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Weitere Abgeordnete unter Lustreisen-Verdacht

 
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3084

BeitragVerfasst am: 16.06.2007, 10:47    Titel: Weitere Abgeordnete unter Lustreisen-Verdacht Antworten mit Zitat

Angeblich werden die Politbonzen so fürstlich bezahlt, damit sie nicht korrumpierbar sind. Viele von denen sind aber korrupt und in Sachsen gibt es sogar ein kriminelles Netzwerk mit Kontakten zum Rotlichtmilieu, in das Politiker und hohe Justiz- und Polizeibeamte verstrickt sind.

Pfui Teufel!
R.B.
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Weitere Abgeordnete unter Lustreisen-Verdacht

Konzertbesuch in New York, Kurztrip nach Budapest, Bohrinsel-Begehung in Norwegen - immer mehr Politiker geraten ins Visier der Staatsanwaltschaft. Jetzt auch der Essener Bundestagsabgeordnete Königshofen. Es geht um den Verdacht der Vorteilsannahme bei von der Ruhrgas AG initiierten Geschäftsreisen.

Hamburg - Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln gegen Franz Thönnes (SPD), Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, sorgen im Bundestag für Unruhe. Denn ähnlich wie Thönnes, der sich einen Norwegen-Aufenthalt zum Teil von der damaligen Ruhrgas AG spendieren ließ, haben nach Informationen des SPIEGEL auch andere Bundestagsabgeordnete an Kurzreisen und Veranstaltungen teilgenommen, die von Energiekonzernen oder kommunalen Versorgern bezahlt wurden.

Ins Visier der Fahnder ist unter anderem der Essener Bundestagsabgeordnete Norbert Königshofen (CDU) geraten, der als Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Essen an mehreren kostspieligen Veranstaltungen teilgenommen und sich damit der Untreue schuldig gemacht haben soll.

Besonders im vierten Quartal 2005 sollen die Aufsichtsräte zu Lasten der Verbraucher reichlich verwöhnt worden sein. Der Besuch eines Konzertes der New Yorker Philharmoniker in Essen mit anschließendem Edelimbiss schlug mit über 10.000 Euro zu Buche, ein Jahresabschlussessen kostete 14.500 Euro, ein Drei-Tage-Trip nach Budapest verschlang pro Person fast 3000 Euro.

Königshofen betont indes, er habe "zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt", es hätte sich um eine Vergnügungsreise gehandelt. Immerhin war der Besuch eines Gasmuseums ins Programm aufgenommen worden.

Thönnes soll für eine vom Stromversorger E.on Ruhrgas bezahlte Norwegenreise seine Ehefrau Rita als Mitarbeiterin ausgegeben haben. 15 Personen nahmen laut Staatsanwaltschaft Köln vom 25. bis zum 27. Juli 2003 an der Norwegen-Reise teil, die Kosten beliefen sich demnach auf 4619,93 Euro pro Person. "Angesichts dieser Erkenntnisse bestehen zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für die Annahme, dass sich der von seiner Ehefrau begleitete Abgeordnete Thönnes durch die Teilnahme an der Reise nach Norwegen der Vorteilsannahme gemäß § 331 Abs. 1 Strafgesetzbuch strafbar gemacht haben könnte", heißt es in dem Schreiben des Leitenden Oberstaatsanwalts.

Thönnes, ehemaliger SPD-Landeschef von Schleswig-Holstein, weist die Vorwürfe in einer schriftlichen, nüchtern gehaltenen Erklärung zurück (mehr...).

rüd/flo
SPIEGEL, 16.06.2007
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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Blitz
Gast





BeitragVerfasst am: 17.06.2007, 07:55    Titel: den soll der Blitz beim Sch......treffen Antworten mit Zitat




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