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STREIT IM BUNDESVORSTAND DER VOS- VON CH. UND BERND STICHLER
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3054

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 23:42    Titel: STREIT IM BUNDESVORSTAND DER VOS- VON CH. UND BERND STICHLER Antworten mit Zitat

Auf Betreiben von Alex Latotzky und Hugo Diederich und der Einschaltung eines Rechtsanwalts, müssen 5 konkret angegebene Textpassagen aus diesem Beitrag entfernt werden. Die Stelle, an der eine Textpassage gelöscht wurde, ist mit einem X markiert.

Dieser Text stimmt genau mit dem mir zugesandten Schreiben von Christina und Bernd Stichler überein. Die Beschuldigten haben die Möglichkeit, die Vorwürfe mit konkreten Stellungsnahmen zu klären

Alex Latotzky und Hugo Diederich klagten auch gegen die Eheleute Stichler, sind aber vor Gericht kläglich gescheitert, siehe Link.
H. DIEDERICH UND A. LATOTZKY VOR GERICHT GEGEN FAM. STICHLER
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1457

===========================================================================

Betreff: Streit im Bundesvorstand. Christina und Bernd Stichler informieren über die Hintergründe. Datum:03. Feb 2008 13:25

Liebe Kameradin, Lieber Kamerad,

dieses Theater im Bundesvorstand möchten wir nicht mitmachen. Deshalb sind wir vor zwei Wochen aus VOS und BSV ausgetreten. Als nun unbefangene Außenstehende, jedoch mit viel internen Kenntnissen ausgestattet, möchten wir Euch über Zusammenhänge und Hintergründe informieren. Wir stehen dabei auf keiner Seite der beiden Streithähne, sondern schildern die Sache so, wie wir sie persönlich wahrgenommen haben:

Kaum wurden im November 2006 erste unbewiesene Vorwürfe gegen mich laut, drängten mich Diederich und Latotzky zu Konsequenzen.
Sie konnten sich plötzlich garnicht genug von mir distanzieren und waren hocherfreut, als ich meinen Rücktritt und gleichzeitig auch meinen Austritt zum 31.12.2006 erklärte. X Es ist zu vermuten, daß beide die Absicht hatten, die VOS zur ständigen Einkommensquelle zu machen. Dabei war ich ihnen irgendwie im Wege. Aber nach dem November 2006 war der Weg frei.

X

Auch ich selbst empfand Mitleid mit Diederich und habe ihm daher das Mandat beim ZDF-Fernsehrat (500,- € monatlich) überlassen, obwohl dieses Mandat bisher immer dem Bundesvorsitzenden zustand.

Als meine Frau im November 2006 erkannte, wie charakterlos und hinterlistig Latotzky und Diederich mit mir umgingen, X Als ich nun kaltgestellt war, entwickelte sich langsam ein feindliches Verhältnis zwischen Latotzky und Diederich. Der Grund für diese Zuspitzung war purer Neid, denn Diederich hatte seine Einkünfte aus seiner VOS-Tätigkeit auf über 2000,- € monatlich hochgeschraubt, und Latotzky stand immer noch arm da.

X

Falls nun die Frage auftaucht, warum ich als Bundesvorsitzender nicht schärfer aufgepaßt hätte, muß ich sagen, daß ich gegenüber Diederich einen großen Nachteil hatte, denn ich war damals im Umgang mit Computern nicht bewandert. Diese Tatsache scheint Diederich ausgiebig genutzt zu haben. X , verschärften sich die Spannungen zwischen beiden, denn Diederich war trotz mehrfacher Anfrage von Latotzky nicht bereit, in irgendeiner Form zu teilen. Ganz besonders lag Latotzky die Tatsache im Magen, daß Diederich jährlich bei der Stiftung Aufarbeitung 3000,- € für angebliche Beratungstätigkeit beantragte und auch bekam. Das ist ein monatliches Zubrot von 250,- €. Natürlich hat Diederich so gut wie garnicht beraten, denn dafür ist ja die Beratungsstelle im Nebenzimmer zuständig, die nun mit 42000,- € für 2008 gefördert wird. Und zur Beratung hatte Diederich auch keine Zeit, denn er kam seinen eigentlichen Aufgaben garnicht richtig nach.

Die Papierstapel auf seinem Schreibtisch wurden immer höher. Wir können bestätigen, daß Diederich eher faul als denn fleißig war.
Darüber ärgerte sich Latotzky nun noch mehr, weil Diederich für diese Faulheit auch noch soviel Geld kassierte. Da schien Latotzky plötzlich eine für ihn rettende Idee zu haben und beantragte zusammen mit Diederich und dem zuständigen Landesvorsitzenden Mario Röllig beim Berliner Landesbeauftragten Gutzeit die Schaffung einer Beratungsstelle, bezahlt nach BAT, die in der FG ausgeschrieben wurde. Natürlich mit dem Hintergedanken, diese neue Stelle persönlich zu besetzen und somit den finanziellen Abstand zu Diederich zu verringern. Da es sich bei der Förderung dieser Stelle um Landesmittel handelt, war für die Personalentscheidung richtigerweise nicht der Bundesvorstand, sondern der Landesvorstand Berlin-Brandenburg zuständig. Der hat dann auch wirklich in korrekter Form entschieden, aber eben nicht zugunsten von Latotzky, sondern zugunsten eines Berliner Kameraden, der den gestellten Anforderungen deutlich näher kam als Latotzky. Diederich, der niemals wollte, daß Latotzky diese Stelle bekommt, mußte aber offiziell so tun, als ob er mit Latotzky als neuem Berater einverstanden wäre. Zu dieser "wohlwollenden Haltung" hat ihn Latotzky mittels eines persönlichen Gespräches veranlaßt.

Diederich hatte keine andere Wahl als sich mit Latotzky gut zu stellen, X Umso größer war die Freude bei Diederich, als der Landesvorstand von sich aus die Beratungsstelle nicht mit Latotzky besetzte. Latotzky war darüber so verärgert, daß er versuchte, seine Stellung als Bundesvorstandsmitglied zu nutzen um Druck auf den Landesvorstand Berlin-Brandenburg auszuüben. Dabei gelang es ihm, den Beisitzer Frieder Weiße, der sich ebenfalls für diese Stelle beworben hatte, mit gegen den Landesvorstand einzuspannen. Warum Weiße sich auf ein so niederes Niveau herabließ, ist uns unverständlich.

Nachdem also nun ein stellvertretender Bundesvorsitzender und ein Beisitzer ihre Stellung mißbrauchen wollten um aus purem "Futterneid " Druck gegen den Landesvorstand auszuüben, hat sich der Landesvorstand an den Beschwerdeausschuss gewandt. Vermutlich hat Latotzky inzwischen erkannt, daß bei der VOS für ihn nichts zu holen ist. Und wenn er nun bei der VOS nichts herausholen kann, dann soll Diederich zumindest weniger haben.

Vor diesem Hintergedanken entdeckte er kürzlich, daß er als stellv. Bundesvorsitzender ja für korrekte Finanzwirtschaft bei der VOS mitverantwortlich ist. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden beantragte er bei der Stiftung Aufarbeitung die Prüfung der Frage, ob hier eventuell eine unzulässige Doppelfinanzierung vorliegt, weil ja der Landesverband von Montag bis Freitag täglich Beratung anbietet, die vom Landesbeauftragten Gutzeit finanziert wird. Rein objektiv gesehen war diese Handlungsweise bis hierhin korrekt, denn Diederich berät ja nicht wirklich. Somit hat Latotzky verhindert, daß man Diederich des Betruges bezichtigen kann, denn das hätte in Folge dem gesamten Ruf der VOS geschadet. Die Stiftung Aufarbeitung hat dann auch eine Doppelfinanzierung erkannt und die 3000,- € für Diederich gestrichen.

Kenner der Materie vermuten jedoch, daß es Latotzky nicht um korrekte Finanzwirtschaft ging sondern eher darum, seinem "Kameraden" Diederich zu schaden.Gerechterweise muß man aber auch erwähnen, daß Latotzky noch einen anderen Grund hatte, auf Diederich sauer zu sein. Diederich, der meist täglich in der Bundesgeschäftsstelle ist, empfängt auch immer die Post. Nun macht Diederich etwas, was schon Strunz gemacht hat und was hochgradig verwerflich ist. Er siebt die Post und hält Schreiben, Einladungen und andere Informationen zurück, wenn er diese zum eigenen Vorteil nutzen kann. Das hat Diederich auch schon mit mir gemacht! So gesehen hat Latotzky schon von dieser Seite her ausreichend Grund, auf Diederich sauer zu sein, denn Diederich regiert selbstherrlich. Erschwerend kommt hinzu, X, was sich auch hin und wieder nachteilig für den Verband ausgewirkt hat. Er hat nur einen einzigen Freund, und das ist er selbst. Bei allem , was er vorhat und was er macht hat er als erstes nur seinen eigenen Vorteil im Blick. Dies hat Latotzky schon zeitig erkannt und X Ohne Latotzky hätte es die beiden Protest- Demonstrationen im Vorfeld der Opferrente mit Sicherheit nicht gegeben. Auch das muß gerechterweise gesagt werden.

Nun zur immer wieder gestellten Frage, warum der Zusammenschluss von VOS und BSV so lange auf sich warten läßt? Hier vermuten viele unserer Kameradinnen und Kameraden aus VOS und BSV, daß Diederich mit allen möglich Tricks versucht, den Zusammenschluss so lange wie möglich zu verzögern, weil er seine Einkünfte aus der VOS noch lange erhalten will. Vor diesem Hintergrund würden wir uns wünschen, daß der neue Gesamtverband einen ganz neuen, unbelasteten und sauberen Vorstand bekommt, ohne Diederich, ohne Latotzky und ohne Weiße.

Während meiner Amtszeit hatten wir eine Phase zunehmender innerer Befriedung und wachsender innerer Harmonie. Warum ist das jetzt schon wieder vorbei?

Mit kameradschaftlichen Grüßen, Christina und Bernd Stichler
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 24.04.2011, 10:36, insgesamt 17-mal bearbeitet
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Sascha Hoffmann
Gast





BeitragVerfasst am: 21.02.2008, 00:28    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden,

das was mehrere Kameraden schon über Jahre hinweg zu ahnen schienen, würde hier als die absolute Wahrheit zu Tage gefördert werden. Können wir uns derlei kriminelle Energie vorstellen?

Wenn denn von Beweise in "häuslicher Umgebung" die Rede ist, so wären sie gut behütet und in Sicherheit zu belassen! Das Anschreiben der Eheleute Stichler stellt für die Staatsanwaltschaft eine bedeutsame Beweiskraft dar. Es wurde an anderer Stelle längst für Zwecke der Strafverfolgung gesichert.

Ein Strafantrag wegen des Verdachts des Betruges nach § 263 StGB in Tateinheit des Verdachts der Untreue § 266 StGB ff. wird z. Z. aufgrund der ausführlichen Schilderungen der Eheleute Stichler geprüft.

Soweit in der Beurteilung durch die Staatsanwaltschaft eine hinlängliche Ermessensentscheidung zugunsten des öffentlichen Interesses herausgestellt wird, muss im Interesse der VOS Klage eingereicht werden. Das kann dann jede x-beliebige Person veranlassen.
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Fokus
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 06.02.2007
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 21.02.2008, 14:42    Titel: Rechenschaft Antworten mit Zitat

Nun soll der Bundesvorstand gefälligst ein konkrete Rechenschaft ablegen und die Vorgänge genauestens aufklären. Wie sind solche Handlungen möglich und gibt es das auch bei den Landesgruppen?
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Brüder Karig



Anmeldedatum: 05.10.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 21.02.2008, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Was sind dann eigentlich noch für krumme Sachen gelaufen, von denen die Stichlers nach Austritt gar nichts mehr mitkriegen konnten?
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Heinz Sch.
Gast





BeitragVerfasst am: 21.02.2008, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Für Sascha Hoffmann

Oberstes Gebot ist, es gilt solange die Unschuldsvermutung bis Gegenteiliges bewiesen wurde. Sind wir uns da einig!

Ich kann mir gut vorstellen wie sehr sich Diederich gegen die erhobenen Vorwürfe wehren müßte. Immerhin gilt Leistungsmissbrauch gem. § 263 als Betrug zum Nachteil des Leistungsträgers wobei ein Strafmaß bis zu fünf Jahre verhängt werden kann.

Wenn der Brief von den Stichlers das zuständige Leistungsamt des Diederich in Berlin erreicht, müssen die den Anhaltspunkten sogar konsequent nachgehen. Ich kenne die finanzielle Lage des Landes Berlin nur zu gut um mir weitere Wege vorzustellen. Ein Mandat beim ZDF Fernsehrat lässt sich leicht feststellen. Als Geschäftsführer begibt man sich in einen Vertrag. Die VOS/BSV muß übereinstimmende Verträge und Geschäftsführergehälter namentlich genau ausweisen können. Zumindest hier kann eine "beherzte" Klärung den Spuck schnell beenden.

Typischerweise fällt die VOS sofort wieder in gleiche Bewußtlosigkeit zurück und schottet sich vor jeglicher berechtigter Kritik ab. Es ist kaum noch auszuhalten über wie viel Jahre diese Opferorganisation negative Schlagzeilen produziert. Ständig sind unsaubere Finanzgebaren Anlass riesiger öffentlicher Empörung. Laufend hört man von Selbstbereicherung des VOS Vorstandes. Wenn auch die Mehrheit der Mitglieder ehrliche und anständige Menschen sind, ist mir das Ende der VOS lieber als weiterhin unsägliche Enthüllungen von schäbigster persönlicher Bereicherung.

Als betroffenes DDR Opfer begrüße ich die Berichterstattung im Forum der politisch Verfolgten und verlange öffentliche Stellungnahmen des VOS Vorstandes! Den Anspruch der öffentlichen Aufklärung, ob Spendengelder, Fördergelder oder Beitragszahlungen von Vorstandsmitgliedern veruntreut, oder durch Betrug ergattert wurden, begründet die Opfergemeinschaft zum DDR Staat und nicht die Mitgliedschaft!

Kriminellen Umtrieben in Opferorganisationen muß das Handwerk gelegt werden! Brutalst möglich!

Eine Gegendarstellung der VOS Vorständler ist ausdrücklich erwünscht!

Heinz
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Zorniger



Anmeldedatum: 21.02.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 21.02.2008, 21:35    Titel: Die Sache mit der Opferrente. Antworten mit Zitat

Die Sache mit der Opferrente.

Ein trauriges Kapitel der Wiedergutmachung an den früheren Opfern der verbrecherischen SED Diktatur“ erlebte diese Land. 17 Jahre dauerte es, bis diese Bundesregierung der Schwarzen und der Roten sich entschlossen hat, für die vielen tausende Menschen, welche einst in den Zuchthäusern der SED Schergen eingesperrt waren, weil sie nicht mit der Unterdrückungspolitik der SED Funktionäre leben wollten, eine kleine Mindestrente zu zahlen.

Selbst hier zeigte sich die wahre Gesinnung dieser neuen Herrscher in Berlin. Die Verabschiedung des Opferrentengesetzes offenbarte den Menschen die wahren Krämerseelen der Politiker dieser Bundesregierung. Es ist eine Schande für Deutschland, bezeichnet dieses Gesetz treffend welche wirkliche Einstellung diese Regierenden in Berlin zu den früheren Kämpfern für Freiheit und Demokratie in der DDR in Wirklichkeit haben.

Die Opferverbände der früheren DDR Opfer mit ihren vielen Funktionären, selbsternannten Hütern der Freiheit, dummschwafelnden Kotzbrocken und sonstige mehrheitliche Selbstbedienern schufteten sich fast zu Tode, um für ihre Mitglieder eine Ehrenrente zu erwirken. So klingt es jedenfalls aus deren Mäulern.

Sicher es gibt einige wirkliche Vertreter der Opfer, die sind hier nicht angesprochen und nicht gemeint. Ihnen und nur ihnen gebührt unsere Anerkennung und Achtung!!!

Es hat Gründe warum es 17 Jahre dauerte, bis die Politiker für uns eine winzige Rente genehmigten.

Die Hauptschuld der Versäumnisse tragen eben diese faulen Früchte in den Opferverbänden!!!

Diese Tatsache kann kein jetziger Lobartikel der Opferverbände verwischen. Jetzt schreiben sie sich den Erfolg auf ihre Fahnen. Genau diese Fahnen sind nur noch Fetzen der Lügen und Zwietracht, der 17 Jahre andauernde Untätigkeit und der Verharmlosung und Beschwichtigungen.

Zorniger Empfänger dieser Almosenrente
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3054

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 09:18    Titel: Man kann zu den Opferverbänden kein Vertrauen haben Antworten mit Zitat

Nicht nur aus den Informationen der Stichlers, sondern auch aus den Erfahrungen in der Vergangenheit geht mit absoluter Sicherheit hervor, daß sich gewisse Induvidien mit aller Macht in die Vorstände drängen, neue "Opferverbände" gründen, sich in aller Öffentlichkeit widerliche Grabenkämpfe um Positionen liefern, nicht etwa weil sie davon beseelt sind, sich tatkräftig für die Interessen der Opfer einzusetzen und das auch nicht vorhaben, sondern es geht ihnen ausschließlich nur um die Anspruchnahme von gewissen Vorteilen und um die Absicht, die Verbände zu einer Einkommensquelle zu machen.

Es war doch zum Beispiel schon einmal so, daß nach eigenen Angaben der VOS eine vormalige Geschäftsführerin der VOS als ausführendes Organ mitverantwortlich dafür war, daß diesem Verband eine finanzielle Verbindlichkeit in Höhe von 66.000 DM entstanden war? Wie konnte das geschehen und war nur die Geschäftsführerin allein für diesen Skandal verantwortlich? Das ist doch ein ungeheuerlicher Skandal, wenn solche hohen Beträge einfach so verschwinden und daß die Mitglieder über Details solcher Veruntreuungen dann nicht einmal genauestens informiert werden. Wer da noch Vertrauen hat, kann einen nur leid tun.

Niemand könnte etwas dagegen haben, wenn wirklich nützliche Aktivitäten und kämpferischer Einsatz für die SED-Opfer mit entsprechenden Vorteilen honoriert werden. Aber wenn jemand zum Beispiel für ein Jahr mehrere 1000 € Fahrtkosten abkassiert oder noch andere Vorteile in Anspruch nehmen will, dann muß man das auch konkret begründen können und vor allem auch unbedingt positive Ergebnisse vorweisen! Und das muß dann selbstverständlich genauestens überprüft werden!

Die Stasiopfer wurden in den vergangenen Jahren aber nie richtig vertreten und die Opferrente nie so stark gefordert, wie es die Verbände hätten tun müssen und auch tun konnten. Wann und mit welchen Maßnahmen wurde denn Opferrente von den Verbänden gefordert? Als es schon viel zu spät war, wurden mal 2 Demos organisiert, die alle Versäumnisse in der Vergangenheit nicht mehr korrigieren konnten, weil es in Jahrzehnten vorher solche wichtigen Aktionen für die Opferrente niemals gegeben hat und das war jederzeit möglich. In Wahrheit sind die Opferverbände wegen ihren fehlenden oder mangelnden Aktivitäten deshalb mitverantwortlich für die viel zu späte und demütigende Opferrente.

Und war es denn überhaupt der Wille gewisser Opferfunktionäre, sich tatkräftig und entschlossen für die Opferrente einzusetzen? Da gab es doch schon vor Jahren gewisse entlarvende Äußerungen von Vorstandsmitgliedern, wie zum Beispiel: "Die Opferente ist nicht unser erstes Ziel, denn wenn wir die durchsetzen, dann laufen uns 50 % der Mitglieder davon"

War es den Verbandsfürsten deshalb also viel wichtiger, die Verbände und damit ihre Posten und ihre Vorteile zu erhalten, als die Opferrente für die in Armut lebenden Opfer durchzusetzen???

Die Antwort auf die Frage, warum sie sich nicht mit der notwendigen Tatkraft und allen möglichen Maßnahmen für für die Opferrente einsetzten, sind uns die Opferfunktionäre immer noch schuldig.

So kann das jedenfalls zum Nachteil aller Opfer nicht weiter gehen! Und deshalb müssen die Opfer jederzeit mit ständiger Kritik und strenger Kontrolle mehr Druck auf die Verbandsfürsten ausüben, damit diese unbedingt wirklichen Einsatz zeigen und auch unbedingt jederzeit nachweisen müssen, daß sie die Interessen der SED-Opfer in allen Punkten ständig konsequent vertreten. Und selbstverständlich müssen die Finanzen der Verbände viel strenger konmtrolliert werden, als bisher. Aber von den Mitgliedern und nicht von irgendwelchen selbsternannten Einzelpersonen. Selbstverständlich kann man denen auch nicht die Aufklärung der jetzt von Stichler erhobenen Beschuldigungen überlassen! Denen kann man nach den üblen Erfahrungen auf keinen Fall mehr vertrauen.

Deshalb müssen die Opfer unbedingt die korrekte Aufklärung der von den Stichlers erhobenen Beschuldigungen verlangen und keine Mauscheleien zulassen. Nur konkrete und überprüfbare Ergebnisse einer gewissenhaften Überprüfung! Sonst geht das alles so weiter wie bisher.

Die Beschuldigten haben jederzeit die Gelegenheit, die Beschuldigungen konkret zu widerlegen, solange gilt noch die Unschuldsvermutung

Versäumen wir nicht länger Zeit, fangen wir sofort mit unserer berechtigten Kritik an und kontrollieren ab jetzt außerdem ganz genau, ob die "Opfervertreter" immer ihre Pflichten im Sinne einer konsequenten Opfervertretung erfüllen.
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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 23.02.2008, 11:58, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Strippenzieher
Gast





BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Eine derartige Nachricht lässt den Blätterwald rauschen wie die Niagarafälle! Was könnten für Schlagzeilen in den Gazetten der nächsten Tage vorherrschen?

Misswirtschaft und Korruption in einem Verband deren Vertreter unisono für die freiheitlich demokratische Grundordnung kämpften?

Vereinigung der Opfer des Stalinismus VOS hat ähnliche Probleme mit Spendengeldern wie UNICEF?

Der Vorstand der VOS hat seine Mitglieder abgestraft?

Nein meine Herren! Bevor die ohnehin schon kursierenden Spekulationen die Runde erweitern, ist eine UNABHÄNGIGE Prüfung von Sozialhilfebetrug und der gesamten Geschäftsgebaren der Vereinigung der Opfer des Stalinismus angesagt! Diese Prüfung und die Ergebnisse müssen vorbehaltlos der Öffentlichkeit zugänglich sein.

Das schwer erschütterte Vertrauen in Kämpfer für Freiheit und Demokratie erduldet keine weitere ZENSUR! Das der Vorstand selbstherrlich die Werte der freien Meinungsäußerung beschmutzt und übelste Zensur, sogar öffentlich favorisiert ist ein Schlag ins Gesicht jener vielen Mitglieder, die Misshandlungen, Folter und auch den Tot für ihren Freiheitskampf in Kauf nahmen. Alle Opfer der SED Herrschaft werden mit solch einer Gangart zutiefst verhöhnt.

Die fortdauernden Hinweise einer Stasiüberprüfung wären nun angesichts erneut aufkommender Zweifel hilfreich und müssen unbedingt Einzug halten!

Der Nährboden für Spekulationen hat sich als tiefes Loch unter der VOS aufgetan. Eine Entwicklung die abzusehen war ist nicht mehr abzubremsen und streckt seinen langen Zeigefinger auf Betrug und Skandale.

Das Forum der VOS schweigt und wird von Berater oder Moderatoren dominiert die Zensur ausüben, empfehlen und vorgeben gute Demokraten zu sein?

Was kann die reinigende Wirkung sein?

Der gesamte Bundesvorstand sollte mit sofortiger Wirkung den Rücktritt erklären und die Landesverbände sollten ebenso Neuwahlen erwägen!

Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus VOS hat ihre Attraktivität verspielt, ein Neuanfang ist unabwendbar!

Ich betone höflichst den Wert der Unschuldsvermutung die bis zum Gegenteil Gültigkeit besitzt.
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Sascha Hoffmann
Gast





BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Heinz auch ohne deinen telefonischen Versuch mich zu überreden die Unschuldsvermutung anzuerkennen rennst du damit bei mir offene Türen ein. Ich bin also auch unbedingt für die Unschuldsvermutung solange keine Schuld bewiesen ist. Das sage ich ganz klar. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren das die Zensur jedoch dafür hinhalten soll Unregelmäßigkeiten zu vertuschen. Weil tatsächlich Sozialhilfebetrug und Betrug wieder für Spekulationen von finanziellen Unregelmäßigkeiten in der VOS sorgen, schließe ich mich der Rücktrittsforderungen an.

Ich bin sowieso der Meinung in einem Rücktritt des gesamten Vorstandes der VOS, wenigstens tendenziös das Aufhalten der Unglaubwürdigkeit zu versuchen. Ich denke, dass die VOS durch die Vorwürfe der Eheleute Stichler einem jahrelangen Glaubwürdigkeitsproblem ausgesetzt ist.

Das Gezerre liefert ja schon über Jahre unsägliche Schlachten von Verlogenheit und Anspielungen des Betrugs im Verein. Meine Wahrnehmung beschreibt eine totale Verschärfung der Vorwürfe und des Zerfalls von Redlichkeit in der VOS seit dem Antritt von Latotzky und Co. Deshalb wird mit selben Personen ein Neuanfang so gut wie unmöglich sein.

Wenn Latotzky und Co wirkliche heldenhafte Opfer des DDR Regimes sind, machen sie den Weg für einen unbelasteten Neuanfang sofort frei!

Mir sind Töne des belasteten VOS Vorstandes herangetragen worden, die eine Löschung des Briefes der Eheleute Stichler unter Strafandrohung gegen Herrn ReiBin und Hinweise "auf Feind liest mit" enthielten. Wie peinlich!

Wehe wenn nun der Brief der Eheleute Stichler, als Grundlage für eine Anzeige des Anfangsverdachts wegen Sozialleistungsbetrug und Betrug den Briefkasten der Berliner Staatsanwaltschaft erreichen?
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Rolf
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 02.03.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 14:41    Titel: Ist Stichler selbst unschuldigß Antworten mit Zitat

Nun wäre es nur noch interessant zu wissen, ob Stichler sich selbst der Untreue schuldig gemacht hat?
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Strippenzieher
Gast





BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Erklärung der VOS anlässlich des Briefes der Eheleute Stichler sofort vorweg
„Bundesvorstand der VOS trete sofort geschlossen zugunsten von Neuwahlen zurück!“

Begründung

Und wieder trillert die Losung „Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken?“

Nachdem nun Einschüchterungsversuche, mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen, wenn der Brief von Stichler’s hier im Forum nicht gelöscht wird, kläglich scheiterten, besinnt man sich einer möglichen Theorie.

„Die These, dass sich die VOS an die Spitze einer Protestbewegung stellen muss, um sie in ihre Richtung zu lenken, ist für mich schon zu alt um nicht bemerkt zu werden.“

Eins hat dieses öffentliche Forum zumindest bis jetzt bewirkt. Gleich einleitend sieht sich die VOS in ihrer Erklärung genötigt, auf dieses vorzügliche Forum hier hinzuweisen. Herzlichen Dank!

Infam, infam wenn die Erklärung die Vorwürfe von Sozialhilfebezug verneint und im nächsten Satz als „lediglich“ den Bezug von Arbeitslosengeld einräumt. So geführte Gegendarstellungen landen eigentlich ungelesen in die Tonne!

Geben wir den Betroffenen aber eine weitere Chance!

Latotzky erhält die Kosten einer Monatskarte erstattet und eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro. Nicht mehr als auch Bernd Stichler.
Was aber betragen die Kosten für Anreisen weiterer Entfernung die nicht mit einer Monatskarte abgedeckt sind? Wie hoch belaufen sich die Summen für Speisen und Verköstigung? Bereiten Aufgaben in Verbindung mit der VOS nicht auch ab und zu Unterkunftskosten für Übernachtungen in Hotels? Das diese Aufwendungen nicht mit den 50 Euro beglichen sind, belegt die Anekdote des Imbisses, wo 4,50 Euro mit zusätzlichen Reisekosten abgerechnet wurden. Tatsächlich nur 50 Euro Aufwandsentschädigung? Ich denke, hier werden die wirklichen Fakten skrupellos vernebelt.
Und wieder würde die Gegendarstellung in die Tonne wandern!

Geben wir den Betroffenen aber eine weitere Chance!

Die von Diederich angeblich auf sein Konto illegal überwiesenen1800 Euro entpuppen sich plötzlich als „mündliche Zustimmung“? Wie geht die VOS mit mündlich verbuchten Geldern bei der Rechenlegung vor dem Finanzamt um? Hier öffnen sich Strudel einer Vorahnung der Finanzgeschäfte von VOS und deren Verantwortlichen. Noch schlimmer, diese Ausführung trägt die Zeichnungen von „Alex Latotzky, Hugo Diederich, Thilo Scheibe, Frieder Weiße“!
Also, die Gegendarstellung in die Tonne!

Geben wir den Betroffenen aber eine weitere Chance!

Latotzky hat, so beschreibt die Gegendarstellung, nie behauptet, dass Diederich in Restaurants Rechnungen aus Aschenbechern sammelt und sich die Beträge dann aufs eigene Konto überweist. Es mutet sowieso schon eigenartig an, wenn man hier liest wie selbstständig sich diese Leute Gelder von den VOS Konten hin und her überweisen können? Die Frage die hier noch relevant zu sein scheint, beschreibt die Überlegung, wie denn die Eheleute Stichler von der Anekdote „Imbiss bei einer Veranstaltung in Sachsenhausen“ überhaupt Kenntnis erlangten? Besteht da etwa noch Kontoeinsicht? Hat Latotzky bei Stichler’s darüber selbst berichtet? Kann sich denn Diederich dieser Schilderung Latotzky’s überhaupt sicher sein?
Was gilt? Ab in die Tonne!

Geben wir den Betroffenen aber eine weitere Chance!

Latotzky und Weiße erklärten in einer Vorstandssitzung, die bereits umgesetzte Entscheidung zur Besetzung einer Beraterstelle nicht anfechten zu wollen.

Hier ist die Rede von „Schaden für die VOS“, „Schaden von der VOS abwenden“, „Zusammenarbeit nicht belasten zu wollen“, „in der Personalauswahlentscheidung stecken formale Mängel“, „der Bundesvorstand stehe in der Pflicht Mängel im Landesvorstand anzusprechen“, „soweit möglich zu beheben“, „Beschluss gefasst, den Vorstand der Landesgruppe zu einem Gespräch zu bitten“, „Gespräch wurde zunächst abgelehnt“, „Beschwerdekommission wurde angerufen“, „Vorwürfe wurden geklärt“, „Antrag an die Beschwerdekommission zurückgezogen“.
Wie bei Hempels unterm Sofa? Wie vorher! In die Tonne!

Noch eine Chance? NEIN!

Was bleibt? Immer die anderen sind Schuld, und das schon über Jahre. Dieser Vorstand hat sich überholt und sollte sofort komplett zurücktreten!

Macht den Weg für Neuwahlen frei! Ihr seid unglaubwürdig!
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Heinz Sch.
Gast





BeitragVerfasst am: 22.02.2008, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ahoi Strippenzieher, ich habe mir deine Begründung mühevoll verinnerlicht und plötzlich ein dèjà-vu im Blick. Eine Diskussion wegen der Vereinsfinanzierung gab es vor ein paar Jahren schon mal. Damals erntete handfeste Kritik an die Verbandsfunktionäre den Vorwurf Zersetzung zu sein. Die Kritisierten warfen den verwunderten neugierigen Mitgliedern und Opfern Diffamierungskampagnen gegen die Vorständler vor. Es würde mich nicht wundern bald die Selben Kamellen zu hören? Ist’s möglich? Warten wir mal ab.

Vor allem deine Einblicke zur Monatskarte und den 50 EURO Aufwandsentschädigung von Latotzky taten es mir an.
Wenn denn Speisen, Reisekosten und Unterbringung, auch in Hotels, einer Extra-Abrechnung unterliegen, ist die Angabe zu der Monatsmarke und den 50 EURO Aufwandsentschädigung nur eine Teilauskunft. Also eine glatte Lüge?
Das heißt, hier wurde die Unwahrheit gesagt? Dann drängt sich mir natürlich die Frage auf, wer Latotzky’s Fahrtkosten von seinem Wohnort nahe Kyritz nach Berlin übernimmt? Fährt er diese Strecke täglich?
Oder besitzt Latotzky in Berlin oder naher Umgebung eine Art Dienstsitz? Dienstwohnung? Und wenn ja, wer kommt hier für die anfallenden Kosten auf?

Sind meine Fragen nun unbegründet Strippenzieher? Wie immer gilt die Unschuldsvermutung!

Ich wünsche mir, dass der VOS Vorstand seine Erklärung hier zugänglich macht und mehrere Details direkt hier im Forum beantwortet! Gegendarstellungen der VOS sind bestimmt auch vom Forumadministrator erwünscht!

Heinz
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3054

BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich wünsche mir, dass der VOS Vorstand seine Erklärung hier zugänglich macht und mehrere Details direkt hier im Forum beantwortet! Gegendarstellungen der VOS sind bestimmt auch vom Forumadministrator erwünscht!



Selbstverständlich hat hier niemand etwas dagegen, wenn Erklärungen der VOS oder anderer Verbände in unser Forum eingestellt werden.

Es muß aber unbedingt noch etwas klargestellt werden. Wir werden auf Grund unserer Kritik und Veröffentlichungen als Zersetzer diffamiert, verleumdet und mit Klagen bedroht. Unsere Fragen und Kritik sind aber niemals eine Zersetzung, denn sie müssen die Opferorganisationen dazu bewegen, ihre Arbeit im Interesse aller Opfer endlich zu verbessern und Mißstände zu beseitigen.

Und das ist auch notwendig!

Außerdem können sich gewisse "Herren" überhaupt nicht darüber beschweren. Denn nach jahrelangen widerlichen Grabenkämpfen in und zwischen den Opferverbänden, die mit rücksichtsloser Hemmungslosigkeit im Internet, vor Gerichten und sogar in den Verbandszeitungen in aller Öffentlichkeit ausgetragen wurden, waren sie es, die das Ansehen der Opferverbände am meisten untergraben und zersetzt haben. Das blieb auch den Politikern nicht verborgen, die über Forderungen der Opfer dann bestimmt nicht mehr mit der notwendigen Achtung und Wohlwollen urteilten.

Und dann wollen die "Herren", die diese miese Zersetzung zum Schaden für alle Opfer schon jahrelang betreiben, auch noch respektiert und nicht selbst kritisiert werden.

Wer mit negativen Handlungen dem Ansehen aller Opfer nachhaltig geschadet hat, verdient aber kein Respekt!
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 23.02.2008, 14:55, insgesamt einmal bearbeitet
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 14:39    Titel: Ergänzende Hinweise von Fam. Stichler Antworten mit Zitat

Ergänzende Hinweise von Fam. Stichler

Auch wir kennen die Gegendarstellung des VOS-Bundesvorstandes. Man hat von uns eine Unterlassungserklärung gefordert und die Namen all derer, die wir angeschrieben hatten. Wir lassen uns aber nicht einschüchtern und erklären hier öffentlich, daß wir keine Silbe unseres Rundschreibens zurücknehmen. Wir lassen es notfalls auf eine Gerichtdverhandlung ankommen, denn beim VOS-Bundesvorstand widersprechen sich Wort und Tat und das können wir beweisen!

Ein Kamerad stellte im Forum die Frage, ob Bernd Stichler sich nicht selbst bereichert hätte? Hier muß gesagt werden, daß Bernd Stichler im Berufsleben bis zuletzt erfolgreich war und immer gut verdient hat. Und zwar so gut, daß er dem Hugo Diederich noch monatlich 500€ in Form des Mandates beim ZDF-Fernsehrat überlassen konnte. Dies scheint der Zweifler übersehen zu haben.

Im Übrigen stimmen wir absolut der Ansicht zu, daß eine staatliche Finanzprüfung, die alle Beteiligten erfasst, die sauberste Lösung wäre, denn dann müßte jeder seine Karten - auch die finanziellen - offen auf den Tisch legen. Und das nicht nur für 2008, sondern auch noch rückwirkend.

Wenn nun jemand wissen möchte, woher wir diese oder jene Information haben, müssen wir der Wahrheit die Ehre geben und bestätigen, daß beide Kontrahenten ( Diederich u. Latotzky) uns mit Informationen versorgten in der Hoffnung, daß wir uns als Werkzeug instrumentalisieren lassen würden, weil beide Kontrahenten vermutlich aus Gründen der Tarnung nicht selbst gegeneinander offen antreten wollten. Wir haben ihnen den Gefallen aber nicht getan.

Gruß

Christina und Bernd Stichler
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Fokus
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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein Kamerad stellte im Forum die Frage, ob Bernd Stichler sich nicht selbst bereichert hätte? Hier muß gesagt werden, daß Bernd Stichler im Berufsleben bis zuletzt erfolgreich war und immer gut verdient hat. Und zwar so gut, daß er dem Hugo Diederich noch monatlich 500€ in Form des Mandates beim ZDF-Fernsehrat überlassen konnte. Dies scheint der Zweifler übersehen zu haben.



Wenn Bernd Stichler selbst Betrug begangen hätte, wäre er jetzt erpreßbar und damit gar nicht in der Lage, die Unregelmäßigkeiten im jetzigen Vorstand aufzudecken.
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Heinz Sch.
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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 18:18    Titel: Offener Brief Antworten mit Zitat

In Absprache hier folgender Beitrag dem nichts mehr zuzufügen ist.


Offener Brief


Bekämpft die VOS Terror von Diktatur? Oder bekämpft Terror der Diktatur die VOS?


Was ist aus der am 9. Februar 1950 in West-Berlin gegründeten Vereinigung der Opfer des Stalinismus, kurz VOS geworden? Ihre Gründungsmitglieder, Rückkehrer aus sowjetischen Internierungslagern, Kriegsgefangene und von den Sowjets zu Haftstrafen verurteilte Deutsche, vertreten die Interessen der Opfer politischer Verfolgung und von Gegnern der DDR Diktatur. Im Laufe der Jahrzehnte wurde die VOS ein Sammelbecken, besonders für Opfer der DDR Diktatur.

Nun, wir schreiben das Jahr 2008 und plötzlich ist alles anders? Ein über mehrere Jahre hinweg schwelender Brand wurde vor allem in den Landesverbänden sorglos beiseite gestoßen. Die lang anhaltenden widerwärtigen Querelen an der Spitze des Verbandes konnten auf Landesebene nie die gewünschte Aufmerksamkeit erheischen. Feigheit? Abhängigkeit? Über Jahre produziert die VOS zum Nachteil aller Opfergruppen Negativ-Schlagzeilen. Ist das gerecht? Es liegt auf der Hand, nur der „eiserne Besen“ der unbedingte Wille hin zu einer sauberen Führung wird das drohende Debakel verhindern! Ansonsten, wie lange hält die VOS noch durch? Ein Jahr? Zwei Jahre?... Das heißt ganz schlicht, es bedarf einer Veränderung! Wer hat den Mut dazu? Das Genie?

Als die VOS auf ihrer Versammlung im Jahr 2006 beschloss, eine Klausel in die Satzung zu fügen, auch ehemalige Täter in die Vereinigung aufnehmen zu können, galt dieses Vorhaben möglicherweise als Startschuss die VOS völlig auszuradieren?

Warnungen, die bis jetzt anhalten und eine Stasiüberprüfung der Bundesvorstandsmitglieder flehend anmahnen, münden in Unterstellungen. Der Vorstand diffamiert ernsthafte Forderungen stets als Zersetzungsmaßnahmen. Das was sich jetzt in den eigenen Reihen auftut scheint abgründig schlimm zu sein. Kritik eines Chefs der zuvor durch Beschuldigungen rechtsradikaler Umtriebe zum Rückzug gezwungen wurde packt jetzt aus. Neue Fragen, ob die damaligen Anwürfe, zweifelsohne nicht von langer Hand geplant und Auftakt zur endgültigen Beseitigung der VOS war, bereiten im aufgebrochenen Chaos Raum für Spekulationen. Die neuerliche Stellungnahme der Eheleute Stichler bestätigt schon in den ersten Sätzen, wenn so zugetragen, die Halbwahrheiten des in Erklärungsnot geratenen Führungsduos. Das nämlich die Bekanntgabe der Namen all derer gefordert wurde, die das besagte Anschreiben der Eheleute Stichler von denen direkt erhielten. Wozu? Muss denen etwa viel mehr erklärt werden als die eigentliche Erklärung sozusagen hergibt? Und weiter werden Methoden offenbart, die in ihrer Absicht die Eheleute Stichler instrumentalisieren sollten weil die jeweiligen Widersacher in Ruhe getarnt gegeneinander losgehen wollten.
Anschuldigungen des Ehepaares Stichler, er immerhin der Exchef, beschreibt einen Sumpf von Betrug und Postenschacherei zweier Kontrahenten des VOS Vorstandes.

Hier wird der erbarmungslose Kampf zweier Erzrivalen erörtert, denen es nur darum geht, die VOS als Mittel zum Zweck, der Optimierung ihrer eigenen Einkünfte zu plündern. Die großen Überschriften solcher Betrügereien reden von Selbstbereicherung und Betrug ungeahnten Ausmaßes. Da selbst die Eheleute Stichler eine unabhängige staatliche Finanzprüfung des VOS Etat begrüßen, scheint ihre diesbezügliche Gelassenheit ein Ruhekissen zu beschreiben. Und zwischen den Zeilen der Kumpanei wird deutlich, den Letzten beißen die Hunde, dass zumindest schon einer Vorbereitungen trifft, bei Bedarf unschuldig von Bord zu springen.

Das die betrügerische Führungsriege nicht lange zu derartige Vorwürfe schweigen konnte, verdanken die SED Opfer vor allem Reinhard ReiBin! Er ist es der vehement den Finger in die Wunde legt. Sein beharrliches Verlangen, führte tatsächlich dazu, dass er sich einen ehrlichen Namen in der Bewältigung der öffentlichen Aufklärung von Unregelmäßigkeiten in den Reihen der VOS verdingte. Vielen mutigen Mitstreitern bietet er ein Forum.
( www.stasiopferinfo.com ) Seine Diskretion verschaffte ihm hohes Ansehen.

Und was sehr wichtiges, muss unbedingt Gehör finden! Wie mies muss ein Vorstand sein, wenn er nun dutzende aufrechte und tapfere Frauen und Männer, nicht nur der Landesverbände in ihre selbstverschuldete Affäre hineinzieht? Der Schaden ist über Jahre nicht mehr zu kitten. Für junge Menschen hat dieser Vorstand die VOS erfolgreich als unakzeptabel dargestellt. Keine Neueintritte und Mitgliederschwund lassen die VOS als künftiges Grüppchen einer großen Aufgabe erscheinen.

Wie somit die notwendige Warnung und Aufklärung zum Totalitarismus und der Bildung von Diktaturen Aufrecht erhalten bleiben soll, muss wohl nach vorne gesehen über Kartenlegen beantwortet werden. Die VOS spielt im Konzert der Opfer des Stalinismus keine Rolle mehr.

Die als Rettung gemeinte Erklärung des Bundesvorstandes dient dazu das lodernde Feuer von Selbstbereicherung, Postenschacherei und Betrug noch mehr in Gang zu bringen. Die Flammen schlagen jetzt noch höher. Viel zu verfahren gestalten sich die Machenschaften eines als selbstherrlich über allen Dingen stehenden Vorstandes.

Nur die übliche Notbremse, eine saubere Rücktrittserklärung des gesamten Bundesvorstandes der VOS, kann die unsagbar enttäuschten Mitglieder und SED Opfer vor noch größeren Schaden bewahren!

Diesmal ist es endgültig! Ein neuer Bundesvorstand muss in den entsprechenden Gremien eiligst für die Rücknahme der Klausel der ehemaligen Täter sorgen und schnellsten für seine eigene Stasiüberprüfung den Weg eröffnen!

Dem jetzigen Bundesvorstand bleibt keine Zeit, aber ein neuer hat eine faire Chance!


Andre Vogel
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 23.02.2008, 22:48    Titel: Offener Brief. Ist die VOS am Ende? Antworten mit Zitat

Zitat:
Offener Brief

Bekämpft die VOS Terror von Diktatur? Oder bekämpft Terror der Diktatur die VOS?


Dieser Beitrag hat mich sehr betroffen gemacht, aber meine Verdrängung zur Realität des tatsächlichen Zustandes der VOS beendet.

Gleichzeitig gibt der Beitrag aber auch neue Hoffnung für Menschen die Opfer des kommunistischen Verbrechens wurden.

Frage: Ist die über 50 Jahre alte VOS nun dem Ende zugeführt wurden, kann ein Neuanfang überhaupt noch geschafft werden ?

VOS Mitglied Peter Trawiel
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Andre
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Trawiel,

in Abhängigkeit ihrer eigenen Auseinandersetzungen mit dem Universum von Ungerechtigkeiten in Sachsen Anhalt, ist ihre A n a l y s e in zweierlei Gestalt aufgeteilt.

Letztere vermittelt die Stimmung von Pessimismus und Wolkenbruch. Genau diese Auffassung teile ich auch. Allerdings spalte ich ihre letztere A n a l y s e abermals in zwei Möglichkeiten auf.

„Ist die über 50 Jahre alte VOS nun am Ende?“ Ein ganz klares JaEin!

„Kann ein Neuanfang überhaupt noch geschafft werden?“ Auch hier JaEin!

Zur Sache: Meine in Augenscheinnahme der VOS bestätigt mir nun schon seit über viele Jahre wie unmöglich die Beendigung der produzierten Negativ-Schlagzeilen sind.

Hierzu gibt es nach meinem Dafürhalten mindestens zwei Gründe. Der erste ist der amtierende Bundesvorstand. Dieser muss weg! Dann sollte eine Überprüfung ( auf ehem. Mitarbeit beim MfS ) des jeweilig gewählten Bundesvorstandes in die Satzung festgeschrieben werden. Das mit der Überprüfung geht! Wir machen das auch. Der nächste Grund liegt in der Satzungsänderung – diese Farce muss revidiert werden! Ganz strikt!

Und nun ein riesiges Problem:

Ich stellte fest, dass Kritik im Vorstand grundsätzlich nicht ankommt. Jede Kritik wird als Zersetzung des Vorstandes, Diffamierung des Vorstandes und als Kampagne gegen den Vorstand bei den Landesverbänden und Mitgliedern zur Schau gestellt. Warum ist das so?

Und noch viel schlimmer, nach dutzenden Gesprächen und Mails mit Betroffenen die Schutz oder Hilfe von der VOS erwarteten, konnte ich resümieren, dass der Vorstand entweder völlig überfordert ist in kniffligen Situationen helfend zur Seite zu stehen? Oder nicht Willens? Lassen Sie mal ihr eigenes Beispiel gedanklich vorbeifahren!

Sehen Sie, ich wurde mit Mord bedroht und suchte bei der VOS zu einem Zeitpunkt Hilfe als da die Satzungsänderung für VOS Eintritte zugunsten ehemaliger Stasitäter Bekanntheit erlangte. Auch meine Kritik wurde aufs übelste als Diffamierung abgetan. Es gelang dem Bundesvorstand sogar bis in die Landesverbände „Überzeugungsarbeit“ zu leisten und so auch da die Kritik als Schmähangriffe werten zu lassen. Frei denkende und frei entscheidende Landesverbände? Heute steht der Selbe Bundesvorstand wegen der gleichen Probleme vor einem Scherbenhaufen.

Das Debakel besteht insofern, als dass Opfer die o.g. Hilfe erwarten als „Störer“ abgetan werden und meistens im Hinblick auf keine VOS Mitgliedschaft abgewiesen werden. Mir sind solche Beispiele sehr wohl bekannt. Diese „potentiellen Mitglieder“ erfahren somit eine Abweisung. Wieder vergibt der Bundesvorstand die Chance, Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Überwiegend ist ein Mitgliederschwund zu verzeichnen. Ich lasse mich gerne korrigieren! Hier leisteten die Landesverbände passiv ihren Anteil. Im eigentlichen Sinne von „Vermehrung“ setzt man dort doch nicht etwa auf „Reduzierung“ der Mitgliederzahlen? Wer, in Gottes Namen hält Vereine die eine totale Abkehr von Prinzipien und Kritikfähigkeit verkörpern attraktiv genug um dort Mitglied zu werden? Tausende Ausreisewillige der Ereignisse von Ungarn und der Tschechei waren 1989 um die 20 Jahre jung. Wo sind sie? Mitglied in der VOS?

Mein Eindruck beschreibt, aufmüpfige wache Geister, sind nicht gefragt. Bevorzugt dieser Bundesvorstand für sich eher die Duckmäuser, die Angepassten Geister? Die Gründungsmitglieder von 1950 sind der Existenzgrund der VOS! Warum ist das wohl so?

Deshalb favorisiere ich die zweite ihrer Gestalt, ihre angesprochene Hoffnung. Doch sicher in eine andere Richtung. Hoffnung nämlich deswegen, weil ein „Festhalten an diesen Bundesvorstand“ mit seinen gegenwärtigen Schlagzeilen und Klientelvorstellungen zum endgültigen Ende der VOS führen wird. Das ist meine innerste Überzeugung.

Es ist mir leider lieber, dass die weitere Aufarbeitung des stalinistischen und kommunistischen Terrors, ohne reformierte VOS, die ständig Negativ-Schlagzeilen gegen die verschiedenen Opfergruppen produziert erfolgt. Demzufolge – ohne VOS!

Bleibt alles beim Alten, können Sie meinen „Offenen Brief“ getrost dahingehend deuten, dass die VOS in nicht langer Zeit aufhören wird zu existieren. Das Zeitfenster ist gesetzt.

Wie gesagt, schade wegen der vielen aufrichtigen Frauen und Männer. Ich zähle Sie dazu Herr Trawiel!

Das sind meine Ansichten. Mehr kann ich gegen den Zerfall der VOS wohl nicht tun?
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 24.02.2008, 18:38    Titel: Ein weiterer Hinweis von Fam. Sticher Antworten mit Zitat

Ein weiterer Hinweis von Fam. Sticher

Es ist doch schon irgendwie auffällig, wie nervös und gereizt jetzt einige Leute reagieren. Dabei besteht doch für die betreffenden Personen gar kein Grund irgendwie nervös zu sein, denn sie haben doch per Rundschreiben verkündet, daß unsere Äußerungen durchweg unwahr seien. Also wäre doch Gelassenheit angesagt.

Im Übrigen muß hier mal klargestellt werden daß ein Verband, der vorgibt die Interessen a l l e r ehemaligen politischen Häftlinge und Verfolgten zu vertreten, nicht wie ein Geheimbund arbeiten kann sondern akzeptieren muß daß er immer im öffentlichen Blickfeld steht. Und gerade w e i l ein solcher Verband kein Geheimbund ist hat er die demokratischen Spielregeln einzuhalten und sich nicht in Drohungen zu ergehen.

Wenn z. B. bei den großen Parteien, bei Hilfsorganisationen u.a. ein unkorrektes Verhalten auf der Vorstandsebene bekannt wird, dann wird auch immer eine möglichst s a u b e r e Lösung angestrebt. Warum soll das für für gewisse Herren nicht gelten?

Bezüglich der Kassenprüfung vom 12.02. bei der VOS möchten wir nicht verschweigen, daß der Bundesrechnungsprüfer ein gutmütiger Kamerad von 82 Jahren ist und sein Stellvertreter ist nur wenig jünger. Beide sind hochanständige und grundehrliche Kameraden, aber mit der Computertechnik in keinster Weise vertraut. Noch Fragen ?

Gruß

Christina und Bernd Stichler
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 09:14    Titel: "Früher oder später muss man Partei ergreifen Antworten mit Zitat

Frage: Ist die über 50 Jahre alte VOS nun dem Ende zugeführt wurden, kann ein Neuanfang überhaupt noch geschafft werden?


Sehr geehrter Herr Andre Vogel

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Sie schrieben unter anderem:
Zitat:
Bleibt alles beim Alten, können Sie meinen „Offenen Brief“ getrost dahingehend deuten, dass die VOS in nicht langer Zeit aufhören wird zu existieren. Das Zeitfenster ist gesetzt.



Meine Frage
Ist die über 50 Jahre alte VOS nun dem Ende zugeführt wurden, kann ein Neuanfang überhaupt noch geschafft werden? Hätte ich mir bei meinem Entscheidungsfindungsprozess in den nächsten Wochen auch so beantworten können wie Sie die Situation der VOS beschreiben da ich voll und ganz Ihre Ansichten teile.

Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Einschätzung meinen Entscheidungsprozess beschleunigt haben. Die Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens haben, auch bei ihrer stiefmütterlichen Behandlung durch die Politik, besonders heute eine große Verpflichtung angesichts der ständig steigenden Zunahmen der Kommunisten nun auch in den alten Bundesländern, als sich mit Querelen, und Skandalen in ihrem Bundesvorstand das bis in die Kreisverbände die Arbeit lähmt, zu beschäftigen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Trawiel
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ironman
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich als VOS Mitglied kann es einfach nicht fassen mit was einer unverfrorenheit die Familie Stichler hier aggiert !
Ich habe und da wiederhole ich mich, gesagt diese Familie soll doch bitte erstmal vor der eigenen Tür den Dreck weg machen bevor sie weiter mit Steinen um sich schmeißt !
Die frage stellt sich doch ganz einfach ,warum hat man ganz fix alles hingeschmissen und alle Ämter abgelegt ?
Auch ein Bernd Stichler hat die vorwürfe die man gegen ihn erhoben hatte abgestritten.Was war der Erfolg der Tat alles schnell hinwerfen dann wird schon irgendwann Gras über diese Sache wachsen!Aber auch wir Mitglieder der VOS sind noch nicht eingeschlafen und haben vergessen.
Mit Kameradschaftlichen Gruß ironman
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Bernd Stichler
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Antwort an Ironman: Erstens ist es nicht Bernd Stichler sondern auch Christina Stichler, zweitens sollte Ironman mal deutlicher werden und sagen,
was denn genau mir vorgeworfen wurde und was ich abgestritten hätte.
Drittens sollte Ironman erst mal beim Bundesvorstand nachfragen ob es
taktisch klug ist und ob es dem VOS-Bundesvorstand überhaupt angenehm ist, so zu agieren wie IRONMAN. Vielleicht wollen die eine Unterstützung dieser Art garnicht haben? Es ist nicht immer gut, wenn jemand aus purer
Unkenntnis schlafende Hunde weckt.
Christina und Bernd Stichler
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ironman
Gast





BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Wer ist Christa Stichler !!! Sie war genauso nur!!!! Mitglied sonst nichts !!
Ich hatte nicht gewusst, daß diese Dame auch im Bundesvorstand war !!!!
Das was sie sich anmasst ist ungeheuerlich.
ironman
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ReiBin
Site Admin


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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 17:58    Titel: Letzte Mahnung Antworten mit Zitat

ironman hat geschrieben:

"Ich habe und da wiederhole ich mich, gesagt diese Familie soll doch bitte erstmal vor der eigenen Tür den Dreck weg machen bevor sie weiter mit Steinen um sich schmeißt !"

Letzte Mahnung!

Beiträge mit bloßen Verdächtigungen, zu denen aber trotz Aufforderung keine Fakten genannt werden, sind Verleumdungen und werden in Zukunft gelöscht
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Bernd Stichler
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Letzte Stellungnahme zu IRONMAN: Christina Stichler war Landesvostands-
mitglied Berlin-Brandenburg und somit direkt an der Personalentscheidung
betreffs der ausgeschriebenen Beratungsstelle beteiligt. Infolge dessen wurde
Christina Stichler vom Bundesvorstand genauso angegriffen wie die anderen
Landesvorstandsmitglieder. Sie ist also persönlich betroffen und hat das Recht, sich gegen Angriffe zu wehren. Als Ehemann werde ich natürlich meine Frau unterstützen.
Liebe Kameradinnen und Kameraden, wir glauben es lohnt sich nicht, die
Einlassungen des Herrn IRONMAN , der meine Frage immer noch nicht beantwortet hat, ernst zu nehemen und weiterhin darauf zu reagieren. Der Herr scheint in einer ganz anderen Liga zu spielen. Gelassenheit ist angesagt.
Christina und Bernd Stichler
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G.H.
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BeitragVerfasst am: 25.02.2008, 23:23    Titel: Wie jemand die Wahrheit verdreht Antworten mit Zitat

Zum Beitrag Streit im Bundesvorstand. Christina und Bernd Stichler informieren über die Hintergründe, schreibt da jemand im Forum der VOS:

"An einer öffentlichen Diskussion werden wir uns ganz klar nicht beteiligen, auch wenn einige „Freunde“ da noch so verleumden. Das Ziel dieser Aktion ist doch klar – die im April stattfindende Vereinigung von VOS und BSV soll mit allen Mitteln in letzter Minute noch verhindert werden."

Das ist typisch Alex Latotzky! Der damit nur davon ablenken will, dass es in Wirklichkeit nur um die Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Bundesvorstand der VOS geht und um weiter nichts. Warum will er sich denn nicht an einer öffentlichen Diskussion beteiligen? Er hat ein schlechtes Gewissen!
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Sascha Hoffmann
Gast





BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Kamerad G.H.

wer von uns hätte schon ein Interesse daran die Vereinigung von VOS und BSV zu eine tatkräftigere Vereinigung zu verhindern? Es kann doch nur vorteilhaft sein wenn Menschen gleicher Anliegen fusionieren. Dumm wird’s nur wenn die vielen mitgebrachten neuen Ideen absolut ignoriert im Dunkel verbleiben! Hier sehe ich eine weitaus größere Gefahr.

Ich beschäftige mich schon seit Monaten mit einer ganz anderen Frage. Ist es nicht sinnvoll, wenn alle Mitglieder des Vorstandes eine kurze Vita, sprich Lebenslauf, für jedermann lesbar auf der Vereinsseite zurücklassen?

Warum würde darin ein bedeutender Vorteil für die Zukunft aufgegriffen werden, und warum stemmt sich dieses Verfahren Spekulationen über Biografien entgegen?

Die Antworten liegen bereits in der Fragestellung! Damals führte eine ganz harmlose Frage eines Gaste zu der Löschung von Herrn Binders Vorgängerforum. Ein Gast2 stellte die wohl natürlichste Frage des globalisierten Fragewaldes: Fragt mal Alex Latotzky was er an der Uni gemacht hat? Ich glaube, so sinngemäß fragte der Frager. Was ist dabei so etwas zu fragen?

Soweit ich mich erinnern kann, forderte Herr Latotzky unter Androhung der Forenlöschung vom Administrator, der ja in der Konsequenz Herr ReiBin war, die sofortige Beseitigung des Beitrages, also jener Frage vom Gast2. Weil niemand ernsthaft in solchen Fragen persönliche Beleidigungen oder diverse andere Verstöße aber auch Angriffe gegen die betreffende Person interpretieren kann, ließ Herr ReiBin eine Antwort durch Herrn Latotzky zu!

Als der Forenbetreiber eine Beschwerde des Herrn Latotzky vernehmen musste, es handelte sich nach Informationen um ein offizielles Schreiben des amtierenden Bundesvorsitzenden der VOS, wurde das Forum kurzerhand vom Server gebannt. Das die Antwort von Latotzky?

Eine Handlung, die den Raum für wildeste Spekulationen frei machte. Was Herrn Latotzky bis heute alles in seine Vergangenheit gedichtet wird, muss unbedingt aufhören! Es kann nicht angehen dass Vorstandsmitglieder der VOS dermaßen Anfeindungen ausgesetzt sind!

Es ist für Herrn Latotzky doch sicher ein Leichtes klarzustellen, seinerzeit eben nicht den Idealen der 68 ger unter Rudi Dutschke, Komune 1 und seinen Auswüchsen ins Netzt gegangen zu sein! Dies also auf der Uni nie sein Umfeld war. Darum würde ich ihn bitten!

Was ist das Forum der VOS? Unter strengster Geheimhaltung? Schreiben und Lesen unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Zur Erinnerung:
VOS Vereinigung der Opfer des Stalinismus! „Kämpfte“ die VOS EINST für Freiheit und Demokratie? Oder kämpft die VOS für Freiheit und Demokratie?

Im Zusammenhang mit dem Brief der Familie Stichler rückt ein Herr Latotzky unwiderruflich auf den Posten eines Rücktrittskandidaten!

Ich stelle angesichts der „fünften“ Jahreszeit die entscheidende Frage: Wolle wa ihn ziehen lassen?
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ReiBin
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Beiträge: 3054

BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 19:14    Titel: WARUM ALEX LATOTZKY DIE LÖSCHUNG EINES FORUMS BETRIEB Antworten mit Zitat

In Anlehnung an den vorherigen Beitrag, möchte ich noch ergänzend Folgendes ausführen.

Warum Alex Latotzky die Löschung unseres vorhergehenden "Forum der politisch Verfolgten" betrieben hat?

Liebe Kameraden,

nicht etwa, weil Alex Latotzky berechtigte Kritik an den Opferverbänden und unsere Forderung nach strengen Überprüfungen vor allem der Vorstände der VOS auf eine offizielle oder inoffizielle Mitarbeit bei dem Ministerium für Staatsicherheit (MFS) als kritikunfähigen stellv. Bundesvorsitzender überhaupt nicht gefallen, sondern weil ein "Gast2" im vorhergehenden Forum mit nur einem einzigen harmlosen Satz fragte, "was Latotzky früher an der Uni gemacht hat", hat er ein ganzes Forum gelöscht. Seiner Aufforderung, diese Frage zu löschen, bin ich nicht nachgekommen, weil diese Frage in keiner Weise eine Verleumdung darstellte.

Seine Aufforderung zur Löschung der Frage

Von: alex.latotzky(at)web.de [mailto:alex.latotzky(at)web.de]
Gesendet: Mittwoch, 24. Januar 2007 18:20
An: Reinhard ReiBin
Betreff: Forum

Herr ReiBin,

mit dem letzten Beitrag von „Gast 2“ in ihrem Forum (http://www.razyboard.com/system/thread-f...60-4182248.html), auf den ich von Freunden aufmerksam gemacht wurde, ist meine Schmerzgrenze endgültig überschritten worden. Solche Zersetzungsmaßnahmen liegen ja noch weit unter dem Niveau eines Mario *****. Warum suchen Sie nicht auch noch in den Kinderheimen der DDR, in denen ich gewesen bin oder wiederholen noch einmal den Hinweis auf meinen Vater, den „russischen Schließer“. Es stand ja schon einmal in einem ihrer früheren Foren.

Sollte der oben genannten Beitrag am 25.1.07 um 18:00Uhr noch immer in ihrem Forum stehen, werde ich rechtlich gegen Sie und ihr Forum vorgehen. Das gilt ab sofort auch für alle weiteren Beiträge in ähnlich beleidigender oder verleumderischen Form, ohne weitere Vorwarnung.

Weiterhin sind Sie ab sofort aus dem Verteiler der VOS gelöscht.

Alex Latotzky

Zuerst muss klargestellt werden, daß zwar vor einiger Zeit jemand etwas von einem "russischen Schließer" oder "Halbrussen" in ein Forum geschrieben hat, ich das aber nach einer Sichtung sofort löschte und deshalb auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Es stimmt auch nicht, daß ich die Opfervereinigungen und den Vorstand zersetzen will, wenn ich Stasiüberprüfungen fordere und dazu sogar Vorschläge mache, wie diese Prüfungen ganz einfach und ohne Mehrarbeit für die Verbände durchgeführt werden können. Denn das sehen nur die so, die diese Überprüfungen einfach nicht wollen und denen deshalb solche Forderungen und Vorschläge unangenehm sind. In Wahrheit fördern diejenige die Zersetzung der Opferverbände, die offizielle oder inoffizielle Stasi-Mitarbeiter in den Verbänden dulden und überhaupt nichts dagegen unternehmen.

Daß eine harmlose Frage nach seiner Vergangenheit Alex Latotzky derart in Rage brachte, ihn sogar an die Schmerzgrenze geraten ließ und Alex Latotzky sogar dazu veranlaßte, deswegen die Löschung eines "Forums der politisch Verfolgten" zu betreiben, in dem auch viele informative und hilfreiche Informationen für die Kameraden eingestellt wurden, ist nicht nur äußerst unverständlich, sondern sehr aufschlußreich.

Wenn er eine harmlose Frage eines "Gast2" als Zersetzungsmaßnahme verleumdet, kennzeichnet das am besten seine selbstherrliche Einstellung gegenüber den Stasiopfern. Betrachtest er andere Opfer etwa als seine Untertanen, die sich niemals wagen dürfen, Fragen an seine Herrlichkeit Latotzky zu stellen?

Oder gibt es etwa etwas, was die Opfer nicht wissen dürfen? Aber schließlich können alle Opfer, vor allem die Mitglieder der Opferverbände, nach der politischen Vergangenheit von Leuten fragen, die in Vorständen die Opfer vertreten wollen und diese müssen selbstverständlich alle dies Fragen konkret beantworten. Seiner Aufforderung, diese Frage zu löschen, bin ich deshalb nicht nachgekommen, weil sie berechtigt ist.

Daraufhin ließ Alex Latotzky sofort das gesamte Forum löschen, in dem auch unzählige Beiträge vieler Kameraden standen.

Was gibt es Schlimmes in der Studentenzeit von Alex Latotzky, daß es niemand erfahren darf, wenn sogar schon allein eine einfache Frage danach seine panischen Reaktionen auslösen?


Wir werden unsere Arbeit trotzdem in neuen Foren immer weiter fortsetzen und auch Fragen zur Vergangenheit von Alex Latotzky an der Uni in unangreifbaren Foren jederzeit zulassen.

Auf Grund seines selbstherrlichen Verhaltens und seiner Kritikunfähigkeit, ist Alex Latotzky nach Meinung vieler Kameraden nicht geeignet, im Vorstand eines Opferverbandes Platz zu nehmen.

Die Frage, was Alex Latotzky an der Uni gemacht hat, wird jedenfalls immer wieder gestellt.

Und auch die Frage nach Stasiüberprüfungen in den Opferverbänden.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134


Mit kameradschaftlichen Grüßen
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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 16.07.2008, 19:58, insgesamt 4-mal bearbeitet
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sascha Hoffmann hat geschrieben: Ich beschäftige mich schon seit Monaten mit einer ganz anderen Frage. Ist es nicht sinnvoll, wenn alle Mitglieder des Vorstandes eine kurze Vita, sprich Lebenslauf, für jedermann lesbar auf der Vereinsseite zurücklassen?



Das ist schon lange notwendig! Mindestens müssen alle Vorstände - auch die der Landesverbände - offenbaren, wann, wo und wie sie eine politische Verfolgung erlitten haben. Das gilt selbstverständlich ganz besonders für die Personen, die in den Opferverbänden irgendeine führende Position oder wichtige Tätigkeit übernehmen wollen.

Die Opfer haben auf jeden Fall das Recht, mindestens in Hinsicht politischer Verfolgung genau informiert zu werden. Denn wichtige Positionen in den Opferverbänden sollten bevorzugt nur mit Stasiopfern besetzt werden. Wer nicht unter der Verfolgung der Stasi leiden mußte , wird sich nämlich niemals so leidenschaftlich und tatkräftig für unsere Sache einsetzen wie ein geschundenes Opfer.

Es ist sowieso erstaunlich, wenn nicht sogar verdächtig, warum sich gewisse Leute in die Opferverbände und dann auch noch in wichtige Positionen drängen, die gar keine SED-Opfer sind. Wenn ein Kamerad solche Personen kennt und genau weiß, daß sie keine politisch Verfolgten sind, sollte er uns Opfer auf jeden Fall darüber informieren, damit wir Schaden von den Verbänden abwenden können.
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


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Zorniger



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BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 14:18    Titel: Was tat die VOS? Antworten mit Zitat

Wir bleiben unter uns, oder mit einfachen Worten ausgedrückt: Wir kochen unsere eigene Suppe, auch wenn wir daran ersticken.
DER VOS, eine Vereinigung der Opfer des stalinistischen Terrors? Oder doch nur ein mafiaähnlicher Verein unter der Fuchtel einiger Vorstandsmitglieder ?
Die SED duldete keine Kritik in ihren Reihen. Ihre Führungsriege bestimmte mit absolutem Machtanspruch die Politik der Partei .
Genau in diesem Stil zelebrieren einige Herren im Vorstand der VOS eben diese Art der Diktatur. ihrer Wahrheit ist die einzige geduldete Wahrheit.. Sie sind die Götter im Olymp des VOS. Zum Glück ist die VOS nicht die SED. Die Macht des VOS Vorstandes ist sehr beschränkt.
Wer sich gegen sie wendet und offene Kritik anbringt, wird von ihnen beschimpft und beleidigt. Die Machthaber des Politbüros hatten die Möglichkeit jede Kritik an der Partei zu unterbinden. Viele dieser ehrlichen Kritiker wurden letztlich Mitglieder der VOS!!!
Welche Angst müssen einige Gestalten innerhalb der VOS vor einer berechtigten Kritik an den Geschäftsgebaren des derzeitigen Vorstandes der VOS haben, dass sie jede Kritik zu unterbinden versuchen und mit dem, zum Scheitern verurteilten Anweisungen einer angeblichen internen Regelung nur im geschlossenen Zirkel der VOS , alles unter ihren sehr verschmutzten Teppich zerren wollen?
Offenheit ist erforderlich, nur eine völlige Offenlegung aller geschäftlichen Vorgänge der letzten Jahre und die sofortige Neuwahl des Vorstandes kann die VOS noch retten. Will der verantwortliche Teil des Vorstandes warten bis staatliche Stellen eine Überprüfung anordnen?
Wer der vielen ehrlichen Mitglieder des Vos kann unter den heutigen Gegebenheiten noch Vertrauen in den amtierenden Vorstands des VOS haben? Auch bis zum Untergang der DDR und ihrer Staatspartei der SED gab es genug Genossen, welche die Schuld des Bankrottes der SED dem gehassten Klassenfeind zuschrieben und diese Schuld bis in die heutigen Tage täglich propagieren.
Ob sich allerdings unter den derzeitigen Mitgliedern des VOS solche verborten Menschen befinden, schließen wir den Personenkreis des Vorstandes einmal aus, halte ich für nicht gegeben. Viele ihrer Mitglieder sind durch das Feuer des Terrors der SED Verbrecher gegangen. Sie haben es verdient, dass sich ein Vorstand ihres Vereins nur um die berechtigten Belange ihrer Mitglieder kümmert!!!!!!
Hier beginnen meine berechtigten Zweifel. Was hat der VOS in den letzten 18 Jahren für seine Mitglieder wirklich getan und erreicht?
Die beschlossene Ehrenrente ist nun wirklich nicht der Verdienst des VOS!!
Für was brauchen wir den VOS derzeit?
Er ist notwendig und unbedingt erforderlich erst dann, wenn seine gewählten Vertreter sich endlich um die Belange ihrer Mitglieder kümmern werden!!!
Ein Zorniger
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Jäger



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BeitragVerfasst am: 05.03.2008, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das ist schon lange notwendig! Mindestens müssen alle Vorstände - auch die der Landesverbände - offenbaren, wann, wo und wie sie eine politische Verfolgung erlitten haben. Das gilt selbstverständlich ganz besonders für die Personen, die in den Opferverbänden irgendeine führende Position oder wichtige Tätigkeit übernehmen wollen.

Die Opfer haben auf jeden Fall das Recht, mindestens in Hinsicht politischer Verfolgung genau informiert zu werden. Denn wichtige Positionen in den Opferverbänden sollten bevorzugt nur mit Stasiopfern besetzt werden. Wer nicht unter der Verfolgung der Stasi leiden mußte , wird sich nämlich niemals so leidenschaftlich und tatkräftig für unsere Sache einsetzen wie ein geschundenes Opfer.

Es ist sowieso erstaunlich, wenn nicht sogar verdächtig, warum sich gewisse Leute in die Opferverbände und dann auch noch in wichtige Positionen drängen, die gar keine SED-Opfer sind. Wenn ein Kamerad solche Personen kennt und genau weiß, daß sie keine politisch Verfolgten sind, sollte er uns Opfer auf jeden Fall darüber informieren, damit wir Schaden von den Verbänden abwenden können.


Ja, der Meinung bin ich auch! Wer in den Verbänden wichtige Funktionen ausübt, muß den Mitgliedern vorgestellt werden. Das erfordert der Anstand und müßte selbstverstänlich sein. Aber wo kann ich als VOS-Mitglied erfahren, wer in den Vorständen ist wenn ich bei der VOS solche Informationen nicht finden kann? Deshalb müssen wir selbst danach suchen! Wer kann uns informieren, was das für Leute sind, was sie tun und ob die eigentlich politisch verfolgt wurden? Auf der Grafik werden nur die Namen der Vorsitzenden genannt, einige sogar ohne jede Kontaktmöglichkeit. Kameraden und ich, wir wollen wissen, ob diejenigen, die wichtige Posten in den Vorständen innehaben politisch verfolgt wurden!Das Recht haben wir.
Wer hat Informationen?

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ReiBin
Site Admin


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BeitragVerfasst am: 11.03.2008, 22:06    Titel: Klarstellung Antworten mit Zitat

Uns sind Informationen darüber zugegangen, daß im Internet-Forum der VOS- zu dem nur genehme Gäste Zugang haben- wir als Lügner dargestellt werden. Um hier etwas mehr Klarheit zu bringen sehen wir uns aufgrund des Verhaltens des VOS-Vorstandes veranlaßt, mal einige Schriftstücke zum Zwecke öffentlicher Beweisführung ins Netz zu stellen. Am Anfang nur zwei, in der Hoffnung, daß die Vorstandsmitglieder sich künftig jeglicher weiterer Unwahrheiten enthalten.

Christina und Bernd Stichler

Die Schriftstücke mußten auf Verlangen der VOS gelöscht werden.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1192
Hält die VOS auch in diesem Fall nichts von demokratischen Spielregen und der Information der Mitglieder???
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(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 18.03.2008, 12:38, insgesamt einmal bearbeitet
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Udo



Anmeldedatum: 21.01.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13.03.2008, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Kameraden, wenn das Schreiben das Bernd Stichler da vorgelegt hat echt sein sollte dann hat doch Hugo Diederich viel Geld von der VOS. Aber mehr als wie er für die Opferrente braucht. Der hat aber erzählt das er ein Teil Opferrente kriegt. Da stimmt was nicht. Ob er das Amt belogen hat?
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Anwalt



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Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Dem äußeren Anschein nach könnte das Schreiben von Latotzky echt sein. Da denke ich jetzt an die vielen ehrlichen Kameraden, die bei der Behörde ordnungsgemäß ihre Einkünfte nachgewiesen haben, und mancher wurde dann abgelehnt, weil er drei Cent zuviel hatte. Andere wurden abgelehnt, weil ihnen angeblich ein Tag Haft fehlte. W e n n das stimmen sollte was Latotzky da geschrieben hat und w e n n das stimmen sollte daß Hugo Diederich einen Teil Opferrente kassiert dann wäre das ein Betrug gegenüber den ehrlichen Kameraden.

Der Anwalt
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Karl Schippendraht
Aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 14.03.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 20:23    Titel: Warum nicht echt? Antworten mit Zitat

Warum soll das Schreiben von Alex Latotzky nicht echt sein? Ich glaube nicht
das Stichler so ein öffentliches Risiko eingeht und eine Fälschung verbreitet.
Da wäre er ja schön dumm aber ich halte ihn nicht für dumm darum glaube ich das das Schreiben von Alex Latotzky echt ist. Warum will der den Hugo Diederich so bloßstellen, hat der was gegen den?
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Hugo Fegewind



Anmeldedatum: 14.03.2008
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 01:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Einträge zum Thema Streit im Bundesvorstand der VOS ausführlich gelesen. Um das Thema ganz schnell zu beenden, nehme man sich einmal die Satzung der VOS vor. Da steht deutlich, siehe § 2: Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Im § 13 abs. 2 ist geregelt, daß keinesfalls Bundesvorstands-Mitglieder mit der Führung der Bundesgeschäftsstelle sowie Mitarbeiter für die Bundesgeschäftstelle bestellen Also ein klarer Satzungsverstoß im Falle Diederich, der Schatzmeister und somit Bundesvorstand ist.
Zur Thematik Latotzky sei zu sagen, daß dieser immer wieder äußert, bei Anfragen von VOS-Mitgliedern, er würde es nichts bezahlt bekommen und somit könnte er nichts zu Anfragen erklären. So sieht es tatsächlich aus. Deswegen werden auch im VOS-Forum zum Thema Gelder für den Bundesvorstand alle Einträge von Latotzky gefiltert.
Das was Herr und Frau Stichler im Forum dazu geschrieben haben, ist hundertprozentige Realität. Es ist nur die Spitze des Eisbergs. Bei Diederich kommt in Punkto rechtswidrige Geldbezüge noch mehr dazu. Man braucht sich nur einmal die Geschäftsberichte der Stiftung durchlesen.
Macht euch einmal sachkundig, was da im Jahr 2008 beantragt wurde. Kurzum, Gelder mehr als die Einkommensgrenze pro Monat für die besondere Zuwendung für Haftopfer, die noch keine Rentner sind.

Das ist die bittere Wahrheit

Hugo Fegewind
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Bernd Stichler
Ganz besonders aktiver Kamerad


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Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 07:47    Titel: Bestätigung Antworten mit Zitat

Liebe Kameradinnen, Liebe Kameraden
Der Kamerad Hugo Fegewind hat einen Punkt angesprochen, den wir bisher noch garnicht erwähnt hatten, der aber der Wahrheit entspricht. Wir haben es selbst erlebt, dass Diederich auf Dienstreise war und Latotzky eigentlich in der Bundesgeschäftsstelle die öffentliche Sprechstunde, die in jeder Freiheitsglocke ausgedruckt ist, abhalten sollte. Latotzky ist dieser Verpflichtung aber nicht immer nachgekommen. Seine Begründung:" Warum soll ich das machen, ich bekomme es doch nicht bezahlt, das soll der machen, der bekommt doch Geld dafür". Und so hat das Telefon in der Geschäftsstelle laufend geklingelt und niemand ging ran, weil es eben kein Geld dafür gab. Was ist das für eine Einstellung!
Christina und Bernd Stichler
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Karl Schippendraht
Aktiver Kamerad


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Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 15:40    Titel: irgendwie komisch Antworten mit Zitat

Das fällt mir jetzt erst auf das Latotzky ein internes Rundschreiben an Stichler schickt wo der doch zu der Zeit kein VOS-Mitglied mehr war. Warum
macht Latotzky sowas?
Karl Schippendraht
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ReiBin
Site Admin


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Beiträge: 3054

BeitragVerfasst am: 21.03.2008, 10:06    Titel: DIE VOS VERLANGT MIT UNWAHREN ANGABEN LÖSCHUNGEN Antworten mit Zitat

Mit wahrheitwidrigen Angaben verlangten Alex Latotzky und Hugo Diederich über einen Rechtsanwalt die Löschung einer in unserem Forum veröffentlichten Mail. Ihre Behauptung, die Mail wäre nur vereinsintern an Vorstände und Funktionsträger derr VOS abgeschickt worden, entspricht nicht der Wahrheit. Denn diese wurde von Alex Latotzky am 10.01.2008 auch an Herrn Bernd Stichler gesendet, obwohl er weder ein Vorstandsmitglied oder Funktionsträger und vor allem nicht einmal mehr Mitglied der VOS war.

Deshalb hat die VOS die Veröffentlichung erst ermöglicht. Die Mail enthält nämlich keinerlei Hinweise, daß sie vertraulich und nur für den behaupteten Personenkreis bestimmt ist, obwohl jeder seine Mail mit einem einzigen Mausklick als vertraulich kennzeichnen kann.

Gegenüber dem Rechtsanwalt wird nun wiederum wahrheitswidrig behauptet, die Mail wäre für Frau Christina Stichler bestimmt gewesen. Dann hätte aber die Anrede lauten müssen, "Liebe Kameradin", denn die weiblichen Mitglieder werden in den Opferverbänden immer als Kameradinnen oder Kameradin angeredet. Die Mail wurde aber eindeutig nicht nur an die Mail-Adresse von Herrn Bernd Stichler, bernd.stichler@web.de gesendet, sondern auch die Anrede lautet genau so eindeutig

"Lieber Kamerad".

Also wurde die Mail entgegen anderslautenden, wahrheitswidrigen Behauptungen mit absoluter Sicherheit nur an Herrn Bernd Stichler gesendet. Beweis ist der Kopf der Mail.



Die Mail enthält auch keinerlei Hinweise, daß sie vertraulich und nur für den behaupteten Personenkreis bestimmt ist.

Genauso ist die Forderung nach Löschung von nur 5 konkret bezeichneten Angaben im Beitrag "Streit im Bundesvorstand. Christina und Bernd Stichler informieren über die Hintergründe. Datum:03. Feb 2008 13:25, der eindeutige Beweis, daß alle anderen Angaben unanfechtbar sind und voll und ganz der Wahrheit entsprechen.

Für die Aufforderung zur Löschung wurde von Latotzky und Diederich ein Rechtsanwalt eingeschaltet. Ich bekräftige hiermit nochmals, daß sie mich vorher niemals mit geeigneten Mitteln, wie z.B. Fax mit Unterschrift, Briefpost oder EMail auf zu löschende Texte aufmerksam gemacht haben. Das hätten sie aber gemäß Schadensminderungspflicht auf jeden Fall erst tun müssen, bevor sie in der Sache einen Rechtsanwalt damit beauftragen. Die Mail, die gelöscht werden sollte, wurde am 12.03. in das Forum gestellt, die Schreiben des Rechtsanwaltes erreichten mich aber schon am 14.03.2008, ohne daß mich die VOS vorher mit geeigneten Mitteln zu einer Löschung aufforderten. Eine Mail, die angeblich an mich geschickt wurde, habe ich niemals erhalten und eine Mail ist außerdem sowieso nicht dazu geeignet, irgendeine Forderung zu übermitteln

Mit allen Kosten für diese ungerechtfertigte Maßnahme, welche die Herren deshalb selbst .zu verantworten haben, wollen die nun trotzdem auch noch mich belasten. Gemäß Schadensminderungspflicht wird dieses ungerechtfertigte Ansinnen aber entschieden zurückgewiesen, weil die Einschaltung eines Anwalts übertrieben war und das Ganze zuerst mit einer Aufforderung erledigt werden musste.

In unserem Forum wird außerdem ausdrücklich darauf hingewiesen:
Wer Beschwerden gegen irgendwelche Beiträge hat, soll sich zuerst sofort bei uns melden.

Die neuesten Beiträge mit Informationen zu Vorgängen in der VOS in unserem Forum wurden insgesamt schon 4000 mal gelesen. Eine Gegendarstellung im Forum der VOS aber nur 442 mal, obwohl das ein Forum einer Vereinigung mit vielen Mitgliedern ist. Das ist der eindeutige Beweis, daß den Informationen in unserem Forum sehr viel mehr Vertrauen entgegen gebracht wird, als der dazu im Forum der VOS eingestellten Darstellung. Und genau deswegen wollen die Herren im Bundesvorstand unser Forum in ihrer Hilflosigkeit krampfhaft mit allen Mitteln bekämpfen. Die können doch jederzeit zu den Informationen Stellung nehmen, das wäre doch entsprechend den demokratischen Spielregeln die sauberste Möglichkeit.

Warum können die das nicht und müssen deshalb zu wahrheitswidrigen Behauptungen und anderen Mitteln greifen?

Jeder Kamerad, der mit der Arbeit der Opferorganisationen oder mit der Besetzung der Vorstände nicht einverstanden ist, der gute Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit der Organisationen gemacht, berechtigte Fragen dazu gestellt oder Kritik geübt hat, kann das hier alles wiederholen und zu einer Diskussion freigeben, wenn es von den Opferorganisationen nicht akzeptiert oder ignoriert wurde. Alle Beiträge müssen aber voll und ganz der Wahrheit entsprechen und deshalb unanfechtbar sein.

Es gibt absolut nichts, was den SED-Opfern verheimlicht werden darf!!!

Wir haben viel zu lange über die Mißstände und die mangelnden Aktivitäten in den Opferorganisationen hinweggesehen. Das muß anders werden, dafür müssen wir in unser aller Interesse unbedingt mit unserer berechtigten Kritik sorgen. Wenn die Vorstände stets ordnungsgemäß und nach den Satzungen handeln, dann ist eine Kritik nicht mehr notwendig

Weil gewisse berechtigte Fragen oder Kritik von den Opferorganisationen einfach ignoriert oder sogar als Zersetzung bekämpft werden, kann jeder Kamerad zu seinem Schutz die Beiträge anonym schreiben. In den Foren der VOS werden übrigens auch Beiträge unter Pseudonymen geschrieben.

Wie man sich als Mitglied registrieren kann um schreiben zu können, wird unter folgendem Link erklärt.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=600

Die Anonymität ist in unserem Forum absolut sicher.

Selbstverständlich ist es den Opferorganisationen jederzeit erlaubt, zu allen Beiträgen Stellung zu nehmen.

Unsere Fragen und Kritik sind niemals eine Zersetzung, denn sie können und müssen die Opferorganisationen dazu bewegen, ihre Arbeit im Interesse aller Opfer endlich zu verbessern und Mißstände zu beseitigen oder gar nicht erst einreißen zu lassen. Außerdem können sich gewisse Personen nach den jahrelangen, miesen und hemmungslos in der Öffentlichkeit ausgetragenen Grabenkämpfen zwischen und in den Organisationen, nicht mehr über berechtigte Kritik beschweren.

Wer mit solchen negativen Handlungen das Ansehen aller Opfer nachhaltig untergraben hat, verdient kein Respekt.

Wer Beschwerden gegen irgendwelche Beiträge hat, soll sich zuerst sofort bei uns melden. ReiBin@gmx.de

Der Beitrag wurde geändert
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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 01.04.2008, 18:49, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Bernd Stichler
Ganz besonders aktiver Kamerad


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Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 21:45    Titel: Allgemeiner Hinweis Antworten mit Zitat

Liebe Kameradinnen, Liebe Kameraden,
im Beitrag " Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV...."
haben wir eine kurze Erklärung veröffentlicht. Bitte lesen.
Christina und Bernd Stichler
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