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Falkensee - Wer durfte in Grenznähe wohnen ?

 
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scharz1785



Anmeldedatum: 13.05.2011
Beiträge: 2
Wohnort: Falkensee

BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 11:33    Titel: Falkensee - Wer durfte in Grenznähe wohnen ? Antworten mit Zitat

Guten Tag,
ich bin erst seit heute in diesem Forum angemeldet und habe gleich eine Frage: Wer durfte eigentlich in Grenznähe zu W-Berlin wohnen ? Gab es da bestimmte "Abstandsregeln " ?
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor einiger Zeit in eine Straße in Falkensee (Gluckallee) gezogen bin, die nur wenige Hundermeter Abstand vom ehem. Mauerverlauf hat. Ich komme ursprünglich aus Leipzig und wurde selbst Opfer des Spitzelterrors. Nun begegnen mir in meiner Nachbarschaft in Falkensee bzw. in der Umgebung ab und an Menschen (meist älteren "Baujahres"), bei denen ich mich frage, wieso diese schon zu DDR-Zeiten ihre Häuser so dicht an die Mauer bauen durften. Bin ich da zu misstrauisch oder gab es keine strenge Beschränkung was das Wohnen in Mauernähe betrifft. Übrigens: einige Häuser stammen bzgl. des Baujahres offensichtlich aus der DDR-Zeit.
Ich wäre dankbar, wenn jemand meine Frage beantworen könnte. Danke !
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August-13
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 04.02.2011
Beiträge: 305
Wohnort: M-V

BeitragVerfasst am: 05.07.2011, 20:13    Titel: Stasi und hohe Funktionre Antworten mit Zitat

An der West-Berliner Grenze wohnte meist die Stasi und hohe SED-Funktionäre.
Viele sind aber inzwischen weggezogen.
Die Hälfte der Ganz-Berliner Bevölkerung hat seit 1990 gewechselt.

August-13
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Buchi



Anmeldedatum: 21.02.2010
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 11.08.2011, 11:48    Titel: Auch in Berlin gab es Grenzregeln Antworten mit Zitat

In einem Bereich ca. 300 – 500 Metern je nach Lage waren Schilder angebracht worauf stand Sperrgebiet und in diesem Bereich musste man einen Passierschein vorweisen. Hatte man diesen Passierschein nicht so konnte man schnell in den Verdacht geraten eine Fluchtabsicht zu haben. Auch war der Bereich mit ausgesuchten Leuten versehen die dort wohnen bleiben durften weil man davon ausging dass bei ihrer private oder berufliche Stellung eine Flucht auszuschließen sei.
Das heute noch einige davon wohnen geblieben sind hängt vermutlich damit zusammen dass sie sich schwer von ihren Eigentum trennen können und im Alter nicht mehr umziehen wollten, oder auch sich sicher sind keinen verraten zu haben (auch durch Aktenvernichtung).
Wieviel Freiwillige Helfer der Grenztruppen sich unter ihnen befanden, so wie es auch an der ganzen Staatsgrenze der DDR war, ist noch nicht bekannt.
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