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IT-Chef der Birthlerbehörde war angeblich Stasi-Offizier

 
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Andre
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 24.02.2008
Beiträge: 113
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 23:53    Titel: IT-Chef der Birthlerbehörde war angeblich Stasi-Offizier Antworten mit Zitat

IT-Chef der Birthlerbehörde war angeblich Stasi-Offizier


Der IT-Chef der Birthler-Behörde, Peter Schmidt, war nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" Leutnant des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Die Zeitung beruft sich auf die Kaderakte des ehemaligen Stasi-Offiziers, die ihr vorliege. Schmidt ist demnach als oberster Systemmanager der Birthler-Behörde für alle Lösungen im Bereich der Datentechnik verantwortlich. Darunter würden auch solche fallen, die den Umgang mit dem Stasi-Archivgut regeln.

Die Position des IT-Chefs, intern "Leiter IT-Architekturbüro" genannt, ist dem Bericht zufolge direkt an das "Leitungsbüro" der Behörde angegliedert. Schmidt sei bereits vor zwei Jahren nach einer Ausschreibung auf die Stelle berufen worden. Ende vergangener Woche hatte ein Sprecher der Behörde noch erklärt, die 53 Mitarbeiter des Hauses mit Stasi-Biografie seien hauptsächlich im Haussicherungsdienst tätig, hinzu kämen "ein paar Techniker und ein Archivar". Erst vor wenigen Tagen war der oberste Personalratsvertreter der Birthler-Behörde, Lutz Penesch, zurückgetreten, nachdem Stasi-Unterlagen über ihn entdeckt worden waren.

Dem Bericht der "Welt" zufolge wurde der heute 49-jährige Schmidt im Oktober 1980 von der Stasi verpflichtet. Ausweislich seiner Akte sei er sechs Mal befördert und mit mehreren Auszeichnungen dekoriert worden. Im Jahr 1989 bezog er laut dem elektronischen Besoldungsbuch des Geheimdienstes ein Jahresgehalt von 19.075 DDR-Mark. Weiter heißt es, Schmidt sei Anfang 1991 als einer der ersten Mitarbeiter zur damals im Aufbau begriffenen Gauck-Behörde gekommen. Zunächst habe er als Wachmann gearbeitet, später sei er zum Anwendungsbetreuer für Datenverarbeitung aufgestiegen.

(AFP) 27.02.2011 18:38 Uhr

Zum Beitrag:
http://www.n24.de/news/newsitem_6693041.html
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