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Suche nach Eva Müller

 
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pyramis



Anmeldedatum: 10.11.2011
Beiträge: 6
Wohnort: Bad Doberan

BeitragVerfasst am: 08.12.2011, 22:50    Titel: Suche nach Eva Müller Antworten mit Zitat

Hallo,
ich suche Eva Müller. Sie soll in Hoheneck inhaftiert gewesen sein.

Auf der Suche nach meinen Schwierigkeiten, ich werde massiv gemobbt und verleumdet, werden mir immer nur Steine in den Weg gelegt. Sämtliche meiner Anzeigen wurden von Beamten (Staatsanwälten und Generalstaatsanwälten aus Berlin), trotz einschlägiger Beweise meinerseits, niedergelegt. Meine Hilfesuche bei den Ämtern der BRD führte zum größten Desaster. Sie verklagten mich einfach wegen Diebstahl eines Druckers, obwohl ich es wirklich nicht getan habe, verleumden mich als fremdgefährdend mit bereits 3 Zwangseinweisungen aufgrund von Falschaussagen und haben mir damit, immer in Zusammenarbeit mit meinen Exeltern, bei denen ich aufwuchs, und meinen Arbeitgebern meine beruflichen Möglichkeiten genommen. Ich soll unbedingt eine Straftäterin werden.

Ich erhielt eine Email, in der mir geschrieben wurde, dass Eva Müller meine Mutter sein soll. Ob das so wirklich stimmt, kann ich nicht sagen. In jeder Mitteilung ist allerdings ein Körnchen Wahrheit, sodass ich davon ausgehe, dass meine Schwierigkeiten etwas mit Eva Müller zu tun haben.
Leider kann ich mich an meine frühen Kinderjahre nicht mehr erinnern. Ich habe da ein großes Loch, was unbedingt gefüllt werden muss.

Ich stehe voll hinter Euch, habe nie für die Stasi gearbeitet, obwohl ich in einer Stasifamilie aufgewachsen sein soll.
Merkwürdigerweise sind auch die Rechten involviert und bereiten mir Schwierigkeiten.

Ich bitte um Hilfe, da ich staatlicherseits nicht auf Hilfe hoffen kann und allein dem Mobbing gegenüberstehe. Vielleicht kann mir Frau Eva Müller weiterhelfen. Vielleicht gibt es eine Verbindung.

Herzliche Grüße
pyramis
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pyramis



Anmeldedatum: 10.11.2011
Beiträge: 6
Wohnort: Bad Doberan

BeitragVerfasst am: 10.12.2011, 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe noch als Hinweis, dass ich höchstwahrscheinlich Anna heißen soll.
pyramis
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August-13
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Anmeldedatum: 04.02.2011
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BeitragVerfasst am: 10.12.2011, 14:23    Titel: ???? Antworten mit Zitat

Zu 99% ist die Mail eine Fälschung. Schon der Name Müller macht Nachforschungen fast unmöglich. Bitte keine geheimen Treffen und auch kein Geld an irgendwelche Informanten zahlen.
Wenn Sie aus einer Stasi-Familie kommen und wissen, dass Sie adoptiert wurden, dann ist es wahrscheinlich, dass irgendetwas mit der Adoption nicht in Ordnung ist. Entweder liegt eine Zwangsadoption vor oder die Mutter wurde so massiv unter Druck gesetzt, dass sie sogar einer freiwilligen Adoption zustimmte.
Die DDR-Jugendämter waren treue Erfüllungsgehilfen. Die Mitarbeiter der heutigen Jugendämter sind meist die gleichen wie früher. Oftmals haben sie Zugang zu den alten Akten und werden sogar von den Gerichten als glaubwürdige Zeugen vorgeladen.
Die Stasi konnte sich mit ihren kriminellen Machenschaften jedes Kind besorgen. Wenn Sie nun so ein Fall sind, und versuchen Aufklärung in die Angelegenheit zu bringen, dann müssen Sie mit erheblichen Wiederständen rechnen. Die alten Seilschaften beherrschen die Zersetzungs-Methoden immer noch perfekt. Dazu gehört die Kriminalisierung und Psychatrisierung und Verunglimpfung der Opfer. Gerade wenn Sie im Osten leben, ist das Erschaffen von persönlichen und beruflichen Misserfolgen kein Problem.
All die Aktivitäten dieser Verbrecherbande richtet sich nicht gegen Ihre Mutter, sondern gegen Sie persönlich.
Sie sollten kurz darlegen, was Sie bisher unternahmen, um Ihre Mutter zu finden.
Erst dann können andere sinnvolle Ratschläge geben.

August-13@t-online.de
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pyramis



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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ja, die geheimen Treffen wurden mir schon angeboten. Ich bin jedoch nicht darauf eingegangen. In der mir entgegengebrachten Intrige habe ich schon lange verstanden, dass die einen die Bösen und die anderen die Guten spielen. Das Motto lautet: Zuckerbrot und Peitsche oder erst den Kopf abreissen und dann so edel tun, als wolle man einem helfen. Es ist einfach schmierig und widerlich.

Ich habe bisher versucht bei Katrin Behr, Beratung für Betroffene von Zwangsadoptionen Hilfe zu bekommen. Doch diese hat mich wohl nicht verstanden und antwortete nur: "Allerdings weiß ich nicht, wie ich Ihnen helfen soll / kann und was Sie von mir erwarten." Danach wurde nicht mehr geantwortet.

Außerdem habe ich erfahren, dass eine Frau Eva Müller in Hoheneck war und freigekauft wurde. Sie soll 1976-1979 dort gewesen sein, wobei der Zeitraum nicht sicher ist.

Herzliche Grüße
pyramis
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August-13
Ganz besonders aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 15:46    Titel: Beim Bundesarchiv versuchen Antworten mit Zitat

Hallo Pyramis, bei den Freigekauften gibt es eine Infochance. Aber alles ist sehr kompliziert.
Wenden Sie sich mal an das Bundesarchiv in Berlin. Die haben öfter solche Anfragen.
Die verwalten die Akten von den Freigekauften, zumindest ab 1980, davor sind die Landesarchive zuständig.
Ich hatte am Freitag schon mal den Herrn Xxxxxx vom Bundesarchiv gesprochen und Ihren Fall geschildert. Wenn Sie nachweisen könne, dass Sie die Tochter sind, erhalten Sie eine einfache Auskunft. Ansonsten wär die Feststellung, dass es eine Frau Eva Müller gar nicht gibt, auch schon eine wertvolle Auskunft.
Fragen Sie mal selber, der Herr ist ganz Xxxxxx zugänglich.
Seine Telnr. im Bundesarchiv ist die: 030-18-7770-xxx
Viel Glück
Dirk.Lahrmann@t-online.de


Zuletzt bearbeitet von August-13 am 21.12.2011, 11:59, insgesamt einmal bearbeitet
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pyramis



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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für den Hinweis.

Da ich aber gerade mit Berliner Ämtern so negative Erfahrungen gemacht habe, erhoffe ich mir über natürliche Personen, die sich nicht beeinflussen lassen oder Angst haben, Hilfe.

Sogar in der Birthler-Behörde sollen ehemalige Stasimitarbeiter tätig sein. Meine Anfragen wurden immer sehr schnell beantwortet und waren mit Personenwechsel verbunden. Meine Exfamilie hat so viel Einfluss, dass ich bei den Ämtern kaum eine Chance habe. Das zeigen die Verleumdungen und Klagen, die vollkommen gelogen sind. Man versucht mit stumm zu machen und die Nachforschungen zu unterbinden.

Der Nachweis, dass es eine Frau Eva Müller gab, existiert bereits.


Herr August-13,
wie haben Sie denn bei Herrn Lamster schon vorgesprochen? Vielleicht kann ich darauf Bezug nehmen, wenn ich mit ihm telefoniere.

Wofür steht August-13? Ist das nicht ein sehr unglückliches Datum?
Herzliche Grüße
pyramis
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August-13
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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 22:58    Titel: Roter Sumpf Antworten mit Zitat

Hallo Pyramis
Die Birthler-Behörde (BStU) ist ein roter Sumpf. Die meisten Mitarbeiter kommen aus dem DDR-Verwaltungsapparat, viele SED-Parteigenossen. Aber auch deren Kinder haben dort einen fetten Posten abgegriffen. 50 Stasi-Leute gibt es auch, um die macht der Jahn viel Wirbel. Die paar Wessis die dort arbeiten, haben sich problemlos in das DDR-System integriert.
Zudem hat Gauck dafür gesorgt, dass alle Bürgerrechtler aus der BStU rausgeekelt wurden.
Mit der BStU hat man im wahrsten Sinne des Wortes den Bock zum Gärtner gemacht.
Das Bundesarchiv ist in Westberlin und wird auch hauptsächlich von Wessis betrieben.
Aber Vorsicht ist trotzdem geboten. Sie müssen ja nicht Ihren Namen nennen. Sie brauchen sich ja nur unverbindlich informieren. Besuchen kann man das Bundesarchiv allerdings nur nach vorheriger Terminabsprache. Finckensteinalle 63, 12205 Berlin
Herr Lamster war für die Einsicht in meine Gefangenenakte zuständig. Er wird sich auch an meine Anfrage, Tochter sucht Mutter, erinnern und Sie gegebenenfalls an den richtigen Ansprechpartner verweisen. Die Suche nach Eltern scheint dort öfter vorzukommen.
Nähere Details sollten Sie hier im Forum auch nicht öffentlich machen. Die eifrigsten Leser kommen mit Sicherheit von SED und Stasi.
Der Name August der 13 kommt daher, weil ich am 13. August 1982 wegen des Tragens einer schwarzen Armbinde verhaftet wurde. Dann verurteilt wegen Herabwürdigung und Vorbereitung zur Republikflucht.
Viele Grüße
Dirk.Lahrmann@t-online.de
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August-13
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BeitragVerfasst am: 14.12.2011, 10:08    Titel: Katrin Behr Antworten mit Zitat

Hallo pyramis
Ich hab mir die Seite der Katrin Behr mal angesehen. Alles viel zu professionell für eine Eigeninitiative. Sie wurde von der Aufarbeitungs-Industrie installiert. Der Co-Autor ihres Buches arbeitet als Redakteur und Filmautor für das ZDF!!! Ein gelernter Geschichtenerzähler.
In einer Zeitung stand: "Sie ließ eine Internetseite erstellen" Woher hatte sie das Geld??? Und jetzt arbeitet sie hauptberuflich bei der UOKG. Die kneifen immer bei echten Problemen. Ihre Hauptaufgabe ist die Propaganda. Alles sei Friede, Freude Eierkuchen. Bis auf ein paar Einzelfälle, die aber immer vorkommen. Dass sich diese Einzelfälle aber zehntausendfach häufen, wird verschwiegen
Immer und immer wieder wird das gleiche Siel abgezogen. Die Opfer werden angelockt und dann mit ihren Problemen im Stich gelassen. So entsorgt die Aufarbeitungs-Industrie unsere Probleme, ohne sie zu lösen. Es ist der perfekte Täterschutz. Und wer nachhakt, der wird als ewiger Nörgler dargestellt.
Bei Interesse kannst du Dir mal meinen Artikel "Klage gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung" ansehen. Dort habe ich mal aufgezeichnet mit welchen rechtswidrigen Methoden die Aufarbeitungs-Industrie arbeitet.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1952
Wir müssen erkenne, dass die Aufarbeitungs-Industrie weder unser Freund noch unser Helfer ist,
sondern einzig und allein unsere Vertröster.
Viel Glück bei Deiner Suche.
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