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HIER SPRICHT DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION DER VOS!
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 10:44    Titel: HIER SPRICHT DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION DER VOS! Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Es wäre natürlich besser, man könnte die Kamalitäten einer maroden Vereinsführung in einem VOS-Forum führen, aber das ist ja auch nicht (mehr) möglich.........

Mit dem heutigen Tage werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Die Entscheidung des Registergerichts den "Wahlvorgang R. LÄSSIG" ließt sich wie die Beerdigung erster Klasse. Diese Fehlleistung des Vorstandes und die Versuche der Vertuschung durch den Vorstand mit persönlichen Diffamierungen derjenigen Kameraden, die diesen Verstoß anmahnten, reiht sich wie eine Perlenglied in die Kette zahlreicher anderer Verfehlungen von Mitgliedern im VOS-Vorstand.
Hier im Forum sind in den vergangenen Monaten viele Hinweise auf persönliche und formale Vorstandsverstöße angesprochen worden.
Diesen Dingen/Vorwürfen auf den Grund zu gehen muß als Voraussetzung für einen Neubeginn erkannt werden.
Die "Leichen im Keller der VOS-Funktionäre" müssen weggeräumt werden, das schließt konkret die personelle Reinigung der Verbandsspitze ein!
Nur so kann sich der Traditionsverband VOS regenerieren!

Wie die Erfahrung aus der Geschichte zeigt; es ist schwer gegen festgezurrte Strukturen zu opponieren. In der aktuellen VOS-Spitze sitzen Personen, die es wohl faustdick hinter den Ohren zu haben scheinen. Das diese Personen sich ihre Pfründe nicht kamplos werden nehmen lassen, kann als sicher angenommen werden!

Inzwischen haben einige Kameraden, Verbündete gefunden, die sozusagen offiziell dort nachgraben (können) wo ein einfaches VOS-Mitglied sich verlieren würde. Also ich würde mal an dieser Stelle sagen, das was hier steht und in den nächsten Tagen weiter zu lesen sein wird, das hat schon konkrete Hintergründe in Bezug auf anzunehmende Verstöße die sowohl im persönlichen Bereich einzelner Vorstandsmitglieder, als auch in formell strukturellen Fehlstellungen ihrer jeweiligen Arbeitsbereiche liegen. Verstanden??

Hier und jetzt muß der Wille da sein, das Wort zu erheben um ein Netzwerk von Mitstreitern zu knüpfen. Wer den Schneid und die Kraft hat sich in den Verband einzubringen sollte aus der Deckung kommen, wir warten auf personelle Alternativen!

Hier die Fragen Nr.:1a - b

Gebt Hinweise, Kommentare, Anregungen stellt Ideen vor, wie die GV am 9.-11.4. in Berlin mit Leben erfüllt werden kann....

1. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche juristische Auseinandersetzungen geführt worden. Daraus ergeben sich für die Mitglieder folgende Fragen:

a) Wie viele derartige Auseinandersetzungen/Prozesse sind in den letzetn Jahren 2005-2010 eingeleitet, wieviele davon vorzeitig (durch Vergleich oder Rücknahme von den Prozessbeteiligten) und wie viele durch rechtskräftige Entscheide abgeschlossen worden?

b) Welche Kosten in welcher Höhe sind dadurch für den Verband VOS entstanden?

Bleiben Sie dran, morgen geht es weiter!

Es ist nachzufassen ob die VOS-Kasse möglicherweise als eine Rechtsschutzversicherung funktioniert hat......


Zuletzt bearbeitet von Gast XY am 24.03.2010, 11:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast






BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

"Hier die Fragen Nr.:1a - c

Gebt Hinweise, Kommentare, Anregungen stellt Ideen vor, wie die GV am 9.-11.4. in Berlin mit Leben erfüllt werden kann....

1. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche juristische Auseinandersetzungen geführt worden. Daraus ergeben sich für die Mitglieder folgende Fragen:

a) Wie viele derartige Auseinandersetzungen/Prozesse sind in den letzetn Jahren 2005-2010 eingeleitet, wieviele davon vorzeitig (durch Vergleich oder Rücknahme von den Prozessbeteiligten) und wie viele durch rechtskräftige Entscheide abgeschlossen worden?

b) Wie viele der Verfahren sind namens des Verbandes geführt und ggf. abgeschlossen worden; wie viele der Verfahren sind ggf. von Mitgliedern des Vorstandes im eigenen Namen geführt worden und wer hat ggf. die Kosten für letztere Verfahren getragen?

c) Welche Kosten in welcher Höhe sind dadurch für den Verband VOS entstanden?

Bleiben Sie dran, morgen geht es weiter!
Es ist nachzufassen ob die VOS-Kasse möglicherweise als eine Rechtsschutzversicherung funktioniert hat......"


Eine Listenaufstellung der seit Jan. 2003 bis Jan. 2005 geführten Verfahren ist unter folgendem Link zu finden.
http://*****.org/index.php?option=com_simpleboard&func=view&catid=4&id=1090454816&Itemid=0
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 11:10    Titel: Die Fragen zum Tage 2! Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Hier die Fragen zum heutigen Tage:
Nr.: 1 c + d

c) Die VOS-Vorstandsmiglieder Hugo DIETERICH und Alex LATOTZKY haben als Privatpersonen gegen den ehemaligen Bundesvorsitzenden Bernd STICHLER geklagt. Das Verfahren wurde durch einen gerichtlichen Vergleich beendet. STICHLER hat dem Vergleich entsprechend 50% der ausgewiesenen Gerichtskosten (privat) bezahlt.
Die übrigen 50% (einschl. eigener RA-Kosten) sind den Klageführern DIETERICH und LATOTZKY auferlegt worden.
Sind diese Prozesskosten ebenfalls privat getilgt oder durch die VOS erledigt worden?

d) Die ehemaligen Bundesvorsitzenden bzw. stellvertretenden Bundesvorsitzenden des BSV Hugo DIETERICH und Johannes RINK sind in Personalunion wechselweise in den gleichen Ämtern bei der VOS. Beide haben gegen den BSV in Berlin geklagt und den Prozess verloren. Eine beantragte Revision wurde zurückgezogen. In dem dadurch rechtskräftigen Urteil wurden beide Vorstandsmitglieder zu je 2.500 € Geldstrafe verurteilt!
Wer trägt diese Kosten?
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Gast






BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Listenaufstellung der seit Jan. 2003 bis Jan. 2005 geführten Verfahren ist unter folgendem Link zu finden.
http://*****.org/index.php?option=com_simpleboard&func=view&catid=4&id=1090454816&Itemid=0


Bei so einer Vielzahl von Klagen und Prozessen muß man sich fragen, warum H. Diederich Jörg Moll für dessen Behauptung, Diederich könne seinen Haftgrund nicht nachweisen, nicht verklagt hat? Das ist doch immerhin eine schwerwiegende Beleidigung für ein echtes Stasiopfer. Oder hat Diederich inzwischen eine politische Haft nachweisen können?





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Rudolf
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 03.04.2008
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 10:51    Titel: Das macht den Kohl nicht fetter! Antworten mit Zitat

Wenn hier per Link eine Liste der VOS-Prozesse vom Jahr 2003-2005 eingestellt wird, dann ist das zwar i. S. d. Aufzeigens einer Kontinuität, wie in der ferneren Vergangenheit die VOS-Kasse als Rechtsschutzversicherung funktionierte interessant, hilft aber aktuell kaum weiter.

Diese meine Auffassung mag nicht jeden Leser begeistern.

Bei 39 Verfahren im Zeitraum von ca. 3 Jahren und davon 24 zu (finanziellen) Lasten der VOS beendet, das ist zwar viel Geld was da verballert worden ist, aber die Kontrahenten von damals sind bis auf den nach wie vor in exponierter Stelle sitzenden Stellv. Hugo DIEDERICH, nicht mehr aktiv oder verstorben.
Aktuell geht es um den Prozessaktivisten Hugo DIEDERICH u.a.!

So verstehe ich die Fragen von Gast XY.
Hier wird zwar im Endeffekt kaum aus berechtigten Regressanspüchen der VOS, Geld in die VOS-Kasse zurückfließen, aber es muß Klarheit geschaffen werden über die Höhe der aktuellen finanziellen Prozessrisiken und es muß glaubhaft Schluß sein damit, daß einzelne Funktionäre u.a. die VOS-Mitgliedsbeträge als Verfügungsmasse für leichtsinnig und dummdreist herbeigeführte Prozesseführungen in eigener Sache verschleudern!
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 12:29    Titel: LUG und TRUG von DIEDERICH & CO Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Hier die Fragen Nr.: 2 + 3

In der Freiheitsglocke Nr. 60-688 vom Februar 2010, Seite3, wurde eine Mitteilung des Bundsvorstandes veröffentlicht, nach der "die Gemeinützigkeit" erhalten bleibe.
Zitiert wird ein Schreiben des Finanzamtes für Körperschaften vom10.02.2010, nachdem dieses "die Gemeinützigkeit ohne Auflagen bis zum 31.12.2010 bescheinigt habe. Zugrunde lagen angeblich "die G+V-Rechnungen der Jahre 2006-2008.
Diese Angaben sind laut Auskunft des zuständigen Finanzamtes falsch!!

Unterzeichnet war die Erklärung vom (einzigen) stellvertretenden Bundesvorsitzenden Hugo DIEDERICH.

Das zitierte Finanzamt teilt nun mit Schreiben vom 18.03.2010 mit, „dass entgegen der Veröffentlichung in der Verbandsausgabe der „Freiheitsglocke“ keine Gemeinnützigkeit auf der Grundlage von Jahresabschlüssen 2006 – 2008 bis zum Jahr 2012 bescheinigt wurde“.
Und weiter: „Es erfolgte lediglich eine Bescheinigung zur Vorlage bei Kreditinstituten zur Freistellung von Kapitalerträgen“.

Noch am vergangenen Mittwoch (17.03.2010) hatte (unser) stv. Bundesvorsitzender Hugo DIEDERICH die Kritiker dieser Falschmeldung als „Lügner“ und „Diffamierer des Vorstandes zum Schaden des Vereins“ bezeichnet. Zur Stützung seiner Behauptung schwenkte er den vom Finanzamt nun zitierten Freistellungsbescheid und rief den so getäuschten Vereinsmitgliedern zu: „Damit sind die Lügner entlarvt, hier ist der Beweis (für die Richtigkeit der FG-Meldung)“.

Frage Nr. 2:

WER (Namen) ist für diese Falschmeldung verantwortlich?


In der Freiheitsglocke Nr. 59-682 vom Juli/August 2009, Seite 3, wurde von 10.000 VOS-Mitgliedern berichtet; eine interne Studie der VOS berichtet hingegen von knapp 2.100 Mitgliedern.

Frage Nr. 3:

Welche Angabe stimmt und wie geraten diese gravierned unterschiedlichen Zahlen über die Mitglieder in die Öffentlichkeit?


Wenn nämlich die geringere Mitgliederzahl stimmen sollte, dann kann sich die Frage nach einem Subventionsbetrug stellen.....(na dann warm anziehen...)

Ist das nun Vorsatz oder Unfähigkeit oder Beides, was da von dem/den Verantwortlichen geboten wird?
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Schmidt
Gast





BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Noch am vergangenen Mittwoch (17.03.2010) hatte (unser) stv. Bundesvorsitzender Hugo DIEDERICH die Kritiker dieser Falschmeldung als „Lügner“ und „Diffamierer des Vorstandes zum Schaden des Vereins“ bezeichnet. Zur Stützung seiner Behauptung schwenkte er den vom Finanzamt nun zitierten Freistellungsbescheid und rief den so getäuschten Vereinsmitgliedern zu: „Damit sind die Lügner entlarvt, hier ist der Beweis (für die Richtigkeit der FG-Meldung)“.


Aber er war nicht bereit, den so genannten Freistellungsbescheid auf Verlangen vorzuzeigen. Als ein Mitglied Einsicht forderte, wurde ihm dies mit der Begründung verweigert, man zeige ihm diesen Bescheid nicht, weil das Mitglied diese Einsichtnahme nur für weitere „Angriffe gegen den Verein“ benutzen würde. Das ist richtig dreckig und beweist eindeutig die Verlogenheit des Geschäftsführers. Wenn er einen eindeutigen Bescheid hat, muss er diesen selbstverständlich auch zeigen können und das würde er natürlich auch tun, wenn sicher wäre, dass der Bescheid wirklich ein Beweis ist. Wenn er das ablehnt und sich dann auch noch damit ausredet, dass jemand diesen Bescheid "nur für weitere „Angriffe gegen den Verein“ benutzen würde, gibt er damit zu, dass dieser Bescheid eben kein Beweis ist. Denn wie kann denn jemand einen eindeutigen Bescheid zu „Angriffen gegen den Verein“ benutzen, wenn es daran nichts zu deuteln gibt und er hieb und stichfest ist. ??
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Gast SCMIDT,
bitte noch einmal genau lesen!

Einen Tag nach der Mitgliederversammlung, am 18.03.2010 hat das Finanzamt ja die Bescheinigung, mit der DIEDERICH rumwedelte, als eine überhaupt nicht mit dem Sachverhalt in Verbindung stehende Beanachrichtigung bestätigt.
Das Finanzamt ist richtig sauer, daß jemand so (falsch) die Tatsachen verdreht, wie es der VOS-Vize getan hat!

Das ist kein Versehen beim VOS-Vize DIEDERICH!!
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Der Gleiche
Gast





BeitragVerfasst am: 26.03.2010, 10:21    Titel: Verraten und verkauft Antworten mit Zitat

Abwickeln, Versenken, …..Selbst beerdigen!
Die VOS war mit seiner Gründung eine Heimstatt für die vielen Opfer des stalinistischen Terrors. Ich betone: War!
Längst ist dieser Nimbus mit den Geschehnissen der Geschichte verschwunden. Was blieb? Nur ein billiger Abklatsch des einstigen Namens. Längst ist diese Vereinigung vergewaltigt, geschändet, verraten und verkauft worden.
Vergewaltigt: von den vielen selbsternannten Opferfunktionären des Vereins.
Verraten von den angeblichen Opfern, die sich vom MfS kaufen ließen und die Ideale der Freiheit, der Menschenwürde und der Demokratie mit ihren schmutzigen Füssen getreten haben. Pfui Teufel diesen Verrätern!
Geschändet: Von einigen der VOS Funktionären, die den Verein als Selbstbedienungsladen betrachteten und sich an den Mitgliedsbeiträgen ihrer Vereinsangehörigen wie Ladendiebe bedienten.
Verraten und Verkauft: Wo waren die wirkungsvollen Proteste, (nicht lauwarme, windige Schreiben), an die Regierungen seit dem Bankrott der DDR, um für ihre Mitglieder und alle Opfer der SED Diktatur eine angemessene „ Ehrenrente“ zu erkämpfen? Nicht zu erbetteln!! Nicht einmal die diskriminierende Bezeichnung der schäbigen 250 Euro Rente, als „ Opferrente“ konnte der VOS verhindern.
Wo waren die echten Aktionen der VOS Funktionäre gegen das Erstarken der MfS Schergen in unserer Gesellschaft?
Die damalige Führung, in den Jahren von 1990 bis 2005 hatte doch nur eine, wie mir scheint, wichtige Aufgabe, die sich ergab in der treuen Pflichterfüllung für ihr eigenes Wohl zu sorgen. Mit anderen Worten ausgedrückt: Nicht zu viel Lärm erzeugen um die Regierungen nur nicht zu verärgern. Schließlich hingen die Funktionäre am Tropf der finanziellen Zuwendungen der jeweiligen Regierungsgelder. Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.
Inzwischen ist der ganze Laden VOS so sinnlos wie ein Kropf. Kein Mensch will ihn haben. Kein Mensch kann ihn gebrauchen… Nur eben noch die paar Funktionäre, die diese Vereinigung VOS zu ihrem Selbstbedienungsladen machten.
Wie sonst ist es zu verstehen, dass eine, laut Vereinssatzung vorgegebene geheime Wahl ihrer Führungsspitze als schriftliche Briefwahl ohne eben dieser Geheimhaltung der Wahldaten, wie Name und das Wahlverhalten des Mitglied durchgeführt wurde. Gelernt ist gelernt, kann ich hier nur feststellen! Als Vorbild nahm sich der VOS Vorstand die geheimen Wahlen in der DDR! Bravo! Rufe ich Euch zu!
Mit dieser „ Briefwahl" hat die VOS in ihr eigenes Grab gegraben. Ausgegraben und vorbereitet für eine würdelose Beerdigung wurde die Grube schon vor langer Zeit. Jetzt hat sich die VOS selbst beerdigt. Friede ihrer Asche!.
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Kronzeuge
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 18.02.2007
Beiträge: 266
Wohnort: SH

BeitragVerfasst am: 26.03.2010, 17:46    Titel: Vergleiche und ziehe Deine Schlüsse! Antworten mit Zitat

Vergleiche.
Bekanntlich hinken Vergleiche. Das müssen sie wohl oder übel. Manchmal, sehr selten stimmen Vergleiche völlig überein. Schauen wir uns das Brandmal der Opferverbände einmal genauer an. Brandmal? Fragen jetzt einige der werten Leser? Was soll dieser Ausdruck hier im Forum? Ich will einen Versuch starten, um diesen Begriff mit zwei Ereignissen zu verbinden und zu erklären.
Die Verfolgung und die damit verbundenen körperlichen und geistigen Schäden durch den SED Terrorstaat, den wir alle erleben mussten, brannte sich in unsere Seele, brannte sich in unsere Erinnerungen für alle Zeiten ein. Keiner/Keine von uns kann diese Qualen in den Zuchthäusern, in den Gefangenlagern, den Erziehungsanstalten des SED Regimes vergessen. Wir vergessen auch nicht den täglichen Terror den wir außerhalb der Haftzeiten erleben mussten. Brandmale die wir tragen. Heute dürfen wir diese brennenden Male mit Stolz tragen!
Inzwischen ist die DDR 20 Jahre Geschichte. Ihr kläglicher Bankrott konnte den SED Terror nicht vergessen machen.
Viele er gequälten und terrorisierten Opfer der SED suchten in der Freiheit einen Ort der Geborgenheit. Viele der Kameraden und Kameradinnen fanden ihn in den Opferverbänden. Sie suchten hier Hilfe, Zuflucht und ein Stück Gemeinsamkeit. Voller Vertrauen wendeten sie sich an den VOS, um hier den bekanntesten und größten der vielen Opferverbände zu erwähnen. Somit kommt dieser Verband in das Spiel…
Ein Spiel voll Verrat, Selbstsucht, Dünkel, Überschätzung und Ohnmacht. Erst waren es die vielen MfS Spitzel die sich noch vor der Wende häuslich in der Führungsriege des VOS niederließen. Als die Wende kam, tauchten sie eiligst weg. Ihre Enttarnung war zu befürchten. Als diese dann tatsächlich erfolgte, was tat der jämmerliche Rest der VOS Funktionäre? Sie spielten diese Unterwanderung schnell herunter! Weshalb wohl? Hatten sie Angst vor der entsetzlichen Wahrheit? Befürchteten sie, dass es dem Ruf des VOS schaden könnte, wenn diese Tatsachen allzu laut in der Öffentlichkeit verbreitet werden. Sie taten das, was sie in der DDR selbst gelernt hatten. Schweigen und verdrängen…
Niemand von ihnen nahm den sprichwörtlich eisernen Besen… Im Gegenteil, nicht einmal ein kleiner Staubwedel reinigte die verpeste Luft des VOS.
Die finanziellen Zuwendungen der Regierungen sollten nicht in Gefahr geraten. . Schließlich machten sich einige der selbsternannten Vertreter dieser Führungsriege innerhalb der VOS einig recht angenehme Tage. Ausflüge, getarnt als Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen, ermöglichten ihnen, sich gut und ausreichend zu bedienen.
Die Gipfel dieses Ausverkaufs der Ideale des VOS war die Tatsache, dass der damalige Vorstand beschloss, die Vereinssatzung so zu ändern, dass selbst ehemalige MfS Angehörige Mitglied im VOS werden konnten. ( Als primitives Deckmäntelchen musste der Passus herhalten, dass diese Mitgliedschaft nur nach eingehender Prüfung, eben dieser Verräter erfolgen konnte).
Nicht genug damit. Nun erlaubten sich Teile des Vorstandes ihre eigene Wahl als Wahl demokratische Briefwahl zu deklarieren. Ohne Rücksicht auf bestehende Bestimmungen der Vereinssatzung. …
Das ist der das zweite Brandmal . diesmal nicht ein Geschenk des MfS. Oder doch? Auf jeden Fall waren es die eigenen Kameraden… Nein, Nein sage ich, Das waren und sind nicht unsere Kameraden. Es sind selbsternannte VOS Funktionäre, welche nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben. Ihre Widerstandstaten in der DDR bestanden darin, bei völliger Dunkelheit und in der bestätigten Sicherheit, dass sie kein lebendes Wesen beobachten konnte, vor ein öffentliches Toilettenhäuschen zu spucken. Ansonsten lebten sie ganz zufrieden in diesem Arbeiter und Bauern Paradies. Nach der Wende mutierten sie zu den gefährlichsten Staatsfeinden der SED. Mielke zitterte vor ihren Taten….
Dieses zweite Brandmal welches uns diese Typen reichten, brennt ebenfalls in uns.
Letztlich müssen wir mit beiden dieser Zeichen leben. Leben müssen bedeutet nicht, dass wir mit dieser VOS eine Gemeinsamkeit haben und haben wollen.
Das Beste wäre für alle Ehrlichen unter uns, werfen wir diese Vos in eine Grube und schütten viel Sand des Vergessens auf sie.
Somit sind Vergleiche doch nicht ganz sinnlos..




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Widerstandskämpfer und politischer Gefangener der des SED Unrechtstaates 1974 /75 Schwarze Pumpe inhaftiert wegen § 213
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 26.03.2010, 21:13    Titel: Das zu Thema "Pfründe" Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!


Fragen Nr.: 4 + 5

Der seinerzeitige Bundesvorstand (2004) hat mit seinem Mitgleid Hugo DIEDERICH (stv. Bundesvorsitzender) einen sogen. Bürobesorgungsvertrag abgeschlossen.
Zu diesem Zweck hatte Hugo DIEDERICH eine Ein-Mann-Firma "BÜROORGANISATION" gegründet. Als Vergütung wurde eine Pauschale von monatlich 1.200€ vereinbart. Der jetzige Bundesvorstand ist spätestens im Mai 2009 darüber informiert worden, daß dieser Vertrag rechtswidrig ist (Umgehungstatbestand) und aufgrund dieser Rechtswidrigkeit alle darauf basierenden Zahlungen einzustellen sind. Der Vertrag wurde trotzdem fortgeführt bzw. kein, wie empfohlen, neuer Vertrag abgeschlossen.

4. Warum hat der derzeitige Bundesvorstand nach Kenntnis der Rechtwidrigkeit nichts unternommen, um den Vertrag zu beenden bzw. einen neuen Vertrag abzuschließen?

5. Welche Zahlungen sind im angegebenen Zeitraum neben der vertraglichen Vergütung in Höhe von 1.200 € zusätzlich an Hugo DIEDERICH gezahlt worden (z. B. Honorare, Beratungskosten, Tagegelder, Deputate aus Körperschaften - Fersehrat- etc.)?

Bleiben Sie dran........
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Manfred
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 19.02.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 09:30    Titel: Re: Die Fragen zum Tage 2! Antworten mit Zitat

Wer trägt diese Kosten? Wie hoch sind diese Kosten?

In der Vorlage zur Generalversammlung am 9.04.2010 in Berlin wird für das Jahr 2008 eine G+V-Rechnung vorgelegt, in der für Anwaltskosten ein Betrag von 7.976,33 € und unter Justizkase 725,27 € ausgewiesen sind. Das sind immerhin innerhalb eines Jahres 8.700 €.
Frage: Wieviel Prozesse und Verfahren sind darin enthalten?
Frage: Um welche Verfahren handelt es sich?
Frage: War in jedem Verfahren die VOS als Verfahrensbeteiligter involviert oder nur Personen, die Positionen in der VOS besetzen oder besetzten?
Frage: Wer musste laut Gerichtsentscheid für die Kosten aufkommen?
Frage: Wie schlüsseln sich die Kosten im Einzelfall auf?
Frage: Welche und wieviele Verfahrenswirksamen Entscheidungen sind auf Vorstandsebene gefasst worden?
Frage: Wieviele Verfahren konnten außergerichtlich beendet werden?
Frage: Welche Kosten sind dafür angefallen?

Die angeführten ausgewiesenen Beträge betreffen nur das Jahr 2008.
Die gleichen Fragen bezeihen sich also auf die Jahre 2007 und 2006, für die ja angeblich schon eine Prüfung durch das Finanzamt erfolgt ist und eine Gemeinnützigkeitsbescheinigung erteilt wurde. Auch wenn sich das als Lüge herausgestellt hat, liegen die Zahlen dieser Abschlüsse vor, die Fragen können also beantwortet werden, oder?
Außerdem müssen bei ordentlicher Buchführung die Zahlen für 2009 bereits vorlegbar sein. Auch hier sollten die Fragen auf das Jahr 2009 bezoge werden.
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Manfred
Aktiver Kamerad


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Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 09:54    Titel: Re: Das zu Thema "Pfründe" Antworten mit Zitat

In der Vorlage zur Generalversammlung am 9.04.2010 in Berlin wird für das Jahr 2008 eine G+V-Rechnung vorgelegt, in der unter "Honorare BGST" (Bundesgeschäftsstelle) 14.400 € ausgewiesen sind. Das sind exakt die Überweisungen an die Firma "Büroorganisation" des stv. Bundesvorsitzenden Hugo Diederich.

Frage: Welche Honorare sind außerdem an H.D. gezahlt worden, aus welchem Anlass und wie hoch?
Frage: Welche anderen Zahlungen sind an H.D. und andere Vorstandsmitglieder im genannten Zeitraum und in den Jahren 2007, 2006 und 2009 geleistet worden?
Frage: Wo sind diese Kosten verbucht (versteckt) worden?
Frage: Sind diese Kosten in den Positionen "Auslagen Bezirksgruppen"
(3.855,95), unter "Reisekostenerstattungen" (20.554,13), unter "Eigenanteil Förderung LV" (8.474,50) oder anderswo enthalten?
Frage: Falls ein teil der vorstehenden Fragen mit JA beantwortet werden:
Warum sind diese Positionen nicht offen ausgewiesen worden? Falls eine der vorstehenden Fragen mit NEIN beantwortet werden: In welcher Position sind dann Vorstandsbezüge und -aufwendungen aufgeführt?
Frage: An die Vorstandsmitglieder werden mtl. Aufwandspauschalen gezahlt. Wo sind diese ausgewiesen?
Frage: Wird diese Aufwandspauschale neben den Kosten an die Firma "Büroorganisation" (mtl. 1.200,00) auch an den stv. Bundesvorsitzenden gezahlt?
Frage: Wie hoch sind die gesamten mtl. Bezüge des stv. Bundesvorsitzenden Hugo D. aus seiner Tätigkeit für die VOS?
Frage: Sind in diesen Bezügen auch die Vergütungen aus der VOS-Vertretung im ZDF-Fernsehrat enthalten (mtl.500,00 € + x)?
Frage: Sind für die Fahrten zum ZDF der VOS Reisekosten in Rechnung gestellt worden und wenn ja wie hoch waren diese?

Alle Fragen beziehen sich auf die Zeiträume, die dem Finanzamt für Körperschaften lt.öffentlicher Bekanntgabe (FG, Feb.2010) eingereicht worden sind: 2006, 2007 und 2008. Für das Jahr 2009 solllten diese Zahlen bei ordentlicher Buchführung ebenfalls bereits vorliegen.
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 12:26    Titel: Prima, jetzt kommt Wind auf - Detailinformationen sprudeln!! Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Hier die Fragen zum Tage Nr.: 6 + 7!

In der Ausgabe der Freiheitsglocke (FG) Nr. 59-681/682, seite 23, wurde ein Kurzporträt des Pressesprechers Ronald LÄSSIG veröffentlicht.

Sein Geburtsdatum mit 23.05 73 angegeben.
Im Internet ("Polizeiruf 110"), Lässig war Statist, wurde als Geburtsdatum der 25.05.72 veröffentlicht.
Gegenüber dem Registergericht hat Ronald LÄSSIG als Geburtsdatum den 23.05.1968 angegeben!
Auf der Mitgliederversammlung am 17.03.2010 darauf befragt, verwies LÄSSIG auf "Druckfehler". Druckfehler kommen überall einmal vor, aber bei LÄSSIG immer beim Geburtsjahr nicht in den Monats-oder Tagesangaben.....

Frage Nr. : 6

Wann sind Sie, Herr R. LÄSSIG, über den "Tippfehler" in der FG erstmalig informiert worden und warum haben Sie den "Tippfehler" nicht in der folgenden FG mit dem Abdruck eines lückenlosen Lebeslaufes vor den Mitgliedern korrigiert? [/b]

Sie sind doch Pressesprecher der VOS und zumindest in dieser Funktion müssen Sie doch in der Lage sein einzuschätzen, das es für die Mitgleider von Bedeutung ist, wenn jemand zur Wendezeit 22 Jahre alt gewesen ist, was er denn in der "DDR" für eine Entwicklung nehmen durfte!
Wenn Sie zur Wendezeit erst, wie tippfehlerhaft veröffentlicht, 17 Jahre alt gewesen wären, könnte man annehmen, außer singen im FDJ-Kreis war da nichts Systemerhaltendes!

Frage NR.: 7

Nach Angaben des Bundesvorstandes, publiziert in der Novemberausgabe der Freiheitsglocke (Nr.59-685, seite 9) wurde Ronald LÄSSIG am 5.10.2009 in einer Briefwahl zum neuen stellvertetenen Bundesvorsitzenden gewählt.

Warum wurde die Kandidatur von LÄSSIG den Mitgleidern nicht mitgeteilt?

Warum wurde die Wahl unter Ausschluß der Öffentlichkeit, also ohne Information an die Mitgleider durchgeführt?

Warum wurden die Mitglieder über das Wahlergebnis erst Ende November 2010 (FG) informiert?


Inzwischen ist ja wohl Allen bekannt, daß die Wahl vom Registergericht abgelehnt wurde einzutragen, da erhebliche Satzungsverstöße vorliegen.

Welche Konsequenzen zieht also der amtierende Vorstand aus diesen, auch in der Öffentlichkeit als Entgleisung kritisiert, schweren Verstößen gegen die VOS-Satzung?
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Ein Stasiopfer
Gast





BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Gast XY hat geschrieben:

"4. Warum hat der derzeitige Bundesvorstand nach Kenntnis der Rechtwidrigkeit nichts unternommen, um den Vertrag zu beenden bzw. einen neuen Vertrag abzuschließen?

5. Welche Zahlungen sind im angegebenen Zeitraum neben der vertraglichen Vergütung in Höhe von 1.200 € zusätzlich an Hugo DIEDERICH gezahlt worden (z. B. Honorare, Beratungskosten, Tagegelder, Deputate aus Körperschaften - Fersehrat- etc.)?



Am 10. Jan. 2008 verschickte der damalige stellv. Bundesvorsitzende Latotzky eine Mail an andere Vereinsfunktionäre. Darin heißt es wörtlich:

"Zurzeit erhält er (Diederich) aus einem Vertrag mit der VOS 1.200,00 € für seine Bürotätigkeit plus 500,00 € für den Posten beim Fernsehbeirat. Zusammen mit den 250,00 € Beratungshonorar und diversen kleinen anderen Honoraren aus seiner Arbeit ergibt das immerhin eine Vergütung von über 2.000,00 € im Monat, von der 60 % (1.200,00 €) direkt aus den Beiträgen der Mitglieder kommen."

Und weiter unten heißt es unter anderem noch: "Juristisch halte nicht nur ich diese Situation für fragwürdig, sollte doch laut Satzung kein Vorstandsmitglied für seine Arbeit entlohnt werden."

Denn obwohl es im § 8 (Organe), Abs. 3. der Satzung der VOS hieß: „die Vorstandsmitglieder. Rechnungsprüfer und Mitglieder des Redaktions- sowie des Beschwerdeausschusses ihre Tätigkeit unentgeltlich“ ausüben, bezog Hugo Diederich unter Verstoß gegen diese Bestimmung der Satzung als Vorstandmitglied dieses monatliches Einkommen von mehr als 2000.- €, davon 60%, also 1200.- €, direkt aus den Beiträgen der Mitglieder. Dabei war Diederich der Verstoß gegen die Satzung bewußt.

Als diese Mail Latotzkys hier im Forum veröffentlicht wurde, hat Diederich deshalb in panischer Eile sofort einen Rechtsanwalt beauftragt, schnellstens die Löschung der Mail aus dem Forum zu betreiben, damit die Mitglieder nur nichts von seiner Abzockerei und dem Verstoß gegen die Satzung erfahren.

Ohne daß H.Diederich mindestens die einige Zeit gemäß § 8 (Organe), Abs. 3. zu Unrecht aus den Beiträgen der Mitglieder erhaltenen monatlichen 1200.- € zurückzahlen muß und damit er als Vorstandsmitglied offensichtlich diese Beträge weiter kassieren kann, hat der Vorstand unter seiner Regie dann ohne entsprechende Diskussion die Satzung den bisher rechtswidrigen Begebenheiten einfach angepaßt.

Es ist ein Skandal, dass ein Vorstandsmitglied unter Verstoß gegen die Satzung monatlich einfach so 1.200,00 Euro aus den Mitgliederbeiträgen einsteckt. Geld, dass viele Mitglieder aus geringem Einkommen blechen müssen. Dabei hat Diederich doch auch ohne die 1.200,00 Euro schon genügend Einkommen, jedenfalls mehr als viele Mitglieder. Die Mitglieder sollten deshalb bei der Gereralversammlung gegen die negative Einstellung Diederichs und seine Mißachtung der Mitglieder protestieren.
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Martin
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BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 15:17    Titel: Re: Prima, jetzt kommt Wind auf - Detailinformationen sprude Antworten mit Zitat

Dem Bundesvorstand ist die Mitteilung des Registergerichtes über den zuständigen Notar mitgeteilt worden, dass die Wahl Lässig wegen Verstoßes ggeen die Satzung ungültig sei. Da die Weiterleitung meist mit Verzögerungen passiert (Notar an Verein), hat Holzapfel nach Erhalt des Schreibens unverzüglich den Bundesvorsitzenden Johannes Rink informiert und ihm das Schreiben zugefaxt.
Nach Angaben von Holzapfel hatte dieser die Gelegenheit genutzt und den Bundesvorstand angesichts dieses Desasters zum Rücktritt aufgefordert. Der Bundesvorsitzende hat nach Darstellung Holzapfels, den ich telefonisch auf den Vorgang ansprach, geantwortet: "Das macht doch nichts, da wählen wir den Lässig einfach neu und die Sache ist in Ordnung!"
Holzapfel hatte erwidert, der Vorstand verkenne offenbar die Situation. So sei durch ein Schreiben des Finanzamtes für Körperschaften die offizielle Mitteilung des Bundesvorstandes in der Freiheitsglocke vom Februar als Lüge entlarvt worden, auch sei nach Holzapfels Meinung die Gefährdung des Vereins durch einen möglichen Entzug der Gemeinnützigkeit gegeben, da könne doch der Vorstand nicht so tun, als sei nichts geschehen. Die Gemeinnützigkeit könne auch rückwirkend bis zu zehn Jahren entzogen werden, was erhebliche Nachversteuerungen nach sich ziehen würde. Dafür haften müsse der Verein und der Vorstand. Der Bundesvorsitzende erwiderte, er sehe das nicht so.

Die fast schon dreist anmutende Anmeldung der Kandidatur des jetzigen Rumpf-Vorstandes zur bevorstehenden Generalversammlung und der jetzt offiziellen Kandidatur von Lässig nach der erfolgten Wahlmanipulation, die Lässig mit Hugo Diederich inszeniert und unterschrieben hat, ist eine Ohrfeige für alle Kameraden. Und der Bundesvorsitzende? Er hält es offenbar mit den drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Dabei steht er vereinsrechtlich an erster Stelle in der Gesamtverantwortung.

Ob da noch Einige wissen, was sie überhaupt tun? Kameraden wacht auf.
Wenn diese schweren Verfehlungen diesmal wegen Schlafmützigkeit oder "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" durchgehen, ist der Verein auf unbestimmte Zeit den Machenschaften von Selbstbedienern, Lügnern und Wahlmanipulatoren ausgeliefert.
Jedes Jammern und Klagen d a n a c h (der Generalversammlung) wäre sinnlos.
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Gast XY
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BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 11:09    Titel: Ein Lichtlein brennt, dann zwei, dann viele- es wird hell! Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Heute die Fragen 8, 9 + 10, weil Sonntag ist, also drei Fragen!

Nach den Angaben des Bundesvorstandes, publiziert in der Dezember-Ausgabe der Freiheitsglocke (Nr 59-586, S.9), wurden am 5.10.2009 in einer brieflichen Abstimmung diverse Bestimmungen in der Satzung geändert.
Als derzeit gültig, wird vom Registergericht Berlin-Charlottenburg die Satzung in der Fassung, aus dem Jahr 2000 stammend, angesehen!

Frage Nr. 8

Warum wurden diese Satzungsänderungen in der gen. Veröffentlichung nicht gesondert kenntlich gemacht und warum wurden diese fundamentalen Satzungsänderungen (z.B. § 8, Abs.3, wonach Bundesvorstandsmitglieder "entgeldlich im Verein beschäftigt werden" können) nicht zuvor im Verband dikutiert?

Gegenstand zur Frage Nr. 9:

Der Pressesprecher Ronald LÄSSIG hat in dieser Eigenschaft und als behaupteter Stellv. Bundesvorsitzender, also als Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes namens der VOS nachweislich falsche Erklärungen abgegeben!

a) Im Juli 2009 verbreitete er als Pressesprecher eine Erklärung, in der die BStU scharf angegriffen wurde. LÄSSIG verschwieg bis heute, das der damalige stellv. Bundesvorsitzende und seitens des BV für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige HOLZAPFEL vor einer Verbreitung der PE gewarnt hatte. Diese Warnung erwies sich als geboten, denn die von LÄSSIG formulierten Angriffe waren schlicht falsch, wie sich im Nachhinein ja herausgestellt hat!

b) Am 30. Oktober 2009 verbreitete Ronald LÄSSIG eine Presserklärung, nach der die VOS keine Kenntnis von der seinerzeitigen Mitgliedschaft von HOLZAPFEL bei den Republikanern hatte und darum dessen Ausschluss aus der VOS betreiben würde. LÄSSIG verschwieg, weil es ihm wohl persönlich so besser passte, daß er selbst am 27. Februar 2009 an einer Vorstandssitzung teilgenommen hatte, auf der die Mitgliedschaft HOLZAPFELS bei den Republikanern und im Witikobund eingehend diskutiert worden waren. Der Vorstand hatte im Ergebnis dieser Erörterung eine Abstimmung durchgeführt, nach der mehrheitlich das Vertrauen für HOLZAPFEL bestätigt wurde.

Diese schweren handwerklichen, persönlich R. LÄSSIG zuzuordnenden Fehler, haben der VOS schweren Schaden in der Öffentlichkeit zugefügt!

Frage Nr. 9

Welche Konsequenzen werden vom VOS Vorstand gezogen?



Am 8. Januar 2010 ließ R. LÄSSIG dem vorherigen Stellv. VOS-Vorsitzenden HOLZAPFEL eine Forderung über 12.000 € durch eine Anwaltskanzlei übermitteln und begründete diese mit einer "fristlosen Kündigung" eines bestehenden Vertrages durch einen Radio-Sender aufgrund von Internet-Veröffentlichungen des HOLZAPFELS zur Person R. LÄSSIG.
Eine sofortige Rückfrage bei dem Sender ergab, daß dieser zu keiner Zeit einen Vertrag mit R. LÄSSIG abgeschlossen hatte, folglich also auch kein Vertrag gekündigt worden sein konnte!

Frage Nr. 10

Welche Konsequenzen werden aus den offensichtlichen Betrugsabsichten (als Offizialdelikt bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht) des R. LÄSSIG gezogen?
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Manfred
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BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 21:02    Titel: Re: Ein Lichtlein brennt, dann zwei, dann viele- es wird hel Antworten mit Zitat

Im Strafgesetzbuch (StGB) ist in § 107 c die "Verletzung von Wahlgeheimnissen" geregelt. Lässig hat mit Diederich die Wahlzettel mit Namen und Adressen des Wählers gekennzeichnet, um anschließend ein Protokoll über das Wahlverhalten zu erstellen. Wollte man damit schon Delegierte filtern die sich dem Vorschlag widersetzt haben? Oder Delegierte aussuchen, die konform abgestimmt haben?
Wer stellt endlich Strafantrag?

Der § 266 regelt die Untreue. Im Bundesvorstand wird ein rechtswidriger Vertrag praktiziert, die darauf basierenden Zahlungen sind rechtswidrig.
Lässig hat als behauptetes Vorstandsmitglied Bezüge bezogen (Aufwandsentschädigung), die er wohl kaum feiwillig zurückzahlen wird.
Die Vereinnahmung ist nach dem Bescheid des Registergerichtes rechtswidrig.
Wer stellt einen Strafantrag?
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Rudolf
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010, 09:46    Titel: Lieber Kamerad, geh Du voran, ich gebe Dir Deckkung...... Antworten mit Zitat

Eine konkrete Frage hat MANFRED hier gestellt!

Zeigt Flagge,
nehmt den einzig richtigen Weg der Auseinandersetzung mit den Totengräbern der VOS auf!
Es gibt schon Anzeigen gegen R. LÄSSIG + Vize DIEDERICH!

Die Anzeigen können nicht von nur einem oder zwei Kameraden kommen, dann behaupten unsere Widersacher es handele sich nur um Querulanten, die zahlenmäßig in der VOS an einer Hand abzuzählen sind....

So geht es nicht!

Werdet initiativ, eine Strafanzeige kostet den Antragsteller kein Geld!

Also die Anzeige wegen Wahlmanipulation und
die Anzeige wegen Verdacht auf unerlaubte Geldentnahme bei der VOS, suchen nach PATEN!
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Gast XY
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010, 13:18    Titel: Re: Lieber Kamerad, geh Du voran, ich gebe Dir Deckkung..... Antworten mit Zitat

Ich hätte eigentlich gestern die zwei Fragen zum Tage einstellen müssen, aber ein grippaler Infekt zwang mich zur Ruhe!

Ich werde mir die Freiheit nehmen, am Dienstag oder Mittwoch (23./24.03)
auf einmal 4 Fragen zu formulieren.

Das wird in dieser Quantität leider notwendig werden, weil mir inzwischen die Vorbereitungsunterlagen, so wie sie den Delegierten jetzt zugegangen sind, vorliegen.

Vorweg läßt sich sagen, daß der amtierende Vorstand durch "Nebelkerzen" versucht, den Delegierten eine heile Welt seiner Amtszeit in Vergangenheit und Zukunft vorzugaukeln.

Das schon beschriebene Szenario (siehe hierzu den Beitrag von RUDOLF am 27.03 in der allgem. Rubrik des GÄSTEFORUMS)
nimmt konkrete Formen an.

Bleiben Sie dran, nur aus den hier veröffentlichten Fakten ergibt sich die Entscheiduungsgrundlage für eine zukünftig saubere Arbeit in der VOS - oder es bleibt wie es ist!!!


Zuletzt bearbeitet von Gast XY am 31.03.2010, 10:24, insgesamt einmal bearbeitet
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Manfred
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BeitragVerfasst am: 30.03.2010, 20:10    Titel: Re: Lieber Kamerad, geh Du voran, ich gebe Dir Deckkung..... Antworten mit Zitat

Das schlägt wieder einmal dem Fass den Boden aus: Heute, am 30.03., steht Lässig noch immer auf der Homepage www.vos-ev.de als Vorstandsmitglied. Soviel ist dem Noch-Vorstand die vom Registergericht übermittelte Rechtslage etwas wert. Auf gut deutsch: Sie sch...... auf das Recht und fordern es nur ein, wenn Vorteile winken. So wie heute, wenn dieser Vorstand die 230 Mio. aus dem SED-Vermögen (nach einem nicht rechtskräftigen Gerichtsurteil) dreist für die VOS beansprucht. So kann man das jedenfalls interpretieren. Dann braucht man keine rechtswidrigen Verträge mehr und kann sich auch so die privaten Taschen vollstopfen, oder?
Wann wachen eigentlich die Geldgeber auf? Interessiert diese gar nicht, wie hier gewirtschaftet und ein Verband mit Rechtswidrigkeiten und Gesetzesverstössen durch einen augenscheinlich überforderten Vorstand
zugrunde gerichtet wird? Wenn man bedenkt, mit welcher Knausrigkeit Anträge von Verbänden, die seriöse Arbeit leisten, abgewiesen werden
(siehe UOKG) und dann zugeschaut wird, wie ein nicht rechtmässig gewählter stv. Bundesvorsitzender selbst entscheidet, welche Gelder ihm aus dem Beratungstopf für SED-Opfer zufließen, dann fragt man sich schon, wo die Aufsicht bleibt. Das grenzt ja schon an sträfliche Mitwirkung an Veruntreuung durch Unterlassung sachgerechter Überprüfung.
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Leitsatz
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BeitragVerfasst am: 31.03.2010, 08:35    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Manfred, ich bin über die „möglichen kriminellen Machenschaften“ des jetzigen VOS Bundesvorstandes ebenso empört wie Du! Wenn es allerdings darum geht, die Geldgeber in die Pflicht zu nehmen, reden Sie doch, wenn Sie von „Anträgen“ sprechen, von der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Ehrlich, mein Vertrauen in sämtliche sog. Opferorganisationen ist längst geschwunden. Erst kürzlich wurde hier von der Finanzierung „einer UOKG in Nordrhein-Westfalen“ berichtet. Der Autor berichtete der Bundesstiftung über den Vorfall und das es in Wirklichkeit keine UOKG in Nordrhein-Westfalen gibt. Denn der Dachverband unterhält nirgends Landesverbände. Als das von der Bundesstiftung Aufarbeitung auch erkannt wurde, bedauerte man zwar den Irrtum, aber die entsprechende Projektliste des Jahres 2010 wurde nicht berichtigt und ist heute noch genauso falsch und irreführend im Netzt abzurufen.

Außerdem muss man sich die Frage stellen, ob denn jemand die Bundesstiftung Aufarbeitung überhaupt schriftlich auf die Dinge aufmerksam machte? Die werden, wenn überhaupt, nur tätig, wenn da was schriftlich kommt!

Das finanzielle Fiasko, auf das sich der jetzige VOS Bundesvorstand hin bewegen zu scheint, bricht dem Verein dann letztendlich das Genick.

Meine Ansicht ist, jeder einzelne Delegierte, der über die Machenschaften zumindest Kenntnis hat, macht sich, wenn er auf der VOS Delegiertenkonferenz dem jetzigen Bundesvorstand erneut die Stimme gibt, schuldig und verhöhnt damit alle SBZ/DDR Opfer.
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Rudolf
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BeitragVerfasst am: 31.03.2010, 11:00    Titel: Hoffnung, aber auf Sparflamme! Antworten mit Zitat

UTE, MANFRED + KLARTEXT,

die Liste der Verfehlungen des amtierenden VOS-Vorstandes wird lang und länger und trotzdem habe ich nicht das Gefühl, daß mit den Veröffentlichungen hier im Forum der Funke übergesprungen ist auf den Souverän, das sind die Mitglieder bzw. ihre Delegierten.
Was mich noch ein wenig hoffen läßt, das sind die über 5.900 Zugriffe auf unsere Einstellungen!

(Ergänzung: Im Gästeforum wurde bisher schon mehr als 14922mal (in Worten vierzehntausendneunhundertzweiundzwanzig) gelesen und das ist einsamer Rekord!)

Selbst wenn man von dieser Anzahl die aufmerksamen Aufrufe durch die Machthaber und ihrer Vasallen abzieht, bleiben bei bescheidenster Bewertung numerisch (genug) Leser/Mitglieder übrig, die jene Kameraden, die nicht über das Internet anzusprechen sind, informieren und über das Gelesene diskutieren.
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Gast XY
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BeitragVerfasst am: 31.03.2010, 12:21    Titel: Die Fagen Nr.: 11, 12, 13 +14 Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

In der Freiheitsglocke Nr.: 59-682 vom Juli/August 2009, S. 3, wurde von 10.000 Mitgiedern (!) berichtet.

In der G+V Aufstellung, den Delegierten zur GV 2010 vorgelegt, finden sich unter der Position EINNAHMEN, Mitgiedsbeiträge (KtNr.: 2983)
von 58.331,27 €
. In dieser Position sind auch die Einnahmen für das FG-Abonnement enthalten!

Wenn man also behutsam dividiert, Mitgliedsbeitrag ~ 30,00 (es gibt Beitragserlasse + Ermäßigungen) plus Abo, also ungefähr zusammen nur 35,00 € pro Mitglied anrechnet, dann kommt man auf ~ 1.666 Mitglieder!

Sollte diese Rechnung ungefähr stimmen, vom Ansatz her stimmt sie 100%tig, dann ergäbe sich ein Fehlbetrag von über 290.000 € pro Jahr!!

Frage Nr.: 11

Ist es richtig, daß für die ordentliche Mitgliederdatei der Stellv. VOS-Vorstand, H. DIEDERICH, verantwortlich ist?

Frage Nr.: 12

Seit wann und warum wird mit solchen Luftnummern, Karteileichen + Beitragsrückständen insgesamt mit einer dermaßen liederlichen Datei gearbeitet?

Frage Nr.: 13

Haben weitere VOS-Vorstandsmitglieder von dieser "getürkten" Darstellung gewußt?

Frage Nr.: 14

Ist damit zu rechnen das, wenn die "Stiftung für Aufarbeitung" erfährt wie in der VOS gearbeitet worden ist, wegen Subventionsbetrug gegen die VOS ermittelt werden wird?

Bleiben Sie dran, morgen geht es (leider) weiter!
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Martin
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010, 10:04    Titel: Ist die Stiftung informiert? Antworten mit Zitat

Die Stiftung für Aufarbeitung ist nach meinen Kenntnissen bereits seit Wochen über diese Machenschaften informiert. Ob sie inzwischen tätig wurde, weiß ich (noch) nicht.
Zwischenzeitlich rollt die Desinformation der Delegierten und Mitglieder weiter. In einem weiteren Schreiben an die Delegierten wird doch ernsthaft behauptet, "Herr Holzapfel verbreitet seit Monaten diverse Falschmeldungen. Am 25.03.2010 erklärte er, die VOS habe die Gemeinnützigkeit amtlicherseits verloren und müsse um ihre Steuerbegünstigung fürchten. Öffentlich beschuldigte er den Bundesvorstand neuerlicher skandalöser Fehlleistung. Auch diese Ausführungen des Herrn Holzapfel sind falsch und vereinsschädigend."
Ende des Zitates.
Nun ist ja in der Veröffentlichung des Herrn Holzapfel (www.17juni1953.de) keine Rede davon, die VOS habe die Gemeinnützigkeit verloren. Er schreibt nur über die tatsächlich falsche Meldung in der Freiheitsglocke vom Februar 2010, Seite 3, und die Korrektur durch das Finanzamt. Damit wurde diese Mitteilung einwandfrei als gestreute Lüge entlarvt: „Das so zitierte Finanzamt teilt nun mit Schreiben vom 18.03.2010 mit, „dass entgegen der Veröffentlichung in der Verbandsausgabe der „Freiheitsglocke“ keine Gemeinnützigkeit auf der Grundlage von Jahresabschlüssen 2006 – 2008 bis zum Jahr 2012 bescheinigt wurde“. Ende Zitat Holzapfel.
Interessanterweise wurde dieses Schreiben zwar vom einzigen verbliebenen stv. Bundesvorsitzenden unterschrieben, als Co-Autor fungierte aber weiter der Möchte-Gern-Stellvertreter und vom Registergericht in dieser Funktion wegen Verletzung des Wahlgeheimnisses abgewiesene Ronald Lässig („RL-HD“). Deutlicher kann man nicht demonstrieren, wie man es mit rechtlichen Entscheidungen hält. Die beiden Briefeschreiber räumen ja auch indirekt die Kritik von Holzapfel ein, indem sie den Bescheid vom 9.11.2006 anführen, mittels dem die Gemeinnützigkeit „ausdrücklich bis 31.12.2010 zuerkannt“ wurde.
Au weia, Hugo. Also doch in der Freiheitsglocke gelogen! Da stand nämlich etwas von einem Schreiben vom 10.02.2010 (!) und einer Zuerkennung der Gemeinnützigkeit in diesem Schreiben bis 2012!
Beide Herren sehen „also insoweit z.Zt. keine akuten Handlungsbedarf seitens des Bundesvorstandes“. Wie schön. Hoffentlich sehen endlich die Delegierten und Mitglieder Handlungsbedarf.
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Gast XY
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010, 14:38    Titel: "Butter bei die Fische" und die Fragen 15, 16 + 17 Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Am Beginn dieser Initiative stehen die Fragen 1 a-b.

Heute kommt hier zu dem Komplex "Die VOS-Kasse als Rechtschutzversicherung für die Vorstandsmitglieder?"das Zahlenmaterial!

Bei den folgenden Summen und Zusammenhängen handelt es sich um keinen APRILSCHERZ!

In der G+V Aufstellung, den Delegierten zur GV 2010 vorgelegt, finden sich unter der Position AUSGABEN, Anwalt und Notarkosten (KtNr.: 0236)
7.976,33 €.

Das sind ~ 13,7 % der gesamten Mitgliedsbeiträge aus 2008!

Dieser Betrag für das Jahr 2008 ist kein Ausrutscher!

Da steckt Kontinuität hinter, um nicht zu sagen System drin!
Im Jahr 2007 waren es 7.537,06 € und im Jahr 2006, 5.208,96 €.

Es sind also von der VOS-Führung in den letzten Jahren sage und schreibe knappe 21.000 € (!) für Prozesse + Anwälte ausgegeben worden!

Frage Nr.: 15

Wie setzen sich die für 2008 angegebenen 7.976,33 € zusammen?

Frage Nr.: 16

WER (genau, natürliche Person oder VOS) hat gegen WEN prozessiert?


Frage Nr.: 17

WELCHE Personen haben von den jeweiliegen Rechnungsbegleichungen durch die VOS-Bundesgeschäftsstelle gewußt?


[b]Bleiben Sie dran, morgen geht es (leider) weiter!
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Ute
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010, 22:45    Titel: Re: Hoffnung, aber auf Sparflamme! Antworten mit Zitat

Rudolf hat Folgendes geschrieben:

die Liste der Verfehlungen des amtierenden VOS-Vorstandes wird lang und länger und trotzdem habe ich nicht das Gefühl, daß mit den Veröffentlichungen hier im Forum der Funke übergesprungen ist auf den Souverän, das sind die Mitglieder bzw. ihre Delegierten.
Was mich noch ein wenig hoffen läßt, das sind die über 5.900 Zugriffe auf unsere Einstellungen!



Rudolf, genau so sehe ich das auch. Die über Jahre durch diverse Missstände im VOS-Vorstand träge gewordene und fast ausgehebelte Kameradschaft geht nicht plötzlich auf die Barrikaden. Das braucht Zeit. Wer aber willens ist, sich künftig nicht mehr verarschen zu lassen, der weiß, was zu tun ist. Die über 5.900 Zugriffe werden m.E. etwas in Bewegung setzen, was nicht mehr zu stoppen ist. Warum also wenig Hoffnung? Meine ist stärker geworden!
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cottbuser
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BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Am 30.03., 13:42 Uhr meldet Berlin.de

"Forderung: SED-Gelder nur an Opferverbände
30.03., 13:42 Uhr

Berlin - Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus hat gefordert, erwartete Gelder aus dem früheren SED-Parteivermögen ausschließlich Betroffenen des DDR-Regimes zukommen zu lassen. Dazu sollten Landesstiftungen in den neuen Bundesländern gebildet werden, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung, Hugo Diederich, am Dienstag. Rund 230 Millionen Euro aus dem Vermögen der Ost-Berliner Handelsfirma Novum, die ein getarntes SED-Unternehmen war, wurden noch nicht an die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben überwiesen. Die vorige Tranche der Novum-Millionen habe der Bund fast nur in Infrastrukturmaßnahmen gesteckt.
© dpa"
Quelle: http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/detail_dpa_24373108.php

Alle SED-Opfer fordern schon lange, dass Geld aus dem Vermögen der Täter ausschließlich den Opfern zusteht. Sollten aber Beträge an die VOS gehen, dann fordern die Kameraden strengste Kontrollen und Transparents über die Verwendung des Geldes.

Denn solche Leute wie Diederich, der nicht einmal davor zurückschreckt, unter Verstoß gegen § 8 (Organe), Abs. 3. der Satzung monatlich größere Beträge aus den Beiträgen der Mitglieder abzukassieren, sind auf keinen Fall vertrauenswürdig. Das trifft auch auf die Kontrollorgane der VOS zu.

Falls Diederich wider Erwarten trotzdem noch stellv. Bundesvorsitzender ist, wenn Gelder an die VOS gehen, müssen deshalb die Kameraden die Verwendung genau kontrollieren und es muss außerdem dafür gesorgt werden, dass unbedingt auch staatliche Organe die Verwendung peinlich genau überwachen.
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Gast XY
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BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 13:00    Titel: Herrschaftswissen KASSE. Die Fragen Nr. 18, 19 + 20 Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag mindestens zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Heute werden hier zwei Komplexe herausgegriffen die, exponiert vor anderen Kontentiteln, das Nachfragen quasi fordern!

In der G+V Aufstellung, den Delegierten zur GV 2010 vorgelegt, finden sich unter der Position AUSGABEN, Telefon/Internet (Ktnr.: 224) und Hardware/Software (KtNr.: 0225), nicht einfach nachvollziehbare, hohe Beträge.

Die Position Telefon/Internet weist 2.747,89 € aus.

Nun wissen wir, das via Flatrate ein Anschluß mit Monatsgebühren von um die 40 € (!) betrieben werden kann....
Da sind ~ 2.200 € mehr als theoretisch erforderlich, doch eine Nachfrage wert! Es könnte ja zum Beispiel sein, daß in diesen Kosten "Aufträge an DRITTE" enthalten sind, die als "Serviceleistungen" unter Kameraden vergeben worden sind.

Frage Nr.: 18

Wie setzen sich die 2.747,89 € also genau zusammen und WAS wurde von WEM gekauft?

In der Position Hardware/Software sind immerhin 1.577,54 € ausgewiesen.
Es ist interessant das solches Geld ausgegeben worden ist.
Für die Mitglieder zeigt sich aber in den letzten zwei Jahren keine Verbesserung in den Kommunikationsmöglichkeiten.
Im Gegenteil, eine eklatante Verschlechterung ist hier eingetreten!

Man fragt sich doch, wofür sind dann 1.577,89 € ausgegeben worden?!

Das VOS-Internet-Forum kam zum Erliegen; wichtige, die VOS und die Kameraden betreffende Fragen können/müssen hier bei ReiBin eingestellt werden.

Frage Nr.: 19

Wie setzen sich die für 2008 angegebenen 1.577,89 € zusammen?

Frage Nr.: 20

Sollte es sich um Hardware handeln, WEM in der Vorstandsetage kam sie zugute?

Frage Nr.: 21

WELCHE Personen haben von den jeweiliegen Rechnungsbegleichungen durch die VOS-Bundesgeschäftsstelle gewußt?

Bleiben Sie dran, morgen geht es (leider) weiter!
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BeitragVerfasst am: 03.04.2010, 13:33    Titel: Heute die letzten Fragen zur GV, Nr.: 22, 23,24, 25 +26! Antworten mit Zitat

Licht im Tunnel ist dann, wenn wir hier ein Netztwerk knüpfen!

Seit Dienstag, dem 24.März 2010 werden hier jeden Tag mindestens zwei Fragen veröffentlicht, die auf der VOS-GV gestellt werden müssen!

Heute wird hier der Komplex "Reisen +Kosten" hinterfragt!

In der G+V Aufstellung, den Delegierten zur GV 2010 vorgelegt, finden sich unter der Position AUSGABEN,
- Reisekosten Vorstand - (Ktnr.: 230) 4.696,31 €
- Reisekostenerstattung/Hotel/ Seminare - (KtNr.: 0233) 20.554,13 €
- Reisekosten Verschmelzung BSV - (KtNr.: 247) 3.511.71 €

1. Die Reisekosten des Vorstandes müssen darauf geprüft werden, ob die Übernahme der Kosten zu dem jeweiligen Termin zwingend geboten war, oder der Veranstalter/Einladende die Kosten für die VOS hätte übernehmen müssen/können.
2. Die ausgewiesenen, durch die VOS bezahlten Reisekosten müssen einzeln gegengeprüft werden mit den Reisekostenerstattungen durch den Veranstalter/Einladenden.

Frage Nr.: 22

Kann der VOS-Vorstand ausschließen, daß in der Position - Reisekosten Vorstand - (Ktnr.: 230) 4.696,31 € keine Doppelerstattungen ( VOS + Veranstalter/Einladender) enthalten sind?

Frage Nr.: 23

Sind in der Position - Reisekostenerstattung/Hotel/ Seminare - (KtNr.: 0233) 20.554,13 €
auch noch Reisekosten für die Personen des Vorstandes (Namen) enthalten oder kann das ausgeschlossen werden?

Die Position -Reisekosten Verschmelzung BSV- ist zu erläutern!

Frage Nr.: 24


Warum entstanden der VOS diese Kosten und WER ist zu WEM gereist?

Frage Nr.: 25

Sind in der Position -Reisekosten Verschmelzung BSV- (KtNr.: 247) 3.511.71 €
auch noch Reisekosten für die Personen des Vorstandes (Namen) enthalten oder kann das ausgeschlossen werden?


Frage Nr.: 26

Welche Tagessätze genehmigen sich die Vorstände, zusätzlich zur reinen Fahrkostenerstattung?

Bleiben Sie dran, morgen gibt es meinerseits keine Fragen mehr - es geht einen Schritt weiter..........
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BeitragVerfasst am: 04.04.2010, 10:49    Titel: Vorwärts Kameraden! Antworten mit Zitat

Die Dokumentation der Verfehlungen des amtierenden Vorstandes und die Fragen zu ungeklärten Sachverhalten sind jeweils mit Quellenangabe und/oder Hintergrundbeschreibung von mir hier in
HIER SPRICHT DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION DER VOS
aufgelistet worden.

26, von mir formulierte Fragen sind hier nachlesbar!

Weitere Fragen zu den selben Begebenheiten sind von Kameraden hinzugefügt worden.

Jetzt muß nachweisbar dafür gesorgt werden, daß den Amtsträgern der VOS diese Dokumentation bekannt ist.

Es ist natürlich klar, daß sich die VOS-Vorständler täglich hier im Forum darüber informierten, was es an (Er-)Kenntnis in der Mitgliederschaft gibt.

Das können sie offiziell bestreiten!
Sie könnten auf der GV behaupten, von den Vorwürfen nichts gewußt zu haben, oder sie könnten sich Zeit dafür erbitten, den für sie "völlig neuen Vorwürfen" in nächster Zeit nachzugehen......

DENKSTE - DENKSTE - DENKSTE - DENKSTE - DENKSTE
Vorwärts Kameraden.......

Nachstehend habe ich hier aus der VOS-webseite www.vos-ev.de die Adressen und Telefonnummern aufgelistet, die jetzt schnellstens von Euch anzuschreiben sind.

In Eurer Ansprache solltet Ihr einfach nur auf das "Forum der politisch Verfolgten" unter www.stasiopferinfo.com,
dort Gästeforum, http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewforum.php?f=51
dort HIER SPRICHT DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION DER VOS
verweisen.

Ihr müßt Eure Kontaktaufnahme mit der Forderung verbinden, daß auf der GV zu den aufgestellten Fragen ausführliche Antworten gegeben und ggf. die notwendigen Konequenzen für die (personelle) Zukunft gezogen werden.

Auf der VOS-webseite könnt Ihr auch noch mehr Amtsträger, z. B. aus Eurem Bundesland, heraussuchen......

Wie auch immer, unterlauft die Taktik der Mandatsträger im VOS-Vortstand, sich mit "Unwissen" um die Vorwürfe, herauszuwinden!

Johannes Rink
Bundesvorsitzender

j.rink@vos-ev.de

Hugo Diederich
Stellv. Bundesvorsitzender und Schatzmeister

h.diederich@vos-ev.de

Hugo Diederich ist entsandter Vertreter der VOS im Fernsehrat des Zweiten Deutschen Fernsehens. Zu den Aufgaben als Fernsehrat und aktuellen Informationen darüber erfahren Sie hier mehr:

Ronald Lässig
Stellv. Bundesvorsitzender und Pressesprecher
TITELANMASSUNG !

r.laessig@vos-ev.de

Rotraut von Dechend
Beisitzerin

r.v.dechend@vos-ev.de [/size][/b]

Ursula Grenz
Beisitzerin

u.grenz@vos-ev.de [/b]

Thilo Scheibe
Beisitzer

t.scheibe@vos-ev.de [/b]

Dr. Frieder Weiße
Beisitzer

f.weisse@vos-ev.de[/b]

Landesverband Thüringen
Vorsitzender: Wolf-Dieter Meyer

w.meyer@vos-ev.de

Landesverband Baden-Württemberg
Vorsitzende: Gisela Lotz

g.lotz@vos-ev.de

Landesverband Bayern
Vorsitzender: Günther Kühme

g.kuehmke@vos-ev.de

Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz
Vorsitzender: Arno Selten

a.selten@vos-ev.de

Landesverband Saarland
Vorsitzender: Erika Holsten-Warncke

e.holsten-warncke@vos-ev.de

Landesverband Niedersachsen
Vorsitzender: Peter Reihs

p.reihs@vos-ev.de
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Martin
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 10.05.2007
Beiträge: 46
Wohnort: Bad Düben

BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 08:50    Titel: Re: Vorwärts Kameraden! Antworten mit Zitat

Offener Brief an die Delegierten der Generalversammlung:

Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,
in wenigen Tagen kommt Ihr zusammen, um den 60. Jahrestag eines Verbandes zu feiern, der auf eine stolze und bewegende Tradition zurückblicken kann. Die VOS wurde im Februar 1950 von Kameraden gegründet, die jene Hölle des Krieges und hernach die Hölle Sibiriens überlebt haben. Nicht zuletzt wollten sie durch diese Vereinigung der „Ehemaligen“ bleibend an die gemeinsam durchlittenen Erlebnisse aber auch die unverbrüchliche Treue und erlebte Kameradschaft erinnern, die nicht vergessen werden sollte, damit die Zukunft gestaltet werden konnte. Denn ohne Erinnerung gab und gibt es keine Zukunft.
Später kamen die ehemaligen politischen Gefangenen aus der SbZ, der späteren sogen. DDR hinzu. Es blieb nicht allein bei der Bewahrung von Erinnerungen. Viele Kameraden sahen in diesem Verband auch die Möglichkeit, nach wie vor vorhandenes Unrecht deutlich zu machen, die von der tagtäglich stattfindenden Tragödie Unbetroffenen auf die Diktatur im anderen Teil Deutschlands, auf die Schicksale in den Zuchthäusern aufmerksam zu machen.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie die VOS und andere Vereine und Verbände, z.B. die VPH, vornehmlich in den sechziger und siebziger Jahren gemeinsam gegen Mauer und Stacheldraht, gegen Unrecht und Gewalt demonstrierten und vielfältig aktiv wurden. Das hat mich als jungen Menschen wesentlich geprägt.

Wir sollten uns im Rückblick an diese ursprünglichen Aufgaben und Ziele erinnern, wenn wir in diesen Tagen an den Ursprung dieser großartigen Gemeinschaft erinnern. Die letzten Monate haben diesen Blick bei Vielen ziemlich verstellt und offensichtlich andere Inhalte zum Fokus gemacht. Aber, liebe Kameraden, es geht in diesen Tagen weder um Lässig, Holzapfel, Rink oder Diederich. Es geht um die Bewahrung, ja Rettung eines großen Namens, einer großen Tradition. Und diese Bewahrung gelingt nur oder kann nur gelingen, wenn wir einen Neuanfang wagen, wenn wir Kameradinnen und Kameraden in die Verantwortung wählen, die das in Schlingern geratene Schiff „VOS“ uneigennützig, ehrenamtlich und patriotisch wieder auf Kurs bringen.

Nicht nur in den vergangenen 12 Monaten sind schwere Fehler gemacht worden, aber in dieser Zeit haben diese sich zu einer schweren Hypothek angehäuft. Wenn Fehler gar Energien freisetzen, die fast oder real als kriminell einzustufen sind, dann erst werden diese Fehler zur tödlichen Falle für den Verband insgesamt. Statt die Beantwortung berechtigter Fragen durch Manipulationen abzuschmettern, wie jüngst auf der Mitgliederversammlung in Berlin geschehen, sollten wir uns genau dieser Beantwortung und Aufklärung zuwenden, ehe es Dritte von außen tun. Daher sollten wir die dafür Verantwortlichen aus der Verantwortung entlassen und an ihre Stelle ein neues unverbrauchtes Personal wählen. Dieses neue Personal kann nicht nur neue Kraft sondern auch die dringend notwendigen neuen Ideen entwickeln und sich ohne Wenn und Aber der Aufklärung von Vorwürfen widmen, um die VOS noch ein gutes Stück an Jahren zu bewahren. Damit unsere VOS auch weiterhin eine Heimstatt sein kann für die nicht jünger werdenden Kameraden von einst und deren Kinder, die stolz sein dürfen auf das Erbe ihrer Eltern. Sie und wir alle haben Besseres verdient als ein pures „Weiter so!“
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Ute
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BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

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Gast XY
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BeitragVerfasst am: 06.04.2010, 12:24    Titel: Ostern ist schön! Antworten mit Zitat

Martin,
mit Deinem Text hast Du hier ein schönes Osterei versteckt!
Das ist so deutlich, es wird wohl gefunden werden!

Ich habe schon von Aktionen gehört, daß über Faxe und Anschreiben die Basis der Informierten verbreitert wird.

Die Chancen, daß einige Delegierte auf der GV den Schneid haben werden die hier aufgestellten Fragen zu stellen, um mit neuen Leuten das VOS-Schiff in sauberes Wasser zu steuern, steigen also!

Ich wünschte mir, hier würden noch mehr Kameraden s c h r e i b e n!!

Macht den Delegierten-Kameraden mit Euren Beiträgen Mut!
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Andre
Ganz besonders aktiver Kamerad


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Beiträge: 113
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 06.04.2010, 19:30    Titel: Glatte Kante machen...! Antworten mit Zitat

per Fax und Mail versendet - Weitergabe ausdrücklich erwünscht

030/26552382, 030/25462638, 0391/2522551, 0341/6523144,
0371/449277, 03765/521370, 037141/2911250, 0361/2628812



An die VOS und alle Gliederungen


Offener Brief an die Delegierten der Generalversammlung der VOS 09./11.04.2010



Glatte Kante machen…!


Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden, liebe Freunde und liebe Gäste,


Seit vielen Jahren beschäftige ich mich immer wieder durch Hinweise damit, das dass redliche Zeugnis, die Ehre der Mitglieder der VOS zutiefst verletzt und in den Schmutz getreten wird.

Wenn man auf den Schmutz hinweist, geht der Vorstand nicht etwa den Hinweisen nach. Nein, derjenige, der auf den Schmutz hinweist, wird aufs übelste in der Öffentlichkeit als Zersetzer diffamiert.

Hier werden jene „Strategien“ angewandt, denen wir selbst vor und durch unsere Peiniger ausgesetzt waren. Ist das noch im Sinne der Mitglieder? Vertritt der gewählte Vorstand denn so noch die Vorstellungen unserer innig eingeforderten freiheitlichen Grundprinzipien?

Der Vorstand lieferte in den vergangenen Jahren und jetzt genug Argumente, der VOS nicht als Mitglied beizutreten. Der übergroße Mitgliederschwund und nicht zuletzt die geringen Beitritte belegen was wirklich Sache ist.

Deshalb ist es an der Zeit, „Glatte Kante zu machen…!

Ein „Weiter so!“ führt die einst Stolze und Große VOS geradewegs ins Abseits. Die Verantwortung hierfür liegt nicht nur beim Vorstand. Jeder Landesverband, jeder Delegierte hat seinen Anteil.

Deshalb braucht Euch die VOS! Ihr wart ja nie feige und dürft es auch jetzt nicht sein. Das Schicksal der VOS breitet sich vor Euch aus. Tradition ist nicht das Bewahren der Asche sondern das Weitergeben der Flamme – gebt sie weiter!

Sorgt wieder für eine attraktive VOS, macht sie interessant für die Jugend! Wählt Leute in den Vorstand, die das können!

Die VOS wird 60. – verpasst der VOS ein neues Kleid…

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Andre Vogel
StasiOpferRente
SED-Opfer helfen SED-Opfern
www.stasiopfer-rente.de

Infos: www.stasiopferinfo.com  Forum der politisch Verfolgten  Gästeforum  APO der VOS

Nachtrag (07.04.2010):

Wer hier was manipuliert haben könnte liegt zwar im Rahmen wüster Spekulationen ziemlich nahe, kann aber als Behauptung ohne Beweise kaum Aufrecht erhalten werden. Daher ist es schon fragwürdig wenn plötzlich all diese Hinderlichkeiten auftauchen.

Ich kann sagen, die Faxnummern sind nicht alle auf Empfang geschalten. Bei mir gelingt es nicht, alle Landesverbände ein Fax zukommen zu lassen. Vielleicht ist es sinnvoll, sich für das Vorhaben, dem Vorstand eine Protestnote oder eine Aufforderung zur Aufklärung ungereimter Verhältnisse einzufordern, eine neue unbekannte Mailadresse anzulegen. Es ist auch gut möglich, bekannte Mailadressen auf dem Server zu sperren. Ansonsten käme der gesamte Mailverkehr der Landesverbände und auf der Bundesebene zum Erliegen.

Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Zensur? Verletzung des Postgeheimnisses? Geht jemand der Stasiopfer ist soweit?

_________________
StasiOpferRente
SED-Opfer helfen SED-Opfern
www.stasiopfer-rente.de


Zuletzt bearbeitet von Andre am 07.04.2010, 13:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast XY
Sehr aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.03.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 07.04.2010, 10:31    Titel: Willkür und Meinungs-Unterdrückung in der VOS-Etage! Antworten mit Zitat

Partisanen in der VOS-Bundesgeschäftsstelle-Berlin?

Der Aufruf an dieser Stelle, die Amtsträger der VOS in Berlin über e-mail anzuschreiben, wurde unterlaufen!

Kameraden berichten, daß sämtliche e-mails an alle, in der VOS-Webseite angegebenen Adressen, als ERROR zurückkommen!

Das ist kein Zufall!

Anscheinend haben "PARTISANEN" die Funktionsträger in der VOS-Geschäftstelle-Berlin davor bewahrt, das die Zuschriften aus dem Kamerdenkreis die Adressaten erreichen, in dem sie den E-mail-Eingang manipuliert haben!

Kameraden schreibt, faxt und telefoniert an Eure Freunde in der VOS.

Für diese Art der Einflußnahme verbleiben nur noch 2 Tage Zeit....


Beruft Euch auf die Informationen und Quellen hier im Forum und sorgt für Meinungsaustausch und Aufklärung auf der GV!!![/b]
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Brandenburger
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 02.03.2007
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 07.04.2010, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Das hat offensichtlich Diederich manipuliert, der will damit verhindern, dass noch mehr Mitglieder über seine negativen Handlungen informiert werden. Wer sonst kann die Mail-Adressen auf dem Server der VOS sperren. Der schreckt nicht vor miesen Tricks zurück
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Martin
Aktiver Kamerad


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Beiträge: 46
Wohnort: Bad Düben

BeitragVerfasst am: 09.04.2010, 10:07    Titel: Strafanzeige wegen Verletzung des Wahlgeheimnisses Antworten mit Zitat

Wie heute aus Berlin kurz vor der Generalversammlung zu erfahren war, ist gegen Hugo Diederich und Ronald Lässig Strafanzeige nach § 107c StGB wegen Verletzung des Wahlgeheimnisses erstattet worden.
Das AG Charlottenburg (Registergericht) hatte den mit der Anmeldung beauftragten Notar aufgefordert, den Eintrag von Ronald Lässig als stv. Bundesvorsitzenden notariell zurückzunehmen, weil dessen Wahl wegen Verstoßes gegen die Satzung (geheime Wahl) ungültig sei.
Nun bekommt der Verein wirklich Probleme: Kandidiert doch mit Lässig ein Mann, gegen den Anzeigen wegen Betruges und wegen Verletzung des Wahlgeheimnisses vorliegen. Kandidiert doch mit Hugo Diederich ein Kamerad, gegen den zumindest eine Anzeige wegen Verletzung des Wahlgeheimnisses vorliegt und der auf der Grundlage eines rechtswidrigen Vertrages als Ein-Mann-Firma die Büroarbeiten für die VOS erledigt. Hugo Diederich ist Geschäftsführer, Bundesschatzmeister, stv. Bundesvorsitzender und Auftragnehmer (der VOS) in einer Person und kontrolliert sich damit selbst (Sein von der VOS abhängiges Salär als ZDF-Fernsehrat sei hier nur ergänzend erwähnt). Kandiert doch mit Kamerad Johannes Rink ein Mann, der für die Vorgänge in der Führungsetage verantwortlich zeichnet, ohne bisher Konsequenzen gezogen zu haben.
Keine leichte Aufgabe, liebe Kameraden Delegierte...
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Gast






BeitragVerfasst am: 10.04.2010, 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Die Methoden eines Lässigs sind schon seit vielen Jahren bekannt

Dresdner Neueste Nachrichten DNN, 16.01.2004
Große und kleine Unbekannte


Dresden/Leipzig. Ronald Lässig hat schlecht geschlafen. Die letzte Nacht und die Nächte davor. "Immer wieder gehen mir die gleichen Fragen durch den Kopf." Lässig, suspendierter MDR-Nachrichtenmann und SPD-Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis Leipzig 1, fühlt sich als Opfer einer Intrige - und sucht jetzt verzweifelt nach jedem Strohhalm für seine Rechtfertigung.

Kurze Rückblende: Von Lässigs Computer ging am 6. Januar eine frisierte Meldung der Nachrichtenagentur ddp per E-Mail an mehrere SPD-Mitglieder. Die Meldung unterstellte Fraktionschef Thomas Jurk die Absicht, mit der PDS kooperieren zu wollen. Zum Geschmäckle wurde die Botschaft durch Lässigs politische Nähe zu Parteichefin und PDS-Gegnerin Constanze Krehl. "Ein einmaliger Skandal", giftete SPD-Chefaufklärer Karl Nolle. Lässig wurde vom MDR vom Sender genommen, die Urwahl der SPD abgeblasen.

Soweit, so gut. Aber nicht für Lässig. Sein Anwalt habe ihn ermuntert, den juristischen Kampf mit dem MDR und Parteifreund Nolle aufzunehmen. Schwergewicht Nolle soll die Behauptung zurücknehmen, Lässig sei der Pressesprecher von Constanze Krehl. Und der MDR soll ihn zurück auf den Bildschirm lassen. "Intendant Udo Reiter habe ich eine Frist bis 20. Januar gesetzt." Sonst droht Lässig mit "arbeitsrechtlichen Konsequenzen." Sein Hauptargument: Man habe ihn nicht angehört, ein Termin bei MDR-Chefredakteur Wolfgang Kenntemich am 7. Januar um 15 Uhr habe ihn nie erreicht.
Überraschend räumt Lässig gegenüber unserer Zeitung ein: "Ich wollte die Agenturmeldung verschicken, aber im Original und nur, weil ich Jurks Wahlkampfthemen interessant fand." Er sei aber kurz vorm Absenden gestört worden, ein Unbekannter soll von seinem Rechner die gefälschte Meldung gleich zweimal verschickt haben. Einen Großteil der E-Mail-Adressen habe er zuvor in den Sende-Verteiler getippt. Um den Schlaf bringt Lässig aber auch noch ein anderer Gedanke. "Mein direkter Gegenkandidat bei der Wahl ist Robert Clemen von der CDU. Und der ist auch beim MDR beschäftigt, zurzeit beurlaubt. Da frage ich mich schon, wollte man mich da weg haben?"

Mit Rundumschlägen solcher Art macht sich der Geschasste keine Freunde - nicht beim MDR, nicht bei der CDU. "Lässig neigt zu abstrusen Verschwörungstheorien", kontert Clemen. Die Vorstellung, er als CDU-Mann habe über den Sender Einfluss genommen, sei "völlig abwegig". Auch der MDR fühlt sich brüskiert. "Herr Lässig muss aufpassen, dass er sich nicht selbst schadet", sagt MDR-Sprecher Eric Markuse. Man wolle sich von Lässig trennen - möglichst per Einigung.
Laut Markuse kann dies nur im Sinne von Lässig sein. Denn mittlerweile sei die interne Überprüfung des Falls durch MDR-Sicherheitstechniker abgeschlossen. Ergebnis: Ein Zugriff von außen auf Lässigs Computer habe "definitiv nicht stattgefunden"; alle MDR-Mitarbeiter in der Redaktion - ein Großraumbüro - hätten zudem dienstliche Erklärungen abgegeben, dass zur fraglichen Zeit "niemand sonst an seinem Platz war". Darüber hinaus droht Ärger mit der Nachrichtenagentur ddp. "Wir sind empört", sagt Geschäftsführer Lutz Schumacher, sein Haus habe "eine umfangreiche Strafanzeige gestellt, gegen Lässig und Unbekannt".

Eng wird die Lage für den Ex-Nachrichtenmann aus einem anderen Grund. Lässig sorgt mit seinen Vorwürfen weiter für Wirbel in der ruhebedürftigen SPD. Neuestes Beispiel:Nach den Angriffen geht auch Nolle wieder in die Offensive, beharrt auf der Lesart: Die Fälschung sei eine "gezielte Desinformation", erinnere an "Stasi-Methoden". Offen sei lediglich, wer die Mail versendet habe.
Unterdessen lichtet sich im Fall selbst das Dunkel.

Fest steht, dass Lässig entgegen seiner Aussage zeitweise als Öffentlichkeitsarbeiter für Krehl fungierte; und dass die Versendung von Meldungen abonnierter Nachrichtenagenturen an nicht-zahlende Parteimitglieder zumindest problematisch ist. Rückendeckung bekam der Angeschlagene gestern vom SPD-Ortsverband Leipzig-Mitte. "Für uns gilt bis zum Gegenbeweis die Unschuldsvermutung", sagt Vorstandschef Manfred Rauer, Lässig sei weiter Direktkandidat.

(von Olaf Majer/Jürgen Kochinke)
http://www.karl-nolle.de/artikel?mode=print&id=4193
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Rudolf
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 03.04.2008
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 14:20    Titel: Re: Die Fagen Nr.: 11, 12, 13 +14 Antworten mit Zitat

In der Freiheitsglocke Nr.: 59-682 vom Juli/August 2009, S. 3, wurde von 10.000 Mitgiedern (!) berichtet.
In der G+V Aufstellung, den Delegierten zur GV 2010 vorgelegt, finden sich unter der Position EINNAHMEN, Mitgiedsbeiträge (KtNr.: 2983)
von 58.331,27 €
. In dieser Position sind auch die Einnahmen für das FG-Abonnement enthalten!
Wenn man also behutsam dividiert, Mitgliedsbeitrag ~ 30,00 (es gibt Beitragserlasse + Ermäßigungen) plus Abo, also ungefähr zusammen nur 35,00 € pro Mitglied anrechnet, dann kommt man auf ~ 1.666 Mitglieder!
Sollte diese Rechnung ungefähr stimmen, vom Ansatz her stimmt sie 100%tig, dann ergäbe sich ein Fehlbetrag von über 290.000 € pro Jahr!!

Das hat Gast XY am 31.03. hier eingestellt und daraus die Fragen 11-14, abgeleitet......

Heute wird (lt.ddp) von einer neuen Mitgliederstärke von ~ 6.000 Kameraden berichtet.....
Selbst wenn in den vergangenen 8 Monaten etwa 4.000 Mitglieder verstorben(!) sind oder sonst wie vermißt(!) werden, ergäbe das eine Mindesteinnahme von 210.000 €. Es sind in der G+V aber nur 58.331,27 € ausgewiesen!

Müssen wir uns in den nächsten Wochen nochmals auf den "Verlust" von ~ 4.000 Kameraden einstellen?!

Inzwischen, so ist anzunehmen, ist das Alles ein Vorgang für zuständige Ermittlungsbehörden......


Zuletzt bearbeitet von Rudolf am 09.03.2011, 11:13, insgesamt einmal bearbeitet
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