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Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.09.2007, 19:31    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

„Die Linke“ , eine Bedrohung unserer Freiheit!

Kameraden seit wachsam linken Strukturen gegenüber, zeigt offen Widerstand zu der politischen Entwicklung in Deutschland an und fordert von der Politik, Achtung für unseren Widerstand, die Einhaltung der Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft durch den Deutschen Bundestag von 1992, und das nicht nur an Gedenktagen.
Unser Maßstab für jeden Politiker müssen seine Taten zu dieser Ehrenerklärung sein!

(Originaltext)
Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

Was ist diese Ehrenerklärung heute von der Politik zur Realitität noch wert?

Nicht wenige von uns erfahren heute Willkür, Diskriminierung durch die Nachfolgestrukturen der SED im öffentlichen Dienst der neuen Länder, und das nicht nur zu Ansprüchen aus den Rehabilitierungsgesetzen.

Veröffentlicht eure persönlichen Erfahrungen mit Politikern, dem öffentlichen Dienst hier im Forum!
Zeigt öffentlich Widerstand zu der linken Gefahr in der Bundesrepublik Deutschland an!

Eine Partei aus Leninschem Geist durch Stalin geschweisst nach der * nun eine Diktatur der SED mit Hilfe der russischen Besatzungsmacht gegen den Willen der Deutschen errichtete, hatte immer Recht. Aus diesem Recht leitete diese Partei ab, dass sie Millionen Menschen in ihrem Machtbereich einsperrte, ihnen Freiheit und Demokratie versagte, Regimegegner durch Vertreibung, Haft, Folter, Zersetzungsmaßnahmen verfolgte und nicht wenige tötete.
Eine Partei die elementare Grundsätze der Menschlichkeit missachtet und verstoßen hat wurde 1989/90 wegen dieser Verbrechen nicht verboten.


Hier eines der heutigen Ergebnisse der SED/PDS nun „Die Linke“
http://www.youtube.com/v/6-eHdIPofVc
Siehe hier das gesperte Video: http://www.youtube.com/watch?v=TFmpkhfgarU

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 15.07.2011, 16:52, insgesamt 11-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 18:03    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Das ist nicht nur DDR-Nostalgie, sondern die Linke Realität in Deutschland!

Warum genehmigte das Bezirksamt die Grusel-Show der FDJ?
18 Jahre nach dem Mauerfall feierte die totgeglaubte „Freie Deutsche Jugend“ den 58. Jahrestag der DDR auf dem Alex
KAROLINA PAJDAK

Amtlich genehmigt. Die Plakate auf dem Alexanderplatz verherrlichen die DDR

Der neue „FDJ-Vorsitzende“ Ringo Ehlert
Es ist keine Verkleidung und kein Witz. Auf dem Alexanderplatz stehen erwachsene Menschen und reden die DDR schön.
Einer trägt das blaue Hemd der DDR-Jugendorganisation FDJ. Ringo Ehlert (29) Produktionshelfer aus Mecklenburg-Vorpommern, bezeichnet sich als neuen Vorsitzender der FDJ, einer Gruppierung linker Aktivisten. Er verteilt Flugblätter und wirbt Mitglieder.
Für seine Plakatwände „Was war und ist die DDR? Ausstellung der FDJ Berlin zum 58. Geburtstag der DDR“ hat er eine Genehmigung beim Bezirksamt Mitte beantragt. Und für 60 Euro auch bekommen.

DDR Hotel Ostel der Ostgarten
Auf dem Formular steht: „Ausnahmegenehmigung für das Aufstellen von vier Bildstativen.“ Abgestempelt von der Abteilung für Stadtentwicklung.
Ehlert zur B.Z.: „Das Amt hat vorher eine inhaltliche Beschreibung der Plakate gefordert, die haben wir auch geliefert.“ Und das, obwohl die Plakate die DDR beschönigen, die BRD verteufeln.
► „Die BRD ist unser Feind“


Schießbefehl. Was sagt ihr jetzt, ihr DDR-Verklärer?
Ringo Ehlert: „Früher war die USA unser Feind, heute ist es die BRD.“ Aber richtig erinnern kann sich der 29-jährige kaum noch an das Leben in der DDR. „Nur daran, dass wir keine Existenzangst hatten“, meint er.
Auch auf dem Pariser Platz und dem Hackeschen Markt wollten Ehlert und seine Genossen ihre FDJ-Tafeln aufstellen. Dort gab's aber keine Genehmigung. Warum? „Irgendwas wegen Denkmalschutz“, erinnert er sich.
Der Verfassungsschutz ist aufmerksam geworden.

Ostalgie
Wegner fordert
Verbot für
DDR-Krempel?
Im „Ostel“
Eine Nacht
DDR-Grusel
ab neun Euro
Schießbefehl
Was sagt
ihr jetzt, ihr
DDR-Verklärer?
Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD): „Es handelt sich um eine der vielen Gruppen, die wir im Auge behalten.“
Wirtschaftsstadtrat und Ex-CDU Vorsitzender Joachim Zeller: „Dieser öffentliche Auftritt ist eine neue Qualität. Die FDJ hat Aufwind, weil die Linke in Deutschland erstarkt.“

FOTO:
Eric Richard, Siegfried Purschke, Sven Meissner ., dpa
07.10.2007
© 2007 BZ Berlin

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Die FDJ die seit 1991 verboten ist, machen die Erben der ewig Gestrigen mobil:
http://www.youtube.com/v/XSOcKrpBdcU

Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) der DDR wurde am 7. März 1946 gegründet. Ihr West-Ableger in der Bundesrepublik wurde dort 1951 verboten. Erster Vorsitzender war Erich Honecker (bis 1955). Auch Egon Krenz war neun Jahre FDJ-Chef (1974 bis 1983).
Berühmte Mitglieder: Kati Witt, Angela Merkel. Mit 14 wurden die Jungen und Mädchen in die FDJ aufgenommen, als Uniform trugen sie ein Blauhemd mit einem Sonnenemblem auf dem linken Ärmel. Der Gruß hieß „Freundschaft“.
Die Mitgliedschaft war laut Statut freiwillig. Nicht-Mitglieder mussten jedoch Nachteile in Kauf nehmen – wie Studienplatzablehnung. 1985 gab es 2,5 Millionen Mitglieder (80 Prozent der Jugend).
Quelle: http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2007/10/08/grusel-show-der-fdj/grusel-show-der-fdj,geo=2625522.html#

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 19.01.2013, 20:26, insgesamt 5-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 19:18    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Ist die VOS seit den letzten Wochen aktiv geworden?

Pressemitteilung 08.10.2007

+++ Die Medien sind freundlichst um Verbreitung gebeten +++

VOS fordert Verbot der FDJ „DDR-Revival ohne Grenzen“
Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hat von Berlins Innensenator Körting gefordert, die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die ehemalige staatsgelenkte DDR-Jugendorganisation FDJ zu prüfen.
Die VOS kritisiert die Genehmigung des Bezirksamtes von Berlin-Mitte, wodurch es der FDJ ermöglicht wurde, öffentlich die DDR-Diktatur zu verherrlichen.
Ronald Lässig, Pressesprecher der VOS erklärt:

„In Berlin-Mitte wird ein DDR-Revival ohne Grenzen gefördert, mit behördlicher Genehmigung. Es kann ja wohl nicht im öffentlichen Interesse sein, wenn Ewiggestrige auf den Straßen Berlins verfassungsfeindliche Parolen verbreiten dürfen.“

Der neue FDJ-Chef Ehlert hatte öffentlich erklärt, seine Organisation sehe die Bundesrepublik als ihren Feind an. Kostümiert mit Blauhemden der DDR-Staatsorganisation hatten linke Aktivisten auf dem Alexanderplatz Flugblätter verteilt, die DDR schön geredet und versucht Mitglieder zu werben.

Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) wurde 1950 in Berlin gegründet und vereint bundesweit Tausende Opfer der DDR-Diktatur und deren Sympathisanten.

Quelle:
Hugo Diederich
VOS-Bundesgeschäftsstelle
Vereinigung der ehemaligen politischen Häftlinge
- Opfer des Stalinismus e.V.
Stresemannstr. 90, 10963 Berlin
Rufnummer 030-2655 23 80
Fax 030-2655-23-82
WEB www.vos-fg.de

P. T.


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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 19:44    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

von Peter Trawiel, Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens

Sind wir den Linken in Deutschland schutzlos ausgeliefert!

Was wird die Reaktion der Deutschen sein, wenn allen dieser Umstand erst bewusst wird?

Das Landesparlament für Sachsen-Anhalt belegt die politische Kultur in Teilen der neuen Länder, eine seit Jahren übliche Praxis in Kommunen im Umgang gegenüber der SED/PDS nun „Die Linke“. Das Parlament wählte einstimmig eine ehemalige Staatsanwältin der SED-Schandjustiz und Mitarbeiterin der Stasi für die Aufarbeitung des SED-Unrechtes, einem Verbrechen an der sie mitwirkte, zu diesem sie selbst kein Unrechtsbewusstsein hat.

Eine Hochburg der SED-Nachfolger in diesem Land wie die Stadt Halle a. d. Saale, in der unter anderem das Kommunalparlament von den Linken gelenkt wird, hat zu SED-Unrecht und seine Folgen überhaupt kein Unrechtsbewusstsein, nicht wenige Stadträte, politisch Verantwortliche in dieser Stadt haben das SED-Unrecht mitgetragen. Sie verdrängen auch, dass sie ein Mandat auf Zeit von den Bürgern ihrer Stadt erhalten haben. Wegen der dortigen skandalösen politischen Verhältnisse ist auch schon eine NPD Stadträtin von den Hallensern in den Stadtrat gewählt wurden, diese meidet man derzeit, noch.

Wir die Demokraten, als Zeitzeugen die Haft und Verfolgung einer roten Verbrecherclique in Deutschland überlebt haben, müssen die Worte von Hubertus Knabe, „Widerstand lohnt sich nicht“ als Aufforderung aufgreifen, aktiver die Verbrechen der SED und ihrem Gefolge aufzeigen, dem Geschichtsrevisionismus der SED-Nachfolger entschiedener entgegentreten!



18.10.2007

"Widerstand lohnt sich nicht"

Hubertus Knabe und die Täter unter uns

CAROLA HEIN

"Wenn der Rechtsstaat keine Gerechtigkeit herstellt, kann doch etwas nicht stimmen." Sagt Hubertus Knabe nachdenklich mit leiser Stimme. Der Historiker und wissenschaftliche Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der am Dienstagabend wieder einmal in der Arche zu Gast ist, hält das für eine "gefährliche Entwicklung". Obgleich wegen eines Katarrhs gehandicapt, trägt er im brechend vollen Vortragssaal des Gemeindehauses St. Peter und Paul eine gute Stunde lang kapitelweise solcherart provokante Thesen aus seinem im März erschienen Buch "Die Täter sind unter uns. Über das Schönreden der SED-Diktatur" vor. Nach Meinung eines Zuhörers entwickelt er dabei ein ziemlich "schwarzes Szenario unserer Gesellschaft".

Doch Knabe bleibt dabei und zählt Beispiele auf für Netzwerke, die alte Parteifunktionäre und Stasi-Offiziere bilden, um ihre Interessen durchzusetzen und Verbrechen zu verharmlosen. Während die Rentenabsenkung für die Täter dank tausender Widerspruchsverfahren und 90 Verfassungsbeschwerden weitgehend vom Tisch sei, müssten sich Opfer wie Jutta Fleck, die Frau vom Checkpoint Charlie, für eine auskömmliche Rente jahrelang durch den Behördendschungel kämpfen. Rund 700 hauptamtliche MfS-Mitarbeiter wirkten heute als Rechtsanwälte. Von 975 Ermittlungsverfahren gegen Wärter des Gefängnisses Brandenburg/Havel wegen Repressalien gegen DDR-Häftlinge hätten lediglich zwei zu Haftstrafen geführt. Nach etwa 1,7 Millionen Stasi-Überprüfungen sei nur in einer deutschen Stadt namentlich bekannt, wer einst für "die Firma" spionierte: nämlich in Halle. Diese Situation findet Knabe "beschämend" und sein Fazit lautet: "Widerstand lohnt sich nicht!" Das habe er am eigenen Leibe erfahren müssen. Auf einer Internetseite von Stasi-Ehemaligen als "Volksverhetzer vom Dienst" bezeichnet, blieb Knabes Strafanzeige wegen Verleumdung erfolglos. "Wieso können die das ungestraft tun?" Diese Frage treibt Knabe um.

Die Antworten darauf sind bekannt. Zum einen haben die Väter des Einigungsvertrages alle möglichen Details festgeschrieben, nur nicht, wie mit Opfern und Tätern der SED-Diktatur zu verfahren ist. Zum anderen sind DDR-Massenorganisationen nicht zu verbrecherischen Organisationen erklärt worden wie nach 1945 zahlreiche nationalsozialistische. Weil dies damals geschah, konnten Millionen Deutsche auf ihre Verstrickung im *-System in den so genannten Spruchkammerverfahren evaluiert werden.
Und wie lautet nun Knabes Strategie, die 40 Jahre DDR aufzuarbeiten? "Aufklären, statt verklären", sagt er da lapidar und sieht vor allem bundesweit Defizite in den Lehrplänen im Fach Geschichte. Es sei eine Generation herangewachsen, die über diese Zeit nichts weiß. Das erschreckende Beispiel folgt sogleich: Schüler, die in einer Umfrage erklären sollten, an welches Ereignis die Straße des 17. Juni erinnert, antworteten: an die erste Love-Parade.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11044406/60709/

P. T.


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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 17:14    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die Zeit in Deutschland mit den SED-Nachfolgern für ihre Verbrechen gegen das deutsche Volk abzurechnen, ist überreif!

Ist es nur ein kurzer Schreck oder sind Politiker in Deutschland tatsächlich aufgewacht?

Hat die Politik in Deutschland die große Gefahr für die Demokratie die von den Links-Sozialisten à la SED-Nachfolger ausgeht endlich erkannt. Wird man noch zurückfinden zur Politik anfangs der 90er Jahre in dem es noch im Bundestag eine Ehrenerklärung für die politischen Opfer des SED-Regimes, der Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens gab und Millionen Menschen im Osten unseres Vaterlandes dankbar für die erstrittene Freiheit waren. Deutsche in Ost und West sich in den Armen lagen und das Deutschland-Lied endlich gemeinsam für ein besseres Deutschland sangen.
Oder lässt man die SED-Nachfolger ihre Sympathisanten weiter gewähren ihre diktatorische Vergangenheit totzuschweigen, durch Zwietracht, Missgunst, Zersetzung der Menschen untereinander wieder die Deutschen zu teilen. Nicht nur Teile des öffentlichen Dienstes in den neuen Ländern tragen zur Demokratieverdrossenheit der Bürger bei, auch Lehrer die dem Ministerium für Volksbildung von Margot Honecker unterstellt waren, machen mobil!

Ein Alarmsignal war nicht nur, dass nach einer Umfrage in Sachsen-Anhalt 23 % der Bürger die DDR zurück haben wollen, die nächste Hiobsbotschaft kommt aus dem Bildungswesen der Republik. Schluss muss endlich sein mit dem jahrelangen Schweigen der Politik in Deutschland zu den Verbrechen der SED, die Teilhabe der SED-Nachfolger an der Macht, die mancher Judas in der Politik erst ermöglichte.

Die Zeit in Deutschland mit den SED-Nachfolgern für ihre Vergangenheit abzurechnen und ihr heuchlerisches Wirken sie wären in der Demokratie angekommen, muss von der Politik mit den Zeitzeugen ihrer Verbrechen beendet werden!


Schüler sollen mehr über die DDR lernen.

FU-Studie löst Debatte über Wissensdefizite aus Kritik auch an den Verhältnissen an Ostschulen

Von Susanne Vieth-Entus
Die zunehmende Verklärung der DDR durch Berliner Schüler und ihre überwiegende Unkenntnis hinsichtlich der historischen Zusammenhänge hat die Politik alarmiert. „Ich wünsche mir, dass die Aufarbeitung der DDR-Geschichte einen größeren Stellenwert hat“, sagte SPD-Fraktionschef Michael Müller gestern gegenüber dem Tagesspiegel anlässlich der neuen FU-Studie, die gravierende Wissenslücken der Berliner Schüler aufgedeckt hatte (wir berichteten). CDU, Grüne und FDP forderten, die Gedenkstättenbesuche auszudehnen, um den Schülern die Schattenseiten des DDR-Regimes zu verdeutlichen. Zudem wollen sie, dass die Behandlung der DDR-Geschichte verbindlicher als bisher in den Rahmenplänen festgeschrieben wird.

Ob diese Forderungen fruchten, ist allerdings fraglich. Lehrer aus dem Westteil, die in den östlichen Bezirken unterrichten, berichten regelmäßig, dass in den dortigen Kollegien Kritik an der DDR nicht erwünscht sei. „Wer sie trotzdem äußert, wird gemobbt“, sagt ein Lehrer, der inzwischen frustriert in seine ehemalige Schule im Westteil zurückgekehrt ist. An der Tagesordnung sei es, die „Errungenschaften“ des DDR-Bildungssystems zu loben und dessen Schattenseiten wie etwa den rigide gedrosselten Zugang zum Abitur auszublenden.

Da nach der Wende fast alle DDR-Lehrer übernommen wurden, geben sie schon rein zahlenmäßig noch immer den Ton in vielen Schulen an. Nach aktuellen Angaben der Bildungsverwaltung sind noch heute rund 9900 Lehrkräfte in Berlin tätig, die zu Zeiten Margot Honeckers als DDR-Bildungsministerin ihre Ausbildung genossen. Von ihnen sind rund 3450 in Westberliner Schulen tätig, weil sie infolge des Geburtenrückgangs im Ostteil versetzt werden mussten.

Viele dieser Lehrer geben ihr positives DDR-Bild offenbar an die Schüler weiter: Anstatt die Schattenseiten der DDR zu schildern, geben sie eher die Pluspunkte zum Besten. Die starke Luftverschmutzung rund um Bitterfeld beispielsweise, wo überdurchschnittlich viele Kinder unter Haut- und Atemwegserkrankungen litten, wird ebenso wenig thematisiert wie die Tatsache, dass es bis 1987 in der DDR die Todesstrafe gab und bis 1968 sogar die Guillotine zum Einsatz kam, die dann dem Genickschuss wich.

Dass dieses Unwissen der DDR-Verklärung und letztlich auch der Linkspartei zuarbeitet, scheint die SPD allerdings nicht besonders zu interessieren: Als der an der FU angesiedelte „Forschungsverbund SED-Staat“ unter Leitung des Historikers Klaus Schroeder für die Schülerstudie Fördergelder beim Lotto–Beirat beantragte, wurde er abgewiesen. Der Forscher hätte sich ja an die FU wenden können, rechtfertigt SPD-Fraktionschef Müller auch jetzt noch die Negativbescheide aus den Jahren 2004 und 2005. Im Beirat haben SPD und Linkspartei vier von sechs Sitzen inne.

Zurückhaltend reagiert bisher die Bildungsverwaltung auf die Ergebnisse der Schülerstudie. Wie berichtet, rätselt die Behörde, warum die Berliner Schüler bei einer Befragung durch die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Zusammenarbeit mit dem Verband der Geschichtslehrer viel besser abgeschnitten hatten in Sachen „DDR-Wissen“.

Klaus Schroeder wundert sich über diese abweichenden Befunde allerdings überhaupt nicht, denn es gab gravierende Unterschiede zwischen beiden Untersuchungen: Während Schroeders Team in den Schulen die Beantwortung der Fragebögen selbst beaufsichtigte und zusätzlich Gespräche mit den Schülern führte, habe die Stiftung lediglich Fragebögen an die Schulen geschickt. Zudem wurden nur 500 Schüler befragt und nur Gymnasiasten, während Schroeder sowohl Gesamtschüler als auch Gymnasiasten befragte, und zwar insgesamt 2350.

Für die Verklärung der DDR sind aber offenbar nicht nur Eltern und Lehrer, sondern teilweise auch die Schulbuchverlage mitverantwortlich. Wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest jetzt ergeben hat, blenden etliche Geschichtsbücher die Negativseiten der DDR aus. So bemängelten die Tester, dass die Probleme der sozialistische Planwirtschaft nicht benannt wurden. Auch die Doppelbelastung der Frau mit der verordneten Berufstätigkeit sei zu kurz gekommen. In einem Standardwerk für die Mittelstufe, das zurzeit in Gymnasien benutzt wird, sind gerade einmal 16 Seiten der DDR gewidmet.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/schule/Schule;art295,2418874

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 20:11    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die Täter blieben straflos, die Opfer schutzlos, das ist die bundesdeutsche Realität!

Stasi-Konferenz in Dänemark


Die Vorkämpfer der Linken treffen sich nun vorerst im dänischen Odense.

Donnerstag, 15. November 2007

Stasi-Konferenz in Odense Experten vor Ort

Ehemalige Stasi-Auslandspione und frühere Spitzenbeamte des DDR-Geheimdienstes treten am Wochenende bei einer wissenschaftlichen Konferenz auf. Ein erster Anlauf für die Veranstaltung am 17. Juni in Berlin war nach Protesten und der Kündigung von Tagungsräumen abgesagt worden. Neben Ex-Führungskräften der "Hauptabteilung V" für Stasi-Aktivitäten in der Bundesrepublik und im sonstigen Ausland stehen auch führende Fachleute bei der Erforschung der Geheimdienstgeschichte im Kalten Krieg als Referenten auf dem Programm.

Stasi-Opfer sowie Berliner CDU-Politiker und Vertreter der Gedenkstätte für Stasi-Opfer in Berlin-Hohenschönhausen hatten gegen die Veranstaltung und ihre Terminierung am Jahrestag des DDR- Volksaufstandes am 17. Juni 1953 protestiert. Die für Stasi- Unterlagen zuständige Birthler-Behörde zog danach ihre bereits zugesagte Mitwirkung zurück. Im Gefolge untersagte die Max-Planck- Gesellschaft den dänischen Veranstaltern die Nutzung ihrer ebenfalls schon zugesagten Räumlichkeiten.

Der Historiker Thomas Wegener Friis von der Süddänischen Universität (SDU) nannte dieses Verhalten "eine Niederlage für die Freiheit der Wissenschaft". Vor dem zweiten Anlauf in Odense teilte er jetzt mit, dass der letzte Chef der Stasi- Auslandsspionage, Werner Großmann (78), seine Teilnahme wegen Krankheit abgesagt hat. Er wird von Horst Vogel (76), langjähriger Leiter der Stasi-Industriespionage, vertreten.

Zu den Rednern des neu aufgelegten Tagungsprogramms unter dem Titel "Hauptverwaltung A - Geschichte, Aufgaben, Einsichten" gehören auch die in der Bundesrepublik als Spione für die Stasi verurteilten Gabriele Gast und Rainer Rupp. Zusätzlich gewonnen wurde nach Angaben von Friis der international als führend geltende US-Geheimdienstexperte Nigel West. Ebenfalls zugesagt hat der als führender Kenner und Kritiker des bundesdeutschen BND bekannte Erich Schmidt-Eenboom.

Quelle: http://www.n-tv.de/880176.html

P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 24.11.2007, 21:45    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Wie lange wollen die Bundesbürger mit ihren Solidarpakt-Geldern die Täter noch versorgen?!


Opfer von SED, ihrer Stasi schlagen in vielfältiger Weise nun öffentlich Alarm zu der politischen Entwicklung, dem Erstarken der SED-Nachfolger, nun nicht mehr nur in den neuen Ländern. Ganz Deutschland ist seit Jahren im Visier funktionierender linker politischer Strukturen, um das System der Bundesrepublik nach ihrem sozialistischen Weltbild zu verändern.

Die Stasi arbeitet gebündelt in Vereinen linker Strukturen und agitiert heute öffentlich:
http://www.youtube.com/v/hg6bFwU59jQ

Auch die Tagung im dänischen Odense an der weit über 90 Ex-Chefs und Mitarbeiter der Stasi teilnahmen, bei der im ersten Anlauf eine Konferenz am 16. und 17. Juni in Berlin nach heftigen Protesten geplatzt war, konnten Sie nun hier aus der Sichtweite der Täter umfassend über die Arbeit der DDR-Auslandsspionage („HVA“) mit der Verklärung ihrer Taten rechtfertigen.
Eine Konferenz der Stasi zu der Beobachter nicht den Eindruck von Reue zu ihrem Handeln hinterließ.

Selbstbewusst bis aggressiv trat die Stasi auch in Fragerunden zu ihrer Selbstdarstellung auf. Einstige Stasi-Topspione traten betont angriffslustig auf und äußerten sich wie Rainer Rupp und Gabriele Gast.
Rupp, der die HVA bis 1990 mit NATO-Geheimnissen aus Brüssel beliefert hatte, schilderte sich als „Friedensbewahrer“, während er die Arbeit westlicher Geheimdienste „ganz aktuell weiter mit foltern, morden und putschen“, darstellte.

Die Stasi die an der Süddänischen Universität (SDU) vor allem als „Zeitzeugen“ zu Wort kommen sollten, traten auf wie in einem Operationsgebiet. Aufklärungswille war hier nicht erkennbar, es geht nur um Rechtfertigung ihrer Taten.
Der allgemeine Tenor der Stasi Leute war, „Ich würde heute nichts anders machen“.
Ein Unrechtsbewusstsein, einen Unrechtsstaat erhalten zu haben, Täter zu sein, hatte keiner der Stasi- Riege.
War diese Selbstdarstellung für ihre verdeckt und offen arbeitenden Strukturen in Deutschland gedacht?

Jürgen Strahl, Ex-Stasi-Hauptmann und Anwalt legte nach, und rechtfertigte schamlos vor den rund 250 Teilnehmern der Konferenz die angeblich letzte Hinrichtung in der DDR 1981, als der Stasi-Mann Werner Teske wegen Westspionage verurteilt und getötet wurde, mit folgendem Satz:
„Haben Sie den Stauffenberg-Film nicht gesehen? Wer Verräter ist, erschießt sich selbst oder wird erschossen.“
http://www.kn-online.de/artikel/2257227/Betriebsausflug_der_Ex-Stasi-Chefs.htm

Gegen den ehem. Stasi-Hauptmann Strahl hat der Dachverband der Opfer der Kommunistischen Gewaltherrschaft ( UOKG) Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Berlin gestellt!

Siehe ihre politische Hinterlassenschaft für Deutschland:
http://www.youtube.com/v/6-eHdIPofVc

Jeder Bundesbürger muss sich die Frage stellen, wie ist das möglich, dass so viele Geheimdienstler des Unterdrückungsapparates des SED-Staates auf einem Haufen eine Konferenz zur Selbstdarstellung für ihre Genossen abhalten können, ohne dass dieser Sorte von einer öffentlichen Instanz der Bundesrepublik Einhalt geboten wird.

Von ca. 700 Milliarden Euro aus dem Solidarpakt Geldern den die Bundesbürger zahlen müssen, werden fast Drei Milliarden Euro für Zusatz-Sonderversorgungssysteme der SED-Bonzen, der Stasi, ihren Apparat gezahlt.

Für einen kleinen Teil der Opfer der Täter, die durch Haft und Verfolgung bei ihren Rentenansprüchen benachteiligt sind, wurde nach 17 Jahren eine beschämende Rente „nach Bedürftigkeit“ im Bundestag von 250,00 Euro verabschiedet, davon haben bis heute nicht einmal 3 % der Antragsteller nur einen Cent gesehen!

Rehabilitierungsgesetze in den Ländern müssen von den Opfern gerichtlich eingeklagt werden, siehe unter anderem das Land Sachsen-Anhalt, den Vorgang Trawiel, der kein Einzelfall ist, lediglich die Realität unter linken Strukturen beschreibt.

Zur Hinterlassenschaft der SED und ihrer Stasi, ihres bankrotten Systems, gehören heute aber auch die Hartz IV Empfänger, die monatlich mit 350,00 Euro am Leben gehalten werden. Hieran sollte das Maß der finanziellen Versorgung für die Täter bemessen werden, soweit sie bedürftig in ihren Villen sind.

Die Gefahr die von linken Strukturen in Teilen der neuen Länder für unsere Demokratie ausgeht, ist wohl kaum noch zu stoppen. Dass Politiker in den alten Ländern schweigen angesichts dass die SED-Nachfolger schon heute mit einer Entscheidung zur kommenden Bundestagswahl zu ihren Gunsten propagandieren, die Politik im Bund dann mitbestimmen, ist mehr als unverständlich!

Deshalb müssen besonders wir, die politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens, glaubhafte Demokraten mit einer sauberen Vergangenheit zum SED-Staat auf die Gefahren die von Teilen der neuen Ländern ausgeht aufmerksam machen, eine Offenlegung der Vergangenheit der neuen Demokraten in der Politik der neuen Länder, auch in den Kommunen einfordern, Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst und Missstände öffentlich anprangern!

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 01.12.2007, 10:42, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 21:01    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Widerstand von Demokraten zahlt sich aus!

Den Stasi- Strukturen in der Bundesrepublik Einhalt gewähren.

DKP-Veranstaltung mit Ex-Stasi-Offizieren in Jüterbog abgesagt

Jüterbog (dpa/bb) - Ein für heute (Donnerstag) in Jüterbog (Teltow-Fläming) geplanter Auftritt von zwei ehemaligen Stasi- Offizieren bei einer Veranstaltung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)ist abgesagt worden. Dies berichtet die «Märkische Allgemeine» (Donnerstag) unter Berufung auf den Gastwirt. Die nunmehr abgesagte Veranstaltung hatte im Vorfeld für heftige Kritik bei SPD, CDU und dem Leiter der Berliner Stasi-Opfer-Gedenkstätte, Hubertus Knabe, gesorgt. Es dürfe den Tätern keine Gelegenheit gegeben werden, die Geschichte des Stasi-Terrorregimes zu verklären, zu verharmlosen und zu verfälschen, wurde dies begründet.
© Welt
erschienen am 29.11.2007 um 08:19 Uhr
Qulle: http://newsticker.welt.de/index.php?channel=beb&module=dpa&id=16282310

P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 17:48    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die Täter sind unter uns!

Geist und Strukturen des DDR-Regimes sind ins vereinigte Deutschland eingesickert

Politische Opfer des kommunistischen Verbrechens sind diesen Strukturen im öffentlichen Dienst nicht selten einem menschenverachtenden Umgang durch Staatsmobbing ausgesetzt.

Es darf keine Verklärung des Unrechtsstaates DDR geben!

Alte DDR-Eliten sitzen heute in demokratischen Institutionen oder überwintern mit satten Pensionen. Vielen jungen Menschen werden die Schrecken des Sozialismus' nicht mehr vermittelt. Die Autorin und Regisseurin Freya Klier warnt auf WELT ONLINE davor, einen Schlussstrich zu ziehen.

Staatschef Erich Honecker hatte stets den "antifaschistischen Schutzwall" verteidigt. Noch 1989 hielt er flammende Reden über die Zukunft der DDR.

Ahnungslose Studenten. Anfang der 70er-Jahre – ich war an der Leipziger Theaterhochschule für das Fach Schauspiel immatrikuliert – kamen wir Studenten mit den Regiemethoden des berühmten russischen Theaterleiters Wsewolod Meyerhold in Kontakt. Eine Menge lernten wir über dessen Avantgardismus, seine Biomechanik, das ungewöhnliche Trainingsprogramm für Schauspieler. Damals ahnten wir nicht, dass der Name Meyerhold überhaupt erst seit der sowjetischen Tauwetterperiode 1956 wieder genannt werden durfte. Und niemand erwähnte, was diesem hoch begabten Theatermann widerfahren war... was ihm die „ultraroten Kapitalisten“, wie Majakowski die neue sowjetische Bonzenschicht nannte, angetan hatten: Meyerhold starb 1940 unter der sozialistischen Folter.

Weiterführende Links:

Amerika hat die Mauer gebaut, Kohl ist ein Ossi
Ex-Stasi-Chefs feiern sich in Dänemark selbst
Bisky bekommt sozialistische hundert Prozent
Per Mausklick zu Stasi-Wohnungen in Erfurt
Viele Schüler im Westen verklären die DDR
Fünf Prozent der Ärzte spionierten für die Stasi

Waren die beiden nicht anfangs selbst noch glühende Verfechter einer besseren... einer kommunistischen Welt gewesen? Für ein paar Jahre durchaus. Doch dann folgte der rasante Sturz in die Realität: 1929 fiel Meyerhold erstmals in Ungnade – er hatte ein sowjetkritisches Stück Majakowskis inszeniert, eine grimmige Abrechnung mit Stalins Funktionärsbürokratie. Ein Jahr später erschoss sich sein Freund Majakowski.

Meyerhold aber musste die große Verhaftungs- und Mordorgie der 30er-Jahre miterleben. Fast 2000 Mitglieder des russischen Schriftstellerverbandes wurden als Volksfeinde in Konzentrationslager deportiert. Oder man richtete sie hin – so wie Boris Pilnjak, Juri Olescha und Isaak Babel, der vor seiner Erschießung noch schwer gefoltert wurde. 1940 traf ein solches Schicksal auch Wsewolod Meyerhold.

Wir Schauspiel-Eleven der 70er-Jahre ahnten nicht, auf welchem Leichenberg der Sozialismus bereits stand, als er uns als humanistischste aller Gesellschaftsordnungen eingebläut wurde, als positive Gegenwelt zum kapitalistischen Westen. Und woher sollten wir wissen, dass Meyerholds Schicksal nur den winzigen Ausschnitt eines sozialistischen Massenmordens darstellte, das – während wir fleißig studierten – gerade halb Asien in Angst und Schrecken versetzte?

Das Fortwirken der Stasi

Inwieweit sind Geist und Strukturen des DDR-Geheimdienstes ins vereinigte Deutschland eingesickert? Sichtbar war: Aufklärer und DDR-Widerständler kamen 1990 nur schwer aus dem Startloch. Die Mauer blockierte ihnen den Kopf, es ging zu schnell mit der Einheit, die meisten wollten erst einmal eine erneuerte DDR. Demokratisch sollte sie sein. Und die systemtreuen Lehrer? Der Westen verbeamtete sie, so gut es ging – als Belohnung für ihre Erziehung junger Menschen zu Lüge und Demokratiefeindlichkeit. Das Lügen setzen sie seitdem fort, etwas geschickter und finanziell gut abgepolstert; denn auch im vereinten Deutschland kann man Schülern die DDR als solidarische Menschengemeinschaft schildern, die BRD dagegen als eiskalt... Und immer wieder dieser Ruf nach Verjährung und Schlussstrich, der durch die Lande schallte. Ein wahres Gnadenfieber hatte die westliche Öffentlichkeit erfasst. Takt und Ton gaben dabei die Stolpes und de Maizières, die Gysis und Diestels vor; im Westen halfen Genossen wie Egon Bahr kräftig nach. Schon 1995, nach nur dreijährigem Bestehen, konnten wir die Schließung der Gauck-Behörde nur noch unter Anspannung aller Kräfte verhindern.

Geschichtsvergessenheit

Nachdem die Gauck-Behörde gerettet war, blieb doch ein anhaltendes Unbehagen. Einer hatte sich da hineingewagt, in außerordentlicher Tapferkeit: der Schriftsteller, Psychologe und DDR-Dissident Jürgen Fuchs. Er ließ sich eine Zeit lang als Mitarbeiter einstellen, um das Archiv von innen zu beurteilen. Im April 1992 war Dienstbeginn, ein Jahr wollte Jürgen Fuchs durchhalten. Es wurde ein quälender Ort: Recherche, Papierberge und Notizen, Tappen zwischen Nichtigkeiten und Verbrechen – ein Ort, der den hochsensiblen Schriftsteller fast erdrückte: „Schon der gestrige Tag hat vielleicht gar nicht

Foto: dpa
Freya Klier war Bürgerrechtlerin in der DDR und arbeitet heute als Autorin und Regisseurin.

existiert“, notierte er und erinnerte daran, was vor den Dokumentenbergen war, in den Wegschließorten der Staatssicherheit: die Zellen, die Verhöre, die leisen Methoden der Quälerei von Gefangenen, das Widerstehen, die Augenblicke des Zusammenbruchs... Jürgen Fuchs, Ende der 70er-Jahre selbst Häftling in Hohenschönhausen, beschreibt damit schon den ganzen Wende-Vorgang: „Erinnerung ist Krankheit, Empfindsamkeit, Pathologie. Wichtig sind jetzt Organisation, Ordnung, Effizienz, Abwicklung, Aufbau, Umbau, Aufarbeitung, Dienstführung, Auswertung... SIE haben schon alles aufgeschrieben, sieh nur ihre Archive, Fabrikhallen voller Vorgänge...“

Der Literat tat sich diese Tortur an, um Häftlingen, die man misshandelt hatte und die nichts beweisen konnten, zur Seite zu stehen. Um herauszufinden, warum es in seinem Umfeld so merkwürdige Todesfälle gab. Jürgen Fuchs war auch der Erste, der die in die Gauck-Behörde eingeschleusten Stasi-Mitarbeiter bemerkte: sogenanntes Wachpersonal, eine Militärhistorikerin aus der DDR, eine Dame aus der Kaderabteilung der Mitropa, eine Reihe merkwürdiger Gestalten in den Archiven. Er erkannte sie an ihrer Sprache... ihren misstrauischen Blicken – denn auch sie wussten, wer er ist. Ein Jahr lang reichte man einander Richtlinien und Merkblätter zu... „Jetzt triumphiert das Besserwissen“, notierte Fuchs im kurz vor seinem Tod erschienenen Buch „Magdalena“. „Unschuldsmienen sitzen in Talkrunden und 'reden mal darüber', bezeichnen sich als Insider und Sachverständige, veröffentlichen Kochrezepte, wollen die letzten Beweise sehen, tragen Gesetzbücher unter dem Arm, juristische Kommentare und Grundbucheintragungen...Was denn? Was war denn, es wurden Fehler gemacht wie überall, aber ansonsten... So viele Mitläufer, Funktionäre und verspitzelte Schreibtischtäter kommen selten zusammen auf so wenigen Quadratkilometern...“ Achtzehn Jahre sind seit dem Mauerfall ins Land gegangen, doch die Schatten der Vergangenheit verschwinden nicht, sie sitzen mit am Tisch. Noch immer ist das deutsch-deutsche Miteinander ein qualvolles Mäandern, es waren der Vereinigungsfehler einfach zu viele... Und wir stoßen auf Herrn Gysi, den Frontmann der SED/PDS, samt seinen schillernden Metamorphosen: Bis 1989 ein zuverlässiges Werkzeug der sozialistischen Diktatur, offeriert er zum Mauerfall Egon Krenz als Retter der DDR. Als da keine Rettung mehr ist, bläht Gysi sich zum Bürgerrechtler auf. Nach diesem missglückten Coup wird er plötzlich Jude und wirft seinen Kritikern Antisemitismus vor. Danach beginnt der Genosse, die Linksmasche zu stricken, und die hat schon vom Wortlaut her mehr Aussicht auf Erfolg. Er bestimmt von nun an, wer mit ihm in einer Talkshow sitzen darf und wer nicht. Und nachdem der Immunitätsausschuss des Bundestags seine Stasi-Verstrickung untersucht hat, wird eben dieser Bundestag gerichtlich zum Schweigen gebracht... Inzwischen schreiben wir das Jahr 2007. Inzwischen ist der Westen von Gysi & Genossen komplett niedergeklagt, auch Fernsehsender und Printmedien.

Fast alle kuschen. Journalisten und Politiker raunen einander zu, wie man die Wahrheit über Herrn Gysi so formuliert, dass der Prozesshansel einen nicht vor Gericht zerren kann. Am liebsten lässt man ganz die Finger davon und hält sich mutig an einem Eiskunstläufer schadlos... Ist die Demokratie ein Tanzmausverein?

Schon hat die Partei des Sozialismus durch einen weiteren Namenswechsel ihre Geschichte abgestreift – der Wähler honoriert diese sehr deutsche Tradition spontan mit zehn Prozent plus... So könnte es weitergehen. Und kräftig wird nun auch wieder für den Sozialismus getrommelt...

Was ist Sozialismus?

Karl Marx malte ihn als Schreckgespenst an die Wand, die K-Gruppen haben ihn beim Rotwein genossen. Die russische Bevölkerung aber, halb Asien und die Völker Osteuropas mussten ihn aushalten, darunter wir Ostler. Deshalb haben wir genug davon. Denn Sozialismus ist ja nicht der positive Gegenentwurf zum Kapitalismus, er ist seine Steigerung: „Sozialismus“, so haben wir leidvoll erfahren müssen, „ist kapitalistische Ausbeutung plus geistige Unterdrückung!“ Ist alles beliebig, was war – Schnee von gestern? Es sollte noch interessieren, dass die SED/PDS/Die Linke bereits ein Land in den Ruin gewirtschaftet hat! Und ausreichen, was ihre Genossen Menschen angetan haben, die sich nicht wehren konnten, um sie endlich von politischer Macht fernzuhalten. Seit den Tagen, da an der Berliner Mauer der Klimmzug zur deutschen Hauptsportart wurde, tobt um unsere Geschichte ein Kampf. Es ist kein Interpretationsgefecht, sondern ein Ringen, bei dem es auch um die nächste Generation geht. Wird im Jahr 2010 die Verklärung eines Unrechtsstaates bereits so weit fortgeschritten sein, dass er als humanistischer Silberstreif in den Köpfen unseres Nachwuchses nistet, vor Jahren überzogen vom kapitalistischen Sumpf? Gerade erst ist ein Hotel eröffnet worden, in Ost-Berlin, nicht weit entfernt vom Ostbahnhof. Ein Hotel, ganz ungeniert auf DDR getrimmt: Honecker-Bilder hängen über den Betten, die Tapeten erinnern an „Good Bye, Lenin“. Vielleicht gibt es zum Frühstück ein Tässchen Mocca-Fix, serviert in einer Mitropa-Tasse? Vermutlich trägt der Portier eine Hausmeisterjacke aus dem Palast der Republik, gibt es Handtücher aus Malimo und für die Köchinnen Kittelschürzen aus Dederon...

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Freya Klier
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Ganz sicher aber existiert dort eine Stasi-Suite, mit passendem Interieur. Der besondere Kick: Hier werden Wanzen versteckt, so wie Ostereier. Wer von den Gästen eine aufspürt, bekommt ein Freigetränk... Das Ostalgie-Hotel erfreut sich großer Beliebtheit, vor allem bei Besuchern aus dem Westen. Natürlich gibt es auch andere, die meinen, man solle die Bude schließen. Aber warum?, frage ich. Kann sich in einer Demokratie nicht jeder einquartieren, wo er will – wieso nicht in einem Hotel, das nach DDR riecht? Doch riecht es da überhaupt nach DDR? Werden die Linoleumböden tatsächlich mit diesem unverwechselbaren Reinigungsmittel gewienert, das wir DDR-Bürger noch immer in der Nase haben? Riecht es nach fetter Braunkohle, wenn man die Fenster öffnet? Ist das Leitungswasser wieder so, dass man es besser nur abgekocht trinkt? Ich bezweifle das. Man stelle sich vor, das Hotel wäre tatsächlich ein Stück DDR: Solch bösartiges, machtbewusstes Personal wünschte ich noch nicht einmal dem blödesten Wessi. Man würde ihn platzieren – an einem Frühstückstisch, an dem sich die Leute schon drängen, während an zwei Dritteln der Tische gähnende Leere herrscht. Die Toiletten wären verstopft, vom Telefon im Erdgeschoss aber baumelte nur eine Schnur herab, und das schon seit zwei Tagen. O doch, Handwerker kämen irgendwann, doch nur, wenn ein Gegenwert für sie bereitliegt: Ofenkacheln zum Beispiel oder ein Autoersatzteil, frei nach dem DDR-Motto: Suche Hammer, biete Kneifzange!... Man kann nun schon mitverfolgen, wie die Urlaubslaune in den Keller rutscht. Nach wenigen Tagen wären die DDR-Fans so zermürbt, dass sie sich nach Hause sehnen. Wenn sie dann aber aufatmend in ihren Heimatorten angelangt sind, holt sie die DDR erst richtig ein: In ihrem Unternehmen teilt man ihnen nämlich mit, sie seien mit sofortiger Wirkung entlassen! Wieso?, fragen sie mit entgleisenden Gesichtszügen. Sie hätten geschäftsschädigende Witze gerissen, hören sie nun – Witze über den Chef und das Unternehmen. Sie leugnen entsetzt. Doch in ihr Gestammel hinein, dass das überhaupt nicht sein könne, dämmert ihnen, dass sie ja genau das getan haben – Witze gerissen über ihren Chef, vielleicht auch den Betrieb. Aber wo... in Ost-Berlin? War das nicht in diesem DDR-Hotel, wo sie insgesamt ein bisschen zu aufgedreht waren? Bei welcher Gelegenheit haben sie dort Witze gerissen – etwa beim Plausch mit dem Portier, der sich so freundlich gab? Oder am Frühstückstisch, wo sie neben einem netten Ehepaar saßen? Sie werden es nie erfahren. Doch ihre Liebe zur DDR dürfte nun ein wenig abgekühlt sein.

Freya Klier war Bürgerrechtlerin in der DDR und lebt heute als Autorin und Filmemacherin in Berlin.

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BeitragVerfasst am: 22.12.2007, 16:11    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

DIE LINKEN und die SPD mit dem tragfähigsten Konzept des beschleunigten Niedergangs des wiedervereinten Deutschlands!


SED-Nachfolgepartei, DIE LINKE, und die JUNGE FREIHEIT

Geschrieben von Claudia May ( info@gelebte-demokratie.de ) am 20. Dezember 2007

Am heutigen Donnerstag, 20. Dezember 2007 um 18:30 Uhr, bedrohten DIE LINKEN das anerkannte DDR-Diktatur-Opfer Claudia May im Beisein von Herrn L.G. wegen des Artikels in der JUNGEN FREIHEIT Nr. 50/06 vom 8. Dezember 2006.

Der Artikel in der JUNGEN FREIHEIT, "Ein Krieg gegen die Bürger", geschrieben vor einem Jahr im Anschluss an eine geladene Veranstaltung der LINKEN des Thüringer Landtages, wird von den LINKEN der Thüringer Landeshauptstadt, als rechtsradikal eingestuft, nur weil sich der Artikel mit den Immobilienspekulationen in Erfurt und Thüringen auseinandersetzt.

Dazu muss man wissen, dass im Erfurter Rathaus DIE LINKE von der ehem. Thüringer Landtagsabgeordneten Tamara Thierbach und die SPD vom ehem. Thüringer Landtagsabgeordneten Andreas Bausewein vertreten werden. Von beiden wird die Vermögensveruntreuung von kommunalen Wohnungseigentum und restitutionsbelasteten Erbeigentum anerkannter DDR-Verfolgter offenkundig als die besondere kommunale Rechts-Staatsaufgabe durchgesetzt.

Der Rechtsanwalt der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH ist gleichzeitig Rechtsanwalt der mit dem kommunalen Wohnungseigentum strafbar und kriminell bereicherten Immobilienspekulanten. Dr. Werner Stöckigt, gelernter DDR-Jurist, ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der Erfurter Wohnungsbaugesellschaft Zukunft.

Im Thüringer Landtag fungiert der SPD-Berater des SPD-Oberbürgermeisters Andreas Bausewein, Jurist Holger Poppenhäger, SPD-Kreisvorsitzender und Verstrickter des SPD-Parteikassendefizits (Thüringer Allgemeine berichtete am 14.12.2007) und dazu laufender staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Jurist Holger Poppenhäger ist gleichzeitig auch mit dem kriminellen Immobilienspekulanten (Stefan Lagler) wohl etwas mehr als nur befreundet.

Die unlauteren Machenschaften der ROT/ROTEN, ihre nicht vom Bürger legitimierten Immobiliengeschäfte, ihre freundschaftlichen Verbindungen zu kriminellen Immobilienspekulanten, ihre beteiligten öffentlich-rechtlich Bediensteten und ihre verstrickte Juristen sind die staatsgefährdende Mischung schlechthin.

Es passt doch, DIE LINKE, verhökert das ehem. Volkseigentum mit tatkräftiger Unterstützung ihres DDR-/Immobilienspekulanten-Juristen und droht schon mal wieder mit der Polizei (das kennen wir doch noch allzu gut aus DDR-Zeiten), wenn dem Ausgrenzungsersuchen getreu dem Rosa Luxemburg - Zitat zur Freiheit und Meinung des Andersdenkenden - nicht sofortige Folge im Sinne sozialistischer Staatsordnung geleistet wird.

Selbst das Vokabular der Sozialismusverräter hat sich nicht geändert. Die JUNGE FREIHEIT ist für DIE LINKE offensichtlich ein mehr als nur ernsthaftes Problem. Denn auch der in der JUNGEN FREIHEIT als Hitlerattentäter hochgeehrte Claus Schenk Graf von Stauffenberg wird von den LINKEN damit verpönt. Und das ist offener Faschismus und linker Rechtsradikalismus!
Der hier propagierte, durch Ausgrenzung und Bedrohung von anerkannten Diktaturopfern und durch Verkauf von kommunalen Bürgereigentum und restitutionsbelasteten Privateigentum praktizierte LINKS-Faschismus/-Rechtsradikalismus ist die weitaus gefährlichere Variante aller bisherigen Diktaturen in Deutschland - eine ernsthafte Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung!

Artikel im Auftrag von Frau Claudia May veröffentlicht

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BeitragVerfasst am: 23.12.2007, 11:27    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Alte Seilschaften aus SED und Stasi bedrohen öffentlich Opfer ihrer Diktatur!


Scheinheilig zeigen nicht wenige der neuen Demokraten aus dem Osten an Gedenktagen für die Opfer kommunistischer Gewalt geläutert zu sein, um ihre Mitwirkung am SED-Regime zu verdecken und beteuern ihr Engagement für die Demokratie in Ostdeutschland, dabei nicht selten alte linke Gefährten aus den alten Bundesländern Beihilfe leisten.

Das was sie unter Demokratie verstehen vermitteln sie nicht wenigen Menschen so, dass der Bürger diese Demokratie ablehnen muss. Ob es nur Unvermögen dieser neuen Demokraten ist, oder eine gezielte Stärkung der SED-Nachfolger, ist dem Verfassungsschutz zu überlassen zu den skandalösen politischen Verhältnissen in Teilen der neuen Länder.

Dabei müssen wir, die der SED, ihrer Stasi Widerstand entgegengesetzt haben wachsam sein und uns gegenseitig stützen, besonders über unser Netz des Austausches von Informationen von Unrechtstaten der neuen Demokraten, unter anderem durch vorsätzliche Benachteiligungen, rechtswidriges Handeln im öffentlichen Dienst wegen unserem Widerstand zur SED-Diktatur!

Die nun immer öffentlicher werdende Zusammenarbeit von SED/PDS, Die Linke mit der SPD, muss wenn sie sich gegen unseren Personenkreis richtet, öffentlich angeprangert werden um sich diesen Pakt der Linken zu widersetzen!

„Schabowski“ bestätigt den Fortbestand der Strukturen der SED/ PDS nun als die Linke!
http://www.youtube.com/v/MHnHrAQFMOE

"Die Linke" ist im Osten eine Nachfolgepartei der SED und Verein der DDR in dem das riesige SED-Vermögen mit hoher Wahrscheinlichkeit eingeflossen ist.

Politiker im Westen standen tatenlos Pate bei diesen Verwandlungsakten der SED mit ihrer Stasi.

Es waren nicht nur ein paar verstreute Altkommunisten - die nun die Partei Oskar Lafontaines einfing von einer Partei, die von der Agenda 2010 enttäuschten Gewerkschaftler und SPD-Anhänger.
Zu der "Linken" im Westen gehören heute Hunderte anständiger ehemaliger und aktiver Gewerkschaftsfunktionäre, Tausende ehemalige SPD-Mitglieder und SPD-Funktionäre.

Aber die Mehrzahl stellen Tausende ehemalige Funktionsträger des SED-Regimes, frühere Stasi-Offiziere und ihre informellen Mitarbeiter. Das macht die Linke zu einer Bedrohung unserer Freiheit.

Politiker aus dem Westen ermöglichten, dass ein hemmungsloser Populist wie Lafontaine, der beim Kampf um Wählerstimmen auch vor rechtsradikalem Vokabular nicht zurückschreckt ("Fremdarbeiter"), unbelehrbare SED-Kader wie Hans Modrow, Bisky und Gysi konnten durch diese Westunterstützung wieder in den Bundestag einziehen.

Sie stellen die Systemfrage für die Bundesrepublik, danach werden sie in ihrem erneuten demokratischen Sozialismus, Andersdenkende wie einst zersetzen, verfolgen, ermorden.
Wir die überlebenden Zeitzeugen die politischen Opfer des demokratischen Sozialismus der DDR, dürfen nicht aufhören auf die Realität in Deutschland aufmerksam zu machen.

Nie wieder dürfen diese Menschen in Deutschland die Politik bestimmen um eine neue Diktatur zu errichten!

Lesen Sie ab Anfang Januar im Forum unter der Spalte „Das verwahrloste Establishment“ eine Berichtsserie die eine jahrelange Zusammenarbeit linker Strukturen von der Stasi gestützt in Sachsen-Anhalt SED-Unrecht versucht totzuschweigen, diese im Frühjahr auch als Dokumentation erscheint!

P. T.
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BeitragVerfasst am: 29.12.2007, 22:18    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Diener der Diktatur sind mitverantwortlich am Erstarken der SED/PDS nun „Die Linke“!

Nicht nur Lehrer waren Diener!


Diener der Diktatur
Gauck hält Ost-Lehrer für befangen - Ex-Bürgerrechtler erschrocken über Wissensdefizite zur DDR-Geschichte

Berlin (ddp). Die gravierenden Bildungslücken junger Menschen zur DDR-Geschichte sind aus Sicht früherer DDR-Bürgerrechtler alarmierend. Der ehemalige Stasi-Beauftragte Joachim Gauck sagte am Freitag mit Blick auf die Berliner Studie zur DDR-Geschichte, dass viele Jugendliche so wenig über die DDR wüssten, sei »ein Stück traurige Normalität und zum Kotzen«. Das Leipziger Bürgerkomitee für die Stasi-Auflösung sprach von »erschreckenden« Studienergebnissen.

Gauck führte die Befangenheit der ostdeutschen Lehrer als einen Grund für die mangelnden Kenntnisse an.

Die älteren Lehrer im Osten seien »zu lange selbst Diener der Diktatur« gewesen und versuchten, das Thema DDR im Unterricht zu vermeiden. Gauck erinnerte daran, dass mit der Wende im Osten »die Lehrerschaft sehr großzügig übernommen« worden sei. Man habe damals vor allem die DDR-Fachlehrer »nicht einfach auf die Straße setzen« wollen. Es gebe aber auch gute, aufgeklärte Lehrer, die kein Problem hätten, die DDR-Geschichte zu besprechen. Nach Ansicht Gaucks können der Jugend die Wissenslücken nicht angelastet werden. Seiner Erfahrung nach seien Jugendliche interessiert an der DDR-Thematik.

Tobias Hollitzer vom Leipziger Bürgerkomitee sagte: »Die politische Bildung der vergangenen Jahre hat offensichtlich total versagt.« Die Ergebnisse der Studie sollten Anlass sein, mehr für die Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu tun. Vor allem komme es darauf an, Dinge klar beim Namen zu nennen. So könne es nicht angehen, dass Lehrer die DDR-Diktatur relativierten. Gerade in den neuen Ländern sei es oftmals die eigene Biografie der Lehrer, die sie daran hindere, die DDR klar als Diktatur zu benennen. Im Osten dächten viele Menschen, die die DDR erlebt hätten: »Das kann nicht mein Leben gewesen sein.« Im Westen dagegen herrsche die Meinung vor: »Das war nicht unsers.«

Das Problem, die DDR auf ihre sozialen Aspekte zu reduzieren und den Diktaturcharakter auszublenden, ist auch in Mecklenburg-Vorpommern bekannt. Der Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen habe bei seinen Diskussionen in Schulen oft diese Erfahrung gemacht, sagte der Leiter des Ministerbüros im Bildungsministerium, Ulf Tielking. Viele Schüler würden zudem im Elternhaus mit anderen Sichtweisen als denen aus der Schule konfrontiert. Tielking räumte ein, dass die Geschichtsvermittlung wegen eigener DDR-Biografien nicht einfach sei. Das Land wolle die Weiterbildung der Lehrer fördern.

Widerspruch kam aus Thüringen. Die Schüler würden "in der Schule gut aufgeklärt«, sagte Ministeriumssprecher Gregor Hermann. Die DDR-Geschichte sei fester Bestandteil des Lehrplans, der Unterricht werde durch Zeitzeugenberichte oder Besuche von Gedenkstätten ergänzt. Hermann appellierte an Schulbuchverlage, die DDR-Geschichte weiterhin angemessen zu berücksichtigen.
Eine Studie des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität Berlin hatte ergeben, dass viele Schüler in Deutschland nur wenig über die DDR wissen. In einer Befragung von rund 5000 Schülern aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Brandenburg hatten mehr als 80 Prozent gesagt, dass die DDR-Geschichte in der Schule - wenn überhaupt - nur am Rande behandelt werde.

Das DDR-Bild resultiere eher aus Gesprächen in der Familie und aus Filmen.

Quelle: http://www.linie1-magazin.de/linie1/index.php?rubrik=news&ressort=&id=5868



Der Kommentar: von Peter Trawiel
Als Widerständler und politisches Opfer der SBZ/DDR ist mein Blickwinkel ein anderer zu der Feststellung einer Studie der DDR-Geschichte im Artikel „Diener der Diktatur“ wie zum Beispiel der Ausdruck, „Das DDR-Bild resultiere eher aus Gesprächen in der Familie und aus Filmen“, diese Betrachtung ist wohl sehr einseitig, einfältig zur Zeitgeschichte in unserem Lande.

Weiter beschreibt man aus Sicht früherer DDR-Bürgerrechtler die Unkenntnis zur zweiten Deutschen Diktatur mit den Worten, „Gauck führte die Befangenheit der ostdeutschen Lehrer als einen Grund für die mangelnden Kenntnisse an“. Oder wie die Feststellung „Die älteren Lehrer im Osten seien zu lange selbst Diener der Diktatur gewesen und versuchten das Thema DDR im Unterricht zu vermeiden“.

Das sind Erkenntnisse die seit der Wende bekannt und nur die halbe Wahrheit sind, beim Verdrängen nicht weniger Ostdeutscher, Teilhabe am Erhalt der Diktatur gewesen zu sein. Auch ein Unrechtsbewusstsein gegenüber den politischen Opfern des DDR-Regimes konnte daher kaum glaubhaft entwickelt werden. Das trifft aber nicht nur für die Lehrer zu!

In allen Bereichen des täglichen Lebens war dieses rotfaschistische System des demokratischen Sozialismus der DDR eingedrungen und Geist der SED, ihrer Stasi und Blockpartein. Menschen wurden zu Dienern dieses Systems gepresst.
Wer nicht Diener sein wollte, wurde inhaftiert, interniert, gefoltert, ermordet, vertrieben, verfolgt, diskriminiert, benachteiligt. Familien und das Leben von Millionen Menschen wurde zerstört.

Nicht die der DDR, ihrer Stasi Widerstand entgegensetzten und einen wesentlichen Teil beitrugen, dass das System seine Existenz aufgeben musste, tragen heute politische Verantwortung in Deutschland, dass ein solches System auf deutschem Boden sich nicht wiederholt.

Nicht wenige Diener der Diktatur tragen heute politische Verantwortung und sitzen in den Kommunen, in Landtagen, Regierungen der Länder bis in den Bundestag, wo sie in den Ausschüssen des Bundes Einfluss auf die Bundesregierung haben. Ihr Mandat haben nicht wenige über die Landeslisten ihrer Parteien erhalten um nun Demokraten zu sein.

Auf dieser Ebene ist das Versagen der Politik zu suchen, dass die SED/PDS, nun „Die Linke“ ein der Freiheit bedrohlicher Faktor in der Bundesrepublik werden konnte!

Erschrocken kann also heute über die politischen Verhältnisse der Bundesrepublik niemand sein. Erkennbar von Anfang an dem Anschluss der DDR an die Bundesrepublik war, dass Strukturen der SED, der Stasi, ihre Nomenklatura über Partein, Verwaltungen von den Kommunen über die Länder bis in den Bund, aus den neuen Ländern in die Bundesrepublik eindrangen.

Die 89/90 zu ihrem harten Kern von ca. 3 % zusammengeschrumpfte SED wurde schnell salonfähig gemacht. Anfangs in Sachsen-Anhalt durch Teile ihrer Blockparteimitglieder, danach folgte Höppner mit seiner SPD-Meute die der SED/PDS in Kommunen und im Land ihre Wiedergeburt ermöglichte.
Siehe das Beispiel Halle an der Saale wie aus den politischen Strukturen, eine Hochburg der SED-Nachfolger mit ihrem Gefolge in der größten Stadt eines Bundeslandes entstehen konnte.
Mit ca. 15 % der wahlberechtigten Bürger kann heute eine SPD linke Oberbürgermeisterin, deren politische Bildung aus der FDJ als Netzwerkpolitikerin bekannt wurde regieren .
Der Stadtrat dieser Stadt wird von den SED-Nachfolgern mit ihrem Gefolge dominiert, als die neuen Demokraten die zur Demokratieverdrossenheit bei den Bürgern beitragen.

Mecklenburg/Vorpommern folgte mit den SED-Nachfolgern, hier aber hat die SPD den SED-Nachfolgern eine Auszeit aus der Regierung eingeräumt zum neuen Stimmenfang beim Wahlvolk.

Die alten SED-Eliten, die schillernden Frontmänner Gysi, Bisky, Modrow zuverlässige Werkzeuge der sozialistischen Diktatur, stellen heute offen die Systemfrage für die Bundesrepublik.
Die Mandatsträger dieser Partei die vorwiegend aus der Nomenklatura der SED hervorgehen und auch vorwiegend von dem Apparat aus SED, Stasi, Armee, Volkspolizei, sonstigen militärischen Einrichtungen und Mitläufer des SED-Regimes in ihre Ämter gewählt wurden, können sich dadurch heute als Demokraten bezeichnen und sitzen in den Startlöchern und warten auf den Tag der erneuten Machtübernahme auch im Bund, nun mit Hilfe aus dem Westen.

Oskar Lafontaine machte für die SED-Nachfolgepartei den Weg frei erneut einen demokratischen Sozialismus nun aber für ganz Deutschland zu etablieren. Die Systemfrage ist bereits von dieser unheiligen Allianz „Die Linke“ öffentlich gestellt.
Kein Staatsanwalt der Bundesrepublik erhebt Anklage wegen des Verdachts des Hochverrats wegen einem möglichen Umsturzversuch der politischen Ordnung der Bundesrepublik!

Das Beklagen, Erschrockensein über das Wissensdefizit zur DDR-Geschichte junger Menschen im Unterricht, das wahre Gesicht der DDR nicht vermittelt zu haben, kommt angesichts der politischen Realität in Deutschland wohl zu spät.
(Die SED gab die DDR auf um ihre sozialistische Diktatur nun als DIE LINKE in ganz Deutschland zu installieren.)

P. T.
Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 06.01.2008, 17:58, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 05.01.2008, 22:15    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Der Demokratische Sozialismus der SED/PDS nun „Die Linke“

Eine Haftzelle und Folter für Andersdenkende!
Zeitzeugen sagen aus, meine erste Haftzelle der Stasi!

Eine Haftzelle des SED-Stasisystems die gezeigt wird, soll die neuen Befürworter des demokratischen Sozialismus mahnen zur Geschichte des kommunistischen Verbrechens.

Hier das Video, eine fortschrittliche Haftzelle des demokratischen Sozialismus:
http://www.youtube.com/v/TNbz8mYB_s0

Das System der SED mit ihrer Stasi lernte ich in der Realität in einem Alter von 15 Jahren ein weiteres mal zu meinen frühen Erfahrungen mit der sowjetische Militäradministration in Deutschland kennen.

Es war nach dem 13. August 1961 an einem frühen Vormittag als ich in einem Betrieb in dem ich von der Abt. Inneres gegen meinen Willen zugeführt und arbeiten musste, weil ich fluchtverdächtig war.

Das Tor der Fabrikhalle öffnet sich weit um das nun kommende Spektakel anzukündigen, über Lautsprecher wurden die Beschäftigten in der Fabrikhalle aufgefordert ihre Maschinen abzustellen und sich im Mittelpunkt der Halle zu versammeln. Ich war bereits schon von zwei Lakaien der Kampfgruppen des Betriebes mit aufgepflanztem Bajonett auf ihren Gewehren zum Mittelpunkt der Halle eskortiert wurden, hinter mir zwei in Zivil gekleidete Stasi-Leute.

Auf eine Werkbank sprang ein SED-Parteisekretär und verkündete nun den ca. 100 Versammelten, dass ein williges Subjekt, ein Werkzeug der westdeutschen Militaristen und Imperialisten der im Dienste der Feinde des Sozialismus steht um gegen den antifaschistischen Schutzwall in Berlin zu Hetzen und die Wühltätigkeit gegen die sozialistische Ordnung betreibt, ist heute von den Ordnungskräften unseres Staates entlarvt wurden und wird nun seiner gerechten Strafe den Klassenfeind im Westen unterstützt zu haben, zugeführt. Das ganze Geschwafel dieses völlig verblödeten Menschen soll eine dreiviertel Stunde gedauert haben und sollte der Abschreckung anderer die laut Protest gegen den Bau der Mauer in Berlin äußerten dienen, das mir später von Mitarbeitern des Betriebes berichtet wurde.
Mit meinen 15 Jahren war ich ein schmächtiges, unterernährtes Nachkriegskind. Tief erschrocken über das Spektakel, dass ich überhaupt nicht verstand worum es geht, warum der militärische Auftritt, das Geschwafel dieses immer alkoholisierten, dummen SED-Menschen, das ich nicht verstand um was es ging, so dass ich nach den ersten zehn Minuten von einem hinter mir stehenden Stasimann einen kräftigen Stoß in den Rücken bekam, als ich vor lauter Schrecken nah an einem Zusammenbruch war.

Vor Entsetzen des Geschehens nahm ich auch nicht mehr richtig wahr wie ich von den zwei uniformierten Kampfgruppen-Menschen wie ein Schwerverbrecher bis zu der Limousine der Stasi geführt wurde.
Der Haftrichter dem ich vorgeführt wurde beschimpfte mich, dass ich als junger Mensch ein so schäbiger Lump sei als Konterrevolutionär und Helfer der Feinde im Westen und das ich Verrat am Sozialismus begangen habe.
Worte die ich nicht verstand flogen an mir vorbei, so dass ich wie im Schock meine Umwelt nicht mehr richtig wahrnahm.
Erst als ich einen richtigen Fausthieb ins Gesicht bekam wurde mir bewusst, dass ich nun zwischenzeitlich in einem Verhörzimmer saß, umgeben von drei Verhörern, wie sich später herausstellte der Stasi. Danach sagte der eine schmierige Fettwanst zu mir: „Na es geht doch!“ und trat kräftig gegen den Stuhl auf dem ich saß, so dass ich samt Stuhl längs des Zimmers lag. Ich hörte noch wie der eine sagte: „Der ist gleich wieder weg.“ und die Worte „Morgen, abführen!“.
Ich war völlig erschöpft und weis für die nächsten Stunden nicht was passierte, wie ich aus dem Verhörraum gekommen bin.

Meine erste Wahrnehmung mit einer Stasizelle war das Klappern eines Schlüsselbundes, ein lauter Schlag des Eisenriegels an der Tür meiner Gefängniszelle machte mich wach. Ein Wärter machte die Tür auf und rief in die Zelle: „Komm endlich aus der Ecke und fertig machen“, auf was wusste ich nicht. Ein Kalfakter setzte eine Schüssel Wasser in die Zelle, dann wurde die Tür wieder zugeschlagen. Ich kauerte sicherlich die ganze Nacht in dieser Ecke der Zelle, wie ich hineingekommen bin wusste ich nicht mehr. Mein ganzer Körper schmerzte, mein Gesicht brande, war verquollen, ein Spiegel war nicht da, so dass ich mein bunt vererbtes Gesicht vorerst nicht sehen konnte, am Körper war ich blau gelb. Entsetzliche panische Angstgefühle entwickelten sich bei mir als ich mich ansah und mich umsah wie eine Gefängniszelle von Ihnen aussah und der Gedanke was werden die heute mit mir machen, was ist meiner Mutter passiert.

Als Zeuge beschreibe ich das Abbild einer normalen Gefängniszelle 1961 des SED-Staates, wenn die Zelle nicht für Folterzwecke vorgesehen war, das jeder meiner Kameraden bestätigen kann.

Die Zelle ist ca. 3,50 Meter lang und 2,00 Meter breit. Auf der einen Seite befindet sich eine Art Bett ca. 0,80 x 2,00 Meter aus einem Holzbrett oder ein Drahtgefecht auf dem ein Strohsack liegt, das am Tag an die Wand hochgeklappt werden muss, das längs in der Wand verankert ist. Am Ende des sogenannten Bettes steht ein Kübel ca. 0,60 m hoch mit einem Deckel darauf. In diesen Kübel hatte der Häftling seine Notdurft zu verrichten. ( Bei DDR-Bewohnern ist bekannt, dass in den 60ziger Jahren diese Kübel auch auf den Höfen von Wohnhäusern als Futtersammelkübel für die LPG standen.) Von Fall zu Fall wurde der Kübel der Zelle auch gelehrt. Eine Toilette mit Spülung wie diese im Video gezeigt wurde ist mir nicht bekannt geworden. Auch keine Wasserleitung gab es in der Zelle. Eine alte, verbeulte Brechschüssel wurde mit Wasser eingestellt, das die einzige Hygiene für den Häftling war. Auf der gegenüberliegenden Seite der Zelle war ein Klapphocker und ein Klapptisch angebracht, der beim Nichteinnehmen der Mahlzeit hochzuklappen war. Darüber war ein Regal angebracht in dem der Bedarf des Häftlings einzustellen war. Der Häftling hatte den ganzen Tag zu stehen oder sich auf und abzugbewegen. Bei zu Widerhandlung wurde die Zelle durch die Wärter aufgeschlossen und es gab Schläge. Identisch mit der im Video gezeigten Gefängniszelle waren nur Wände, der Steinfußboden, das Fenster als Oberlicht, die Tür.

Das ist das wahre Gesicht der SED, die sich mit der Stasi, Schild und Schwert ihres Regimes geschafften hat, das Gesicht des Demokratischen Sozialismus, das sie heute nun als „Die Linke“ in ganz Deutschland verbreitet und auch die Systemfrage für die Bundesrepublik stellt.

Das die ganze rote Bande noch immer da ist, dafür sind ganz wesentlich Politiker von Parteien von den Kommunen bis in Länderparlamente und Regierungen in Ostdeutschland verantwortlich die die SED/PDS nun Die Linke, sogar für eine demokratische Partei halten.

Außer die sowjetischen Speziallager auf deutschem Boden durch die sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD), die Verfolgungsmaßnahmen der sowjetischen Besatzungsmacht von 1945 bis 1950 an deutschen Bürgern aufzuzählen, hat der demokratische Sozialismus der SED seit 1949 bis 1989 mindestens 150.000 bis 200.000 Menschen aus politisch motivierten Gründen inhaftiert. Hunderte SED-Gegner wurden ermordet, Millionen Menschen vertrieben, ihrer Heimat beraubt, zig-Tausende waren der Zersetzung der SED durch ihre Stasi ausgesetzt.

Das alles ist den politisch Verantwortlichen in Deutschland bekannt, wo sind die Politiker in unserem Land die uns Deutsche vor einem neuen Demokratischen Sozialismus der Linken schützen?

P. T.
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Klaus



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BeitragVerfasst am: 10.01.2008, 01:20    Titel: Wer sind die Veräter an den Stasiopfern? Antworten mit Zitat

Um es vorwegzunehmen ich bin sehr glücklich das ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht wurde.
Der Zwist und man kann schon manchmal das Wort Krieg benutzen unter so manchen Kameraden in diversen Foren zu beobachten war nicht gerade angenehm. Menschen die sich gegen die Stasi und Partei wehrten und z. T. fast alles einbüßten Arbeitsstelle, Familie, Gesundheit und oft in ihrer Jugend das schönste einbüßten Liebe und Partnerschaft,gehen aufeinanderlos und es bleibt die Frage erkennen diese ihren wahren Gegner nicht???

Und diese zu finden sollte unsere einzige Aufgabe sein und zwar gemeinsam.

Unsere Freunde halten (leider ) besser zusammen.

Zwischenzeitlich sitzen sie ja überall. In der Linken sollte man sie nicht suchen- dort weiß es ja ein jeder und kann sich auf sie einstellen.

Schlimmer ist es, wie der Fall Göhler (o.a.) zeigt man sie in der Staatsanwalt , in der Regierung und dort hoch platziert auch in Regierungsparteien findet.

Begegnen kann man dieser Sache mit Veröffentlichungen in Foren nicht.
Diese sind geduldete Bühnen wie in der Zone die Kabaretts um ,Dampf, abzulassen.
Bestes Beispiel: Im ehemaligen Falckeforum(Stasiopfer.de) sind weit über 25000Zugriffe zur Problematik Opferrente registriert. Na und ?
Es kehrt sich kein Politiker darum! Warum auch?
Und die VOS?
Und die UOKG ?

Also was sollte man tun? Das erste ist die Plattform vergrößern, die Medieen auf die Unzulänglichkeiten hinweisen.
Nicht ein oder zwei mal -permanent
Die Montagsdemo war auch keine ein oder zweimalige Sache.

Weisen wir in Tageszeitung,Lokal TV , Anschreiben an unsere Politiker auf die Kacke hin es stinkt wirklich langsam!

Und passiert dann immer noch nichts werden die Menschen bei der nächsten Wahl in die Wirklichkeit zurückgeführt.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 10.01.2008, 13:01    Titel: Die Opferverbände sind verpflichtet, die Opfer zu vertreten Antworten mit Zitat

Zitat:
Klaus hat geschrieben: Begegnen kann man dieser Sache mit Veröffentlichungen in Foren nicht.
Diese sind geduldete Bühnen wie in der Zone die Kabaretts um ,Dampf, abzulassen.
Bestes Beispiel: Im ehemaligen Falckeforum(Stasiopfer.de) sind weit über 25000Zugriffe zur Problematik Opferrente registriert. Na und ?
Es kehrt sich kein Politiker darum! Warum auch?
Und die VOS?
Und die UOKG ?


Hallo Klaus,

das ist richtig, alle unsere vielen Bemühungen, unsere Eingaben, Schreiben oder Proteste der vergangenen Jahre konnten kaum die erstrebten Veränderungen in der schäbigen Einstellung der Politiker uns SED-Opfern gegenüber herbeiführen.

Weil die Aktionen von Einzelpersonen eigeleitet wurden und nicht von Opferorganisationen, fanden sie nicht die angemessene Beachtung.

Die Aktivitäten müssen deshalb unbedingt von den Opferverbänden eingeleitet werden, schließlich sind die verpflichtet, die SED-Opfern in jeder Hinsicht aktiv zu vertreten! Und das müssen wir mit viel mehr Druck und Kritik immer wieder verlangen


Denn was tun denn nun eigentlich diese Opferverbände???

Bitte Link anklicken
WAS TUN DENN NUN EIGENTLICH DIE OPFERVERBÄNDE???

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 10:09    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die Linke eine Bedrohung unserer Freiheit!


Aktivitäten der einzelnen Mitglieder sind wichtig, nicht nur Widerstand gegen die rote Bande anzuzeigen auch damit sich Opferverbände bewegen und nicht weiter ihr Gesicht verlieren.
Es ist wichtig, dass wir mit viel mehr Druck und Kritik immer mehr auf unsere Verbände einwirken, dass sie die Anliegen ihrer Mitglieder vertreten.

Wichtig ist auch besonders in Ostdeutschland wo die alte Verwaltung, Strukturen des SED-Unterdrückungsapparates, die Mitläufer und Speichellecker des Stasisystems, zum großen Teil in dem öffentlichen Dienst der Bundesrepublik eingedrungen sind, nun mit der Demokratie konfrontiert wurden die sie einst ablehnten. Hier müssen wir wachsam sein, ihr Wirken in der Demokratie und gegenüber den politischen Opfern ihrer einst mitgetragenen Diktatur bei Verfehlungen öffentlich machen.

In der Verwaltung eines Landes werden ganz wesentlich die Weichen für den Bürger zu seinem Demokratieverhalten gestellt. Personalfragen sind Sachfragen, deshalb haben die SED-Nachfolger mit ihrem linken Gefolge auch Schlüsselpositionen nach der Wende in den Verwaltungen der neuen Länder sofort besetzt. Das heutige katastrophale Ergebnis ist uns allen bekannt, wie zum Beispiel in der Stadt Halle, in der größten Stadt Sachsen-Anhalts wo eine Oberbürgermeisterin mit nur ca. 15 % der Wahlberechtigten eine Stadt regiert. Die anderen Bürger gehen nicht mehr zur Wahl und verweigern sich den politischen Verhältnissen.

Im Bild, die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados von Halle, ein T-Shirt mit Bild, wie Werbung für einen (ehemaligen) Stasimann gezeigt wird. Sie hat damit diese Klientel hinter sich, nur nicht die Bürger die nicht mehr wählen gehen.

Stasi, ihre IMs hatten von Anfang an alles unter Kontrolle: http://www.youtube.com/v/QytJZ2PT7E0

Wichtig ist, dass von Behörden, Politikern die Namen und ihre Vergangenheit bis ’89 und ihre heutigen Funktionen wenn gegen das Recht verstoßen, der Demokratie schaden zugefügt wird, öffentlich genannt werden, nichts scheuen diese Leute mehr als die Wahrheit.
Wenn in Fortsetzung die Menschenwürde des politischen Opfers des SED-Staates verletzt wird, dem Bürger die Demokratie vorenthalten wird kommt es zum Stillstand des Rechts und der Gesetze.
Der Bürger lehnt das was ihm als Demokratie vermittelt wird ab.

Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden sollen, siehe unter anderem den Fall Göhler oder Trawiel ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt, es entsteht neues UNRECHT.
Auf diese Situation arbeiten die SED-Nachfolger, ihr Gefolge in den neuen Ländern hin.
Unsere Aufgabe ist mit Sachbelegen auf die Zersetzung der Demokratie aufmerksam zu machen und die Täter beim Namen zu nennen!


Bitte schicken Sie mir weiter Ihre Erfahrungen die Sie mit den neuen Demokraten in den neuen Ländern gemacht haben. Ich sichere Ihnen Vertraulichkeit zu. Info: rico.trawiel@freenet.de

P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 17:52    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die CDU in Sachsen-Anhalt war schon immer ein verlässlicher Partner der SED und ihrer Nachfolgepartein!


Kein Zufall war die Tolerierung 1993 im Landtag von Sachsen-Anhalt der CDU-Minderheitsregierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Dr. Christoph Bergner durch die SED/PDS. (Bergner seit 1971 CDU-Mitglied in der Nationalen Front mit der SED) Man schickte damals noch die zweite Garnitur vor das man heute nicht mehr braucht, sondern gleich offene gemeinsame Bündnisse mit den SED-Nachfolgern in Sachsen-Anhalt eingeht.

Auch ein neues Gesicht in dieser Partei verändert nicht tiefgründig die politische Herkunft der Ost-CDU.
Ist das in dieser Stadt Thale die Erneuerung der Nationalen Front der Ost-Partein?

Nicht nur wegen ihrer Vergangenheit, auch weil die SED-Nachfolger die Systemfrage für die Bundesrepublik gestellt haben, darf es zum Schutz der Demokratie mit dieser Partei keine Gemeinsamkeiten geben.

Thales CDU-Bürgermeister setzt auf die Linke
Schwarz-rotes Bündnis
Von Tom Koch 18. Januar 2008




Thomas Balcerowski

Thale. CDU-Bürgermeister Thomas Balcerowski geht auf Nummer sicher. Der Thalenser hat sich im Wahlkampf auch der Unterstützung der Linken in seiner Heimatstadt versichert. Linke-Chef Klaus Blumentahl gestern zu diesem schwarz-roten Bündnis : " Wir haben uns gefragt. Braucht Thale einen neuen Bürgermeister ? Die Antwort ist nein, darum unterstützen wir Thomas Balcerowski. "

Nicht mit Spendengeld und an Wahlständen, wohl aber mit einer deutlichen Empfehlung an die treue Wählerschaft. Vergessen auch der Groll darüber, dass der Rathauschef sich zur Stadtratswahl aufstellen ließ, mächtig Stimmen holte und dann doch den Bürgermeistersessel der Ratsbank vorzog : 17 CDU-Mandate waren geholt.
CDU-Landesvorsitzender Thomas Webel : " Die Unterstützung unserer Kandidaten durch die PDS ist kein Makel, sondern Anerkennung. Ich selbst als Landrat habe oft genug von den Genossen Zustimmung erfahren. "

Matthias Höhn hat als Landeschef der Linken mit dem Thalenser Bürgermeister ebenfalls kein Problem : " Unsere Unterstützung von CDU-Politikern ist zwar keine Alltäglichkeit, aber auch kein Tabu. "

Linke plus CDU, auch eine Option fürs Land ? Höhn winkt ab : " Es gibt viel zu wenig Gemeinsamkeiten, außer die Ablehnung von Zwangseingemeindungen. " Dass Balcerowski, immerhin einflussreicher Kreistagsfraktionschef, auf Plakaten für sich ohne CDU-Parteihinweis wirbt, nennt Höhn fair.
http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?sid=f169a29c1f73de161b089100fa43d8f4&em_cnt=673845

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 19.01.2008, 09:07, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.01.2008, 19:40    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Sonntagabend (20.15 Uhr) im Hessischen Rundfunk (hr) ein Fernsehduell zwischen CDU-Regierungschef Roland Koch und SPD-Herausforderin Andrea Ypsilanti.


Es geht um Freiheit oder den demokratischen Sozialismus, den Millionen Menschen in der DDR schon einmal von der SED durch Vertreibung, Haft, Folter, Verfolgung, Mord, die Zerstörung ihres Lebens erfahren mussten!

Die Hessen werden über diese Systemfrage die „Die Linke“ für die Bundesrepublik gestellt hat am 27. Januar 2008 entscheiden. http://www.youtube.com/v/6-eHdIPofVc

Ob ein Linksbündnis mit Altkommunisten und den SED-Nachfolgern nun als „Die Linke“ ihr Bundesland der Vorreiter für den demokratischen Sozialismus in Deutschland wird,
oder für den Garant der Freiheit, dem Miniterpräsidenten Roland Koch.


Hessische CDU führt nur noch hauchdünn

Wiesbaden / Berlin (dpa) - Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD ab. Das ZDF-Politbarometer
sieht die Union bei nur noch 38 Prozent, hauchdünn vor den Sozialdemokraten mit 37 Prozent.
Bei der Frage nach dem bevorzugten Ministerpräsidenten ermittelte die Forschungsgruppe Wahlen zwei Tage vor einem möglicherweise entscheidenden Fernsehduell zwischen CDU-Regierungschef Roland Koch und SPD-Herausforderin Andrea Ypsilanti einen großen Vorsprung von 46 Prozent für Ypsilanti gegen 36 Prozent für den Amtsinhaber, wie das ZDF am Freitag berichtete. Koch will aber an seinem umstrittenen Wahlkampfthema Jugendgewalt festhalten.
Die CDU hatte die Landtagswahl 2003 in Hessen mit 48,8 Prozent gewonnen und fünf Jahre mit absoluter Mehrheit regiert. Koch wertete die schwachen Umfrageergebnisse der vergangenen Tage als «Weckruf» für seine Partei. «Es wird ein sehr knappes Rennen», sagte er dem ZDF-«Morgenmagazin». Ein Bündnis aus SPD, Grünen und der Linken sei eine «wirkliche Gefahr» für Hessen.
Dem ZDF-Politbarometer zufolge liegen Grüne und FDP in Hessen mit acht Prozent gleichauf. Die Linke könnte mit derzeit fünf Prozent erstmals den Sprung in den hessischen Landtag schaffen und damit eine CDU/FDP-Mehrheit unwahrscheinlich machen. Eine Umfrage des Instituts Infratest dimap im Auftrag der ARD-«Tagesthemen» vom Donnerstag war zu ähnlichen Werten gekommen.
Koch betonte, er fühle sich durch den Verlauf des Wahlkampfs bestärkt, am Thema Jugendgewalt festzuhalten. Allerdings räumte er «Irritationen» durch seinen Vorstoß ein, in Extremfällen Elemente des Jugendstrafrechts auf Kinder anzuwenden. Daraus sei gemacht worden, dass er Kinder in Gefängnisse stecken wolle - dies sei aber nicht richtig. Dabei kritisierte er die SPD, die seit Jahren eine schärfere Jugendstrafgesetzgebung blockiere. Dies treffe auch bei SPD-Wählern auf Unverständnis. Der Ministerpräsident sieht in seinem Wahlkampfstil auch ein Modell für die Bundestagswahl 2009. «Im Bundestagswahlkampf werden wir polarisieren müssen», sagte er der «Berliner Zeitung».
Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber riet der Union in der Debatte über die Gewalttätigkeit jugendlicher Ausländer zu einem harten Kurs. Zugleich kritisierte er in der «Bild»-Zeitung den Berliner Koalitionspartner SPD. «Auf diesem Auge ist die SPD blind. Ich rate der Union, hier nicht locker zu lassen, bis die SPD einlenkt.» Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Donnerstagabend die Ausländer- und Integrationspolitik in Hessen gelobt und erneute auch die Forderung nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts verteidigt.
Erstmals in einem Landtagswahlkampf in Hessen findet Sonntagabend (20.15 Uhr) im Hessischen Rundfunk (hr) ein Fernsehduell der beiden Bewerber um das Amt des Ministerpräsidenten statt. Koch wie Ypsilanti wollten dabei um noch unentschlossene Wähler kämpfen, sagte die Generalsekretäre von CSU und SPD in Frankfurt. http://www.hna.de/hessensolo/00_20080118155620_Hessische_CDU_fuehrt_nur_noch_hauchduenn.html Freitag, 18.01.2008

P. T. Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 08.03.2008, 18:34, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 19.01.2008, 17:49    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Weitersagen – weitermailen- weitersagen – weitermailen – weitersagen - weitermailen -weitersagen - weitermailen - weitersagen !!!!!


AUFRUF AN ALLE POLITISCHEN OPFER DES SED-VERBRECHENS, WERTET TÄTIG!

Den SED-Strukturen nun als „DIE LINKE“ in Deutschland Einhalt bieten!


Die Zusammenarbeit mit den SED-Nachfolgern aller etablierten Parteien in den neuen Bundesländern von Kommunen einzelner Länder bis zum Bund, als wären die SED-Nachfolger nun als „Die Linke“ eine demokratische Partei, belegt dass der Geist und die Strukturen des DDR-Regimes ins vereinigte Deutschland eingesickert sind!

Zeitzeugen, politische Opfer des demokratischen Sozialismus der SED rufen die Hessen zu ihrer Landtagswahl 2008 auf, an die leidvolle Geschichte von Millionen Menschen zu denken die Opfer dieses verbrecherischen Systems der Linken wurden.

Bitte gehen Sie am 27. Januar 2008 zur Landtagswahl, geben Sie NICHT den Linken Ihre Stimme!
Es geht bei dieser Wahl nicht nur um Hessen, es geht auch um Deutschland, um Ihre, und Ihrer Kinder Zukunft!


Samstag, 19. Januar 2008
"Das sind Fakten"

http://cdu-politik.de/wp-content/uploads/2007/10/mp_koch_2.jpg

Roland KOCH (49), hessischer CDU-Ministerpräsident, sieht die SPD in seinem Bundesland als natürlichen Partner der neuen Linken. Anderslautende Aussagen bezeichnet er indirekt als Lüge.
Die Debatte um Ihr Wahlkampfthema Jugendkriminalität eskaliert. War es ein Fehler, Strafen für Kinder zu fordern?
Es ging um die Dinge, die wir seit Jahren im Bundesrat fordern und die die SPD blockiert. Diese Debatte setze ich fort, nach den brutalen Übergriffen jugendlicher Gewalttäter, klar und deutlich, damit die Unterschiede sichtbar werden. Aber niemand hat eine Absenkung des Strafmündigkeitsalters gefordert.
Sie selbst regieren seit neun Jahren ein Land, das in dieser Hinsicht nicht gut dasteht.
Der Anstieg der Jugendkriminalität in Hessen liegt niedriger als im Bundesdurchschnitt. Unser Land ist heute so sicher wie noch nie. Es gibt 1131 Polizisten mehr auf der Straße. Die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle wurde um 46 Prozent reduziert, die Aufklärungsquote liegt bei 55,9 Prozent . . .
. . . und die Jugendstrafverfahren dauern länger als in anderen Ländern.
Die höchste Richterdichte in allen westdeutschen Flächenländern bedeutet nicht automatisch, dass alle Verfahren schnell sind. In Nordhessen gibt es die schnellsten Jugendstrafverfahren und im Rhein-Main-Gebiet dauert es länger.
Ihre neueste Kampagne betrifft die Linkspartei. Warum steht die Ihrer Meinung in Hessen in der Nachfolge der SED?
Kampagne? Das sind Fakten. Diese Altkommunisten sind die Fortsetzung der DKP-Struktur. Sie gehören einer Partei an, die, bevor sie sich mehrfach umbenannte, nun mal SED hieß.
Nehmen Sie es SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti eigentlich ab, wenn von ihr eine Tolerierung der Linken ausgeschlossen wird?
Nein. Ein vormaliger SPD-Ministerpräsident in Hessen hat einmal gesagt, er würde mit den Grünen nur mit der Dachlatte verhandeln. Nach der Wahl hat er die Latte wieder eingepackt. Frau Ypsilanti hat jetzt das Programm der SPD zu einer Kopie des Programms der Linkspartei gemacht. Dann ist es nur logisch, dass man auch gemeinsame Sache macht. Alles andere wäre ja unglaubwürdig.

Quelle: Thüringer Allgemeine

P. T. Arbeitsgemeinschaft Aufarbeitung SED-Unrecht, Leipzig.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 08.03.2008, 18:35, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 20.01.2008, 19:34    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die SED-Nachfolger, ihr linkes Gefolge leugnen und schweigen SED-Unrecht tot!

Die Berliner Zeitung veröffentlicht am 19.01.2008 Leserbriefe zu dem Artikel: von Paul Kaiser (12./13. August) http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/leserbriefe/ von einem, der auszog, das Fürchten zu lehren". Dr. Hubertus Knabe vom 12. Januar 2008.


Der politische Abschaum den die Deutsche Teilung hervor gebracht hat, angefangen von der SED, ihrer Stasi, sonstiges Gefolge des Denunziantentums meldete sich schäumend vor Wut zu Wort.

„Mit Ausdrücken zum Artikel wie, Fortsetzung des Kalten Krieges, bezeichnen den Artikel als kleinkarierte Verleumdungen und Anschuldigungen, Hasstiraden usw. schließlich fordert eine Dr. Knabe auf, beweisen Sie Mut und ziehen Sie weiter des Wegs“.

Das könnte der alten Garde des SED-Unterdrückungsapparates so passen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte diese rote Polit-Clique auch den passenden Nachfolger bereit, etwa eine wie der Landtag von Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bestimmte, eine Landtagsabgeordnete der SED/PDS nun die Linke, Gudrun Tiedge, IM Rosemarie.
Siehe: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=774

Hier zeigt sich wieder, dass die SED-Nachfolger und ihr Gefolge kein Unrechtsbewusstsein zu ihrer Vergangenheit, einer 40 jährigen Diktatur gedient zu haben bis heute entwickeln konnten. Ihre Vorgänger einer 12 jährigen *-Diktatur mussten sich einer Entnazifizierung unterziehen, das der Rechtsstaat den Tätern und Mitgestaltern der SED-Diktatur den Abschwur zum kommunistischen Verbrechen ersparte.

In meinem Artikel im Forum vom 17.01.2008, „Ist der Osten bereits verloren? http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1085 , wünschte ich Dr. Knabe, dass er sich den linken Seilschaften widersetzt. Nein man darf diese rote Bande nicht nur mit tiefer Verachtung abstrafen, man muss das Wirken dieser roten Sorte im Interesse unserer Demokratie öffentlich aufzeigen und bekämpfen!

Opferverbänden verwahren sich zu der Geschichtsverklärung von linken Seilschaften in der Berliner Zeitung.

Eine wichtige Stimme zur DDR-Geschichte

Der Artikel von Paul Kaiser, in dem in suggestiver Weise Hubertus Knabes Engagement für die Aufarbeitung der DDR-Geschichte verunglimpft wird, erfüllt uns mit großer Verärgerung. Wir beobachten mit zunehmender Sorge, wie interessierte Kreise versuchen, die Vertreter einer redlichen Aufarbeitung der SED-Herrschaft auszuschalten. Dies zeigt sich in der letzten Zeit sowohl an den Angriffen auf die Gedenkstätte in Hohenschönhausen wie an der Birthler-Behörde, die einige Linke lieber heute als morgen dem Bundesarchiv eingliedern würden. Durch den Austausch von Herrn Knabe gegen einen linkslastigen Leisetreter wäre eine der wichtigsten Stimmen, die sich für die SED-Opfer einsetzte, zum Schweigen gebracht.
Rainer Wagner, Vorsitzender der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft

Ein ehrlicher Aufarbeiter wird demontiert
Es ist geradezu grotesk, wie Sie mit einem ehrlichen Aufarbeiter der kommunistischen Gewaltherrschaft umgehen, der uns Opfern immer eine große Stütze war und ist. Sie schreiben von einer Demontage des Leiters der größten Stasiopfergedenkstätte, der doch erst zu seiner Amtszeit dafür gesorgt hat, dass Aufklärung im großen Stil erfolgen kann. Natürlich gibt es viele Gegner, regiert doch im heutigen Berlin eine linke Partei mit, die sich noch nicht bei den Opfern entschuldigt hat.

Hugo Diederich, Bundesvors. des Bundes der stalinistisch Verfolgten
Berliner Zeitung, 19.01.2008


P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 21.01.2008, 10:38    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Clement sieht die Gefahr durch die SED-Nachfolger nun als "Die Linke", für Hessen und die Bundesrepublik!

Clement warnt vor Wahl von Andrea Ypsilanti


Wolfgang Clement (SPD) greift in den Hessen-Wahlkampf ein – allerdings nicht so, wie sich seine Partei das wohl wünschen würde. Denn der frühere Wirtschaftsminister warnt davor, für SPD-Kandidatin Andrea Ypsilanti zu stimmen. Die Jusos fordern inzwischen den Rausschmiss Clements aus der Partei.

http://www.welt.de/multimedia/archive/00482/ypsi_0711_portraet__482460g.jpg

Foto: DPA
Die Spitzenkandidatin der Hessen-SPD: Andrea Ypsilanti will nach den Landtagswahlen den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch ablösen.
Nun schießt ihr Parteigenosse Wolfgang Clement quer.

Der frühere Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) hat ungewohnt deutlich vor einer Wahl der SPD in Hessen gewarnt. Clement begründete dies mit den Plänen der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti in der Energiepolitik. Ypsilanti habe in einem Interview gesagt, dass sie in Hessen weder Atomkraftwerke noch neue Kohlekraftwerke wolle. „Wer es wie sie will, der muss sich klar sein: Das geht nur um den Preis der industriellen Substanz Hessens“, so Clement in einem Beitrag für die "Welt am Sonntag". Weil Ypsilanti wohl darüber hinausdenke, gelte dies auch für ganz Deutschland.
Quelle: http://www.welt.de/politik/article1571459/Clement_warnt_vor_Wahl_von_Andrea_Ypsilanti.html

P. T:


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 08.03.2008, 18:33, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 21.01.2008, 10:58    Titel: Linker warnt vor der eigenen Partei Antworten mit Zitat

Linker warnt vor der eigenen Partei

In Hessen will die Linke zum ersten Mal in einem westdeutschen Flächenland ins Parlament einziehen. Zwei Wochen vor der Landtagswahl rät ausgerechnet ein linker Direktkandidat ab und kritisiert „Altkommunisten und Sektierer“.


Der Direktkandidat im Lahn-Dill-Kreis, Karl-Klaus Sieloff, sagte zu FOCUS, er wolle sich „nicht länger vor den Karren spannen lassen“. Im Kreisverband hätten inzwischen unverbesserliche Altkommunisten das Sagen, kritisierte der 58-Jährige. Die Fusion seiner WASG mit der früheren PDS sei ein schwerer Fehler gewesen. „Wir haben in Hessen jetzt eine Kaderorganisation, die jede unliebsame Diskussionen abwürgt“, sagte Sieloff. Die Programmatik täusche. „Dahinter stehen Sektierer, die von der untergegangenen DDR träumen.“

Auch der Spitzenkandidat der Linken in Hessen, Willi van Ooyen, steht nach heftigen verbalen Attacken gegen Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der Kritik. Van Ooyen hatte Koch auf einer Parteiveranstaltung der Linken als „schießwütigen Gewalttäter“ bezeichnet. CDU-Fraktionschef Christean Wagner forderte deshalb am Sonntag van Ooyens „sofortigen Rücktritt“ als Spitzenkandidat. Van Ooyen wies die Forderung zurück und bekräftigte seine Kritik an Koch.

Nach einem Bericht der „Oberhessischen Presse“ fielen van Ooyens Äußerungen beim Neujahrsempfang der Linken in Marburg. Van Ooyen nannte Koch demnach einen „gesellschaftlichen Spalter und Brandstifter“, der darüber hinaus auch „zentral mitverantwortlich für den Krieg in Afghanistan“ sei. Wagner kritisierte die Äußerungen als „ungeheuerlich“. Van Ooyen trete damit in die Fußstapfen seines Vorgängers als Spitzenkandidat der Linken, Pit Metz, der zurücktreten musste, nachdem er den DDR-Schießbefehl an der Mauer mit dem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan verglichen hatte. „Was für den Alt-Kommunisten Metz galt, muss für den Alt-Kommunisten van Ooyen ebenso gelten: Er muss zurücktreten“, forderte der CDU-Fraktionschef.

Van Oooyen entgegnete, Rücktrittsforderungen seien besser „an Ministerpräsident Koch ob seiner ungeheuerlichen rassistischen Kampagne zu richten“. Zudem benutze Koch auffällig oft den Begriff „schießen“, wenn er etwa von „Warnschussarrest“ spreche oder Jugendlichen einen „Schuss vor den Bug“ geben wolle. Deshalb bleibe er bei seiner Formulierung, sagte van Ooyen. Das Urteil über die Berechtigung dieser „zugegeben scharfen Kritik“ überlasse er getrost den hessischen Wählern.

FOCUS, 13.01.2008
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
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BeitragVerfasst am: 21.01.2008, 11:01    Titel: LINKSPARTEI - "Spielwiese für totalitäre Ambitionen& Antworten mit Zitat

LINKSPARTEI IN HESSEN

"Spielwiese für totalitäre Ambitionen"

Von Christian Teevs, Solms

Der Einzug in den Landtag scheint greifbar: Demoskopen sehen die Linke in Hessen bei fünf Prozent. Doch aus den eigenen Reihen kommt Kritik.

Die Parteiführung sei verlogen und totalitär, sagt ein Direktkandidat - und fordert zum Boykott der eigenen Partei auf.


Solms - Vier Jahre war Karl-Klaus Sieloff bei der Bundeswehr. Gebirgsjäger, einfacher Soldat. Er musste sich unterordnen, durfte seine Meinung nicht äußern - die Offiziere hatten stets Recht. Das war nicht leicht für den gelernten Industriekaufmann. Er sei nun einmal ein neugieriger und offener Mensch, sagt er. Unrecht und Tyrannei habe er nie ertragen können.

Doch was Sieloff in der hessischen Linkspartei erlebte, lässt die Bundeswehrzeit für ihn heute plötzlich in einem anderen Licht erscheinen.
"Die Parteiführung ist verlogen, undemokratisch und totalitär", klagt der 58-Jährige. Im Vergleich dazu habe beim Militär ein liberaler Wind geweht.

Im Sommer ließ sich Sieloff als Direktkandidat für die Landtagswahlen aufstellen. Heute sagt er: "Die Linkspartei darf es am 27. Januar nicht in das Parlament schaffen." An der Spitze der Partei stünden weder Sozialisten noch Demokraten. "Den Ton geben Anarchisten, Altkommunisten und Chaoten an", schimpft der langjährige Gewerkschafter und Betriebsrat.

Sieloff sitzt in seiner Küche im mittelhessischen Solms. Seine Stimme zittert, im Gesicht bilden sich rote Flecken. Er regt sich auf. "Heute hat mich die Landesvorsitzende Ulrike Eifler endlich zu einem Gespräch eingeladen. Aber warum? Weil ich an die Öffentlichkeit gegangen bin und nun ein Problem darstelle."

Tatsächlich: In einer E-Mail schreibt Eifler, am Dienstag wolle sie mit den Genossen des Lahn-Dill-Kreises "über Probleme, Problemlösungsstrategien und das Medieninteresse an Karl-Klaus reden". Klingt nach einem Maulkorb. Den will sich der Solmser aber "auf keinen Fall" verpassen lassen, versichert er. Dann erzählt er seine Geschichte, die in Teilen wie das Drehbuch eines schlechten Filmes klingt. Doch alles was er sagt belegt Sieloff mit Dokumenten. Zwei umfangreiche Ordner legt er vor sich auf den Küchentisch - gefüllt mit Vorstandsprotokollen, Positionspapieren und Schriftverkehr.

Unliebsame Genossen wurden "brutal rausgedrängt"

Mittelpunkt seiner Erzählungen ist immer wieder ein Mann: Wolfgang Weber. "Ein Anarchist, der unseren Kreisverband zur Spielwiese seiner totalitären Ambitionen gemacht hat", so Sieloff. Weber habe den Vorstand nach seinen Vorstellungen besetzt und unliebsame Genossen "brutal rausgedrängt". Seine Attacken zielten vor allem gegen ehemalige Mitglieder der WASG, der Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit, einer Vereinigung, die 2005 entscheidend am guten Abschneiden der Linken bei der Bundestagswahl beteiligt war.

Gefährdet ist vor allem, wer es wagt, die verbreitete DDR-Nostalgie zu kritisieren. "Die Verbrechen der DDR anzusprechen oder von Aufarbeitung zu sprechen, ist absolut tabu. Da wird man sofort als Rechter beschimpft", erzählt Sieloff. Bei seinem Bestreben, sich die Kreispartei zu unterwerfen, sei Weber jedes Mittel recht gewesen. Sieloff spricht von Stasi-Methoden. Vorstandsmitglieder wurden ausgehorcht. Zu einer Wahl brachte Weber seine halbe Familie mit. Dass die Verwandten laut Satzung gar kein Stimmrecht hatten, interessierte den Ex-PDS-Mann nicht. Immer wieder bat Sieloff den Landesvorstand um Hilfe. Sogar ein Parteiausschlussverfahren setzte er gemeinsam mit alten WASG-Mitstreitern in Gang. Alles vergebens.

Der Landesvorstand rührte sich nicht. Nicht einmal den Eingang des Ausschlussbegehrens habe man ihm bestätigt, beschwert sich Sieloff. Ende Oktober dann der Eklat: Der 58-jährige Witwer wird auf einer außerplanmäßigen Sitzung aus dem Kreisvorstand geworfen. In Abwesenheit - eine Einladung hatte er erst gar nicht erhalten. Als der geschasste Kommunalpolitiker ein Protokoll der Sitzung verlangt, erntet er lediglich ein müdes Lächeln und die Auskunft, es sei ein Arbeitstreffen gewesen, davon gebe es doch kein Protokoll.

"Lafontaine hat das Erbe der WASG verraten"

Noch einmal ruft Sieloff den Landesvorstand an. Er legt Einspruch gegen seine Abwahl ein. Wieder tut sich nichts. Da reicht es ihm. Das kann kein Zufall mehr sein, denkt er sich. Nach 43 Jahren in der Gewerkschaft und 17 Jahren SPD hatte er große Hoffnungen in die neue Partei gesetzt. Doch rückblickend sei die Fusion mit der PDS ein "schwerer Fehler" gewesen.

Auch von Parteichef Oskar Lafontaine ist Sieloff tief enttäuscht. Der Saarländer habe das Erbe der WASG verraten. "Er hat uns im Stich gelassen. Genau wie er sich 1999 als SPD-Vorsitzender davongestohlen hat."

Sieloff will seine Kandidatur zurückziehen, darf dies aber rein rechtlich nicht. Die Fristen des hessischen Wahlgesetzes sind bereits abgelaufen. So kandidiert im nördlichen Lahn-Dill-Kreis nun ein Direktkandidat für die Linkspartei, der davor warnt, eben dieser Partei die Stimme zu geben.

Die alten Gegner im Kreisvorstand sehen nur noch einen Ausweg: den Parteiausschluss von Sieloff. Doch damit will dieser sich "keinesfalls" abfinden. Er protestiert energisch gegen einen Rausschmiss - allein schon um zu sehen, wie der Landesvorstand dieses Mal reagiert.

SPIEGEL, 16.01.2008
Anmerkung: Diese Vorgänge beweisen eindeutig, daß die Linke immer noch die alten Terrormethoden der Verbrecherpartei SED anwendet!
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 19:50    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die Wahl in Hessen wird zeigen, wie weit die Bundesrepublik nun nach dem Osten auch im Westen Deutschlands, durch die Linken zersetzt ist.


In allen Bereichen versuchen die Linken das DDR-Unrecht totzuschweigen um erneut nun als, Die Linke mit ihrem Gefolge, ihre Wahnidee einen demokratischen Sozialismus in ganz Deutschland zu errichten, dem schon einmal Millionen Menschen politische Opfer wurden.


Nicht nur die politischen Opfer des SED-Regimes, die bei ihren Rechtsansprüchen nicht selten in den Verwaltungen der neuen Länder diesen linken Strukturen ausgesetzt sind erleben von den Nachfolgestrukturen der SED, das sie kein Unrechtsbewusstsein zum SED-Verbrechen haben.

Politische Opfer des demokratischen Sozialismus der DDR, die Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens mahnen seit Jahren zu der verhängnisvollen Entwicklung in Teilen Deutschlands.

In den Schulen fangen die Täter, die Mitgestalter, Diener des Sozialismus an die DDR-Vergangenheit und die Verbrechen die die SED zu verantworten hat, durch Schweigen wie sie es schon immer zu Unrecht taten, das DDR-Unrecht zu verdrängen.

Untersuchungen des SED-Forschungsverbands der FU Berlin bestätigen, dass Schüler der neuen Länder am schlechtesten über die DDR-Vergangenheit informiert werden.

Die Schüler im Bundesland Bayern sind dagegen zur DDR-Vergangenheit am besten informiert. Die Bayern, das Kultusministerium leisten hier eine beispielhafte Arbeit damit jeder weis, was Links in Deutschland heißt!

Glaubhafte Vergangenheitsbewältigung im Osten Deutschlands ist bis heute nicht erkennbar. Die Politik beschränkt sich meist auf Kranzniederlegungen an Gedenktagen, die noch von den SED-Nachfolgern oft vorgegeben werden, wie zu Gedenken ist. Nicht wenige der nun neuen Demokraten die einst Partei, oder FDJ-Versammlung besuchten und sich zu Lenin zu bekennen, versetzten ihr Wirken nun in die Kirche, laufen heuchlerisch um sich nun zu Gott zu bekennen, wie das unter anderem auch die Oberbürgermeisterin von Halle, nun als „fromme Dagmar“ praktiziert.

Glaubhaft ist nur der, der das SED-Verbrechen, Unrecht offen ausspricht und bekämpft, ehrenvoll, achtungsvoll mit den Opfern der SED-Diktatur umgeht, und in seinem Wirken die Demokratie den Menschen in unserem Land auch glaubhaft vermittelt.


Das unbekannte Land


Um das DDR-Wissen deutscher Schüler, die nach dem Fall der Mauer geboren wurden, ist es nicht gut bestellt. Das Wissen ist von Bundesland zu Bundesland verschieden: So sind Bayerns Hauptschüler über das SED-Regime besser informiert als Gymnasiasten aus Brandenburg.

Von Christine Burtscheidt
Die DDR ist für deutsche Jugendliche, die nach dem Mauerfall geboren wurden, ein weithin unbekanntes Land.Foto: AP

Bayerns Schüler sind über die Geschichte der DDR besser informiert als Gleichaltrige in Ostdeutschland. Der Vorsprung ist sogar so groß, dass bayerische Hauptschüler über einen größeren Kenntnisstand verfügen als Gymnasiasten in Brandenburg. Gerade Hauptschüler sympathisieren dabei auch mit dem DDR-Prinzip eines lenkenden Staates. Das geht aus einer Studie der Freien Universität Berlin hervor.Die DDR ist für deutsche Jugendliche, die nach dem Mauerfall geboren wurden, ein weithin unbekanntes Land. Die meisten beziehen ihre geringen Kenntnisse aus Erzählungen, Filmen, Büchern oder dem Schulunterricht. Für Schüler im Freistaat ist er nahezu die einzige Quelle. Wie aus der Untersuchung, der vierten Teilstudie des SED-Forschungsverbands der FU Berlin, hervorgeht, waren die meisten von ihnen bis zum heutigen Tag nicht einmal in Berlin. Dennoch sind sie am besten informiert. 20 Prozent verfügen über ein "sehr hohes oder hohes Wissen" - in NRW sind es neun, in Brandenburg nur sieben. Das fängt schon beim Mauerbau an. Die Bayern können häufiger sagen, wann und von wem sie errichtet wurde. Der Grund ist: Die DDR kommt hier als Thema im Stundenplan häufiger vor als in anderen Ländern. "Von allen Schülern wissen die bayerischen am meisten und sehen die DDR am kritischsten", sagt Studienmacher Klaus Schroeder. Mit seinem Team hat Schroeder 5000 Schüler über ihr Bild der ehemaligen DDR befragt. Vier Bundesländer nahmen teil: Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und zuletzt Bayern. Die Erhebung finanzierte die Landeszentrale für Politische Bildung mit. Im Freistaat wurden 1231 Schüler in den zehnten und elften Jahrgangsstufen befragt. Sie ordneten sich politisch mehrheitlich der Mitte zu, was heißt: Die meisten, 30 Prozent, würden die CSU wählen. SPD und Grüne kamen je auf 20 Prozent. Das linke und rechte Lager war kaum vertreten. Allerdings fiel auf, dass sich in Nordbayern jeder fünfte Schüler mit rechten Positionen identifizieren konnte.Bayerische Jugendliche lehnen im Gegensatz zu Schülern in Ost-Berlin und Brandenburg das ehemalige SED-Regime ab. Die Skepsis steigt proportional zum Wissen. Die Mehrheit der 16-Jährigen steht zum demokratischen System der Bundesrepublik, vor allem wegen der Reisemöglichkeiten, des Wohlstands und der Pressefreiheit. SED-Regime schneidet durchgehend schlecht abAuch die Kinderbetreuung und die Schulbildung halten sie zu 80 Prozent im Westen für besser. Positiv sehen sie lediglich, dass das Schulsystem in der DDR durchlässiger gewesen sei und allein Leistung den Bildungserfolg garantiert habe - womit sie, so Schroeder, einem Vorurteil aufsäßen.Politisch schneidet das SED-Regime durchgehend schlecht ab. Im Gegensatz zu Schülern in Ost-Berlin und NRW hat eine große Mehrheit von 72 Prozent keinen Zweifel daran, dass der SED-Staat eine Diktatur war. 90 Prozent bezeichneten Vorfälle an der Mauer, die zum Tode von mehr als 1000 Menschen führten, als Verbrechen. Allerdings herrscht auch in Bayerns Klassenzimmern Verunsicherung über die Rolle der SED. Ebenso konnte nur ein Drittel der Schüler sagen, dass die DDR nicht durch freie Wahlen legitimiert war. Generell hatte ein größerer Teil der Befragten keinerlei Ahnung vom Zusammenhang zwischen Demokratie und freien Wahlen. In der Gruppe stachen Haupt- und Realschüler vor allem hervor. Ein Drittel von ihnen war auch der Ansicht, dass die Stasi ein normaler Geheimdienst gewesen sei.Besonders Hauptschüler können der DDR Positives abgewinnen. Sie punktet durch niedrigere Mieten, eine intensivere Sportförderung oder auch den sicheren Job. 40 Prozent der befragten Hauptschüler in Bayern sympathisieren zudem mit der Idee einer "umfassenden staatlichen Planung und Lenkung der Wirtschaft". 30 Prozent würden für eine staatliche Rundumversorgung sogar Individualrechte opfern. Schroeder führt die "Sehnsucht nach dem sozial starken Staat" auf "eigene Zukunftsängste" zurück.In das Bild fügt sich auch, dass Haupt- und Realschüler den geringen Ausländeranteil der DDR begrüßen. Jeder fünfte steht zudem der Wiedervereinigung skeptisch gegenüber. Insgesamt sagten 40 Prozent der Befragten, der Osten könnte dem Westen dankbarer für die finanziellen Hilfen sein.
(SZ vom 25.01.2008)
Qulle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/artikel/723/154325/

P. T. Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 29.01.2008, 21:52, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 19:34    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Politische Opfer des demokratischen Sozialismus in der DDR zeigen Widerstand zu der Bedrohung unserer Demokratie an!


Die Schuldfrage ist für die Politik in der Bundesrepublik offen zu stellen!


Die SED-Nachfolger nun offiziell auch in Landesparlamenten im Westen der Republik!


Wer ist verantwortlich dass die SED, Altkommunisten, linke Revoluzzer, sonstiges Gefolge von Muti-Kulti, Anarchisten, Systemveränderer in bundesdeutschen Landtagen einziehen konnten?

Ein Beklagen dieses Zustandes der politisch Verantwortlichen dieses Desasters kommt nur noch lächerlich bei dem Bürger an. Jeder wusste seit der Wende, dass die SED mit ihren linken Erfüllungsgehilfen, Strukturen entwickeln oder bereits hatten, die Bundesrepublik zu unterwandern.

Es gab keinen Aufschrei in der Bundesrepublik von der Politik als die SED-Nachfolger in Sachsen-Anhalt bereits, erst die Block-CDU in der Landesregierung mit einem Ministerpräsidenten der bereits seit 1971 das SED-Regime mitgetragen hat, toleriert wurde.
Es gab kein Entsetzen als sein Nachfolger im Amt Höppner (SPD), die SED-Nachfolger von denen er toleriert wurde, salonfähig machte.

Es war auch kaum etwas von der Politik zu vernehmen als in Mecklenburg/Vorpommern die SPD mit dem Regierungschef Ringstorff eine Regierung mit der SED/PDS einging.

Nichts Ernsthaftes war zu vernehmen von der Politik in der Bundesrepublik wo auch immer die SED-Nachfolger sich stabilisierten, weil die politisch Verantwortlichen im Land für den Wähler nicht mehr glaubhaft waren, und nicht wenige im Verdacht stehen, lediglich Räuber am Deutschen Volk zu sein. Von der Treuhand im Osten gar nicht zu sprechen.

Den skandalösen Umgang den Menschen in Teilen der neuen Ländern heute erfahren, die der SED Zivilcourage zeigten und politische Opfer dieser Diktatur wurden, zeigt die politische Kultur den Einfluss den die SED-Nachfolger bereits seit Jahren im Osten haben.

Die politisch kaputte Republik schönreden ist angesagt, positives Denken zu dem, dass die Menschen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher. Jeder Ratenfänger hat es in dieser Situation leicht, den Wählern alles zu versprechen, er muss es ja nicht halten, sein Ziel ist die Macht, das System zu verändern, wie es die SED-Nachfolger nun als Die Linke seit Monaten öffentlich ohne glaubhaft in die Schranken gewiesen zu werden tun können.

War die Bundesrepublik bereits als die SED und ihre Stasi die DDR aufgaben unterwandert?

Wenn die Bundesrepublik dieser katastrophalen politischen Entwicklung noch Einhalt gewähren will, sind drastische Maßnahmen notwendig.

Da reicht es nicht, dass eine große Koalition in Berlin platzen muss, es genügt auch nicht ein Rücktritt einer Bundeskanzlerin, die für diese politische Entwicklung die Verantwortung trägt, zu der ihr derzeitiger Koalitionspartner ganz wesentlich bereits unter Honecker Vorschub leistete.

Wenn hier ernsthaft von glaubhaften Politikern gehandelt würde um den linken Strukturen in Deutschland Einhalt zu gewähren, müsste dem Deutschen Volk die Wahrheit über den katastrophalen politischen Zustand der Bundesrepublik gesagt werden.

Dann wären die Menschen bereit, ihre Freiheit auch auf eine bestimmte Zeit einzuschränken, Verzicht auf sich zu nehmen und die drohende Gefahr für die Demokratie in Deutschland abzuwehren.

Vergessen wir nicht was die Deutschen in der Nachkriegszeit auf sich genommen haben um nicht ihre Ehre zu verlieren.

Bei einer Fortentwicklung der linken Strukturen wissen wir politischen Opfer des SED-Regimes, die schon einmal einem demokratischen Sozialismus erfahren haben, was uns bevorsteht. Viele von uns sind zu alt, die meisten Kameraden sind krank durch Haft, verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden. Eine Flucht aus Deutschland um den erneuten Terror der Kommunisten zu entkommen, ist für viele nicht mehr möglich.

Ich rufe alle politischen Opfer der SBZ/DDR auf, nutzen wir unsere verbleibende Zeit als Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens, mahnen wir unaufhörlich, um auf die Bedrohung durch Die Linke für Deutschland noch stärker aufmerksam zu machen.

Fordern wir unaufhörlich die Bundesvorstände der Verbände auf ein enges Bündnis des Widerstandes diesen Strukturen entgegenzusetzen.

Von den derzeit politisch Verantwortlichen im Bund ist sicher nicht viel zu dieser politischen Entwicklung zu erwarten, es wird ein „weiter so“ geben, wie das in der Vergangenheit der Fall war.

Fakt ist, die SED-Nachfolger sind nun auch offiziell im Westen der Republik angekommen und bedrohen unsere Freiheit, die Demokratie! http://www.youtube.com/v/NNatcoOLI4U

Suchen wir uns die Verbündeten, die den demokratischen Sozialismus glaubhaft Widerstand entgegensetzen, dem wir einst in der DDR Opfer wurden!


Euer Kamerad Peter Trawiel
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BeitragVerfasst am: 29.01.2008, 07:19    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

„Freie Meinungsäußerung gilt bei den Linken als Radikalismus“!

Wie weit ist die Republik bereits unterwandert?


Plötzlich droht der Machtverlust für Roland Koch. Martin Hohmann kennt ihn aus gemeinsamen CDU-Tagen

Von: Moritz Schwarz
Herr Hohmann, Sie kennen Roland Koch aus persönlichen Begegnungen, sechs Jahre lang war er Ihr Landesvorsitzender. Wie erklären Sie sich seinen – laut Umfragen – steilen Absturz in der Wählergunst in den letzten Tagen?

Hohmann: Zunächst ist es ja erstaunlich, daß Roland Koch das Tabuthema des übergroßen Ausländeranteils unter jugendlichen Kriminellen aufgegriffen hat. Ob die Verschiebungen in den Wahlprognosen sich am Sonntag realisieren, bleibt abzuwarten. Die orchestrierte Empörung über Koch hat im wesentlichen zwei Ursachen. Erstens nimmt es die SPD gewaltig übel, daß Koch ihren Wahlkampfjoker Mindestlohn aus den Schlagzeilen verdrängt hat.
Zweitens wollen Grüne und Rote die Diskussion über ausländische Jugendkriminalität im Keim ersticken, um von ihrer Schuld an den heutigen Mißständen abzulenken. Dabei waren sie es, die gar nicht genug Ausländer hereinholen konnten – ohne Rücksicht auf unterschiedliche religiöse und politische Hintergründe, ohne Rücksicht auf die Belastung für deutsche Sozialkassen und ohne Rücksicht auf die extremen Mentalitätsunterschiede.

„Freie Meinungsäußerung gilt als Radikalismus“

Fakt ist, Koch steht plötzlich am Abgrund des Machtverlusts.

Hohmann: Das Verunglimpfen seiner Person – und das reichte ja von der SPD bis zur Caritas! – hat dazu geführt, daß viele Wähler sich unter öffentlichen Druck gesetzt fühlen. Das heißt, sie sehen die Dinge durchaus wie Koch, trauen sich aber nicht mehr das gleichsam öffentlich zuzugeben. Klar, daß dann die Umfragewerte sinken. Aber das sagt möglicherweise nichts über die tatsächliche Bereitschaft aus, Koch zu wählen. Warten wir den Sonntag ab. Nicht zum ersten Mal würde die Auszählung der Stimmen die Umfragen Lügen strafen.

Oder die sinkenden Umfragewerte dokumentieren, daß die Wähler Koch seine rechten Wahlkampfversprechen nicht übel-, sondern einfach nicht abnehmen: Bekanntlich belegen Zahlen und Fakten, daß er in Hessen bisher offenbar nicht die Politik betrieben hat, die er nun im Wahlkampf lauthals einforderte.

Hohmann: Auch in Bayern werden sich noch Defizite im Bereich der öffentlichen Sicherheit finden lassen. Eine Grundlinie von Kochs Politik ist aber unbestreitbar die Kriminalitätsbekämpfung. Und hier gab es auch meßbare Erfolge. Etwa sei an seine Ausrüstungsoffensive für die Polizei erinnert. Man muß auch von konservativer Seite fair gegenüber Koch sein.
Ohne ihn wäre der rot-grüne Doppelpaß weit schlimmer ausgefallen. Er hat in Hessen als erstem Bundesland durchgesetzt, daß Kinder erst dann in das erste Schuljahr der Grundschule aufgenommen werden, wenn sie die deutsche Sprache so beherrschen, daß sie dem Unterricht folgen können. Das ist für den Schulerfolg und die Integration die Grundvoraussetzung. Wer nicht genug Deutsch beherrscht, muß zunächst in eine Vorklasse.

Wenn Koch nun doch verliert, oder auch nur mit knappem Vorsprung der Niederlage entgeht, wäre dann das Fazit: Rechte Themen sind für Wahlkämpfe mittlerweile ungeeignet?

Hohmann: Es stimmt, diese Themen beinhalten ein Risiko. So weit haben wir es inzwischen gebracht, daß viele Politiker sich nicht mehr trauen, Themen aufzugreifen, die über die materielle Sicherheit hinaus das Volk bewegen. Das ist eine Entwicklung, die nicht gut ausgehen kann für unsere Demokratie.
Denn wenn in einer Demokratie die freie Meinungsäußerung der Bürger schon als Radikalismus verteufelt werden kann, zeigt das die fatale totale Lufthoheit der politischen Korrektheit, die inzwischen herrscht.

„Die CDU steht unter der Herrschaft der Demoskopen“

Gerade aber von der CDU ist diesbezüglich ja bekanntlich kaum Widerstand zu erwarten.

Hohmann: Da kann ich Ihnen, was die Bundes-CDU angeht, kaum widersprechen, entwickelt sie sich doch mehr und mehr zu einer Partei, die unter dem Regiment der Demoskopen steht.

Angela Merkel hat zunächst abgewartet, bevor sie sich hinter Koch gestellt hat.

Hohmann: Frau Merkel findet man in der Regel nie an der Spitze des Feldes. Sie macht es wie einstmals FDP-Chef Hans-Dietrich Genscher: Finger in die Luft. Woher kommt der Wind? Um sich dann energisch auf die Seite des vermeintlich Stärkeren zu schlagen. In diesem Fall ist ihr klargeworden, daß sie es sich nicht leisten konnte, den CDU-Sieg in Hessen zu riskieren.
Für Merkel ist das ein doppeltes Problem. Denn bisher war es ihr gelungen, den heimlichen Rivalen Koch dazu zu zwingen, sich hinter ihr einzureihen. Jetzt aber blieb ihr nichts anderes übrig, als sich einmal hinter ihn zu stellen.

Glauben Sie, Koch hat noch bundespolitische Ambitionen?

Hohmann: Man muß Koch reden hören, um seine rhetorische Brillanz, seine Intelligenz und sein sehr fundiertes politisches Wissen zu erleben. Dazu kommt, daß er noch relativ jung ist, er wird im März gerademal fünfzig. Koch selbst hält sich nicht zu Unrecht für jemanden mit der Befähigung auch zu höchsten Ämtern. Ich bin mir allerdings sicher, daß er seine Lage realistisch einschätzt. Daher ist von ihm kein Schritt zu erwarten, der nicht auch Aussicht auf Erfolg hat.

2004 hat er Sie wegen Ihrer berühmt gewordenen „Tag der Deutschen Einheit“-Rede aus seinem Landesverband geworfen. Fühlen Sie keinen Zorn?

Hohmann: Man muß vergeben können. Außerdem hatte er ursprünglich den Rausschmiß nicht im Sinn, sondern sagte öffentlich – und schon dafür hat er massiv Kritik geerntet –, er wolle „mit Hohmann ringen“. Erst als Merkels Signal kam, daß sie mich aus Fraktion und Partei werfen würde, blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Hätte Koch anders gehandelt, hätte er das politisch nicht überlebt.
Wir machen uns heute nicht mehr klar, welche Atmosphäre damals herrschte: Wer sich damals auch nur in meine Nähe wagte, hatte das politische Totenhemd an. Ich werfe heute niemandem vor, daß er es nicht freiwillig angezogen hat.

Der hessische Kommunal- und Bundespolitiker Martin Hohmann gehörte 24 Jahre der CDU an und kennt aus dieser Zeit Ministerpräsident Roland Koch persönlich. Von 1998 bis 2004 vertrat der 59jährige den Wahlkreis seiner Vaterstadt Fulda im Deutschen Bundestag. Im Zuge der sogenannten „Hohmann-Affäre“ im November 2003 mußte er den Landesverband seiner Partei jedoch verlassen. Dagegen klagt er derzeit vor dem Bundesverfassungsgericht.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de/index.php?id=268&tx_ttnews[tt_news]=403&tx_ttnews[backPID]=&no_cache=1

P. T.
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BeitragVerfasst am: 29.01.2008, 12:37    Titel: HOHMANN REHABILITIERT Antworten mit Zitat

Zitat:
Der hessische Kommunal- und Bundespolitiker Martin Hohmann gehörte 24 Jahre der CDU an und kennt aus dieser Zeit Ministerpräsident Roland Koch persönlich. Von 1998 bis 2004 vertrat der 59jährige den Wahlkreis seiner Vaterstadt Fulda im Deutschen Bundestag. Im Zuge der sogenannten „Hohmann-Affäre“ im November 2003 mußte er den Landesverband seiner Partei jedoch verlassen. Dagegen klagt er derzeit vor dem Bundesverfassungsgericht.


Es gab übrigens keine einzige Berechtigung, gegen Hohmann mit einer üblen und hysterischen Hetzkampagne vorzugehen, ihn wegen angeblicher Volksverhetzung zu diffamieren und aus seinen Ämtern zu entfernen. Die Rede, die er gehalten hatte, war nämlich gar keine Volksverhetzung

Denn selbst unter dem hysterischen Druck der Politik und Medien, teilt die Staatsanwaltschaft Fulda diese Auffassung nicht und hat die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann abgelehnt.

RECHT MUSS RECHT BLEIBEN!

HOHMANN REHABILITIERT

Dokumentation: Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen ab


Die Staatsanwaltschaft Fulda hat die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann abgelehnt. Der CDU-Politiker war von mehreren Verbänden und Einzelpersonen wegen seiner Rede zum Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2003 im hessischen Neuhof unter anderem wegen Volksverhetzung und Beleidigung angezeigt worden. Eine strafrechtliche Würdigung der Rede habe jetzt ergeben, "daß keine Straftatbestände verwirklicht sind", so die Staatsanwaltschaft Fulda.

Hohmann war wegen seiner Rede aus der Unions-Bundestagsfraktion ausgeschlossen worden (die JF berichtete mehrfach). Mit der Entscheidung der Staatsanwaltschaft stehe nunmehr fest, so Hohmann in einer ersten Reaktion, daß er in seiner Rede keine rechtswidrigen Aussagen gemacht habe. Sachthemen sollten dem öffentlichen Diskurs nicht durch den Versuch der strafrechtlichen Stigmatisierung entzogen werden, erklärte der Abgeordnete. Kritik kam dagegen vom Zentralrat, der zu den Anzeigenerstattern gehörte. "Die Entscheidung der Fuldaer Staatsanwaltschaft stößt auf rechtliche Bedenken und ist auch moralisch nur schwer verständlich", erklärte der Präsident des Zentralrats, Paul Spiegel.

***

Die Mitteilung der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda vom 5. Februar 2004 - unterzeichnet von Staatsanwalt Harry Wilke - hat folgenden Wortlaut:

"Die Prüfung eines Anfangsverdachts gegen MdB Martin Hohmann wegen Volksverhetzung, Beleidigung und übler Nachrede auf die Anzeigen verschiedener Verbände und Einzelpersonen hat zur Ablehnung der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda geführt. Eine strafrechtliche Würdigung der Rede des Angezeigten vom 03.10.2003 in Neuhof hat ergeben, daß keine Straftatbestände verwirklicht sind.

I.

Volksverhetzung im Sinne von § 130 Abs. 1 Nr. 1 und 2 StGB liegt nicht vor, da weder das Tatbestandsmerkmal 'Aufstacheln zum Haß' noch das des 'Angriffs auf die Menschenwürde' anderer erfüllt ist.

Die an der schlechten Finanzlage der öffentlichen Haushalte festgemachte Kritik des Angezeigten an weiteren Entschädigungsleistungen für * und andere Opfer des Nationalsozialismus verwirklicht im Lichte der Meinungsfreiheit keines der oben genannten Tatbestandsmerkmale.

Die Ausführungen des Angezeigten zum sogenannten "Tätervolk" sind in der Gesamtschau ebenfalls nicht tatbestandlich. Zum einen benutzt der Angezeigte bei seiner Äußerung den Konjunktiv und zum anderen relativiert er diese These durch die Feststellung, daß weder die Deutschen noch die * ein 'Tätervolk' seien.

Die Erwähnung der Erschießung von sieben Mitgliedern der 'Thule-Gesellschaft' durch Rotgardisten sowie die Bezugnahme auf die Vorfälle der sogenannten Münchner Räterepublik stellt keinen Angriff auf die Menschenwürde der deutschen * im Sinne der genannten Vorschrift dar. Der Gesamtinhalt der Rede bietet angesichts auch deutlicher Distanzierungen keine hinreichende Grundlage für die Annahme, der Angezeigte habe sich mit der nationalsozialistischen Rassenideologie identifizieren wollen. Im Gegenteil zeigen Passagen der Rede wie 'verheerenden und einzigartigen Untaten, die auf Hitlers Geheiß begangen wurden' und 'die verbrecherischen und verhängnisvollen 12 Jahre *-Diktatur' deutliche Distanzierungen auf. Im Zweifelsfall mehrdeutiger Äußerungen ist nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG NStZ 2003, 655) in einer Gesamtschau von der für den Angezeigten günstigsten Auslegung auszugehen. Eine Strafbarkeit gemäß § 130 Abs. 1 Nr. 2 StGB scheidet daher aus.

II.

Die Verbreitung der Rede im Internet stellt keine Straftat in Sinne von § 130 Abs. 2 StGB dar, da die übrigen Tatbestandsvoraussetzungen mit denen des § 130 Abs. 1 StGB identisch sind und - wie ausgeführt - nicht vorliegen.

III.

Ein Leugnen des Holocausts nach § 130 Abs. 3 und 4 StGB liegt ebenfalls nicht vor. Der Angezeigte leugnet weder den * an sich, noch bagatellisiert er nachweisbar die Einzigartigkeit und die wahre Dimension des unter nationalsozialistischer Herrschaft am jüdischen Volk verübten Völkermordes. Die Gesamtheit seiner Äußerungen stellt vielmehr in längeren Passagen seiner Rede die Einzigartigkeit des Holocausts heraus, zu dessen Wiedergutmachung 'sich die Mehrheit der Deutschen ganz ausdrücklich (bekennt), wobei Leid und Tod in unermeßlichem Maß nicht ungeschehen gemacht werden kann'.

IV.

Die Beleidigungsdelikte der §§ 185 bis 189 StGB sind nicht erfüllt, da der Angezeigte mit seinen Äußerungen die Grenze zur unzulässigen Schmähkritik nicht überschritten hat. Selbst der Einsatz starker Ausdrücke, polemisierender Wendungen und überspitzter 'plakativer' Wertungen ist nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Grenzziehung zwischen Ehrenschutz und Meinungsfreiheit (vgl. BVerfG NJW 1993, 1462; BGH NJW 1987, 1398; OLG München NJW 1992, 1323ff.) zulässig, soweit die Kritik des Angezeigten zu den angesprochenen Problemkreisen noch - wie vorliegend - sachbezogen ist.

V.

Da die allein unter strafrechtlichen Gesichtspunkten zu bewertende Rede keine Straftatbestände erfüllt, war der Staatsanwaltschaft die Einleitung von Ermittlungen verwehrt (§ 152 Abs. 2 StPO).

Eine Unterrichtung des Bundestagspräsidenten im Hinblick auf die Immunität des Bundestagsabgeordneten war deshalb nicht erforderlich."


Die Justiz prüft und entscheidet letztendlich in einem Rechtsstaat, ob Hohmann ein Hetzer ist und das ist nicht irgendwelchen voreingenommenen Parteigängern oder politische Gruppierungen überlassen. Die Justiz hat geprüft und entschieden, Hohmann sei weder ein Hetzer noch ein Brunnenvergifter und daran haben sich alle Politiker und die Medien zu halten.

Alle gegen Hohmann eingeleiteten Maßnahmen waren deshalb Unrecht!

Als aktuelle Beispiele für weiteres Unrecht, stehen die ungerechtfertigten Maßnahmen gegen Eva Hermann
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=835

sowie gegen Oberstaatsanwalt Roman Reusch
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1067

Das ist ein Verstoß gegen die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit

GRUNDGESETZ (GG)
für die Bundesrepublik Deutschland

Artikel 5
[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 13:28    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Die Kommunisten im Westen der Republik sind nun offiziell wieder da!

Kameraden, unser Widerstand in der SBZ/DDR gegen SED und Stasi darf nicht umsonst gewesen sein!

Kann die Politik in der Bundesrepublik den Stasi-Strukturen noch Einhalt gewähren?

Nie wieder dürfen Kommunisten in Deutschland die Politik bestimmen um eine neue Diktatur, nun den demokratischen Sozialismus neu zu errichten, den Millionen Menschen schon einmal Opfer wurden!

Gysi und Lafontaine von der Linkspartei
Warum sind diese beiden so gefährlich?


Berlin – Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, die beiden Vorzeige-Politiker der Linkspartei. Als Redner hochbegabt, als Talkshow-Gäste überall im Fernsehen gern gesehen.
Aber was steckt wirklich hinter ihren Sprüchen, wie gefährlich sind sie?

• Die Linkspartei behauptet:
Wir haben mit der alten SED nichts zu tun, die Vergangenheit aufgearbeitet!


Wahr ist:
Bei der Linken sind zahllose Ex-SED-Mitglieder; hochrangige Linkspartei-Funktionäre nehmen an Ex-Stasi-Vereinsveranstaltungen teil. Teilorganisationen der Linkspartei werden von Verfassungsschützern beobachtet.

In Niedersachsen schrieb ein Neu-Abgeordneter, früher DKP-Mitglied, die DDR sei „über 40 Jahre lang der friedlichere und sozial gerechtere Teil Deutschlands“ gewesen.

Unfassbar:
In Hessen hatte der ursprüngliche Linken-Spitzenkandidat vor der Wahl den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verglichen.

• Die Linkspartei behauptet:
Unsere Politik ist finanzierbar. Wir halten das, was wir versprechen!

Wahr ist:
Die von der Linkspartei gewollte Erhöhung von Rente, Grundeinkommen und Arbeitslosengeld kostet Milliarden. Woher sie kommen sollen? Der Steuerzahler zahlt! Jährlich etwa 150 Milliarden Euro. Der Rentenkassenbeitrag von jedem, der heute arbeitet, müsste drastisch steigen. Hunderttausende Jobs wären in Gefahr.


• Die Linkspartei behauptet:
Wir sind regierungsfähig.

Wahr ist:
Die erste Links-Fraktion in einem westdeutschen Landesparlament (Bremen) beschäftigte sich über Monate mit einer Stalking-Affäre ihres Geschäftsführers und ist darüber heillos zerstritten. Der Mann hatte einer Linksabgeordneten per Telefon und SMS nachgestellt.

• Die Linkspartei behauptet:
Wo wir regieren, geht es den Menschen besser.

Wahr ist:
Berlin (SPD/Linke seit 2001) liegt bei der Arbeitslosenrate auf dem drittletzten Platz (14,2 %, Dez. 2007) der 16 Bundesländer. Mecklenburg-Vorpommern lag unter der rot-roten Regierung (1998 bis 2006) stets auf einem der letzten Plätze, ebenso wie bei der Kaufkraft pro Kopf (2006). Berlin liegt hier auf Platz 9.

• Die Linkspartei behauptet:
Hartz IV muss weg.

Wahr ist:
Im Bundesrat stimmte 2003 das rot-rote Berlin für die Hartz-Gesetze, die damalige rot-rote Regierung von Mecklenburg-Vorpommern enthielt sich.

• Lafontaine behauptet:
Die Linkspartei und nicht die SPD ist der wahre Anwalt der kleinen Leute.

Wahr ist:
Nach Ansicht vieler, die ihn kennen, will Lafontaine vor allem persönlich Rache an Ex-Kanzler Schröder und der SPD nehmen, deren Vorsitzender er von 1995 bis 1999 war.

Der Geist und die Strukturen des DDR-Geheimdienstes sind ins vereinigte Deutschland eingesickert!

Hessen-Wahl

Ex-DDR-Chef Modrow feiert Sieg der „Kommunisten“
Hans Modrow, Ex-DDR-Regierungschef feiert den Einzug der Linksextremen in die Parlamente von Hessen und Niedersachsen als historischen Sieg! mehr ...

Nach Hessen-Desaster
CDU-Mittelstand geht auf Merkel los
Wirtschaft: Warnung vor Aufstieg der Linken!

Quelle: http://www.bild.t-online.de:80/BILD/news/politik/2008/01/30/linke/gefahr,geo=3627946.html

P. T.


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BeitragVerfasst am: 30.01.2008, 20:28    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Wichtig weitersagen, weitermailen, weitersagen, weitermailen, weitersagen, weitermailen, weiter sagen,


Sendung am Donnerstag 31. Januar 2008, 21.45 - 22.15 Uhr (ARD)


Kinder des demokratischen Sozialismus der DDR können sich nicht von der Diktatur trennen!

Fragwürdige Partner: Deutschland und der Folterstaat Usbekistan

Die linke SPD-Kommunalpolitikerin Dagmar Szabados von Halle kennt keine Tabus, wenn es darum geht, die SED-Nachfolger zu hofieren, für ehemalige Stasi-Seilschaften als Reklamefigur aufzutreten, oder sich von diesen beraten zu lassen. Gegenüber politischen Opfern des SED-Regimes kann diese Oberbürgermeisterin ohne Folgen von ihrem linken Stadtrat befürchten zu müssen, Recht beugen, die Wahrheitspflicht verletzen. Lediglich eine Stadträtin der NPD in ihrem Stadtrat verweist öffentlich auf diese Rechtsverletzung, die im Gegröl linker Strukturen ungehört bleiben.

Nun ist die ehemalige FDJ-Jüngerin von Egon Krenz auf Einladung auf den Trip nach Usbekistan.

Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) und Saalekreis-Landrat Frank Bannert dem die SED-Diktatur erspart blieb, fliegen Ende Februar für 5 Tage nach Usbekistan. Die beiden Politiker folgen damit einer Einladung des asiatischen Staates.
Usbekistan ist ein vordemokratischer Polizeistaat, der von einem korrupten Diktator regiert wird. Kritische Journalisten – wie jüngst Umida Niazowa – und viele weitere Menschenrechtsaktivisten wurden inhaftiert bzw. ermordet. Folter ist nach einem Bericht der Organisation Human Right Watch weit verbreitet". Im Mai 2005 sollen mehrere Hundert friedliche Demonstranten von der Polizei erschossen worden sein. Die EU habe diplomatische Sanktionen veranlasst.

Das Regime in Usbekistan erhält mit dem Besuch aus Deutschland, sind es auch nur Kommunalpolitiker, Unterstützung, eine Wertschätzung wie die SPD diese bereits im geteilten Deutschland der SED entgegen brachte.

Linke waren noch nie wählerisch im Umgang zu Diktaturen, kennen sie doch das System aus dem sie kommen und nun dem Bürger, als die neuen Demokraten die Demokratie so vermitteln, dass diese sie ablehnen. Die Oberbürgermeisterin von Halle leitet von ca. 15 % der wahlberechtigten Hallenser, ihr Recht ab, die größten Stadt Sachsen-Anhalts zu regieren und zu ruinieren.

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 01.03.2008, 14:05, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 16:58    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Haben nun Politiker und Medien im Westen ausgeschlafen, oder müssen sie erst den demokratischen Sozialismus selbst erleben!

Lenin sagte, die Kapitalisten werden uns den Strick liefern mit denen wir sie aufhängen, haben diese drei Schurken hier im Bild das Seil bereits ausgeworfen?


Machen die Linken Deutschland unregierbar?
Berlin – Tag vier nach der Hessenwahl – und eine Regierungsbildung rückt in immer weitere Ferne!
Große Koalition (lehnt die SPD ab), Ampel (will die FDP nicht), Jamaika (Grüne wollen nicht) – die Blockade scheint perfekt. Und das alles nur, weil die Linkspartei mit 5,1 Prozent knapp in den Landtag gewählt wurde!


http://www.bild.t-online.de/BILD/news/politik/2008/01/31/linke/mfb-umfrage-hamburg-quer.jpg

Auch Hamburg droht unregierbar zu werden


http://www.bild.t-online.de/BILD/news/politik/2008/01/31/linke/mfb-umfrage-bund-quer.jpg

Eine Mehrheit ist derzeit im Bundestag nicht möglich


Noch schlimmer: In den Parteizentralen in Berlin geht die Sorge, bei den kommenden Wahlen könnte es ein ähnliches Koalitions-Chaos geben. Denn: Auch bei der Hamburg-Wahl am 24. Februar droht der CDU ein Verlust ihrer absoluten Mehrheit – und der Einzug der Linkspartei in die Bürgerschaft. Die FDP hat kaum Chancen, die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

Das würde bedeuten: Keine Mehrheit für Schwarz-Gelb, keine Mehrheit für Rot-Grün. Und mit den Linken will sowieso keiner ...
Machen die Linken Deutschland also unregierbar?
Der Mainzer Parteienforscher Jürgen Falter zu BILD: „Durch das Erstarken der Linkspartei wird die Bildung von Koalitionen in den Ländern, aber auch im Bund, erheblich erschwert. Das beste Beispiel war die Bundestagswahl 2005: Durch den Einzug der Linkspartei reichte es nur für die ungeliebte Große Koalition.“
Das könnte bei der Bundestagswahl 2009 genauso passieren. Denn in aktuellen Umfragen gibt es auch dort weder für Schwarz-Gelb noch für Rot-Grün stabile Mehrheiten. Die Linkspartei steht derzeit bei 11 Prozent – noch vor FDP und Grünen!
Im Klartext: Union und SPD sind verdammt, zusammen zu regieren – ob der Wähler will oder nicht.
Meinungsforscher Klaus Schöppner: „Das bedeutet Stillstand und den ewigen Kompromiss auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.“
Der Emnid-Chef weiter: „Wir müssen damit rechnen, dass in den Parlamenten auf Dauer fünf Parteien vertreten sind. Damit wird Deutschland eindeutig schwerer regierbar – zumindest so lange, bis die Grünen bereit sind, auch mit CDU und FDP zu koalieren.“
Kein Wunder, dass Linkspartei-Chef Lothar Bisky schon frohlockt: „Die Linke wirkt!“
... zumindest, wenn es darum geht, Chaos zu stiften.

Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/01/31/linke/unregierbar,geo=3637760.html

Nicht nur Chaos, sie haben die Systemfrage für die Bundesrepublik gestellt, und wenn man weiter träumt im Westen, wird diese auch von der Linken und ihrem Gefolge bald entschieden.

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 08.03.2008, 18:31, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 17:13    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freihei Antworten mit Zitat

31. Januar 2008, Von Uwe Müller und Martin Lutz Sachsen-Anhalt

Die unterwanderte Republik, ist das System außer Kontrolle der politisch Verantwortlichen in der Bundesrepublik?

Schäuble macht Wahlkampf für DDR-Grenzoffizier!
Der Arbeitsbereich von Schäuble ist nicht von wenigen Dienern, Mitläufern des SED-Staates umgegeben!
Wann erfahren wir die Wahrheit über den Einigungsvertrag?


Wolfgang Schäuble hat genau gewusst, wie heikel diese Reise ist. Trotzdem ist der Innenminister in Stendal bei Magdeburg aufgetreten – als Helfer für einen Oberbürgermeister, der als Offizier der DDR-Grenztruppen maßgeblich für das Regime am Todesstreifen verantwortlich war – und der jetzt wiedergewählt werden will.


Foto: JOERG KRAUTHOEFER

Wahlkampf für Ex-Offizier Klaus Schmotz (l.): Innenminister Schäuble in StendalDer prominente Gast aus Berlin wird im karnevalsgeschmückten Festsaal des Hotels „Schwarzer Adler“ von 400 Zuhörern frenetisch begrüßt. Eine Blaskapelle heizt die Stimmung an. Die örtliche CDU hat vier Fässer Freibier spendiert. Mittchabend dieser Woche: Es ist Wahlkampf in der altmärkischen Kreisstadt. Der seit sieben Jahren von der CDU unterstützte Oberbürgermeister Klaus Schmotz stellt sich zur Wiederwahl. Er hofft auf Rückenwind durch Schäuble. Auf der anderen Straßenseite, im Rathaus, versammeln sich an diesem Abend rund 60 Stendaler. Sie sind einer Einladung des Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gefolgt. Der Buchautor und Filmemacher Roman Grafe, der sich seit Jahren mit der innerdeutschen Grenze beschäftigt, spricht über „Täter, Opfer, Mitläufer“. Journalisten wurde im Vorfeld eine Enthüllung angekündigt – ausgerechnet über OB Schmotz, der den Christdemokraten Schäuble für seine Wahlkampagne eingespannt hat.

Weiterführende links
Birthler warnt vor Rückkehr alter Stasi-Offiziere
Ex-Stasi-Spitzel sponsert Feier zur Einheit
Schäuble greift Verfassungsrichter scharf an
30.000 kämpfen gegen Schäubles Datensammlung
Schäuble verteidigt Muslime vor Gewaltverdacht
Herr Schäuble, müssen wir jetzt Angst haben?

Es ist purer Zufall, dass beide Veranstaltungen zeitgleich stattfinden. Dennoch korrespondieren sie miteinander. Das Bindeglied ist der Rathaus-Chef. Dort, wo sich an die Mehrzahl der Bürger versammelt, wird er als ehrenwerter und engagierter Kommunalpolitiker wahrgenommen. Dort, wo sich die Minderheit trifft, wird er „Schreibtischtäter einer Diktatur“ genannt.

Der DDR-Experte Grafe hat im badischen Freiburg, wo das Bundesarchiv Unterlagen zur deutschen Militärgeschichte aufbewahrt, brisante Dokumente entdeckt. Den Fundstücken zufolge gehörte Schmotz vor 1990 als Oberstleutnant zum engen Führungszirkel des Grenzkommandos Nord mit Sitz in Stendal. Mit mehr als 10.000 Mann sicherte diese Einheit den Todesstreifen von der Lübecker Bucht bis zum Südharz – gegen „Republikflüchtlinge“ ging man auch mit der Schusswaffe vor.
Schmotz hat "klammheimlich weitergemacht"

Während Grafe referiert, spricht Schäuble auf der anderen Seite des Marktplatzes darüber, wie sicher wir in Deutschland leben. Dass der Oberbürgermeister zu Zeiten der Teilung das Staatsgefängnis DDR absicherte, war seinem Stab bekannt. „Bei der Abstimmung des Termins ist die vormalige Tätigkeit von Herrn Schmotz beim Grenzkommando Nord der DDR offen kommuniziert worden“, räumt der Ministeriumssprecher ein. Es hätte keine Anhaltspunkte gegeben, die einer „Annahme einer Einladung entgegen gestanden hätten“. Der Innenressortchef wird in Stendal von Schmotz freundlich begrüßt und „dringend“ gebeten, sich für den Bau einer Autobahnanbindung nach Stendal einzusetzen. Schäuble antwortet dem „sehr geehrten Herrn Bürgermeister“, er habe eine beschwerliche Anreise mit dem Auto hinter sich, weshalb er die Forderung durchaus verstehe. Allein: „Ich bin nicht zuständig.“ Im Rathaus spricht Grafe zu diesem Zeitpunkt über seine Archivfunde. Als „Oberoffizier Finanzökonomie“ sei Schmotz mitverantwortlich gewesen etwa für die Finanzierung von Grenzzäumen und Selbstschussanlagen, für die Besoldung und Entlohnung der Grenzsoldaten, einschließlich der Prämierung von Todesschützen. Nach dem Mauerfall habe Schmotz, damals 37 Jahre alt, im Zivilberuf „klammheimlich weitergemacht und seine Karriere erfolgreich fortgeführt.“

Grafe fragt: "Hat er einem überlebenden Opfer geholfen?"

Das Schicksal der Massenarbeitslosigkeit, das viele Ostdeutsche nach dem Mauerfall ereilte, ist Schmotz erspart geblieben. Laut seinem im Internet abrufbaren Lebenslauf leitete er bereits 1990 die Kämmerei im Landkreis Stendal und baute das Amt zur Regelung offener Vermögensfragen auf. 1999 berief man den gebürtigen Thüringer zum Kämmerer der Stadt. 2001 schließlich wurde der Ex-SED-Genosse als parteiloser Kandidat der CDU mit 75 Prozent der Stimmen zum Oberbürgermeister gekürt. Damals hatte er über seine Biografie lediglich gesagt, die Nationale Volksarmee (NVA) habe ihn nach dem Studium als Finanzoffizier „geholt“. Doch in Stendal, dem ehemaligen Standort des Grenzkommandos, wissen einige, wo genau er tätig war. Inzwischen räumt Schmotz ein, er habe von 1974 bis 1990 bei den „NVA-Grenztruppen“ gedient.

Schlagworte
Wolfgang Schäuble:
Wahlkampf
Sachsen-Anhalt
DDR
innerdeutscheGrenze:
Bundesarchiv

Der Autor Grafe fragt sich: „Hat er einem überlebenden Opfer des Grenzregimes geholfen oder es auch nur um Verzeihung gebeten?“ Während der Zeit von Schmotz beim Grenzkommando seien durch Selbstschussanlagen zumindest drei DDR-Flüchtlinge getötet und drei weitere durch Splitterminen schwer verletzt worden. Noch am 15. September 1988 habe ein fanatischer Grenzoffizier einem Neunzehnjährigen, der schon das Westufer der Elbe erreicht hatte, in den Rücken geschossen: „Der Schütze erhielt eine Geldprämie.“

Am Mittwochabend scheint Stendal aus zwei Parallelgesellschaften zu bestehen. Die eine hat offenbar ihren Frieden mit der Vergangenheit geschlossen. Die andere bohrt in den Wunden der Vergangenheit. Der Innenminister verabschiedet sich um 20.30 Uhr aus dem „Schwarzen Adler“. Schmotz schüttelt ihm zum Dank für seine Wahlkampfvisite nochmals die Hände und schenkt ihm als Dank ein Buch seiner „schönen Stadt“, die für ihre Backsteingotik berühmt ist. Die andere Veranstaltung dauert gut eine halbe Stunde länger. Es gibt viel zu diskutieren. Am 17. Februar wird in Stendal gewählt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/article1619145/Schaeuble_macht_Wahlkampf_fuer_DDR-Grenzoffizier.html?page=6#article_readcomments

Bilder des Verbrechens des demokratischen Sozialismus am Deutschen Volk!
http://www.youtube.com/v/O2GRQP7K0iY

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 01.02.2008, 20:17, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Klaus



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BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 19:20    Titel: Koch hätte in Sachsen besser abgeschnitten Antworten mit Zitat

Hessen ist eben weit weg von der polnischen und tschechischen Grenze!

Hier in der Grenzregion geht die Angst um.

Die Meinung das die Grenzkontrollen zu den Ländern Polen und Tschechien keine höhere Kriminalität hervorgerufen hat ist absoluter Quatsch-
mit Zensur oder ähnlichen Maßnahmen wird man der Unsicherheit an der Grenze auf Dauer nicht begegnen können.

Da werden kleine Kinder angesprochen und fotografiert, da werden Autohäuser erleichtert- sprich ausgeraubt, Frauen überfallen, ganze Wohnhäuser am hellerlichten Tage ausgeräumt man kann diese Aufzählung täglich vervollständigen.

Ein Glück ist das die Polizei sehr sensibilisiert ist wenn auch wenig Ergebnisse in den Medien zu lesen sind.

Die Menschen leben hier in Angst doch das stört die Regierenden kaum- vermutlich wissen sie gar nicht was hier abgeht.
Sollten sie es wissen lügen sie uns an.

In Görlitz schien der Anstieg so stark zu sein das man an der Grenze wieder kontrollierte, und mit ERFOLG !

Es ging eine ganze Bande in die Falle.

War die Kriminalität schon vorher beunruhigend- jetzt ist es unerträglich,
jetzt kommt neben der Plage Arbeitslosigkeit noch eine neue viel schlimmere Angst dazu. die Ausländerkriminalität !!!
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 02.02.2008, 20:57    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Leipziger sagen nein zur DDR-Nostalgie, nie wider Sozialismus!

Leipziger stimmten mit 80,2 % bei einer großen BILD-TED Umfrage gegen Rückkehr des Marx-Reliefs.

Bei dem Abbau des Marx-Reliefs an der Leipziger Uni jubelten und spukten viele Menschen vor Verachtung und Abscheu auf ein Überbleibsel der SED-Diktatur.

Nun wollen rote Seilschaften das Relikt aus der SED-Stasi-Zeit neu unter die Leute bringen, der Steuerzahler soll es bezahlen.

Für ein SED-Denkmal wird unser Steuergeld verschwendet Marx-Umzug kostet 300 000 Euro!

Von JACKIE RICHARD
Leipzig – Marx abmontiert, Thälmann eingeschmolzen, Lenin an schrullige Sammler verkauft. Fast überall im Osten landeten die Helden der SED-Diktatur auf dem Schrottplatz der Geschichte. Nur in Leipzig nicht.


Soll für 300 000 Euro wieder aufgestellt werden: das Marx-Relief der Uni
Foto: dpa

Hier will Uni-Rektor Franz Häuser (63) das 33 Tonnen schwere Marx-Relief vom einstigen Hörsaalgebäude am Augustusplatz jetzt wieder prominent an der Jahnallee aufstellen, sagt: „Wir müssen uns zu unserer Geschichte bekennen.“ Und angeblich soll die Marx-Montage „nur“ 12 000 Euro kosten – ein Phantasiepreis, wie BILD jetzt erfuhr:

Tatsächlich kostet Marx‘ Rückkehr unfassbare 300 000 Euro! Zu zahlen von unseren Steuergeldern...
Auf BILD-Nachfrage gibt Uni-Rektor Häuser den Ahnungslosen: „Ich weiß nicht, was das kostet. Es ist ja nicht unser Geld. Hochschulangelegenheiten sind Ländersache.“
Auf BILD-Nachfrage bestätigt das Finanzministerium: „Alles zusammen kostet die Wiederauferstehung des Marx-Reliefs 300 000 Euro, die wir übernehmen müssen.“ Und weiter: „Die Arbeiten sind sehr aufwändig. Es muss ein Fundament gegossen werden, zwei Kräne sind fürs Aufrichten notwendig.“
Allein der Transport des Riesen-Reliefs hat im vergangenen Dezember schon 12 000 Euro verschlungen. Das Zusammenschweißen der in vier Teile zerlegten Plastik geht in die Tausende. „Vor allem das Säubern der Schweißnähte ist Feinst-Arbeit“, so die Kunstgießerei in Lauchhammer, die den Job übernehmen soll.
Zu viel Kapital für Marx – und zu viel für die SED-Opfer. Tobias Hollitzer (42), Chef im Stasi-Museum an der Runden Ecke, ist fassungslos: „Hier wird aus Steuermitteln kommunistische Propaganda bezahlt.“

Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/01/30/marx-umzug/sed-denkmal,geo=3634070.html#

Wer trägt dafür die Verantwortung im Land Sachsen?

Ich mache einen Vorschlag, da wir uns nicht mit den SED und Stasi Leuten vergleichen wollen.

Die Roten, ihr Gefolge sollen doch das Marx-Relief im Garten ihrer Villen auf eigene Kosten aufstellen und eine Pilgerstätte für all jene SED- Pensionsempfänger machen, die ihre fetten Westpensionen die sie nun vom Klassenfeind erhalten zurückgeben. Das wäre ein glaubhaftes Bekenntnis zu Marx.

P. T.
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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 20:59    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Ist die CDU von Sachsen-Anhalt noch glaubhaft, wenn es um Opfer und Täter des SED-Regime geht?


Hat sich die Ost-CDU von ihrer Vergangenheit der Nationalen Front von den SED- Nachfolgern befreien können, die Realität im Land bestätigt das nicht!
http://www.volksstimme.de:80/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?sid=9259763cbfb6c08ced5861a5abe1624b&em_cnt=705969

CDU-Chef Webel räumte ein, ihm sei die Biografie von Schmotz bislang unbekannt gewesen.
" Den Lebenslauf von Holger Hövelmann akzeptieren wir aber auch ", fügte er hinzu.

Hövelmann hatte von 1986 bis 1990 an der Offiziershochschule Zittau studiert und sollte eine Laufbahn als NVA-Politoffizier einschlagen. Zudem war er 13 Monate lang Mitglied der SED, was er nach der Wende verschwiegen hatte.


Heute ist Hövelmann Innenminister und Landesvorsitzender der SPD in Sachsen-Anhalt.


DDR-Aufarbeitung



SUSANNE MORITZ

Kassenwart bei der Mördertruppe

Eine Stadt in Aufruhr: Ein Buchautor hat Details aus der DDR-Vita des Oberbürgermeisters von Stendal recherchiert - und wirft dem Politiker moralische Mitschuld an den Grenztoten vor. Legitime Aufarbeitung fataler Verstrickungen oder ein schmutziger Wahlkampftrick? Von Solveig Grothe
Der Wahlkampfhelfer hätte prominenter kaum sein können: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) kam am Mittwoch ins sachsen-anhaltinische Stendal, um dort dem Oberbürgermeister Schützenhilfe bei dessen Wiederwahl zu leisten - dabei ist Klaus Schmotz, der OB des Altmark-Städtchens, noch nicht einmal Unionsmitglied, sondern amtiert als Parteiloser.

Noch mehr Publizität als der Auftritt des prominenten Unterstützers aus Berlin bescherte Schmotz allerdings eine Parallelveranstaltung - nur keine besonders positive. Während Schäuble im Hotel "Schwarzer Adler" über die Sicherheit in Deutschland sprach, referierte wenige Meter entfernt im gegenüberliegenden Rathaus der Autor und Filmemacher Roman Grafe brisante Details aus der Biografie des Kandidaten.

Der belasse es bei "merkwürdigen Formulierungen" und "ungenau beschriebenen Funktionen", wenn es um die eigene Vita vor 1989 gehe, so Grafe, der mit zwei Büchern und einem Film über die DDR-Grenze von sich reden gemacht hat. Schmotz' Angaben für die Zeit zwischen Studium und Mauerfall seien für jemanden, der 37 Jahre in der DDR gelebt hat, erstaunlich knapp.

Nur für die Kasse zuständig

Was der Stendaler OB über seine Vergangenheit im SED-Staat preisgibt, war etwa am 7. Juni 2001, kurz vor der Wahl von Schmotz, in der "Stendaler Volksstimme" zu lesen. Die Nationale Volksarmee (NVA) habe ihn nach dem Studium als Finanzoffizier "geholt", ab 1980 sei er "in Stendal für Kasse und Rechnungswesen der Armee zuständig gewesen", hieß es da. Auch auf seiner Website (www.obklausschmotz.de) heißt es nur nüchtern "1974-1990 Finanzoffizier der NVA-Grenztruppen".

Grafe wirft dem Politiker vor, die Fakten zu verschleiern und zu verbiegen: Weder sei Schmotz seinerzeit "geholt" worden, noch sei er bei der NVA gewesen. Freiwillig habe Schmotz seinerzeit die Offizierslaufbahn eingeschlagen, und er sei auch nicht bei der NVA gewesen. Die für die Sicherung der "Staatsgrenze West", also vor allem für die Verhinderung von Fluchtversuchen von DDR-Bürgern, zuständigen Truppen waren ab 1973 nicht mehr der Armee, sondern direkt dem Ministerium für Nationale Verteidigung unterstellt.

Als "Leiter der Arbeitsgruppe Haushaltskontrolle" in den Achtzigern und zuletzt als "Oberoffizier Finanzökonomie' sei Oberstleutnant Schmotz im Stab des "Grenzkommandos Nord" mit Sitz in Stendal mitverantwortlich für die "finanzielle Sicherstellung aller befohlenen militärischen Aufgaben" gewesen, so die Aktenlage laut Grafe: "Die Unterabteilung Finanzökonomie war verantwortlich für die Finanzierung von Grenzzäunen und Selbstschußanlagen, zuständig für die Besoldung und Entlohnung einer Mördertruppe - einschließlich der Prämierung von Grenzschützen und der Bezahlung von freiwilligen Helfern." Schmotz habe die Abteilung Finanzökonomie mehrfach bei Dienst- und Lagebesprechungen des Kommandeurs des Grenzkommandos Nord vertreten, bei denen etwa "höhere Anstrengungen zur Festnahme der Grenzverletzer", die "Präzisierung der Schießausbildung" und auch die "Ergebnisse der Grenzsicherung" besprochen worden seien.

Fazit des Autors: Stendals derzeitiger Oberbürgermeister sei "an herausragender Stelle mitverantwortlich für das mörderische Grenzregime" gewesen. "Er hat, wenn keine juristische, so doch eine moralische Mitschuld."

Gut getimte Vorwürfe

Die gut getimten Vorwürfe gegen den OB schlugen in Stendal wie eine Bombe ein. Die Öffentlichkeit ist gespalten: Was die einen als wichtigen Beitrag zur politischen Hygiene und Aufarbeitung von DDR-Unrecht sehen, ist für die anderen nur "schmutziger Wahlkampf". "Warum in alten Wunden wühlen?" titelte die "Volksstimme", die "Altmark-Zeitung" dagegen machte auf mit der Überschrift "Dem Unrechtsstaat gedient". Auch überregional schlug der Fall Wellen: "Schäuble macht Wahlkampf für DDR-Grenzoffizier", meldete "Welt online" am Tag nach der Veranstaltung: Der Innenminister sei als "Helfer für einen Oberbürgermeister" aufgetreten, "der als Offizier der DDR-Grenztruppen maßgeblich für das Regime am Todesstreifen verantwortlich war".

CDU-Kreisverbandschef Wolfgang Kühnel ist empört; die Vergangenheit von Schmotz sei längst bekannt. "Wir haben nichts verschwiegen", sagte er zu SPIEGEL ONLINE. 18 Jahre hätten Kritiker Zeit gehabt, Schmotz - der ab 1990 Kämmerer des Landkreises und später Finanzdezernent der Stadt war - anzuklagen. Das sei aber nicht geschehen. Zum Vorwurf einer moralischen Verantwortung möchte sich Kühnel nicht äußern "und wenn, dann erst nach der Wahl". Schmotz selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Pikant:
Veranstalter der umstrittenen Veranstaltung war der Landesbeauftragte Sachsen-Anhalts für die Stasi-Unterlagen, Gerhard Ruden - und der ist CDU-Mitglied. Nach dem großen Medienecho vom Freitag erklärte Ruden gegenüber SPIEGEL ONLINE, er "stehe zu dieser Veranstaltung". Einem Autor, der sich mit der Geschichte der Grenze beschäftigt, sei "nicht zu verbieten, dass er seinen Emotionen freien Lauf lässt, wenn es um die Verantwortung politisch Hochrangiger geht". Dass in Stendal Oberbürgermeisterwahlen anstehen, habe er erst drei Tage vor dem Termin erfahren.

Entscheidung an der Wahlurne

Für viele Stendaler steht nicht so sehr OB Schmotz am Pranger, sondern sein Kritiker. Diese Rolle ist der 1968 in der DDR geborene Grafe allerdings gewohnt. Über Jahre beobachtete, recherchierte, protokollierte er die Mauerschützen-Prozesse, wo er bisweilen der einzige Pressevertreter war; kaum jemand sonst verfolgte das Thema DDR-Unrecht und dessen justizielle Aufarbeitung so beharrlich - und so pointiert. 2004 wurde der Verkauf des Grafe-Buchs "Deutsche Gerechtigkeit. Prozesse gegen DDR-Grenzschützer und ihre Befehlsgeber" gerichtlich gestoppt, weil ein ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen dagegen geklagt hatte. Erst im vergangenen Jahr obsiegte Grafe in letzter Instanz.

So sieht Grafe die teils giftigen Reaktionen gelassen. Ihm sei es darum gegangen, die verschleierte Vita des Kandidaten zu erhellen: "Was die Stendaler damit anfangen, ist Sache der Stendaler." Der Aufklärer selbst allerdings hat eine dezidierte Meinung zum Fall Schmotz: "Wer Macht so missbraucht hat, sollte keine neue Macht erhalten."

Am 17. Februar haben die Stendaler nun die Wahl.

Quelle: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1335/kassenwart_bei_der_moerdertruppe.html


Anmerkung:
Unrecht vergeht nicht Diener der Diktatur.
Der Zeitgeist politisch linker Strukturen in Sachsen-Anhalt versucht die SED-Vergangenheit und die Opfer dieser Diktatur totzuschweigen!

CDU-Chef Webel räumte in der Volksstimme ein, ihm sei die Biografie von Schmotz bislang unbekannt gewesen, und fügt zu seiner Einfälltigkeit noch hinzu.
" Den Lebenslauf von Holger Hövelmann akzeptieren wir aber auch ",.

Hövelmann hatte von 1986 bis 1990 an der Offiziershochschule Zittau studiert und sollte eine Laufbahn als NVA-Politoffizier einschlagen. Zudem war er 13 Monate lang Mitglied der SED, was er nach der Wende verschwiegen hatte.

Heute ist Hövelmann Innenminister und Landesvorsitzender der SPD in Sachsen-Anhalt.

„Den Lebenslauf von Holger Hövelmann akzeptiert der CDU-Chef Webel und möglicherweise jene Menschen die nicht von dem SED-Regime verfolgt wurden, ober beihilfe leisteten auch“.

Solange Herr Hövelmann nicht glaubhaft in seinem Land gegen seine Parteigenossen die erneut mit Rechtverletzungen gegen politische Opfer der SBZ/DDR willkürlich vorgehen und eine späte Abstrafung von Opfern des SED-Stasiregimes durch seine Genossen nicht untersagt, kann kein politisches Opfer des SED-Regimes einen Innenminister Hövelmann akzeptieren!

Die CDU Sachsen-Anhalts, die tief mit linken Strukturen in eine jahrelange Treibjagd gegen ein Opfer des SED-Regimes verstrickt ist, ist sehr anmaßend wenn der Landesvorsitzende der CDU bei der Bewertung zur SED-Vergangenheit sagt, den Lebenslauf von Holger Hövelmann akzeptieren wir auch! Sicher bezieht sich Webel auf seinen Personenkreis und erweckt dreißt den Eindruck dass er für alle Bürger spricht.

Die Ost-CDU im ehemaligen Bezirk Halle (heute Sachsen-Anhalt), die aus der Nationalen Front mit der SED verantwortlich für das SED-Unrecht ist, konnte sich aus ihrer Vergangenheit bis heute nicht befreien.
Ihre Partei, die sich vorwiegend wie bei den SED-Nachfolgern aus Altmitgliedern rekrutierte, bestimmt auch ihr heutiges Wirken in der Demokratie, Diener des SED-Staates gewesen zu sein.
Ob es in Halle an der Saale, in Thale oder jeder anderen Stadt ist, kaum eine Distanz zu linken Strukturen ist erkennbar. Eine Aufarbeitung ihrer Vergangenheit hat nicht stattgefunden, ihr Bekenntnis Vertreter der Opfer des SED-Regimes zu sein, ist von vielen aus der CDU unglaubwürdig und lediglich Schein.
(Dazu eine in Kürze erscheinende Dokumentation, von Peter Trawiel und andere näher eingeht.)
Ihr heutiger Landesvorsitzender Thomas Webel war zu DDR-Zeiten Mitglied der Demokratischen Bauernpartei (DBD), man nannte sie im Osten die grünen Genossen der SED.
Der Vertrauensvorschuss den der Wähler nach der Wende der CDU in Sachsen-Anhalt einräumte und ihr seine Stimme gab, ist durch ihr politisches Wirken von den Kommunen über das Land bis zum Bund in der Demokratie dem Bürger gegenüber versagt zu haben, verbraucht.
Möglicherweise wird der tiefe Fall dieser CDU sie regenerieren und sie zu einer neuen wählbaren Partei für Sachsen-Anhalt machen.


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P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 05.02.2008, 22:47    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

Obwohl 80 % der Leipziger strikt dagegen sind.


Ministerin Eva-Maria Stange (SPD) ehemaliges SED-Mitglied will den Leipzigern das Marx-Relief verordnen.

Bild Leipzig meldet am 05. Februar 2008

Die seit ihrer Amtseinführung 2006 von SED-Opferverbänden kritisierte Personalie, Eva Maria-Stange seit 1979 SED-Mitglied. Eine ehemalige DDR Lehrerin die sich gegen die kritische Aufarbeitung des SED-Regimes ausgesprochen hat und sich für ehemalige Funktionäre einsetzt, will den Leipzigern die Aufstellung des Marx-Relief verordnen.

Dieser SPD-Ministerin in Sachsen muss gesagt werden, dass sie nicht aus ihrer SED-Zeit herausgefunden hat und der SPD ist bei ihrem Umfragetief zu empfehlen diese Ministerin aus dem Verkehr zu ziehen, da sie eine öffentliche Gefahr für die demokratische Entwicklung in Sachsen darstellt!

Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Eva-Maria_Stange

Adresse:

Sächsisches Staatsministerium
für Wissenschaft und Kunst
Staatsministerin
Dr. Eva-Maria Stange
Wigardstraße 17
01097 Dresden
Postanschrift: Postfach 100 920
01079 Dresden
Telefon: (03 51) 564 0

Pressesprecherin
Eileen Mägel
Telefon: (03 51) 564 6020
Telefax: (03 51) 564 6025

www.smwk.sachsen.de
Pressestelle

Kameraden, protestiert gegen den Geschichtsrevisionismus des SED-Stasi-Staates einer SPD Ministerin, dem wir wegen unserer Zivilcourage gegen die DDR-Diktatur politische Opfer wurden!

P. T.
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 09.02.2008, 10:29    Titel: OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESINNENMINISTER WOLFGANG SCHÄUBLE Antworten mit Zitat

Leo Thenn

75180 Pforzheim-Büchenbronn
Pfarrstr.12

Herrn

Dr. Wolfgang S c h ä u b l e

Bundesinnenminister

Alt Moabit 101

D - 11014 B e r l i n

OFFENER BRIEF


18. Januar 2008

Jährliches Gedenken in Dresden an die Opfer vom 13. Februar 1945

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble,

dieser Offene Brief an Sie ist ein Hilferuf, verbunden mit der dringenden Bitte sich persönlich einzuschalten und die beschämenden und ungeheuerlichen Vorkommnisse, die sich jedes Jahr am 13. Februar in Dresden ereignen, ein für allemal abzustellen.

Um was geht es?

Jedes Jahr kommen aus ganz Deutschland einige Tausend Menschen nach Dresden um an einem Trauermarsch teilzunehmen, welcher jener Toten gedenkt, die bei dem Terror-Bombenangriff der britischen Royal-Air-Force am 13. und 14. Februar ihr Leben verloren. Es waren ungefähr 300 000 - 350 000 Menschen, die damals zerfetzt und erschlagen wurden, die verkohlten, verglühten und erstickten. Nach der Statistik der Stadtverwaltung Dresden wurden 800 000 Wohnungen total vernichtet! An dieses menschliche Drama will der jährliche Trauermarsch erinnern und der Toten gedenken.

Der Trauermarsch wird seit Jahren von der Jungen Ostpreußischen Landsmannschaft vorbereitet und im Ablauf organisiert: Es sind die Enkel jener ostpreußischen Frauen und Kinder, die 1945 vor den Gräueltaten der Roten Armee geflüchtet sind. Morgens um 11.00 Uhr werden auf dem Heidefriedhof Kränze niedergelegt – um 13.00 Uhr ist Treffpunkt an der Semper-Oper - kurze Ansprache - Trauermarsch durch Dresden – an der Elbe entlang – über die Elbbrücke – 16.oo Uhr Endkundgebung. Dieser Trauerzug ist ein Schweigemarsch.

Trotzdem wurde der Dresdner Toten-Gedenktrauermarsch in den letzten Jahren von gewaltbereiten Jugendlichen massiv gestört, in einem Ausmaße, das nicht mehr hinnehmbar ist. Die Straße, die der Trauerzug nimmt ist immer an den Straßenrändern dicht besetzt mit Schaulustigen, wie Sie auf dem beiliegenden Farbfoto sehen. Es sind Dresdner Bürger und darunter viele Gruppen von Jugendlichen, Deutsche und Ausländer. Von diesen Gruppen wurden und werden die Trauernden lautstark und oft im Chor verhöhnt, verspottet, beleidigt und sogar als *-Schweine beschimpft!

Aber das ist längst noch nicht alles!

Von diesen gewaltbereiten Jugendlichen wurden 2006 und 2007 viele Plakate und Transparente gezeigt, die so unglaublich pietätlos und aggressiv waren, dass man glaubte man sehe einen Hetzfilm gegen unser Vaterland, gegen Deutschland! Und die Polizei schaute tatenlos zu!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Anbei ein Farbfoto (19,5 x 11,5 cm), das eine mir sehr gut bekannte Teilnehmerin gemacht hat. Es zeigt ein Transparent von ca. 5 Meter Breite und ca. 1,8 Meter Höhe, gehalten von mehreren Jugendlichen. Die leuchtend weiße Schrift auf dem Royalblauen Tuch war weithin gut lesbar. Der herzlose und auch strafwürdige Text:

Alles Gute kommt von oben

Dem deutschen Opfermythos offensiv entgegentreten!!!

(www.sk - Antifa - fk)

Außerdem groß auf dem Transparent: Eine gezeichnete Fliegerbombe

Ich bin überzeugt, sehr geehrter Herr Minister, dass auch Sie über soviel Pietätlosigkeit empört sind. Schauen Sie sich die lachenden Gesichter an, sie stehen da wie bei einem Karnevals-Umzug. Sie sind in die Zeit der vollen Kühlschränke hineingeboren, haben keine Ahnung von Bombenangriffen, von Vernichtung des eigenen Wohnraums, von Hunger und Kälte. Aber sie besitzen die Frechheit und die Unverschämtheit, die Opfer und die Nachkommen der Opfer zu verspotten.

Es kommt noch schlimmer:

Bomber Harris - do it again

Bomber Harris und die Flut - tun Dresden gut

Deutschland verrecke - nie wieder Deutschland

Deutschland von der Karte streichen – Polen muss bis Frankreich reichen.

Entlang des gesamten Zugweges waren Plakate mit diesen Parolen verteilt. Wie krank müssen menschliche Gehirne sein, die sich solch dreckige Parolen ausdenken? Wer hat diese Heranwachsenden so aufgehetzt, dass sie sich so hasserfüllt aufführen und gebärden?

Alle Hetzparolen sind nach unserem Straf-Gesetzbuch (StGB) Straftaten.

StGB § 189: „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“.

Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren

StGB § 90a „Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole, ….beschimpft oder böswillig verächtlich macht ….die Flagge der Bundes-Republik zerstört, beschädigt ….“

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren

Augenzeugen haben berichtet, dass in einer kleinen Nebenstraße, die Flagge der Bundesrepublik verbrannt wurde, dazu wurde die Flagge von *Wort ist gesperrt* geschwenkt. Man versuchte einmal sogar mit Pflastersteinen zu werfen. Bierflaschen wurden gegen die Mannschaftswagen der Polizei geschleudert! Blumentöpfe wurden auch schon auf die Trauernden geworfen. Beim Marsch 2006 wurde die Elbbrücke von den Chaoten blockiert. Die Polizei hat den Weg mit Wasserwerfern wieder freigemacht. Im Jahre 2007 wurde die Brücke wieder blockiert – diesmal war der Einsatz von Wasserwerfern verboten, der Zug musste umgeleitet werden.

Was ist jetzt zu tun?

Aus meiner Sicht sind die Verantwortlichen, welche die ganzen Jahre weggesehen und unverantwortlich geschwiegen haben

Der Innenminister von Sachsen

Der Polizeipräsident von Dresden

Der Oberbürgermeister von Dresden

Für jeden dieser Herren habe ich Ihnen das oben geschilderte Farbfoto beigelegt.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Sie sollten jedoch von diesen drei Herren keine Ausreden akzeptieren wie z.B. „Demonstrationsrecht“ oder „Freie Meinungsäußerung“. Wenn nämlich dort, auf diese Weise Plakate gezeigt würden, welche den *Wort ist gesperrt* leugnen, würden die Drei im Eiltempo dafür sorgen, dass die Holo - Plakate sofort beschlagnahmt und die Träger verhaftet würden!

Ein Foto bitte auch an die Vorsitzende des Zentralrates der *Wort ist gesperrt*, Frau Charlotte Knobloch, schicken. Sie möge doch beim diesjährigen Trauermarsch dafür sorgen, dass die israelische Flagge nicht von diesen Rotzlöffeln bei ihrem schändlichen Tun missbraucht und entehrt wird. Auf dem Foto ist vorne eine mittelgroße israelische Fahne zu sehen. Der Trauermarsch 2008 findet an Samstag dem 16. Februar statt.

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dr. Schäuble, ich habe mich mit diesem Hilferuf an Sie persönlich gewendet, weil ich Vertrauen zu Ihnen habe. Bei allen Völkern dieser Welt ist Totengedenken in Würde eine Selbstverständlichkeit. Bitte sorgen Sie dafür, dass dies in Zukunft auch in Dresden möglich ist.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Ihr

L e o T h e n n Jahrgang

1926 / Kriegsteilnehmer Anlage: 5 Fotos





Quelle:
http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/Dresden080207.htm
[/img]
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BeitragVerfasst am: 09.02.2008, 16:18    Titel: OFFENER BRIEF AN DEN PFARRER DER FRAUENKIRCHE DRESDEN Antworten mit Zitat

Hannelore Schmid
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Tel./Fax 0751-43123
E-Mail lore.schmid@web.de

17. Februar 2005

Herrn
Pfarrer Stephan Fritz
Frauenkirche Dresden o f f e n e r B r i e f


Sehr geehrter Herr Pfarrer Fritz,

ich musste zweimal lesen und konnte es immer noch nicht glauben, dass Sie Herr Pfarrer zum sechzigsten Jahrestag des Bombenterrors auf Dresden diese Aussage machten: „Dresden war keine unschuldige Stadt, sondern eine *-Stadt wie alle anderen.“
Wie kann ein Pfarrer – besonders ein Pfarrer der Frauenkirche in Dresden – solche eine ungeheuerliche Äußerung von sich geben? Vor allem aber sollten Sie sich schämen Sie, der ein Mann Gottes sein will! ? Seien Sie froh, dass Sie die Gnade der späten Geburt haben und nicht 1945 den Feuersturm erleben mussten. Waren Frauen, Kinder, Greise etwa *? Auch Ihre ehemaligen Glaubensbrüder haben die Waffen gesegnet,auf beiden Seiten. Die Widerständler waren ein ganz kleiner Teil. Es sind auch nicht nur
35 000 Opfer zu beklagen gewesen, sondern fast 300 000 Tausend, wie glaubwürdige Zeugen bestätigen (z.B. das damalige Rote Kreuz, Blockwarte usw.)

Sogar nach Jahren fand man noch verkohlte Leichen in den verschütteten Kellern.
Der Luftangriff auf Dresden von Winston Churchill befohlen und von Bomber Harris ausgeführt.. In der Höllenglut des barbarischen Flächenbombardements mit Spreng- und Brandbomben sowie Phosphorkanistern, verbrannten, erstickten und verglühten damals Greise, Kranke, Verwundete, Flüchtlinge, Frauen und Kinder. Dass Dresden eine Lazarettstadt war, hat die britischen Bomberbesatzungen nicht im mindesten gestört.

Augenzeugen berichten, dass englische Jagdflieger am Morgen nach dem Inferno, Menschen die sich an die Ufer der Elbe geflüchtet hatten im Tiefflug angegriffen und wie Karnickel abgeschossen haben.
Herr Pfarrer Fritz, es ist an der Zeit, dass Sie sich bei allen deutschen Opfern von Dresden, entschuldigen!
Wo blieb Ihre Entrüstung, als linke Chaoten, von der ehemaligen SED/PDS, den Grünen, Gewerkschaften usw. am 13. Februar 2005 in der Innenstadt von Dresden mit Plakaten herumliefen und diese Parolen schrieen z. B:
„Bomber Harris tu es wieder, Bomber Harris und die Flut, tun Dresden gut, Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland? Deutsche Täter sind keine Opfer!“

Wohlgemerkt es waren Deutsche Umerzogene, für mich Ausgeburten der Hölle, die solche Worte gebrauchten. Warum haben Sie diesen Frevel nicht verdammt von Ihrer Kanzel herunter? Wenn alle Kirchenmänner so sind wie Sie, wird es höchste Zeit aus dieser Organisation auszutreten.


Mit dem Ausdruck größter Verärgerung und Enttäuschung über
einen Pfarrer wie Sie

Hannelore Schmid









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BeitragVerfasst am: 09.02.2008, 16:29    Titel: OFFENER BRIEF AN DIE STAATSANWALTSCHAFT DRESDEN Antworten mit Zitat

Hannelore Schmid
Finkenweg 3
88250 Weingarten
Tel./Fax 0751 –43123

04.05.2005

O f f e n e r B r i e f

Staatsanwaltschaft Dresden
z.Hd. Herrn Oberstaatsanwalt Schär

Dresden

Betrifft: AZ: 200 AR 836/05 Schär/me v.19.04.2005
Fr. Christel Gigi Romeiser


Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Schär,

Sie haben mit Schreiben vom 19.April 2005 erklärt, dass die Strafanzeige v. 22.02. 2005 v. Frau Romeiser eingestellt wurde, weil der Straftatbestand wegen Volksverhetzung nicht gegeben ist.
Ich war am 13./14. Februar in Dresden um meiner beim Bombenangriff getöteten Verwandten zu gedenken. Die Plakate habe ich selbst gesehen und auch Fotos gemacht. Meine Empörung über Ihre Einstellung der Strafanzeige ist grenzenlos.
Es ist geradezu unglaublich, wenn Sie behaupten, dass nicht mehr feststellbar ist, wer die Plakate getragen und die Parolen geschrieen hat.
Ich und die 8 000 Teilnehmer am Trauermarsch waren Zeugen. Wenden Sie sich doch an die Antifa Dresden, dann sind Sie an der richtigen Adresse. Sie können auch die Damen und Herren von Gewerkschaft, PDS, Grüne usw. befragen.
Es wäre für Sie nicht schwer dies festzustellen.
Sie haben das Wort „no tears for krauts“ herausgegriffen und dies nicht als Beleidigung empfunden. Dann ist es auch keine Beleidigung wenn Parolen geschrieen wurden:
Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland, Deutschland braucht
Bomben + Hochwasser, Bomber Harris und die Flut tun Dresden gut, Deutschland von der Karte streichen, Polen muss bis Frankreich reichen.

Es ist auch völlig belanglos, dass Polizeibeamte beleidigt und mit Flaschen beworfen wurden. Man musste sogar Wasserwerfer einsetzen um die ach so friedliche Antifa von der Strasse zu vertreiben. Natürlich ist auch völlig unbekannt, wer so etwas gemacht haben könnte. Wer hat wohl die Nägel unter die Autoreifen gelegt ? Bei all diesen Straftaten greifen Sie ausgerechnet das Wort „Krauts“ heraus und begründen, dass dies keine Beleidigung darstellt.

Ich und die Teilnehmer sahen sogar, das Plakat mit der Bombe. Ich habe Aufnahmen mit meiner Kamera gemacht und kann Ihnen die Fotos senden. Die Träger dieser Plakate sind sehr deutlich zu sehen und es dürfte nicht schwer sein, sie zu finden.

Es war eine Beleidigung der noch lebenden Nachkommen dieses Bombenterrors und eine Verhöhnung der Toten.

Der Luftangriff auf Dresden von Winston Churchill befohlen und von Bomber Harris ausgeführt. In der Höllenglut des barbarischen Flächenbombardements mit Spreng- und Brandbomben sowie Phosphorkanistern verbrannten, erstickten und verglühten damals Greise, Kranke, Verwundete, Flüchtlinge Frauen und Kinder.
Dass Dresden eine Lazarettstadt war, hat die britischen Bomberbesatzungen nicht im mindesten gestört.
Seien Sie froh über die Gnade Ihrer späten Geburt !!!!!

Herr Oberstaatsanwalt Schär, Ihnen dürfte auch nicht unbekannt sein, dass Innenminister Schily den Etat für die Antifa um 2 Millionen erhöht hat, wie unlängst im Fernsehen zu hören war.

Im Artikel 3 des Grundgesetzes steht geschrieben:(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Gilt dies alles nur für die linke Antifa, PDS, Grüne usw.? Für was brauchen wir ein Antidiskriminierungsgesetz, wenn es nur für gewisse Gruppen der Bevölkerung in Kraft tritt ???????

Sie haben mein Vertrauen in die Gerichtsbarkeit schwer gestört und mich in der Annahme bestärkt, dass gewisse, nicht dem Zeitgeist folgende Teile der Bevölkerung, wohl beschimpft und beleidigt werden dürfen.

Lassen Sie mich mit einem Schillerwort im Schillerjahr enden.

Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!



Mit dem Ausdruck tiefster Verärgerung


Hannelore Schmid


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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.02.2008, 17:49    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit Antworten mit Zitat

IST DAS NOCH DEUTSCHLAND?

Ja, das ist das linke Deutschland, Opfer des kommunistischen Verbrechens werden zu Tätern gemacht, beleidigt, diskriminiert, bespuckt und gesteinigt.


Linke Strukturen versucht nun den Deutschen ihre Ehre und ihre Würde zu nehmen.


Dieser offene Brief an den Innenminister der Bundesrepublik hat mich selbst nach meinen Erfahrungen der letzten Jahre mit linken Strukturen in Sachsen-Anhalt, tief erschüttert und sehr nachdenklich gemacht, wo die Freiheit, die Demokratie heute in Deutschland angekommen ist.

Die Enkel jener ostpreußischen Frauen und Kinder, die 1945 vor den Gräueltaten der Roten Armee ihre Heimat verlassen mussten und glaubten nach der Flucht nur etwas Rast und Ruhe durch ihre Vertreibung nun in Dresden zu finden, erlebten, dass sie zerfetzt und erschlagen wurden, 300.000 bis 350.000 Menschen, die damals verkohlten, verglühten und erstickten. Ihre schöne Heimat werden sie nie wieder sehen, deshalb Gedenken alle Menschen die Opfer des kommunistischen Verbrechens wurden, der Toten in Dresden. http://www.youtube.com/v/qsju4ITZaQo

Der Trauermarsch zum Gedenken an ihre Lieben wird seit Jahren von der Jungen Ostpreußischen Landsmannschaft vorbereitet und im Ablauf organisiert. Die Begleitung des Trauermarsches die ihrer Angehörigen gedenken wird auch seit Jahren von dem radikalen Ableger der Linken, der Antifa, Jugendliche, Deutsche und Ausländer lautstark und oft im Chor verhöhnt, verspottet, beleidigt und sogar als *-Schweine beschimpft!. Ein unfassbarer Vorgang nicht nur von Chaoten, sondern Linksfaschisten.

Diese Gruppen benutzen die israelische Fahne, die Fahne der Bundesrepublik wird verbrannt.

Mit großen Transparenten oder in Sprechchören verkündet der linksradikale Pöbel seine Ideologie, wie.

Bomber Harris - do it again

Bomber Harris und die Flut - tun Dresden gut

Deutschland verrecke - nie wieder Deutschland

Deutschland von der Karte streichen – Polen muss bis Frankreich reichen.

Überall wo friedliche Deutsche zusammenkommen sind diese linken Gruppen anzutreffen, da fragt man sich wer finanziert diese Linksradikalen, die einst nur im Westen der Republik Unheil stifteten, nun oft im Zusammenschluss der Kinder von Stasi und sonstigen Funktionsträgern des SED-Systems, den Frieden, die innere Sicherheit der Bundesrepublik zersetzen.

Wie dem offenen Brief zu entnehmen ist schauen deutsche Ordnungshüter zu, wenn Opfer des kommunistischen Verbrechens, die Enkel der Opfer, heute öffentlich von linksradikalen beleidigt, bespuckt, und gesteinigt werden. Jedem Deutschen muss hier das Entsetzen in die Glieder fahren.

Da ist der Vergleich zeitgemäß zu Konrad Adenauer, wenn er auch ein Kanzler der Besatzungsmacht war, ist er doch Deutscher geblieben und hat die Ehre, dass Recht der Deutschen so gut das unter dem Besatzungsdekret möglich war öffentlich vertreten.
Die Politik von Adenauer war für die Deutschen ausgerichtet und nicht für Multikulti, sie schützte Menschen die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft wurden, den überlebenden Vertriebenen machte er Mut zu ihrer verlorenen Heimat. Die damalige deutsche Polizei musste die Menschen zurückhalten, dass sie nicht den Kanzler durch ihre Dankbarkeit erdrückten. Nie wäre daran zu denken gewesen, dass es linke Gewalttäter gewagt hätten, Menschen die Opfer des kommunistischen Verbrechens wurden, zu verhöhnen und die Polizei hätte tatenlos zugesehen.
Hier der Kanzler, den das deutsche Volk heute bitter nötig hätte. http://www.youtube.com/v/WhH0y_09xtI



Den zweiten offenen Brief zu kommentieren der an einen Pfarrer der Dresdner Frauenkirche gerichtet war, ist mir wegen meiner Entrüstung als Christ die Fassung zu behalten derzeit nicht möglich.

Ich bin derart entsetzt über die Verlogenheit, die Heuchelei, die moralische Verkommenheit von Pfaffen, ob es jene waren, die die Waffen zum Mord segneten oder die der Stasi Diener waren, andere die Kirche im Sozialismus predigten.
Heute sind die meisten Pfaffen links, ob in der Dresdner Frauenkirche oder ein Pfarrer Bartl der Marktkirche in Halle als Vorsitzender im Stadtrat der Stadt Halle, der sein Amt missbraucht um SED-Unrecht zu unterdrücken und zu legalisieren, sie sind nun Diener der Linken und verkörpern die Kirchen in der Demokratie, eine Art Demokratie die sich diese linke Clique geschaffen hat, die der Bürger ablehnt. In Dresden geht es um über 300.000 Menschen.

In Halle an der Saale geht es um überlebende Opfer des kommunistischen Verbrechens, oder tote Opfer kommunistischer Willkür denen man, nach dem sie von den Kommunisten erschlagen oder anderwärtig zu Tode gekommen sind, nun noch die Totenruhe von SED/PDS und ihrer Sturmmannschaften die Antifa und anderer linker Seilschaften gestört wird und sie im Nachgang noch als * bezeichnen.
Dazu ist aber der heutige Zeitgeist in Deutschland festzuhalten, dass für jeden der die Wahrheit sagt, für die Linken ein rechter, oder ein * ist.

Diese hier geschilderten Vorgänge sind keine Einzelerscheinung, sie bestimmen heute die Realität unter linken Machtstrukturen in Teilen Ostdeutschlands, und werden nur öffentlich, wenn sich die Betreffenden zur Wehr setzen.

Um die Veröffentlichungen dieser Missstände zu unterdrücken, wird die DDR-Vergangenheit heute schön geredet, SED-Unrecht wird von den linken Strukturen unterdrückt.

Die Opfer des kommunistischen Verbrechens müssen sehr wachsam sein, damit sie nicht noch einmal unter diesen linken Strukturen Opfer wegen ihres Widerstandes zum kommunistischen Verbrechen werden.
Schweigen ist tödlich, man muss Stellung beziehen, die Opferverbände unaufhörlich auffordern durch Aktionen verschiedener Art Aufmerksamkeit zu der linken Entwicklung in Deutschland zu erreichen.

P. T


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 09.02.2008, 21:55, insgesamt 2-mal bearbeitet
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 09.02.2008, 18:02    Titel: Offene Briefe Antworten mit Zitat

Es braucht nach alledem nicht mehr viele Worte oder Begründungen, um das kriminelle und asoziale linke Geschmeiss als Abschaum zu brandmarken.

Denn wer die Bombardierung einer Stadt und den Organisator dieses Verbrechens feiert, die Opfer auch noch verhöhnt und dann sogar noch eine Wiederholung fordert, ist primitiver Abschaum. In der Höllenglut des barbarischen Flächenbombardements mit Spreng- und Brandbomben sowie Phosphorkanistern verbrannten, erstickten und verglühten damals 300 000 - 350 000 Menschen, alles Zivilisten, denn es gab in Dresden keine militärischen Ziele oder Soldaten.

Was von Politikern zu halten ist, die solche ungeheuerlichen Verhöhnungen der Opfer und die hemmungslose Hetze gegen Deutschland dulden, von Medien, die Berichte darüber unterdrücken und von der Justiz, die nicht dagegen vorgeht, das ist entlarvend








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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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