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SED/Stasiopfer unter allumfassenden linken Netzwerken
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P. Trawiel
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Beiträge: 1783

BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 06:10    Titel: Allumfassende -Netzwerke Antworten mit Zitat

Stasi-Checks im öffentlichen Dienst, aber auch der linken Bazillen diese aus dem Westen in die neuen Länder kamen!

Man befürchtet eine "Lynchstimmung" gegen frühere Stasimitarbeiter

Die taz schreibt - Die Macht des Lesesaals

Ein Kommentar von Wolfgang Gast
Zwanzig Jahre nach seinem Inkrafttreten wird das Stasiunterlagengesetz (StUG) als Erfolg gefeiert. Zu Unrecht, meint Klaus Bästlein, Mitarbeiter beim Berliner Landesbeauftragten für die Stasihinterlassenschaft. Das Gesetz sei vielmehr ein fauler Kompromiss, letztlich hätten sich die westdeutschen Eliten durchgesetzt, die aus guten Gründen mit der Veröffentlichung der Akten die Enthüllung zahlreicher Skandale fürchten mussten.

Sosehr Bästlein im Detail die Erarbeitung des Gesetzes, die anschließende personelle Besetzung der Behörde und den beschränkten Zugang zu den Akten für die Forschung zu Recht kritisieren mag, so verfehlt er doch die Dimension, die mit dem Zugang zu den Stasiakten einherging. Schließlich war unmittelbar nach der Wende gar nicht sicher, ob es überhaupt eine Offenlegung des Geheimdienstnachlasses geben sollte.

Der Öffnung der Akten ging eine heftige Kontroverse voraus. Nicht wenige, darunter der letzte DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel, forderten, die illegal angehäuften Erkenntnisse umgehend zu vernichten. Die Gegner einer Offenlegung befürchteten eine "Lynchstimmung" gegen frühere Stasimitarbeiter; mit dem Zugang zu den Papieren werde das gesellschaftliche Klima nach der Überwindung der SED-Diktatur dauerhaft vergiftet. Selbst Mord und Totschlag wollten sie für den Fall der Veröffentlichung nicht auszuschließen.

Die anderen, zumeist Mitglieder der Bürgerbewegung, stritten für den freien Zugang. Ihr Argument: Das in 35 Jahren angesammelte Herrschaftswissen im SED-Staat müsse an die Bevölkerung zurückgegeben werden. Wer die Akten vernichte, behindere nicht nur den notwendigen gesellschaftlichen Heilungsprozess, er vernichte auch die Chance auf eine Aufarbeitung der SED-Herrschaft.
weiter ….. http://www.taz.de/Debatte-Stasi-Aufarbeitung/!86964/

Der Kommentar von Peter Trawiel
Allumfassende Seilschaften haben zu Demokratie und Rechtsstaat im Osten versagt, das die Menschen im Osten mit zunehmendem Wahlentzug der Politik gegenüber verdeutlichen.
Die alte Bundesrepublik schaffte zwar den finanziellen Rahmen für den Aufbau der Infrastruktur, das von der SED mit ihrer Nationalen Front total zerstörten Ost-Gebietes Deutschlands, füllte nicht nur den Leib, der auf Verzicht wie in einem KZ gehaltenen Ostdeutschen und brachte Farbe in den Alltag der Menschen. Das zu einem sehr hohen finanziellen Preis, den Bundesbürger in den alten Ländern auferlegt wurde, für die Hinterlassenschaft der SED und ihrer Dienerschaft, sie zahlen müssen, das ein Fass ohne Boden zu scheinen ist, davon nicht wenige die an der Quelle sitzen, nicht nur finanzielle Mittel veruntreuen, auch am Reichtum zur Genüge teilhaben.

Der Kommentar der taz kommt einem Übel des Versagens zu Demokratie und Rechtsstaat im Osten etwas näher. Das Politiker nicht immer alles sagen, wie die Überleitung des ostdeutschen Besatzungsgebietes in die Bundesrepublik tatsächlich erfolgt ist, ist nachvollziehbar, jedenfalls für eine bestimmte Zeit.
Doch der fast nahtlose Übergang eines Regimes mit seiner Verwaltung, die der SED-Diktatur, einem verbrecherischen, menschenverachtenden Regime durch Täterschaft oder Beihilfe Diener war, von denen nicht wenige an einer völkerrechtswidrigen Treibjagt gegen unseren Personenkreis, wegen unserer Zivilcourage für Demokratie und Freiheit, Blut an den Händen haben, darf nicht wortlos von uns Widerständlern akzeptiert werden.
Anders als nach der ersten Deutschen Diktatur ihrer Kollegen von der ****, wurde die SED/PDS nicht verboten. Die SED-Nomenklatura mit ihrem Gefolge konnte sich in „Die Linke“ umbenennen und durch Beihilfe der SPD, auch Teile ihrer einstigen Nationalen Front wie ein Phönix aus den Trümmern ihrer Hinterlassenschaft, die Politik von den Kommunen, der Länder bis zum Bund zu ihren Interessen mitgestalten. So bestimmen über weite Teile der neuen Länder allumfassende, linke Netzwerke gegen die Mehrheit der Menschen das Geschehen in nicht wenigen Teilen die demokratisierung einer Diktatur, das durch begründete Wahlverweigerung der Menschen unter dem linken Sammelsurium den hohen Stimmenanteil der SED-Nachfolgepartei bei Wahlen sichert. Beihilfe leisten aber auch nicht wenige linke Bazillen, die aus dem Westen in die neuen Länder kamen und sich mit den SED-Nachfolgern arrangieren, auch um sich einen guten Platz im Apparat zu sichern!

Unter diesem Politsammelsurium konnte natürlich die DDR-Vergangenheit, ein Verbrechen schöngeredet werden, das SED-Unrecht an Millionen Menschen verdrängt, unterdrückt, die politischen Opfer des SED/Stasiregimes eine Fortsetzung ihrer Verfolgung bei Behördengängen ausgesetzt bleiben, nur heute mit anderen Gesetzen, diese linke Seilschaften meist zum Nachteil des Widerständlers des SED-Regimes auslegen.
Deshalb ist ein neuer Stasi-Check im öffentlichen Dienst, aber auch der gesamten linken West- Mischpoken, die einen hohen Anteil am Demokratiedesaster mit zu verantworten haben, sehr notwendig.

Unter diesem seit 89/90 sich fortentwickelten roten Seilschaften, sind politische Opfer nicht selten der Diskriminierung, Willkür, der Beurteilung oder Ablehnung ihres Anliegens durch negative Auslegung von Gesetzen, auch der Verletzung ihrer Menschenwürde bei Behörden ausgesetzt, besonders dort, wo eine hohe Konzentration des linken Sumpfes aus SED-Nachfolgepartei, einem linken SPD-Klüngel und sonstigen Gefolge über rechtsuchende Bürger entscheiden.
Nicht ohne Grund versuchten sogenannte B-Strukturen im Osten oder westdeutschen Eliten die Offenlegung der Stasi-Akten zu verhindern.



In Folge dieses Kommentars, werden Beispiele zur Missachtung, ja eine Kriminalisierung/Psychiatriesierung politischer Opfer der SBZ/DDR transparent gemacht, an dem vorwiegend linke Westjuristen im öffentlichen Dienst der neuen Länder federführend sind, dazu diese Beleidigungsanzeigen gegen politische Opfer stellen, wenn diese zu Rechtsbeugung und ihrer Missachtung, Recht einfordern, dabei sind diese linken Gesellen zu ihrem skandalösen Wirken, eine Beleidigung für den Bürger.
Entschieden wird heute auch oft von Politik oder Verwaltung gegenüber den politischen Opfern des SED/Stasiverbrechens, aus einem fehlenden Unrechtsbewusstsein heraus, dass wir wegen unserer Zivilcourage, Opfer wurden und mit deren Folgen oft bis an unser Lebensende verarbeiten müssen.
Zu unseren einstigen Peinigern oder Dienern der DDR-Diktatur, gesellten sich nun auch noch linke zugereiste Altbundesbürger hinzu, die heute …………. Fortsetzung folgt:

Siehe auch, Die Erbschaft der Diktatur-Opfer - Wir klagen an! http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1973&start=80&sid=55ad0fda94b47b8f0d4d87f362d3c849


P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 00:23    Titel: Allumfassende -Netzwerke Antworten mit Zitat

Warum Stasi-Checks im öffentlichen Dienst die roten Wanzen unschädlich machen müssen!

Psychiatriemissbrauch in Deutschland 1994- Ex-SED und Stasikader verhindern ihre Enttarnung!!

Wer sind ihre Helfer?

Zeitzeugen Bericht:
Politisch Fixiert- Stasi-Sumpf trockenlegen, Anfang 1994 ? Meine Ankündigung, Stasimitarbeiter ihrer gerechten Strafe zu überführen brachte mich im Rechtsstaat erneut hinter Gitter. Die unbekannten ehemaligen MfS-Mitarbeiter brachten mich mit Gerichtsbeschluss in die geschlossene Psychiatrie. Die Aussage vor Gericht lautete: Ich wäre gewalttätig, habe einen Hang zum Größenwahn und bin am besten in der geschlossenen Psychiatrie aufgehoben. Drei "Pfleger" warfen mich mit brutaler Gewalt auf ein Bett. Dort war bereits ein Fünf - Punkt-Fixier - System vorbereitet. Jetzt hielten mich 4 Personen an Armen und Beinen fest. Die 5. Person legte mir zuerst den Bauchgurt an, dann begann er mit den Armen und zum Schluss waren die Beine an der Reihe. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Am nächsten Tag las man mir die gerichtliche Verfügung vor, die ich nicht unterschrieben habe. OMD Dr. Dr. Giermann hatte die Fixierung angeordnet, der gleiche Ober- medizinalrat, der mich 1981 wochenlang im Netzbett fixierte. Er und weiteres Personal aus der DDR - Haftpsychiatrie der 80er Jahre waren mir bekannt. Weiterlesen die Fortsetzung von Stasi Methoden …. http://ddr-psychiatrie-mfs.blogspot.com/2012/01/psychiatriemissbrauch-in-deutschland.html

Angemerkt:
Politische Opfer die dem Verbrechen der SED/Stasi Clique und ihrer Helfer ausgesetzt waren oder aus deren Folgen heute noch sind, müssen an die Öffentlichkeit gehen, um Wiederholungstätern Einhalt zu gebieten.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.02.2012, 10:43    Titel: Unter allumfassende –linke Netzwerke im Osten untergetaucht? Antworten mit Zitat

Allumfassende –linke Netzwerke im Osten – Wehrt Euch Kameraden um nicht in Fortsetzung der Verfolgung ausgeliefert zu sein!

Durch Stasi-Checks im öffentlichen Dienst die roten Wanzen transparent machen!

- Urteil - im Namen der SED

Verbrechen der SED/Stasi-Schergen gegen die Menschlichkeit werden bis heute nicht geahndet, wie das zur *-Zeit durch die Besatzer geschah!

Eines von Millionen Menschen, dessen Lebensbiografie von der SED bis an sein Lebensende geprägt wurde, muss heute wie so viele andere Kameraden in, aus den Folgen eines erfahrenen Verbrechens als politische Opfer, den Nachfolgestrukturen in den neuen Ländern bei seiner rechtssuche sich zur Wehr setzen, weil von der Politik im Einigungsvertrag, den politischen Opfern der SBZ/DDR, keine Rechtssicherheit zu den Folgen ihrer Verfolgung im vereinten Deutschland zugesichert wurde.

Urteil des I. Strafsenat des Bezirksgerichtes Halle Saale 1961


https://docs.google.com/open?id=0B6stOo3kd-HjMWEwYWYzZWEtMWIxYy00ZDA1LTg4OGMtODdhZDRhZWE4NWEw

Die dreijährige Bewährungszeit im Urteil ist keine Entlassung aus einem Gewahrsam der Kommunisten, nein, der Weg aus der Haft führte für drei Jahre in eine Zwangszuführung schwerer körperlicher Strafarbeit, das selbst gegen das Jugendschutzgesetz dieser sogenannten DDR verstieß.
Nach BStU-Unterlagen wurde 1965 von der Stasi in Halle, bei der Stasihauptverwaltung in Berlin in der Normannenstraße nachgefragt,als ginge es um einen kriminellen, wie mit Trawiel weiter verfahren werden soll.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit#Das_MfS_nach_dem_Mauerbau
Nun setzte ein jahrelanges Mysterium der Verfolgung der Stasi mit nicht wenigen ihrer IMs bis Ende 89 mit ihren bekannten, Terror, ihren Zersetzungsmaßnahmen gegen meiner Person erst richtig ein, das ich 1971 mit Wehrdienstverweigerung gegenüber der NVA quittierte. Mein Hass gegen die SED-Banden reagierte ich durch nicht wenige illegale Aktivitäten gegen das System ab, dazu täglich, jahrelang die Angst geringer war, bei Enttarnung hohe Haftstrafen ausgesetzt zu sein, das aber mit beigetragen hat, dem Fortbestand dieser sogenannten verhassten DDR, das Ende zu bereiten.

Und das ist eine der Zellen 1961 des demokratischen Sozialismus, die ich als junger Mensch kennen lehrnte, die mein Leben zur SED ihrer Stasi geprägt hat.




Siehe dazu, „Der verlogene Nachbau einer Stasi-Zelle im Museum Runde Ecke in Leipzig“
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=322

Leipzig, wo die seit Jahren verbreitete „sogenannte Wende „ vollendet wurde ist bekannt, vieles zur DDR-Zeit schönzureden, zu gestalten, das ohne tatsächliche Stasi-Opfer.
Die Unterdrückung des SED-Unrechts und deren Folgen, gehört zum Wirken des Establishment der Stadt. Eine Stadt, die von einer linken SPD mit der SED-Nachfolgepartei, deren einstigen Dienern der Nationalen Front der DDR und dazugekommene, nicht wenige linke Wessis, die den roten Netzwerken Hilfestellung bei ihrem Wirken leisten.
Die Täter, Diener, sonstige Mitläufer des SED/Stasiverbrechens sind ohne Skrupel, einem Verbrechen gedient zu haben unter uns und lassen sich von den Gesetzen des Rechtstaates Bundesrepublik, diese sie eins mit Blut an den Händen bekämpft haben schützen.

Peter Trawiel
Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der Stasi
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Th.Krause
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BeitragVerfasst am: 07.02.2012, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Peter Trawiel schreibt

Zitat:
Verbrechen der SED/Stasi-Schergen gegen die Menschlichkeit werden bis heute nicht geahndet, wie das zur *-Zeit durch die Besatzer geschah!


Nachgefragt zu diesem Artikel
Nach dem Geburtsjahr in deinem Urteil warst Du 1961 noch minderjährig, der 1. Strafsenat eines Bezirksgerichtes hätte zu Jugendstraftaten nicht Urteilen dürfen, was hat man Dir konkret vorgeworfen?
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 29.02.2012, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Rumänien

Parlament schließt frühere kommunistische Funktionäre aus

REUTERS
Parlament in Bukarest: Entscheidung nach jahrzehntelanger Diskussion
Endlich Einigung erzielt: Nach jahrzehntelangem Hickhack hat das rumänische Parlament beschlossen, ehemaligen Mitglieder des kommunistischen Systems den Zugang zu öffentlichen Ämtern zu verbieten - bei Wahlen kandidieren dürfen sie allerdings weiterhin.


Bukarest - Der Zusammenbruch des Ceausescu-Regimes liegt mehr als 22 Jahre zurück, doch eine Entscheidung wurde erst jetzt gefällt. In Rumänien dürfen Funktionäre des früheren kommunistischen Machtapparats für fünf Jahre nicht mehr in öffentliche Ämter berufen werden. Das entschied das Parlament in Bukarest am Dienstag. Jahrzehntelang war über die nun beschlossene Regelung diskutiert worden.

Betroffen sind Mitglieder der ehemaligen Rumänischen Kommunistischen Partei (PRC) und ihrer Vorgängerorganisation, der Rumänischen Arbeiter-Partei (PMR). Außerdem gilt die Regelung für frühere Regierungsmitglieder, Staatsanwälte und Mitarbeiter der Geheimpolizei Securitate, die sich an der politischen Unterdrückung beteiligt haben.
Nach wie vor dürfen die Betroffenen aber bei Wahlen kandidieren - das rumänische Verfassungsgericht entschied, dass den ehemaligen Funktionären das passive Wahlrecht nicht entzogen werden darf.

Die Regelung gilt nicht - anders als zunächst geplant - für frühere Diplomaten des kommunistischen Regimes und führende Mitglieder der kommunistischen Jugendorganisation UTC.

cla/dpa
Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,818372,00.html
Kommentar: Es soll nur niemand hoffen, daß es hierzulande jemals solche Beschlüsse gegen die Täter geben wird. Die werden von den Politbonzen wohlwollend hofiert und sitzen in allen Ämter, in denen sie niemals sitzen dürften.

Aber deren Opfer werden in den Dreck getreten und sind in den Ämtern häufig den ehemaligen Tätern ausgeliefert!

.
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 31.03.2012, 09:35    Titel: Allumfassende linke Netzwerke Antworten mit Zitat

Nicht wenige linke Versager aus dem Westen waren für die alte Nomenklatura der SED, ihrem kriminellen Gefolge die richtigen Partner im Osten!

Björn Tonndorff – DEUTSCHLAND.NET schreibt

Nicht die DDR ist Westdeutschland beigetreten, Westdeutschland hat sich der DDR unterworfen


Artikel von Björn Tonndorff vom 27. März 2012 - 13:10
Die Kernessenz der DDR war die neofeudalistische SED/Stasi-Politfunktionärskaste, die sich das ganze Territorium unterworfen hat und fast jegliche Institution, jegliche Gesetzgebung von Grund auf negativ geprägt und geformt hat. Die Haupttäter waren machtgierige, vollständig inkompete, herrschsüchtige Funktionärstypen, die nur durch massive Gewalt, Gewaltandrohung, durch ständige Propaganda, Agitation, durch Lug und Betrug, durch Diebstahl usw. die Menschen niederdrücken konnten. Die Menschen selbst waren aus Sicht dieser abgrundtief verlogenen Politkaste (Verbrecherkaste trifft es genauer, da das eigentlich keine Politiker mehr waren, sondern Schwerstkriminelle) nur Untertanen, die man nach Belieben bestehlen, knechten, demütigen, foltern oder auch ermorden konnte.

Die aktuellen Nachrichten zeigen leider, dass sich offensichtlich zunehmend mehr Angehörige der hiesigen sowie der EU-Politkaste an diesen "Idealen" orientieren, dass auch sie zunehmend lügen, betrügen, abhängig gemachte Institutionen wie die OECD oder den IWF gezielt einsetzen, um verlogene Propaganda in die Bevölkerung zu tragen, dass sie alles und jedes schamlos ausnutzen, um ihre eigene Herrschaft zu vergrößern, ihre Macht festzubetonieren. Genau wie die Sowjet- oder DDR-Funktionärskaste haben auch sie keinerlei erkennbares, fachliches Wissen, es zählt allein das Duckmäusertum nach oben und die arrogante Herrschsucht Richtung Bevölkerung. Und vor allem haben sie offensichtlich nicht im Geringsten die Interessen der Bevölkerung im Sinn. Es geht ihnen ausschließlich darum, die Menschen durch Willkürherrschaft zu unterdrücken, sie zu irgendwelchem Wahnsinn zu zwingen, z.B. zur Haftung für fremde Schulden oder sonstigen kriminellen Taten.

Dort, wo Honecker aufgehört hat, setzt die Politfunktionärskaste jetzt ein und macht aus Deutschland und der EU eine große DDR. Das ist der Plan, die Umsetzung sehen wir live, jeden Tag wird es schlimmer.
Quelle: http://www.deutschland.net/content/nicht-die-ddr-ist-westdeutschland-beigetreten-westdeutschland-hat-sich-der-ddr-unterworfen

Anzumerken ist:
Der Artikel von DEUTSCHLAND.NET beschreibt nach 22 Jahren deutscher Einheit, nach der sogenannten Wende, die Egon Krenz im Herbst 89 ausrief die verschwiegene Realität in unserem Lande.
Nicht wir Widerständler gegen das kriminell korrupte DDR-Regime waren bei der Neuausrichtung der politischen Landschaft im vereinten Deutschland gefragt, nein bis auf die zum Schein ausgemusterten Altfunktionäre der SED blieb der ganze alte, linientreue Apparat der DDR-Verwaltung, der die Diktatur am Leben erhalten hat, in den Ämtern sitzen. Erschrocken in ihrer geistigen Verarmung, dass nun ihr Klassenfeind plötzlich mit ihnen den Behördenapparat teilte, flog die SED-Sippe wie eine erschrockene Schar Krähen hoch von ihren Ästen und setzen sich nun auf einen anderen Ast, keinen schlechteren als vorher. Sie waren besser bezahlt nun von den Steuergeldern ihres Klassenfeindes, viele der Diktaturdiener wurden verbeamtet, das Luxusleben, das ihnen ihr früherer Arbeitgeber seit 40 Jahren versprach, erhielten sie nun von ihrem Klassenfeind. Nur die neuen Gesetze nach denen sie nun Rechtsstaatlichkeit, die Demokratie vermitteln sollten, bereiten dem alten DDR-Sumpf große Probleme, sodass oft durch die alte Personalkontinuität der SED-Nomenklatura rechtsstaatliche Gesetze zum Wohl der Bürger auszulegen sind, nicht wie das DDR-Regime ihnen vermittelte, im Westen werden die Menschen versklavt, haben auch oft ihre Nachfolger immer noch große Schwierigkeiten, den Menschen zu dienen. Ihr einstiger Klassenfeind, die sogenannten Aufbauhelfer, gingen viele bald zurück als diese das Desaster im Osten voraussahen. Viele blieben auch aus Idealismus etwas zu leisten, wenn sie nicht in den Westen zurückgemobbt wurden. Doch es kamen auch viele, die man im Westen gerne loswerden wollte, meist linke 68er, die sich schnell mit der alten DDR-Meute zusammen verbündeten. Es sind meist Amtsträger, die von der alten roten Clique vorgeschoben sind, die Fäden ziehen, nicht selten die im Hintergrund stehen Diktaturdiener. Doch gemeinsam bedient sich der Ost- und West-Clan am plötzlichen Reichtum im Osten, durch die Milliarden aus dem Westen und sie freuen sich wie gut es ihnen geht. Erich Honecker sollte doch noch Recht erhalten, der Osten überholt den Westen. Oder wie Lenin gesagt soll haben, die Kapitalisten werden uns den Strick liefern mit dem wir sie aufhängen. Gemeinsam hat diese rote Ost-West Clique in den neuen Ländern beigetragen, dass nicht wenige Menschen diese ihnen vermittelte Demokratie, den Rechtsstaat ablehnen und sich den Wahlen zu diesen politischen Strukturen versagen. Aber was schlimmer ist, die Strukturen aus dem Osten konnten in die alten Bundesländer eindringen und zersetzen die Bundesrepublik!
Diesen Strukturen sind wir politischen Opfer der SBZ/DDR in Folge des SED-Regimes heute nicht selten durch Willkür, Diskriminierung mit der Verbiegung rechtsstaatlicher Gesetze bei unseren Anliegen ausgesetzt. Kameraden wehrt Euch durch gegenseitigen Austausch Eurer Probleme gegen diese rote Clique.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 03.06.2012, 09:21    Titel: Allumfassende linke Netzwerke Antworten mit Zitat

Ist das der neue Weg in die SPD?


Kameraden, es tut uns gut zu hören, wenn die SED-Nachfolger und ihre Westkommunisten sich zerlegen!!!

Lafontaine bezeichnet die SPD als Hund und Verräter, die Presse als Verleumder und Hetzer

Gysi will Trennung „Dann wäre es besser, sich zu trennen“

Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, hat seiner Partei die Spaltung empfohlen, falls sie ihre Streitereien nicht lösen kann. Der ehemalige Parteichef Lafontaine widersprach. „Es gibt keinen Grund, das Wort Spaltung in den Mund zu nehmen“, sagte er auf dem Wahlparteitag in Göttingen.

Sucht Gysi die Gründe der Krise in der Partei selbst, so präsentiert Lafontaine dem Parteitag zur Entlastung äußere Feinde. Der erste ist die böse bürgerliche Presse. Dass die Partei in „Regierungswillige“ im Osten und „Regierungsunwillige“ im Westen gespalten sei, das seien „Verleumdungen und Hetzkampagnen der Presse gegen uns“. Der zweite Feind ist die SPD. Lafontaine vergleicht sie, mit Bezug auf Kurt Tucholsky, mit einem Hund, dem sich das Fell sträubt, wenn er das Heulen des Wolfes hört. Der Hund empfindet Scham, Reue und hat Gewissensbisse, weil er die Freiheit, die sein Bruder Wolf genießt, verraten hat. Klar, dass die Linke der Wolf ist. Lafontaine bezeichnet am Ende seiner Rede die Troika Gabriel, Steinmeier und Steinbrück als „die drei Loser an der Spitze der SPD“,
Auszüge - Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahlparteitag-der-linkspartei-dann-waere-es-besser-sich-zu-trennen-11771800.html

Anzumerken ist,
wenn die SED-Nachfolgepartei sich auflöst, dann gehen sie in die SPD über, sie wurden ja 89/90 von ihren SPD-Genossen im Osten am Leben erhalten, dann ist die rote Mischboge vereint wie einst 1946, nur nicht als Zwangsvereinigung, heute eher als Maulwurf http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsvereinigung_von_SPD_und_KPD_zur_SED
Kameraden, seit besonders Wachsam dieser roten Mischboge im öffentlichen Dienst der neuen Länder bei Euren Ansprüchen!
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 15:39    Titel: Allumfassende rote Seilschaften Antworten mit Zitat

Artikel ergänzt: Lebt das Erbgut der SED weiter?

Auferstanden aus Ruinen – die SED erwacht zu neuem Leben

Altkommunisten und Kader der einstigen Staatspartei gelangen zunehmend wieder an die Schaltstellen der Macht. Sie wollen den Kapitalismus beerdigen und die Gesellschaft umkrempeln.


Horst-Dieter Schiele
In der Partei Die Linke kracht es. Dass sich die Ostlinken und die Westlinken nicht sonderlich vertragen, ist längst bekannt. Nun ist ein Konflikt eskaliert. Linken-Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch, altes SED-Gestein, hat Oskar Lafontaine angekickt. Lafontaine spricht von Illoyalität. Bartsch wird sein Amt aufgeben. Gregor Gysi bietet ihm den stellvertretenden Vorsitz der Bundestagsfraktion an, die SPD winkt mit "politischem Asyl". Das lehnt Bartsch schon mal ab. Linken-Parteichef Lothar Bisky, bis Mai noch im Amt, zeigt sich ob solcher offen ausgetragener Händel irritiert. Er fragt sich, ob seine Truppe von "ideologischer Schweinegrippe" befallen sei. Aber die Angst der einen und die Hoffnung anderer, die Linke werde sich nun selbst zerfleischen, ist gewiss falsch. Wer 20 Jahre zurückblickt, sieht, dass Totgesagte länger leben. Es wird oft gelästert, die Wiedervereinigung habe sich nicht gerade als Erfolgsgeschichte erwiesen. Das ist falsch. Eine von vielen Erfolgsgeschichten begann gerade in diesen Wochen vor 20 Jahren - zwischen Dezember 1989 und Januar 1990. Es ist der Aufstieg der einstigen Staatspartei der DDR als Partei Die Linke in das Parteiengefüge der Bundesrepublik. Niemand hätte der vor 20 Jahren für tot erklärten SED eine solche Rückkehr ins politische Leben vorausgesagt. Gysi, zusammen mit seinem späteren Westkumpan Oskar Lafontaine und den stillen, aber effizienten Helfern der alten DDR-Machtelite, haben das Kunststück fertiggebracht, den Eindruck zu erwecken, Die Linke sei eine ganz normale Partei. Weiter ……… http://www.morgenweb.de/auferstanden-aus-ruinen-die-sed-erwacht-zu-neuem-leben-1.398120

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 09.12.2013, 10:23, insgesamt 5-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 19:48    Titel: Die neuen Schlägertrupps roter Seilschaften? Antworten mit Zitat

Aus der ehemaligen Hauptstadt der SED/Stasi Diktatur!

Sind das die neuen Schlägertrupps der SED-Nachfolger?

Mario Röllig posted in Die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Mario Röllig


11:45pm Jun 26

Mario Röllig
vor 25 Sekunden •
EIN GUTER TAG FÜR DEN RECHTSSTAAT - oder - Wer schlägt hat Unrecht!
Der Prozess um den Angriff von Linksextremisten aus dem Umfeld der ANTIFA auf ehemalige politische Häftlinge der SED-Diktatur am Rande der Rosa-Luxemburg-Konferenz am 8. Januar 2011 endete heute mit einer Verurteilung und einem Freispruch.
Der vorsitzende Richter Bröning sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte Mathias H. (23) wegen schwerer Körperverletzung schuldig ist, und verurteilte ihn zu einer Bewährungsstrafe von 8 Monaten. Die Bewährung wird in Haftstrafe umgewandelt, wenn der Verurteilte in den nächsten 2 Jahren wieder straffällig wird. Außerdem wurde er dazu verpflichtet, sobald das Urteil rechtskräftig wird, einem der geschädigten Opfer ein Schmerzensgeld in Höhe von 600 Euro zu zahlen. Mit ausschlaggebend für die Strafe war in seinem Fall, dass er bereits in der Vergangenheit wegen Sozialbetrugs und Aufforderung zur offenen Gewalt straffällig geworden war. Ob er Rechtsmittel gegen das Urteil einlegt blieb bisher offen.
Bei dem zweiten Angeklagten Mathias S. (26) konnte durch verschiedene für den Richter nicht ganz plausible Zeugenaussagen nicht einwandfrei erwiesen werden, dass er direkt an der Gewalttat beteiligt war. Deshalb wurde er freigesprochen.
Viel interessanter war auch heute wieder, wie gereizt das linksextreme Spektrum im Publikum, aber auch anwesende Journalisten Claudia Wangerin von der "Jungen Welt", und Peter Kirschey vom "Neuen Deutschland", auf die Plädoyers der Staatsanwältin, sowie der Nebenkläger Mario Röllig, Dr. Frieder Weiße und Vera Lengsfeld reagierten.
Die Staatsanwaltschaft forderte für beide Angeklagte einen Schuldspruch und Bewährungsstrafen von 11 bzw. 8 Monaten. Die Verteidiger Richwin und Sauerbier plädierten natürlich auf Freispruch. Vera Lengsfeld fasste für alle drei Nebenkläger das Pädoyer zusammen. Hier das Zitat des Plädoyers des im Internet vorab erschienenen Artikels "Belastungstendenzen - Antikommunisten nutzten Prozess um gefährliche Körperverletzung zur Generalabrechnung mit Meinungsgegnern", aus morgigen Ausgabe der "Jungen Welt": "...Lengsfeld hatte kaum eine Gelegenheit ausgelassen, die politische Gesinnung der Angeklagten als moralisch verwerflich darzustellen. "Antifaschismus ohne Antikommunismus ist nicht glaubwürdig", sagte sie im Plädoyer für die Nebenklage. Es gehe hier nicht nur um eine Schlägerei, sondern um einen "Angriff auf die Meinungsfreiheit". Als Bewährungsauflage für beide Angeklagten wünschte sie sich "100 Stunden Studium der Verbrechen des Kommunismus". Ihre Vereinigung könne eine Literaturliste zur Verfügung stellen. Auch "ein Praktikum in einer der Gedenkstätten der SED-Diktatur oder der Sowjetdiktatur" hielt sie für angemessen. Der Richter ließ sich in seinem Urteil gegen Mathias H. jedoch nicht auf die schwarze Pädagogik der Abschreckung ein. Rechtsanwalt Sauerbier hatte erklärt, sein Mandant habe als "emanzipatorischer Geschichtsstudent" wohl schon einige Seminare zur DDR-Geschichte belegt...."

Ich frage mich nur bei wem? Vielleicht bei Dr. Hans Bauer, dem ehemaligen Generalstaatsanwalt der DDR und heutigen Vorsitzenden des SED-NVA-STASI-Traditionsvereins GRH in Berlin-Lichtenberg? Auch er war heute wieder im Publikum im Gerichtssaal, und schrieb fleißig mit. Warum? Vielleicht hat er seine jungen Genossen schon als Führungskader notiert, nach der Eroberung West-Berlins.

Neue Wege zum Kommunismus? Nicht mit uns Herr Dr. Bauer!

Anzumerken ist, das die SED ihre Stasi eine kriminelle Vereinigung im Auftrag der sowjetischen Besatzung war ist nachweisbar, warum sitzen diese nicht hinter Gittern wo sie für ihre Verbrechen an Millionen Menschen hingehören, wie das mit den *-Tätern geschah?
_________________
Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi
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Th.Krause
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Anmeldedatum: 29.01.2012
Beiträge: 231
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 29.06.2012, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Traviel

Danke für die Beantwortung meiner Frage vom 07.02.2012 durch Mail, doch antworten Sie offen im Forum!

Wie lange wollen Sie der alten SED-Zuhälterpartei Ost-CDU noch nachlaufen?

Beantworten Sie mir die Frage, was hat die Ost-CDU führ uns Widerständler und für Sie persönlich seit 1990 getan, um Ihnen, uns, wegen der Folgen unserer Verfolgung das Leben erträglich zu gestalten?
Lohnt es sich überhaupt für Sie, dass Sie weitere über zwanzig Jahre Ihres Lebens vertan haben sich mit dem Vereinigungsdesaster zu beschäftigen und die, die in der DDR geblieben sind, nicht in Deutschland angekommen sind?
Warum bleiben Sie überhaupt im Osten und setzen sich unseren Peinigern in Folge weiter aus oder glauben Sie tatsächlich, dass sich an der Situation im Osten noch etwas für uns ändert???
Sie sehen doch klar zu dem Geschehen im Osten wenn man Ihre Beiträge liest, warum tut sich ein jahrzehntelang gepeinigter Mensch wie Sie, so etwas an und lebt freiwillig unter der roten Meute weiter?
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August-13
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BeitragVerfasst am: 29.06.2012, 22:34    Titel: bay, bay Antworten mit Zitat

Zumindest Kamerad Franzose hat es richtig gemacht, und dieses Drecksland Bonzenrepublik auf nimmer Wiedersehen verlassen.
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Volker
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BeitragVerfasst am: 30.06.2012, 21:53    Titel: Re: bay, bay Antworten mit Zitat

August-13 hat Folgendes geschrieben:
Zumindest Kamerad Franzose hat es richtig gemacht, und dieses Drecksland Bonzenrepublik auf nimmer Wiedersehen verlassen.


Ich habe jede Hoffnung verloren,dass Richter wie Frau Dr. Achenbach ja für ihre stasifreundlichen Urteile zur Rechenschaft gezogen wird.
Deutschland ist durch und durch mit diesen Verbrechern durchwachsen.

Bis zum höchsten Amt in Deutschland haben sich diese Brüder und Schwestern eingeschlichen..
Einige lassen sich sogar als Bürgerrechtler feiern, welcher Hohn.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 15.07.2012, 17:40    Titel: Allumfassenden roten Seilschaften Antworten mit Zitat

Allumfassende rote Seilschaften nicht unsere Demokratie weiter zersetzen lassen!

Zitat:
August-13 hat Folgendes geschrieben:
Zumindest Kamerad Franzose hat es richtig gemacht, und dieses Drecksland Bonzenrepublik auf nimmer Wiedersehen verlassen.


Dieser Meinung kann ich mich als Widerständler zur SBZ/DDR nicht anschließen, zumindest in meinem Alter nicht. Ich habe nicht mein Leben lang gegen die Feinde der Demokratie gekämpft um heute freiwillig das Feld für diese rote Mischboge zu räumen.

Siehe in diesem Thread-Beitrag vom 27.06.2012, 15:39 Titel: Allumfassende rote Seilschaften nun in Folge um die Zusammenhänge zu verstehen

Neues aus einer der ehemaligen Bezirkshauptstädte der SED und Stasi-Hauptverwaltung Leipzig!

Kurt Schumacher sagte einst, Kommunisten seien nichts anderes „als rotlackierte N azis“.

Der Angriff der roten Margitta von Leipzig gegen einen Widerständler ihres einstigen verbrecherischen SED-Regimes und seine Folgen zum Leipziger Sumpf!

Der Nationalsozialistische Untergrund ist lediglich eine Folge des DDR-Regimes, die SED-Nachfolgepartei braucht die braune Entwicklung zu ihrem Lebenserhalt, um von ihrer 40-järigen Diktatur abzulenken. Nicht wenige der sogenannten, nun sich bezeichnenden Demokraten im Osten waren be- oder unbewusst zu dieser Entwicklung Steigbügelhalter der alten SED-Nomenklatur bei ihren Zielen das bundesdeutsche System zu ihren Gunsten zu verändern. Der Verfassungsschutz war schon immer der alten SED-Riege, der ihr Treiben beobachtet ein Dorn im Auge, nun sitzen sie umbenannt in „Die Linke“ in Untersuchungsausschüssen, hochrangige Verfassungsschützer mussten gehen, die SED-Nachfolger fordern nun die neue Ausrichtung des ihnen ungeliebten Verfassungsschutzes. Alte und neue Seilschaften haben das heutige Desaster zu verantworten!

„Ich stimme ausnahmsweise dem Historiker Professor Klaus Schröder von der Freien Universität in Berlin zu, wenn dieser sagt, „Die *-Erblast der DDR“. Die geschichtliche Darstellung der nationalsozialistischen Zeiten in der DDR war ideologisch belastet. Grund dafür war die Sicht des SED-Regimes, wonach der Zweite Weltkrieg lediglich ein Konflikt zwischen Kapitalismus (in Nazideutschland) und Sozialismus (in der Sowjetunion) war. Kernbestandteile des Nationalsozialismus, nämlich Rassismus und Antisemitismus, wurden ausgeblendet. Damit wollte man sich in der DDR von jeglicher möglicher Mitschuld abgrenzen und sich selber als anti-faschistischer Staat legitimieren. "Das konnte man nur, wenn man einen Gegensatz zwischen Sozialismus und Kapitalismus herstellte. Man behauptete gleichzeitig, der Kapitalismus führe automatisch zum Faschismus, sprich Nationalsozialismus“. http://www.dw.de/dw/article/0,,15048388,00.html

Aus dieser Geschichtsverklärung wurde eine Jugend im SED-Staat ideologisch zu Hass gegen die Bundesrepublik erzogen, begleitet mit Pionierhalstuch, oft mit militärischem Drill gegen den sogenannten Klassenfeind, vornehmlich durch Pädagogen des SED/Stasi-Regimes, die hauptsächlich in ihrem Feindbild der Jungend, den Westen vermittelten das heute meist auch Auslöser von Hasstiraden ist.
Man brauch sich heute über eine Entwicklung junger Menschen, die von der SED seit dem Besuch der Kindereinrichtungen, die von der DDR so gefeiert werden, fehlgeitet wurden und zu ihrer Entwicklung dann 89/90 erkennen mussten, wie wendefähig ihre Lehrmeister die plötzlich durch ihren einstigen Todfeind im Westen gut versorgt wurden, sich als Demokraten bezeichnen, ein GG beanspruchten, das diese SED-Diener einst bekämpften und der Jugend als Ausbeutersystem vermittelten. Was muss in jungen Menschen vorgehen, die mit so viel moralischer Verkommenheit ihrer ideologischen Einpeitscher der SED und Gefolge nicht verarbeiten konnten. Sie gehören vorerst in geschlossene Krankenhäuser, um von dem Hass der ihnen von der SED-Clique durch sogenannte DDR-Pädagogen jahrzehnde vermittelt wurde zu heilen, erst dann ist ihre Schuldfähigkeit festzustellen und zu ahnden. Auch aus dieser Hinterlassenschaft des SED/Stasi-Clans, der zerstörter junger Leben einer Diktatur, sichern die SED-Schreibtischtäter heute ihren Fortbestand in den neuen Ländern.

Nachweislich ist der Nationalsozialistische Untergrund (NSU), in den Medien auch als Zwickauer Terrorzelle bezeichnet, eine im November 2011 öffentlich bekannt gewordene rechtsextreme terroristische Vereinigung in Deutschland, der nach bisherigen Erkenntnissen Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt angehörten und die aus der Neonaziszene in Jena der 1990er Jahre hervorging. Die Anzahl der Unterstützer ist unklar, sie könnte bis 20 Personen stark sein. Sie sind alle in der SBZ/DDR geboren und sind Spätfolgen der Diener von Schreibtischtätern des SED/Stasiregimes diese sie zu Hass und Gewalt erzogen haben. http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund#Herkunft.2C_Straftaten_und_Anschl.C3.A4ge_in_den_1990er_Jahren

Das Thema ist für die SED-Nachfolger nicht, die politischen Opfer ihrer einstigen Schreckensherrschaft zu rehabilitieren, zu entschädigen oder Buße für ihre Verbrechen an Millionen Menschen zu tun. Nein verdrängen, leugnen ihrer Vergangenheit, ihre Diktatur schönreden, ihre Opfer beleidigen und verhöhnen ist bei nicht wenigen der SED/Stasi-Banden diese sich heute in „Die Linke“ umbenannt hat angesagt, dabei sind sie aber nicht allein, nicht wenige linke Kräfte oder ihre einstige Nationale Front leisten ihnen dabei oft Gesellschaft! Die Nichtaufarbeitung des SED-Verbrechens fällt heute lediglich den Politikern auf die Füße!

Wenn man von Leipzig spricht muss man die Worte des einstigen Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zur Kenntnis nehmen, „Leipzig ist das Zentrum organisierter Kriminalität“. Auch das ist eine Folge der Leipziger kommunalen Entwicklung unter gleich geschalteten Parteien. Wo Stadträte oder ihre Fraktionen, Fraktionsvorsitzende den Bürger nicht antworten oder wie die rote Margitta im Leipziger Stadtrat glaubt, ihre Opfer von SED und Stasi unter diesen Leipziger mafiotischen Strukturen ungeschoren Beleidigen zu können.

Auf ihrer Homepage stellt sich die rote Margitta von Leipzig vor als sei Sie lediglich 1990 in die PDS Eingetreten http://www.linksfraktion-leipzig.de/stadtraete/margitta_hollick/ ihre Vergangenheit ist weitaus düster als diese Dame vorgibt. In der DDR war diese Margitta Hollick stellvertretende, dann Schulleiterin und ist für die Entwicklung junger Menschen und die Verfolgung im Stasistaat Andersdenkender, für zerstörte Leben der Partei der sie Diener war, ist, mit verantwortlich. Als stasibelastete Pädagogin flog sie aus dem Schuldienst und nahm Anfang der 90er Jahre den Rechtsstaat, den sie einst bekämpfte in Anspruch und klagte sich zurück in den Schuldienst, sie bekam auch noch Recht!!! Margitta hat eine Schweigepflichterklärung gegenüber der Stasi unterschrieben, ihr Mann war hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS, eine Akte lag Anfang der 90er Jahre von Margitta noch nicht vor. Deshalb ist es besonders pervers von dieser Person, ihre Opfer ihres Regimes anzupöbeln, zu beleidigen, das ein Gesamtbild zu dieser Partei zeigt nur in der Demokratie angekommen zu sein, wenn es dieser zum Vorteil ist, damit setze ich nicht alle in dieser Partei mit dieser Person gleich.

Als Zeuge habe ich dem Staatsschutz eine Aussage zur Beleidigung der roten Margitta gemacht, da Anzeige gegen sie erging. Weiteres Material das zum Leipziger kommunalen Sumpf gehört ergeht an andere Verfassungsschützende Einrichtungen, soweit dies in Zusammenhang der laufenden Ermittlungen gegen Hollick keine Einschränkungen gibt werde ich das Material der DDR-Pädagogien veröffentlichen.

Siehe in folge,
„Die Leipziger CDU-Fraktion hat dem politischen Opfer der DDR-Diktatur einen schlechten Ruf verpasst, nun erwischt, hat es dieser Leipziger CDU die Sprache verschlagen“

Peter Trawiel
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 25.07.2012, 10:10    Titel: Allumfassende Seilschaften die Bürger Terrorisieren Antworten mit Zitat

Neues aus einer der ehemaligen Bezirkshauptstädte der SED und Stasi-Hauptverwaltung Leipzig!

Heute 19.00 Uhr MDR Sachsen-Spiegel

Kriminelle Machenschaften von Leipziger Ämtern bekannt seit 1999

Diesen Behörden sind politische Opfer der SBZ/DDR bei ihrer Rechtsuche in skandalöser Weise ausgesetzt!!!

Sechs Anklagen im Leipziger Immobilien-Skandal

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat nach Informationen des MDR im "Zusammenhang mit der Veräußerung vermeintlich herrenloser Grundstücke" Anklage wegen Untreue gegen die zuständigen Rechtsamtsmitarbeiter erhoben. Das berichtet der MDR SACHSENSPIEGEL in seiner Sendung am Mittwoch. Offiziell bestätigen will die Pressestelle der Staatsanwaltschaft das allerdings noch nicht. Seit Dezember letzten Jahres hatte die Behörde zunächst gegen die Amtsleiterin, ihre Stellvertreterin und einem Mitarbeiter ermittelt. Offenbar sind diese Ermittlungen noch ausgeweitet worden. Nun werden noch drei weitere Personen beschuldigt. Unter anderem eine ehemalige Rechtsamtsleiterin im Ruhestand und ein Rechtsanwalt, der in 200 Fällen zum gesetzlichen Vertreter unbekannter Erben bestellt worden war. Mehr http://www.mdr.de/sachsenspiegel/grundstuecke-leipzig102_zc-1b6dad2f_zs-c5332a56.html

Nach der Sendung der Kommentar von Peter Trawiel zu den Leipziger Ämtersumpf.
„Terror Ämter - Weil man die DDR-Diktatur nicht aufarbeitete!“


Siehe auch zum Leipziger Sumpf den Thread http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1973&start=120 den Beitrag vom 21.07.2012 „Miese Noten für Leipzigs Ämter“

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 02.08.2012, 06:39    Titel: Die Steigbügelhalter, allumfassende rote Seilschaften Antworten mit Zitat

Das Täterprofill des heutigen Links-und Rechtsextremismus der Bundesrepublik kommt aus der DDR!

Die Welt schreibt

Die Stasi unterstützte rote und braune Terroristen

Ein neues Buch belegt, dass dem SED-Geheimdienst jedes Mittel recht war im Kampf gegen die Bundesrepublik. Der Linksterrorismus im Westen hätte ohne diese Hilfe wohl nicht so lange durchgehalten.

Von Sven Felix Kellerhoff
Wer in Schwarz und Weiß denkt, kennt nur Freund oder Feind. Dann ist es ganz logisch, in jedem Feind des eigenen Feindes einen potenziellen Freund zu sehen. Denn was dem Gegner schadet, muss doch nützlich sein. Solches Denken kann zu überraschenden Allianzen führen, wie jetzt das Buch "Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte" der Journalistin Regine Igel zeigt (Herbig-Verlag München. 335 S. 22,99 Euro).

Die bisher vor allem als Expertin für die Verstrickungen der italienischen "Roten Brigaden" mit Geheimdiensten bekannte Autorin hat darin, gestützt auf mehrere zehntausend Blatt Stasi-Akten, das gesicherte Wissen über Kooperation des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) mit selbst ernannten Revolutionären zusammengefasst.

Vor allem aber stellt sie Fragen – nach möglichen, vielleicht sogar wahrscheinlichen Kontakten der Stasi, aber auch der CIA, des KGB und natürlich des BND mit Terroristen. Allerdings verschwimmt ihr dabei die Grenze zwischen seriöser Aktenrecherche und Verschwörungstheorien manchmal stark.

Als die DDR-Grenzposten wegschauten
Weiter lesen http://www.welt.de/kultur/article108444957/Die-Stasi-unterstuetzte-rote-und-braune-Terroristen.html

Anzumerken ist
Solange die Verbrechen der SED, heute umbenannt in „Die Linke“ nicht aufgearbeitet und geahndet werden, die Täterpartei an der sogenannten Offenlegung des von der Öffentlichkeit weitgehend entstanden unbeachtet links-und rechtsextremer Strukturen mitarbeiten, wird das Schauspiel nur der Nährboden für die Weiterexistenz der SED-Nachfolgepartei in Deutschland sein!

Siehe auch, „Die Linke“ eine Bedrohung unserer Freiheit! http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785

P.T.
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August-13
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BeitragVerfasst am: 02.08.2012, 08:04    Titel: Einheitsfront der Dienste Antworten mit Zitat

Mein Kommentar zum Beitrag von Herrn Trawiel.
Die Stasi unterstützte rote und braune Terroristen

Die Allmacht des Bösen!
Wer erst einmal begriffen hat, dass die sogenannte "Wende" von der Stasi und KGB organisiert wurde, mit freundlicher Unterstützung des Westens, zum Machterhalt und finanziellen Luxusversorgung der Roten Blutsbrüder, der, ja der sollte auch mal die Terrorismusszene überdenken.
Entgegen der offiziellen BRD-Propaganda war die RAF, spätestens nach Mogadischu mausetot.
Die West-Stasi hielt die RAF mit eigenem Personal am Leben, denn kein Politiker wollte auf dieses geile Propaganda-Instrument verzichten. Damit wurde das West-Volk auf Linie getrimmt. Überall im Westen, auf allen Behörden, jeder Poststation, vielen Banken hingen die Fahndungsplakate der Terroristen. Es wurde eine Gefahr aufgebauscht. die nicht mehr existierte.
Heute übernehmen diesen Part die islamischen Terroristen. So glauben 50% der Amerikaner, die übrigens viel besser informiert sind als unsere Dummdösel-Medien immer behaupten, dass der Anschlag von "nine eleven" die eigenen Regierung verübte.
Und wer noch ein wenig weiter denkt, kommt vielleicht auf die Idee, dass der Westen gar nicht darüber traurig war, dass die Stasi die echten RAF-Terroristen bei sich aufnahm und somit außer Betrieb setzte.
Vielleicht gab es sogar ein Abkommen, ihr haltet unsere Staatsfeinde unter Kontrolle und wir die Euren. Denn unser gemeinsamer Feind, ist nun mal das deutsche Volk.
Nachdem die Roten Socken 1990 auch hoch-offiziell zu Blutsbrüdern wurden, dürfen wir uns auch nicht darüber wundern, dass man unsere Personengruppe wie den letzten Dreck behandelt.
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr soll sich verpissen.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 02.08.2012, 19:15    Titel: Der Nährboden allumfassender roter Seilschaften Antworten mit Zitat

Links- und Rechtsextremismus in den neuen Ländern ist das Erbe der DDR-Ideologie!

Hier kann ich den Ansichten des Kameraden August – 13 nicht ganz folgen, auch wenn einige Vermutungen möglich sein könnten, ist unsere Aufgabe als Zeitzeugen des SED/Stasiverbrechens, die Realität der DDR-Diktatur, ihr Erbe zu beschreiben.

Geht es doch um ein verbrecherisches System das Millionen Menschen schweren Schaden zufügte, unter anderem deren Pädagogen junge Menschen zum Hass erzogen haben und heute lediglich ihre einstige Saat ernten. Die SED-Nachfolgepartei in ihrer Perversität schlägt heute auch hier aus ihrer Zucht noch Kapital zu ihrer Selbsterhaltung.

Wie Kurt Schumacher einst sagte, Kommunisten seien nichts anderes „als rotlackierte N-azis“.

Am 08.05.2010 schrieb FOCUS-Korrespondent Armin Fuhrer, Berlin

Am 8. Mai feiert die Linkspartei wieder die „antifaschistische“ DDR. Selbst DDR-Gegner glauben die Mär vom Antifaschismus. In Wahrheit machten viele N-azi-Verbrecher in der SED Karriere.
Erich Mielke war entsetzt. Das Buch, das vor ihm auf dem Schreibtisch lag, war höchstes Gefahrengut. Mehr als 200 Namen waren darin aufgelistet – Namen von Politikern, Wissenschaftlern, Ärzten, Künstlern, Schriftstellern und anderen wichtigen Funktionsträgern aus dem Arbeiter- und Bauernstaat. Sie alle hatten zwei Eigenschaften gemeinsam: Sie hatten nicht nur in der DDR Karriere gemacht, sondern zuvor auch bei den Nationalsozialisten.

Die Fakten stimmten, daran gab es keinen Zweifel. Mielke wusste: Wenn diese Erkenntnisse an die Öffentlichkeit gelangten, war es vorbei mit der Selbstanpreisung der DDR als „antifaschistischer Staat“ und der propagandistischen Anklage, die Bundesrepublik sei der
Zufluchtsort aller Ex-*. Dass Adolf * ein Westdeutscher sei, war ein zynisches Bonmot. Als sozialistischer Staat dagegen hatte man alle * ausgemerzt, alles braune Gedankengut vernichtet, lautete die Propaganda im Reich von Walter Ulbricht und Erich Honecker.

Braunbuch hinter Schloss und Riegel
Eine platte Lebenslüge, wie das „Braunbuch DDR“ schon 1981 zeigte. Doch die Mär vom Antifaschismus wurde das erfolgreichste Erfolgsprodukt der SED-Propaganda. Damals glaubten selbst Gegner der roten Diktatur daran. Mielke erkannte die Gefahr und reagierte sofort. Er setzte eine interne Untersuchungskommission ein, die ihn über alle Ergebnisse persönlich informieren musste. Er versenkte das Braunbuch in seinem Panzerschrank, wo es noch immer lag, als die Mauer im Herbst 1989 fiel und kurz darauf der Schrank geknackt wurde. Und er setzte seine Schergen auf den Autor Olaf Kappelt an.

Kappelt war als Kind mit seinen Eltern aus der DDR geflohen und lebte im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen. Die Selbstglorifizierung der DDR als „antifaschistischer Staat“ hatte ihn schon als Schüler animiert nachzuforschen. Nach jahrelanger Wühlarbeit in verschiedenen Archiven hatte er schließlich 1981 genug Namen für sein Buch zusammengetragen. „Damals merkte ich von Mielkes Maßnahmen nicht viel“, sagt er heute. Einmal hing ein Totenkranz an seiner Haustür. Wer ihn aufgehängt hatte, ahnte er nicht.

Aus 200 wurden 1000 Namen
Umso erstaunter war Kappelt, als er nach der Wende in der Stasi-Unterlagenbehörde 40 Aktenordner über sich fand. Und das war vermutlich längst nicht alles. Denn in den Wendemonaten war es der Stasi gelungen, vieles beiseite zu schaffen und zu vernichten. Auf ihn wurden Inoffizielle Mitarbeiter angesetzt, die in seinem Umfeld lebten, vom Hausmeister bis zu Bekannten. Freunden schrieb die Stasi Briefe und tischte ihnen Lügen auf, um das Verhältnis zu zerstören. Kappelts Kinder wurden auf dem Weg zum Kindergarten überwacht, und selbst einen Plan seiner Wohnung fand er in den Akten. Inzwischen hat Kappelt weiter geforscht. Nach der Wiedervereinigung lagen die Dokumente für jeden offen zugänglich, und so wurden aus den 200 Namen inzwischen rund 1000. Die Liste zeigt: Die SED kannte keine moralischen Bedenken, wenn es um die Integrierung ehemaliger * ging – besonders, wenn sie sich am Aufbau des neuen, „antifaschistischen“ Deutschlands beteiligten. Als erste Partei in ganz Deutschland nahm sie ab Juni 1946 bereits ehemalige ****-Mitglieder in ihre Reihen auf. Anfang der 50er-Jahre waren Zehntausende Mitglied der SED geworden, die Partei galt als die große Mutter der kleinen *. Zudem wurde mit der NDPD auch noch eine eigene Partei für Ex-* gegründet. http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-18178/sed-die-grosse-mutter-der-kleinen-nazis_aid_505952.html

Anzufügen ist,
man nannte im Volksmund die NDPD in der SBZ/DDR die grünen Genossen, weil sie sich zuverlässig zeigten dem System zu dienen, gleich der Millionenschar SED-Genossen.
Wo sind sie abgeblieben die rot lackierte Nazibande?

P.T.
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August-13
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BeitragVerfasst am: 02.08.2012, 20:09    Titel: Blockflöten in allen Farben Antworten mit Zitat

Hallo Kamerad Trawiel, sie schreiben:
"Wo ist sie abgeblieben die rot lackierte Nazibande?"
Es sind heut, die lupenreinsten Demokraten.
Leipzig ist überall.
Auch der Duisburger Todesengel wollte als OB nicht zurücktreten.
Kurt Schumacher ist tot, mausetot, für immer und ewig!
Wobei Wowi sogleich verkünden würde, und das ist auch gut so.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 03.08.2012, 00:21    Titel: Allumfassende Seilschaften Antworten mit Zitat

Hallo Kamerad August - 13, Sie schreiben:

Zitat:
Es sind heute, die lupenreinsten Demokraten.


Ergänzen will ich, dass ich noch keinen handlungsfähig für die Opfer der SBZ/DDR kennengelernt habe, doch für nicht wenige trifft wohl eher zu „Wendehälse, Anpasser an die Beliebigkeit“. Menschen die mit unserer Gradlinigkeit im Leben nichts gemein haben, deshalb unterdrücken sie wohl auch die Aufarbeitung des SED-Unrechts und ihre Opfer, jedenfalls diese die nicht anpassungsfähige Speichelleckern sind.
Die Frage ist wohl, wie groß geht von diesen „sogenannten Demokraten“ die Gefahr für die Demokratie aus?

P.T.
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August-13
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BeitragVerfasst am: 03.08.2012, 06:11    Titel: Die Demokratie ist tot Antworten mit Zitat

Die Demokratie ist tot
Es ist leider so!
All die Schein-Demokraten grölten früher: "Frieden und Sozialismus"
und heute, gewendehalst: "Freiheit und Demokratie"
Macht und Geld ist das Einzige was zählt.
1990 erfolgte der Zusammenschluss des politischen Systems des Ostens mit dem wirtschaftlichen Systems des Westens.
Das Experiment Demokratie ward stillschweigend beendet.
Die Euro-Bonzen wollen nun die perfekte Diktatur errichten.
Und dafür benötigt man williges Personal.
Von der FDJ-Sekretärin bis zum Folterknecht, jeder Abschaum wird gebraucht.
Aber die Völker Europas treten den Gebär-Streik an.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 04.08.2012, 08:20    Titel: Seilschaften Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Demokratie ist tot
Es ist leider so!
All die Schein-Demokraten grölten früher: "Frieden und Sozialismus"
und heute, gewendehalst: "Freiheit und Demokratie"


Dass die Demokratie schon völlig tot ist, will ich nicht glauben, wir habe sie im Osten seit Egon s verkündung 1989 der sogenannten Wende nur noch nicht erlebt, wer sollte sie uns auch vermitteln, der DDR-Jubelchor der Nationalen Front, sonstige Diener einer Diktatur? Oder linke Wessis die zu ihrer Arbeitsplatzsicherung in den Osten kamen und ihre gute Versorgung aufs Spiel setzen sollten wenn sie gegen den alten Apparat angehen würden?

Auch das ist die Realität aus dem dunklen Erbe der DDR-Diktatur!

Die Welt schreibt

Der Wendehals

Wie Ex-Stasihauptmann Frank O. womöglich Zeugnisse fälschte und damit die Industrie- und Handelskammer täuschte - um in der Bundesrepublik Karriere zu machen

Von Til Biermann
Kurz vor der Wende, 1989, hatte das Ministerium für Staatssicherheit 189.000 inoffizielle und 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Als die DDR zusammenbrach, standen viele von ihnen vor dem Trümmerhaufen ihrer Karriere. Das sogenannte "Schild und Schwert" der Staatspartei SED wurde nicht mehr gebraucht. Die meisten bauten sich im wiedervereinten Deutschland neue Existenzen auf, wurden etwa Busfahrer oder gründeten kleine Security-Firmen für Personen und Objektschutz. Andere kamen im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik unter - als Polizisten oder sogar als Mitarbeiter der Stasiunterlagen-Behörde. Etliche haben dabei wohl von ihren alten Geheimdienstkontakten profitiert. Und nicht wenigen gelang es, auch durch kriminelle Energie wieder einflussreiche Posten zu ergattern. Zu jenen, die das dunkle Erbe der DDR-Diktatur in das wiedervereinigte Deutschland getragen haben, gehört möglicherweise auch der Ex-Stasihauptmann Frank O. Das scheint jedenfalls die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) so zu sehen, denn sie hat mittlerweile Anklage wegen Urkundenfälschung gegen ihn erhoben.
Der heute 55-Jährige arbeitet als öffentlich bestellter Sachverständiger für Gebäude und Landwirtschaft und als Diplom-Agrarökonom in Strausberg. Frank O. bewertet Immobilien und Böden, erstellt Gutachten - unter anderem für den Liegenschaftsfonds Berlin. Für die Bestellung und Vereidigung zum Sachverständigen durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg in Frankfurt (Oder) musste O. ein abgeschlossenes Agrar-Studium und eine praktische Tätigkeit als Landwirt nachweisen.

Doch hat O. auch wirklich diese beiden Voraussetzungen erfüllt? Daran bestehen erhebliche Zweifel. Denn statt Agrar-Fachliteratur zu wälzen und Kühe zu melken, machte O. zumindest laut seiner Mitarbeiterakte eine steile Karriere als Offizier der DDR-Staatssicherheit, wo er bereits 1975 anheuerte und 1989 den Rang eines Hauptmanns bekleidete, gar im Vorstand des Stasi-Klubs SV Dynamo Berlin saß. Eine Stasi-Datenbank weist dabei zuletzt ein Jahresgehalt von 22.598 DDR-Mark aus, für den damals 33-Jährigen ein Spitzensalär.

Ganz anders hingegen soll O. in seinem IHK-Lebenslauf angegeben haben, er habe von 1979 bis 1982 an der LPG-Hochschule Meißen Landwirtschaft studiert und sei danach bei der LPG Mahlow als technischer Leiter tätig gewesen. Nur: In der zuständigen Berliner Zweigstelle des Bundesarchivs ist sein Name in diesem Zusammenhang in keiner Weise vermerkt. Weiter lesen http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article108466909/Der-Wendehals.html

Anzumerken ist
Auftraggeber der Stasi war die SED, der Artikel der Welt beschreibt kein Einzelfall, es ist die deutsche Realität im Osten.
Wendehälse gibt es nicht nur bei der Stasi, der Vogel Wendehals ist eine übertragene Erscheinung der aus dem gesamten Parteienspektrum des DDR-Regimes, der Nationalen Front, hervorgeht Wendehals DDR und erfolgreich verhindert, dass die SED-Vergangenheit aufgearbeitet wird. Es wurde von keiner Partei der Bundesrepublik ein Verbotsverfahren gegen die SED/PDS angestrebt, wie das mit der **** durch die Besatzungsmächte 1945 geschah. Die Nomenklatura der SED-Verbrecher konnte ihre kriminelle Vereinigung ungeschoren in PDS/Die Linke umbenennen und als Phönix aus ihrer Asche fortbestehen, dabei die Ost-SPD und nicht wenige Wessis Erfüllungsgehilfen sind. So ist unter anderem, der schleichende Demokratieverlust in der Bundesrepublik auch dieser Politik zu schulden, die Bürger quittieren den Politikern den Weg in eine neue Diktatur mit Wahlentzug. Die jüngste deutsche Entwicklung zeigt Politikern sonstigen Staatsdienern, man kann sich ja ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, ja wenden. Wichtig ist für nicht wenige Wendehälse, gut Kasse zu machen! Ich hoffe die ehrlosen Wendehälse haben die Rechnung diesmal ohne den betrogenen Bürger gemacht!
Ich glaube immer noch fest daran, wenn man die Schurken, die sich in Politik, sonstiger Ämter gebären wie einst die alten SED-Schergen, ihre Arbeit anprangert und offen beim Namen nennt, sich der Fortsetzung von Unrecht widersetzt, dass wir eine Chance haben die Demokratie im Osten, die wir in den Gefängnissen des DDR-Regimes durch Haft, Folter und Verfolgung im Leben erstritten haben, noch erfahren können, wir müssen die Demokratie nur laut einfordern! Der große Crash kommt bestimmt.

Siehe auch, „Die Linke ein Bedrohung unserer Freiheit“ Die Wertigkeit- Glaubwürdigkeit der Ehrenerklärung des deutschen Bundestages zu diesem Artikel in zwanzig Jahren, wir erfahren täglich zu unseren Anliegen, wenden wir uns an Mandatsträger der Parteien, oder Ämter des öffentlichen Dienstes und das, von der Kommune, dem Land bis hin zum Bund, nichts weiter als schweigen, oder meist dumme schwafler die sich als Demokraten und Volksvertreter bezeichnen! http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785

P.T.
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BeitragVerfasst am: 05.08.2012, 13:54    Titel: Die Herrschaft des Bösen Antworten mit Zitat

Hier mein Kommentar auf den Beitrag von Kamerad Trawiel "Der Wendehals"
Die Springer Machwerke, wozu auch die Welt gehört, sind die größten Förderer von IM Erika und IM Larwe. Und so wird die Wahrheit mal wieder auf den Kopf gestellt.
Zur Wende kam es, weil die Genossen sich entschieden, reich zu werden. Sie verkaufte ihre geliebte DDR. "Bauernland in Bonzenhand" war der Schlachtruf. Die Treuhand versorgte die Genossen mit all den Vermögenswerten und obendrauf die Subventionen vom Westen. Der DDR-Verwaltungsapparat, alles treue Diktaturanhänger, sind heut der öffentliche Dienst.
Das Volk, 5 Millionen insgesamt vertrieb man in den Westen. Dort sorgten diese Armutsflüchtlinge für ein radikales Absenken des Lohnniveaus.
Und dann die getürkten Statistiken dies Springer Machwerkes. 189.000 inoffizielle und 91.000 offizielle Stasi Mitarbeiter. Auf 1000 genau, soll dem naiven Volke Seriosität vorgaukeln. Erinnert mich an die Bomben-Toten von Dresden. Auch dort zählten unsere Märchenerzähler, Entschuldigung ich meine Wissenschaftler, lange und kamen auf maximal 25.000.
Zu Zeiten des kalten Krieges ging man noch von 10% der erwachsenen Bevölkerung aus, die der Stasi offiziell oder inoffiziell zu Diensten sind.
In der Wendezeit kursierte dann die Zahl von 270.000 offiziellen Stasi-Mitarbeitern.
Bis man dann, rein zufällig, die Stasi-Listen fand, mit 100.000 Namen.
Aber irgendwie hatte sich die Zahl 270.000 in den dummen Köpfen festgesetzt, und so war dies bis vor 2 Jahren die offizielle Zahl der IM's.
Und mal wieder verschwinden 90.000 Stasi-Schweine, denn Wissenschaftler zählten und zählten und fluchs waren's nur noch 189.000. Nimmt man nun die 91.000 Offiziellen dazu, kommt man wieder auf die Zahl 270.000, die 1989 für die Stasi tätig waren.
Das ist wie mit den 10 kleinen Negerlein, ständig verschwindet einer.
Demnächst verlautbaren unsere Märchenerzähler 270.000 das ist die offizielle Zahl der Leute die insgesamt, also während der 40 Jahre DDR für die Stasi tätig war.
Heute spricht man da noch von einer halben Million.
Mein Fazit:
Die Demokratie ist mausetot, und auch die Wahrheit ist längst zu Grabe getragen!
Deutschland ist zur DDR II verkommen.
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BeitragVerfasst am: 05.08.2012, 21:26    Titel: Seilschaften der Wendehälse Antworten mit Zitat

Zum Kommentar des Beitrages "Der Wendehals"

Natürlich glaubt niemand der sich mit der Thematik beschäftigt an die sogenannte Wende wie man den Volk 89/90 das Geschehen in der sogenannten DDR vermittelt hat. Aber nach über zwanzig Jahren wissen wir mehr und müssen zum Verlauf des Geschehens unsere berechtigten Ansprüche beständig einfordern. Wir müssen den heutigen Sachstand zur Kenntnis nehmen und für unsere Zivilcourage, die zum Sturz des SED-Regimes beigetragen hat den Nachfolgestrukturen verdeutlichen, auch wenn sie die Gewinner der Einheit sind, das unsere Ehrenpension noch zufriedenstellend zu klären ist. Die sogenannten Opferverbände haben nichts für uns getan, kein Politiker oder Staatsanwalt wird sie für ihr Handeln zur Verantwortung ziehen, sie waren, sind nur Diener des Systems.
Was wir haben ist die Absichtserklärung im Einigungsvertrag, den Artikel 17 und die dürftigen RehaG wo wir den Terror oder Wohlwollen der Behörde ausgesetzt sind, eine Opferpension gibt es nicht nur eine Zuwendung für Bedürftige, die auch noch oft einzuklagen ist. Beschämend für ein Land der Rettungsschirme für Schnorrer.
Das Wählerpotential der politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens, wenn man die Millionen Vertriebene, Inhaftierte, Weggesperrte in Anstalten, psychisch Zersetzte, gequälte, Zersetzungsopfer, auch nicht wenige ihrer Angehörigen dazuzählt ist sehr groß. Wir können wenn wir wollen, Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahlen entscheiden, wenn wir uns nicht von denen leiten lassen, die uns seit über zwanzig Jahren um die Anerkennung unseres Streites für Freiheit und Demokratie gebracht haben. Wir müssen uns nur dieser Kraft bewusst sein. Es lohnt sich in unseren eigenen Interesse sich der heutigen linken Politmischboge zu widersetzen, um nicht erneut Opfer der Diener der Beliebigkeit zu werden.
Kameraden resigniert nicht, Überschwemmt bei der Fortsetzung von Unrecht die Justiz mit Anzeigen gegen Ämter, Behörden, um zur heutigen Situation der DDR-Gegner Aufmerksamkeit zu erreichen, überlasst nicht den Parteien die Scheinaufzeichnung des DDR-Verbrechens aus ihrer Sicht, kaum jemand von denen war politisch inhaftiert! Macht die Fortsetzung von Unrecht öffentlich!

P.T.
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BeitragVerfasst am: 24.08.2012, 07:15    Titel: Wachen Seilschaften der Wendehälse über das DDR-Unrecht? Antworten mit Zitat

Wir sind in Folge dem Verbrechen DDR, den Tätern, Dienern und Speichellecker der Diktatur ausgesetzt!

Der Staat als Gewalttäter?

Psychologie-Aktuell.com schreibt

200.000 politische Häftlinge in der DDR: Die Gesundheitspolitik ignoriert die Leiden der Stasi-Opfer

"Die juristische Aufarbeitung des SED-Staats ist ebenso weitgehend gescheitert wie die medizinische. Bis heute fordern die Versorgungsämter von ehemals Verfolgten und Opfern die Beweisführung eines Kausalzusammenhangs zwischen Haft und Trauma, zwischen Schädigung und Berufsunfähigkeit. Das ist in den seltensten Fällen möglich. Eine angemessene Restitution - wie im Einigungsvertrag beschrieben - wird damit unmöglich," kritisiert Dr. Wolfgang Welsch in seinem Beitrag zur Fachzeitschrift ".".

Mehr als 200.000 Bürger in der DDR gerieten in politische Haft - und erlitten dabei häufig schwerste gesundheitliche Schäden. Welsch belegt, "dass die Gesundheitspolitik die Leiden dieser Opfer ignoriert und ihre Versorgung nicht nur mangelhaft ist, sondern geradezu zynisch zur Sozialhilfe retardiert." Demgegenüber werden "die Täter in das Rentensystem der Bundesrepublik einbezogen und wohlversorgt."

Welsch skizziert Widerständler und Opfer der DDR; er selbst gehörte zu ihnen und berichtet u.a.:

"In der Haftanstalt Brandenburg im ´Kommando Elmo´ wurden große Elektromotoren für den Einsatz auf sowjetischen Kriegsschiffen hergestellt. Nachdem die Motoren Probelauf und Endkontrolle passiert hatten, verschaffte ich mir Zugang zum Zwischenlager, von dem aus regelmäßig der Abtransport erfolgte. An vielen der dort gelagerten Motoren zerschnitt ich einen einzigen Draht der massiven Kupferdraht-Wicklungen. Der Schaden würde total werden: im ersten Einsatz würde der Motor verschmoren. Die Produktion von Monaten verwandelte ich auf diese Weise in Maschinenschrott..."

Welsch und andere wollten keine Reform und damit Stabilisierung des DDR-Sozialismus, sondern "Freiheit, Recht und Einheit. Dafür setzten sie ihre Gesundheit, ihr Schicksal und oft ihr Leben ein. Gleichwohl stehen sie bis heute nicht im Fokus der Gesellschaft."

W. Welsch: Der Staat als Gewalttäter - Aggression und Gewalt im SED-Staat. in: . 2/2012.
Quelle: http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/2012/08/23/1345717901-200000-politische-haeftlinge-in-der-ddr-die-gesundheitspolitik-ignoriert-die-leiden-der.html

Siehe auch, „WER SIND DIE VERRÄTER AN DEN STASIOPFERN???“ http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewforum.php?f=39 und weitere tausende Zeugen Berichte von Kameraden im Forum, über die Fortsetzung von Terror und Menschenverachtung in nicht wenigen Verwaltungen unseres Landes bei unseren berechtigten Ansprüchen.

P.T.

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BeitragVerfasst am: 17.09.2012, 08:02    Titel: Demokratieverständnis im Osten Antworten mit Zitat

Demokratieverständnis im Osten - Wenn es nicht passt – Bestimmen Seilschaften im Osten die Politik?

Landrat Gerhard Gey Landratsamt Landkreis Leipzig sagt Bürgermeisterwahl ab

LVZ schreibt

Naunhof: Streit um Wahlabsage geht weiter

Von Frank Pfeifer
Naunhof. Mit Kritik an Landrat Gerhard Gey reagiert der stellvertretende Bürgermeister von Naunhof, Uwe Kulisch, auf die Begründung zur Absage der Bürgermeister-Wahlen. Er wirft dem Kreischef vor, mit zweierlei Maß zu messen, und verweist auf die frühere Wahlwerbung des Landrats. Dieser wiederum sieht zwischen beidem einen wesentlichen Unterschied.
Die Rechtsaufsicht hatte einen Wahlflyer der Unabhängigen Wählervereinigung (UWV) und der Wählervereinigung Ammelshain für den Kandidaten Carsten Graf als Verstoß gegen die Neutralitätspflicht eingestuft und die für den vergangenen Sonntag angesetzte Bürgermeisterwahl abgesagt.
Quelle http://www.lvz-online.de/region/grimma/naunhof-streit-um-wahlabsage-geht-weiter/r-grimma-a-153623.html


Siehe in Folge - Der alte DDR-Mief –
Weil das SED-Unrecht nicht Aufgearbeitet wurde, muss Landrat Gey nicht antworten, verstößt dieser gegen seine Aufsichtspflicht, wenn politische Opfer des SED-Stasiregimes Freiwild für seine Ämter werden?

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BeitragVerfasst am: 17.09.2012, 13:53    Titel: Seilschaften des Verbrechens! Antworten mit Zitat

Seilschaften des Verbrechens!

Immer mehr Opfer des DDR-Regimes gehen wegen dem skandalösen Umgang bei Behörden an die Öffentlichkeit!

Bilden Sie sich ihre Meinung http://www.youtube.com/watch?v=huhQC0JT1sE


Der Fortsetzung des DDR-Verbrechen auf der Spur - Leipzig ist überall in den neuen Ländern.


Siehe in Folge - Der alte DDR-Mief –
Weil das SED-Unrecht nicht Aufgearbeitet wurde, muss Landrat Gey, Leipzig Land nicht antworten, verstößt dieser gegen seine Aufsichtspflicht, wenn politische Opfer des SED-Stasiregimes Freiwild für seine Ämter werden?


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BeitragVerfasst am: 08.10.2012, 08:39    Titel: Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 zum alte DDR-Mief Antworten mit Zitat

Bürger müssen sich gegen Willkür von Behörden wehren! - GG Artikel 20 Abs. 4 -

Der alte DDR-Mief – Landrat ohne Skrupel gegenüber politischen Opfern der DDR-Diktatur!

Weil das SED-Unrecht nicht aufgearbeitet wurde, muss ein Landrat Gey, Leipzig Land nicht antworten, verstößt dieser gegen seine Aufsichtspflicht, wenn politische Opfer des SED-Stasiregimes Freiwild für seine Ämter werden?

Staatsanwälte, Gerichte werden nun entscheiden, weil ein öffentlicher Dienst den Bürger den Rechtsstaat nur über den Rechtsweg vermitteln kann.

Keiner soll sagen er hat von den Ursachen im Osten des zunehmenden Demokratiedefizites und den Gründen der hohen Wahlverweigerung durch den Bürger nichts gewusst!

Behörden, ein Landrat antwortete zu zahlreichen Sachinformationen nicht, wie auch nicht zu dem anhängenden öffentlichen Brief vom 14.02.2011, der dem anhängenden Mailverteiler zu den katastrophalen politischen Verhältnissen, dem skandalösen Bürgerumgang durch den öffentlichen Dienst in Teilen Ostdeutschlands zur Kenntnis gab.

Zu einem initiierten Strafbefehl, um den rechtsuchenden Bürger zum Schweigen zu bringen, mit dem sich nun Gerichte ab den 01. November 2012 beschäftigen müssen, weil eine Mitarbeiterin des öffentlichen Dienstes gegen die Dienstordnung des Landes Sachsen verstoßen hat, die dafür zuständigen Kontrolleinrichtungen des Landes versagten, den Sachverhalt nicht aufklärten, geht es nun um den katastrophalen Umgang von Behörden gegenüber politischen Opfern des DDR-Regimes.


Der einstige Bürgermeister von Naunhof Uwe Herrmann sowie Landrat Gerhard Gey Landratsamt Landkreis Leipzig und andere werden sich zur Verletzung ihrer Aufsichtspflicht gegenüber meiner Person mit hoher Wahrscheinlichkeit vor mehreren Instanzen der Justiz zu verantworten haben, wegen des Verdachts

Der §§ Strafgesetzbuch

§ 13 Begehen durch Unterlassen

§ 164 Falsche Verdächtigung

§ 185 Beleidigung

§ 186 Üble Nachrede

§ 187 Verleumdung

§ 339 Rechtsbeugung

§ 344 Verfolgung Unschuldiger

§ 345 Vollstreckung gegen Unschuldige

Der Verstoß gegen das GG

Artikel 1. Abs. 1 Menschenwürde

Artikel 5. Abs. 1 Meinungsfreiheit

Eine Treibjagd von Amtsträgern des öffentlichen Dienstes gegen ein politisches Opfer der DDR-Diktatur.


Ich lade schon heute alle interessierten Personen zu dem Prozess zum Behördendesaster im Osten, vor dem Amtsgericht Grimma am 01. November 2012 um 13.00 Uhr ein. Änderungen werden über das Internet unter anderem das Forum politischer Opfer "Allumfassende SED-Netzwerke" bekannt gegeben.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1798&postdays=0&postorder=asc&start=120

Siehe auch was ich anderen rechtsuchenden politischen Opfern der DDR-Diktatur zum Verlauf eines Klagewegs empfehle
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1977&start=80

Diese Mail wurde in Umlauf gebracht, als Ergänzung des Sumpfes zur bereits gesendeten Mail vom 21. Feb. 2011


Peter Trawiel
Freier Publizist, anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi


Der Verteiler:
"Peter Trawiel" <petrawiel>
Datum:
21.02.2011 05:46
An:
<info>, <simone>, "Laux Brigitte" <Brigitte>

Kopie (CC):
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Der folgende Beitrag wurde bereits Verfasst am: 19.02.2011, 20:05 Titel: - Allumfassende SED-Netzwerke? -

Aufruf an Opfer des kommunistischen Verbrechens!

Wehrt euch Kameraden gegenüber den SED-Nachfolgestrukturen im öffentlichen Dienst der neuen Länder, lasst euch nicht länger verheizen!

Hier der bis heute nicht von diesem Landrat beantworteten offenen Brief der den Bürgerumgang bei Behörden verdeutlicht!

Ein Bürger aus Leipzig

Landratsamt Landkreis Leipzig
Dem Landrat Dr. Gerhard Gey – persönlich -
Stauffenbergstr. 4
04550 Borna
Leipzig, den 14. Februar 2010

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Dr. Gerhard Gey

Gebären sich heute Amtsträger im öffentlichen Dienst der neuen Länder gegenüber den Bürgern, schlimmer als ihre Vorgänger in der SED Zeit?

Als anerkanntes politisches Opfer des kommunistischen Verbrechens wende ich mich „wiederholt mahnend an Sie“, dem Demokratiedefizit, der hohen Wahlverweigerung der Bürger in unserem Lande entgegenzuwirken, weil auch zum Demokratieverdruss, nicht selten die Arbeit von Ämtern des öffentlichen Dienstes, durch einen bürgerfeindlichen Umgang beitragen. Der ganze Brief link Anklicken
https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=sites&srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxyaWNvMDAwMDJ8Z3g6NDE4MzA2NGM1OGRmNjBm&pli=1


Antworten mit Zitat

Die Ausgrenzung der Stasiverfolgten in allen Bereichen des politischen öffentlichen Lebens, der Aufarbeitungsindustrie zum SED-Unrecht, Behörden, Polizei, Justiz, der Presse und sonstigen Institutionen lässt das Maß der Erträglichkeit überlaufen – Politiker die heucheln Vertreter der Opfer der SED-Diktatur zu sein und sich in ihren Worten durch ihre Taten verfangen.
Milliardensubventionen für SED-Kader von ca. 4 Milliarden Euro sollten uns im Verhältnis des Bettelgeldes für bedürftige Opfer, endlich wach machen und Widerstand diesen neuen alten Strukturen anzeigen. GG Artikel 20 Abs. 4

P.T.
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BeitragVerfasst am: 12.10.2012, 08:55    Titel: Der alte DDR-Mief Antworten mit Zitat

Ein Rechtsstaat für einstige Diktatur-Diener, ihre Mitläufer und Sympathisanten!

Personalien im öffentlichen Dienst oder der Sumpf in nicht wenigen ostdeutschen Kommunen.

Verwaltungen des öffentlichen Dienstes manipulieren nicht selten Akten, antworten den Bürger mit Hausverboten, rufen die Polizei, inszenieren Klagen, weil immer mehr Bürger sich zu Unrecht gegen Behörden, Bedienstete des öffentlichen Dienstes durch Dienstaufsichtsbeschwerden, Klagen, usw. wehren. Ein Bürgerumgang der beiträgt zum zunehmenden Demokratiedefizit und Wahlverweigerung in den neuen Ländern.

Nach Veruntreuung von Millionenbeträgen, Grundstücksmanipulationen, diverse Amtsleiter Suspendierungen, mehrere Stadtbedienstete vor Gericht stehen, sonstigen Sumpf, meldet schon wieder die Leipziger Volkszeitung Rücktrittsforderungen gegen einen weiteren Amtsleiter der Leipziger Stadtverwaltung, nun ist es der Jugendamtschef, sicher nicht der letzte in diesem Jahr!
LVZ schrieb
Haller unter Druck: Leipziger Jugendamtschef droht wegen Plagiatsaffäre Versetzung
Mehr ………. http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/haller-unter-druck-leipziger-jugendamtschef-droht-wegen-plagiatsaffaere-versetzung/r-citynews-a-143967.html

Man fragt sich, wie weit sind wir einer Italienischen Lösung in diversen Kommunen nahe?

Organisierte Kriminalität Wegen Mafiaverstrickung löst Rom ein ganzes Stadtparlament auf

von Paul Kreiner
Die italienische Zentralregierung greift durch und unterstellt Reggio Calabria drei Staatskommissaren. Mitglieder der Stadtregierung hatten in Mafiafamilien eingeheiratet, öffentliche Aufträge wurden nicht ausgeschrieben. Weiterlesen …………………..
Quelle http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/organisierte-kriminalitaet-wegen-mafiaverstrickung-loest-rom-ein-ganzes-stadtparlament-auf/7239136.html

Anzumerken ist;
Der Nachteil ist wohl in Ostdeutschland, wenn eine Aufsichtsbehörde Zwangsverwaltung anordnet, wer verwaltet denn die nachfolgende Aufsichtsbehörde unter Zwang, das traurige Schauspiel in nicht wenigen Kommunen für den Bürger, erinnert doch oft sehr an die letzten Jahre der DDR. Ohne vorbeugende Gesetze zu schaffen die uns Opfer vor diesen politischen Verhältnissen aus Altlast, den neuen Demokraten schützt, setzt man uns DDR-Geschädigte dieser Mischboge in einem rechtsfreien Raum zu unsere Anliegen gegenüber Behörden als ………….. aus

P.T.
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BeitragVerfasst am: 19.10.2012, 05:02    Titel: Was ist die Realität der überlebenden Opfer der DDR-Diktatur Antworten mit Zitat

Neues Gedenkstättenstiftungsgesetz für Sachsen beschlossen

Bei Parteien steht das Gedenken toter Opfer zweier deutscher Diktaturen ganz oben an

Der Sächsische Landtag hat am Mittwoch 17.10.2012 das "Gesetz zur Änderung des Sächsischen Gedenkstättenstiftungsgesetzes" verabschiedet. Der Gesetzentwurf wurde von den Fraktionen CDU, FDP, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen eingebracht.

Das beschlossenen Gesetzes beinhaltet eine Präambel, in der es unter anderem heißt:

"Für den Freistaat Sachsen gehört die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Diktatur und der kommunistischen Diktatur, insbesondere der SED-Diktatur, sowie deren Verbrechen zu den Kernelementen der demokratischen Erinnerungskultur, die eine europäische Dimension besitzt."
http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=8625&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1


Anzumerken ist,
Und was ist die Realität gegenüber der überlebenden Opfer der DDR-Diktatur?

Siehe in Folge: Sind politische Opfer der SED/Stasi Freiwird für Behörden? - Art. 5 Grundgesetz -

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BeitragVerfasst am: 25.10.2012, 01:01    Titel: -Art. 5 Grundgesetz - Antworten mit Zitat

Gift aus dem Netz der SED und Stasi

Willige Vollstrecker - unter Generalverdacht?

– Kinder der Diktatur – oder Personalfragen sind Sachfragen


Der Verwaltungsapparat der DDR-Diktatur wurde fast nahtlos in den öffentlichen Dienst der Bundesrepublik Deutschland überführt und entscheidet weiter über jenen Personenkreis, der wegen seiner Zivilcourage gegen die DDR-Diktatur politisches Opfer wurde, nur heute mit anderen Gesetzen.

Weil die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit nicht in erster Linie in den Händen der politischen Opfer des DDR-Verbrechertums lag, war sie auch von Anfang an zum Scheitern verurteilt, andere machten sich die Opfer zur Beute.

Die DDR hinterließ nicht nur wirtschaftliche, auch sehr schwere menschliche Schäden.

Vierzig Jahre DDR hinterließen nicht nur große ökonomische Probleme, wenngleich diese in der öffentlichen Diskussion der letzten über zwanzig Jahre häufig im Vordergrund standen. Zu den Hinterlassenschaften der SED-Diktatur gehören auch die Folgen des vielfältig praktizierten, politisch motivierten Unrechts. Oppositionelles, widerständiges oder auch nur abweichendes Verhalten wurde durch den Apparat der Diktatur Verfolgt und kriminalisiert. Die Ereignisse seit Bestehen der SBZ/DDR von dramatischer Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen über die innerdeutsche Grenze, über 300.000 politischen Häftlingen, Mord, Verfolgung und Zersetzungsmethoden eines Apparates oder der Freikauf politischer Häftlinge waren Handlungsfelder für die Geheimpolizei der DDR, dem Ministerium für Staatssicherheit, nicht zu vergessen die Konflikte, die aus der Zunahme der Zahl der Ausreiseantragsteller resultierten.
Die Stasi der SED verbesserte sich gegenüber ihren Kollegen des *-Regimes und reagierte nach 1976 mit der Psychologisierung seiner Methoden, erklärte große Teile der von ihr in einem großen KZ DDR gehaltenen eigenen Bevölkerung zum "Feind".
Aus den Erfahrungen seit Bestehen der SBZ/DDR wurde das Erzeugen von Angst und Misstrauen, der Missbrauch von Vertrauen durch die Geheimpolizei der DDR das gravierende psychosoziale Folgen bei den Betroffenen von Unterdrückung und Überwachung hinterließ. Weil für eine Demokratie essentielles bürgerschaftliches Engagement in der DDR unerwünscht war, ist heute noch oft bei Menschen die eine sozialistische, gegen die Bundesrepublik anerzogen Lebensbiografie haben, nicht selten dieses Denken ausgeprägt, das heute schwere Folgen für die politische Kultur hat.

Kollaborateure der Sowjets, linientreue Kandidaten, Anpasser, sonstige Mitläufer des Systems im Osten stellten den Verwaltungsapparat des Regimes, als willige Vollstrecker von Unrecht gegen unseren Personenkreis und wurden nach 1990 nicht bestraft für ihre Beihilfe dem Erhalt der DDR-Diktatur.
Die Bemühungen um Aufarbeitung von Unrecht einer Diktatur galten damit von Anfang an nicht allein der Aufklärung dessen, was in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR geschehen war, das 40 Jahre lang von der SED ihrer Stasi und dem Verwaltungsapparat des Regimes zu verantworten ist, weil es angeblich nach Meinungen von Politikern dem Aufbau einer Demokratie und der Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements nicht dienlich wäre. Das Gegenteil ist der Fall, eine zunehmende Distanz zur Politik und eine zunehmende Wahlverweigerung der Bürger im Osten trägt zum Erstarken der SED-Nachfolgepartei bei.

Weil man die Täter und Mitläufer der Diktatur nicht zur Verantwortung gezogen hat, konnte der Transformationsprozess in eine demokratische Verwaltung im Osten meist sich nicht erfüllen. Menschen die Jahrzehntelang einem Unrechtsregime Diener waren, an der Verfolgung unseres Personenkreises teilhatten, gegen die Bundesrepublik und seinem Grundgesetz eingeschworen waren, dass die Bundesrepublik das Böse ist, dieser Personenkreis sollten heute nun nach diesem Grundgesetz Recht sprechen und Achtung vor den Opfern ihrer Diktatur haben, (siehe die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages von 1992) an deren Verfolgung sie oft Teil hatten. Ihre Kinder worden von den Jungen Pionieren an, über die FDJ in ihrem Sinne sozialistisch erzogen, so dass das Netz des SED Giftes heute durch andere Gesetze werter besteht.

Von den vielen ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeitern und nahezu alle ehemaligen MfS-Offiziere haben die DDR-Verwaltung während ihres demokratischen Neuaufbaus oft nur zum Schein verlassen. Die von allen Neubewerbern und überführten Angestellten und Beamten des öffentlichen Dienstes der neuen Länder abgenommene schriftliche Erklärung, zu keiner Zeit für das MfS der DDR tätig gewesen zu sein, wurde jedoch von relativ vielen Beschäftigten wahrheitswidrig unterzeichnet.
Und so wurden die Überprüfungen einseitig auf die Aufdeckung der MfS-Kontakte orientiert. Diese Orientierung verkennt den eigenständigen Beitrag der Führungskader der SED bei der Absicherung der Parteidiktatur und ihre Rolle als Auftraggeber des MfS. Dies betrifft insbesondere die Nomenklatur Kader der SED, die in besonderer Weise für das Verbrechen an Millionen Menschen die politische Verantwortung tragen. Für das Weiterwirken der SED/PDS nun als „Die Linke“, wurde die Jagd auf kleine "IM" aus der öffentlichen Verwaltung veranstaltet, das in einem krassen Missverhältnis zur Weiterbeschäftigung nahezu aller Parteifunktionäre mit weitaus größerer politischer Belastung steht. Mit Personalfragen löst man Sachfragen und so waren die Opfer der Diktatur für den öffentlichen Dienst der neuen Länder, bis auf Einzelfälle auch kaum gefragt!

Oft ist aber auch die mangelnde Sach- und Rechtskenntnis der zumeist (ehemals) westdeutschen Personalchefs und vieler sonstig Beschäftigten in den Verwaltungen der neuen Bundesländer bei der Bewertung der MfS-Zusammenhänge, sowie die oft anzutreffende falsche Sichtweise, dass es sich bei dem Stasithema, seine Folgen für Menschen, um ein rein ostdeutsches Problem handele, zu dem man als Westdeutscher keine Position beziehen dürfe, haben auch viele Überprüfungsverfahren, Arbeitsrechtsverfahren oder sonstige Probleme politischer Opfer der Diktatur hinsichtlich ihres ursprünglichen Anspruchs, negativ beeinflusst.


Aktuell ist anzumerken zu der fehlenden Aufarbeitung des DDR-Unrechtsregimes, zu einem am 01. November 2012 vor dem sächsischen Amtsgericht Grimma stattfindendem Prozess, dass ein Bürgermeister der sächsischen Stadt Naunhof zu der Frage eines SED/Stasi Opfers,
„gehört eine ihrer Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei an“
Möglicherweise auch aus einer „falschen Sichtweise, dass es sich bei dem Stasithema, seine Folgen für Opfer um ein rein ost-deutsches Problem handele, zu dem man als Westdeutscher keine Position beziehen dürfe,“
Der angerufene Bürgermeister schwieg und übertrug eine Frage zur SED-Nachfolgepartei, zu einer möglichen Parteizugehörigkeit seiner Mitarbeiterin, zu dieser aber die Frage gestellt war. Eine Klärung meines Anliegens, dazu ich den einst zugereisten Bürgermeister persönlich anrief, konnte so wahrheitswidrig verklärt werden, das nun vor dem Grimmaischen Amtsgericht Verhandelt wird, obwohl das politische Opfer ohne das Recht auf Gehör, bereits durch mögliche Seilschaften vorverurteilt wurde.

Die Verhandlung ist am 01. November 2012 vor dem Amtsgericht Grimma, um 13.00 Uhr - Bitte um Weiterleitung, um diesen Termin überall bekannt zumachen.

Siehe in Folge,
Politisches Opfer der SED/Stasi Freiwild für Behörden? „SED/Stasiopfer - vorverurteilt von der sächsischen Justiz?“

P.T.
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BeitragVerfasst am: 27.10.2012, 07:51    Titel: Grundgesetz Art. 20. Abs. 4 - und GG Art. 5 Antworten mit Zitat

Weitersagen - weitermailen - weitersagen - weitermailen - weitersagen - weitermailen - weitersagen - weitermailen - weitersagen - weitermailen -

Prozess am Donnerstag den 01. November 2012 um 13.00 Uhr Amtsgericht Grimma

Prozessbeobachter gesucht!

„SED/Stasiopfer - vorverurteilt von der sächsischen Justiz?“

Ein Verwaltungsakt von 2010 der sächsischen Stadt Naunhof zu dem der Sachverhalt gegen einen rechtsuchenden Bürger durch Verletzung der sächsischen Dienstordnung für Behörden vorsätzlich geschaffen wurde, ist nach einer Beschwerde bei der Rechtsaufsicht Leipzig Land und eine Strafanzeige des Bürgers bei der Staatsanwaltschaft Leipzig, nicht ernsthaft gegen das Establishment der Verantwortlichen der Stadt Naunhof verfolgt wurden, so dass die Sachlage, teils ignoriert oder weiter manipuliert werden konnte. Die Aktenlage der sächsischen Justiz zeigt heute, das man durch Manipulationen der Sachlage, eine Vorverurteilung durch deren Beihilfe erreichen kann und ein Strafbefehl 2011 gegen den rechtsuchenden Bürger, ohne rechtliches Gehör dazu gehabt zu haben im Auftrag einer Staatsanwaltschaft Leipzig/Grimma, zur Einschüchterung des rechtsuchenden Bürgers verhängt.

Der in hohem Maße nicht nur moralisch verwerfliche skandalöse Akt zeigt ein verhängnisvolles Zusammenspiel des öffentlichen Dienstes und Justiz, der Versuch das politische Opfer der SED/Stasi erst Einzuschüchtern, dann zu kriminalisieren als Freiwild für Behörden. Der Bürger muss sich gegen solche rechtswidrigen Machenschaften wehren, durch Transparenz Öffentlichkeit erreichen, um rechtsmissbrauch anzuprangern um nicht erneut in einer neuen Diktatur aufzuwachen.

Gegen die Verantwortlichen Akteure im Vorgang ist bei der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen erneut Strafanzeige mit Strafverfolgung von mir ergangen, diese unter anderem vorerst dem sächsischen Justiz- und Innenminister zur Kenntnis gegeben wurde, wegen des bevorstehenden Skandals für das Land Sachsen.

Auf Grund der von meinem Rechtsanwalt eingelegten Rechtsmittel findet die Ladung zum Verhandlungstermin am

Donnerstag, den 01. November 2012 um 13.00 Uhr Sitzungssaal 1, 2. Etage des Amtsgerichtes Grimma statt.
Sollten sich Änderungen ergeben, werde ich diese unverzüglich mitteilen oder sind abzufragen beim

Amtsgericht Grimma
Abt. Strafsachen
Tel. 03437-985220
Fax 03437-911279
Bahnhofstraße 5 Haus 42
04668 Grimma

Ich bitte Kameraden als Prozessbeobachter teilzunehmen, weil dieser skandalöse Akt, der sich zum Justizskandal entwickeln wird, nicht vor dem Amtsgericht Grimma enden wird, belegt er doch den heutigen Zeitgeist gegenüber politischen Opfern und anderer Geschädigten, die von der DDR- Diktatur verfolgt wurden.

Persönliche Mails von Geschädigte durch Behörden bitte an rico.trawiel@freenet.de schicken.

Peter Trawiel
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Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi
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August-13
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BeitragVerfasst am: 28.10.2012, 08:24    Titel: Frage Antworten mit Zitat

Frage an Herrn Trawiel:
Wie ist die Parkplatzsituation vor und um das Amtsgericht Grimma?
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Th.Krause
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BeitragVerfasst am: 28.10.2012, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

Rechtsstaat Ost, woher kommen die Richter?

Wir kommen aus dem Umfeld von Nürnberg mit einem Kleinbus und Fragen nach der Parkplatzsituation bei diesem Amtsgericht, das den „Rechtsstaat“ im Osten vertritt.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 28.10.2012, 16:28    Titel: Das GG Art. 20. Abs. 4 - und GG Art. 5 auf dem Prüfstand! Antworten mit Zitat

“Seid Zeugen, Seid nie wieder Opfer!“


Danke für die vielen Mails zum Fall der Stadt Naunhof, der Justiz - Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Grimma

Ich bitte um Verständnis, dass ich alle Mails aus Zeitgründen nicht sofort beantworten kann, doch hier ein interessanter Link aus der Mail des Kameraden Lothar Tiedtke von Koß.
http://ddr-psychiatrie-mfs.blogspot.de/


Zu den Anfragen zum Amtsgericht Grimma (Sachsen) hier die Weg-Beschreibung
Amtsgericht

Ich bin erst gestern Abend aus Sonthofen zurückgekommen, ich werde Montag von Leipzig nach Grimma fahren und die Parkplatzmöglichkeiten um das Gericht erkunden, das Ergebnis werde ich sofort in Umlauf bringen.

Noch eine Anmerkung
Wir dürfen nicht schweigen zu dem Wirken der Anpasser an die Beliebigkeit, sie können in einer Diktatur leben das nicht wenige von ihnen praktiziert haben, wir Widerständler gegen Unrecht können das aber nicht!

Wer wenn nicht wir, die Zeitzeugen eines erlebten Verbrechens durch die SED mit ihrem Gefolgte, kann den heutigen Zeitgeist, des Verdrängen und dem Schönreden von 40 Jahren DDR-Unrecht, glaubhaft zum GG mahnend gegenübertreten, Beleidigungsklagen dürfen uns nicht davon abhalten Unrecht beim Namen zu nennen, noch wenn diese provokant zum Wahrheitsgehalt angewandt werden, um von Rechtsmissbrauch abzulenken.


Lesen Sie den Beitrag unseres Kameraden Christian M. Lappe Atlanta (USA)

“ Seid Zeugen, Seid nie wieder Opfer! “

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=2206

Zur Frage von Th.Krause, „Rechtsstaat Ost, woher kommen die Richter“?
Es ist schon bedenklich festzustellen, dass ein Staatsanwalt ohne Beweiskraft aus der ihm vorliegenden Aktenlage, wo es unter anderem um mahnende Publikationen zum SED-Unrecht gegenüber einem öffentlichen Amt geht, nur auf die Aussage einer Kämmerin im öffentlichen Dienst einer Provinzstadt und ihres Anwaltes aus Leipzig, dazu eine Richterin des Amtsgericht Grimma anweisen kann, einen Strafbefehl gegen einen rechtsuchenden Bürger zuveranlassen.
Wenn hier rechtsstaatlich das GG angewandt wird, stellt sich die Frage, inwieweit hier bereits nach dem Strafgesetzbuch der Strafbestand, unter anderem die §§ 13 – 164 – 185 – 186 – 187 – 339 oder 344 erfüllt sind werden die folge Prozesse zu dieser Verfahrensweise zeigen, es sei, politische Opfer wurden zum Freiwild von der Justiz erklärt.
Eins kann man aber schon heute zur sächsischen Justiz festhalten, dieser hier im folgenden Video gezeigte Person, der auch Präsident des Amtsgericht Grimma werden wollte, gehört Gott lob, nicht der sächsischen Justiz an. Doch mancher machte im Osten Karriere.
Beachten Sie den Anfang des Videos: http://www.youtube.com/watch?v=EsfZArIpUKY Lesen Sie die Kommentare zum Video.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 29.10.2012, 09:56    Titel: Prozessbeobachter gesucht! Antworten mit Zitat

- Info -

Transparenz schaffen!

Amtsgerichtes Grimma, Prozess Trawiel/Stehr am Donnerstag, den 01. November 2012 um 13.00 Uhr Sitzungssaal 1, 2. Etage.

Das Amtsgericht Grimma bestätigte mir soeben, dass die Verhandlung öffentlich ist und das genügend Parkplatzkapazität am und um das Amtsgericht vorhanden ist.

P.T.
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August-13
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BeitragVerfasst am: 29.10.2012, 16:52    Titel: wir kommen Antworten mit Zitat

Also wenn das Wetter halbwegs schön bleibt,
werde ich kommen und auch noch einen Kameraden aus Berlin mitnehmen.
Gruß D.L.
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Hasso
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BeitragVerfasst am: 31.10.2012, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Auch ich werde noch einmal in meine alte Heimat kommen

Stadt Naunhof im Sachsensumpf?

Die Gründe sind vielseitig, wenn 50 % der Bürger nach einem eingesperrten Leben in einer DDR, sich Wahlen versagen oder Bürgermeisterwahlen sogar wegen der Beeinflussung durch Amtspersonen dieser Stadt durch die Rechtsaufsicht abgesagt werden müssen.
Wird nun auch hier der Sumpf einer Kommune sichtbar, wenn zulange ein Bürgermeister eine Kommune regiert hat, wo Bedienstete sich nicht mehr an Gesetze halten müssen, eigenmächtige Entscheidungen treffen wie sie ihr Wirken gegenüber anderen gestalten.
Da spricht einer der neuen Bürgermeisterkandidaten, „es sollte schrittweise gelingen, die Zahlungsmoral der Stadt Naunhof zu verbessern und wieder einen guten Ruf zu erarbeiten und welche Probleme nach der Wahl noch auftauchen“.
Probleme werden nicht nur die Finanzlage der Stadt sein die ein Bürgermeister mit seiner Kämmerin hinterlässt, sondern auch der Umgang mit den Bürgern in dieser Stadt. Besonders die politische Bildung von Mitarbeitern der Stadtverwaltung, zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, ihre Achtung vor politischen Opfern der SED-Diktatur, dass es möglich ist, dass eine Kämmerin, die mitverantwortlich für den finanziellen Sumpf der Stadt ist, Narrenfreiheit gegenüber Menschen hat, die Zeitzeugen des SED/Stasiverbrechen sind und zu mahnenden Schreiben zu ihrem Defizit zu Recht und Moral, sich beleidigt fühlen und unter den Augen eines untätigen Stadtrates, eine haltlose Beleidigungsklage gegen ein politisches Opfer stellen kann, um dieses einzuschüchtern. Das ist für mein Verständnis, nicht nur moralisch höchst bedenklich, sondern kriminell zu bewerten.
Schon aus diesen Gründen, dass eine politische, moralische Verkommenheit einer Kommune so offen praktiziert werden kann, werde ich an diesem Schauspiel eines "Rechtsstaates im Osten" an dem Prozess teilnehmen, um zu registrieren wie weit Seilschaften die Justiz immer noch erfasst haben.
Ich habe bis Ende der 90er Jahre im Muldetalkreis gelebt und kenne die Seilschaften. Du wirst in diesem Prozess sicher nicht obsiegen, aber wie ich in Deinen Berichten sehe, beabsichtigst Du weitere Instanzen anzurufen um den Prozess aus diesem Umfeld weiter zu tragen, dann erhältst Du von mir umfangreiches Material zu dem weiteren Prozess.
_________________
SED/Stasi-Opfer
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 31.10.2012, 13:23    Titel: Seid Zeugen, Seid nie wieder Opfer! Antworten mit Zitat

Danke Kamerad Hasso für Ihren Beitrag und der persönlichen sehr interessanden Mail

Wurde die Hexenjagd auf politische Opfer des SED-Regimes bis heute in Folge, denn überhaupt unterbrochen?

Hexenjagd auch am Sonntag

Schrieb Zeit Online

Hilde Benjamins Justiz läuft auf Hochtouren

Von René Bayer

Berlin, im August

Eine politische Säuberung neuen Stils läßt Partei- und Staatschef Walter Ulbricht seit einigen Tagen in Mitteldeutschland vollziehen. Während er in der Vergangenheit Aktionen dieser Art auf Parteifunktionäre oder -mitglieder beschränkte, ist dieses Mal die gesamte Bevölkerung seinem Terror ausgesetzt. Seit der erfolgreichen Selbstisolierung seines Machtbereiches braucht Ulbricht nicht mehr zu befürchten, daß seine Maßnahmen die Flüchtlingsbewegung verstärken.

Im wesentlichen geht es der SED darum, wie das Neue Deutschland am Sonntag schrieb, „die Einflüsse und Auswirkungen des Frontstadtsumpfes Westberlin mit gebotener Gründlichkeit zu beseitigen“. Wer also die Sperrmaßnahmen vom 13. August kritisiert, der ist, so wird unterstellt, vom Gegner beeinflusst und wird vor Gericht gezerrt. So viele Bürger der DDR haben sich plötzlich in Angeklagte verwandelt, daß die Richter sogar sonntags arbeiten müssen.
Quelle: http://www.zeit.de/1961/36/hexenjagd-auch-am-sonntag

Anzumerken ist,
Hilde Benjamins Justiz war Teil des SED-Verbrechertums, das sich 1989 als PDS, dann als „Die Linke“ umbenannte, deren Ideologie ich nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 der Säuberungswelle andersdenkender, als angeblicher Konterrevolutionär und Helfer der Feinde im Westen durch Inhaftierung mit Folter und schweren gesundheitlichen Schäden für mein Leben wie, tausende anderer Kameraden zum Opfer fielen.
Heute bestimmen die Nachfolgestrukturen der SED-Diktatur in großen Teilen der neuen Länder über die Fortsetzung der Verfolgung politischer Opfer, wenn wir gegen das Schönfärben der SED-Diktatur, mahnend unsere Stimme erheben.
Kameraden wir dürfen zur Schönfärbung, der Verherrlichung der SED-Diktatur ihrer Nachfolger nicht schweigen!


P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 02.11.2012, 07:47    Titel: Gift aus dem Netz der SED und Stasi Antworten mit Zitat

"Vom Rechtsbeuger zum Rechtsanwalt"

Schwierigkeiten mit der Wahrheit

Die Überprüfung der DDR-Rechtsanwälte und die Enquete des Landtages im Land Brandenburg

Von Christian Booß 26.10.2012
Bereits 1990 warnten Opfer der DDR-Justiz vor Anwaltskarrieren belasteter Juristen des SED-Regimes. Im selben Jahr begann die Überprüfung von Rechtsanwälten für ihre Eignung im demokratischen Rechtsstaat. Welche Ergebnisse haben diese Überprüfungen im Land Brandenburg gezeitigt?

"Vom Rechtsbeuger zum Rechtsanwalt" titelte das ARD-Fernsehmagazin "Kontraste" schon am 7. August 1990.[1] Opfer der DDR-Justiz hatten mit dieser Beschwerde vor dem Ost-Berliner Justizministerium demonstriert und vor Anwaltskarrieren von belasteten DDR-Juristen gewarnt. Zum Rechtsvertreter war zum Beispiel der ehemalige Direktor des Stadtbezirksgerichts von Berlin-Lichtenberg,
Ollenschläger, mutiert. Dieser hatte als Vorsitzender einer sogenannten I a-Kammer Verfahren geleitet, die das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ermittelt hatte. Prozesszuschauer waren nicht selten MfS-Mitarbeiter, die vom benachbarten Ministerium durch den Heizungskeller ins Gerichtsgebäude kamen.[2] Unter den Verurteilten war auch die damalige Vera Wollenberger, die 1988 wegen der geplanten Teilnahme an der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration von Wetzenstein zu sechs Monaten Haft verurteilt worden war. Das Verdikt war die Vorstufe zu ihrer zeitweisen Ausweisung aus der DDR.[3]

Seit dem Februar 1990 war das Zulassungsrecht für Rechtsanwälte in der DDR Schritt für Schritt liberalisiert worden. Bis dato hatte es nur knapp 600 Anwälte gegeben, so wenige wie nirgends sonst im Ostblock. Die Zulassung war mit wenigen Ausnahmen an die Mitgliedschaft in einem Rechtsanwaltskollegium auf Bezirksebene gebunden; Justizministerium, SED, Stasi und Kollegium hatten den Zugang reglementiert.[4]

Auf dem Verordnungswege, kurz vor der Vereinigung der beiden deutschen Staaten per Gesetz, wurden im Verlauf des Jahres 1990 diese Hürden abgebaut. Das Kollegium verlor mit dem Rechtsanwaltsgesetz (RAG) vom 15. September seine Existenzberechtigung.[5] In der Übergangsphase durfte das Justizministerium der DDR Anwälte zulassen. Zulassungsberechtigt waren alle DDR-Diplomjuristen, die eine ausreichende Berufspraxis nachweisen konnten. Dies nutzten in den letzten Tagen der DDR insbesondere viele Justizangestellte und -funktionäre in staatlichen Diensten, die im Gefolge der Deutschen Einheit mit ihrer Absetzung rechnen mussten. Vor allem die sächsische und die Berliner Anwaltskammer waren entsetzt über den Neuzugang: "Wir könnten eine komplette Regierungsmannschaft der DDR stellen", bilanzierte damals die Hauptgeschäftsführerin der Berliner Anwaltskammer.[6] Nach Auffassung des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" las sich die Liste der Ost-Anwälte teilweise wie ein "Who is Who" des SED-Unrechtsstaates. Gedrängt durch die ostdeutschen Landesregierungen legte der Bundesjustizminister Klaus Kinkel daraufhin ein Rechtsanwaltsüberprüfungsgesetz vor. Er forderte vor dem 46. Anwaltstag im Mai 1991: "Die Anwaltschaft darf nicht zum Auffangbecken für Stasi-Offiziere und gnadenlose Richter und Staatsanwälte werden."

Die Opposition im Brandenburgischen Landtag verlangte vor einigen Monaten Auskunft über die Bilanz dieser Überprüfung. Seit 2010 tagt dort auf deren Initiative die Enquete-Kommission "Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg".[8] Die Konstituierung der ersten rot-roten Koalition Ende 2009, begleitet von Stasi-Skandalen in der Fraktion der Linkspartei[9], gepaart mit dekretiert wirkenden Versöhnungsappellen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) hatten die Geduld der Brandenburger Opposition überstrapaziert. Zweifel an einer konsequenten Aufarbeitung der diktatorischen Vergangenheit waren nicht mehr wegzuschieben. Im Rahmen der Enquete sollte auch die Überprüfung der Justiz überprüft werden, neben der der Richter und Staatsanwälte auch die der Anwälte.

Doch Landesregierung und Landtagsmehrheit tun sich schwer mit der Aufarbeitung der Aufarbeitung, teilweise blockieren sie diese. Der Antrag, mittels einer wissenschaftlichen Expertise die Rechtsanwaltsüberprüfung zu untersuchen, wurde von der Mehrheit in der Enquete abgelehnt.
Quelle: http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/140072/schwierigkeiten-mit-der-wahrheit

Siehe auch http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/kontraste/42474/karriere-von-ddr-juristen


Was wir als politische Opfer der SBZ/DDR heute in den neuen Ländern nach über zwanzig Jahren Erfahrungen im Rechtsstaat Bundesrepublik daraus schließen müssen. Das wir erst die Lebensbiografin erfahren sollten von Anwälten, möglichst junge Juristen beauftragen, wenn wir uns gegenüber der Fortsetzung von Unrecht, nun heute durch den öffentlichen Dienst der Bundesrepublik bei unseren Ansprüchen zum DDR-Unrecht erwehren müssen.
Aber auch nicht wenige zugereiste Rechtsanwälte aus den alten Ländern, waren bei verfahren vor Gerichten zum SED-Unrecht sehr enttäuschend.


P.T.
„Seid Zeugen, Seid nie wieder Opfer!“
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Th.Krause
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Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 02.11.2012, 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Wo bleibt das Vollstreckungsurteil des Amtsgericht Grimma

Gerichtstermin 01. November 2012 Amtsgericht im sächsischen Grimma

Rechtsstaat Ost, woher kommen die Richter?

Leider sind wir im Stau zwischen Dittersdorf und Triptis hängen geblieben, unsere Ankunft wäre trotz zeitiger Abfahrt in Nürnberg in der sächsischen Stadt Grirmma ca. gegen 15.30 Uhr gewesen. Wir sind alle acht Personen freigekaufte Häftlinge der DDR und es war die Fahrt in den deutschen Teil unserer Verfolger, das schon eine Zumutung für uns gewesen ist. Trotzdem wollten wir Präsenz zeigen, dass eine Baustelle die notwendig aus der Teilung der SED-Nachlassenschaft wer verhinderte. Wir drehten gegen 14.30 Uhr auf der Autobahnabfahrt in Triptis um und fuhren in unsere Heimat in Richtung Umfeld von Nürnberg zurück, wo wir von unseren Familienangehörigen und Freunden empfangen wurden, nicht noch einmal im SED-beherrschten Teil Deutschlands Opfer geworden zu sein.
Wir bedauern das wir den Kameraden Trawiel nicht Zeugen vor Ort sein konnten, zu einem öffentlichen Dienst im Osten, der ohne Unrechtsbewusstsein gegenüber Opfern einer Diktatur wie einst zur *–Diktatur, die Fortsetzung der Verfolgung der Widerständler der SED-Diktatur mit unseren Steuergeldern im Osten weiterbetreiben können, weil kein Unrechtsbewusstsein von Seilschaften der alten Garde zu den Verbrechen der SED sich entwickeln konnte.
Doch dutzende von Fragen von uns und unserer Freunden möchten wir doch von den Kameraden Trawiel beantwortet haben, was hält Dich in diesem von den Nachfolgestrukturen des SED-Apparates wie Du schreibst davon ab, nun endlich dieses von der SED ihrem Gefolge immer noch beherrschten Teil Deutschlands zu verlassen?
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