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VOS Forum abgeschaltet
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Klaus2
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 29.01.2009
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 10:37    Titel: VOS Forum abgeschaltet Antworten mit Zitat

Über Foren und deren Popularität kann man sicher diskutieren.
Mich stört nur wenn Diskussionen einen unsauberen unfairen Charakter annehmen.
Das man neuerdings ein Forum nach dem anderen tötet (keiner wills gewesen sein ) ist allerdings eine ganz andere Sache und merkwürdig sind doch stets die Umstände über die ich an dieser Stelle gar nicht diskutieren möchte- da man doch auch ein wenig Einblick gewinnt- auch wenn man NUR liest.
Also erst das ***** Forurm nun die VOS und morgen??

Die Verantwortlichen- so es überhaupt noch welche gibt - sind hiermit aufgefordert den Kameraden Rede und Antwort zu stehen warum mit uns so verfahren wird.
Nun weiß ich aus eigener Erfahrung ( habe selbst Ehrenamtliche Arbeit geleistet und niemals Anerkennung sondern meist nür Probleme zu lösen gehabt ) wie schwierig diese Tätigkeit ist.
Man soll aber nicht vergessen, wie im Fall ***** Forum die Havemann Stiftung mit einer irreführnden Information den Besucher dieser Website veralbert, andererseits aber Mittel zur Verfügung hat dies zu ändern.

Zum VOS Forum (nicht über die Bezeichnung diskutieren) - es ist einfach ungezogendas Forum von einer Stunde auf die andere abzuschalten!

Ich habe es vorher ,,hintenrum,, erfahren - konnte es einfach nicht glauben das man sowas kann- und man konnte, ich kann nur sagen, BRAVO- was ist das nächste??

Schaut mal zu unseren Peinigern , mags dort auch stinken- nur wir riechen es nicht!!
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Matte
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 25.03.2008
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 14:09    Titel: hinkender Vergleich Antworten mit Zitat

Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, daß es für die VOS eine Beleidigung wäre, wollte man das VOS-Forum mit dem gleichsetzen, was bei ***** zu lesen ist oder war.
Warum aber das VOS-Forum nicht mehr sein soll, ist mir nicht unbedingt rätselhaft, ich könnte mir schon einen Grund vorstellen. Andere Kameraden sicher auch.

Matte
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Matte
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 25.03.2008
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 14:52    Titel: Neugestaltung Antworten mit Zitat

Betreffs VOS-Forum bitte keine weitere Panik ! Habe soeben vom Vorstand erfahren, daß Latotzky aus dem Forumsbetrieb ausgestiegen ist und das Forum gegenwärtig neu gestaltet wird und in absehbarer Zeit mit neuem Gesicht wieder vorhanden sein wird.

Matte
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Klaus2
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 29.01.2009
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 15:50    Titel: Re: Neugestaltung Antworten mit Zitat

Hallo, Matte danke zu:Betreffs VOS-Forum bitte keine weitere Panik

Wenn es so ist ändert es nichts an dem, das man selbiges vorher hätte kundtun sollen.
Zum Falckeforum kein Wort - fast alle haben wir dort geschrieben und Prügel bezogen nur es geht hier um Meinungsaustausch, übrigens halte ich dieses Forum für gut wegen seiner Offenheit
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Sascha Hoffmann
Gast





BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Da kann man nur hoffen gleichwohl den Moderator Zimmermann seiner Aufgabe zu entbinden! Der hat ganze Beitragskolonnen einfach aus dem Diskussionskreislauf entfernt. So wie bekannt, hat er ein freundschaftliches Verhältnis zu A.L. und dann wäre der ja wieder ungewollt mit am Freischaltpult. Eine A.L. freundliche Mederation könnte die Folge sein. Das kann der VOSVorstand nicht wollen. Außerdem ist Zimmermann kein VOSMitglied. Die (Beitragszahler) müssen bevorzugt werden.
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P. Trawiel
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.09.2007
Beiträge: 1781

BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 18:22    Titel: Das Ende eines Zensurforums und Geheimbundes. Antworten mit Zitat

Was wird nach dem Zensierer Latotzky und seiner Hilfstruppe im VOS-Forum folgen?

Vor fast einem Jahr schrieb ich diesen Beitrag im VOS-Forum der sofort der Zensur unterlag und gelöscht wurde. Heute nun ist es das Aus für diese Art Forum, wenn man die Wahrheit unterdrückt. Ob das aber nun für die VOS positiv zu werten ist, ist zu bezweifeln. Ich wünsche es dem Kameraden Holzapfel, der sich im Bundesvorstand der VOS hat einbinden lassen.

Sinnvoller wäre es gewesen, der Vorsitzende der Vereinigung des 17. Juni hätte seinen Verband als Auffangbecken für all jene Kameraden geöffnet, die VOS und BSV den Rücken gekehrt haben. Denn der 17. Juni 1953 war der erste Aufstand gegen die bolschewistischen Besatzer und ihre Helfershelfer von SED und ihrer Nationalen Front in unserem Lande, es ging um Freiheit und soziale Gerechtigkeit, eine Forderung die heute so aktuell ist wie 1953.

Hier der Artikel vom 22.02.2008 der nicht im VOS-Forum veröffentlicht werden durfte

Verfasst am: 22.02.2008, 09:50 Titel: Was tut denn nun eigentlich die VOS und der BSV???

Zensur im Forum der VOS!

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=999

Das Ende eines Zensurforums und Geheimbundes.

P.T.
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G.H.
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 07.02.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 03.02.2009, 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, daß es für die VOS eine Beleidigung wäre, wollte man das VOS-Forum mit dem gleichsetzen, was bei ***** zu lesen ist oder war.

Was man auch über ***** und sein Schwindelverein denken mag, seine Webseite war schon vor den Fördergeldern besser und viel informativer als die der VOS. Jetzt ist seine Webseite nicht mehr aktuell.

http://www.stasiopfer.de/index.php?option=com_frontpage&Itemid=169
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Franzose
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 08.07.2007
Beiträge: 219

BeitragVerfasst am: 04.02.2009, 04:48    Titel: Um Himmels Willen Antworten mit Zitat

Keinen zweiten *****!!!!!!!!
_________________
1981 erstmalig kurz von Stasi verhaftet nach einem Tag entlassen;
1987 Teilnahme Kirche von unten, Flugblaetter spaeter verteilt, rausgeworfen 1988 verhaftet wegen Pa99, verurteilt wegen Pa.213;
Entwicklungskonstrukteur, Engineer, Erfinder (Patentamt) und 2 US-Copyrights;
Lebt nicht mehr in Europa aus pol. Gruenden; will "Aufarbeitung" Vorbild Frankreich nach 2.WK, darum "Franzose"
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Manuela Korn
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 07.02.2009
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 09.02.2009, 13:31    Titel: Gästebuch Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. wird geschlossen Antworten mit Zitat

Nach dem VOS-Forum, wird jetzt auf unbestimmte Zeit das Gästebuch geschlossen.
Einige Fragen darin, werden den Vorständen der VOS wohl zu unangenehm gewesen sein.

Manuela Korn
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Andre
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 24.02.2008
Beiträge: 113
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 09.02.2009, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Thema beschäftigte sich mit der Überprüfung von „Vorständlern“ in den Opfervereinen.

Text:
In den nächsten Tagen werden wir Fragen der Überprüfung auf hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der DDR und der Inanspruchnahme von Steuergeldern der in Betracht kommenden Opfervereine auf kompetente Ebenen heben. Schon in der Vergangenheit haben wir Gespräche in diese Richtung geführt.

Ankündigung:

Das SOR-Team wird diesbezüglich bei allen demokratischen Parteien bzw. derer Beauftragten von der Bundesregierung ernannten Politikern, FDP Frau Leutheuser Schnarrenberger, CDU Arnold Vaatz und CDU/CSU Andreas Vosshoff sowie bei den GRÜNEN eine Initiative/Anfrage starten, um für alle SED-Verfolgten Klarheit zu schaffen, inwieweit Vorstände und Berater für SED-Opfer aller Opferverbände, die gleichzeitig auch Gelder aus Bundesstiftungen für Beratungen und Honorare bzw. Gelder für Studien und sonstige Interessenbeschaffungsmaßnahmen in Anspruch nehmen, ihre Identität bezüglich "IM" Tätigkeit automatisch vorlegen müssen. Ein demokratisches Denken und Tun kann keine Beleidigung dieses Nachweises hervorrufen. Im Gegenteil !

Bruni & Andre
Team SOR
SED-Opfer helfen SED-Opfern
www.stasiopfer-rente.de
_________________
StasiOpferRente
SED-Opfer helfen SED-Opfern
www.stasiopfer-rente.de
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Verfasser
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 17.02.2007
Beiträge: 216
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 09.02.2009, 15:09    Titel: Gästebuch VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. abgeschaltet Antworten mit Zitat

Gästebuch VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. abgeschaltet
- zwei nachfolgende Beiträge gelöscht:


Verfasser hat Folgendes geschrieben:
Verfasser erstellt am 09-02-2009 um 13:23 Uhr

Zitat S. Zimmermann
Nee, das ist für mich sehr unverständlich.
Zitat Ende

Lieber Herr Zimmermann,

für mich ist der Satz sehr unverständlich:

(!!!) Ausnahmeregelungen kann der Bundesvorstand nach gewissenhafter Einzelfallprüfung treffen. (!!!)

Kennen Sie eventuell Personen in der VOS, auf die das zutrifft, dass sie ehemalige Mitarbeiter/innen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen waren bzw. sind?

Ich würde sofort aus der VOS austreten, wenn ich wüsste, dass sich solch ein Personenkreis in der VOS befindet. Da der Vorschlag, diesen unmöglichen Satz einzufügen, von der Spitze kam, haben viele, so auch ich, den Verdacht, dass der Personenkreis auch in der Spitze zu suchen ist.

Darum die ganze Aufregung, die vermutlich in der Form gar nicht zustande gekommen wäre, wenn man den Satz nicht hinzugefügt hätte.

Es ist doch völlig verständlich, dass man sich so seine Gedanken macht und versucht herauszubekommen, ob es wirklich Personen gibt, auf die die Ausnahmeregelung zutrifft und welche das namentlich sein können, indem man z. B. nach der BStU-Bescheinigung fragt.

Ich bin der Meinung, dass der VOS ab sofort sämtliche Fördermittel gestrichen werden MÜSSEN, so lange, bis der unmögliche Satz aus der Satzung wieder entfernt wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Verfasser

Manuela Korn hat Folgendes geschrieben:
Manuela Korn erstellt am 09-02-2009 um 13:23 Uhr

Um jede "Zweifelhaftigkeit" auszuschließen, sollten nun alle Vorstände dem Beispiel von Alexander Latotzky folgen und es sollte auch nicht so ein unüberlegtes Wort in das Gästebuch gestellt werden, wie das Wort "Zersetzung".

Zersetzung ist wirklich etwas anderes, also schön ruhig bleiben und nicht so mit den Hufen scharren.

Die Forderungen bezüglich der Überprüfungen, sind berechtigt und keine Zersetzung.

Manuela Korn

Zusatzbemerkung Manuela Korn hat Folgendes geschrieben:
Manuela Korn erstellt am 09-02-2009 um 15:59 Uhr

Des Weiteren werden diese Forderungen auch nicht von einer "neuen Stasi" gestellt, sondern von Opfern der SED-Diktatur.

Manuela Korn


Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 10.02.2009, 10:37, insgesamt einmal bearbeitet
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Fokus
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.02.2007
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 09.02.2009, 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Verfasser: Ich würde sofort aus der VOS austreten, wenn ich wüsste, dass sich solch ein Personenkreis in der VOS befindet. Da der Vorschlag, diesen unmöglichen Satz einzufügen, von der Spitze kam, haben viele, so auch ich, den Verdacht, dass der Personenkreis auch in der Spitze zu suchen ist.


Es haben sich mit Gewissheit Stasis eingeschlichen.

Zitat:
Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) gesteht in der "Freiheitsglocke" Januar 2007 -I (Nr. 148) auch ein,
Auszug:

"Die VOS wirkte seit dem 9.Fehruar 1950 in der Bundesrepublik aktiv bei der Entstehung von Gesetzen zur Hilfe für ehemalige politische Häftlinge und bei der Errichtung der "Stiftung für ehemalige politische Häftlinge" mit. Sie war bis zum Untergang der DDR Zielobjekt der Ausspionierung und versuchten Unterwanderung durch die Staatssicherheitsorgane der DDR. Wir können auch heute nicht ausschließen, dass in unserer Organisationen fremde, wieder erstarkte und organisierte ehemalige Kräfte wirken. Dies zwingt uns zu noch mehr Wachsamkeit."


Zitat:
Verfasser: Ich bin der Meinung, dass der VOS ab sofort sämtliche Fördermittel gestrichen werden MÜSSEN, so lange, bis der unmögliche Satz aus der Satzung wieder entfernt wurde.


Und die Mitgliederbeiträge?
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Verfasser
Ganz besonders aktiver Kamerad


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Beiträge: 216
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 09:56    Titel: Fortzetzung Antworten mit Zitat

Übernahme des Beitrages vom Thread:
Gästebuch VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. abgeschaltet
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1495

ReiBin Verfasst am: 09.02.2009, 16:09

Zitat:
Zitat:
Manuela Korn hat Folgendes geschrieben:
Manuela Korn erstellt am 09-02-2009 um 13:23 Uhr

Um jede "Zweifelhaftigkeit" auszuschließen, sollten nun alle Vorstände dem Beispiel von Alexander Latotzky folgen und es sollte auch nicht so ein unüberlegtes Wort in das Gästebuch gestellt werden, wie das Wort "Zersetzung".

Zersetzung ist wirklich etwas anderes, also schön ruhig bleiben und nicht so mit den Hufen scharren.

Die Forderungen bezüglich der Überprüfungen, sind berechtigt und keine Zersetzung.

Manuela Korn


Danke! Eine Stasi- Überprüfung mindestens aller Vorstände und Verbandsfunktionäre wird schon seit Jahren zurecht gefordert. Wenn sogar in Landtagen und in anderen Institutionen Abgeordnete oder Beamte auch ohne ihre Zustimmung auf frühere Stasi-Kontakte überprüft werden, muß das erst recht bei den Opferverbänden durchgeführt werden.

Forderungen nach Stasi-Überprüfungen sind niemals eine Zersetzung sondern eine Ablehnung von Überprüfungen ist eine Zersetzung! Weil es den Opferverbände schaden wird, wenn die Stasi-Strolche nicht erkannt und ausgeschlossen werden, denn Stasi-Strolche wollen in den Verbänden nicht nur schnüffeln, sondern jede Gelegenheit nutzen, den Verbänden zu schaden und ihre Arbeit zu sabotieren.

Es ist eigentlich ungeheuerlich, wenn gerade in Opferverbänden Stasi-Überprüfungen nicht durchgeführt werden.

Wann führen die Opferverbände Stasi-Überprüfungen durch?
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134

Man beachte in diesem Beitrag bei der Umfrage die 100%ige Zustimmung zu der Frage: "Ich bin für die gewissenhafte Stasi-Überprüfung aller Opferorganisationen?"

.
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgefährdender Propaganda und Hetze
(§ 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG), Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in
Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigekämpft wurde.
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 10:01    Titel: Fortzetzung Antworten mit Zitat

Übernahme des Beitrages vom Thread:
Gästebuch VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V. abgeschaltet

Gästebuch hat Folgendes geschrieben:
Verfasser erstellt am 09-02-2009 um 16:12 Uhr

Zitat Vorstand
Wenn Alex jetzt dem Druck nachgegeben hat und (angeblich) seinen "Nachweis" per Internet übermittelt hat, ist das ...
Zitat Ende


Ich würde mir gern den "Nachweis" im Internet auf der VOS-Homepage ansehen und nicht als E-Mail geschickt bekommen, wie (angeblich) Frau Grabow. Wäre das möglich? Und wenn nicht, warum nicht?

Verfasser
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Verfasser
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Beiträge: 216
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 10:02    Titel: Fortzetzung Antworten mit Zitat

Verfasser hat Folgendes geschrieben:

Ich würde mir gern den "Nachweis" im Internet auf der VOS-Homepage ansehen und nicht als E-Mail geschickt bekommen, wie (angeblich) Frau Grabow. Wäre das möglich? Und wenn nicht, warum nicht?


Auf diese Frage hin ist das Gästebuch nun total geplatzt:

Fehler

Das gewünschte Gästebuch existiert nicht
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Verfasser
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 10:14    Titel: Ich lach mich kringelig! Antworten mit Zitat

Letzter Beitrag aus dem zusammengebrochenen Gästebuch VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Manuela Korn hat Folgendes geschrieben:
Zitat von "Hanna", Bericht vom 09-02-2009 um 10:56 Uhr:

"Fassungslos"

Antwort:

"Hanna", genau das ist es, was ich dir wirklich glaube, das du "fassungslos“ bist, ansonsten glaube ich dir nix.

Ich kann mich erinnern, dass du dich vor noch nicht so langer Zeit, hier im Gästebuch mit den Worten "Auf nimmer Wiedersehen" verabschiedet hattest.

Ich persönlich mag keine Menschen, die nicht zu ihren Worten stehen, ich halte solche Menschen für charakterschwach.

Vielleicht merkst du, dass am Aschermittwoch die närrische Zeit vorbei ist, solltest du es merken, dann mach deinen nächsten Ausflug ins Universum, verschone Foren und Gästebucher mit deinen Einträgen, und suche dir da draußen ein kuscheliges schwarzes Loch.

Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich ??? heiß!

Ja! Wer bin ich wohl? Bin ich der "Heinz" oder bin ich der "Kunz", bin ich der "Pferdebeschwanzte", oder gar der "Verfasser", bin ich B. G. oder "Frau Korn"?

Vielleicht bin ich auch einfach nur der Königin ihr Kind!?

Ich lach mich kringelig! :))))

MfG Manuela Korn
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Matte
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Anmeldedatum: 25.03.2008
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 12:38    Titel: Leere Versprechungen Antworten mit Zitat

@ Verfasser
" Ich würde sofort aus der VOS austreten....."

Mach uns nicht den Mund wässrig !

Matte
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P. Trawiel
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Anmeldedatum: 06.09.2007
Beiträge: 1781

BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 14:30    Titel: Dann sollte man gleich gehen! Antworten mit Zitat

Verfasser, Sie haben durch Ihre Artikel mit denen Sie das Gästebuch des 17. Juni tagelang terrorisiert haben, dass es nun vorübergehend geschlossen wurde. Alle Ihre Fragen die sich ständig wiederholten, hätten Sie in persönlichen Mails den betreffenden Personen schicken können. Sinnvoller wäre es gewesen, wenn Sie auf den Artikel zu Hart aber Fair oder den neuen Charite Stasi-Skandal eingegangen wären.

Aber mit dem VOS Austritt sind Sie auf dem richtigen Weg, treten Sie aus der VOS aus. Diese wird sich auch dadurch nicht mehr verändern, lediglich hat die VOS noch eine Karteileiche als Mitglied mehr.
Der verbliebene Rest reicht dem Bundesvorstand noch um erneut gewählt zu werden.


Anmerken möchte ich aus meiner Erfahrung, dass, wenn man irgendwo gehen sollte, dann sollte man es gleich tun .

Weil meiner Mutter und mir die Flucht 1961 in den Westen misslang sagte ich enttäuscht, nun müssen wir wohl hier bleiben in der DDR und gehören zu dem dummen Rest.
Wir standen bereits unter Observation und Spitzel vernahmen mit ihren Lauschohren meine Version von der DDR, das der Stasi sofort gemeldet wurde.

Aus meinem Gerichtsurteil des I. Strafsenats des Bezirksgerichtes Halle von 1961 will ich nur eines zitieren,

„Der Angeklagte diskeditierte unseren Staat, dass er die Buchstaben „DDR“ als Abkürzel für die Worte „Der Dumme Rest“ umdeutete,

nach Beschimpfungen durch das Gericht folgen dann die Namen der Spitzel die als Zeugen bezeichnet wurden.

Nun soll das kein Vergleich zu der sich in Auflösung befindlichen VOS letzter Mitglieder sein, sondern nur ein Zitat eines DDR-Gerichtes dem ich selbst im Gerichtsurteil mit dem Wort als „Staatsverbrecher“ gezeichnet und politisches Opfer wurde, weil ich nicht früher gegangen war.
P.T.
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Verfasser
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Beiträge: 216
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 15:49    Titel: Re: Dann sollte man gleich gehen! Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
treten Sie aus der VOS aus

Ich muss nicht unbedingt austreten, ich muss nur Geduld haben und warten, bis die VOS aus sich selbst austritt, wie die "DDR", Der Dumme Rest.

Die VOS zersetzt sich selbst, wenn sie z. B. dafür sorgt, dass die staatlichen Fördermittel gestrichen werden. Und die MÜSSEN meiner Meinung nach ab sofort gestrichen werden, wegen des unmöglichen Satzes in der Satzung, dass der Vorstand entscheiden kann, ehemalige Mitarbeiter/innen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen in der VOS aufzunehmen.

Verfasser


Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 10.02.2009, 16:04, insgesamt einmal bearbeitet
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Andre
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

@Herr Trawiel,

bleiben wir doch bitte fair! Ich erinnere mich noch gut, als nicht nur Sie während der damaligen Diskussion zur Stasiüberprüfung innerhalb der VOS, Beiträge wuchtbrummenartig ins Forum schoben…

Und bitte ! „terrorisiert“ ?

Ich finde es hervorragend, dass Herr ***** die öffentliche Auseinandersetzung wegen der Satzungsänderung sucht. Ich wünschte, es wären mehr!

Diese ständigen Für-Bitten: Wenn`s heiß wird in den abgeschotteten Keller, sind der falsche Weg. Wetten!

Wegen der ihrer Meinung nach, politischen Missstände in Sachsen-Anhalt, suchen Sie doch auch sehr, sehr BREIT die Öffentlichkeit. Finde ich auch richtig. Wenn Sie noch mal in Ruhe überlegen, räumen Sie bestimmt die Richtigkeit der offenen Diskussion von Herrn ***** ein.

Einen Vereinsaustritt halte ich nicht für sinnvoll. Dann gibt es eben vielleicht nur noch diese „Kellergespräche“ ?

Andre Vogel
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cottbuser
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Verfasser, Sie haben durch Ihre Artikel mit denen Sie das Gästebuch des 17. Juni tagelang terrorisiert haben, dass es nun vorübergehend geschlossen wurde. Alle Ihre Fragen die sich ständig wiederholten, hätten Sie in persönlichen Mails den betreffenden Personen schicken können. Sinnvoller wäre es gewesen, wenn Sie auf den Artikel zu Hart aber Fair oder den neuen Charite Stasi-Skandal eingegangen wären.


Das stimmt aber nicht! Gerade im Gästebuch des 17. Juni hat sich der Verfasser tagelang für unsere Ziele eingesetzt. Für die Abschaffung des Abs. 2 des § 3 der Satzung der VOS und für die Durchführung einer Stasiüberprüfung. Das ist sehr positiv! Zuerst kommen die Interessen der Opfer und erst dann Artikel zu Themen außerhalb der Verbände.
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Matte
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Es wäre nur die halbe Wahrheit, Verbandsmitglieder auf ehemalige Zugehörigkeit zu DDR-Organen zu überprüfen. Wie wir inzwischen selbst feststellen konnten , gibt es da noch eine andere Gruppe, die den Opferverbänden schaden kann. Das sind Leute, die eine Stasi-Unbedenklichkeitsbescheinigung vorweisen können, die auch rehabilitiert sind , die auch keiner linken Partei angehören und trotzdem
linke Zielstellungen verfolgen, den Opferverbänden schaden wollen. Die halte ich gegenwärtig für gefährlich, weil sie sich tarnen. Trotzdem kennen wir schon einige von denen.

Matte
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Andre
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Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Der angerichtete Scherbenhaufen vor dem die VOS bezüglich der Stasiüberprüfung im Zusammenhang mit der Änderung der Satzung steht, wonach Stasimitarbeitern und SED Genossen der Weg in die VOS freigemacht wurde, liegt schon etwas länger zurück.

Mag sein, dass nach der Einzelfallprüfung ein Täterlebenslauf in die Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. eingefügt werden kann. Vielleicht auch zwei oder drei? Letztendlich wissen kann das niemand. Kriterien einer Ausnahmeregelung festzulegen, gleicht immer der Bewertung unterschiedlicher subjektiver Meinungen. Um hier sicher zu gehen, sind Fähigkeiten von Nöten, die keiner besitzt. Und es kann, betrachten wir die Gegenwart, von einem mehrheitlichen Bedauern der Täter, keine Rede sein. Was alles in den Folter- und Haftanstalten der Täter geschehen ist, können nur wir berichten. Das dass Schönreden des Täterlandes, unentwegt und dreister geschieht, unterliegt nicht nur unserer Wahrnehmung, aber intensiver. Die Verhöhnung der Opfer reduziert sich nicht ausschließlich auf Demütigungen durch die Täter. Ganze Bausteine des Täterlandes wurden geschichtsgeklittert. Wenn die Gesellschaft ganzheitlich zur Vergebung bereit ist, mögen sich Schritte der Annäherung ergeben. Der Täterkreis streitet seine Verantwortung und den Unrechtsstaat nach wie vor ab. Wir haben zwar Orte der Vergebung. Aber keine Namen denen vergeben werden kann. Es war ja niemand.

Deshalb war die Änderung der Satzung der VOS ein Fehler. Höchste Zeit den Namen wieder auf die Füße zu stellen! Vereinigung der OPFER des Stalinismus e.V.

Den Ruf nach Überprüfung wird die VOS nicht mehr los. Da ist mir rätselhaft, wie jemand der dies als Beleidigung ansieht sich in den Vorstand wählen lässt? Wenn politische Vorgaben eine Überprüfung zukünftig vorschreiben, was dann? Rücktritt?

Vereine, die Fördergelder und andere (Steuer) Gelder beanspruchen, können sich nicht sektenhaft abschotten. Jeder Steuerbürger hat das Recht, Auskunft über den Verbleib solcher Gelder zu bekommen.

Überlegungen, nach denen die Vereine verpflichtet werden können, öffentliche Geldtransfers einer Verpflichtung der Stasiüberprüfung gegenüberzustellen, machen die Runde. Von Vorgaben des Bundes, bis zur Stiftung Aufarbeitung sind mögliche begehbare Pfade. Eine begründete Petition könne ebenfalls zur Klärung beitragen.

Im Vergleich zur gängigen Praxis der Regelanfrage, werden die Politiker mehrheitlich zustimmen müssen. Was dem Einen recht ist, ist dem Anderen billig! Warum diese Lücke noch nicht geschlossen wurde lässt Platz für Spekulationen. Das diese Lücke noch nicht geschlossen wurde, ist der Grund für Spekulationen. Vorwürfe der Zersetzung, erzeugen wiederum Spekulationen.

Wenn Vorstände von Opfervereinen der Stasi/SED Diktatur, Forderungen nach Stasiüberprüfung als Zersetzung abtun, eröffnen sie eine Ebene, die den Vorstand abstrakt in Frage stellen kann.

Wie heißt es in den überwiegenden Biografien der Opfer? Sie sind erkrankt und leiden meist an einem übersteigerten Misstrauensgefühl. „Zersetzen“! Wenn Vorstände der Opfervereine dermaßen mit den Gefühlen der Betroffen spielen, dann sind sie noch nicht mal dessen Mitgliedsbeiträge wert!

Und es geht nicht darum seine Haut zum Markte zu tragen, es geht um verlässliche Standards die eine Stasimitarbeit auf der einen und Spekulationen auf der anderen Seite ausschließen! Wenn die Opfervereine sich nicht aus dieser Umklammerung befreien, tragen sie Verantwortung dafür, dass jedes in den Vorstand gewählte Mitglied von vornherein das Halseisen der Verdächtigung umgelegt wird. Eben Spekulationen!

Andre Vogel
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Manuela Korn
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Anmeldedatum: 07.02.2009
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Mich persönlich macht es sehr betroffen, dass bezüglich unseres Verlangens nach Änderung des §3 Abs. 2, von der Gegenseite Vorwürfe in den Raum gestellt wurden, wie „Zersetzung“ und „neuerliche Stasi“.

Manuela Korn


Zuletzt bearbeitet von Manuela Korn am 10.02.2009, 20:57, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Matte hat Folgendes geschrieben:
...

Es wäre nur die halbe Wahrheit, Verbandsmitglieder auf ehemalige Zugehörigkeit zu DDR-Organen zu überprüfen. Wie wir inzwischen selbst feststellen konnten , gibt es da noch eine andere Gruppe, die den Opferverbänden schaden kann. Das sind Leute, die eine Stasi-Unbedenklichkeitsbescheinigung vorweisen können, die auch rehabilitiert sind , die auch keiner rechten Partei angehören und trotzdem rechte (rechtsextreme) Zielstellungen verfolgen, den Opferverbänden schaden wollen. Die halte ich gegenwärtig für gefährlich, weil sie sich tarnen. Trotzdem kennen wir schon einige von denen.

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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Andre Vogel zu Ihrem Artikel vom 10.02.2009, 15:51

Den Vorgang von Herr ***** kenne ich nicht, deshalb bin ich auf diesem auch nicht eingegangen und werde mich aber kundig dazu machen. Wenn andere Kameraden in Not sind gehöre ich dazu, ihnen zu helfen, das sollte ich zu manch anderen Schönredner und Kassierer in den Verbänden doch mit meinem und anderen Kameraden tagelangen Hungerstreik vor einem Ministerium gezeigt haben, an deren Folgen wir heute noch zu tragen haben.

Meine Artikel im vergangenem Jahr, wo ich die katastrophalen Zustände in der VOS nach einer Studie anprangerte und noch auf Veränderungen in VOS und BSV hoffte beschreiben Sie heute als „wuchtbrummerartig ins Forum schoben…“.

Sie, Herr Vogel schrieben damals zu meinen Beiträgen zum Zustand der VOS folgendes „Es besteht für die VOS ein Zeitfenster das Sie nicht verpassen darf“

Das Zeitfenster hat die VOS auch mit ihrem neuen Bundesvorsitzenden nicht genutzt.
Sie ist in die Bedeutungslosigkeit in der Politik Vertreter der politischen Opfer der SBZ/DDR zu sein weit tiefer gefallen als man sich das überhaupt vorstellen konnte. Weder hat dieser neue Bundesvorstand Schreiben, Mahnungen zu ihrer Verbandsführung, auch zur Abschaffung des Abs. 2 des § 3 der Satzung der VOS und für die Durchführung einer Stasiüberprüfung ihrer Mitglieder beantwortet.
Politiker kennen den katastrophalen Zustand der VOS, deshalb konnte diese zum Beispiel zu der sogenannten SED-Rente auch keinen Einfluss für die Kameraden einer gerechten, würdigen SED-Opferpension leisten. Zu dem Mahnmal, das in Berlin entstehen sollte, hat man sie erst gar nicht gefragt, das bestimmten die SED-Nachfolger usw. könne man die Wertigkeit dieser VOS aufzählen.

Die VOS wird lediglich noch von der Politik zu Kranzniederlegungen, Gedenktagen und zur Erreichung von Stimmen zu Wahlen gebraucht, Politiker behängen Verbandsvorstände mit Bundesverdienstkreuzen im Glauben damit noch jemand zu ihren Gunsten beeinflussen zu können. Als Sie, Herr Vogel vor fast einem Jahr schrieben, "Es besteht für die VOS ein Zeitfenster“ war das bereits geschlossen, zu sehr war der Verband zu dieser Zeit schon zersetzt!

Danke, dass Sie es positiv sehen, dass ich politische Missstände in Sachsen-Anhalt anprangere, das aber nicht nur in Sachsen-Anhalt, das aus meinen Artikeln die auf eigenen Erfahrungen, Sachmaterial, Schreiben anderer Kameraden die Opfer durch das kommunistische Verbrechen wurden, das auch durch Historiker untermauert ist, geschieht. Die politischen Verhältnisse von Sachsen-Anhalt sind heute fast in ganz Ostdeutschland.

Ihren Beitrag vom 10.02.2009, 20:00 kann ich überwiegend mittragen, doch sehe ich eher den Beitrag von Verfasser vom 10.02.2009, 15:49 Uhr realistischer mit den Worten, „bis die VOS aus sich selbst austritt, wie die "DDR", Der Dumme Rest“. Dazu ist anzumerken, ene ausgebrannte und durch hohen Mitgliederschwund kränkelnde Vereinigung kann man durch ihre Selbstauflösung nicht reformieren.

Deshalb wird mir der Gedanke den viele unserer Kameraden die noch nicht resigniert haben immer sympathischer, Strukturen für unsere Interessen für einen Neuanfang zu nutzen die bereits bestehen.

„Wir müssen zum Ausgangspunkt unseres Widerstandes zurück, der am 17. Juni 1953 begann als Ostdeutsche sich gegen das Besatzungsregime im geteilten Deutschland erhoben und forderten, wir wollen freie Menschen sein und in sozialer Sicherheit leben.
Das Ziel ist bis heute nicht erreicht, hier sollte der Ansatz sein, das Recht der Deutschen einzufordern.“


P.T.
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Andre
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Trawiel,

ich habe ihren Diskussionsbeitrag eben in voller Länge unterstreichen können. Und doch favorisiere ich, Probleme öffentlich beim Namen zu nennen!

Wenn wir die Kritik mit einer Kehrmaschine an den Rand fahren, wird sich unser Blick grundsätzlich nur noch in diese Richtung orientieren. Genickstarre!

Das Wort „wuchtbrummenartig“ soll die Massivität beschreiben, mit der Sie ihre Kritik damals gut unterbrachten. Genau diese Massivität wird gebraucht um Leser und Zuhörer für neue oder andere Ideen zu begeistern!

Ihre Weise wie Sie die Rolle der heutigen VOS beschreiben, ist besser nicht auszudrücken. Die beigesteuerte Prognose zum Zeitfenster entstammt einer gemeinsamen A n a l y s e.

Und ehrlich, es befremdet auf einer Art schon, wenn aufgefasste Beleidigungen oder gar persönliche Befindlichkeiten vor die Interessen eines Vereins gestellt werden. Für mich immer ein Ausdruck von „Über-Führung“. Wenn die Vereinsführung (der Vorstand) das gesetzte Zeitfenster nicht aufzulösen vermochte, geht sie letztendlich daran zugrunde, sich nicht aus der Umklammerung zu befreien um den Spekulationen eine passende Antwort zu bieten.

So gilt:

„Und es geht nicht darum seine Haut zum Markte zu tragen, es geht um verlässliche Standards die eine Stasimitarbeit auf der einen und Spekulationen auf der anderen Seite ausschließen! Wenn die Opfervereine sich nicht aus dieser Umklammerung befreien, tragen sie Verantwortung dafür, dass jedes in den Vorstand gewählte Mitglied von vornherein das Halseisen der Verdächtigung umgelegt wird. Eben Spekulationen!“

Andre Vogel
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BeitragVerfasst am: 10.02.2009, 23:18    Titel: Das Recht der Deutschen? Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
„Wir müssen zum Ausgangspunkt unseres Widerstandes zurück, der am 17. Juni 1953 begann als Ostdeutsche sich gegen das Besatzungsregime im geteilten Deutschland erhoben und forderten, wir wollen freie Menschen sein und in sozialer Sicherheit leben.
Das Ziel ist bis heute nicht erreicht, hier sollte der Ansatz sein, das Recht der Deutschen einzufordern.“


Herr Trawiel, geht es Ihnen um das Recht, als Opfer des Kommunismus von der Gesellschaft gebührend anerkannt zu werden? Da könnte ich Ihnen helfen. Oder geht es Ihnen um irgendwelche Rechte von irgendwelchen Deutschen? Was verstehen Sie darunter, "das Recht der Deutschen einzufordern"? Welches "Recht" meinen Sie? Und warum betonen Sie "der Deutschen"? Ich dachte, Sie seien ein Opfer des Kommunismus? Was hat das mit "den Deutschen" zu tun? Da könnte ich Ihnen vermutlich nicht helfen.

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Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 11.02.2009, 08:58, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 02:02    Titel: Antworten mit Zitat

Verfasser

Das müssten Sie wohl aus meinen Beiträgen, meinem Handeln erkennen, dass es mir nicht um persönliche Aufmerksamkeit geht, sondern Verbrechen der kommunistischen Gewaltherrschaft publiziere, den katastrophale oft menschenverachtenden Umgang mit unserer Gemeinschaft, dazu ich persönliche und Erfahrungen von Kameraden öffentlich gegenüber den politisch Verantwortlichen in diesem Lande zu meinen persönlichen Nachteil anprangere.

Haben Sie im Westen noch nicht mitbekommen, dass die politischen Opfer der DDR-Diktatur dem öffentlichen Dienst von den Kommunen bis in das Land in allen Bereichen nicht selten den einstigen Dienern, Mitläufern der Diktatur ausgesetzt sind. Die Strukturen des DDR-Regimes in das vereinte Deutschland eingedrungen sind.

Sie können in den nächsten Tagen von mir einen Artikel lesen in dem ich die mafiodischen linken Strukturen der Nomenklatura von SED, Stasi, IMs, sonstiger Diener des DDR-Regimes in einem Bundesland namentlich beschreibe, denen unsere Kameraden durch Willkür ausgesetzt sind.

Und was heißt Ihre Formulierung „um irgendwelche Rechte von irgendwelchen Deutschen“ Es gibt nicht irgendwelche Rechte von irgendwelchen Deutschen, es gibt nur Deutsche, die in Freiheit und Selbstbestimmung ihr Land selbst gestalten wollen. Nur Linke schämen sich Deutscher zu sein, damit aber lediglich der Zeitgeist in der Bundesrepublik heute bedient wird.

Deshalb lesen Sie noch mal ganz langsam den von Ihnen nicht verstandenen Absatz meines Beitrages durch. Ich will Ihnen noch Hilfestellung leisten, es gab 1953 außer den Besatzern keine nennenswerte Zahl Ausländer in Deutschland.

Zitat:
„Wir müssen zum Ausgangspunkt unseres Widerstandes zurück, der am 17. Juni 1953 begann als Ostdeutsche sich gegen das Besatzungsregime im geteilten Deutschland erhoben und forderten, wir wollen freie Menschen sein und in sozialer Sicherheit leben.
Das Ziel ist bis heute nicht erreicht, hier sollte der Ansatz sein, das Recht der Deutschen einzufordern.“


Haben Sie nun den Absatz verstanden, es ist ein deutsches Problem, dass in freier Selbstbestimmung, die Deutschen darüber zu entscheiden haben, dazu einer der Väter des Grundgesetzes deutliche Worte findet. http://www.youtube.com/v/sKcVucra6ic&hl=en .

Bereits als Kind mit meiner Mutter am 17. Juni 1953 habe ich gegen die Panzer der Besatzer der Deutschen Steine geschleudert, weil ich bereits als Kind die Kommunisten kennen lernen musste.
Ich gehöre also nicht zu den plötzlich Ende der 80er Jahre sich berufenen Bürgerrechtler, oder kennen Sie einen von denen der positiv etwas für uns die Jahrzehnte lang in der SBZ/DDR politische Opfer wurden getan hätte, außer heute Geschwafel zu seinem Selbsterhalt?

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 11.02.2009, 09:47, insgesamt 2-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 02:19    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Andre Vogel

Das ich Sie und Ihre Arbeit für unsere Kameraden sehr schätze, ist Ihnen bekannt. Es ist gut wenn Menschen nicht gegeneinander, sondern miteinander zu Gemeinsamkeiten finden die unsere Gemeinschaft festigt. Wir müssen die uns in die Bedeutungslosigkeit geführte Lähmung gegenüber der Politik entgegenwirken.

Ein erster Anfang wäre, offen Politiker die uns Verraten haben und gemeinsame Sache mit den SED-Nachfolgern machen, oder aus der SED-Nomenklatur sich heute in anderen Parteien eingeschlichen haben, dazu Aufrufen das diese, auch ihre Parteien von unserem Personenkreis bei den Wahlen nicht mehr unsere Stimmen erhalten werden.

Und fordern wir laut und deutlich die Einhaltung der Achtung der Ehrenerklärung http://freenet-homepage.de/deltaria/Ehrenerklaerung.pdf des Deutschen Bundestages gegenüber unseren Personengreis ein, angesichts der Verlogenheit von Politikern zu unserer Zivilcourage als Widerständler der DDR-Diktatur.

Wer diese Ehrenerklärung liest und durch seine Probleme heute mit dem öffentlichen Dienst wegen seinen Anliegen durch Haft, Verfolgung und Zersetzung, der Einhaltung von Gesetzen sich jahrelang auseinandersetzen muss, erkennt den Glaubwürdigkeitsverlust der Politik gegenüber den politischen DDR-Opfern in diesem Lande der eingetreten ist, weil unsere Vorstände dieses durch Untätigkeit zuließen.

P.T.
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
xxxx

Herr Trawiel, war das die Antwort auf meine Fragen vom 10.02.2009, 23:18?
Wenn ja, warum haben Sie die Antwort gelöscht? Leider bin ich heute, am 11.02., erst nach 07:44 aufgestanden. So konnte ich nicht mehr lesen, was Sie mit xxxx gelöscht haben. Vielleicht könnten Sie mir das Gelöschte per PN zukommen lassen? Wenn das Gelöschte sich nicht auf meine Fragen bezog, könnten Sie mir meine Fragen vielleicht noch beantworten?

Verfasser
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Verfasser

Der Artikel war nicht gelöscht, es gab ein Problem mit meiner Software das ich um diese Zeit nicht mehr lösen wollte. Sie können aber nun den Artikel vom 11.02.2009 von 02.02 Uhr lesen.

P.T.
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Ein erster Anfang wäre, offen Politiker die uns Verraten haben und gemeinsame Sache mit den SED-Nachfolgern machen, oder aus der SED-Nomenklatur sich heute in anderen Parteien eingeschlichen haben, dazu Aufrufen das diese, auch ihre Parteien von unserem Personenkreis bei den Wahlen nicht mehr unsere Stimmen erhalten werden.


Herr Trawiel, was halten Sie davon, Politiker zu gewinnen und sie für unsere Sache einzuspannen? Wäre das nicht der besser Weg? Wäre der nicht viel erfolgversprechender, als der, die regierenden Politiker immer nur auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen, sie einzuschüchtern, wenn sie nicht in unserem Sinne parieren, werden wir aus Protest unsere wertvolle Stimme einer extremen Partei geben, die zwar viel verspricht , aber nie etwas erfüllen kann?

Meinen Sie, dass wir die regierenden Politiker für unsere Sache gewinnen können mit einem Verein, dessen Vorstand entscheiden kann, ehemalige Mitarbeiter/innen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen in der VOS aufzunehmen?

So können wir die regierenden Politiker über einen Opferverband nie erreichen, unsere Interessen wirkungsvoll zu vertreten. Die können uns zu Recht nur auslachen und nicht mehr Ernst nehmen.

Verfasser


Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 11.02.2009, 10:10, insgesamt einmal bearbeitet
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Matte
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

" Herr Trawiel, was halten Sie davon, Politiker zu gewinnen und sie für unsere Sache einzuspannen? "l


Merkt denn keiner, daß uns hier jemand schon seit längerem verarschen will ? Als ob die Opfer mit und ohne Vereinsmitgliedschaft das nicht schon seit
ewigen Zeiten versuchen würden.

Matte
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 10:15    Titel: mal eine Frage Antworten mit Zitat

Herr Matte, mal eine Frage, wo sind Sie organisiert? In der VOS? Oder woanders? Oder sind Sie Einzelkämpfer?

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Andre
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrte Kameraden,

nichts erschwert Kurskorrekturen weniger, als vorher öffentlich ausdiskutierte Bedenken! Eine bewusst missachtete Basis zu unterschätzen, „verschrobelt“ nicht nur einen demokratischen Führungsstil, nein, wohin Ypsilantismus führt, erzählt Hessen.

Daher würde ich beiden „Vorrednern“ (Herrn K. und Herrn T.) jederzeit Recht geben. Wenn wir Forderungen zufolge Ansprüche an unsere Politiker herantragen wollen, brauchen wir natürlich eine Adresse!

Schon deswegen macht es wenig Sinn, nur aufzurufen, gewissen Parteien die Stimme zu verweigern. Ebensowenig wird es gelingen, nur Politiker für unsere Sache einzuspannen. Ich denke, der Mix macht es aus!

Mit anderen Worten, wir müssen unsere Volksvertreter hart rannehmen! Im Superwahljahr und anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls stehen die Chancen besser, dem Chaos einen Namen zu geben und unserer Verärgerung Luft zu machen.

Die Frage, „Wer wird unser Land in Zukunft führen?“, müssen wir mit attraktiven Berichten wieder in Schwung bringen! Der abweichende „Links-Lifestyle“ unserer Politiker ist zur Mäßigung aufzufordern. In Sachen Irritationen im Umgang mit den Tätern, müssen wir die Regierungsarbeit mehr attackieren.

Unsere Volksvertreter müssen wissen, dass unsere Stimme keine „Fertigstimme“ ist und Korrekturen der nachgelassenen Unrechtsbewältigung verlorene Gewinne zurückbringen kann.

Im Zentrum solcher Kampagne ist die Aufforderung zur Würdigung des Schicksals der Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft berechtigt.

Der inhaltliche Schwerpunkt kann keinesfalls an Forderungen des 17. Juni 1953 geheftet werden. Weshalb mutmaßliche Abrechnungen mit den Opfervereinen einhergehen, liegt doch auch daran, wie kleinlich gerade junge Menschen Vereinsberücksichtigung finden und überhaupt an die Problematik „Diktatur“ herangeführt wurden. Schulische Studien brachten kontinuierlich erschreckende Wissens-Defizite an die Oberfläche. Alte Überschriften zu restaurieren erfasst lediglich die betagten Jahrgänge. Erklärt den Jungen die alten Überschriften und arbeitet gemeinsam für Überschriften der Gegenwart!

„Flucht und Ausreise“ von Dr. Wolfgang Mayer. Wo sind die damals 20-25 jährigen Ausreiser? Ihr erreicht Sie längst nicht mehr und schmort im eigenen Saft. Holt sie raus aus ihrer Lethargie!

Das heißt ganz schlicht, unsere Stärke richtet sich nicht rückwärtsgewandt. Unsere Stärke stützt sich auf die Kraft, nicht zu vergessen um Zukunft zu gestalten!

Als gemeinsamer Ausgangspunkt eignet sich die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages:

„Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all` jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Buindestag, 17. 06. 1992
(BR-Drucksache 431/92)


Andre Vogel
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 14:33    Titel: Denken Sie mal drüber nach! Antworten mit Zitat

Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Und was heißt Ihre Formulierung "um irgendwelche Rechte von irgendwelchen Deutschen" Es gibt nicht irgendwelche Rechte von irgendwelchen Deutschen, es gibt nur Deutsche, die in Freiheit und Selbstbestimmung ihr Land selbst gestalten wollen.

Herr Trawiel, noch einmal: Ich dachte, es geht Ihnen um das Recht, als Opfer des Kommunismus von der Gesellschaft gebührend anerkannt zu werden? Ich sagte: Da könnte ich Ihnen helfen.

Nun stelle ich aber anhand Ihrer Ausführungen fest, dass es ihnen gar nicht darum geht. Es geht Ihnen um die Deutschen. Damit meinen Sie alle Deutschen. Ich stelle weiterhin fest, dass ich Ihnen da nicht helfen kann, wie ich bereits vermutet hatte, weil das nicht mein Thema ist.

Zu meinem Thema gehören nur die Ostdeutschen und nicht die Westdeutschen, weil die Westdeutschen ja keine Opfer des Kommunismus sind.

Daraus resultiert eine neue Frage: Warum sollen Opferverbände der kommunistischen Gewaltherrschaft sich stark machen, für die Einhaltung der Rechte der Westdeutschen? Darin kann ich doch keinen Sinn sehen. Könnten Sie mir den Sinn bitte erklären?

Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Nur Linke schämen sich Deutscher zu sein, damit aber lediglich der Zeitgeist in der Bundesrepublik heute bedient wird.

Ich bin kein Linker und zählte zu keiner Zeit zu den "unsäglichen DDR-Verbesserern", wie der Rufmörder KDK (Klaus Dietrich KDK aus Borkwalde) meinte, behaupten zu können. Ich widerlegte seine verleumderische Behauptung anhand der Stasi-Akte:

Stasi-Akte hat Folgendes geschrieben:
Durch den bereits am 10.08.1983 negativ in Erscheinung getretenen K./Königs Wusterhausen wurde der Kommunismus generell abgelehnt und erklärt, dass ein sinnvolles Leben im Sozialismus nicht möglich sei. Quelle

Obwohl ich kein Linker bin, schäme ich mich, der Deutschen Herrenrasse anzugehören. Dieses Schamgefühl haben mir die * eingebrockt mit ihrer Rassenwahn-Ideologie und der daraus resultierenden Verbrechen. Ich verachte die * zutiefst und finde es völlig in Ordnung, mit dem Grundgesetz zu leben.

Warum sollte ich Ihnen, Herr Trawiel, helfen, dass das Grundgesetz abgeschafft wird? Könnten Sie mir dafür einen plausiblen Grund nennen? Nur weil mir die * meine Opferpension womöglich verdoppeln würden? Das versprechen auch die LINKEN. Sie verstehen sicherlich, dass ich deswegen nicht die LINKEN wählen werde. Die * soll ich aber Ihrer Meinung nach wählen? Nur damit womöglich meine und Ihre Opferpension verdoppelt wird? Muten Sie mir das wirklich zu? Denken Sie mal drüber nach!

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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 18:13    Titel: Ich werde nicht dauf Ihr falsches Spiel eingehen! Antworten mit Zitat

Verfasser
Ich möchte ein letztes Mal auf Ihre Anwürfe eingehen.
Wie ich den Foren und Ihren Beiträgen entnehmen muss, handelt es sich bei Ihnen um einen sehr kranken Menschen, dazu ich Sie sehr bedaure.

Ich habe Sie in Ihrer Verwirrtheit nie um Hilfe ersucht, das stellen Sie selbst ins Netz, und ich brauche keine Selbstbestätigung zur Präsentation wie Sie.

Mit dem Begriff Deutsche, haben ja Linke große Schwierigkeiten, bei Ihnen ist es aber nachvollziehbar, da Sie eine ostdeutsche Schulbildung haben und für nicht wenige Linke Deutschland nur aus * bestand.

Dass zu Ihrem Thema nur die Ostdeutschen gehören und nicht die Westdeutschen, weil die Westdeutschen nach Ihrer Meinung ja keine Opfer des Kommunismus sind ist wohl wie vieles von Ihnen zu kurz gedacht, Sie wurden es nur etwas später als wir, denn die Westdeutschen müssen heute die Zeche der Misswirtschaft in die die Kommunisten das deutsche Volk geführt haben zahlen.

Ihr Ausdruck in Ihrem Artikel „wie Rufmörder“ Deutsche Herrenrasse oder Ihr Schuldgefühl, disqualifiziert Sie zu Ihrer Denk- und Schreibweise selbst.

Auch zum Grundgesetz habe ich Ihnen von einem der Väter des Grundgesetzes durch einen Link Nachhilfeunterricht verständlich zu erklären versucht.

Sie unterstellen mir vorsätzlich um meine Person zu diskreditieren, dass ich Ihnen empfohlen hätte die * zu wählen, dass die Ihnen eine doppelte Rente versprechen würden, davon ist mir nichts bekannt. Etwas das Ihrer kranken Fantasie entspringt und mehr als eine Verleumdung und Beleidigung ist. Sie, Verfasser sind derjenige der linkem und rechtem Gedankengut nahe steht, mir sind keine * bekannt wie Ihnen für die Sie Werbung betreiben und den Leuten eine doppelte Rente in Aussicht stellen, den besseren Draht scheinen Sie zu denen zu haben.
Ihre Beiträge sind fast ausschließlich auf eine fortwährende Komposition ausgerichtet, andere in beleidigende Artikel mit verfälschten Angaben zu verwickeln, um von den Problemen der politischen Opfer abzulenken.
Eine altbekannte Masche die seit Jahren die Opfer und ihre Verbände in die Bedeutungslosigkeit führen sollte.
Deshalb schreiben Sie mir nicht mehr, ich werde wie es andere Ihnen bereits geschrieben haben nicht antworten, es sei über den Rechtsweg.

Und noch eins Verfasser, einige Beiträge im Gästebuch des 17. Juni die ich kopiert hatte, weil ich derartige, fast im Zehn-Minutentakt kaum erlebt hatte, dass nur Leute gewartet haben, bis ein Beitrag im Gästebuch stand um noch eins draufzulegen und das Gästebuch dadurch geschlossen werden musste. Habe ich folgenden Beitrag gefunden.


Zitat:
FRAGER erstellt am 09-02-2009 um 08:10 Uhr

Ist der Verfasser nicht ein Doppelagent - ein IM Spitzel und einAgent des BND ?

DER FRAGER


Also unterlassen Sie Ihr falsches Spiel, ich werde nicht darauf eingehen!

P.T.
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Klaus2
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 19:29    Titel: nächstes Forum tot oder zumindest lange kein Eintrag Antworten mit Zitat

Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie weit sich die Themen von der gewählten Thematik- in dem Fall- VOS Forum tot- entfernen.

Mittlerweise hat auch ein hilfsweise geführtes,Gästebuch, seinen Dienst eingestellt - was mich aber auch nicht sehr verwundert.
Nur seit über zehn Tagen ist auch bei Tom Moack Funkstille!! macht er Urlaub oder hat die Grippe?

Sehr freue ich mich in verschiedenenen Beiträgen über Ä*ätze uns Kameraden in die in die ,richtige , Position zu bringen um endlich mal unsere Ideen und Anliegen vorzubringen und zwar einesteils der Bevölkerung- hier besonders den Kindern und andererseits den Parteien(nicht einer!!) unsere Standpunkte und Geschichte darzulegen.Kein von mir befragtes Kind(über 12 ) hat gewußt das in der DDR die Todesstrafe praktiziert wurde, bei Erwachsenenen wusste wenigstens jeder zehnte etwas.
So sind z.B. die derzeitigen Lehrpläne ein - Witz- könnte in manchem von Margot sein.
Solange wir den Menschen nicht klar machen können das DDR nicht nur Poliklinik und Arbeitsplatzsicherung war, haben wir schlechte Karten- und wir können uns die Finger wund schreiben und dummerweise uns zerfetzen( sicher Absicht ) solange wir nicht in die KÖPFE gelangen passiert nichts.

Die Vereine -viel zu viel und untereinander (fast ) zerstritten haben bis dato Fehler begangen und viel an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Dies kann und mu ß man ändern sofort
Ich will aber aber mit der Thematik - obwohl sie brisant ist - nicht fortfahren sondern damit nur aufzeigen wo solche Beiträge hingehören- nämlich extra unter eine entsprechende Rubrik, sonst entsteht Unordnung.

Nun hoffe ich das uns wenigstens Reinhards Forum erhalten bleibt-

Klaus
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 19:35    Titel: Re: Ich werde nicht dauf Ihr falsches Spiel eingehen! Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Sie unterstellen mir vorsätzlich um meine Person zu diskreditieren, dass ich Ihnen empfohlen hätte die * zu wählen, dass die Ihnen eine doppelte Rente versprechen würden, davon ist mir nichts bekannt. Etwas das Ihrer kranken Fantasie entspringt und mehr als eine Verleumdung und Beleidigung ist.


Herr Trawiel, Sie schrieben hier:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?p=2401&highlight=#2401

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Das unsere Peiniger oder ihre Nachfolger nun als Linke in der VOS nicht Mitglied werden können solte wohl eine Selbstverständlichkeit sein.

Doch sich heute bereits festzulegen eine Partei wie die NPD uns zum Feind zu machen, von der mir nicht bekannt ist, dass diese Partei die VOS verfolgt hätte, ist wohl zu früh.

Diese Partei die erst in wenigen Landtagen vertreten ist, ist auf Ostdeutschland bezogen, eine junge Partei die in ihrer Entwicklung ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einem weiteren Linksruck der Republik auch den Bundestag mit ihren Ideen bereichern wird, und damit sich der Parlamentarischen Demokratie weitgehend anpassen wird.

Da diese Nationale Partei einen Linksruck sicher nicht mitmachen wird, kann sie auch ein Vertreter unserer Interessen sein. Den einzigen Interessenvertreter den wir im Moment im Bundestag neben der FDP haben ist die CDU, die sich aber nicht als sehr verlässlich in der Vergangenheit erwiesen hat.

Außerdem wäre es auch eine Bevormundung der Mitglieder welche Meinung sie haben oder Partei angehören, das letztlich zur weiteren Spaltung der VOS führen würde.
...

Die VOS sollte wenigstens hier im Interesse ihrer Mitglieder einen diplomatischen Weg zur NPD beschreiten und nicht weiter ihre Möglichkeiten gegenüber der Politik verspielen.


Nachdem ich den Text genau gelesen hatte, gewann ich den Eindruck, dass Sie mir die NPD zur Wahl empfehlen würden, weil die FDP und die CDU sich in der Vergangenheit als nicht sehr verlässlich erwiesen hätten und die NPD eine gute Alternative wäre. Wenn mein Eindruck falsch sein sollte, bitte ich um Entschuldigung.

Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich annahm, sie würden mir die NPD empfehlen zu wählen. Aus dem, was Sie hier und an anderen Stellen schrieben, antnahm ich, dass Sie das Gundgesetz nicht anerkennen. Sie argumentierten mir gegenüber mit Beiträgen und Links, dass ich es auch so sehen müsste. Das empfand ich als eine Empfehlung, die NPD zu wählen, weil sie es ist, die das Grundgesetz ja auch nicht anerkennt.

Da sie sich immer beklagen, eine zu geringe Entschädigungsleistung zu erhalten, vermutete ich, dass Sie glauben, dass die, die das Grundgesetz abschaffen wollen, nämlich die NPD, die Entschädigungszahlung erhöhen würden und zwar auf das Doppelte. Das Doppelte vermutete ich einfach nur mal so, weil die LINKE das Doppelte versprach.

Wenn all meine Eindrücke falsch sein sollten, bitte ich Sie um Entschuldigung.

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