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WARUM A. LATOTZKY DIE LÖSCHUNG EINES FORUMS BETRIEBEN HAT

 
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ReiBin
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Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3054

BeitragVerfasst am: 22.08.2008, 09:09    Titel: WARUM A. LATOTZKY DIE LÖSCHUNG EINES FORUMS BETRIEBEN HAT Antworten mit Zitat

Warum Alex Latotzky die Löschung unseres vorhergehenden "Forum der politisch Verfolgten" betrieben hat?

Liebe Kameraden,

nicht etwa, weil Alex Latotzky berechtigte Kritik an den Opferverbänden und unsere Forderung nach strengen Überprüfungen vor allem der Vorstände der VOS auf eine offizielle oder inoffizielle Mitarbeit bei dem Ministerium für Staatsicherheit (MFS) als kritikunfähigen stellv. Bundesvorsitzender überhaupt nicht gefallen, sondern weil ein "Gast2" im vorhergehendem "Forum der politisch Verfolgten"mit nur einem einzigen harmlosen Satz fragte, "was Latotzky früher an der Uni gemacht hat", hat er ein ganzes Forum der Stasiopfer löschen lassen. Seiner Aufforderung, diese Frage zu löschen, bin ich nicht nachgekommen, weil diese Frage in keiner Weise eine Verleumdung darstellte.

Seine Aufforderung zur Löschung der Frage aus dem Forum schickte er mir am 24. Januar 2007 per Mail und diese Mail stand bisher in diesem Beitrag an dieser Stelle als Original. Weil Latotzky jetzt mit Mail vom 23.04.2008 verlangt, ich solle seine Mail löschen und dabei wieder mit einem Anwalt droht, wurde seine Mail entfernt. Das paradoxe dabei ist, die Mail stand schon in dem Beitrag, als dieser im Februar 2007 erstmalig veröffentlicht wurde.

Sein mieses Vorgehen gegen unser vorheriges Forum begründete Latotzky damals sinngemäß damit, seine Schmerzgrenze wäre mit der letzten Frage von "Gast 2" endgültig überschritten worden und das wäre ein Zersetzungsmaßnahme. Dann drohte er an, er werde rechtlich gegen mich und mein Forum vorgehen, sollte der genannten Beitrag am 25.1.07 um 18:00 Uhr noch immer in meinem Forum stehen. Gelöscht werden sollte die berechtigte Frage eines "Gast 2":
"was Latotzky früher an der Uni gemacht hat"

Es ist doch offensichtlich, daß Latotzky seine Mail jetzt nur deshalb gelöscht haben will, weil die darin enthaltene Drohung der eindeutige Beweis ist, daß er wegen einer berechtigten Frage das Forum von SED-Opfern löschen ließ. Die betreffende Mail kann aber jederzeit im Original nachgewiesen werden.

Wer selbst kein Stasiopfer ist, aber so hemmungslos und ungerechtfertigt gegen Stasiopfer vorgeht, gehört deshalb niemals in den Bundesvorstand der VOS.

Ich habe Latotzky heute mitgeteilt, daß ich seine Mail-Adresse als Spam gekennzeichnet habe, seine Mail mich also nicht mehr erreichen wird. Wenn er mir irgendetwas mitteilen will, kann er das nur noch per Briefpost tun.

Zuerst muss klargestellt werden, daß zwar vor einiger Zeit jemand im Bezug auf Latotzky etwas von einem "russischen Schließer" oder "Halbrussen" in ein Forum geschrieben hat, ich das aber nach einer Sichtung sofort löschte und deshalb auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann.

Es stimmt auch nicht, daß ich die Opfervereinigungen und den Vorstand zersetzen will, wenn ich Stasiüberprüfungen fordere und dazu sogar Vorschläge mache, wie diese Prüfungen ganz einfach und ohne Mehrarbeit für die Verbände durchgeführt werden können. Denn das sehen nur die so, die diese Überprüfungen einfach nicht wollen und denen deshalb solche Forderungen und Vorschläge unangenehm sind. In Wahrheit fördern diejenige die Zersetzung der Opferverbände, die offizielle oder inoffizielle Stasi-Mitarbeiter in den Verbänden dulden und überhaupt nichts dagegen unternehmen.

Daß eine harmlose Frage nach seiner Vergangenheit Alex Latotzky derart in Rage brachte, ihn sogar an die Schmerzgrenze geraten ließ und Alex Latotzky sogar dazu veranlaßte, deswegen die Löschung eines "Forums der politisch Verfolgten" zu betreiben, in dem auch viele informative und hilfreiche Informationen für die Kameraden eingestellt wurden, ist nicht nur äußerst unverständlich, sondern sehr aufschlußreich.

Wenn er eine harmlose Frage eines "Gast2" als Zersetzungsmaßnahme verleumdet, kennzeichnet das am besten seine selbstherrliche Einstellung gegenüber den Stasiopfern. Betrachtest er andere Opfer etwa als seine Untertanen, die sich niemals wagen dürfen, Fragen an seine Herrlichkeit Latotzky zu stellen?

Oder gibt es etwas, was die Opfer nicht wissen dürfen? Schließlich können alle Opfer nach der politischen Vergangenheit von Leuten fragen, die in Vorständen die Opfer vertreten wollen und diese müssen selbstverständlich alle dies Fragen konkret beantworten. Seiner Aufforderung, diese Frage zu löschen, bin ich deshalb nicht nachgekommen, weil sie berechtigt ist

Was gibt es Schlimmes in der Studentenzeit von Alex Latotzky, daß es niemand erfahren darf, wenn sogar schon allein eine einfache Frage danach seine panischen Reaktionen auslösen?


Wir werden unsere Arbeit trotzdem in neuen Foren immer weiter fortsetzen und auch Fragen zur Vergangenheit von Alex Latotzky an der Uni in unangreifbaren Foren jederzeit zulassen.

Auf Grund seines selbstherrlichen Verhaltens und seiner Kritikunfähigkeit, ist Alex Latotzky nach Meinung vieler Kameraden nicht geeignet, im Vorstand eines Opferverbandes Platz zu nehmen.

Die Frage, was Alex Latotzky an der Uni gemacht hat, wird jedenfalls immer wieder gestellt.

Und die Frage nach Stasiüberprüfungen in den Opferverbänden auch.
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=134


Mit kameradschaftlichen Grüßen
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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