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Angebliche Finanzkrise mit 50 Thesen erklärt

 
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Matthias Härtel
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 17.02.2011
Beiträge: 82
Wohnort: Landshut

BeitragVerfasst am: 01.02.2012, 11:02    Titel: Angebliche Finanzkrise mit 50 Thesen erklärt Antworten mit Zitat

Wer das nachfolgende mal ganz in Ruhe liest, wird auch verstehen, was momentan vor sich geht.

Liebe Grüße

Matthias

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

- Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

"Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse  der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist."

- Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner

"Früher oder später kehrt Papiergeld zu seinem inneren Wert zurück – Null."

- Voltaire (1694-1778), einflussreicher franz. Autor im Zeitalter der Aufklärung

"Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer,  je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen."

- Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichischer Ökonom und Vertreter der Österreichischen Schule

"Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."

- Mayer Amschel Bauer (später umbenannt in Rothschild, 1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

"Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen."

- Silvio Gesell (1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre

"Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist."

- Woodrow Wilson (1856-1924),  28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act

"Ignota nulla curatio morbi - Versuche nicht zu heilen, was du nicht verstehst."

"Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."

- Bertolt Brecht (1898-1956), deutscher Schriftsteller

"Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt. Geld hat kein Mutterland. Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand, ihr einziges Ziel ist der Gewinn."

- Napoleon Bonaparte (1769-1821), franz. General, Staatsmann und Kaiser

"Der Vorgang mit dem Banken Geld erzeugen ist so simpel, dass der Geist ihn kaum erfassen kann."

- John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom

"Das vielleicht größte Missverständnis über die Marktwirtschaft ist, dass sie für Unternehmen da wäre. Sie ist in erster Linie für die Kunden und Mitarbeiter da. Tausende von Unternehmen konkurrieren darum, die Wünsche der Bürger bestmöglich zu befriedigen. Wer das nicht schafft geht bankrott. Unternehmen hassen Konkurrenz. Deshalb lobbyieren sie bei der Politik um ihre Märkte zu schützen. Ebenso konkurrieren in einer wirklich freien Marktwirtschaft die Unternehmen um die besten Mitarbeiter. Die Verhandlungsmacht liegt dann beim Arbeitnehmer, weil Unternehmen niemanden zwingen können für sie zu arbeiten."

- Oliver Janich, geb. 1973, Journalist, Buchautor und Parteivorsitzender der Partei der Vernunft

"Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen."

- Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912

"Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler."

- Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

"Trotz des heiligen Versprechens der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz des Rufes der Millionen „Nie wieder Krieg“, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muss ich es sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik lässt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch ein Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen."

- Silvio Gesell (1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre, im Jahre 1928


"Mit Ausnahme der Zeiten des Goldstandards haben praktisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrügen und zu plündern."

- Friedrich August von Hayek (1899-1992), österreichischer Ökonom und Vertreter der Österreichischen Schule

"Mit dem Zins in unserem Geldsystem ist also eine Umverteilung von Geld verbunden, welche nicht auf Leistung beruht, sondern letzlich darauf, dass jemand die freie Marktwirtschaft, das heißt, den Austausch von Waren und Dienstleistungen, durch Zurückhalten des Austauschmittels behindern und für die Aufgabe dieser Behinderung eine Belohnung erzwingen kann. Und so wird ironischer Weise ständig Geld verschoben: von denjenigen, die weniger Geld haben, als sie brauchen und sich Geld leihen müssen, zu denen, die mehr davon haben, als sie benötigen."

- Prof. Margrit Kennedy, geb. 1939, deutsche Architektin, Buchautorin und engagierte Geldsystemkritikerin

"Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder."

- Mayer Amschel Bauer (später umbenannt in Rothschild, 1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

"Ob man es mag oder nicht, es ist Tatsache, dass die Hauptthemen der heutigen Politik rein ökonomisch sind und nicht verstanden werden können ohne ein Verständnis von ökonomischer Theorie zu haben. Nur derjenige, der mit den Hauptproblemen der Ökonomie vertraut ist, ist in der Lage sich eine unabhängige Meinung über die entsprechenden Probleme zu bilden. Alle anderen wiederholen lediglich, was sie irgendwo aufgeschnappt haben. Sie sind leichte Beute für demagogische Schwindler und idiotische Quacksalber."

- Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichischer Ökonom und Vertreter der Österreichischen Schule

"Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. [...] Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten."

- Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

"Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, wird neues Guthaben erzeugt, neue Einlagen, brandneues Geld."

- Graham F. Towers (1897-1975), erster Direktor der Bank of Canada (1934-1954) 

"Kapitalismus ist kein Konstrukt, kein bewusst entworfenes System, sondern die natürliche Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft diesseits der Steinzeit und der Feudalherrschaft. Wenn eine hinreichende Menschenzahl verstehen lernt, was Kapitalismus ist, wird die Zivilisation überleben. Wenn es beim weitverbreiteten Unverständnis bleibt, wird die Erde bestenfalls zu einem riesigen Gulag, schlimmstenfalls zu einem Großfriedhof."

- Roland Baader (1940-2012), Unternehmer und Ökonom, Vertreter der Österreichischen Schule

"Das Wichtigste ist, zu verstehen, dass Inflation kein Akt Gottes ist, dass sie keine Naturkatastrophe ist und keine Krankheit. Inflation ist eine politische Strategie."

- Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichischer Ökonom und Vertreter der Österreichischen Schule

"Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer - Wir sind intellektuelle Huren."

- John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

"Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind,  wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden."

- Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996

"Gold ist Geld, alles Andere ist Kredit."

- John Pierpont Morgan (1837-1913), US-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

"Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat."

- Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009

"Das Aufgeben von Gold als Geld, von der Disziplin des Goldes, ist der wichtigste Grund, wenn nicht sogar die einzige Begründung dafür, warum unsere Welt ein sehr gefährlicher Ort geworden ist. Meiner Meinung nach ist es die größte Tragödie in der Geschichte der Welt….Aus der Geschichte wissen wir, wie Papiergeld endet. Zum ersten Mal in der Geschichte ist alles Geld der Welt von nichts mehr gedeckt. Das ist das übelste System, das je vom Menschen erfunden wurde."

- Ferdinand Lips (1931-2005), Schweizer Bankier und Goldmarktexperte

"Die Lösung auf das heutige Problem der massiven, überwältigenden Armut ist nichts anderes als die Wissenschaft der Ökonomie. [...] Sie ist wahrlich die humanitäre Wissenschaft und nur jene, die sie ausreichend studiert haben und bereit sind ihre Lehren umzusetzen, verdienen es als Freunde der Menschheit bezeichnet zu werden. Die größte Wohltat, die die wahren Freunde der Menschheit vollbringen können, ist das Wissen dieses lebenswichtigen Faches so weit zu verbreiten, wie es ihnen nur möglich ist."

- Prof. George Reisman, geb. 1937, Wirtschaftswissenschaftler in der Tradition der Österreichischen Schule

"Wenn Güter die Grenzen nicht passieren, werden es Armeen tun."

- Frédéric Bastiat (1801-1850), franz. Ökonom und Politiker

"Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern."

- Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-amerikanischer Kongressabgeordneter in den 30er Jahren

"Verschuldung ist nichts weiter als vorgezogener Konsum, der in der Zukunft ausfällt."

- Dr. Hjalmar Schacht (1877-1970), von 1933-1939 Reichsbankpräsident

"Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren."

- Sir Josiah Charles Stamp (1880-1941), Direktor der Bank of England

"Despoten und demokratische Mehrheiten sind besessen von Macht. Sie müssen widerstrebend zugeben dass sie an die Gesetze der Natur gebunden sind. Aber sie lehnen jeden Gedanken an ökonomische Gesetzmäßigkeiten ab….die Geschichte ist eine lange Aufzeichnung von fehlgeschlagenen Regierungseingriffen, die scheiterten weil sie unter dreisten Missachtungen für die Gesetze der Ökonomie entworfen wurden. "
- Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichischer Ökonom und Vertreter der Österreichischen Schule

"Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

- Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister

"Der Staat: das ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten eines jeden Anderen zu leben."

- Frédéric Bastiat (1801-1850), franz. Ökonom und Politiker

"Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es."

- John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889

"Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen."

- Franklin D. Roosevelt (1882-1945), 32. Präsident der USA

"Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten."

- Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker

"Denn wir stehen rund um die Welt einer monolitischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflussspähre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag."

- John Fitzgerald Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA

"Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen."

- Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Journalist und Schriftsteller

"In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld   sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die   Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten."

- William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker,  beim Parteikonvent der Demokraten 1896

"Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt."

- Benjamin Disraeli (1804-1881), zweifacher britischer Premierminister, im Jahre 1844

"Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird."

- Paul Moritz Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

"Ich sehe jetzt eine Periode mit politischer und finanzieller Instabilität kommen, hoffentlich gefolgt vom Entstehen einer neuen Weltordnung."

- George Soros, geb. 1930, US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft

"Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen."

- David Rockefeller, geb. 1915, US-amerikanischer Bankier

"Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen."

- Milton Friedman (1912-2006), US-amerikanischer Ökonom

"Wissen ist der einzige Rohstoff, der auf unserer Erde unbeschränkt zur Verfügung steht und der sich durch Gebrauch nicht abnutzt, sondern sogar vermehrt."

- Horst Köhler, geb. 1943, Ökonom und 9. Bundespräsident der BRD

"Jede große Revolution, ob sie uns recht oder nicht so recht ist, hat irgendein wesentliches, dringendes Bedürfnis zur Grundlage. Sie kommt nicht einfach so aus sich heraus.“

- Jawaharal Nehru (1889-1964), indischer Ministerpräsident und Außenminister

"Es ist besser, das Alte mit Stumpf und Stil auszurotten, als ewig zu flicken und nie ein vollkommenes Ganzes zustande zu bringen.“

- Adolph von Knigge (1752-1796), dt. Schriftsteller und Sammler von Lebensregeln

"Revolution = Die Notwehr des Volkes, welches in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist.“

- Lothar Bucher (1817-1892), dt. Publizist und Politiker
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Mein Lebensmotto: Kühner als das Unbekannte zu erforschen ist es, das Bekannte zu bezweifeln!
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Matthias Härtel
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 17.02.2011
Beiträge: 82
Wohnort: Landshut

BeitragVerfasst am: 09.03.2012, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

80 Jahre zurück und dennoch so aktuell.

Warum wohl?

Kurt Tucholsky 1930!

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne"
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