ist.

Die Mail dieses Landesgeschäftsführers der Ypsilanti SPD in Hessen gibt nicht nur Auskunft über ihre Moral, sie zeigt die Dreistigkeit gegenüber dem Bürger, eine Partei, die zu ihrem Machterhalt mit Kommunisten paktiert und über die Leichen ihrer eigenen Genossen geht, was auch aus dem SPD-Papier als Link nachvollziehbar ist.

Kameraden schickt der SPD eurer Kommunen, der Länder, und im Bund Mails, Faxe, Briefe und mahnt diese SPD als Zeitzeugen eines Demokratischen Sozialismus der SED, dem wir bereits schon einmal politische Opfer wurden um ihren verhängnisvollen politischen Kurs mit den SED-Nachfolgern, Kommunisten nun als die Linke zu beenden, um uns eine neue rote Diktatur zu ersparen!

Wenn die SED-Nachfolger eine SPD-Bundestagspräsidentin mitwählen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit, rot-rot in Deutschland angestrebt, das wir mit allen Mitteln eines Rechtsstaates zum Erhalt unserer bereits in den letzten Jahren schwer geschundenen Demokratie verhindern müssen.


Koch: SPD missbraucht Bundespräsidentenwahl

Die SPD missbraucht nach Ansicht des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch die Wahl des Bundespräsidenten. Es gehe den Sozialdemokraten nicht um die Frage, wer der beste Bundespräsident sei, ebenso wenig nenne die Partei Argumente, weshalb der Bundespräsident sein Amt die nächsten fünf Jahre nicht fortführen solle, kritisierte der CDU-Politiker am Sonntag im Deutschlandfunk. Mit der Nominierung ihrer Kandidatin Gesine Schwan instrumentalisiere die SPD die Wahl des Staatsoberhauptes, um eine Wahlkampfatmosphäre zu schaffen, noch während sie in der Großen Koalition arbeite. Die Partei nehme dabei in Kauf, dass die Integrationsfigur, zu der Horst Köhler geworden sei, beschädigt werde. „Von den Parteien hängt es ab, ob die kommende Bundespräsidentenwahl mit Respekt vordem Amt geführt wird, sie dürfen die Auseinandersetzung
Quelle: http://www.pr-inside.com/de/koch-spd-missbraucht-bundespraesidentenwahl-r607101.htm

P.T.
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Pezi



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BeitragVerfasst am: 26.05.2008, 17:46    Titel: Die Chance Antworten mit Zitat

P.T. hat Recht. Wir sollten weiter den Links-Drall der SPD anprangern, die Nostalgie in den östlichen Bundesländern mit Vehemenz bekämpfen. Ein abermaliges Einknicken vor diesen Leuten, die Leistung verhindern, Schulden unseren Kindern und Enkeln überlassen wollen, die Auswanderung der Unternehmen beschleunigen und die Bildung vernachlässigen- kurz die einfach eine andere Republik wollen, denen müssen wir das Handwerk legen. Der Einzelkandidat Gobsch für die Bundestagswahl( ich denke mal, der tritt an) ist ein löbliches Unterfangen mit viel Mut. Trotzdem kann unser Weg eigentlich nur sein, eine der etablierten Parteien zu wählen und dort durch eigene Kandidaten in den Kommunen Fuß zu fassen. Wir können jedenfalls Links nicht verhindern, wenn wir Rechts wählen. Das ist meine Ansicht. Wir müssen sie durch Argumente schlagen und ihnen die populistischen Ideen wie auf dem Seziertisch zerlegen.
Was wir auch noch tun können durch eine neuerliche Offensive auch über die Verbände für eine gerechtere Versorgung unserer Kameraden bei der Opferpension zu kämpfen. Ich denke vor allem für die Einbindung der jetzt leer Ausgehenden von unter 6 Monaten Haft. Das ist noch ein lohnenswertes Ziel. Außerdem würde ich mich für eine gestaffelte Rentenhöhe je Haftjahr oberhalb der 250.-€ einsetzen in Anlehnung an die VVN-Opfer.
www.stasiopfer.com/courage/ziesecke
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 26.05.2008, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pezi,

welche etablierte Partei willst Du denn wählen, die uns alle durch die Bank über Jahrzehnte belogen und betrogen haben ???
Deshalb bitte ich Dich, komm am 23. Juni 08 nach Halle und werde Gründungsmitglied der Partei: "RENTNER IN DEN BUNDESTAG - RIB".
Dann gehe in Dein Wahlkreis zurück und mache Werbung für das Programm unserer Partei und lass Dich in Deinem Wahlkreis als Einzelkandidat für unsere Partei RIB für 2009 aufstellen. Wir werden Dich tatkräftig unterstützen !
Nur wenn mehrere von uns im Bundestag sitzen, können wir für die SED-
und STASI-Opfer uns wirksam einsetzen !

RENTNER AN DIE MACHT !

Helmut Gobsch

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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 27.05.2008, 09:06    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Offener Widerstand ist der SPD und den SED-Nachfolgern nun als die Linke durch die politischen Opfer des SED-Stasi-Regimes anzuzeigen!


Ich stimme Kamerad Petzi zu, dass wir rot-rot zum Erhalt unserer Demokratie und Freiheit Widerstand entgegensetzen müssen. Doch bei der Unterstützung von Parteien muss man die Frage nach der Gegenleistung für unseren Personenkreis in den letzten Jahren stellen.

Für die CDU recht es sich bei den nächsten Bundestagswahlen, dass sie zu einem 3. SED-UnBerG ihr jahrelanges Versprechen unseren Personenkreis gegenüber nicht eingehalten hat, und damit gegen den § 17 des Einigungsvertrages weiter verstoßen hat.
Eine Entschuldigung durch eine große Koalition ist unglaubwürdig, die Mehrheiten im Bundestag eine Ehrenpension zu erreichen die uns zwar keine Wiedergutmachung geben kann, aber ein Alter in Würde gesichert hätte und nicht an der Armutsgrenze, waren vorhanden.

Deshalb gebe ich der Aufstellung von Einzelkandidaten aus unserem Personenkreis für den nächsten Bundestag zu kandidieren, wie das der Kamerad Gobsch vorschlägt größere Chancen unsere Interessen zu vertreten.

Ausführlich werde ich dieses Thema, wie können die Opfer ihre jahrelang vernachlässigten Interessen heute noch vertreten, nach einer Beantwortung eines Schreibens vom 10. Mai 2008 an den Bundesvorsitzenden der VOS vortragen.

Weiter rufe ich die Kameraden auf, zeigt vorerst Euren Widerstand zu rot-rot gegenüber der SPD in denen ihr diese mit mahnenden Schreiben, Faxe, Mails zuschüttet.

Hier mein mahnendes Schreiben das im Forum vom 26.05.2008, 05:56 Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Nicht nur „Die Linke“ ist eine Bedrohung für politische Opfer des SED-Regimes! nachzulesen ist, das an die von der SPD vorgeschlagene Bundestagspräsidentin Gesine Schwan die sich durch die SED-Nachfolger wählen lassen will und alle Geschäftstellen der SPD geschickt wurde.
Hier haben Sie auch alle Mail-Adressen der SPD


----- Original Message -----
From: Peter Trawiel
To: president@euv-frankfurt-o.de
Sent: Tuesday, May 27, 2008 8:32 AM
Subject: Fw: Ist die SPD auch eine Bedrohung für politische Opfer des SED-Regimes geworden? Frau Präsidentin Prof. Dr. Gesine Schwan persönlich


Peter Trawiel XxxxxxxxxxxxStraße xx in xxxxx Markkleeberg


Sehr geehrte Frau Präsidentin Prof. Dr. Gesine Schwan


Wer sich von den SED-Nachfolgern die sich namentlich mehrfach wie eine Mamba häuteten und nun als die Linke sich bezeichnet, sich zum Bundespräsident wählen lässt, öffnet die Tore nicht nur für rot-rot, sondern auch für rechte Parteien in unserem Lande.

Wer diese Schuld auf sich lädt, wird nie der Bundespräsident für Millionen Menschen sein, die politische Opfer des SED-Verbrechens wurden.

Ihre Partei, Sie persönlich werden mit erheblichem Widerstand von Menschen rechnen müssen, die Opfer politischer Verfolgung durch die Kommunisten wurden.

Zur Ihrer Kenntnisnahme eine Mail, die ich als politisches Opfer der SED ihrer Stasi, mahnend zur Politik Ihrer Partei schickte als Sie noch nicht für das Amt des Bundespräsidenten nominiert waren.

MfG
Peter Trawiel


----- Original Message -----
From: Peter Trawiel
To: pressestelle@spd.de ; mail@doris-ahnen.de ; sabine.schnell@stk.rlp.de ; Landesverband.Hessen@spd.de ; hannelore.kraft@landtag.nrw.de ; kolja.baxmann@spd.de ; info@spd-hamburg.de ; info-bremen@spd.de ; erfolg2008@spd.de ; landesverband@spd-saar.de ; info@nrwjusos.de ; Ralf.Stegner@spd.de ; bawue@spd.de ; parteivorstand@spd.de ; spd.fraktion@halle.de ; pressestelle@halle.de ; Vorstand@spd-sachsen-anhalt.de ; info@bayernspd.de ; spd@spd-berlin.de ; info@spd-brandenburg.de ; spd-mv@spd.de ; LV-Thueringen@spd.de ; LV-Sachsen-Anhalt@spd.de ; LV-Sachsen@spd.de
Sent: Monday, May 26, 2008 11:42 AM
Subject: Ist die SPD auch eine Bedrohung für politische Opfer des SED-Regimes geworden?


Politische Opfer des SED-Regimes mahnen die SPD!

Eine SPD die mit den SED-Nachfolgern Gemeinsamkeiten feststellt, zu einer kommunistischen Partei die für den heutigen Demokratieverdruß in Deutschland verantwortlich ist, den Menschen erneut populistische Versprechungen macht die sie in vierzig Jahren ihrer Gwaltscherrschaft im Osten den Menschen vorenthalten hat, die Verhangenheit dieser Partei, das SED-Unrecht totschweigt, wird eine Bedrohung auch für die politischen Opfer des SED-Regimes!

Als Zeitzeuge und politisches Opfer des SED-Regimes und nun in Folge von einer Anhaltinischen SPD wegen meines Widerstandes zu diesem verbrecherischen Regimes, diskriminiert und in meiner Menschenwürde verletzt, mahne ich die SPD auch im Wissen dass Tausender meiner Kameraden, Gemeinsamkeiten mit den SED-Nachfolgern, Kommunisten die sich nun als die Linke bezeichnen zu beenden.
Die politischen Opfer des SED-Regimes werden diesmal bundesweit offen Widerstand einem solchen Zusammengehen von rot-rot entgegensetzen.

Peter Trawiel,
wurde durch linke Strukturen im Juli 2000 aus seiner Heimatstadt Halle in Sachsen-Anhalt vertrieben und lebt heute in Sachsen.

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785#top

P. T.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Nooke fordert mehr Sendezeit für Opfer des Stasi-Regimes

Berlin - Der ehemalige Bürgerrechtler und heutige Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke, hat von den deutschen Rundfunkanstalten mehr Sendezeit für die Opfer des SED-Regimes gefordert. "Es ist skandalös, dass in den letzten 19 Jahren die Sendezeiten für die Täter des SED-Regimes die Sendezeiten für die Opfer dutzendfach übersteigen", sagte Nooke der WELT. Es sei nicht verwunderlich, wenn dann ein verharmlosendes Bild von der SED und ihren Verbrechen entstünde. Hintergrund von Nookes Vorstoß sind die neuen IM-Vorwürfe gegen den Linken-Politiker Gregor Gysi. Neu freigegebene Akten der Birthler-Behörde erhärten nach der Einschätzung von Experten den Verdacht, dass Gysi als Inoffizieller Mitarbeiter für die Staatssicherheit gearbeitet habe. Gysi, der ein großes rhetorisches Talent besitzt, ist ein häufiger Gast bei diversen Polit-Talkshows - allein bei "Sabine Christiansen" trat er nicht weniger als 22 Mal auf. Hol

WELT ONLINE, 28.05.2008
Quelle: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/posting.php?mode=reply&t=785

Anmerkung: Daß die Opfer in den Medien nicht genug Einfluß hatten, auch dafür sind die Opferverbände mitverantwortlich

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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Pezi



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BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ja nett von dem Nooke! Nur wir brauchen ihn nicht, wenn wir genug Selbstbewußtsein haben, einem Gysi Paroli zu bieten. Wir müssen uns davon lösen , daß Leute seines Schlages alles Verbrecher sind. Sie haben nur die Zeichen der Zeit erkannt als wir uns noch im tiefsten Nachwendeaufwachungsdilemma befanden. Leute, so geht das nicht, mit Hetztiraden haben wir keine Chance. Wir müssen besser sein und Gysis Populismus, dem auch ich in vielen Einzelfragen erlegen bin, Lösungsansätze mit Durchsetzungscharakter entgegenhalten. Über eines muß man sich im Klaren sein, wenn wir unsere Vergangenheit mit aller Konsequenz aufarbeiten wollen und unseren Kameraden den ihnen zustehenden Rentenanteil erstreiten wollen, müssen wir politische Macht haben, alles andere nebst diesen internen Kleinkriegen ist vergeudete Zeit. Davon haben wir nicht mehr viel! Wir sollten Sie nutzen!
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Franzose
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BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 23:18    Titel: Pezi und die Zeit Antworten mit Zitat

An Pezis Worten, dass wir nicht mehr viel Zeit haetten, sieht man, dass kaum juengere Stasiopfer erreicht werden. Ich bin jetzt 44 und fuehle mich noch lange nicht am Ende. Was mich ankotzt ist, dass z.B. diese Forum bedroht ist, wenn ich sage, was ich denke oder meine Vorschlaege einbringen will. Was ich damit sagen will ist, dass hier kaum neue Ideen entstehen KOENNEN, welche zu einer Verbesserung der Situation von Stasiopfern beitragen. Z.B. die Iran-Idee.

Worin liegen die Ursachen, dass kaum juengere Stasiopfer hier praesent sind? Ich hab keine Antwort.
_________________
1981 erstmalig kurz von Stasi verhaftet nach einem Tag entlassen;
1987 Teilnahme Kirche von unten, Flugblaetter spaeter verteilt, rausgeworfen 1988 verhaftet wegen Pa99, verurteilt wegen Pa.213;
Entwicklungskonstrukteur, Engineer, Erfinder (Patentamt) und 2 US-Copyrights;
Lebt nicht mehr in Europa aus pol. Gruenden; will "Aufarbeitung" Vorbild Frankreich nach 2.WK, darum "Franzose"
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 06:24    Titel: Antworten mit Zitat

Code:
Über eines muß man sich im Klaren sein, wenn wir unsere Vergangenheit mit aller Konsequenz aufarbeiten wollen und unseren Kameraden den ihnen zustehenden Rentenanteil erstreiten wollen, müssen wir politische Macht haben, alles andere nebst diesen internen Kleinkriegen ist vergeudete Zeit. Davon haben wir nicht mehr viel! Wir sollten Sie nutzen!

Hallo Pezi wie Recht Du hast ! Deshalb gründen wir am 23. Juni 08 in Halle
die Partei "RENTNER IN DEN BUNDESTAG - RIB" --> RENTNER AN DIE MACHT ! Kommst Du auch nach Halle ?

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Pezi



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BeitragVerfasst am: 30.05.2008, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Mit zwei/drei Personen diesen Sprung zu wagen halte ich für unrealistisch.
Das Unmögliche fasziniert natürlich. Wer würde denn mitmachen? Per E-mail!
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 30.05.2008, 15:33    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Pressemitteilung 30.05.2008

+++ Die Medien sind freundlichst um Verbreitung gebeten +++



VOS fordert Gysi zum Mandatsverzicht auf

Stasi-Opfer stärken Marianne Birthler den Rücken
Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hat den Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi aufgefordert, sein Mandat niederzulegen. Zuvor war bekannt geworden, dass der Fraktionschef der Linkspartei nach Aktenlage der Bundesbehörde für die Aufarbeitung der Stasi-Akten als Inoffizieller Mitarbeiter tätig war.
Ronald Lässig, Pressesprecher der VOS erklärt:

„Die SED-PDS-Linkspartei war schon immer Meister im Verdrängen der DDR-Vergangenheit. Nicht hinnehmbar ist, dass ihr Abgeordneter Gysi trotz erdrückender Stasi-Vorwürfe im Bundestag verbleibt. Die Attacke der Linkspartei gegen Frau Birthler ist unverschämt. Hier wedelt ja der Schwanz mit dem Hund.“

Kürzlich waren Stasi-Akten bekannt geworden, die Informationen aus einem Vier-Augen-Gespräch zwischen Gysi und dem DDR-Dissidenten Klingenstein enthalten. Auch er bezeichnete es als naheliegend, dass Gysi IM war.

Die Linkspartei hatte nach Freigabe der Unterlagen durch die Bundesbeauftragte für Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, deren Rücktritt gefordert.

Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) wurde 1950 in Berlin gegründet und vereint bundesweit Tausende Opfer der DDR-Diktatur und deren Sympathisanten.



Hugo Diederich
VOS-Bundesgeschäftsstelle
Vereinigung der ehemaligen politischen Häftlinge
- Opfer des Stalinismus e.V.
Stresemannstr. 90, 10963 Berlin
Rufnummer 030-2655 23 80
Funk: 0175 - 354 97 81
Fax 030-2655-23-82
WEB www.vos-fg.de
Vereinsregister Berlin-Charlottenburg Nr. 20148 Nz

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 31.05.2008, 10:49    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Ist den Funktionären der Opferverbände bewusst, was uns die politischen Opfer des SED-Regimes bei rot-rot erwartet?


Eine Frau Metzger wird noch fortgelobt, geht sie dann noch nicht, wird sie kriminalisiert.

Durch unsere Erfahrung mit den Nachfolgestrukturen des SED-Regimes in Teilen der neuen Länder kennen wir doch wie und von wem die DDR-Diktatur schöngeredet, das SED-Unrecht unterdrückt in linken Kommunen totgeschwiegen wird.
Nach ihrer erneuten Machtergreifung wird es kein SED-Unrecht mehr geben, es waren dann einzelne Verfehlungen gewesen die bedauert werden. Wer eine andere Meinung hat wird inhaftiert, wir kennen doch die Methoden der Stasipartei oder ist das auch bei einigen in Vergessenheit geraten?

Wacht auf Kameraden, noch können wir die Zeitzeugen des Demokratischen Sozialismus den es in Deutschland schon einmal in der DDR gab, dem wir politische Opfer wurden tätig werden!


Hessens SPD wird Parteirebellin Metzger nicht los

Der Plan war einfach: Dagmar Metzger wird in den Bundestag geschickt, und der Landesverband ist die unbeugsame Sozialdemokratin los. Pech für die SPD: Metzger will nicht.

· Kolumne: Ein Denkmal für Dagmar Metzger
· Metzger bleibt standhaft
· Hessen schwenken auf CDU und FDP
· Agenda: Biegen und Brechen in Hessen
Es habe Anfragen von Seiten der hessischen SPD gegeben, im kommenden Jahr für den Bundestag zu kandidieren und so der hessischen Landespolitik den Rücken zuzukehren, sagte Metzger am Freitagabend. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Demnach soll Metzger von der hessischen SPD-Spitze der Wahlkreis Odenwald in Aussicht gestellt worden sein. Ein SPD-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.
Metzger sagte: "Mich reizt diese Aussicht nicht. Ich bin für den Landtag gewählt und möchte hier weiter meine Arbeit machen." Auch bleibe sie bei ihrer Ablehnung einer rot-grünen Minderheitsregierung in Hessen. Am Widerstand Metzgers war Mitte März der Versuch der SPD-Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti gescheitert, eine solche Minderheitsregierung zu bilden, die auf die Stimmen der Linken angewiesen wäre. Der CDU-Politiker Roland Koch blieb daraufhin geschäftsführend im Amt
Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Hessens%20SPD%20Parteirebellin%20Metzger/362428.html

P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 01.06.2008, 10:32    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Heute ARD 21.45 Uhr Anne Will


Alles auf Rot – warum nicht mit den Linken?


Kameraden schreibt einen Beitrag

http://annewill.blog.ndr.de/2008/05/30/alles-auf-rot-warum-nicht-mit-den-linken/#comment-9993

ernüchtert realitätsfremde Menschen. Wir haben den Demokratischen Sozialismus schon einmal in der DDR erlebt! Wir die Zeitzeugen des SED-Stasi Verbrechens dürfen zu dem Populismus der SED-Nachfolger nicht schweigen.


Beitrag 76

Peter Trawiel
1. Juni 2008 10:19 Uhr
Mit großem Entsetzen habe ich einige der Kommentare gelesen, die entweder aus dem Funktionsapparat der einstigen SED hervorgehen oder von völlig naiven Wessis sind. Es geht hier nicht darum ob die SED-Nachfolger nun als die Linke eine bessere Sozialpolitik machen diese von den Bundesbürgern gerne gesehen würde. Es geht um Grundsätze der Politik, um Glaubwürdigkeit ob ein Volk in einer Demokratie in Freiheit und einem bezahlbaren Sozialstaat lebt. Wenn ich hier Kommentare lese habe ich den Eindruck, dass viele glauben wenn erst die Linken in der Regierung währen, dann würde alles in der Bundesrepublik sozialer und besser, um zur Realität zurückzufinden, das Gegenteil wird der Fall sein! Dass sie eine andere Republik wollen alla DDR ist bekannt.
Haben viele vergessen warum die SED ihren Staat aufgab, weil sie wirtschaftlich und politisch am Ende war, ein völlig zerstörter Teil Deutschlands ist ihre Hinterlassenschaft den sie auf Weisung der russischen Besatzungsmacht regierte. In ihrer 40 Jährigen Willkürherrschaft gegen das eingesperrte Volk versprach die SED alles Positive was man sich nur versprechen kann, das wenige das dabei rauskam, reichte aber nur für ihren Apparat. Eine der Hauptausgaben der SED war für Verteidigung und der Sicherung ihres Systems durch das Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS). Es sammelte fast 40 Jahre lang Material über Millionen DDR-Bürger, über Menschen der Bundesrepublik und anderer Staaten. Unzählige Lebensläufe hat die Staatssicherheit durch ihr Bestehen entscheidend beeinflusst. Das MfS entschied über den beruflichen Auf- oder Abstieg von Menschen. Die psychische Vernichtung von Menschen durch Zersetzung, Haft, Folter, Mord war ihr Auftrag der SED, nur so war ihr Regime lebensfähig. Außer die sowjetischen Speziallager auf deutschem Boden durch die sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD), die Verfolgungsmaßnahmen der sowjetischen Besatzungsmacht von 1945 bis 1950 an deutschen Bürgern aufzuzählen, hat der demokratische Sozialismus der SED seit 1949 bis 1989 mindestens 250.000 bis 300.000 Menschen aus politisch motivierten Gründen inhaftiert. Hunderte SED-Gegner wurden ermordet, Millionen Menschen vertrieben, ihrer Heimat beraubt, zig Tausende waren der Zersetzung der SED durch ihre Stasi ausgesetzt.
Die SED hatte 1989 als sie ihr Regime in die Bundesrepublik überführte allein 44.000 hauptamtliche Funktionäre. Dazu kamen 88.000 nebenamtliche Parteisekretäre, über 21.000 Mitglieder der Bezirks- und Kreisleitungen, etwa 150.000 Funktionäre in den Massenorganisationen. In Verwaltung und Staatswirtschaft arbeiteten weitere 150.000 zuverlässige Kader. In der Volksarmee und Polizei waren etwa 40.000 SED treue Offiziere. Insgesamt umfasste die Funktionärsschicht auf die sich das Politbüro bedingungslos stützen konnte etwa 350.000 bis 450.000 Personen. Über 2,3 Millionen SED-Mitglieder sicherten die Existenz einer Diktatur des SED-Unrechtsstaates. Dazu nicht eingerechnet die Jungorganisation der SED die FDJ, Bewaffnete Kampfgruppen, GST, Massenorganisationen FDGB, DSF, usw. sowie die Blockparteien der SED in der Nationalen Front.
Aus diesem Sammelsurium die die Bundesrepublik, den freiheitlichen Rechtsstaat, die Demokratie ablehnten und bekämpften, Millionen Menschen unterdrückten, Demokratie und die Freiheit beraubten geht überwiegend das Wählerpotential der SED-Nachfolger heute als die Linke in den neuen Ländern hervor, von denen diese Partei ableitet nun demokratisch zu sein. Und was die heutige Euphorie bei einigen im Westen zu den Linken anbetrifft zur Realität zuführen. Ungefähr 60.000 Mitglieder der alten SED/PDS und 10.000 der WASG haben sich in der Linken zusammengeschlossen. Der Apparat ist eindeutig in der Hand der alten Berliner PDS-Zentrale. Um die Schwärmer im Westen für rot-rot zu ernüchtern soweit sie nicht schon in Trance sind. Dass es vielen in den alten Bundesländern heute nicht so gut geht wie es einst war, ist einer der Gründe dass der Bundesbürger die Hinterlassenschaft der SED in Ostdeutschland eines in 40 Jahren ihrer Machtausübung völlig maroden zerstörten Teil Deutschlands mit seinen Geldern aufbauen muss. Und noch eins zu dem die SED-Nachfolger die Bundesbürger bereits ausplündert ist, dass von ca. 700 Milliarden Euro aus dem Solidarpakt-Geldern den die Bundesbürger zahlen müssen, werden fast drei Milliarden Euro für Zusatz-Sonderversorgungssysteme der SED-Bonzen, der Stasi, ihren Apparat gezahlt, das hat die SED beim Bundesverfassungsgericht durchgesetzt. Das nur ein kleiner Vorgeschmack was den einfachen Bundesbürger erwartet, wenn diese rote Bande erst nun in ganz Deutschland regieren würde. Das Zahlenmaterial ist beim statistischen Bundesamt oder bei Wikipedia nachzulesen.
Wir, die politischen Opfer des SED-Stasi-Regimes werden kein DDR-Sozialismus der SED-Nachfolger nun als „die Linken“ und der SPD mitmachen!

P.T.
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BeitragVerfasst am: 01.06.2008, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Unter Peter habe auch ich 20 Uhr 01 zu diesem Blog der Anne Will einen Kommentar geschrieben. Vielleicht wird in der heutigen Sendung darauf Bezug genommen. Ich hoffe es, damit Gysi und Lafontaine das Wasser abgegraben werden kann. Schreibt selbst Kommentare, es ist die große Chance, sich in den Medien Gehör zu verschaffen. Übrigens Dein Kommentar war super, Peter T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 02.06.2008, 08:20    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Alles auf Rot – warum nicht mit den Linken?


Das wahre Gesicht der SED-Nachfolger zeigen, den Demagogen Lafontaine mit unseren Erfahrungen der Linken von einst und heute konfrontieren, den Lafontaine geht es nicht um die Menschen, sondern um sich selbst!

Das ist gut, dass Petzi von der Möglichkeit gebrauch gemacht hat und sich in der Sendung Anne Will „Alles auf Rot – warum nicht mit den Linken?“ in den Kommentaren zu Wort gemeldet hat.

Wir haben viele Möglichkeiten mit Kommentaren bei Presse, Funk, Fernsehen usw. auf unsere Existenz als Zeitzeugen des Demokratischen Sozialismus in der ehem. DDR aufmerksam zu machen und Menschen zu erreichen um auf die heutige linke Gefahr in unserem Lande zu verweisen.
Erschreckend habe ich die Naivität in den Kommentaren gelesen, dass nicht wenige glauben, dass wenn die SED-Nachfolger an der Macht wären, dann diese auch durch die nächsten Wahlen wieder abgelöst werden könnten. Wir müssen deutlich machen, dass eine Wahl bei der die SED-Nachfolger nun als die Linke in die Regierung gewählt werden würden, dass das die letzten freien Wahlen wären. Ich erinnere an die Vereinigung von KPD und SPD. http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01281.pdf


P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 13.06.2008, 10:08, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.06.2008, 05:32    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Die SPD in Sachsen-Anhalt verschaffte den SED-Nachfolgern ihr Comeback!


SPD sinkt in Umfrage auf Rekord-Tief


Berlin (Reuters) - Die SPD hat einen neuen Tiefpunkt in Umfragen erreicht. In der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Erhebung für den "Stern" und RTL stürzten die Sozialdemokraten erstmals auf 20 Prozent ab, ein Verlust von drei Prozentpunkten zur Vorwoche.
Die Linkspartei, zu der viele enttäuschte Wähler der Sozialdemokraten gewechselt sind, konnte bei den männlichen Wahlberechtigten erstmals mit der SPD gleichziehen: Je 17 Prozent der Männer gaben an, SPD beziehungsweise die Linkspartei wählen zu wollen. Unter Einrechnung der Wählerinnen legte die Linkspartei um einen Punkt auf 15 Prozent zu, ihr bislang höchster Wert.
Die übrigen Bundestagsparteien konnten sich um je einen Punkt verbessern: die Union auf 36 Prozent, die FDP auf 13 und die Grünen auf zwölf Prozent.
Forsa-Chef Manfred Güllner bezeichnete den SPD-Wert als einen "bis jetzt nicht für möglich gehaltenen Tiefpunkt". Geschadet habe der Partei unter anderem die Ankündigung ihrer Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, um die Stimmen der Linken werben zu wollen. "Viele Wähler fürchten, dass entgegen allen Beteuerungen von Parteichef Kurt Beck mit ihrer Kandidatur ein Signal für ein bundesweites Zusammengehen mit der Linkspartei gegeben wird", sagte Güllner dem "Stern".
Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein sagte, er sehe mit Sorge, dass sich die SPD "mittlerweile in Riesenschritten der politischen Bedeutungslosigkeit annähert". Der CSU-Politiker rief Beck und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier auf, die letzte Chance der SPD zu nutzen und sich durch praktische Politik glaubhaft und ehrlich von den Linken zu distanzieren. Die Wähler nähmen der SPD die wortreichen Beteuerungen der vergangenen Tage nicht ab. Ein erster Schritt wäre, dass die SPD in der Koalition zu vernünftiger Sacharbeit zurückkehre und ihren Kampf gegen die Wiederwahl von Bundespräsident Horst Köhler einstelle.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt rief ihre Partei angesichts der Umfrageschwäche zu Geschlossenheit auf. Nur wenn die Wähler das Gefühl hätten, dass alle an einem Strang zögen, würden sie das honorieren, sagte die SPD-Politikerin dem "Rheinischen Merkur".
Quelle: http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEHUM45648620080604

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 16:44    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Gott bewahre uns in Sachsen vor rot-rot!


Um sicher zu gehen, sollten wir politische Opfer des SED-Regimes offen Farbe bekennen um nicht Anhaltinische Verhältnisse auch in Sachsen zu bekommen.

CDU bei Kommunalwahlen in Sachsen vorn

Bei der Wahl der Landräte am Sonntag in Sachsen liegt die CDU nach den bislang bekannten Ergebnissen in allen zehn Kreisen vorn. In Dresden verpasste die CDU-Kandidatin Helma Orosz knapp die absolute Mehrheit. Die rechtsextremistische Partei NPD erzielte in den Landkreisen viele Stimmen.

Die Kandidatin für das Amt des Dresdner Oberbürgermeisters, Helma Orosz (CDU) holte laut vorläufigem Endergebnis 47,61 Prozent der Stimmen

Bei den Kommunalwahlen in Sachsen hat sich die CDU trotz leichter Verluste als stärkste Kraft behauptet. Sowohl bei den Kreistagen als auch den Landratswahlen lag sie am Sonntag nach Auszählung der meisten Stimmen deutlich vorn. Bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden verfehlte die CDU-Kandidatin Helma Orosz nur knapp die absolute Mehrheit. In den Landkreisen konnte die rechtsextremistische NPD zum Teil deutlich zulegen, was bei den anderen Parteien Besorgnis auslöste.
Die CDU lag in den Landkreisen nach Auszählung von rund 80 Prozent der Stimmen mit rund 41 Prozent vorn, gefolgt von der Linkspartei mit 19, der SPD mit 11 und der FDP mit 8,4 Prozent. Bei der letzten Kreistagswahl vor vier Jahren war die CDU im Schnitt auf 42,7 Prozent gekommen. Auch bei den Landrätewahlen lagen die Bewerber der CDU in allen zehn neugebildeten Kreisen zunächst vorn.

Die NPD kam bei den Kreistagswahlen dem Zwischenergebnis zufolge auf 5,3 Prozent der Stimmen. Vor vier Jahren hatte die Partei in einzelnen Regionen wie der Sächsischen Schweiz zwar bis zu 9,1 Prozent erzielt, erreichte im Landesschnitt aber lediglich 1,3 Prozent. In dem neu gebildeten Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge kam sie nun auf 8,4 Prozent und rangiert damit noch vor der SPD, die lediglich knapp sechs Prozent erhielt. Auch bei der dortigen Landratswahl schnitt der Bewerber der NPD mit 7,6 Prozent noch etwas besser ab als der SPD-Kandidat.

Das überraschend starke Abschneiden der auch im sächsischen Landtag vertretenen NPD sorgte bei den anderen Parteien für Entsetzen. Die Ergebnisse seien erschreckend, erklärte Linkspartei-Landeschefin Cornelia Ernst. „Mit demagogischem Gespür hat die NPD soziale Themen instrumentalisiert und bewusst Ängste geschürt.“

Die Wahl galt als wichtiger Stimmungstest für die CDU/SPD-Koalition in Sachsen vor der Landtagswahl im kommenden Jahr. Insgesamt waren knapp 2,9 Millionen Bürger zur Stimmabgabe aufgerufen. Gewählt wurden insgesamt auch mehr als 300 Bürgermeister.
Wahlbeteiligung um die 40 Prozent
Die Wahlbeteiligung war vielerorts noch geringer als bei den letzten Kommunalwahlen. In Dresden sank die Beteiligung gegenüber der letzten Oberbürgermeisterwahl von 48 auf 42,2 Prozent. Insgesamt wurde eine Wahlbeteiligung von um die 40 Prozent erwartet gegenüber 47,4 Prozent vor vier Jahren.
In Dresden ließ die sächsische Sozialministerin Orosz von der CDU im ersten Wahlgang mit 47,6 Prozent der Stimmen alle Konkurrenten weit hinter sich, verfehlte aber die absolute Mehrheit. Die Entscheidung fällt nun in zwei Wochen im zweiten Wahlgang. Offen ist bislang, ob die Bewerber von SPD und Grünen dabei zu Gunsten des Zweitplatzierten Klaus Sühl von der Linkspartei verzichten. In Zwickau lag nach dem ersten Wahlgang die SPD-Politikerin Pia Findeiß klar vorn. Sie kam auf rund 39,3 Prozent, der CDU-Bewerber erreichte 24,7, der der Linkspartei 15,8 Prozent.
Vor allem das Wahlergebnis auf Kreisebene wurde mit Spannung erwartet, da es sich um die erste landesweite Abstimmung nach dem Debakel der SachsenLB handelt, die zum Wechsel im Amt des Ministerpräsidenten von Georg Milbradt zu Stanislaw Tillich (beide CDU) führte. Bei den letzten Kreistagswahlen war die CDU im Landesschnitt auf 42,7 Prozent der Stimmen gekommen, gefolgt von der Linkspartei (20,3), der SPD (11,8), der FDP (7,5) und den Grünen (3,4).
Schlagworte
Kommunalwahlen Sachsen Kreistag CDU Sieg
In Sachsen wurde die Zahl der Kreise bei der Reform von 22 auf zehn reduziert. Die neue Struktur gilt von August an. Kreisfrei sind dann nur noch Dresden sowie Leipzig und Chemnitz, wo am Sonntag nicht gewählt wurde. Die nächste Landtagswahl in Sachsen steht im Herbst 2009 an.
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article2081094/CDU_bei_Kommunalwahlen_in_Sachsen_vorn.html

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 10.06.2008, 01:25    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Gesine Schwan


Im Netz der roten Spinne

Sie wollen den anständigen und beliebten Bundespräsidenten Horst Köhler abservieren.

Ein dichtes Netz aus roten Fäden überzieht ganz Deutschland. Das Netz einer politischen Spinne. Ihr Name: Sozialismus/Kommunismus. Doch ein Mann steht den Roten im Weg, Horst Köhler, Bundespräsident. Sie wollen ihn abservieren. Durch Gesine Schwan, eine eingefleischte Sozialistin. Hochschul-Profesorin der einstigen „DDR“-Uni Frankfurt (Oder).
Gesine Schwan als Staatsoberhaupt. Danach eine rot-dunkelrote Bundesregierung. Das ist die logische Folge, der Plan.

Ist Gesine Schwan erst Bundespräsidentin, steht einer rot-dunkelroten Machtübernahme durch Beck, Gysi und Co. nichts mehr im Weg.
Dann „Gute Nacht Deutschland.“

Bereits heute sind die politischen Opfer des demokratischen Sozialismus der SED in weiten Teilen der neuen Länder wegen ihres Widerstandes zur roten Diktatur erneut der Verfolgung in Kommunen, Landesämter, wie das unter anderem in Sachsen-Anhalt nachweislich dokumentiert ist, durch Willkür linken Strukturen ausgesetzt.

Wenn wir die politischen Opfer des SED-Regimes nicht mithelfen die Wahl dieser Frau zur Bundespräsidentin zu verhindern, muss bei einer erneuten Machtübernahme unserer einstigen und neuen Peiniger, für die in der ehemaligen DDR verblieben sind, unmissverständlich klar sein, und das nicht nur aus unseren Erfahrungen mit den Nachfolgestrukturen des SED-Apparates, dem politisch roten Wandel in der Bundesrepublik, auch was Historiker heute bereits belegen, dass sich bereits vor der Wende die Netzwerker in einem roten Netzwerk (siehe die roten Netzwerker wie in Sachsen-Anhalt) gesammelt haben, was uns dann erwartet.

Jeder anständige Deutsche sollte uns dabei helfen. Egal ob mit einer Spende, einer Unterschrift oder beim Verteilen der geplanten Enthüllungs-Broschüre
Gesine Schwan – Im Netz der roten Spinne.

Aktuelle Infos: Die Deutschen Konservativen, siehe auch http://www.konservative.de/?con_id=2QfcTv

Auch muss die Frage offen zur Diskussion gestellt werden, wer hat die Netzwerker beauftragt, war es die Stasi?


Schwan warnt SPD vor Abgrenzung zu Linkspartei

Gesine Schwan, die Präsidentschaftskandidatin der SPD, hat sich dagegen ausgesprochen, eine Koalition mit der Linkspartei kategorisch auszuschließen. Die SPD dürfe sich nicht wieder selbst eine Falle stellen. Die Sozialdemokraten sind wenig erfreut über die ersten Auftritte ihrer Kandidatin.

Gesine Schwan will gegen Horst Köhler antreten

Die SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan ist dagegen, eine Koalition mit der Linkspartei per Beschluss kategorisch auszuschließen. „Die SPD muss aufpassen, dass sie sich mit der Koalitionsaussage für die Bundestagswahl 2009 nicht wieder selbst eine Falle stellt“, sagte die Hochschulpräsidentin am Wochenende.
Mehr: http://www.welt.de/politik/article2077493/Schwan_warnt_SPD_vor_Abgrenzung_zu_Linkspartei.html

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 13.06.2008, 10:24, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 13.06.2008, 07:12    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen -

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin - Kameraden bildet Fahrgemeinschaften zu der von der Vereinigung 17. Juni aufgerufenen Demo in Berlin am 16. Juni 2008 12.00 Uhr ab ehem. Stalinallee zum heutigen Bundesfinanzministerium
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1289


Die Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens der SED rufen zum Widerstand, zur Erhaltung unserer Demokratie auf.

Das Verdrängen des SED-Unrechts in den neuen Ländern, das Schönreden eines Verbrechens das zur Nostalgie der DDR führte, ist nicht zufällig auf die Vergesslichkeit von Menschen zu einer Diktatur zurückzuführen.
Es ist der Plan der Nomenklatura der SED, der Stasi, ihrer B. Strukturen, der Linken, nochmals die DDR nun in ganz Deutschland zu wiederholen!


Das Netz der roten Spinne hat ganz Deutschland überzogen

Sie wollen den anständigen und beliebten Bundespräsidenten Horst Köhler abservieren.

Hier der Vergleich eines Bundespräsidenten der Deutschen Horst Köhler und einer linken SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan.

DDR-Geschichte

Eine Lehrstunde über Zivilcourage

Magdeburger Schüler sind beim Bundespräsidenten zu Gast und diskutieren mit ihm

von Jochen Loreck, 10.06.08, 21:37h, aktualisiert 10.06.08, 21:41h


Bundespräsident Horst Köhler spricht im Schloss Bellevue in Berlin während einer Podiumsdiskussion «Für Demokratie und Freiheit» zu Schülern aus dem gesamten Bundesgebiet

Berlin/MZ. Für 26 Schülerinnen und Schüler aus Klasse elf des Albert-Einstein-Gymnasiums in Magdeburg war am Dienstag ein außergewöhnlicher Tag: kein Schulbank-Drücken und trotzdem Gelegenheit zum intensiven Lernen. Die angehenden Abiturienten waren zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler in Berlin, trafen dort mit den ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern Rainer Eppelmann, Joachim Gauck, Markus Meckel, Ulrike Poppe sowie Uwe Schwabe zusammen.
Die Schülerinnen und Schüler, um die 17 Jahre alt, stellten Fragen zu einem Staat, der kurz vor ihrer Geburt untergegangen ist: Wie schlimm war die Unterdrückung in der DDR? Warum gingen die Unzufriedenen erst 1989 auf die Straße? Gab es Alternativen zur schnellen Einheit 1990? In dem munteren Frage-und-Antwort-Spiel standen die persönlichen Erfahrungen der einstigen DDR-Oppositionellen im Mittelpunkt. Markus Meckel, ehemaliger Pfarrer und heute SPD-Bundestagsabgeordneter, würdigte die kirchen-eigenen Hochschulen als Keimzellen des Protests. Ulrike Poppe und Joachim Gauck schilderten die Mischung aus Angst und Wut, die immer mehr DDR-Bürger im Spätsommer 1989 auf die Straße getrieben hat.
Gauck sagte: "Plötzlich war die Angst nicht mehr ganz so groß. Die Bevölkerung wollte die ständige Bevormundung und Kontrolle nicht länger hinnehmen - es war eine Art Selbst-Ermächtigung des Einzelnen." Freimütig räumten die Zeitzeugen ein, dass sie mitunter auch der Resignation nahe gewesen seien. "Aber dann", sagte Uwe Schwabe, einer der Mitbegründer des "Neuen Forums" in Leipzig, hätten sich den oppositionellen Zirkeln immer wieder neue Unterstützer angeschlossen: "Da musste man einfach weitermachen."
Präsident Horst Köhler als Gastgeber hatte zu Beginn des Treffens vor DDR-Nostalgie gewarnt: Wer von den "sozialen Errungenschaften" der DDR schwärme, der verkenne, dass das System an seinen eigenen Widersprüchen gescheitert sei - der politischen und ökonomischen Reform-Unfähigkeit.
Mehr: www.mz-web.de

SPD

Schwan will differenzierte Debatte über die Linkspartei

Kandidatin für Bundespräsidentenamt: Linke ist «nicht nur eine Kontinuität der SED»

erstellt 11.06.08, 17:28h, aktualisiert 11.06.08, 17:29h


Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, nennt eine förmliche Abgrenzung ihrer Partei zur Linken unnötig.

Frankfurt am Main/ddp. In der Debatte um das Verhältnis der SPD zur Linkspartei hat die Kandidatin der Sozialdemokraten für das Bundespräsidentenamt, Gesine Schwan, eine genauere Differenzierung angemahnt. «Die Linkspartei ist nicht einfach die Kontinuität der SED. Dazu ist sie viel zu heterogen», sagte Schwan der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Mittwochausgabe). Dennoch respektiere sie die Vorbehalte von Menschen, die zu DDR-Zeiten negative Erfahrungen mit dem SED-Regime gemacht hätten und nun sagten: 'Mit denen von der Linkspartei kann und will ich nicht', sagte Schwan.
Die moralische Frage, die sich ihr stelle, sei «in der Tat, ob ich, wenn ich sage, ich möchte auch von der Linken gewählt werden, damit nachträglich unmoralisches Verhalten legitimiere oder bagatellisiere».
Schwan sagte weiter, dass «die Sorgfalt der Unterscheidung» zu den «wichtigsten Quellen der Vertrauensbildung» gehöre. «Auf diese Quelle setze ich auch beim Diskurs um meine Kandidatur: auch um Stimmen bei den Linken zu werben und mich zugleich öffentlich damit auseinanderzusetzen, was ich bei ihnen für nicht erträglich halte.»
Zu ihren Wahlaussichten sagte Schwan der Wochenzeitung «Die Zeit», sie brauche die Stimmen der Linken bei der kommenden Wahl genauso, wie sie «das letzte Mal Stimmen von der PDS und aus dem schwarz-gelben Lager bekommen habe».
Quelle: www.mz-web.de

Bemerkung: von Peter Trawiel
Die Erfahrungen die eine Hochschulprofessorin Gesine Schwan mit der SED-Diktatur gemacht hat kann wohl nicht so prägend für ihr Leben sein, um eine Demokratie zu festigen und eine erneute rote Diktatur in Deutschland verhindern zu können.
Wer sich von den Nachfolgern der **** als SED, nun als die Linke zur Bundespräsidentin wählen lässt ist Mittel zum Zweck, das stärkt nicht nur die SED-Nachfolger, sondern schafft auch den Rahmen für den Einzug der NPD in den Bundestag.
Eine Hochschulprofessorin die als Staatsoberhaupt den Deutschen vorstehen will, kennt auch die Zusammensetzung der Personalstruktur einer Nachfolgepartei der SED, auch wenn diese sich als „Die Linke“ umbenannt hat. Mit den Verdrängen der Identität der SED beginnt bereits die Lüge, die Täuschung, der Betrug am Volk.

P. T.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 24.06.2008, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Rot-Rot will nicht gegen Stasi-Vereine vorgehen

Die Vermietung öffentlicher Räume an einen Stasi-nahen Verein in Lichtenberg hat keine Konsequenzen auf Landesebene. Die rot-rote Koalition lehnte gestern im Innenausschuss einen Antrag der Grünen ab, der forderte, Räume nur an Organisationen zu vergeben, "die nicht offenkundig DDR-Unrecht relativieren".

Mehr kann man unter folgendem Link nachlesen
http://www.welt.de/welt_print/article2139094/Rot-Rot_will_nicht_gegen_Stasi-Vereine_vorgehen.html

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.07.2008, 08:47    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Nicht von rechts, von links geht die Gefahr für Deutschland aus!


Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2007

Der Verfassungsschutzbericht 2007 macht erneut erschreckend deutlich, dass die Gewalttaten, die von Linksextremisten begangen wurden, im Gegensatz zum Rechtsextremismus, prozentual zunehmen.

Insbesondere die autonome Szene bestimmte - als erklärter Gegner unserer Staats- und Gesellschaftsordnung - das Geschehen bei gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg, Rostock, Berlin und Heiligendamm. Der Verein „Rote Hilfe“, dessen Mitglied bis vor kurzem die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel war, fordert die vorzeitige Freilassung von Christian Klar, der wegen mehrerer Morde und Mordversuche eine lebenslange Haft verbüßt. Seine Uneinsichtigkeit und mangelnde Reue werden ihm von der „Roten Hilfe“ als Verdienst angerechnet, da er durch sein „unbeugsames Verhalten auch das Scheitern des Repressionsapparates“ deutlich gemacht habe.

Dieses Sympatiesantentum mit den RAF-Terroristen darf in der Jugendorganisation einer Volkspartei SPD keinen Eingang finden. Statt einen fließenden Übergang zum verfassungsfeindlichen Linksextremismus zu dulden, sollte die SPD solches Gedankengut ächten.

Die Jungsozialisten und ihre Vorsitzende Franziska Drohsel sollen sich von der verfassungsfeindlichen Grundhaltung der „Roten Hilfe e.V.“ eindeutig und inhaltlich distanzieren.
http://www.demokratie-spiegel.de/deutschland/gefahrvonlinkswaechstcdu.php
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 13.07.2008, 08:43    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Die überlebenden politischen Opfer als Zeitzeugen des demokratischen Sozialismus der DDR stören bei der Etablierung der SED nun als die Linke mit ihrem Gefolge!


"Mit der DDR schien auch der SED-Antifaschismus zunächst erledigt. Doch Sozialangst, Autoritätsschwund der Regierung, der Rechtsextremismus und die Lauheit der Bürger geben der linken Agitation inzwischen neuen Sauerstoff."

In zahlreichen Aktionsbündnissen unterschiedlichster gesellschaftlicher Kräfte hat der Antifaschismus die alten Tarnfarben aufgefrischt... Über die dabei genutzten Strategien, Organisationen, Meinungsführer, Allianzen und Aktionsziele unterrichtet das neue Buch des Bonner Professors für Politische Wissenschaft, Hans-Helmuth Knütter... Er will warnen vor jenem Antifaschismus, der in Wahrheit nichts anderes sei als die Recycling-Version des Totalitären Sozialismus von gestern."


Die Faschismuskeule - Das Letzte Aufgebot der Linken

von Hans-Helmuth Knütter
Ein Buch das man gelesen haben muss um das Geschrei der Linken und Schreibtischtäter zu verstehen die heute SED-Unrecht totschweigen wollen!

Aus dem Vorwort:
Die Wiedervereinigung und der Zusammenbruch des Sozialismus 1989 bis 1991 wurden von der Linken als Niederlage empfunden. Die Gewißheit, in Übereinstimmung mit den historischen Gesetzmäßigkeiten zu handeln, wurde durch diese Ereignisse schwer erschüttert. Durch die Thematisierung der kommunistischen Verbrechen bestand zudem die Möglichkeit, daß die Annäherung, die das politische Establishment der Bundesrepublik und erhebliche Teile der Medien lange Zeit mit den Linksaußen- Kräften praktizierten, aufgehoben würde.
Es gab Hoffnungszeichen dafür, daß die der CDU, FDP und SPD nahestehenden Meinungsführer in Wissenschaft und Politik, die über Jahre hinweg den »real existierenden Sozialismus« anerkannt und sich an ihn angenähert hatten, nun verstärkt auf Distanz zur extremen Linken gingen. Die »Anerkennung der Realitäten« war nun auf einmal nicht mehr zeitgemäß. Die Einheitsfront der »fortschrittlichen« Kräfte, die in den Kampagnen gegen Berufsverbote und Nachrüstung ihre Wirksamkeit so überzeugend bewiesen hatte, schien gefährdet. In dieser Situation kamen die Wahlerfolge rechter und rechtsextremer Parteien und die Anschläge gegen Ausländer für Teile der Linken wie gerufen. Man besann sich auf eine alte, aber sehr wirksame Bündnis- und Propagandastrategie, nämlich den »Antifaschismus«.
Der Antifaschismus hat gegenüber früheren Jahrzehnten an theoretischem Gehalt verloren. Faschismustheorien spielen seit 1989/1990 im Linksextremismus keine Rolle mehr. Eine Verengung auf antifaschistische Schlagworte (Antirassismus, Antisexismus, Gegnerschaft gegen Ausländerfeindlichkeit) ist zu beobachten. Die aktionistische Komponente hat im gleichen Maß zugenommen wie die theoretische an Bedeutung verloren hat. Ungeistigkeit und Aktionismus gehen insofern Hand in Hand, als Aktionismus Bedenkenlosigkeit voraussetzt. Je primitiver, desto hemmungsloser. Intellektualität schafft Bedenken.
Diese Einschätzung muß notwendigerweise zu der Folgerung führen, Diese Einschätzung muß notwendigerweise zu der Folgerung führen, daß ein aktionistisch-anarchistischer Antifaschismus wegen seiner Primitivität doch eigentlich ungefährlich sei. Dies war richtig - der Antifaschismus wird keinen Erfolg haben, wohl aber Wirkung zeitigen. Seine Bedeutung gewinnt er durch die Werteunsicherheit seiner Gegner, deren Schwäche und Opportunismus dem » Antifaschismus« eine Bedeutung verschaffen, die ihm von der Substanz her nicht zukommt.
Besonders betrüblich ist der Opportunismus der etablierten politischen Kräfte, die immer wieder behaupten, den Extremismus von links und rechts gleichermaßen zu bekämpfen. Zwar hat der Rechtsextremismus seit 1989/90 an Bedeutung zugenommen, aber nicht, weil er in politischer, organisatorischer und ideologischer Hinsicht stärker geworden wäre, sondern weil der Linksextremismus an Gewicht und Einfluß zunächst verloren hatte. Nach wie vor ist der Rechtsextremismus konzeptionell schwach und gesellschaftlich geächtet. Insbesondere in Kreisen der Medien- Intellektuellen, die mit dem Anspruch der Meinungsführerschaft auftreten.
Anders verhält es sich mit dem Linksextremismus. Trotz der Pleite von 1989/91 ist er besser organisiert, in meinungsführenden Teilen der Gesellschaft anerkannt. Vor allem dann, wenn er hedonistisch, antistaatlich und antifaschistisch auftritt, ideologisch durch den Antifaschismus gegen Kritik immunisiert. Das Netzwerk der Sympathisanten reicht bis in die etablierten Parteien und Medien, Schulen und Universitäten hinein. So gesehen ist der Linksextremisrnus trotz des schweren Rückschlages, den er 1989/91 erlitten hat, nach wie vor gefährlicher. Es ist kurzsichtig, den Blick ausschließlich auf den (relativen) Anstieg des Rechtsextremismus seit 1990 zu richten. Er verdankt nicht ihm seine Stärke, sondern der Schwächung seiner Feinde. Wenn es zutrifft, daß die Zahl rechtsextremer Gewalttaten die der linken übersteigt, darf doch nicht übersehen werden, daß vor 1989 die Linksextremen mindestens zwei Jahrzehnte lang das Monopol auf dem Gebiet der politischen Kriminalität hatten. Jene, die bei der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit gerne von Verdrängung reden, verdrängen diese Tatsache selbst.
Der Opportunismus der CDU/CSU ist für diese Situation mitverantwortlich. Gebannt starrt die Union auf die rechte Konkurrenz, die ihr weitere Wähler abwerben könnte. Deshalb bekämpft sie voller Konkurrenzangst alle rechten und rechtsextremen Parteien, was zusätzlich noch den Nebeneffekt hat, Angriffen auf die CDU/CSU wegen eigener Rechtstendenzen entgegentreten zu können.
Die Linksextremen stellen für die CDU/CSU keine Konkurrenz um Wählerstimmen dar. Sie erzielen bestenfalls kurzfristige taktische Erfolge. Zugleich aber wird der Linksextremismus verharmlost und erscheint als weniger gefährlich, ja sogar als akzeptabel. Politik wird durch Taktik ersetzt. Kurzfristiges opportunistisches Denken von Wahl zu Wahl tritt an die Stelle langfristiger strategischer Konzepte zur Sicherung der streitbaren Demokratie. Während nach 1945 für ungefähr zwei Jahrzehnte die Gemeinsamkeit der Demokraten auf der Grundlage des antitotalitären Grundkonsens bestand, wird nunmehr dieser Grundkonsenses der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zugunsten einer antifaschistisch-volksdemokratischen Grundordnung abgelöst.
Die Weimarer Republik ist nicht an der Stärke ihrer Gegner, sondern an der Schwäche und Konzeptionslosigkeit derjenigen zugrunde gegangen, die sie eigentlich hätten stützen sollen. Es mangelt der heutigen deutschen politischen Kultur an einer strategischen, nicht nur an den Augenblick gebundenen Konzeption. Deswegen gibt es gegenüber dem politischen Extremismus, insbesondere dem linken, keine Prävention, sondern immer nur Reaktion auf aktuelle Ereignisse.
Die Sensibilität für die Gefährlichkeit des Linksextremismus wird abgebaut, er wird durch Verschweigen verharmlost oder erscheint wenigstens als das kleinere Übel. Der antitotalitäre Grundkonsens zerfällt, und der Linksextremismus kann sich etablieren.
Angesichts dieser Schwäche deutscher politischer Kultur ist eine Besinnung auf die antitotalitäre Tradition überlebenswichtig für unsere Demokratie. Der Antifaschismus ist ein Versuch desorientierter Linker, die eigene Existenz zu rechtfertigen. Es gilt, diesen Anspruch als pseudomoralisch zu demaskieren und die Lösungsvorschläge als gefährlichen Irrweg aufzuzeigen.
Ideologen, Dogmatiker und opportunistische Interessenvertreter werden indes durch Aufklärung nicht erreicht. Gerade angesichts vielfältiger historischer Vorbelastungen der Demokratie in Deutschland, einer weit verbreiteten Werteunsicherheit und Maßstablosigkeit ist es aber einen Versuch wert, der Fehlentwicklung entgegenzutreten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Helmuth_Kn%C3%BCtter

Das Verbrechen dem wir politische Opfer der SED Zeitzeuge sind hat einen Namen
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

P. T.
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BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 17:18    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Eine Begründung eines Innenministers die für die ganze Bundesrepublik zutrifft!

VERFASSUNGSSCHUTZ

Niedersachsens Innenminister lässt Linkspartei stärker beobachten

Niedersachsens Innenminister Schünemann will härter gegen die Linkspartei vorgehen. Der Verfassungsschutz ist bereits angewiesen, die Partei verstärkt zu überwachen. Begründung: Die Linken machten "gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Autonomen und Kommunisten".

Osnabrück - Kampfansage aus Niedersachsen: Innenminister Uwe Schünemann will die Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz verstärken. Es gebe keinen Grund, wie andere Bundesländer von einer Observierung Abstand zu nehmen, sagte der Christdemokrat der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Wir müssen sie im Gegenteil ausbauen", sagte er.




Minister Schünemann: "Klar Nachholbedarf"

Der Verfassungsschutz werde an die Schulen gehen und - wie bereits jetzt im Bereich Rechtsextremismus - Multiplikatorenschulungen durchführen. Lehrer bekämen dann Informationen über Themen wie den Marxismus/Leninismus und den SED-Unrechtsstaat für den Staatsbürgerkundeunterricht.
In einer internen Untersuchung des Innenministeriums, die der Zeitung vorliegt, heißt es, die Landesregierung sei "entschlossen, die Aufklärungs- und Präventionsarbeit im Bereich Linksextremismus zu intensivieren". Hier gebe es "klar Nachholbedarf". Die SED-Diktatur und die von ihr zu verantwortenden Menschenrechtsverletzungen gerieten in Teilen der Öffentlichkeit und der jüngeren Generation zunehmend in Vergessenheit.
Laut Schünemann macht die Linkspartei "gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Autonomen und mit Kommunisten, die früher für das Unrechtsregime der SED, für Mauer und Schießbefehl, verantwortlich gewesen sind". Darüber hinaus gebe es Spitzenfunktionäre mit einer Vergangenheit als informeller Mitarbeiter der Staatssicherheit in der DDR.
http://www.spiegel.de:80/politik/deutschland/0,1518,566103,00.html

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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 10:03    Titel: Wird auch die CDU im Osten eine Bedrohung unserer Freiheit? Antworten mit Zitat

Eine Koalition zwischen CDU und der Linken schloss Böhmer nicht für alle Zeiten aus!


Nun ist offen gesagt was seit Jahren bereits die Realität, angefangen von den Kommunen bis zum Land die Politik in diesem Bundesland bestimmt, die alte Nationale Front.


Die politischen Opfer des SED-Regimes hatten in Sachsen-Anhalt nie eine politische Heimat gefunden, das belegt nun nicht nur der Umgang in diesem Lande gegenüber unseren Personenkreis!

Nun ist offen wer das große Wählerpotential in Sachsen-Anhalt der SED-Opfer und der konservativen Kräfte auffängt.

Wer die SED-Nachfolger als eine demokratische Partei bezeichnet ist für politische Opfer des SED-Regimes nicht wählbar!

Böhmer im Sommerinterview


"CDU-Basis kann von der Linken lernen"


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer hat der CDU-Parteibasis empfohlen, von der Linken zu lernen. Im Zusammenhang mit sinkenden Umfragewerten der CDU in Sachsen-Anhalt sagte Böhmer am Mittwoch bei MDR INFO: Mehr.... http://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/5630481.html

Dabei ist belegt, dass die SED ihren Staat aufgab, weil sie wirtschaftlich und politisch am Ende war, ein völlig zerstörter Teil Deutschlands war ihre Hinterlassenschaft. Ihre Blockparteien und weiteres Gefolge aus ihren Bestand verwalteten vorerst die nun neuen Länder, die mit Hilfe des einstigen Klassenfeindes im Westen auf Kosten der Alt- Bundesbürger die zerstörte Hinterlassenschaft aufbauten. Bereits Anfang 1990 wurde die alte SED zur erneuten Machtübernahme nun in der ganzen Bundesrepublik durch ihre alten Diener mit vorbereitet.

Sachsen-Anhalt war dafür Vorreiter für diese Rolle bei der Etablierung der SED über ihre Namensänderung bis zur heutigen Linken.

Die 40 jährige Willkürherrschaft der SED mit ihren Blockparteien gegen das eingesperrte Volk war geprägt durch Verzicht der Menschen auf Freiheit, Demokratie und Wohlstand zum Erhalt ihres Apparates. Hass gegen den Westen, gegen das andere Deutschland den eingesperrten Menschen als Staatsdoktrin zu vermitteln war eines ihrer wichtigsten Aufgaben. Zu ihren Hauptausgaben gehörte unter anderem die Verteidigung und der Sicherung ihres Systems durch das Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS). Das Terror-System sammelte fast 40 Jahre lang Material über Millionen DDR-Bürger, über Menschen der Bundesrepublik und anderer Staaten. Unzählige Lebensläufe hat die Staatssicherheit durch ihr Bestehen entscheidend beeinflusst. Das MfS entschied über den beruflichen Auf- oder Abstieg von Menschen. Die psychische Vernichtung von Menschen durch Zersetzung, Haft, Folter, Mord war ihr Auftrag der SED und ihrer Nationalen Front, nur so war ihr Regime lebensfähig.

Außer die sowjetischen Speziallager auf deutschem Boden durch die sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD), die Verfolgungsmaßnahmen der sowjetischen Besatzungsmacht von 1945 bis 1950 an deutschen Bürgern aufzuzählen, hat der demokratische Sozialismus der SED seit 1949 bis 1989 mindestens 250.000 bis 300.000 Menschen aus politisch motivierten Gründen inhaftiert. Hunderte SED-Gegner wurden ermordet, Millionen Menschen vertrieben, ihrer Heimat beraubt, zig Tausende waren der Zersetzung der SED durch ihre Stasi ausgesetzt.

Die SED hatte 1989 als sie ihr Regime in die Bundesrepublik überführte allein 44.000 hauptamtliche Funktionäre. Dazu kamen 88.000 nebenamtliche Parteisekretäre, über 21.000 Mitglieder der Bezirks- und Kreisleitungen, etwa 150.000 Funktionäre in den Massenorganisationen. In Verwaltung und Staatswirtschaft arbeiteten weitere 150.000 zuverlässige Kader. In der Volksarmee und Polizei waren etwa 40.000 SED treue Offiziere. Insgesamt umfasste die Funktionärsschicht auf die sich das Politbüro bedingungslos stützen konnte etwa 350.000 bis 450.000 Personen. Über 2,3 Millionen SED-Mitglieder sicherten die Existenz einer Diktatur des SED-Unrechtsstaates. Dazu nicht eingerechnet die Jungorganisation der SED die FDJ, bewaffnete Kampfgruppen, GST, Massenorganisationen FDGB, DSF, usw. sowie die Blockparteien der SED in der Nationalen Front.
Alle diese Gruppierungen waren eingeschworen die Bundesrepublik zu zersetzen und zu zerstören!

Aus diesem Sammelsurium die die Bundesrepublik, den freiheitlichen Rechtsstaat, die Demokratie ablehnten und bekämpften, Millionen Menschen unterdrückten, Demokratie und die Freiheit beraubten, geht heute überwiegend das Wählerpotential der SED-Nachfolger heute als die Linke in den neuen Ländern hervor. Ungefähr 60.000 Mitglieder der alten SED/PDS und 10.000 der WASG haben sich in der Linken zusammengeschlossen.
Daraus leitet diese Partei und große Teile ihrer einstigen Blockparteien aus der Nationalen Front ab, die SED-Nachfolger wären eine demokratische Partei.

Die Linke in Sachsen-Anhalt, die aus der alten SED hervorgeht ist weder eine demokratische Partei, oder kann als die stärkste Partei in diesem Bundesland bezeichnet werden. Die Nationale Front in diesem Bundesland ist verantwortlich dafür, dass sich über 60 % der Wähler, mit zunehmender Tendenz, den Wahlen verweigern und dadurch der hohe Stimmenanteil, der verbliebenen überwiegenden linken Wähler für die SED-Nachfolger zustande kommt.

Die SED nun als die Linke ist eine Partei die nie von der Mehrheit des Deutschen Volkes getragen wird, das war so von 1949 bis 1989 und nun als die Linke im vereinten Deutschland.
Deshalb ist ihr Ziel, die Zerstörung der politischen Ordnung in der Bundesrepublik.


Mitglieder der VOS erwarten, dass der Bundesvorsitzende der VOS Johannes Ring der in Sachsen-Anhalt wohnt und Mitglied dieser CDU ist, sich zu dem Sommerinterview des Ministerpräsidenten Böhmer unmissverständlich äußert, dass die politischen Opfer des SED-Regimes diese CDU, die mit unseren Peinigern gemeinsame Sache macht, nicht mehr unsere Stimme geben wird!

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BeitragVerfasst am: 22.07.2008, 06:32    Titel: Sachsen-Anhalt: Antworten mit Zitat

Eine CDU die nicht mehr von den politischen Opfern des SED-Regimes wählbar ist!

Die Täterpartei wurde im Osten von der Nationalen Front salonfähig für die Bundesrepublik gemacht!

Sachsen-Anhalt:
Böhmer flirtet mit links


© ZEIT online, Tagesspiegel | 21.07.2008 06:44
Sachsen-Anhalts CDU-Regierungschef Wolfgang Böhmer unternimmt Annäherungsversuche an das Feindbild der Union schlechthin: die Linkspartei. Eine Koalition schließt er in seinem Bundesland auf lange Sicht nicht aus.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hat dem MDR in einem solchen Interview Erstaunliches zu Protokoll gegeben. So etwa über das Verhältnis zu einer Partei, die bisher als das Feinbild der Union schlechthin galt. "Was ich an der Linkspartei respektiere, ist ihre sehr intensive Basisarbeit. Und das fehlt mir bei der CDU", sagte der Christdemokrat, der seit 2002 Ministerpräsident ist und seit 2006 in einer Koalition mit der SPD der nach CDU und Linkspartei drittstärksten Fraktion im Landtag, regiert.

Und als habe es Rote-Socken-Kampagnen und Freiheit-statt-Sozialismus-Slogans in der Union nie gegeben, sinniert der 72-Jährige gar über mögliche Koalitionen mit den Linken. Hatte doch Ende 2007 auch der Linksfraktionschef im Landtag, Wulf Gallert, davon gesprochen, ein Bündnis mit der CDU sei "in acht bis zehn Jahren" möglich. Böhmer seinerseits wollte das nun "nicht als unmoralisches Angebot bezeichnen.

Auch wenn Böhmer vorsichtshalber den Satz davorschob, dass er sich so etwas "gegenwärtig nicht vorstellen" könne, hat man das in dieser Klarheit und Komplexität so in der Union noch nie gehört: Nicht nur dass die Linkspartei von einem führenden Christdemokraten ohne Wenn und Aber als demokratische Partei geadelt wird, sie wird auch als potenzieller Partner der CDU ins Gespräch gebracht.

In Magdeburg gehen die Uhren offenbar anders als in Nürnberg, wo CSU-Chef Erwin Huber am Samstag vor einer Kooperation mit den Linken warnte, weil man mit Radikalen und Extremisten nie zusammenarbeiten dürfe. Dies war allerdings an die Adresse der SPD gerichtet solche Rufe ins Lager der Union zu senden, wäre Huber wohl im Traum nicht eingefallen. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil prangerte umgehend derartige unionistische Doppelzüngigkeit an.

Die "Passauer Neue Presse" zitierte ihn mit dem Vorwurf der Heuchelei. Huber male die kommunistische Gefahr an die Wand, aber "in Wahrheit schleichen sich CDU-Ministerpräsidenten wie Wolfgang Böhmer längst an den einstigen 'Klassenfeind an, um irgendwann mit ihm in das Koalitionsbett zu steigen", sagte Heil.
Das klingt wie das Echo jener Stimmen, die in der Vergangenheit stets in entgegengesetzter Richtung erschallten und vor dem sozialdemokratischen Sündenfall, einer Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei, warnten.
Doch in Schwerin und Berlin obsiegte die Macht des Faktischen längst über moralisch getarnte Wahlkampfrituale. Rot-Rot ist auf Landesebene seit langem salonfähig. Zieht die CDU nun nach?

In den Kommunen, auch in Sachsen-Anhalt, sind gemeinsame Abstimmungen von CDU und Linken keine Seltenheit. Erst Anfang Juli erregte im Magdeburger Stadtrat die Wahl eines Linkspartei-Kandidaten zum Sozialbeigeordneten erhebliches Aufsehen. Da hatten sich Stimmen der Konservativen zu denen der Linken gesellt. Die SPD-Amtsinhaberin ging daraufhin leer aus.
Künftig wird ein Mann das Soziale in der Landeshauptstadt managen, der fast ein Vierteljahrhundert lang hauptamtlicher Parteiarbeiter war, erst bei der FDJ, dann der SED, der PDS und der Linkspartei.

Und in der 15000 Einwohner zählenden Bergbaustadt Hettstedt rief ein Bündnis von CDU, SPD, Linken und Grünen zur Abwahl des parteilosen Bürgermeisters bei der Kommunalwahl im März auf. Das Ziel wurde allerdings verfehlt: Der eigens präsentierte CDU- Kandidat, ein früherer SED-Mann, unterlag dem Amtsinhaber.

Wolfgang Böhmer, der bis maximal 2011 regiert, wird eine solche Koalition als Amtsinhaber nicht mehr erleben. Doch er hat schon mal einen Stein ins Wasser geworfen.
Ganzen Artikel: http://www.zeit.de/news/artikel/2008/07/21/2576361.xml

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BeitragVerfasst am: 24.07.2008, 01:15    Titel: Wird auch die CDU im Osten eine Bedrohung unserer Freiheit? Antworten mit Zitat

Nur ein Sommertheater, oder das Versagen der Demokratie, die SED-Nachfolger als eine demokratische Partei zu bezeichnen?


63,5 % der Sachsen-Anhalter sind Nichtwähler, weil die sogenannten etablierten Parteien in diesem Lande dem Bürger gegenüber in vielfältiger Weise versagt haben.


Nun werden die SED-Nachfolger auch von der Anhaltinischen CDU als eine demokratische Partei bezeichnet, obwohl nicht einmal 9 % der wahlberechtigten dieses Landes, diese noch meist aus der Altlast dieser Partei hervorgehen, die die Demokratie, den Rechtsstaat ablehnten und Bekämpften ihre Stimme geben.

Das ist nicht einmal annähernd das ehemalige Potential aus SED, Stasi, Polizei, Kampfgruppen, Organisationen und sonstigen Hilfstruppen des Unterdrückungsapparates dieser Partei im ehemaligen Bezirk Halle dem heutigen Sachsen-Anhalt.

Hat die Anhaltinische CDU aus ihrem Versagen seit den 50er Jahren gegenüber dem Bürger nicht mehr gelernt, als sich nun erneut den ehemaligen Peinigern unseres Volkes anzubieten.
Theoretisch gefragt, was ist, wenn 62,5 % der Wahlverweigerer weil sie nicht von der Politik zur Kenntnis genommen werden, nun aus Protest eine Partei in Sachsen-Anhalt wählen würden die noch nicht im Landtag vertreten ist. Ich hoffe, dass die politisch Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt sich auch diese Frage gestellt haben, wenn sie schon den Wähler ignorieren.
Man kann nur hoffen, dass dieser theoretische Lernprozess zur Demokratie, den sogenannten etablierten Parteien in Sachsen-Anhalt erspart bleibt und die CDU S/A auf ihrem Landesparteitag im November 2008 klar ausdrückt, dass die SED-Nachfolgepartei, deren Wählerpotential überwiegend aus dem Erfüllungsgehilfen einer Diktatur hervorgeht, keine demokratische Partei ist.

Die Opferverbände sollten klar im Vorfeld dieses CDU-Landesparteitages zum Ausdruck bringen, das die politischen Opfer des SED-Regimes dieser CDU, die mit unseren Peinigern gemeinsame Sache macht, sie demokratisch nennt, nicht mehr unsere Stimme erhalten wird!


Die Welt schreibt am 22. Juli 2008,

Linken-Chef schließt Koalition mit CDU nicht aus

Die Vorstellung sei zwar etwas befremdlich, doch grundsätzlich möchte Lothar Bisky, Vorsitzender der Linkspartei, die Zusammenarbeit mit der CDU nicht verweigern. Auch die Union bewegt sich auf die Linkspartei zu – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer hatte die Linke vor Kurzem eine demokratische Partei genannt.

Linke-Parteichef Lothar Bisky schließt eine Koalition mit der CDU auf Landesebene nicht vollständig aus. Es könne "Notsituationen“ geben, in denen man "um zwei, drei Sachen durchzusetzen“ mit einer Partei zusammenarbeite, mit der man sonst wenig zu tun habe, sagte Bisky im Deutschlandradio Kultur. Allerdings sei die Vorstellung, in Sachsen-Anhalt mit der CDU zu regieren, für seine Partei noch "etwas fern“. Formularbegin
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hatte unlängst die Linke als demokratische Partei bezeichnet. Böhmer betonte aber, gegenwärtig könne er sich eine Koalition seiner Partei mit der Linken nicht vorstellen.

Er betrachte ein Angebot des Landtagsfraktionsvorsitzenden der Linken, Wulf Gallert, für eine Koalition aber auch nicht als unmoralisch. Demokratische Parteien müssten grundsätzlich miteinander koalitionsfähig sein.
Quelle:
http://www.welt.de/politik/article2237694/Linken-Chef_schliesst_Koalition_mit_CDU_nicht_aus.html

Anmerkung:
In einer gewachsenen Demokratie wie in Hessen löst dass Kommunisten Problem die Vernunft von Politikern und Bürgern.

Hier ein Kommentar zu den Kommunisten und sonstigen linkslastigen Politikern aus Hessen.

Man bezeichnet die Linke als das was sie sind, Kommunisten!

Unter Kommentare, in der Welt gefunden.

Kommentar 21.07.2008, 20:25 Uhr

Zur Freude vieler Koch "Freunde" hier einige Zahlen, über die sich seine Kritiker aufrichtig freuen werden.
Umfrage Landtagswahlen in Hessen:
CDU 40 %
SPD 27 %
FDP 11 %
Grüne 9 %
Kommunisten 8 %.
Todgesagte leben länger, und wer glaubt Roland Koch wäre politisch am Ende, wird nach einer Neuwahl in Hessen eine böse (oder freudige) Überraschung erleben. Roland Koch ist ein politisches Urgestein und wird mit diesen Traumtänzern von Ypsilanti - Al Wauf eine sehr elegante Art fertig. Er lässt diese Sprechblasenpolitiker ganz einfach gegen die Wand laufen. Denn, dass die Wähler in Hessen die größte Wahlbetrügerin noch einmal wählen, ist ausgeschlossen. Und auch Al-Wazier hat sich mit dem Anschleimen an SED-PDS-LINKEN Kommunisten keinen Gefallen getan. Roland Koch mag einige Fehler gemacht haben, aber von der Politik versteht er etwas mehr als diese Gutmenschen vom Linkskartell. Da Neuwahlen unausweichlich sind, wird Roland Koch sehr bald mit einer SATTEN Mehrheit in Hessen weiterregieren. Denn das Letzte was die Wähler in Hessen wollen, ist eine sozialistisch/kommunistische Volksfrontregierung. Daher sind die Tage von Frau Ypsilanti gezählt, und Al Wazier wird sich nach einer verlorenen Wahl nach Brüssel zurückziehen, da es in Hessen Geschichte ist. Und SED-PDS-LINKE Kommunisten werden wohl bei 4,5 % landen. Und dann ist der Alptraum in Hessen vorbei. Koch braucht nur in Ruhe zu warten, bis sich das Linkskartell selbst zerlegt. Er wird uns noch LANGE erhalten bleiben. VIVA HESSEN.
http://www.welt.de/politik/article2229979/Koch_schwoert_CDU_auf_haerteren_Kurs_ein.html

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BeitragVerfasst am: 02.08.2008, 04:09    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Sie sind Diener des deutschen Volkes und dem Grundgesetz verpflichtet und reden am Volk vorbei!

Freitag, 01.08.2008
Schönbohm kritisiert "Kampf gegen Rechts"

http://www.jungefreiheit.de/typo3temp/pics/91b6d5f39e.jpg

Jörg Schönbohm (CDU), Innenminister von Brandenburg. Foto: CDU
BERLIN. Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) hat den allgemeinen „Kampf gegen Rechts“ scharf kritisiert. In einem Interview mit dem umstrittenen „Netz gegen *“ der Wochenzeitung Die Zeit sagte Schönbohm, die SPD instrumentalisiere das Thema parteitaktisch.
Bei dem Begriff „Kampf gegen Rechts“ denke man auch gerne an die CDU. Es gehe aber um Rechtsextremisten. So fordere SPD-Chef Kurt Beck zwar immer wieder ein NPD-Verbot, ohne es aber in der Großen Koalition umsetzen zu wollen. Ihm gehe es in Wahrheit nur darum, die Selbstbindungskräfte in seiner Partei zu stärken.
Der CDU-Politiker kritisierte zudem, daß es immer wieder heiße, Rechtsextremismus sei ein Problem aus der „Mitte der Gesellschaft“. Namentlich griff Schönbohm hierbei den Bielefelder Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer an und bezeichnete dessen Studie als „sehr kritikwürdig“.
"Herr Günzel ist ein tapferer Soldat"
Heitmeyer behauptet in seiner jährlich erscheinenden Untersuchung „Deutsche Zustände“ immer wieder, daß Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in der Gesellschaft zunähmen und nicht bloß ein Randphänomen seien.
Für Schönbohm habe es ein „Geschmäckle“, wenn eine kleine Elite feststelle, das ganze Volk sei extremistisch und müsse daher umerzogen werden.
Mehr.... http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M561f79332d1.0.html


Thierse spricht von extremistischer Gewalt.


Thierse kritisiert Äußerungen des brandenburgischen Innenministers über die Gründe extremistischer Gewalt

Herr Thierse, würden Sie der Zeitung „Junge Freiheit“ ein Interview geben?

Nein. Warum sollte ich einer Zeitung ein Interview geben, die nach Auskunft des Verfassungsschutzes zwischen rechtsextremistischer und konservativer Grundhaltung angesiedelt ist und mich zu einem ihrer Feindbilder erkoren hat?

Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm hat große Probleme mit dem Rechtsextremismus in Brandenburg und trotzdem mit der „Jungen Freiheit“ gesprochen...

Es hat mich überrascht, aber auch nicht gewundert.

Es ist nicht das erste Mal. Schönbohm hatte schon 1999 mit dieser Zeitung gesprochen. Sehen Sie darin ein Signal der Aufweichung der Grenze zwischen konservativen Demokraten und dem Rechtsextremismus?

Ich hätte mir gewünscht, dass Herr Schönbohm in dem Interview kritischer mit der Leserschaft dieses Blattes umgegangen wäre.

Dann wäre ein Interview gerechtfertigt gewesen?

Auch andere Politiker haben diesem Blatt Interviews gegeben, aber der Leserschaft durchaus einiges an Kritik zugemutet. Ich will keine Verbote aussprechen. Das muss jeder Einzelne entscheiden.
Mehr..... http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2162398


Das ist auch Thierse.


Thierse beschimpft Nicht-Wähler

[ngo] Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) gab sich nach der mit 36,5 Prozent historisch niedrigen Beteiligung an den Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt besorgt über den Zustand der Demokratie. Nicht nur Enttäuschung über die Politik halte die Bürger von der Wahl ab, sagte der SPD-Politiker der "Passauer Neuen Presse". "Es ist auch Desinteresse, Faulheit und der fehlende Glaube, dass man mit seiner Wählerstimme etwas erreichen kann" so der Bundestagsvizepräsident.
Besonders im Osten sei mangelndes Vertrauen in die Demokratie zu beobachten, sagte Thierse. "Da mögen DDR-Prägungen nachwirken." Dass in Sachsen-Anhalt am Wochenende bei der Beteiligung der niedrigste Wert bei Kommunalwahlen in der Bundesrepublik überhaupt erreicht wurde, sei bestürzend.
Da entsteht so etwas wie eine Zuschauerdemokratie. Die Menschen meinen, nicht mehr, mittun zu müssen", sagte er. Sie schalteten den Fernseher ein und erlebten Politik als Zuschauer.
Quelle: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=15815


Der Kommentar von Peter Trawiel
Man kann fast jede Rede von Politikern der sogenannten etablierten Parteien betrachten, sie wiederholen sich immer wieder, sie sind wie Wiederkäuer auf der Weide. Politiker sind immer um das Wohl der Bürger besorgt, natürlich vorab ihr eigenes an der Futtergrippe die das Volk füllt.

Sie wollen nicht sehen, dass sie am Volk vorbeireden, versuchen das Volk zu entmündigen, zu bevormunden, uns ihren Willen verordnen gegen das sich natürlich ein gesundes Volk wehrt.

Wie in Sachsen-Anhalt in dem sich 63,5 % der Wahlberechtigten den Wahlen verweigern zu ihrer Gewissheit, dass mit ihrer Stimme oder durch Wahlverweigerung sich nichts für sie unter der gegenwärtigen Situation in Deutschland verändert.
Dafür werden sie dann wegen Desinteresse, Faulheit und dem fehlenden Glaube an die Demokratie und Rechtsstaat vom Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) beschimpft! Dass er seit Jahren für die Demokratieverdrossenheit der Bürger mitverantwortlich ist, hat dieser bis heute nicht erkannt! Oder der Bürger wählt in den neuen Ländern die SED-Nachfolger oder rechte Parteien.

Angesichts dem Wahlverhalten der Bürger gegenüber den etablierten Parteien beginnen aber auch kluge Politiker umzudenken und sehen die Gefahr für das deutsche Volk, beschimpfen und beleidigen nicht mehr alle Bürger die nicht linkslastig sind, rechtsradikal zu sein. Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) hat den allgemeinen „Kampf gegen Rechts“ scharf kritisiert.

Es scheint fast so, dass das Gerede um Rechtsstaat und Demokratie, Rechtsradikalismus davon ablenken soll, dass zur Zeit große Teile des deutschen Volkes tatsächlich entrechtet werden, wie durch Hartz IV, das totschweigen von SED-unrecht, etc.

Die politisch Verantwortlichen in der Bundesrepublik haben den Bürger enttäuscht, sie haben das Vertrauen gegenüber vielen Bürgern verloren, weil das tägliche Leben für nicht wenige Bürger in Hoffnungslosigkeit und Existenzangst versinkt, dazu auch das schönreden mit Zahlen an der Gesamtlage nichts verändert.

Der Bürger sucht Politiker mit einem neuen Politikansatz der ihnen Sicherheit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen, verlorengegangene Werte in der Politik zurück gibt. Politiker die das nicht erkennen wollen, werden bald eines besseren durch das Wählervotum erkennen müssen, als wahlberechtigte Bürger als rechtslastig und faul zu beschimpfen , wenn sie nicht endlich wie es Herbert Wehner ausdrückte, „das Volk aufs Maul schauen“!

Immer mehr Landes- und Bundespolitiker erkennen, dass sie dem deutschen Volke verpflichtet sind und nicht in erster Linie einer Partei. Mutige Menschen wie Dagmar Metzger, Eva Herman, Martin Hohmann, Dr. Edmund Käbisch, Steffen Heitmann oder der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche und viele andere geben Hoffnung, nicht wenige von ihnen werden zur Zielscheibe von Linksextremisten .
http://www.youtube.com/v/cXEUVflED4Y

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BeitragVerfasst am: 06.08.2008, 04:22    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Der Werteverfall in der Bundesrepublik - Politik ohne Moral!

Ist nur noch durch Neuwahlen in Hessen eine sozialistisch/kommunistische Volksfrontregierung zu verhindern?

SPD in Hessen
Vier-Augen-Gespräche mit Blick auf das große Ziel

Andrea Ypsilanti will mit Hilfe der Linken Ministerpräsidentin werden - der Widerstand der Kritiker in der hessischen SPD schwindet.
Christoph Hickmann

Andrea Ypsilanti will hessische Ministerpräsidentin werden - offenbar auch mit den Stimmen der Linken.
Foto: dpa

Andrea Ypsilanti wird sich über diese Zeilen freuen: "Die Linke wird einer Landesregierung aus SPD und Grünen mit der Wahl der Ministerpräsidentin ins Amt verhelfen", heißt es in jenem Papier, das der Landesvorstand der hessischen Linkspartei am Mittwoch beschlossen hat.

Es handelt sich dabei um den Leitantrag für den Landesparteitag Ende August - und sollte die Basis zustimmen, wäre damit eine weitere Hürde aus Ypsilantis Weg geräumt.
Zwar steht im nächsten Satz des Leitantrags, die hessische Linke strebe "keine Regierungsbeteiligung an", was aber nichts an der grundsätzlichen Botschaft ändert: "Wir fordern die SPD auf, den Politikwechsel in Hessen jetzt endlich zu ermöglichen."
Mehr ....... http://www.sueddeutsche.de/politik/700/304675/text/

P. T.
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BeitragVerfasst am: 06.08.2008, 09:17    Titel: Antworten mit Zitat

Sachsen-Anhalt
Das Schattenspiel der Linken im Osten


Während in Hessen eine vorsichtige Annäherung zwischen Sozialdemokraten und der Partei Die Linke beobachtet werden kann, ist man in Magdeburg schon einen Schritt weiter. Hier beginnt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) mit warmen Worten den Tanz mit der Linkspartei. Ein Ortsbesuch.


Wer vom Bahnhof Magdeburg zur Landesgeschäftsstelle der Partei Die Linke in Sachsen-Anhalt gelangen will, muss den Konrad-Adenauer-Platz überqueren. Die Stadtgeografie wirkt symptomatisch für das, was derzeit in Sachsen-Anhalt passiert. Denn während sich die Bundes-SPD darüber streitet, ob die Linkspartei ein potenzieller Partner ist, musste hier ausgerechnet die CDU zu dieser Frage Position beziehen.

Schuld daran ist Wolfgang Böhmer, CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Er kennt die Schattenseiten des SED-Regimes persönlich: Sein Sohn wurde wegen „unsozialistischen Verhaltens“ exmatrikuliert, er selbst vorgeladen. Umso überraschter waren Böhmers Parteifreunde, als sich der Ministerpräsident kürzlich positiv über die Linkspartei äußerte. Diese sei „nicht mehr gleichzusetzen mit der SED“, sagte Böhmer dem „Tagesspiegel“. Zuvor hatte er die „intensive Basisarbeit“ der Linken gelobt und eine Koalition zwischen CDU und Linke nicht ausgeschlossen – demokratische Parteien müssten grundsätzlich koalitionsfähig sein.

Zum ganzen Artikel:
http://www.welt.de/politik/arti2290025/Das_Schattenspiel_der_Linken_im_Osten.html

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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BeitragVerfasst am: 07.08.2008, 07:14    Titel: Antworten mit Zitat

Extremismus

Hinter den Kulissen der Linken wartet der Terror


Oskar Lafontaine und Gregor Gysi geben sich als Wortführer einer ganz normalen Partei. Doch sie dulden eine Vielzahl von Linksextremisten in ihren Reihen und sie hofieren linke Terrorgruppen. Damit droht die Nachfolgepartei der SED aus dem Rahmen des bundesdeutschen Demokratieverständnisses zu fallen.

Hier gehts zum ganzen Artikel
http://www.welt.de/politik/arti2293770/Hinter_den_Kulissen_der_Linken_wartet_der_Terror.html

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BeitragVerfasst am: 07.08.2008, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Extremismus

Warum Lafontaines Linkspartei gefährlich ist


Der CSU-Bundestagsabgeordnete Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kontakte der Linken zu ausländischen Terrorgruppen publik zu machen. Auf WELT ONLINE erklärt der 36-jährige Bayer, warum die Nachfolgepartei der SED Terrorgruppen hofiert.

Zu einem Interview mit dem CSU-Bundestagsabgeordnete Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, bitte den Link anklicken
http://www.welt.de/politik/arti2293371/Warum_die_Linke_um_Oskar_Lafontaine_verlogen_ist.html

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BeitragVerfasst am: 08.08.2008, 06:45    Titel: Sozialdemokratie & SED-Linkspartei Antworten mit Zitat

Die SPD hat aus ihrer Vergangenheit keine Lehren gezogen!

Die kampflose Aufgabe der einstigen DDR durch das SED-Regimes als sogenannte Wende 89/90 wird nun durchsichtiger.
Was Anfang der 90er Jahre durch die Ost-SPD und Blockflöten in den neuen Ländern begann wird nun im Westen der Republik vollendet!


Von der ältesten deutschen Volkspartei zur Polit-Sekte: Die SPD zerlegt sich selbst

Linksschwenk ins Chaos

Von Michael Paulwitz
Es geht den Genossen wohl nicht schnell genug mit dem Mitgliederschwund. Das Ergebnis spielt schon keine Rolle mehr – mit dem Parteiausschlußverfahren gegen Schröders einstigen Superminister Wolfgang Clement präsentiert sich Deutschlands älteste demokratische Partei als unzurechnungsfähige Polit-Sekte ohne Kopf und Plan.
Das politisch, charakterlich und intellektuell unzulängliche Personal der Generation Linksruck schmeißt bei der Ablösung der Generation Toskana die eigenen Trümpfe mit vollen Händen zum Fenster hinaus.

Da mag Parteiverweser Kurt Beck noch so oft dementieren, daß es sich um einen „Richtungsstreit“ handle: Personalfragen sind Machtfragen, erst recht, wenn es um einen prominenten Ex-Minister geht. Die Abrechnung mit Wolfgang Clement ist eine Abrechnung mit den Protagonisten und Zielen der „Agenda 2010“ und nicht mit dem parteischädigenden Verhalten eines Eckpfeilers der Schröder-Kabinette.
Clement-Verfolger wollen eine linke Einheitspartei

Selbst wenn es so wäre, müßte die SPD sich fragen lassen, warum sie ihrem heutigen Nachtmahr Lafontaine dereinst soviel mehr an selbigem durchgehen ließ, bevor er auch als Genosse selbst „den Oskar“ machte.

Das Clement-Lager liegt somit wohl nicht falsch mit der Vermutung, es gehe um eine „Säuberung“ der Sozialdemokratie von Gegnern eines Zusammengehens mit der Linkspartei; die „Clement-Verfolger“, meint der Chefredakteur der von Außenminister Steinmeier mitherausgegebenen Berliner Republik, wollten eine linke „Einheitspartei“.
Starker Tobak – eine Partei, deren Prominenz solche und ähnliche Freundlichkeiten über die Medien austauscht und untereinander bevorzugt mit Rechtsbeistand verkehrt, schrammt hart an der Grenze zum Sektierertum.
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BeitragVerfasst am: 08.08.2008, 09:19    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Kommunisten greifen offen die SPD an!

Zersetzen nun eingedrunge DDR-Strukturen in der Bundesrepublik jene SPD-Mitglieder die noch nicht bereit sind sich den Kommunisten zu beugen?

Bundestagswahl 2009

Wagenknecht macht Steinbrück Konkurrenz

Abgeordnete: Ich bin Expertin für Finanzen und habe gegensätzliche Positionen


Düsseldorf/dpa. Sahra Wagenknecht will bei der Bundestagswahl 2009 im nordrhein-westfälischen Mettmann für die Linke gegen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) antreten. «Das ist für mich natürlich eine ausgesprochen interessante Konstellation», sagte Wagenknecht der «Berliner Zeitung» (Freitag).
Sie sei Expertin auf dem Gebiet der Finanzen und vertrete absolut gegensätzliche Positionen zu Steinbrück. Der frühere nordrhein-westfälische Ministerpräsident Steinbrück hat bislang kein Bundestagsmandat und wurde bereits im September 2007 in Mettmann als Direktkandidat der SPD nominiert. Sahra Wagenknecht vertritt die Linke derzeit im Europaparlament. Zuletzt gewann die CDU den Wahlkreis Mettmann I.
Quelle: http://www.mz-web.de

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BeitragVerfasst am: 08.08.2008, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

"SED-treue Lehrer bauen ihren Einfluss aus"

Deutsche Schüler haben laut mehreren Studien riesige Wissenslücken in Sachen SED-Diktatur. Diese Lücken versucht die DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier zu schließen, indem sie regelmäßig Schulklassen besucht. Mit WELT ONLINE spricht Klier über die Verharmlosung der sozialistischen Diktatur.

Zu einem Interview mit Freya Klier bitte den Link anklicken:
http://www.welt.de/politik/arti2301282/SED-treue_Lehrer_bauen_ihren_Einfluss_aus.html

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
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