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Johannes Rink, neuer Vorsitzender der VOS

 
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Ganz besonders aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 22.04.2008, 09:23    Titel: Johannes Rink, neuer Vorsitzender der VOS Antworten mit Zitat

Meine Freunde, leider kann ich nicht den ganzen Artikel hier veröffentlichen. Bitte schaut selbst unter der folgenden Adresse nach!!!

http://www.jugendopposition.de/index.php?id=3400

J. R. ist Stadtrat der CDU in Magdeburg:

http://ratsinfo.magdeburg.de/kp0050.asp?__kpenr=39&grnr=0&__cpename=Johannes+Rink

Ich hoffe es ist der richtige Mann um die VOS richtig zu führen. Ich wünsche dem Kameraden Rink alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg!
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War in der DDR politischer Gefangener
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Bernd Stichler
Ganz besonders aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 22.04.2008, 13:58    Titel: Gute Wahl Antworten mit Zitat

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß die VOS mit dem Kameraden Johannes Rink die beste Wahl getroffen hat, die gegenwärtig überhaupt zu treffen war. Wir alle sollten ihm Erfolg wünschen.
Bernd Stichler
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Kronzeuge
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BeitragVerfasst am: 22.04.2008, 14:47    Titel: Johannes Rink wünsche ich alles Gute! Antworten mit Zitat

Ein Mann, ein Kamerad und tausend Hoffnungen!
Was endlich währt, währt endlich gut!
So könnte ich die Wahl des VOS Vorsitzenden Herrn Johannes Rink bezeichnen. Ein Wunder ist geschehen? Oder doch nur die Rückkehr in die Selbstverständlichkeit?
Sei es wie es ist. Diesmal hat der Elefant keine Maus geboren, sondern ein Elefant, ein Riese erblickte das Licht der Welt. Ganz stimmt mein Vergleich nicht. Den der Kamerad Rink war und ist in Magdeburg schon sehr lange ein Riese. Riese wird man im VOS nicht von Geburt an. Man wächst heran. Wird besser und besser. Schließlich ist man der „Riese“ ! Warum gibt es nicht viel mehr von diesen, unseren Riesen? Meist arbeiten sie, trotz ihrer Größe, bescheiden im Hintergrund. Nur an ihrer hervorragender Arbeit merken wir, dass es sie überhaupt gibt.
Wahrscheinlich gehört zum Wachsen auch die bittere Erfahrung des DDR Terrors! Ein Mann, welcher sich bis jetzt nur durch Fleiß und Bescheidenheit auszeichnete, bietet unseren Gegnern keine Angriffsfläche. Sie können ihm nicht einmal das Wasser reichen. Ich würde die Ehre von Kamerad Rink beschmutzen, würde ich mich erdreisten, ihn mit einen dieser Verbrecher zu vergleichen.
Ich kann mit Achtung und Anerkennung sagen, die Kameraden der VOS wählten den richtigen Mann. Von Magdeburg, speziell den dortigen Bürgern, hört man nur Gutes, über ihren Stadtvertreter der CDU.
Als früherer Gegner der SED Diktatur und Opfer der Willkürherrschaft der SED Mächtigen, Mittläufern und Jasagern wünsche ich unserem Kameraden Johannes Rink alles erdenklich Gute, Gesundheit und viel Erfolg in seiner neuen Funktion als VOS Vorsitzender.
Nach soviel Lob an die Adresse der VOS kann ich nicht umhin, einige Wünsche zu äußern. Wünsche die vielen von uns schon sehr lange unter den Nägeln brennen.
Ich hoffe sehr, dass der Kamerad Rink alle seine Kraft verwendet, um die unmögliche Formulierung aus der VOS Satzung: frühere MfS Angehörige können nach Prüfung…… Mitglied beim VOS werden, sofort und ohne dem Öffnen einer erneuten Hintertür aus dieser Satzung entfernt werden soll..
Als unbescheidener Beobachter der VOS Geschichte erlaube ich mir einen weiteren Wunsch hier vorzutragen. So wünsche ich mir nichts sehnlicher, als die Gewissheit zu erhalten, dass der VOS in Zukunft den Ruf in der Öffentlichkeit und in der Politik erhalten wird, der dieser wichtigen Vereinigung vieler ehemaliger Gegner d es SED Regimes und Opfer dieser Diktatur in der Gesellschaft zusteht.
Mein letzter, hier geäußerte Wunsch, ist mir nicht minder wichtig. Möge es dem Kameraden Rink gelingen, die VOS und die weiteren Opferverbände zu einer einzigen, dafür aber schlagkräftigen Dachorganisation auszubauen. Egal unter welchen, letztlich von allen Mitgliedern getragenen Namen des Dachverbandes. Wenn dieser Name kurz, einprägsam und aussagekräftig ist.
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22.04.08
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Widerstandskämpfer und politischer Gefangener der des SED Unrechtstaates 1974 /75 Schwarze Pumpe inhaftiert wegen § 213
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Rudolf
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BeitragVerfasst am: 24.04.2008, 08:45    Titel: Antworten mit Zitat

Der neue VOS-Vorsitzende hat eine lupenreine Vita.
Sein Eintreten für die Meinungsfreiheit läßt mich auf eine Amtsführung hoffen, die Schluß macht mit Gesinnungsschnüffelei unter dem Deckmantel von Abgrenzung und Ausgrenzung. Ich wünsche dem Kameraden Ring Stehvermögen und Gespür in der Vorstandsebene.
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Verfasser
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BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 11:00    Titel: Gute Wahl Antworten mit Zitat

Der neue Vorsitzende Johannes Rink sollte beachten, dass es eine Satzung der Gemeinschaft ehemaliger politischer Häftlinge / Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. veröffentlicht in "Freiheitsglocke" Nr. 647, Seiten 7 - 10, mit Gültigkeit ab 6. Mai 2006 gibt, in der es heißt:

§ 3 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede der in § 2 genannten Personen werden, wenn sie die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland bejaht, unbescholten ist und die Satzung als verbindlich anerkennt.
(2) Ehemalige Mitarbeiter/innen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen dürfen nicht Mitglieder der VOS sein. Ausnahmeregelungen kann der Bundesvorstand nach gewissenhafter Einzelfallprüfung treffen.


Natürlich sollte Herr Rink als erste Amtshandlung den rot markierten Satz sofort aus der Satzung streichen. Wie die Erfahrung lehrt, wird jeder Stasimitarbeiter von sich behaupten, niemanden geschadet zu haben. Ein ehemaliger Täter kann in einem Opferverband nicht Mitglied sein, auch wenn er sich noch so sehr gewendet hat. Herr Rink sollte prüfen, ob es solche Mitglieder bereits gibt und sie ggf. aus der VOS entlassen. Weiterhin sollte er prüfen, ob es Mitglieder gibt, die die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland verneinen und nicht unbescholten sind.

Die Formulierung:

"... Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen dürfen nicht Mitglieder der VOS sein."

sollte wie folgt umformuliert werden:

"... Mitglieder links- oder rechtsextremer Parteien und Vereinigungen dürfen nicht Mitglieder der VOS sein."

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) spricht nicht von radikal, sondern von extrem. Wer zu links- oder rechtsextremen Parteien und Vereinigungen zählt, definiert das BfV in seinen Berichten, die jederzeit von jedermann nachzulesen sind. Dazu gehören Teile der Linken, z. B. die Kommunistische Plattform (Sahra Wagenknecht) oder die rechte NPD.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 13:43    Titel: Gute Wahl ??? Antworten mit Zitat

Die VOS war seit ihrem Bestehen ein Stachel im Fleisch der Stasi und der Linken!


Bis heute zeigt die VOS gegenüber der Politik nicht, dass sie ein ernstzunehmender Vertreter der Menschen ist, die politische Opfer des Kommunistischen Verbrechens wurden!

In einer ernsthaften Vereinigung aller Verbände hätten wir allein aus den Mitgliedern, ihrer Familien und Freunden ein Wählerpotential von ca. 3,5 bis 4 Millionen Menschen, die dem Terror des Kommunismus und ihren Strukturen politische Opfer wurden.

Es ist mir nicht bekann, dass wir mit diesem Potential der Politik einheizen und unsere Anliegen vertreten, auch nicht, dass aus den Opferverbänden ein ehemaliger Häftling für ein Bundestagsmandat kandidiert hat.
Warum ist das wohl so?


Zur Wahl des neuen Bundesvorsitzenden und der Mitgliedschaft in der VOS schrieb
Verfasser am 28.04.2008, 11:00 Titel: Gute Wahl, dieser übrigens gute Beiträge bringt und eine gute Internetseite hat, die man sich ansehen sollte, folgendes.



Zitat:
§ 3 Mitgliedschaft

(2) Ehemalige Mitarbeiter/innen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) sowie Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen dürfen nicht Mitglieder der VOS sein. Ausnahmeregelungen kann der Bundesvorstand nach gewissenhafter Einzelfallprüfung treffen.



Dazu ist zu der bisherigen allgemeinen Untätigkeit der Bundesvorstände zu klären, wer hat einen solchen Beschluss überhaupt gefasst und in das Statut hineingebracht.
Es ist für mich als sehr toleranten Menschen unvorstellbar, dass jemand der dem SED-Verbrechen ausgesetzt war einen solchen Beschluss fasst!


Zitat:
Die Formulierung im Artikel:

"... Mitglieder der PDS und anderer links- oder rechtsradikaler Parteien und Vereinigungen dürfen nicht Mitglieder der VOS sein."

sollte wie folgt umformuliert werden:

"... Mitglieder links- oder rechtsextremer Parteien und Vereinigungen dürfen nicht Mitglieder der VOS sein."

Dazu gehören Teile der Linken, z. B. die Kommunistische Plattform (Sahre Wagenknecht) und die NPD.


Das unsere Peiniger oder ihre Nachfolger nun als Linke in der VOS nicht Mitglied werden können solte wohl eine Selbstverständlichkeit sein.

Doch sich heute bereits festzulegen eine Partei wie die NPD uns zum Feind zu machen, von der mir nicht bekannt ist, dass diese Partei die VOS verfolgt hätte, ist wohl zu früh.

Diese Partei die erst in wenigen Landtagen vertreten ist, ist auf Ostdeutschland bezogen, eine junge Partei die in ihrer Entwicklung ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einem weiteren Linksruck der Republik auch den Bundestag mit ihren Ideen bereichern wird, und damit sich der Parlamentarischen Demokratie weitgehend anpassen wird.

Da diese Nationale Partei einen Linksruck sicher nicht mitmachen wird, kann sie auch ein Vertreter unserer Interessen sein. Den einzigen Interessenvertreter den wir im Moment im Bundestag neben der FDP haben ist die CDU, die sich aber nicht als sehr verlässlich in der Vergangenheit erwiesen hat.

Außerdem wäre es auch eine Bevormundung der Mitglieder welche Meinung sie haben oder Partei angehören, das letztlich zur weiteren Spaltung der VOS führen würde.
Die VOS ist ein Sammelbecken einst der Heimkehrer, der Flüchtlinge, Menschen die politische Opfer des Kommunistischen Verbrechens wurden.

Auch die Grünen wurden vom Verfassungsschutz überwacht, weil sie einst mit Steinen nach der Demokratie warfen, heute die Politik in der Bundesrepublik mit bestimmen.

Die VOS sollte wenigstens hier im Interesse ihrer Mitglieder einen diplomatischen Weg zur NPD beschreiten und nicht weiter ihre Möglichkeiten gegenüber der Politik verspielen.


Um Missverständnisse vorzubeugen, ich bin Antikommunist und gehöre keiner Partei an das in meinem Alter sicher auch so bleiben wird.
Ich möchte nur beitragen, nicht noch einmal Opfer meiner jahrzehntelangen Peiniger zu werden.


P. T.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Verfasser hat geschrieben: Natürlich sollte Herr Rink als erste Amtshandlung den rot markierten Satz sofort aus der Satzung streichen. Wie die Erfahrung lehrt, wird jeder Stasimitarbeiter von sich behaupten, niemanden geschadet zu haben. Ein ehemaliger Täter kann in einem Opferverband nicht Mitglied sein, auch wenn er sich noch so sehr gewendet hat. Herr Rink sollte prüfen, ob es solche Mitglieder bereits gibt und sie ggf. aus der VOS entlassen. Weiterhin sollte er prüfen, ob es Mitglieder gibt, die die freiheitlich-demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland verneinen und nicht unbescholten sind.


Sehr richtig!

Was dazu schon in den vorhergehenden Beiträgen geschrieben wurde, dem braucht man nichts mehr hinzuzufügen.

Alle Kameraden, die die Gelegenheit einer Umfrage nutzten, ob Ausnahmeregelungen ehemaligen Mitarbeiter/innen des Ministerium für Staatssicherheit (MFS) die Aufnahme in die VOS ermöglichen sollen, lehnten das ausnahmslos strikt ab, siehe Link.

Der berüchtigte Abs. 2 des § 3 in der Satzung der VOS
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=114


Die Ausnahmeregelung des Abs. 2 des § 3 muß nach dem mehrheitlichen Willen der Kameraden gestrichen werden! Und dann muss alles Stasi-Geschmeiss, das womöglich wegen diesem Zusatz Aufnahme in eine Vereinigung der Opfer des Stalinismus gefunden oder sich schon vorher in die VOS eingeschlichen hat, radikal entfernt werden.

Und das geht ganz einfach und belastet die Opferverbände keinesfall mit einer Mehrarbeit

Wenn man es nur endlich will.

Wann führen die Opferverbände endlich Stasi-Überprüfungen durch?
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134


Wer hintertreibt solche Stasiüberprüfungen und in wessen Interesse?
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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Karl Schippendraht
Aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 20:19    Titel: Zweifel Antworten mit Zitat

Ist unser heutiges politisches Systhem denn wirklich noch in allen Punkten demokratisch? Wenn ich an andere westeuropäische Demokratien denke, kommen mir da in Bezug auf die heutige Bundesrepublik gewisse Zweifel!
Wenn man anfängt, Gesinnungsschnüffelei zu betreiben unter dem Vorwand, damit die Demokratie schützen zu müssen, dann ist es wohl um diese Demokratie schlecht bestellt.
Karl Schippendraht
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P. Trawiel
Ganz besonders aktiver Kamerad


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BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 21:45    Titel: Gute Wahl ??? Antworten mit Zitat

Die VOS war seit ihrem Bestehen ein Stachel im Fleisch der Stasi und der Linken!


Verfasser, Sie haben am 28.04.2008, 18:48 auf meinen Beitrag „Gute Wahl ???“,
aus Ihrer Betrachtungsweise meinen Beitrag in vielfacher Weise interpretiert, das ist Ihr gutes Recht, wie ich mir das Recht nehme die Dinge aus meiner Sicht zu beurteilen.
Ich verwies auch in meinem Beitrag auf Ihre interessante akribisch geführte Internetseite aus der Ihre Betrachtungsweise nachzuvollziehen ist.

Sie kommen aus der sogenannten Friedensbewegung der 80er Jahre der Kirche, aus der sich heute nicht wenige auf den Widerstand berufen die noch 1989 eine bessere DDR schaffen wollten. Sie wurden bespitzelt, inhaftiert und nach eineinhalb Jahren Haft 1985 aus der DDR in die Bundesrepublik entlassen. Eine schlimme Erfahrung für ein Leben, aber auch ein Glücksfall dass Sie die Bundesrepublik noch ohne die SED-Nachfolger im Bundestag erleben konnten, das mir verwahrt blieb.

Dass der Geist und die Strukturen der SED die sich nun in die Linke umbenannt hat in die Bundesrepublik eingedrungen ist, der Geist, die Strukturen der DDR aber im Osten in hohem Maße verblieben sind, hoffe ich dass Ihnen das nicht entgangen ist.

Im letzten Satz stimme ich Ihnen allerdings teils zu, in dem Sie schreiben:

Zitat:
Ich bin auf Grund meines christlichen Standpunktes auch Antikommunist und würde am liebsten die PDSED/Linke verbieten, aber auch die NPD, weil beide das heute herrschende System des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaates beseitigen und eine Diktatur einführen wollen.


Dazu möchte ich ergänzen, dass dazu aber die Voraussetzung gewesen wäre, dass linke Pfaffen im Osten die SED-Nachfolger nicht salonfähig gemacht hätten und im Westen die SPD eine Abgrenzung zu diesen SED-Verbrechern genauso gezogen hätten, wie diese sich heute gegenüber der NPD verhalten, dann hätte es auch heute keine NPD die über 1,5 % liegt in Deutschland gegeben!

Antworten Sie mir nicht mehr, ich werde mich auf solche Diskussion die bewusst von der heutigen Realität ablenken soll nicht einlassen, das machen seit Jahren andere zur Genüge und schaden unserem Personenkreis!

Ich beschäftige mich in Foren, die Verbrechen der SED, ihrer Stasi und den heutigen Umgang mit den politischen Opfern des kommunistischen Verbrechens aufzuzeigen, und vor der Zersetzung der Bundesrepublik durch linke Strukturen aufmerksam zu machen.

Der Wahrnehmung des Kameraden Karl Schippendraht kann ich mich voll anschließen, dass es wohl um unsere Demokratie schlecht bestellt ist.

Deshalb ist die Aufgabe der Zeitzeugen des Kommunistischen Verbrechens, die Linke als eine Bedrohung für unser Land zu bezeugen!
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=785#top

P. T.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Karl Schippendraht schrieb: Ist unser heutiges politisches Systhem denn wirklich noch in allen Punkten demokratisch? Wenn ich an andere westeuropäische Demokratien denke, kommen mir da in Bezug auf die heutige Bundesrepublik gewisse Zweifel!


Nein, unser heutiges politisches System ist nicht mehr in allen Punkten demokratisch!

Das erklärt Professor Hans Herbert von Arnim, Zitat:

"Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen."



Hans Herbert von Arnim ist Professor für Öffentliches und Verfassungsrecht an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Öffentlich bekannt wurde er durch zahlreiche Bestseller, in denen er Politiker und Parteien kritisierte und mehr direkte Demokratie forderte.

Mehr Von Hans Herbert von Arnim siehe Link

Das Parteienkartell lähmt die Republik
Zwölf Thesen zum Zustand von Staat und Gesellschaft - Debatte

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=471

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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BeitragVerfasst am: 30.04.2008, 14:25    Titel: Re: Gute Wahl ??? Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Die VOS war seit ihrem Bestehen ein Stachel im Fleisch der Stasi und der Linken!

Die VOS war seit ihrem Bestehen eine Vereinigung, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzte.

Dieses gute Bild sollte sie erhalten und gemäß ihrer Satzung links- und rechtsextreme Kräfte in ihren Reihen nicht dulden, sondern bekämpfen.

Ich bin sofort nach meinem Freikauf 1985 in die VOS eingetreten. Der Grund war ihre Satzung, in der steht:

§ 2 Zweck und Ziele
(3) Die VOS setzt sich für die Rechte der ehemaligen politisch Verfolgten bzw. ihrer Hinterbliebenen ein. Sie fordert Wiedergutmachung gegenüber den Opfern kommunistischer Gewaltherrschaft.
(4) Die VOS nutzt die besonderen Erfahrungen der Opfer politischer Verfolgung bei der Aufarbeitung der Vergangenheit, bei der Aufklärung der Öffentlichkeit und zur Festigung der Demokratie.


Der kommunistischen Gewaltherrschaft frisch entronnen half mir die VOS, wie anderen Mitgliedern auch, mein Leben in Freiheit und Demokratie neu zu gestalten, indem sie mich mit den gesetzlichen Möglichkeiten in der Bundesrepublik Deutschland, die sie zum Teil selbst geschaffen hatte, vertraut machte.

Dazu gehörten die Eingliederungshilfen durch die Stiftung für ehemalige politische Häftlinge, die Möglichkeit, die Kosten für Wiederbeschaffung von Hausrat von der Steuer abzusetzen, einen teilweisen Schadensausgleich für den Verlust von Hausrat und einen zinslosen Kredit für die Schaffung von Wohneigentum am Arbeitsplatz vom Ausgleichsamt zu erhalten, als Rentner eine monatliche Opferpension von 250 € zu beziehen, ohne dass das Renteneinkommen angerechnet wird, als gesundheitlich Geschädigter in Folge der politischen Haft eine Versorgung vom Versorgungsamt zu erhalten. Dafür bin ich der VOS sehr dankbar. Ohne sie wäre das alles kaum passiert.

Gemeinsam mit der VOS demonstrierte ich regelmäßig am 17. Juni, dem "Tag der deutschen Einheit", am Gedenkstein in Düren. Dem Aufruf der VOS folgte ich, als 1987 gegen den Honecker-Besuch in Bonn demonstriert wurde. Kurz nach dem Zusammenbruch der SED-Diktatur war ich mit der VOS bei der Demonstration in Berlin dabei, um auf die Sache der ehemaligen politischen Häftlinge der DDR aufmerksam zu machen. Die Demo wurde vom Fernsehen übertragen. Meine Kollegen beim WDR erkannten mich wieder. Mit einem anderen VOS-Mitglied fuhr ich nach Aachen. Wir gaben Journalisten ein Interview, wo es um die Frage ging, wie die neu entstandene SED-Nachfolgepartei PDS politisch zu bewerten ist. Als es um die Opferpension ging, war ich bei den von der VOS organisierten Demonstrationen vor den Parteizentralen der SPD und CDU dabei und übergab einem CDU-Politiker meine Briefe in Kopie, die ich zuvor Herrn Scholz (SPD) und Herrn Vaatz (CDU) geschrieben hatte.


Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 30.04.2008, 15:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 30.04.2008, 15:19    Titel: Fragen Antworten mit Zitat

Hallo Verfasser, was mich sehr wundert ist, dass Sie trotz Ihrer hohen
Qualifikation und Ihres umfangreiches Wissen über das Fernsehen der DDR
so schnell aus der DDR entlassen wurden ?

Weiter habe ich an Sie eine Frage: Warum ist die NPD bis heute nicht verboten ?
Außerdem will auch DIE LINKE einen Systemwechsel. Haben Sie das vergessen ?

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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 30.04.2008, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Verfasser hat geschrieben: Die VOS war seit ihrem Bestehen eine Vereinigung, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzte.


Nach Meinung vieler Kameraden war die VOS aber dabei nicht besonders aktiv.

Zitat:
Dieses gute Bild sollte sie erhalten und gemäß ihrer Satzung links- und rechtsextreme Kräfte in ihren Reihen nicht dulden, sondern bekämpfen.


Das ist aber leider gar nicht die Absicht der Verbandsfürsten! Oder sollen vielleicht die linksextremen Kräfte und sogar ehemalige Mitarbeiter/innen des Ministerium für Staatssicherheit (MFS) damit bekämpft werden, indem man sie mit Ausnahmeregeln in die VOS aufnimmt und auch anderen Stasi-Abschaum in den Reihen der VOS duldet, weil man nicht einmal die notwendigen Stasiüberprüfungen durchführt?

Der berüchtigte Abs. 2 des § 3 in der Satzung der VOS
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=114

WANN FÜHREN DIE OPFERVERBÄNDE STASIÜBERPRÜFUNGEN DURCH???
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134


Zitat:
Dem Aufruf der VOS folgte ich, als 1987 gegen den Honecker-Besuch in Bonn demonstriert wurde. Kurz nach dem Zusammenbruch der SED-Diktatur war ich mit der VOS bei der Demonstration in Berlin dabei, um auf die Sache der ehemaligen politischen Häftlinge der DDR aufmerksam zu machen. Die Demo wurde vom Fernsehen übertragen.


Ja, das waren noch gute Aktionen, die auch danach immer notwendig gewesen wären. Aber das war 1990 und wurden in den 17 Jahren danach etwa noch solche Aktionen durchgeführt???

Wann, wie und wo?


Zitat:
Als es um die Opferpension ging, war ich bei den von der VOS organisierten Demonstrationen vor den Parteizentralen der SPD und CDU dabei und übergab einem CDU-Politiker meine Briefe in Kopie, die ich zuvor Herrn Scholz (SPD) und Herrn Vaatz (CDU) geschrieben hatte.


Das war doch viel zu spät! Damit konnte man doch überhaupt nichts mehr daran ändern, was die Politbonzen vorher schon beschlossen hatten, weil man in den 17 Jahren vorher einfach nicht genug Druck mit solchen Aktionen organisiert hat. Und daß das jederzeit möglich war, das beweisen die zu späten Demos.

Wer ist mitverantwortlich für eine schäbige Opferrente?
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=4

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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
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Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 03.09.2008, 13:19, insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 30.04.2008, 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Siehe unten.

Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 01.05.2008, 00:53, insgesamt 6-mal bearbeitet
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 30.04.2008, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Sie müssen beim Fernsehen der DDR eine vertrauensvolle Stellung gehabt
haben, sonst hätten Sie nicht solch ein Dankschreiben vom WDR bekommen.
Sie waren somit Geheimnisträger.

Sie waren zu 3 1/2 Jahren verurteilt, wurden aber schon nach 1 1/2 Jahren
in die BRD entlassen ! Eigenartig ?

Sie schreiben von Verfassungsfeindlichkeit. Wissen Sie eigentlich, dass Deutschland nach Artikel 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gar keine Verfassung hat, ansonsten könnte der Artikel 146
gestrichen werden ?

Wie stark ist DIE LINKE in NRW ?

Sie bekommen sicher eine fette Westrente !!! Was sagen Sie zu den unwürdigen
Verhältnissen der Rentner im Osten ? Nach fast 18 Jahren "Wende" bekommen die Ostrenter gegen den Westrentnern ein beschissene Rente !!!
Vor Jahren noch wurden die Ostrente stärker angehoben als die Westrente. Das ist jetzt alles vergessen.
SIE HABEN TROTZ EINEM RELATIV KURZEN LEIDENSWEG DAS GROSSE LOS GEZOGEN !!!



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gobsch
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BeitragVerfasst am: 30.04.2008, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Verfasser - Antworten auf meinen letzten Beitrag verfehlt !

Schöler Verfasser für diese Leistung eine FÜNF und setzen !

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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 00:51    Titel: Antworten mit Zitat

gobsch hat Folgendes geschrieben:
Sie müssen beim Fernsehen der DDR eine vertrauensvolle Stellung gehabt haben, sonst hätten Sie nicht solch ein Dankschreiben vom WDR bekommen.
Sie waren somit Geheimnisträger.

Ihre Schlussfolgerung ist unlogisch. Das Wissen über westliche Fernsehtechnik, mit der das DDR-Fernsehen reichlich ausgestattet war, war kein Geheimnis, das die DDR hüten musste. Der Westen kannte bereits die Technik, war ja seine eigene.

Zitat:
Sie waren zu 3 1/2 Jahren verurteilt, wurden aber schon nach 1 1/2 Jahren in die BRD entlassen ! Eigenartig ?

Es ist mir egal, ob Sie was eigenartig finden oder nicht.

Zitat:
Sie schreiben von Verfassungsfeindlichkeit. Wissen Sie eigentlich, dass Deutschland nach Artikel 146 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gar keine Verfassung hat, ansonsten könnte der Artikel 146 gestrichen werden ?

Hier eine Antwort:

Zitat:
Von: VOS-Bundesgeschäftsstelle-Hugo Diederich
Datum: 08/10/07 10:18:56
An: “Undisclosed-Recipient:,”@mail.progra.de
Betreff: Arnold Vaatz zum Grundgesetz

Sehr geehrter Herr Beckheim,

bei der Verabschiedung des Grundgesetzes 1949 wurde vom Parlamentarischen Rat der vorläufige Charakter dieses Verfassungstextes betont. Das Grundgesetz sollte als Provisorium bis zu dem Zeitpunkt gelten, an dem die Teilung Deutschlands überwunden ist. Laut Artikel 146 sollte das Grundgesetz dann durch eine in freier Selbstbestimmung erlangten Verfassung ersetzt werden. Dieser Artikel sieht aber keine Verpflichtung der staatlichen Institutionen auf die Initiierung eines Verfassungs-Referendums vor.

In den 40 Jahren der Bundesrepublik bis zur friedlichen Revolution 1989 erwies sich das Grundgesetz als eine der erfolgreichsten Verfassungstexte weltweit. Die Entwicklung Deutschland stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Bei der Wiedervereinigung entschied sich der Bundestag deshalb für den Artikel 23, der eine Ausweitung des Grundgesetzes auf die Beitrittsländer vorsah. Eine Neukonstituierung des wiedervereinigten Deutschlands wurde abgesehen von radikalen Parteien deshalb nicht für notwendig befunden. Das Grundgesetz blieb, abgesehen von einigen geringfügigen Änderungen, in der bewährten Form erhalten und sorgte für die notwendige Kontinuität.

Dem Deutschen Volk wird das Recht auf eine eigene Verfassung nicht verwährt und die Regierung verletzt auch nicht den Artikel 146, wie Sie es behaupten. Durch wiederholte Wahlen auf Bundes- und Landesebene hat das Deutsche Volk das Grundgesetz als gültige Verfassung indirekt anerkannt. Artikel 23 GG wurde am 3. Oktober 1990 ungültig und die Umsetzung des Artikel 146 bleibt weiterhin möglich. Eine Notwendigkeit dazu besteht aber derzeit nicht. Auf der Basis des Grundgesetzes existiert in Deutschland eine parlamentarische Demokratie, die den Grundsätzen der Sozial- und Rechtsstaatlichkeit folgt und die Zusammenarbeit der Verfassungsorgane des Bundes regelt. Damit sind die wesentlichen Merkmale einer Verfassung erfüllt, auch wenn es lediglich ein Verfassungstext ist, der “Grundgesetz” heißt.

Wer glaubt, die Ungültigkeit des Grundgesetzes darin zu erkennen, das es ohne die Beteiligung der Bevölkerung von einem nicht legitimierten parlamentarischen Rat verfasst und für gültig erklärt wurde, liegt nicht nur juristisch falsch sonder negiert auch die gesellschaftlichen und politischen Zustände nach dem Zusammenbruch Deutschlands 1945.

Mit freundlichem Gruß

Arnold Vaatz

http://www.abgeordnetenwatch.de/arnold_vaatz-650-6060-1-p475.html

Zitat:
Wie stark ist DIE LINKE in NRW ?

Weiß ich nicht.

Zitat:
Sie bekommen sicher eine fette Westrente !!! Was sagen Sie zu den unwürdigen Verhältnissen der Rentner im Osten ? Nach fast 18 Jahren "Wende" bekommen die Ostrenter gegen den Westrentnern ein beschissene Rente !!!
Vor Jahren noch wurden die Ostrente stärker angehoben als die Westrente. Das ist jetzt alles vergessen.

Manche Westler (zu denen ich nicht zähle) sagen, die Ostler haben nichts in West eingezahlt, die sollten froh sein, dass sie überhaupt eine Westrente bekommen.

Zitat:
SIE HABEN TROTZ EINEM RELATIV KURZEN LEIDENSWEG DAS GROSSE LOS GEZOGEN !!!

Es stand jedem frei, es mir nachzumachen.
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Arno



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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 07:35    Titel: Antworten mit Zitat

Der neu gewählte VOS-Bundesvorsitzenden Johannes Rink hat den Wunsch geäußert, dass er alsbald, bei der Generalversammlung eines möglichen künftigen Gesamtverbandes, dieses Amt wieder abgeben könne, weil er in seiner Tätigkeit in Sachsen-Anhalt bereits vollauf ausgelastet ist.
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 07:47    Titel: Sie können es nicht lassen! Antworten mit Zitat

Da lacht sich das Mfs in`s Fäustchen. Erneut wir ein Kamerad von einem von uns angegriffen! Macht weiter so! Das ist genau der Stil, welcher den Ruf aller Opferverbände und deren und unser Forum in Verruf bringt! Schnallt Ihr das nicht? Oder ist Euch der Streit zwischen uns wichtiger wie die Sache?
Verflucht, wer gibt einem Kameraden das Recht, einen anderen Kameraden anzugreifen, weil der nur 18 Monate im DDR Zuchthaus war? Was geht uns die Rente eines Kameraden an? Doch nur dann, wenn sie beschi--ssen niedrig ist. Dagegen müssen wir protestieren!!!!

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gobsch
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hier irrt Herr Vaatz gewaltig, was das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die nicht existierende Verfassung für Deutschland angeht. Wir sehen es jetzt wieder eindeutig, dass das deutsche Volk nicht über den so genannten "EU-Reformvertrag" abstimmen darf wie zuvor über die so genannte "EU-Verfassung". Sehr, sehr beschämend für unsere "Demokratie" Es gibt aber noch mutige Volksvertreter, wie den Bundestagsabgeordneten Henry Nitsche(fraktionslos, ehemals CDU):

Zitat:
"Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren!

Weil wir in Deutschland unserem eigenen Volk nicht mehr trauen, sitzen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages heute hier, um über seine Zukunft zu entscheiden. Es ist aber nicht nur so, dass wir unserem Volk nicht mehr zutrauen, selbst über seine Zukunft zu entscheiden, wir halten es anscheinend auch für dämlich und vergesslich. Das scheint mittlerweile Konsens in Europa zu sein. Da das Volk in Frankreich und in den Niederlanden die geplante EU-Verfassung abgelehnt hat, fragt man es im zweiten Durchgang einfach nicht mehr und winkt das Kind unter einem anderen Namen durch: Reformvertrag.

So eine Verhöhnung des Volkswillens brauchen wir uns zum Glück nicht vorwerfen zu lassen. Bei uns in Deutschland werden die Bürger prinzipiell nicht gefragt, schon gar nicht in Europaangelegenheiten - siehe Einführung des Euros oder Erweiterung des Schengen-Raums im vergangenen Dezember. Für beide Entscheidungen hätte es im Volk nie eine Mehrheit gegeben, und das wissen Sie alle.

Dieser Vertrag von Lissabon, der in beschönigender Weise Reformvertrag genannt wird, unterscheidet sich im Wesentlichen nicht vom gescheiterten Verfassungsvertrag, von jenem Vertrag, der dank des aufrechten Politikers Peter Gauweiler und seines Anwalts Professor Schachtschneider

(Zurufe von der SPD: Oh!)

auch von Deutschland nicht ratifiziert wurde. Das Bundesverfassungsgericht untersagte es dem Bundespräsidenten nicht ohne Grund, diesen Vertrag zu unterschreiben. Daher wird nun peinlichst genau das Wort Verfassung gemieden.

Mit diesem Reformvertrag wird eine verbindliche Verfassung für über 500 Millionen Menschen geschaffen. Allerdings ist das eine Verfassung, die nicht demokratisch legitimiert ist, die von einem europäischen Volk ausgeht, das es gar nicht gibt, und deren Inhalte zutiefst demokratiefeindlich sind. Der Europäische Rat wird durch das vereinfachte Änderungsverfahren ermächtigt - ermächtigt! -, fast das gesamte bestehende Unionsrecht zu ändern. Davon betroffen sind Wirtschafts-, Währungs-, Sozial-, Landwirtschafts-, Umwelt-, Arbeits-, Steuer-, Justiz-, Verkehrs- und Kulturpolitik. Eine Zustimmung des Europäischen Parlaments ist nicht mehr notwendig.

Wo bleibt die Mitsprache der nationalen Parlamente? Wo bleibt die Volkssouveränität? Ein angehängtes Protokoll gibt es bloß über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit. Danach können der Bundestag usw. die Flut von Entwürfen von Europavorschriften dahin gehend prüfen, ob diese Grundsätze verletzt wurden. Wenn ja, können sie innerhalb von acht Wochen, aber nicht später, eine Stellungnahme abgeben. Dass in dieser Zeit auch die Landtage die Vorlagen geprüft haben und der Bundesrat darüber beschlossen hat, ist wohl eher illusorisch.

Wo wir das Europäische Parlament ansprechen: Deutschland hat derzeit ein Sitzkontingent von 99. Das wird reduziert auf 96. Angesichts der Tatsache, dass Deutschland 20 Prozent der Bevölkerung Europas stellt, stünden Deutschland mindestens 150 Abgeordnete zu. Dieses Parlament wird aber nicht durch das Prinzip gewählt, das Bismarck 1871 in Deutschland eingeführt hat: das gleiche Wahlrecht.

Künftig wird die für Deutschland entscheidende Politik von 27 Staats- und Regierungschefs bestimmt, von denen mindestens 26 nicht deutsch sind. Wie sich das mit dem Leitsatz aus Art. 20 Abs. 2 des Grundgesetzes - ?Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus? - verträgt, ist mir schleierhaft.

Was wird noch verschwiegen? Zum Beispiel, dass der Reformvertrag ermöglicht, europäische Steuern zu schaffen. Wenn ein Staat die Möglichkeit hat, Steuern zu erheben, dann tut er dies auch. Das Milliardengrab EU und die finanzielle Belastung für uns Deutsche werden damit eine noch gewaltigere Dimension annehmen. Das wird ein neues Versailles für Deutschland.

(Widerspruch bei der SPD)

Genau diese Tatsache verschweigen Sie dem deutschen Volk.

Durch diesen EU-Reformvertrag legitimieren Sie Brüssel, allmächtig und ungehindert über deutsche Interessen zu entscheiden. Dieser Vertrag ist ein neuerliches Ermächtigungsgesetz.

(Widerspruch bei der SPD und beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Gerade wir in Deutschland sollten hier ganz vorsichtig sein.

(Klaus Uwe Benneter (SPD): Raus hier! - Mechthild Rawert (SPD): Das ist unverschämt!)

Ich würde Ihnen empfehlen, einmal durch das Portal dieses Gebäudes zu gehen. Dort steht in Stein gemeißelt ?DEM DEUTSCHEN VOLKE?. Hören Sie auf diese Inschrift!

(Zuruf von der SPD: Unerträglich! - Abg. Dr. Barbara Hendricks (SPD) meldet sich zu einer Zwischenfrage)

Entscheiden Sie sich für Deutschland! Sichern wir die Zukunft und die Souveränität Deutschlands! Nicht weniger erwarten die Bürger heute von uns.

Vizepräsidentin Dr. h. c. Susanne Kastner:

Herr Kollege, die Kollegin Hendricks würde gerne eine Zwischenfrage stellen.

Henry Nitzsche (fraktionslos):

Deutsche, Christen und Demokraten können diesem Vertrag nicht zustimmen.

(Dr. Carl-Christian Dressel (SPD): Gerade Sie müssen von Christen sprechen!
Dass ich nicht lache! - Michael Roth (Heringen) (SPD): Ach du Gütiger! Was sind denn deutsche Christen?)”

Weitere Informationen unter:

http://www.henry-nitzsche.de/startseite.php


Zitat:
Manche Westler (zu denen ich nicht zähle) sagen, die Ostler haben nichts in West eingezahlt, die sollten froh sein, dass sie überhaupt eine Westrente bekommen.


Ein Hohn über die Lebensleistung der Ostrentner Herr Verfasser !!!



Zitat:
Es stand jedem frei, es mir nachzumachen.


Wenn alle so gedacht und gehandelt hätten wie Sie Herr Verfasser und das Land verlassen hätten, dann wäre es zur "Wende" nie gekommen. Denn die "Wende", oder haben Sie das vergessen Herr Verfasser, ist in jenen Tagen von den Ostdeutschen und nicht von den Westdeutschen errungen worden. Leider sind wir von einer Diktatur damals in einer Diktatur des Geldes angekommen, was die meisten Ostdeutschen nicht gewollt und nicht geahnt haben !!!
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 08:36    Titel: Noch eine Frage Herr Verfasser Antworten mit Zitat

Zitat:
hre Schlussfolgerung ist unlogisch. Das Wissen über westliche Fernsehtechnik, mit der das DDR-Fernsehen reichlich ausgestattet war, war kein Geheimnis, das die DDR hüten musste. Der Weesten kannte bereits die Technik, war ja seine eigene


Noch eine Frage Herr Verfasser: Wurden Sie an dieser hoch moderenen westlichen Fernsehtechnik im Westen ausgebildet ?

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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 08:49    Titel: Gute Wahl ??? Antworten mit Zitat

Wer sich gegen die linke Bedrohung wendet, wird auch Zielscheibe der Linken.


Zitat:
Kronzeuge schreibt am: 01.05.2008, 07:47 Titel: Sie können es nicht lassen!


Den Anstoß zu diesem Disput gab wohl ein gewisser Verfasser der bekannt ist für diesen Stil der Diskussion.
Verfasser interpretierte unsachlich einen Beitrag vom 28.04.2008, 13:43 Titel: Gute Wahl ???, aus seiner eigenen Sicht die überhaupt nicht zutreffend ist, um auch hier im Forum Streit hineinzutragen.
Erteilte jemand den Auftrag dazu?

Ich habe dazu unmissverständlich erklärt, dass ich auf eine solche absurde Diskussion nicht eingehe! Und was ich als Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens als meine Aufgabe ansehe!

Als Ergänzung zum Verfasser:
Ich war im Gegensatz zu Verfasser für eine Aufrüstung des Westens, erst diese Hochrüstung brachte die Kommunisten, auch wenn zeitlich begrenzt wie es scheint, zu Fall!

Herrn Gobsch muss ich Recht geben, er ist eine Bereicherung für das Forum durch sein hohes Wissen und seine Gradlinigkeit im Leben.

Das Thema heißt „Gute Wahl“ darauf sollten wir bei diesem Beitrag zurückkommen.

P.T.
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 09:23    Titel: Die EURO LÜGE Antworten mit Zitat

Zu der Diktatur des Geldes sollten Sie das Buch "Die EURO-Lüge ... und andere volkswirtschaftliche Märchen" von Prof. Dr. Wilhelm Hankel lesen:



Zitat:
Kurzbeschreibung
Die Botschaft lautet: Globalisierung und Euro sind kein
unabwendbares Schicksal. Das globale Geldkasino kann sauber geführt und gemanagt
werden, der nächste Finanzcrash ist vermeidbar. Ein prominenter Kämpfer für die
alten Währungen deckt die Lügen um den Euro auf: Der Euro ist so gut wie die
Mark, die Wende am Arbeitsmarkt hat begonnen, der Staat hat seine Schulden im
Griff, die Rente ist sicher, die Gesundheitsreform ist ein Jahrhundertwerk usw.
All dies gilt als "politisch korrekt". Doch stimmt das? Deutschland, Europas
stärkste Volkswirtschaft, die drittstärkste der Welt, verarmt, obwohl die
Wirtschaft glänzend verdient. Fast jeder Zehnte ist immer noch arbeitslos, in
den neuen Bundesländern jeder Fünfte, und jeder Zweite fürchtet um seinen
Arbeitsplatz. Der Autor fragt: Ist das zwangsläufig eine Folge der
Globalisierung? In seiner Sammlung volkswirtschaftlicher Märchen untersucht und
widerlegt er die öffentlich verbreiteten Lügen unserer Zeit.


Oder sich das Interview mit Prof. Wilhelm Hankel anschauen:

http://www.secret.tv/player_popup.php?id=4938959&movieid=4939221


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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 11:43    Titel: Re: Gute Wahl ??? Antworten mit Zitat

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Als Ergänzung zum Verfasser:
Ich war im Gegensatz zu Verfasser für eine Aufrüstung des Westens, erst diese Hochrüstung brachte die Kommunisten, auch wenn zeitlich begrenzt wie es scheint, zu Fall!

Sie irren sich, wenn Sie meinen, ich wäre gegen eine Aufrüstung des Westens gewesen.

Die SED verlangte von uns, dass wir als "Kollektiv der sozialistischen Arbeit" eine Resolution unterschreiben mit dem Wortlaut:

"Meine Stimme gegen die Neutronenbombe"

Das wollten einige von uns und ich nicht unterschreiben, weil wir diese Nachrüstung als notwendig ansahen, wegen der Nähe der sowjetischen Panzer, die direkt an der Grenze zum Westen standen. Und wegen der SS20 mit ihrer Nähe zum Westen. Die USA lehnten es ab, weiterhin allein mit ihren Interkontinentalraketen für das notwendige Gleichgewicht zu sorgen und ihr eigenes Land ständig der Gefahr eines Atomkrieges auszusetzen und forderten die West-Europäer, insbesondere die Bundesrepublik Deutschland auf, selbst etwas für das Gleichgewicht, das gestört war, zu tun.

Weil wir das wussten, verfassten wir eine eigene Resolution im Sinne von Albert Schweitzer, mit der wir etwas gegen die Rüstungsspirale, die sich ständig weiterdrehte, tun wollten. Wir verurteilten auch die sowjetische Rüstung (das war unser Fehler). Meine Meinung, dass die SU mit ihren Waffen den Westen bedrohe (wen denn sonst?), sah die SED als antisowjetische Hetze an und entließ mich fristlos. Dass sie mich nicht gleich hinter Gitter brachte, lag nur daran, dass ich keinen Widerspruch gegen die fristlose Entlassung einlegte.

Den Genossen der SED sagte ich in der Diskussion, in der ich die Resolution verteidigte: "Wir können uns ja nach 10 Jahren hier noch einmal zusammensetzen, dann werden wir sehen, was inzwischen passiert ist."
http://www.beepworld.de/memberdateien/members/opk-akte-verfasser/gedchtnisaufzeichnung_002.jpg
Das war im April 1978. Die Rüstungsspirale drehte sich wegen der Uneinsichtigkeit der SED logischerweise weiter. Gorbatschow hatte nicht genug Geld (und auch keine Lust), noch mehr als bisher für die Rüstung und den Erhalt seines verrotteten Systems auszugeben. 1988 lag der Kommunismus im Sterben. Ich hatte es 10 Jahre vorher gewusst!

Zitat:
Herrn Gobsch muss ich Recht geben, er ist eine Bereicherung für das Forum durch sein hohes Wissen und seine Gradlinigkeit im Leben.

Kann man mal erfahren, ob Herr Gobsch in Haft war?

Zitat:
Das Thema heißt „Gute Wahl“ darauf sollten wir bei diesem Beitrag zurückkommen.

Man muss nun abwarten, ob Herr Rink eine gute Wahl ist und er sich satzungsgemäß verhält.


Zuletzt bearbeitet von Verfasser am 01.05.2008, 15:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Noch eine Frage Herr Verfasser: Wurden Sie an dieser hoch moderenen westlichen Fernsehtechnik im Westen ausgebildet ?


Hallo auf diese Frage Herr Verfasser haben Sie noch nicht geantwortet oder sollte ich beim WDR nachfragen.
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 16:57    Titel: Macht weiter so! Antworten mit Zitat

Streit macht Spaß? Irre ich mich hier?
Langsam geht mir der Steit auf den Docht! Habt Ihr nichts anderes zu tun?
Nochmls: Das MfS lacht sich tot! Ohne zu sterben!
So bekloppt könnt Ihr doch nicht sein!
Wir haben andere, wichtigere Probleme!!!!!! zu lösen!
Ihr seit wie kleine Kinder in der Pioniergruppe!
Hört endlich auf!
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BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist Sinn und Zweck unseres Forums, daß wir hier nützliche Informationen veröffentlichen und austauschen.

Aber bitte ab jetzt nur noch ohne persönliche Angriffe!

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(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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BeitragVerfasst am: 02.05.2008, 07:51    Titel: Antworten mit Zitat

gobsch hat Folgendes geschrieben:
Verfasser Sie wiederholen sich zu oft !

Das liegt wohl daran, dass Sie mich so schwer verstehen, Herr Oberlehrer.
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BeitragVerfasst am: 02.05.2008, 08:08    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens haben Sie mir immer noch nicht geantwortet, ob Sie an der westdeutschen Fernsehtechnik im Westen ausgebildet wurden.
Wenn das der Fall war, was ich stark annehme, waren Sie Geheimnisträger in der DDR !

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BeitragVerfasst am: 02.05.2008, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Weil die persönlichen Angriffe leider weiter gehen, werden weitere derartige Beiträge ab sofort gelöscht
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(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
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BeitragVerfasst am: 03.05.2008, 13:27    Titel: Letzter Versuch einer Rechtfertigung Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Herr Trawiel,

obwohl ich es eigentlich nicht nötig habe, mich zu rechtfertigen, möchte ich es dennoch tun.

Verfasser hat Folgendes geschrieben:
Es stand jedem frei, es mir nachzumachen.

gobsch hat Folgendes geschrieben:
Wenn alle so gedacht und gehandelt hätten wie Sie Herr Verfasser und das Land verlassen hätten, dann wäre es zur "Wende" nie gekommen. Denn die "Wende", oder haben Sie das vergessen Herr Verfasser, ist in jenen Tagen von den Ostdeutschen und nicht von den Westdeutschen errungen worden. Leider sind wir von einer Diktatur damals in einer Diktatur des Geldes angekommen, was die meisten Ostdeutschen nicht gewollt und nicht geahnt haben !!!

Was wollte Herr Gobsch? Eine "bessere DDR"?

Was hat Herr Gobsch bis zur "Wende" getan? Hat er überhaupt Widerstand geleistet? Und wenn ja, wie sah der aus? Darüber weiß man nichts. Ich konnte nichts (im Internet) darüber finden. Woran ist die "Gradlinigkeit im Leben" des Herrn Gobsch zu erkennen, die Sie an ihm so schätzen?

P. Trawiel hat Folgendes geschrieben:
Sie kommen aus der sogenannten Friedensbewegung der 80er Jahre der Kirche, aus der sich heute nicht wenige auf den Widerstand berufen die noch 1989 eine bessere DDR schaffen wollten.

Ich wollte nicht, wie Teile der "sogenannten Friedensbewegung" und wie vermutlich auch Herr Gobsch, eine "bessere DDR". Ich wollte die freiheitlich demokratische Bundesrepublik Deutschland. Die "Diktatur des Geldes" heißt für mich: die Leistungsgesellschaft. Die wollte ich. Nach einem langen Leidensumweg (sechs Jahre Berufsverbot verbunden mit Staatsterror, eineinhalb Jahre Haft verbunden mit Zwangsarbeit) bin ich glücklich in dieser Gesellschaft angekommen. Ja, ich habe das große Los gezogen, weil ich das geschafft habe. Falsch ist es, wenn Herr Gobsch von einem "RELATIV KURZEN LEIDENSWEG" spricht.

Noch falscher ist es, wenn er sagt, dass ich "Geheimnisträger in der DDR" gewesen sein musste, obwohl ich faktisch keiner gewesen sein konnte. Es gehörte nun mal zu meiner beruflichen Tätigkeit als parteiloser Videomessingenieur, auch Westtechnik zu reparieren, mit der das Fernsehen der DDR zwangsläufig ausgerüstet war, weil es anders kein Farbfernsehen machen konnte. Diese Technik war für den Westen kein Geheimnis, da es seine eigene Technik war. Das müsste Herr Gobsch eigentlich auch so sehen. In die Fernsehtechnik bin ich von der Lehre an hineingewachsen (siehe zk-der-sed), ohne dass ich mich zur NVA für drei Jahre als Offizier verpflichten musste, wie später andere. Ich habe nur sechs Wochen eine Grundausbildung als Reservist (Soldat) absolvieren müssen. Ich musste auch nicht in die SED eintreten. Viele Videomessingenieure wie ich waren kein Mitglied der SED (einige davon allerdings höchstwahrscheinlich IM). FDJ (während des Studiums) und FDGB waren natürlich obligatorisch. Was will Herr Gobsch mit seiner sturen Behauptung vom "Geheimnisträger" erreichen? Will er die Assoziation erzeugen, dass mein Weg in den Westen nicht anders möglich gewesen sein konnte, als mit der Stasi zu kooperieren, mich von ihr zuvor an Westtechnik ausbilden zu lassen, um erfolgreich für sie in einer westdeutschen Fernsehanstalt spionieren zu können? Was für ein schlimmer Gedanke!

Ich habe im Westen viele Weiterbildungslehrgänge besucht (SRT - Schule für Rundfunktechnik, Barco, Sony, Fernseh GmbH u. a.), die vom WDR bezahlt wurden. Auf diese Weise konnte ich meine Fähigkeiten und Leistungen steigern, was den WDR veranlasste, mich zu loben und zu befördern, z. B. vom Ingenieur zum gehobenen Ingenieur.

Eingestellt wurde ich beim WDR ganz normal über das Arbeitsamt. Der WDR suchte dringend einen arbeitslosen Fernseh-Ingenieur (der war genau ich), um einen anderen auf dessen Wunsch in die Frührente schicken zu können. Der WDR wollte und bekam für meine Einstellung Geld vom Arbeitsamt. So waren die Gesetze (es sollte Arbeitslosigkeit abgebaut werden). Dieses Geld brauchte er für die Frühberentung des Anderen. Ich war zur rechten Zeit am rechten Ort. Ich hatte großes Glück nach all dem Pech in der DDR!

Mit freundlichen Grüßen
Verfasser
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BeitragVerfasst am: 23.05.2008, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt tut sich mal was


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Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 10.08.2008, 13:12, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.05.2008, 10:06    Titel: Sehr geehrter? Antworten mit Zitat

Wie kann ich einen solchen Menschen mit " Sehr geehrter " ansprechen?
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 31.05.2008, 11:10    Titel: Hohe Erwartungen an den neuen Bundesvorsitzenten der VOS Antworten mit Zitat

Die Vorstände der Opferverbände sind es den Mitgliedern schuldig jetzt zu handeln!


Die SPD vergisst sich selbst

Nicht nur der Kurt Beck, sondern das gesamte Management der SPD kommt der dringenden Aufgabe nicht nach, interne Potenziale zu heben und für politische Selbstvergewisserung zu sorgen.

Bei der SPD brennt das Dach an allen Ecken. Die Basis wünscht sich in die Opposition, weil sie den Realitätsdruck in der Großen Koalition nicht ertragen mag und verklärt die rot-grüne Vergangenheit. Die Parteiführung ist offenkundig außerstande, Herz und Hirn der Parteimitglieder zumindest halbwegs in Gleichklang zu versetzen. Tragende Teile der SPD-Politik – von der Rente mit 67, über die Arbeitsmarktpolitik bis zum Afghanistan-Einsatz– werden vom weit überwiegenden Teil der Parteimitglieder nicht mitgetragen. Im Gesamturteil der Bevölkerung steht die SPD so schlecht wie nie da, sie bewegt sich auf die 20-Prozent-Marke zu. Nach jüngsten Meinungsumfragen sehen zwei nahezu gleich große Teile der Gesamtbevölkerung die Belange der „kleinen Leute“ bei der Linkspartei ebenso gut aufgehoben wie bei den Sozialdemokraten. So etwas nennt man einen dramatischen Verlust von Kernkompetenz, oder einfacher gesagt: Bei der SPD geht es mittlerweile ans Eingemachte.
Das demagogische Geschick von Lafontaine und seinen neuen Freunden aus der Stasifraktion kann nicht die einzige Ursache für den Verfall der deutschen Sozialdemokratie sein. Viel spricht dafür, dass die SPD derzeit an inneren Widersprüchen und Führungsdefiziten regelrecht zerbricht.
Mehr ....... http://debatte.welt.de/kommentare/32757/die+spd+vergisst+sich+selbst


Kommentar von Peter Trawiel
Auch bei dem Fortbestand der Opferverbände brennt es an allen Ecken. Zeit bleibt den Funktionären nicht mehr. Sie müssen zu einer künftigen Machtkonstellation SPD, Grüne und Die Linke offen Stellung beziehen und das nicht nur wie bisher mit butterweichen Worten um von der Politik auch ernst genommen zu werden.

Auch die Existenz von Opferverbänden ist nach der Machtergreifung durch rot-rot, wegen ihrer Untätigkeit ein langfristiges Strategiepapier für die Mitglieder nicht entwickelt zu haben um unsere Interessen durchzusetzen, kein ernstzunehmender Gegner der Politik. Auch die ihnen verbliebene Beschäftigung, die Aufarbeitung des SED-Regimes, die Gedenkstätten und die Birthlerbehörte, wird eine andere als bisher sein, an dem Linke das Thema dann auch besetzen!

Es muss von den Funktionären der Verbände in einer gemeinsamen öffentlichen Generalversammlung Bilanz gezogen werden, das Verhältnis zu den Parteien zu klären, die unsere Interessen glaubwürdig vertreten.
Unter anderem wie die Parteien mit unserem Personenkreis in den letzten 19 Jahren umgegangen sind, wie haben Parteien in den Ländern die Rehabilitierungsgesetze in ihren Verwaltungen für uns umgesetzt, was haben die Parteien im Bund zur Erfüllung des Paragrafen 17 des Einigungsvertrages geleistet und wie glaubwürdig sind sie usw.!

Der bisherige Weg von großen Teilen von Verbänden bei der Durchsetzung unserer Interessen ist gescheitert. Die Verbände müssen neue Wege gehen und unverzüglich ihre Streitigkeiten beilegen um die Gegenwart und Zukunft für ihre Mitglieder angesichts der neuen politischen Verhältnisse in Deutschland zu sichern, dass die politischen Opfer des SED-Regimes in Folge nicht die ersten Opfer werden.

Es reicht nicht mehr nur auf die politische Entwicklung im vereinten Deutschland mahnend zu verweisen.
Die heutige Realität in Deutschland ist zur Kenntnis zu nehmen, dass von großen Teilen der neugegründeten SPD im Osten die SED-Nachfolgepartei erst als PDS dann als „Die Linke“ salonfähig gemacht wurde, vor allem aus ihren eigenen Reihen die SPD geschwächt ist und damit zunehmend im Westen die SED-Nachfolger sich etablieren konnten.
Dass auf diese Weise nicht zufällig eine strukturelle Mehrheit von SPD, Grünen und Linken entstanden ist und noch mehr Bürger der SPD den Rücken kehren, dafür werden die Genossen in Ost und West sorgen, das für uns auch klar sein dürfte.

Auch kein Geheimnis ist, dass Teile der Sozialdemokraten bereits offen dazu tendieren, nach den kommenden Bundestagswahlen die Rolle als Juniorpartner der Union aufzugeben und stattdessen die Führungskraft in einer Koalition mit Grünen und Wendekommunisten zu stellen. Auch zeitlich abzusehen ist, dass der Parteivorsitzende Beck mit Sicherheit von der heimlichen Parteivorsitzenden Nales mit ihren linken Clan verdrängt wird, und sicher steht als Kanzlerkandidat Klaus Wowereit bereit, der in Berlin seit Jahren mit den SED-Nachfolgern regiert.

An der Hoffnung der CDU unbedingt zu klammern, nachdem sie alle ihre Versprechungen bis heute unserem Personenkreis gegenüber nicht erfüllte oder das die Grünen dabei nicht mitmachen, weil sie befürchten müssen in einer rot-rot-grünen Koalition unterzugehen, dürften nicht ausreichen um weiter der Entwicklung tatenlos zuzusehen!

Wenn die Verbände weiter schweigen, sich nicht realistisch offen zu der politischen Entwicklung durch eine Generalversammlung legitimiert äußern und uns Mitgliedern glaubhafte neue Wege aufzeigen die uns in der Zukunft Rechtssicherheit gewähren, ist nicht auszuschließen, dass in absehbarer Zeit nicht wenige Mitglieder die auch tatsächlich politisch inhaftiert und verfolgt wurden, in einer konzentrierten Aktion ihre Interessen selbst öffentlich vertreten!

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 20.07.2008, 16:04    Titel: Wird auch die CDU im Osten eine Bedrohung unserer Freiheit? Antworten mit Zitat

Soll der Bundesvorsitzende der VOS Johannes Ring nun von der Linken lernen?

Mitglieder der VOS erwarten, dass der Bundesvorsitzende der VOS Johannes Ring der in Sachsen-Anhalt wohnt und Mitglied der Anhaltinischen CDU ist, sich zu dem Sommerinterview des Ministerpräsidenten Böhmer unmissverständlich äußert, dass die politischen Opfer des SED-Regimes diese CDU, die mit unseren Peinigern gemeinsame Sache macht, nicht mehr unsere Stimme geben wird!


Eine Koalition zwischen CDU und der Linken schloss Böhmer nicht für alle Zeiten aus!


Nun ist offen gesagt was seit Jahren bereits die Realität, angefangen von den Kommunen bis zum Land die Politik in diesem Bundesland bestimmt, die alte Nationale Front.

Die politischen Opfer des SED-Regimes hatten in Sachsen-Anhalt nie eine politische Heimat gefunden, das belegt nun nicht nur der Umgang in diesem Lande gegenüber unseren Personenkreis!

Nun ist offen wer das große Wählerpotential in Sachsen-Anhalt der SED-Opfer und der konservativen Kräfte auffängt.

Wer die SED-Nachfolger als eine demokratische Partei bezeichnet ist für politische Opfer des SED-Regimes nicht wählbar!



Böhmer im Sommerinterview


"CDU-Basis kann von der Linken lernen"


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer hat der CDU-Parteibasis empfohlen, von der Linken zu lernen. Im Zusammenhang mit sinkenden Umfragewerten der CDU in Sachsen-Anhalt sagte Böhmer am Mittwoch bei MDR INFO: Mehr.... http://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/5630481.html


Dabei ist belegt, dass die SED ihren Staat aufgab, weil sie wirtschaftlich und politisch am Ende war, ein völlig zerstörter Teil Deutschlands war ihre Hinterlassenschaft. Ihre Blockparteien und weiteres Gefolge aus ihren Bestand verwalteten vorerst die nun neuen Länder, die mit Hilfe des einstigen Klassenfeindes im Westen auf Kosten der Alt- Bundesbürger die zerstörte Hinterlassenschaft aufbauten. Bereits Anfang 1990 wurde die alte SED zur erneuten Machtübernahme nun in der ganzen Bundesrepublik durch ihre alten Diener mit vorbereitet.

Sachsen-Anhalt war dafür Vorreiter für diese Rolle bei der Etablierung der SED über ihre Namensänderung bis zur heutigen Linken.

Die 40 jährige Willkürherrschaft der SED mit ihren Blockparteien gegen das eingesperrte Volk war geprägt durch Verzicht der Menschen auf Freiheit, Demokratie und Wohlstand zum Erhalt ihres Apparates. Hass gegen den Westen, gegen das andere Deutschland den eingesperrten Menschen als Staatsdoktrin zu vermitteln war eines ihrer wichtigsten Aufgaben. Zu ihren Hauptausgaben gehörte unter anderem die Verteidigung und der Sicherung ihres Systems durch das Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS). Das Terror-System sammelte fast 40 Jahre lang Material über Millionen DDR-Bürger, über Menschen der Bundesrepublik und anderer Staaten. Unzählige Lebensläufe hat die Staatssicherheit durch ihr Bestehen entscheidend beeinflusst. Das MfS entschied über den beruflichen Auf- oder Abstieg von Menschen. Die psychische Vernichtung von Menschen durch Zersetzung, Haft, Folter, Mord war ihr Auftrag der SED und ihrer Nationalen Front, nur so war ihr Regime lebensfähig.

Außer die sowjetischen Speziallager auf deutschem Boden durch die sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD), die Verfolgungsmaßnahmen der sowjetischen Besatzungsmacht von 1945 bis 1950 an deutschen Bürgern aufzuzählen, hat der demokratische Sozialismus der SED seit 1949 bis 1989 mindestens 250.000 bis 300.000 Menschen aus politisch motivierten Gründen inhaftiert. Hunderte SED-Gegner wurden ermordet, Millionen Menschen vertrieben, ihrer Heimat beraubt, zig Tausende waren der Zersetzung der SED durch ihre Stasi ausgesetzt.

Die SED hatte 1989 als sie ihr Regime in die Bundesrepublik überführte allein 44.000 hauptamtliche Funktionäre. Dazu kamen 88.000 nebenamtliche Parteisekretäre, über 21.000 Mitglieder der Bezirks- und Kreisleitungen, etwa 150.000 Funktionäre in den Massenorganisationen. In Verwaltung und Staatswirtschaft arbeiteten weitere 150.000 zuverlässige Kader. In der Volksarmee und Polizei waren etwa 40.000 SED treue Offiziere. Insgesamt umfasste die Funktionärsschicht auf die sich das Politbüro bedingungslos stützen konnte etwa 350.000 bis 450.000 Personen. Über 2,3 Millionen SED-Mitglieder sicherten die Existenz einer Diktatur des SED-Unrechtsstaates. Dazu nicht eingerechnet die Jungorganisation der SED die FDJ, bewaffnete Kampfgruppen, GST, Massenorganisationen FDGB, DSF, usw. sowie die Blockparteien der SED in der Nationalen Front.
Alle diese Gruppierungen waren eingeschworen die Bundesrepublik zu zersetzen und zu zerstören!

Aus diesem Sammelsurium die die Bundesrepublik, den freiheitlichen Rechtsstaat, die Demokratie ablehnten und bekämpften, Millionen Menschen unterdrückten, Demokratie und die Freiheit beraubten, geht heute überwiegend das Wählerpotential der SED-Nachfolger heute als die Linke in den neuen Ländern hervor. Ungefähr 60.000 Mitglieder der alten SED/PDS und 10.000 der WASG haben sich in der Linken zusammengeschlossen.
Daraus leitet diese Partei und große Teile ihrer einstigen Blockparteien aus der Nationalen Front ab, die SED-Nachfolger wären eine demokratische Partei.

Die Linke in Sachsen-Anhalt, die aus der alten SED hervorgeht ist weder eine demokratische Partei, oder kann als die stärkste Partei in diesem Bundesland bezeichnet werden. Die Nationale Front in diesem Bundesland ist verantwortlich dafür, dass sich über 60 % der Wähler, mit zunehmender Tendenz, den Wahlen verweigern und dadurch der hohe Stimmenanteil, der verbliebenen überwiegenden linken Wähler für die SED-Nachfolger zustande kommt.

Die SED nun als die Linke ist eine Partei die nie von der Mehrheit des Deutschen Volkes getragen wird, das war so von 1949 bis 1989 und nun als die Linke im vereinten Deutschland. Deshalb ist ihr Ziel, die Zerstörung der politischen Ordnung in der Bundesrepublik.

P.T.
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BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 15:11    Titel: Offener Brief an den Bundesvorsitzenden Johannes Rink Antworten mit Zitat

Offener Brief an den Bundesvorsitzenden Johannes Rink


----- Original Message -----
From: Trawiel
To: Hugo Diederich ; vos-md@t-online.de
Sent: Monday, July 21, 2008 10:53 AM
Subject: Scharfer Protest zu Sommerinterview des Ministerpräsidenten Böhmer Sachsen-Anhalts "CDU-Basis kann von der Linken lernen".



Peter Trawiel xxxxxxxxxxxxxStraße x in 044xxxxxxxxxxxxxxxxxx
- Vertriebener Hallenser durch die Wende-Demokraten in Sachsen-Anhalt -


Dem Bundesvorsitzenden der VOS
Johannes Rink –persönlich-
Bundesgeschäftsstelle der VOS
Stresemannstraße 90

10963 Berlin Markkleeberg, den 20. Juli 2008


Offener Brief


Betr. Sommerinterview Ministerpräsident W. Böhmer


Sehr geehrter Herr Bundesvorsitzender Johannes Rink,

dass Bundesvorstände der VOS die Anliegen ihrer Mitglieder nicht oder nur mangel-haft vertreten ist kein Geheimnis unter den verbliebenen Mitgliedern des Verbandes, das natürlich auch Freiraum für Behörden in Kommunen oder dem Land schafft, Opfer des kommunistischen Verbrechens, Willkürpraktiken bei ihren Anliegen wegen SED-Unrecht auszusetzen.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1145&sid=49f80c5a9d96f8f77cb487070502653d Auch von Ihnen als neuer Bundesvorsitzender sind Schreiben von mir nicht beantwortet, dazu ich zu Ihrer Arbeit unter anderem in Veranstaltungen des Verban-des öffentlich Stellung beziehen werde.

Ich ersuche Sie als Mitglied der VOS und der Arbeitsgemeinschaft - Aufarbeitung SED-Unrecht -, als Bundesvorsitzenden der VOS, unverzüglich scharfen Protest öffentlich einzulegen zu dem Sommerinterview des Ministerpräsidenten Böhmer Sachsen-Anhalts "CDU-Basis kann von der Linken lernen".

Eine Partei deren Ministerpräsident ein gespaltenes Verhältnis zu Opfern des SED-Regimes hat, seine Partei aufruft von unseren einstigen Peinigern zu lernen, diese Partei die vorwiegend sich durch Altkommunisten mit neuen Namen rekrutiert hat, als demokratisch bezeichnet, ist für Menschen die politische Opfer des SED-Verbrech-ens wurden, nicht wählbar. Bitte drücken Sie das so unmissverständlich in Ihrem Protest gegenüber dem Ministerpräsidenten aus.

Weiter ersuche ich Sie zu organisieren, dass die VOS an Protestaktionen im November 2008 unsere Arbeitsgruppe zu dem Landesparteitag der CDU in Sachsen-Anhalt sich anzuschließen. Das aber noch rechtzeitig publiziert wird.

Ich bitte auch den Link zum Sommerinterview in den VOS Internetverteiler an die Mitglieder zu verschicken.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Trawiel
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 16:32    Titel: UND HIER GEHT ES ZU WEITEREN BEITRÄGEN Antworten mit Zitat

Und hier geht es zu weiteren Beiträgen in der Rubrik

Vorschläge, Fragen und Kritik an die Opferorganisationen

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewforum.php?f=4

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 18:29    Titel: Frage an den Bundesvorstand der VOS Antworten mit Zitat

Frage an den Bundesvorstand der VOS


Was hat der Bundesvorstand bisher zu dem Protest vor dem Bundesrat am 19. September 2008 zu dem auch die UOKG aufgerufen hat getan?

Bisher ist nur im Forum der VOS, das einem zensierenden Geheimbund gleicht, eine Mitteilung dazu bekannt gemacht worden.

Kein Mitglied der VOS oder BSV hat bisher etwas erfahren, dass der Bundesvorstand oder Ihre Bezirksvorstände, Busse, Fahrgemeinschaften, Transparente oder sonstige Aktivitäten zu dem Protest organisiert hätten!

Es ist auch von keinem Mitglied bekannt der diesen Bundesvorstand um Unterstützung angerufen hat, dazu überhaupt eine Antwort erhalten hätte, deshalb ist nur einer von vielen Beiträgen die auf die Untätigkeit der Bundesvorstände der VOS hinweisen, genau so aktuell wie dieser vom 23.02. 2008.

Bewegen Sie sich meine „Herren“, sonst haben Sie nicht nur durch Untätigkeit, Unfähigkeit in Ihrem Amt zur Bedeutungslosigkeit der VOS gegenüber der Politik beigetragen, sondern auch zu deren Auflösung.



Hier der Beitrag:
Verfasst am: 23.02.2008, 09:56 Titel: Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???

Was tun denn nun eigentlich die VOS und der BSV???

Nichts, kann positiv ihren Mitgliedern abgerechnet werden.
Einige im Bundesvorstand haben die VOS so beschädigt, dass man nirgends mehr seine Mitgliedschaft öffentlich anzeigen kann, um nicht mit diesen Leuten in Zusammenhang gebracht zu werden. Die Sicherung persönlicher Interessen stehen vornan und nicht die Anliegen der Mitglieder ist das Wirken einiger die sich in diesem Bundesvorstand gedrängelt haben. Die Auswirkungen der Beschädigung ziehen sich bis in einzelne Bezirksverbände, die sich in Auflösung befinden. Es ist für die VOS zu hoffen, dass die jüngsten Vorwürfe nicht den Staatsanwalt auf den Plan rufen. Um sofortige Schadensbegrenzung, soweit das nicht bereits zu spät ist, ist vom Bundesvorstand einzuleiten und keine fadenscheinigen Erklärungen abgeben. Leute wie Latotzky die sich in den Bundesvorstand gedrängelt haben, müssen sofort abgelöst werden. Nicht um die Vorwürfe zu verdeckeln, aber den Mitgliedern ein Zeichen zu setzen, dass die Vorwürfe untersucht werden. Als Kaufmann ist für mich eine Entschuldigung mit einer Kassenprüfung ein Lacher, eine Kasse kann in jede Richtung geprüft werden, das ein Finanzkaufmann wie Kamerad Dieterich weis, hat er doch das hohe Minus von ca. 60 Tausend bereinigt. Noch am Donnerstag, den 21. Februar 2008, 19:05 versucht Alex Latotzky im Forum der VOS den neuen Skandal gegenüber den Mitgliedern herunterzuspielen und zu verdckeln und schreibt. Nur haben solche Anfragen nichts in einem Forum für die Öffentlichkeit zusuchen. Die Öffentlichkeit muss im jetzigen Stand der Dinge nicht involviert sein. Denkt bitte an die vielen Leser. Die vielen Leser, (welche?) die Öffentlichkeit war ein Problem was Latotzky hatte. Am 22. Februar 2008 14:17 als das Feuer nicht mehr zu löschen ist, der erneute Skandal bundesweit nicht nur unter den Mitgliedern auch in den Institutionen, in den Ländern des Bundes bekannt ist, folgt von Alex eine ebenso skurrile, unglaubwürdige Rechtfertigung mit einer, Erklärung zum Brief der Familie Stichler Um den Gerüchten, die mit dem Brief der Familie Stichler und dessen Veröffentlichung in einem Internetforum aufkommen, entgegen zu wirken, hat sich der Vorstand entschlossen, seine dazu gefasste Erklärung für unsere Mitglieder für ALLE Interessierten öffentlich zu machen. Anzumerken ist zu dieser amüsanten Erklärung der man sich erst verweigerte, dann doch unter Druck Stellung bezog. Die Herren hätten zu dieser unglaubwürdigen Rechtfertigung besser den Mund halten sollen. Weiter ist festzustellen, dass diese Erklärung nicht vom gesamten Bundesvorstand kommt, ich zitiere: „hat sich der Vorstand entschlossen“ weiter unterschreiben diese Rechtfertigung Einzelpersonen, nicht im Namen des gesamten Bundesvorstand, zu dem der unbelastete Kamerad Scheibe mit hineingezogen wird. Schämen Sie sich meine Herren. Für diese Erklärung ist das Presseamt zuständig oder ist Herr Lässig auch schon abhanden gekommen. Wer ein Bundesvorstandsmandat annimmt sollte nicht nur als Dampfplauderer schwafeln oder mauscheln, er muss wenigstens Grundbegriffe zur Führung des ihm anvertrauten Amtes besitzen, dazu gehört unter anderem auch die Personalie. Personalfragen sind Sachfragen! Wenn also bei der Führung der VOS die Sachfragen skandalöse Ausmaße annehmen, ist eine wichtige Voraussetzung die Personalfragen zu klären! Damit klären sich auch die Sachfragen. Alles andere ist ein weiter so wie bisher, die Mitglieder werden sich von diesem Verband weiter lösen, das möglicherweise das Ziel einiger Leute auch ist. Ich fordere als VOS-Mitglied erneut den Kameraden Latotzky auf, leisten Sie Ihren Beitrag für einen sauberen VOS-Bundesvorstand der in der Demokratie angekommen ist und auch die Anliegen der Mitglieder vertritt. Treten Sie sofort von Ihrem Amt in das Sie sich als stellvertretender Bundesvorsitzender reingedrängelt haben und das Nichtbeherrschen zurück! Dazu ist der Bundesvorstand aufgefordert unverzüglich seinen Beitrag zu leisten, oder insgesamt zurück zu treten!
Siehe Beitrag unter: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=999

P.T.
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