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Versucht die rote Stadt Halle ihr Image aufzubessern?
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 17:15    Titel: Versucht die rote Stadt Halle ihr Image aufzubessern? Antworten mit Zitat

Versucht die rote Stadt Halle ihr Image zu den Opfern der SED-Diktatur aufzubessern?

NUR SCHEIN!
Kameraden besucht diese Ausstellung und stellt kritische Fragen zu den Veranstaltern, und dem heutigen Umgang mit den Opfern, die aus dem Widerstand zur SED-Diktatur hervorgegangen sind!

Der Gestalter der Ausstellung ist:

Lothar Tautz

Pfarrer
geboren 1950 in Erfurt
1966-1969 - Ausbildung als Maschinenbauer mit Abitur
15. April 1968 - Kandidat der SED
28. August 1968 - Austritt aus der SED
1970 - Konfirmation
1970 - Chefrequisiteur der Städtischen Bühnen Erfurt.
1973 - 1980 - Theologie- und Pädagogikstudium in Naumburg und Berlin
1976 - Gründung der Naumburger Menschenrechtsgruppe "Freiheit und Sozialismus" (Protestbewegung gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann, Querfurter Papier "Frieden und Gerechtigkeit heute")
1981-1983 - Organisationsleiter und Kirchentagssekretär im Lutherjahr in Wittenberg
1983 - Gründung der Gruppe "Frieden 83", zusammen mit Friedrich Schorlemmer
1984/1985 - Initiator und Mitbegründer der "Solidarischen Kirche" in der DDR ?
1984-1990 - Pfarrer in Weißenfels, Geschäftsführer des Evangelischen Kirchentages
1989-1990 - Moderator des Runden Tisches im Kreis Weißenfels
1990 - Personalleiter im Außenministerium der DDR, Personalchef im DDR-Ministerium für Handel und Tourismus
ab 3.Oktober 1990-1994 Personalreferent im Bundesministerium für Wirtschaft
1994-1996 Bildungsreferent im Bundesministerium für Wirtschaft
1991-1994 Mitarbeit in der Enquéte-Kommission des Deutschen Bundestages - "Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland"
1997-1998 Landesgeschäftsführer der SPD Sachsen-Anhalt
1998-stellvertretender Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten - AvS

seit 01.01.1999 - Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, Leiter des Büros des Ministerpräsidenten
seit Mai 2002 Referatsleiter für politische Bildung an Schulen und Hochschulen in der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.


Lothar Tautz ist verheiratet mit Annette Hildebrandt und hat zwei erwachsene Kinder.

Quelle: http://www.erfurt-web.de/TautzLothar



Kommunalwahlen: Kandidatenaufstellung abgeschlossen

Samstag, 24. Februar 2007
Die SPD-Sachsen-Anhalt hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen am 22. April aufgestellt. „Für die Kreise, in denen gewählt wird, haben wir insgesamt 639 engagierte Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt“, stellte der SPD-Landesvorsitzende Holger Hövelmann fest.

Als Landratskandidaten bewerben sich Armin Friedrichs (Jerichower Land), Ulrich Gerstner (Salzland), Burkhard Kanngießer (Börde), Rolf König(Harz), Frank Bayer (Mansfeld-Südharz), Friedrich Kolbitz (Wittenberg), Ronald König (Anhalt-Bitterfeld), Steffen Eichner (Saalekreis), Lothar Tautz (Burgenland) . In Dessau-Roßlau tritt Angelika Storz als Kandidatin für Die Oberbürgermeisterin an, in Naumburg die Landtagsabgeordnete Krimhild Fischer.

„Unsere Kreisverbände haben sehr intensiv über die Programmatik und auch über Personen diskutiert. Ich bin überzeugt, wir machen wir den Menschen, die für den 22. April zur Wahl aufgerufen sind, einen guten und sehr sachkundigen Personalvorschlag. 156 unserer Kandidaten sind Frauen (24,5%), 483 (75,5%) sind Männer. 96 Männer und Frauen auf unseren Listen (15%) sind jünger als 35 Jahre.“

Die Landrats- und Oberbürgermeister-Kandidatinnen und Kandidaten

Quelle: http://www.spd-sachsen-anhalt.de/index.php?option=com_content&task=view&id=444&Itemid=179

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 04.07.2014, 05:42, insgesamt 4-mal bearbeitet
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

.
Sehr gut! Und zu dem Gedicht von Reinhard Mey gibt es als Ergänzung der Aussage viele Beiträge im

Forum "Das verwahrloste Establishment"
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewforum.php?f=34

und im
Forum "Über dem Gesetz - die politische Klasse"
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewforum.php?f=33

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 12.09.2007, 22:53, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist das Establishment der Stadt Halle, sie versuchen gemeinsamm SED-Unrecht totzuschweigen!

siehe auch: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=940
Die Linke eine Betrohung unserer Freiheit http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964

Es ist zu hoffen, daß auch diese Damen und Herren zu dieser SPD-Ausstellung kommen.

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 21.01.2008, 09:17, insgesamt 3-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.09.2007, 17:23    Titel: Ausstellung in Halle, Kirche im Sozialismus eine Verhöhnung? Antworten mit Zitat

Der Kommentar, von Peter Trawiel zu der am 13. Sept. 2007 in Halle eröffneten Ausstellung,

„Opposition und Widerstand in der mitteldeutschen Industrieregion“.

Der Titel war vielversprechend, doch schon die Biografie des Pastors Lothar Tautz, als Verantwortlicher schickte seine Schatten, zum Inhalt und dem Sinn dieser sogenannten Ausstellung voraus.

Auch ein Hoffen, dass der Blickwinkel der Verantwortlichen der Stadt Halle zu den Widerständlern der SBZ/DDR sich glaubhaft positiv verändern könne, gehört zur Illusion, wenn man den Inhalt dieser Ausstellung als Widerstand gegen das kommunistische Unterdrückungssystem den Leuten glaubhaft machen wollte.

An einer Wand im Foyer des Technischen Rathauses Halle, hängen ca. ein Dutzend Plakate die dem Besucher Auskunft geben, wie die sogenannten Friedensgruppen in der DDR Widerstand leisteten.
Als Kaufmann stellte ich mir sofort die Frage, was hat das gekostet, wer hat daran was verdient?

Als Christ, und aktives Mitglied in der Kirche von Halle bin ich als junger Mensch auch mit dem Fahrrad von Halle nach Bitterfeld gefahren, wie so tausend andere Menschen auch. Dabei ist mir der Gedanke nie gekommen, ich würde damit Widerstand dem SED-Staat entgegen bringen, das man hier unter anderem als Widerstand zeigt. Doch diese Art Widerstand zu zeigen wird von nicht wenigen Anhaltinischen Politikern sehr wohlwollend gesehen. Aus dieser Betrachtungsweise der SED-Diktatur ist für den Landtag Sachsen-Anhalt es normal, dass ein IM der Stasi, ehem. Staatsanwältin der SED-Schandjustiz, heute im Stiftungsrat Anhaltinischer Gedenkstätten, SED-Unrecht aufarbeitet.

Bei dieser Aufarbeitung des SED-Unrechts gehört es zur Realität in diesem Bundesland, dass politische Opfer wie das in Halle geschieht, einer Politclique ausgesetzt sind, diese bei ihrem Handeln zum SED-Unrecht, aus ihrem fehlenden Unrechtsbewusstsein gegenüber dem politischen Opfer dieser Diktatur Rechtsbruch begehen, um die Opfer dieses Regimes totschweigen. Das politische Opfer muss jahrelang sein Recht einklagen, dabei ist zu erkennen, dass Teile der Justiz des Landes auch bereits im Bazillus einer korrumpierten Macht versinken.
Die politische Bildung in Sachsen-Anhalt ist in den 90er Jahren unter Höppner & Co. Geprägt wurden, zur Auferstehung der SED, seinem Gefolge. Die Verniedlichung, Verharmlosung eines verbrecherischen Regimes in Deutschland, das zum weiteren Demokratieverdruss in den neuen Ländern führen soll, hat heute Hochkonjunktur im einstigen Stasiland.

Deshalb zeigt die Ausstellung auch nicht jene Hunderttausende Christen, diese durch Flucht und Vertreibung nicht nur ihre Heimat verloren, unmenschlich auf der Flucht in den KZ’s der russischen Besatzer, vergewaltigt, erschlagen, ihrer Menschenwürde beraubt wurden.
Von diesen Menschen mit diesen Erfahrungen zum Sozialismus, kommt hauptsächlich der Widerstand gegen die russische Besatzung, und dem durch das Katerprinzip der Russen entstandenem SED-Regime mit ihrer Stasi.
Davon ist in dieser Ausstellung des Lothar Tautz, nun im Kultusministerium SA beschäftigt, nichts zu finden.
Es wäre auch eine Ausstellung, gegen die Interessen der SED-Nachfolger in Sachsen-Anhalt!

Heuchelei, ein Armutszeugnis ist diese Hallesche Ausstellung zur Realität in Sachsen-Anhalt. Nicht Widerstand dem kommunistischen Regime wird angezeigt, Kirche im Sozialismus, Anpassung, eine Erneuerung des SED-Regimes ist in dieser sogenannten Ausstellung erkennbar.

Die bekannteste dieser Formeln wurde 1971 von der Bundessynode herausgestellt,
„Wir wollen Kirche nicht neben, nicht gegen, sondern Kirche im Sozialismus sein.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bund_der_Evangelischen_Kirchen_in_der_DDR&oldid=29945312

Bei der Anpassung an den SED-Staat geht die gespaltene Kirche in Deutschland, der DDR soweit, dass Theologen, die "Urchristliche Gemeinde im Innern als kommunistisch bezeichnen“
Der Konflikt zwischen Christentum und Sozialismus wurde von kirchlicher Seite immer wieder versucht zu überwinden, indem selbst Theologieprofessoren wie Emil Fuchs oder Hanfried Müller von der Kanzel verkündeten, dass die urchristliche Gemeinde in ihrem innersten Wesen kommunistisch gewesen sei, weil sie das Eigentum abgelehnt habe, dass der Sozialismus von allen Gesellschafts-ordnungen der Bergpredigt am nächsten komme und dass im Kampf um den Weltfrieden Christen und Marxisten an einem Strang ziehen müssten. Allerdings blieb die Kluft dennoch recht groß, auch wenn sich die Kirche, wie gefordert, auf rein seelsorgerische und karitative Aufgaben beschränkte.
Quelle; Kirche in der DDR 15. Sept. 2007 http://www.mdr.de/damals-in-der-ddr/lexikon/1778173.html

Die Bundeszentrale, die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, hier auf den beiliegenden Flyer zur Ausstellung als verantwortlich zeichnet, haben als mitverantwortliche zu dieser Ausstellung versagt.
Angesichts der großen Gefahr durch „Die Linke“ für die Demokratie ist der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalts zu Empfehlen, mit Betroffenen der Diktatur, politischen Häftlingen, zur Vergangenheit und der heutigen Gegenwart in Sachsen-Anhalt eine Ausstellung bundesweit durchführt, und sich endlich der Realität zum Demokratieverdruss der Bürger zu stellen.

Ich stelle gerne meine in Kürze erscheinende Dokumentation über das Land Sachsen-Anhalt zu dieser Thematik mit zur Verfügung.

Anbei, der Flyer zur Ausstellung in Halle:


Siehe auch das verwahrloste Establishment http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=940

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 08.04.2008, 17:51, insgesamt 2-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 14.02.2008, 08:40    Titel: Halle unbeliebteste Stadt Deutschlands Antworten mit Zitat

Halle a. d. Saale, eine Stadt in der die Menschen um die Demokratie betrogen wurden!


Halle unbeliebteste Stadt Deutschlands

18 Jahre nach dem vereinten Deutschland ist eine Hochburg der SED-Nachfolger in Sachsen-Anhalt durch Flucht und Vertreibung ihrer Bürger gezeichnet.
Über 100.000 Menschen haben ihre Heimatstadt seit der Wende verloren.

Nach der Untersuchung eines Lifestylemagazins sind nur im vergangenen Jahr 6.703 Menschen aus Halle fortgezogen,

http://www.lvz.de/aktuell/content/54514.html Tendenz steigend.

Eine ehemalige Bezirkshauptstadt der DDR-Diktatur hat ihr politisches Erbe als SED- Bezirksleitung und Hauptverwaltung des MfS hinterlassen. In diesem Sinn entstanden auch die politischen Strukturen in dieser Stadt, so dass kaum eine positive Entwicklung wie das in anderen Städten der Fall ist in dieser Stadt geschah.

Zusammensetzung des Stadtrates der Stadt Halle (Saale), gewählt am 13. Juni 2004
Partei Sitze Anteil
DIE LINKE. Fraktion 14 Sitze 25,00 % (Die SED-Nachfloger)
CDU-Fraktion 14 Sitze 25,00 %
SPD-Fraktion 10 Sitze 17,86 %
Fraktion WIR. FÜR HALLE. – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – MitBürger 9 Sitze 16,07 %
Fraktionsgemeinschaft FDP + GRAUE + WGVS' 90 6 Sitze 10,71 %
Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE 2 Sitze 3,57 %
NPD 1 Sitz 1,79 %
Gesamt: 56 Sitze
Oberbürgermeisterin 1 Sitz

Die meisten, der verbliebenen Bürgern verweigern sich der Wahl. So konnte auch nur mit ca. 15 % der Wahlberechtigten Bürger eine Oberbürgermeisterin gewählt werden, dazu diese die volle Unterstützung des linken Gefolges, inklusive der ehemaligen Stasi hat. Dutzende Dienstaufsichtsbeschwerden von Bürgern der Stadt zu Filz, Missmanagement wurden von dem linken Stadtrat als unbegründet zurückgewiesen.

Halle eine Stadt vor der Insolvenz. Das Establishment aus SED, FDJ, Gewerkschaft, Blockpartein, sonstigen linken Gefolge, das nichts anderes im Sozialismus gelernt hat, als Schönreden, ausgenommen den Linken aus den alten Ländern, die sich den Strukturen in dieser Stadt anpassten, ruinieren eine Stadt, ohne dass die Verantwortlichen dafür Sanktionen befürchten müssen. Der Bürger bezahlt die Rechnung.

Das MfS gab die Weisung 1/67 heraus, zersetzt die Bundesrepublik. Die SED- Nachfolger, ihr Gefolge sind dieser Weisung nachgekommen.

Sie stellen heute ohne etwas befürchten zu müssen offen die Systemfrage für die Bundesrepublik.
http://www.youtube.com/v/6-eHdIPofVc
Kein Staatsanwalt der Bundesrepublik erhebt Anklage wegen des Verdachts des Hochverrates gegen die Bundesrepublik Deutschland.

Siehe auch das verwahrloste Establishment: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=940

von Peter Trawiel, politisches Opfer und Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 04.07.2014, 05:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 17:36    Titel: Christliches Handeln in der DDR,Vergleich Halle -Reichenbach Antworten mit Zitat

Ausstellungen zur SED-Diktatur und ihrer Stasiopfer im Städtevergleich Halle – Reichenbach im (Vogtland).


Eine Ausstellung die die SED-Diktatur verniedlicht passt zu einer Hochburg der SED-Nachfolger wie der Stadt Halle.

Eine Ausstellung die Opfer der SED ihrer Stasi zeigt, und Täter öffentlich beim Namen nennt wie ein mutiger Pfarrer aus Zwickau, muss sich gerichtlich mit der Wanderausstellung die sich in Rechenbach befand zur Wehr setzen!

http://www.youtube.com/watch?v=kgmRNonwVIM


Vergangenheitsbewältigung
Gericht entscheidet über Stasi-Ausstellung

Das Landgericht Zwickau verhandelt seit Dienstag Mittag über die Zulässigkeit der Namensveröffentlichung inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit. Hintergrund des Prozesses ist die Ausstellung "Christliches Handeln in der DDR", die unter anderem im Rathaus der Stadt Reichenbach (Vogtland) gezeigt wurde. Ein ehemaliger informeller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit hatte gegen die Nennung seines Klarnamens in der Ausstellung geklagt und in einem Eilverfahren zunächst auch Recht bekommen. Gegen diese Entscheidung hatten die Ausstellungsmacher um den Pfarrer und Religionslehrer Edmund Käbisch und die Stadt Reichenbach Widerspruch eingelegt.

Ein Urteil kündigte das Zwickauer Landgericht für den 22. April an. Die Vorsitzende der Kammer deutete in der Verhandlung allerdings an, dass das Verbot der Namensnennung für den Stasi-IM möglicherweise aufgehoben wird. Die Benachteiligungen für den einstigen Spitzel seien durch die Veröffentlichung des Namens nicht so erheblich, wie zunächst angenommen, sagte die Vorsitzende Richterin während der mündlichen Verhandlung.

Quelle mehr.... http://www.mdr.de/sachsen/5407911.html
Link unbedingt anklicken und das dazugehörende Video anklicken und ansehen.


P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 10.04.2008, 19:00, insgesamt 3-mal bearbeitet
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 18:27    Titel: Telefonat mit Dr. Edmund Käbisch Antworten mit Zitat

Ich habe heute(08.04.08) mit Pfarrer Dr. Edmund Käbisch in Zwickau
telefoniert. Heute war Gerichtsverhandlung über seine Wanderausstellung
über die STASI. Höchstwahrscheinlich, so sagte er mir, wird die Wanderaustellung wieder zu gelassen. Diese Wanderausstellung könnte jeder
bei ihm buchen. Doch eine tolle Sache, wenn diese Wanderausstellung in vielen anderen Städten zu sehen wäre.

Hier der Link zu seiner Homepage:

http://www.dr-kaebisch.de

Hier sein Lebenslauf:

Dr. Edmund Käbisch, Zwickau
Pfarrer i. R.

Herkunft
geb. 1944 in Waldenburg/Schlesien
Vater Soldat, später selbständig
Mutter Verkäuferin, später mitarbeitende Ehefrau
1946 Vertreibung aus Schlesien
Kindheit in Gelenau und Kamenz
4 Geschwister
verheiratet mit Renate Käbisch, geb. Heber
3 Söhne

Ausbildung
Grund-, Mittel- und Abendoberschule in Kamenz
Lehre Elektromonteur
Theologiestudium in Leipzig an der Karl-Marx-Universität

Beruf
1970 Pfarrer in Quesitz bei Leipzig
1979 Promotion zum Thema Jugend und Gebet
1981 zum 2. Pfarrer am Dom zu Zwickau gewählt
1999 im Rahmen von Strukturveränderungen und Einsparungen
bei der sächsischen Landeskirche in den Ruhestand versetzt
jetzt Religionslehrer, Patientenfürsprecher, Leiter des Arbeitskreises für die Partnergemeinde Nkwatira in Tanzania, Gründungsmitglied des Vereins D.A.V.I.D. e.V. – Gegen Mobbing in der evangelischen Kirche

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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

08.04.2008
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,7224282,00.html


Edmund Käbisch, Zwickauer Dompfarrer im Ruhestand, hatte die Schau mit Schülern konzipiert

Doch Name von Ex-Spitzel in Stasi-Schau?

Landgericht Zwickau: Keine Bedenken gegen Nennung - Urteil am 22. April

Kann es Stasi-Aufarbeitung ohne Namen geben? Ein Ex-Spitzel klagte dagegen, dass sein Name in einer Stasi-Schau auftauchte, per Eilverordnung wurde die Nennung verboten. Das Landgericht Zwickau deutete nun an, das Verbot aufheben zu wollen.


Das Landgericht machte am Dienstag nach einer Anhörung der Parteien deutlich, dass es keine Bedenken gegen die Namensnennung hätte. In der juristischen Auseinandersetzung um die Stasi-Ausstellung im sächsischen Reichenbach zeichnet sich damit eine Niederlage für einen früheren Stasi-Zuträger ab.

Richterin: "Keine Prangerwirkung"

Eine Prangerwirkung sei allein durch die Veröffentlichung in einer Ausstellung nicht gegeben, erklärte die zuständige Richterin nach Angaben eines Justizsprechers. Die endgültige Entscheidung soll nun am 22. April verkündet werden. Die Ausstellung wird inzwischen nicht mehr gezeigt.

Die Entscheidung gilt aber dennoch wegen ihrer Auswirkung als bedeutsam. So hatte die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, vor Problemen bei der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit gewarnt, sollte sich der Ex-Stasi-Mitarbeiter durchsetzen. Die Richterin hatte Anfang März zunächst in dem Eilverfahren den Initiatoren der Stasi-Ausstellung untersagt, den Namen eines ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiter ("IM Schubert") zu nennen. Dagegen hatten die Ausstellungsmacher und die Stadt Reichenbach Widerspruch eingelegt.

Käbisch optimistisch

Der Initiator der Ausstellung, Edmund Käbisch, der die Schau mit einer Schülergruppe konzipiert hatte, zeigte sich nach der Verhandlung optimistisch: "Das gibt mir neuen Mut, ich werde mit meiner Arbeit auf jeden Fall weitermachen."

Die Wanderausstellung werde am 15. April wieder gezeigt. In Schneeberg im Erzgebirge will er dann aber bis zu einer Aufhebung des Verbotes zunächst zwei schwarze Tafeln zeigen, auf denen sonst der Fall von "IM Schubert" gezeigt würde.

Auch andere IM benannt

Der Gerichtssprecher sagte, die Richterin habe nach der Anhörung der Parteien ihre Auffassung offenbar geändert. Dabei spielte nach seinen Angaben eine Rolle, dass in der Ausstellung auch andere IM mit Klarnamen genannt worden waren.

Auch habe es offenkundig keine persönliche Bedrohung des ehemaligen Stasi-Mannes gegeben. Anfang März hatte das Gericht in der Veröffentlichung des Namens noch einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht gesehen.

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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 06:18    Titel: Antworten mit Zitat

Spendenanaufruf der CDU Zwickau - 19. März 2008

Die Stasi macht wieder mobil –
wehret den Anfängen!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bürgerinnen und Bürger,

vor wenige Tagen hat ein ehemaliger Stasi-Spitzel beim Landgericht Zwickau eine
einstweilige Verfügung erwirkt, dass in einer von Herrn Dompfarrer i.R. Dr. Edmund
Käbisch gestalteten Ausstellung der Name dieses IM’s nicht mehr genannt werden
darf. Sein Rechtsanwalt, der für die SED-Nachfolgepartei im Stadtrat und im Kreistag
sitzt, hat angedroht, Herrn Dr. Käbisch im Auftrag noch anderer Stasi-Mitarbeiter mit
weiteren Prozessen zu überziehen. Die zuletzt in Reichenbach gezeigte Ausstellung
musste deshalb vorläufig abgebaut werden.
In einem Rechtsstaat wie der Bundesrepublik Deutschland sind die Gerichte
unabhängig. Ihre Hilfe kann auch von denen in Anspruch genommen werden, die
selbst die Rechte anderer mit Füßen getreten haben. Als gute Demokraten
respektieren wir deshalb den Beschluss des Landgerichts, auch wenn er unserem
Rechtsempfinden widerspricht. Wir halten die Entscheidung aber rechtlich für
fragwürdig und politisch für ein verheerendes Signal. Die Stasi war eine tragende
Säule des DDR-Regimes. Wer sich für diesen Unrechtsstaat wissentlich und
willentlich hergegeben und seinen Mitmenschen geschadet hat, muss es hinnehmen,
dass dieses Unrecht buchstäblich beim Namen genannt wird. Darum ermutigen wir
Herrn Dr. Käbisch, gegen die einstweilige Verfügung den Rechtsweg zu beschreiten.
18 Jahre nach der friedlichen Revolution darf es den alten Bonzen nicht gelingen,
ihre Kritiker mundtot zu machen!

Dieser Rechtsstreit ist allerdings mit hohen Kosten verbunden, deren
Übernahme Herrn Dr. Käbisch nicht zumutbar ist. Deshalb appellieren wir an
dieser Stelle an die parteiübergreifende Solidarität aller Demokraten und bitten
Sie, ihn gemeinsam mit uns bei der Prozessfinanzierung zu unterstützen. Wir
haben für diesen Zweck folgendes Konto eingerichtet: Bürger für Käbisch, Kto.
Nr. 2222 0 33333, BLZ 870 550 00, Sparkasse Zwickau.

Wenn Herr Dr. Käbisch den Rechtsstreit gewinnt, muss der Stasi-Spitzel die
Gerichts- und Anwaltskosten übernehmen. In diesem Fall werden wir den
gesammelten Betrag der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. – Gemeinschaft
ehemaliger politischer Häftlinge zukommen lassen. Sie leistet den Opfern politischer
Verfolgung Unterstützung bei der Durchsetzung berechtigter Forderungen nach
Wiedergutmachung und trägt im Rahmen der politischen Bildung zur Aufarbeitung
der Vergangenheit und zur Festigung unserer Demokratie bei. Ebenso werden wir
verfahren, wenn das Spendenaufkommen die Prozesskosten überschreitet.
Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen die Geschäftsstelle der CDU
Zwickau-Werdau, Hauptstraße 28, 08056 Zwickau, Tel. (0375) 282710 gern zur
Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Luther, Mitglied des Deutschen Bundestags, Zwickau
Frank Seidel, CDU-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat der Stadt Zwickau
Thomas Starke, Kreisvorsitzender der Jungen Union Zwickau/Zwickauer Land

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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 06:19    Titel: Antworten mit Zitat

Solidaritätserklärung der CDA
(Christlisch-demokratische Arbeitnehmerschaft Zwickau)

Brief an die Freie Presse Zwickau 22. März 2008

Sehr geehrter Herr Schilder!
Auch die CDA, Christlich-demokratische Arbeitnehmerschaft Zwickau,
erklärt sich mit Edmund Käbisch solidarisch. Ein ungeheurer Fall
überschattet Zwickau! Besonders unter dem Eindruck des Filmes "Die Frau
vom Checkpoint Charlie" im MDR kann man nur sagen: Menschen
solidarisiert Euch, damit nicht Charaktere mit niederen Instinkten die
Überhand auf unser Leben bekommen. Denn die Täter von damals und
Menschen mit ähnlichen Anwandlungen sind immer noch unter uns!

Frohe Ostern, so man sie feiern kann, wünscht Ihnen und allen in der
Redaktion,
Ihr

Karl-Ernst Müller
Kreisvorsitzender der CDA
Wilhelmschachtweg 18
08056 Zwickau

Tel./Fax: +49.[0]375.296732

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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 06:37    Titel: Antworten mit Zitat


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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 09:40    Titel: Ausstellung, "Christliches Handeln in der DDR" Antworten mit Zitat

Das Bundesverfassungsgericht hat SED-Recht als Unrecht gekennzeichnet.


Aber nicht nur die Führungsriege um das Politbüro der SED mit ihrer Stasi gehörte zu den Menschenrechtsverletzern. Es waren die vielen Diener der Diktatur bis auf die untere Verwaltungs- oder Leitungsebene des Systems, die dieses menschenverachtende SED-Regime erst Jahrzehnte lang lebensfähig erhalten hat, dem wir, die Regimegegner politische Opfer wurden, und nun unterschiedlichsten Ausstellungen als Zeitzeugen dienen.

Doch wenn heute Ausstellungen zum Widerstand gegen das SED-Verbrechen vorgestellt werden, sind kaum politische Häftlinge, Widerständler, Menschen die durch Jahrzehnte lange Verfolgung geprägt wurden, zwar bildlich vorhanden, aber selbst kaum daran beteiligt, was unter anderem der Vergleich der Halleschen Ausstellung, zum Widerstand kirchlicher Gruppen belegt.

Die Namensveröffentlichung inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit auf der Wanderausstellung "Christliches Handeln in der DDR", des Dompfarrers Edmund Käbisch, die Gegenwehr der Täter, bestätigt das Weiterleben der Stasi unter uns, als Schutzpatron, ob in Berlin, Zwickau, Reichenbach oder anderswo, fungieren die SED-Nachfolger nun als die Linke und sind der Stasi zur Stelle.

Die Ausstellung in Halle und derzeit in Reichenbach verdeutlichen auch den Blickwinkel unterschiedlicher Lebensbiografien von zwei Pfarrern, einer der seit seiner frühesten Kindheit der Vertreibung und Verfolgung durch das kommunistische Verbrechen, der Bespitzelung der Stasi und seiner Familie ausgesetzt war, und ein Pfarrer der nicht Kirche neben dem Sozialismus sein wollte, sondern Kirche im Sozialismus war.
Hinzu kommt das politische Umfeld zu Ausstellungen wie diese am 13. Sept. 2007 in Halle in Sachsen-Anhalt, wo eine SPD-Oberbürgermeisterin der Stadt Halle und sein Stadtrat, bis auf wenige Ausnahmen sich von IM der Stasi beraten lassen, keine Distanz zu Stasileuten halten, dagegen in Sachsen ein CDU-Bürgermeister die zunehmende Stasibetätigung gerichtlich öffentlich macht und dagegen angeht.

Die Linke und ihre einstige Stasi geben Auskunft warum eine Ausstellung zum SED-Unrecht in Reichenbach untersagt wurde. Ein Pfarrer der nicht Anpasser der Beliebigkeit an das System ist, ist gefährlicher als ein Diener von Diktaturen, das der Verlauf beider Ausstellungen belegt, und die Linke als eine Gefahr für unsere Freiheit ein weiteres Mal entlarvt.

Ich rufe allen politischen Häftlingen im gesamten Bundesgebiet zu, Danken wir diesem aufrichtigen Pfarrer für seinen Mut den er gegen die Stasi, die SED und deren Diener zu ihrer Verlogenheit zur Demokratie offen begegnet!

Machen wir unsere Freunde und Bekannten auf diese Ausstellung des Dompfarrer Dr. Käbisch aufmerksam und besuchen diesen unbeugsamen Pfarrer, seine Ausstellung aus der wir zu altem und neuen Unrecht neu Kraft schöpfen sollten, um den linken Strukturen in unserem Lande weiter zu Unrecht uns widersetzen zu können. Termine und Orte der Ausstellung werden hier im Forum veröffentlicht.

Die Arbeitsgemeinschaft –Aufarbeitung SED-Unrecht- ist aber auch derzeit bemüht das diese Ausstellung in Halle und Leipzig gezeigt wird.

Wanderausstellung:
Zur Zukunft gehört die Erinnerung
Christliches Handeln in der DDR
Die Stasibearbeitung der Kirche
mehr... http://www.dr-kaebisch.de/

P.T.
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Von: Helmut Gobsch
Datum: 09.04.2008 08:05:00
An: info@dr-kaebisch.de
Betreff: Unser kurzes Telefongespräch

Sehr geehrter Herr Dr.Käbisch,

vielen Dank für das gestrige kurze Telefongespräch.

Herzlichen Glückwunsch für den Sieg der Gerechtigkeit bei der gestrigen Gerichtsverhandlung für Ihre mutige
Wanderausstellung.
Von wem wird Ihre Wanderausstellung in den einzelnen Städten gesponsert, da wir starkes Interesse haben,
Ihre Wanderausstellung auch nach Halle(Saale) zu holen ?

Für Ihren unermüdlichen Kampf für die Gerechtigkeit und Wahrheit vielen Dank und viel Erfolg !

Liebe Grüße

Helmut Gobsch

  
Umwelt und Gesundheit Halle e.V. i.Gr.
c/o Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D - 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0049 345 80 40 559
http://entgiftungdeskoerpers.blogspot.com







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BeitragVerfasst am: 10.04.2008, 07:14    Titel: Ausstellung,Stasi "Christliches Handeln in der DDR" Antworten mit Zitat

http://www.youtube.com/watch?v=kgmRNonwVIM

Anwalt von Ex-Stasispitzel will Entscheidung zu Ungunsten seines Mandanten anfechten
Streit über Stasi-Ausstellung geht vermutlich in neue Runde

Der Rechtsanwalt des IM, Thomas Höllrich sitzt nicht nur für die SED-Nachfolger nun als die Linkspartei im Kreistag, er kandidiert auch für das Reichenbacher Bürgermeisteramt.

Die Bundesbeauftragte Birthler beobachtet, dass sich die Aktivitäten früherer Stasi-Leute gerade gegen kleinere Vereine richteten, wie hier gegen eine Ausstellung eines Pfarrers mit Kindern die das SED-Unrecht dokumentieren, die allein weder Kraft noch Mittel für lange Rechtsstreite haben.
Das seien „Einschüchterungsversuche“ der Ex-Stasi-Leute, die wir die Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens ganz entschieden entgegentreten müssen.

Deshalb rufen auch politische Opfer des SED-Regimes für Spenden auf, um gegen die Klage gegen den mutigen Pfarrer mit der dazugehörigen Kontonummer im Forum auf.

Auch dieser Fall zeigt wieder einmal, dass sich die Linke nicht von ihrer Vergangenheit, dem SED-Stasi-Unrechtsstaat getrennt hat, ob in Reichenbach um eine Ausstellung die ihre Vergangenheit zeigt, oder in Halle in Sachsen-Anhalt, wo SED-Unrecht mit der Verletzung der Menschenwürde versucht wird totzuschweigen, wo die Linke draufsteht, ist die SED und Stasi drin.

Nur durch offenen Widerstand, Zivilcourage, die Nennung der Täter bei ihren Namen wird es möglich sein, SED-Unrecht weiter aufzuarbeiten! Siehe auch: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1175

P.T.

Der Rebell von Reichenbach
verfasst von Tom Moak

Von Thomas Gerlach

Der Rebell von Reichenbach

Ein Pfarrer nennt in einer Ausstellung Stasi-Mitarbeiter, die auch ihn bespitzelt haben. Einer der IM hat dagegen geklagt. Sein Name musste geschwärzt werden. Besuch in einem Ort zwischen Wahrheitssuche und Verdrängung
Das Corpus Delicti lehnt bei Edmund Käbisch am Bücherregal, Überschrift "IM Schubert", daneben ein schwarzer Balken, wo bis vor Kurzem der Klarname stand.
Mehr...... http://www.moak.de/forum/forum_entry.php?id=1584
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.04.2008, 03:32    Titel: Ausstellung,Stasi "Christliches Handeln in der DDR" Antworten mit Zitat

Der Stasi, und seinem Gefolge dürfen wir uns nicht beugen!

Stasi-Ausstellung: Reichenbach lehnt Vergleich ab
Stadt will entscheiden, aber keine Zensur ausüben


Reichenbach. Die Stadt Reichenbach bleibt im Streit um die gerichtlich gestoppte Stasi-Ausstellung hart. Ein am Mittwoch vorgelegtes Vergleichsangebot des Landgerichts Zwickau hat Rechtsanwalt Ulf Solheid am Freitag im Auftrag von Oberbürgermeister Dieter Kießling (CDU) zurückgewiesen. "Ich sehe mich weder als Vormund für Ausstellungsbesucher, noch halte ich es für zumutbar, dass per Zensur Ausstellungsinhalte unbescholtener Veranstalter überprüft werden müssen", bekräftigte Kießling. Würde man sich auf den Vergleich einlassen, bestünde auch bei künftigen Ausstellungen in Räumen der Stadt die Gefahr einer Zensur.

Als zweiten Grund, den Vorschlag des Gerichts abzulehnen, führt die Stadt das Verhalten des einstigen Stasispitzels IM "Schubert" an. Der hatte per einstweiliger Verfügung vom 6. März die Nennung seines Klarnamens in der von Pfarrer Edmund Käbisch initiierten Ausstellung unterbinden lassen. Bislang sei "keinerlei relevantes Nachgeben des IM ,Schubert' zu erkennen". Folglich fehle es bereits am gesetzlich definierten Merkmal für einen Vergleich, dem gegenseitigen Nachgeben (Bürgerliches Gesetzbuch, Paragraf 779, Absatz I).

Drittens schließlich meint Kießling, sei durch die vorläufige Eilentscheidung des Landgerichts auch das Eigentum der Stadt und deren Autonomie im Zusammenhang privatrechtlicher Vermietungen und Nutzungen kommunaler Gebäude verletzt. "Diese Rechte gilt es sicherzustellen", erklärt der OB.
Der Spendenaufruf der Zwickauer CDU zugunsten Käbischs hat ein starkes Echo gefunden. In zwei Wochen kamen 4000 Euro zusammen, die der Initiator der Stasi-Ausstellung erhalten soll, um weitere juristische Verwicklungen finanziell durchstehen zu können.

Pfarrer Käbisch hat in seiner Schau auch fragwürdiges Verhalten früherer Kirchenfunktionäre aufgedeckt. (ur)

Qulle: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/VOGTLAND/REICHENBACH/1264307.html

Ich rufe nochmals alle Kameraden auf, dass im Forum angezeigte Konto für den mutigen Pfarrer zu spenden.

http://www.youtube.com/watch?v=kgmRNonwVIM

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 11.04.2008, 08:29, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 11.04.2008, 08:29    Titel: Bitte spenden ! Antworten mit Zitat

Dieser Rechtsstreit ist allerdings mit hohen Kosten verbunden, deren
Übernahme Herrn Dr. Käbisch nicht zumutbar ist. Deshalb appellieren wir an
dieser Stelle an die parteiübergreifende Solidarität aller Demokraten und bitten
Sie, ihn gemeinsam mit uns bei der Prozessfinanzierung zu unterstützen. Wir
haben für diesen Zweck folgendes Konto eingerichtet: Bürger für Käbisch, Kto.
Nr. 2222 0 33333, BLZ 870 550 00, Sparkasse Zwickau.

BITTE SPENDEN !!!!

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BeitragVerfasst am: 11.04.2008, 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Mann wegen Szabados-Beleidigung vor Gericht

Stichworte: Justiz Gericht Szabados Beleidigung

45jähriger aus Timmenrode soll ihr antideutsche und kinderfeindliche Absichten vorgeworfen haben

Ein 45jähriger Mann aus Timmenrode muss sich in der nächsten Woche vor dem Amtsgericht in Halle (Saale) verantworten. Der Mann soll in einem Schreiben vom 28. November 2005 der damaligen halleschen Bürgermeisterin Dagmar Szabados ihr antideutsche und kinderfeindliche Absichten vorgeworfen und damit in ihrer Ehre verletzt haben. Er soll ferner geschrieben haben, dass sie für „Verbrechen an unserem Volk und an den wehrlosen Kindern“ ihre „gerechte Strafe erhalten“ werde. Das Schreiben ließ er auch einer Zeitung zukommen.

Dem Tatverdächtigen droht Geldstrafe oder eine Haftstrafe bis zu einem Jahr wegen Beleidigung. Der Strafrichter hat zunächst nur einen Verhandlungstermin angesetzt, zu dem er auch die jetztige Oberbürgermeisterin Szabados als Zeugin geladen hat.

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BeitragVerfasst am: 11.04.2008, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Debatte zur Stasi-Aufarbeitung

(halle.de) Zur aktuellen Debatte um die Nennung von Klarnamen in Stasi-Ausstellungen lädt die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt am Mittwoch, den 16. April 2008, in der Gedenkstätte "Roter Ochse", Am Kirchtor 20b, zu einer Podiumsdiskussion ein. Gäste aus Wirtschaft und Politik tauschen sich über das Spannungsfeld zwischen Aufarbeitung und Datenschutz aus.

Hintergrund sind aktuelle Geschehnisse wie die Schließung einer Ausstellung im sächsischen Reichenbach, deren Initiator wegen der Nennung sogenannter Klarnamen von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR eine erhebliche Geldstrafe oder mehrere Monate Haft drohten. Auch die Ausstellung im "Roten Ochsen” in Halle erwartet Ungemach. Laut Veranstalter ist beim Landesbeauftragten für Datenschutz Beschwerde wegen der darin genannten Namen eingereicht worden. Hinter all dem wird eine gezielte Kampagne vermutet, die die öffentliche Auseinandersetzung mit der Staatssicherheit behindern soll.

Teilnehmer der Diskussionsrunde werden sein: Steffi Lemke, politische Bundesgeschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen, Gerhard Ruden, Landesbeauftragter für die Unterlagen der Staatssicherheit, André Gursky, Leiter der Gedenkstätte “Roter Ochse” in Halle, Prof. Dr. Michael Germann, Lehrstuhl für öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle und Moderator Steffen Reichert.

Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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BeitragVerfasst am: 12.04.2008, 06:03    Titel: Halle Einst rief man die Stasi dann die Polizei nun Gerichte Antworten mit Zitat

Eine SPD-Oberbürgermeisterin der Stadt Halle verklagt einen Bürger wegen Beleidigung!


Es ist davon auszugehen, dass einer linken SPD OB, zu der ein Bürger zu ihrer unsozialen Arbeit Beschwerde führt bekannt ist, dass die Meinungsfreiheit dazu gesetzlich in unserem Lande geregelt ist, auch wenn in der Klage gegen den Bürger antideutsche Äußerungen hinzugefügt werden musste, damit ein Gericht eine solche Klage überhaupt annimmt.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland regelt in Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Eine linke SPD-Oberbürgermeisterin, diese auch in Sachsen-Anhalt Vorsitzende des SPD-Parteirates ist, die SPD zu ihrer politischen Arbeit den Umgang mit dem Bürger federführend berät, drückt sich natürlich auch in ihrer täglichen Arbeit, in ihrem Amt den Bürger gegenüber aus was SPD Politik in diesem Lande ist, was unter anderem auch die Anzeige gegen den 45 jährigen Bürger aus Timmenrode nachvollziehen lässt.

Eine einstige Dienerin des SED-Staates, die nun 17 Jahre lang nach dem Zusammenbruch des SED-Regimes in ihrem neuen Amt zu dem heutigen katastrophalen Zustand der Stadt Halle beigetragen hat.
Eine OB die SED-Unrecht totschweigt, die Wahrheitspflicht gegenüber Landesaufsichtsbehörden, Ministerien bis in die Staatskanzlei des Landes verletzt, hat dazu keine disziplinarische Konsequenzen in diesem Bundesland zu befürchten.

Die Bürger in dieser Stadt verweigern sich der Wahl, so dass eine SPD-Oberbürgermeisterin mit ca. 15 % der wahlberechtigten Bürger der Stadt, heute die Stadt Halle wegen Wahlverweigerung regieren kann.
Ihre Arbeit, die zur Demokratieverdrossenheit und zu einer Hochburg der SED-Nachfolger in dieser Stadt beigetragen hat.
Diese OB ist beleidigt, wenn der Bürger ihr einen Brief zu ihrer Arbeit schreibt, anstatt mit dem Bürger zu sprechen, klagt sie diesen gerichtlich an, um durch Einschüchterung den Bürger zum Schweigen zu bringen.

Ein Video des ZDF gibt Auskunft über Aktivitäten von IM der Stasi und ihrem Gefolge zu den politischen Verhältnissen in Teilen der neuen Länder linker Strukturen

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/470384?inPopup=true

Eine Oberbürgermeisterin die ihre politische Bildung zur Demokratie auch in der FDJ
http://www.youtube.com/v/XSOcKrpBdcU
erhalten hat, hat heute nicht mehr die Möglichkeit wie einst in dieser Stadt ein SED-OB, die Stasi zu rufen und dem Bürger sein Leben zu zerstören, man versucht es heute mit anrufen von Gerichten auch wenn man den § 5 des Grundgesetzes kennt.

Der Stadtrat in Halle ist mehrheitsfähig nicht mehr in der Lage linken Strukturen Einhalt zu gewähren?

Ich rufe alle Demokraten auf, besonders jene die Opfer von Schauprozessen unter der Stasi wurden, diesem Schauspiel Demokratischer Auseinandersetzung vor dem Amtsgericht Halle teilzunehmen.
Der Termin wird hier im Forum noch kurzfristig bekannt gegeben.

Auch an diesem Video ist die skandalöse Arbeit dieser SPD OB nachzuvollziehen, das der von ihr angezeigte Bürger anprangerte:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/381286?inPopup=true

P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 14.04.2008, 10:38    Titel: Halle Einst rief man die Stasi dann die Polizei nun Gerichte Antworten mit Zitat

Demokratie, Meinungsfreiheit, Öffentlichkeitsarbeit in einer SPD geführten Stadt Halle!


Stadt versucht Prozesstermin gegenüber der Öffentlichkeit geheim zu halten!

Der Versuch am heutigen Tage den Prozesstermin der SPD-Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados gegen den 45 jährigen Mann aus Timmenrode, der sich zur Arbeit der OB in einem Brief kritisch äußerte, soll geheim gehalten werden.

Nach Nachfrage bei der Pressestelle für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, sind diese nicht bereit den Prozesstermin zu nennen, der Pressesprecher verweist an die Staatsanwaltschaft der Stadt Halle, den Staatsanwalt Herrn ............. für weitere Informationen zum Vorgang. Der Staatsanwalt hat den Namen des Beklagten nicht, kann daher nicht nachkommen wann der Prozess stattfindet. Danach muss der Bürger schlussfolgern, dass duzende Klagen von oder gegen diese Bürgermeisterin vorliegen, dass man den einzelnen Prozess nicht nennen kann.

Dem Rechtsamt der Stadt Halle ist nach Nachfrage von einem Prozess dieser Art nichts bekannt.

Doch die angerufene Büroleiterin und langjährige ergebene Dienerin des Büros der nun OB, eine Frau Keitel , kennt den Termin. Zur Auskunft gibt diese aber: „Das muss ich Ihnen nicht sagen. Nein, das sage ich Ihnen nicht!“ Auf meine Frage hat dazu der Bürger kein Recht diesen Gerichtstermin in der eine Rechtssprechung zur Arbeit der OB erfolgt zu erfahren, antwortet diese: „Dann gehen Sie doch zum Gericht um den Termin zu erfahren.“, auf meine Frage: „Dann soll ich wohl jeden Tag von Leipzig nach Halle fahren?“, sagt die Vertreterin eines möglichen Geheimbuntes, „Ja!“.

Linke Vertreter der Stadt Halle bestätigen wieder einmal zu ihrer Arbeit noch nicht in der Demokratie angekommen zu sein.

Wann wird hier der Staatsanwalt gegen diese Politclique wegen Zersetzung der Demokratie ermitteln?

Zitat:
Hier Originalmeldung, ein Forum in Halle.
Mann wegen Szabados-Beleidigung vor Gericht

Stichworte: Justiz Gericht Szabados Beleidigung
45jähriger aus Timmenrode soll ihr antideutsche und kinderfeindliche Absichten vorgeworfen haben

Ein 45jähriger Mann aus Timmenrode, der dem rechten Spektrum zuzuordnen ist, muss sich in der nächsten Woche vor dem Amtsgericht in Halle (Saale) verantworten. Der Mann soll in einem Schreiben vom 28. November 2005 der damaligen halleschen Bürgermeisterin Dagmar Szabados ihr antideutsche und kinderfeindliche Absichten vorgeworfen und damit in ihrer Ehre verletzt haben. Er soll ferner geschrieben haben, dass sie für „Verbrechen an unserem Volk und an den wehrlosen Kindern“ ihre „gerechte Strafe erhalten“ werde. Das Schreiben ließ er auch einer Zeitung zukommen.

Dem Tatverdächtigen droht Geldstrafe oder eine Haftstrafe bis zu einem Jahr wegen Beleidigung. Der Strafrichter hat zunächst nur einen Verhandlungstermin angesetzt, zu dem er auch die jetztige Oberbürgermeisterin Szabados als Zeugin geladen hat.


Wir versuchen weiter den Prozesstermin in Erfahrung zu bringen.

P.T.
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Bernd Stichler
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BeitragVerfasst am: 17.04.2008, 21:55    Titel: B-Strukturen Antworten mit Zitat

Lieber Peter, als Landsmann und gebürtiger Hallenser tut es mir oftmals Leid um unsere altehrwürdige Heimatstadt. Ich meine, daß eine Mitgliedschaft in der SPD noch lange keine Garantie dafür ist, daß die betreffenden Personen auch SPD-Politik betreiben. Seit Höppner werde ich den Verdacht nicht los, daß in Halle verstärkt die sogenannten B-Strukturen am Werk sind. Dazu zähle ich auch Häußler und Szabados.
Bernd Stichler
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 20.04.2008, 19:58    Titel: SPD Oberbürgermeisterin in der Demokratie nicht angekommen? Antworten mit Zitat

Die SPD-Oberbürgermeisterin von Halle will andersdenkende Menschen verklagen!

Jagt in der Stadt Halle in Sachsen-Anhalt, ein Skandal durch eine bürgerfeindliche Politik, den nächsten Skandal?

Kann eine Oberbürgermeisterin beleidigt sein, die für viele Hallenser durch ihre Arbeit eine Beleidigung ist?

Oberbürgermeisterinnen einer Stadt im Osten, die als Hochburg der SED-Nachfolger zu bezeichnen ist, die wohl einmalig für die Bundesrepublik sind, wird ihre Vorgängerin Ingrid Häußler im Amt als OB von einem Gericht verurteilt, ihre Arbeit zu machen, kann die Nachfolgerin Dagmar Szabados sich nur noch mit Klagen gegen die Bürger erwehren, weil sie sich durch Bürgerkritik beleidigt fühlt.
Das gehört zur Demokratievermittlung im Osten die der Bürger mit Wahlverweigerung oder der Wahl der NPD quittiert.


Ergänzend um vorigen Artikel,
„Demokratie, Meinungsfreiheit, Öffentlichkeitsarbeit in einer SPD geführten Stadt Halle!“

Dazu kann festgestellt werden, das der Prozess vor dem Amtsgericht Halle der OB Dagmar Szabados gegen einen 45 jährigen Mann aus Timmenrode, der die Klägerin beleidigt haben soll, wurde bis zum Prozesstag geheim gehalten, um möglicherweise viele der 85 % Halleschen Wahlberechtigten die ihre Stimme dieser OB wegen ihrer katastrophalen Politik verweigerten, von der Teilnahme am Prozess abzuhalten.
Eine Beobachtung der Rechtssprechung und dem Inhalt des Prozesses konnte daher von mir wie angekündigt nicht im vollen Umfang erfolgen, da ich erst ca. eine Stunde nach Prozessbeginn daran teilnehmen konnte.


Infolge des Berichtes im Forum über eine beleidigte Oberbürgermeisterin in der Stadt Halle muss ich mich meinem Landsmann und gebürtigen Hallenser Bernd Stichler seiner Befürchtung anschließen. Bereits in den frühen 60er Jahren wurden die Lebensbiografie des Kamerad Stichler und meiner, durch politische Haft und Verfolgung der SED, ihrer Stasi und ihrer Dienerschaft in dieser Stadt für unser Leben schwer gezeichnet.
Wir, die politischen Opfer des SED-Regimes wurden, haben einen anderen kritischeren Blickwinkel zu Menschen deren Prägung zur Demokratie in einer Zeit erfolgte, als nicht wenige das verbrecherische SED-System mitgetragen haben, und dadurch Stütze des Regimes wurden der Verfolgung Andersdenkender. Nicht wir, die wegen ihren Streit für Demokratie politische Opfer wurden werden zur Demokratie gehört, es sind nicht wenige der einstigen Diener der Diktatur die heute in dieser Stadt, in diesem Land vorgeben was unter Demokratie zu verstehen ist.

Eine SPD der Stadt Halle die besonderer Art ist, die stasibelastet im spät Herbst 1989 als SDP/SPD gegründet wurde und wenig im Geist mit der alten SPD von einst http://de.wikipedia.org/wiki/Volkspartei#Entstehung gemein hat. Der Hallesche SPD- Klüngel der besonders stark die Politik, die Demokratie in Sachsen-Anhalt seit der Höppner-Ära mit den SED-Nachfolgern bestimmt, nun auch wieder seit 2006 in der Regierung des Landes ist, eine SPD diese weit hinter der CDU und PDS im Land zurückliegt. http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_2006

Nach der Wahl 2006 ist nun diese SPD wieder in der Anhaltinischen Regierung unter anderem durch Besetzung des Innen- Justiz und Sozialministeriums wieder weitgehend im Zugriff ausschlaggebender Entscheidungen zu der demokratischen Entwicklung in Sachsen-Anhalt beteiligt, das wie einst unter der Höppner Ära, heute Statistiken bereits das erstarken rechter Kräfte in diesem Land belegen.

Das gestörte Verhältnis das die SPD Sachsen-Anhalt zu Opfern des SED-Stasisystems hat, haben wohl auch nicht wenige dieser Partei zur Demokratie. Szabados die nicht nur OB ist; sondern auch Vorsitzende des SPD-Parteirates in SA, empfindet nichts ehrenrühriges, gemeinsame Sache mit (ehemaligen) Stasis, der alten SED, als PDS nun umbenannt als „die Linke“ zu machen, das auch ihr skanda-löser, menschenverachtender Umgang mit Opfern des SED-Regimes bestimmt.

Unabhängig ob Menschen links oder rechts stehen darf ihnen die Menschenwürde die das Grundgesetz dem Bürger sichert nicht verletzt werden, nicht wenn man SED-Unrecht unterdrückt, oder sich beleidigt fühlt, wenn ein Vater besorgt um die Erziehung seiner Kinder ist wegen der Multi-Kulti Politik von Szabados.

Bei Anhörung durch das Gericht von Szabados als Klägerin, weil diese sich durch die schriftliche Kritik eines Bürgers zu der Szabados auch keinen Gesprächsbedarf dem besorgten Bürger gegenüber hatte, sondern sich beleidigt fühlte, sagte Szabados auf die Frage, sind Sie Deutsche, Antwort, „Ja, ich bin Deutsche und Demokratin.“
Szabados hätte als ehemalige Dienerin im SED-Staatsdienst auf diese Frage vor einem SED-Gericht geantwortet. „Ja, ich bin Bürgerin der DDR und Demokratin.“
Hierin liegt die Glaubwürdigkeit der Klägerin zur Demokratie, Glaubwürdigkeit durch Worte, nicht durch Taten, die diese mit diesem Schauprozess weiter verloren hat.

Gegen Szabados und andere läuft von mir seit dem 30. Oktober 2007 bei dem Generalstaatsanwalt Sachsen-Anhalt eine Strafanzeige wegen verschiedener Verletzungen von Gesetzen wegen Folgen aus dem SED-Unrecht, siehe dazu auch:
http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=964&sid=b0e9cb20a8fcf01245ee6b520739e1ce diese Anzeige wird von mir durch die Äußerung von Szabados, andere Menschen auszurotten beim Generalstaatsanwalt nun erweitert.

Diese ungeheuerliche, menschenverachtende Äußerung einer Oberbürgermeisterin die für Rechtsbruch gegenüber Menschen die sich zum SED-Unrecht in diesem Lande erwehren müssen, stellt eine ungeheuerliche Bedrohung andersdenkender Menschen dar.

Diese Strafanzeige vom 30. Oktober 2007 habe ich nicht nur zur Herstellung meiner verletzten Menschenwürde gestellt. Die Rechtssprechung dazu wird für nicht wenige politische Opfer und Opferverbänden interessant sein durch die Anhaltinische Justiz.

Siehe auch meinen Offenen Brief zu diesem Prozess Szabados an einen Vertreter der Stiftung Rechtsstaat Sachsen-Anhalt e.V. der als Verteidiger von Szabados bei diesem Prozess agierte.
In der Sorge um unsere Demokratie in Sachsen-Anhalt, der Umgang mit den politischen Opfern des Stasisystems veranlasste mich als Widerständler zur SED-Diktatur diesen offenen Brief auch anderen öffentlichen Einrichtungen in Ländern und dem Bund, der den Umgang mit der Demokratie erkennen lässt, die immer mehr Menschen besonders in diesem Bundesland ablehnen zugänglich zu machen. http://freenet-homepage.de/deltaria/Lilie_II.pdf

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 18.08.2008, 19:50, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 20.05.2008, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Datenschutz bei Informationen zu Stasi-Mitarbeitern in Halle gewahrt

Von Bose hält den Eingriff in das Persönlichkeitsrecht für vertretbar


Magdeburg/Halle (ddp-lsa). Der Landesbeauftragte für den Datenschutz, Harald von Bose, hält die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten früherer hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter in der Gedenkstätte »Roter Ochse« in Halle für »datenschutzrechtlich akzeptabel«. Einige ehemalige Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, die in der Ausstellung namentlich und mit Bild aufgeführt sind, hatten um eine datenschutzrechtliche Prüfung gebeten, wie der Landesbeauftragte am Dienstag in Magdeburg mitteilte. Bose betonte, seine Bewertung sei auf eine rein datenschutzrechtliche Betrachtung begrenzt.

Die Veröffentlichung personenbezogener Daten stelle zwar grundsätzlich einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht dar. Nach dem Stasi-Unterlagengesetz jedoch dürften Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes für die politische und historische Aufarbeitung und die politische Bildung veröffentlicht werden, soweit es sich um Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes handelt. Die Ausstellung beschränke sich auf einige ehemals hauptamtlich Tätige, die in den 50er bis 80er Jahren als Vernehmer tätig waren.

An der möglichst präzisen Darstellung der Vergangenheit bestehe ein öffentliches Interesse von erheblichem Gewicht. Dem komme die Ausstellung »in einer die Persönlichkeitsinteressen der Mitarbeiter schonenden Weise« nach. Die Ausstellung verwende nur dienstliche Tatsachen des beruflichen Werdegangs, Daten der Privat- oder Intimsphäre seien dagegen nicht betroffen. Steckbriefartige Diffamierungen seien nicht festgestellt worden, sagte Bose. Auch bestünden keine expliziten Verweise zu Opferfällen. Ausgrenzungen oder Stigmatisierungen seien nicht erkennbar.

Im »Roten Ochsen« ist eine Justizvollzugsanstalt untergebracht. Außerdem befindet sich dort eine Gedenkstätte für die Opfer politischer Verfolgung.

(ddp)
linieeins, 20.05.2008
Quelle:
http://www.linie1-magazin.de/linie1/news/Politik/artikel.php?id=21651
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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BeitragVerfasst am: 26.05.2008, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Klarname vom „IM Schubert“ in Stasi-Ausstellung wieder zu sehen

Daß der Klarname des früheren Stasi- Spitzels „IM Schubert“ seit Montag wieder in der umstrittenen Ausstellung „Christliches Handeln in der DDR“ zu sehen ist, das berichtet die "Leipziger Volkszeitung" vom 26.05.2008. Die schwarzen Tafeln zum Abdecken seien weggenommen worden, sagte Kurator Edmund Käbisch der dpa. Die Wanderausstellung steht noch bis zum 15. Juni in der Erzgebirgsstadt Schneeberg.

Die Stasi-Schau sorgt seit März bundesweit für Aufregung. Dem einstigen Spitzel mit dem Decknamen „IM Schubert“ war es zunächst gelungen, die Nennung seines Klarnamens per Einstweiliger Verfügung zu untersagen. Dieses Verbot hob das Zwickauer Landgericht im April aus formalen Gründen auf. Die Richterin traf allerdings keine inhaltliche Entscheidung, ob im konkreten Fall das Persönlichkeitsrecht des früheren Spitzels höher zu bewerten sei als das Grundrecht der Meinungsfreiheit.

In der Ausstellung wird dokumentiert, wie vier Jugendliche durch die Spitzeltätigkeit von „IM Schubert“ der DDR-Staatssicherheit ausgeliefert wurden. Sie wurden zum Teil zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
dpa

Quelle:
http://www.lvz-online.de/aktuell/content/63483.html

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
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BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

-Stasi-
Ausstellungen Halle und Reichenbach „Christliches Handeln in der DDR“


Es sind zwei völlig verschiedene Ausstellungen zu diesem Thema, sie sind so gespalten, wie auch die Kirche im Sozialismus mit ihren nicht wenigen Stasispitzeln gespalten war.

Ich lebte bis Ende der 90er Jahre in Halle (Sachsen-Anhalt) und habe diese Stadt wegen der Perspektivlosigkeit in Richtung Westen verlassen, Verwandte in Halle, machten mich auf dieses Forum aufmerksam, die hier die Informationen hungrig lesen, weil linke Medien in dieser Stadt auf das rote Desaster nur mit Schöndarstellungen aufmerksam machen. Medien die so berichten wie es in der DDR üblich war.
Wenn man beide hier im Forum vorgetragenen Ausstellungen vergleicht. Eine in einem der Rathäuser der Stadt, ist im ersten Artikel im Forum festzustellen, dass diese Ausstellung ausgerichtet ist zur Kirche im Sozialismus. Der Veranstalter kommt aus diesem Umfeld, deshalb konnte er eine Karriere bis in das Kultusministerium dieses Landes machen. Nie wäre es denkbar einen der Stasileute in der Ausstellung namentlich vorzustellen der für die politische Verfolgung der Christen verantwortlich war.
Da ist die Ausstellung in Reichenbach „Christliches Handeln in der DDR“ von einer anderen Qualität. Dieser Pastor Käbisch gehörte nicht zur Kirche im Sozialismus, deshalb wurde er von der Stasi seine Familie in der DDR verfolgt, eine Verfolgung die von gleichen Leuten heute nach 19 Jahren im vereinten Deutschland fortgesetzt wird, weil er offen die Wahrheit über die Verbrechen der SED und Stasi namentlich ausdrückt. Dieser Pastor wurde in den Ruhestand versetzt und bekam keine Anstellung in einem Ministerium.
Durch Personen unterscheiden sich Ausstellungen ganz wesentlich, ob man zu den Schönfärbern, den Anpassern gehört, oder zu den Realisten die mahnen wollen vor den politischen Verhältnissen heute in den neuen Ländern, dass die SED und Stasi heute nun unter dem Schutz des Rechtsstaates ihre Verbrechen leugnen, verdecken kann, ihre Opfer weiter verfolgen.

Die Stasi-Ausstellung in der Gedenkstätte Roter Ochse die ich mir bei meinem letzten kurz Besuch in dieser Stadt ansah, hat mit der Stadt Halle nichts zu tun, wie ich dort erfuhr, sind es Veranstalter der Gedenkstättenstiftung Sachsen-Anhalt. Zum Teil Menschen die auch verfolgt wurden.
Das Forum ist gut, ich werde es weiter bekannt machen, da man Dinge über den Osten erfährt, die sonst verschwiegen werden und man nicht versteht warum soviel Menschen die Demokratie ablehnen, obwohl sie dafür 1989 auf die Straße gingen.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 28.05.2008, 10:24    Titel: Ausstellung,Stasi "Christliches Handeln in der DDR" Antworten mit Zitat

Sachsens Opferverbände bedauern zu tiefst das Ausscheiden des Ministerpräsidenten Georg Milbradt aus seinem Amt.


Nach Meinung vieler Kameraden und meinen persönlichen Erfahrungen, ist der Ministerpräsident durch sein Handeln ein glaubhafter Vertreter für Menschen die Opfer politischer Verfolgung durch die SED und ihrer Stasi wurden.

Sachsen: Ausstellung über Stasi beim CDU-Parteitag



Der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) würdigt „Christliches Handeln in der DDR“ als wichtige Ausstellung.

Z w i c k a u (idea) – Als „wichtige Ausstellung“ hat der scheidende sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) die Wanderschau „Christliches Handeln in der DDR“ bezeichnet, die der frühere Zwickauer Dompfarrer Edmund Käbisch gemeinsam mit Gymnasiasten erarbeitet hatte.
Die sächsische CDU hatte die Träger der Schau anlässlich des Landesparteitages am 24. Mai gebeten, die Ausstellung in der Zwickauer Stadthalle zu zeigen. So hatten die Delegierten – darunter der Chef des Bundeskanzleramtes, Thomas de Maizière, und der künftige sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich – die Möglichkeit, sich die Schautafeln anzusehen. Die Ausstellung, die die Bespitzelung kirchlicher Kreise durch die Stasi anhand einzelner Schicksale darstellt, war in die Schlagzeilen geraten, nachdem der als IM „Schubert“ geführte Holm S. gegen die Nennung seines Klarnamens in der Ausstellung geklagt hatte. Zunächst hatte er einstweilige Verfügung erwirkt, die die Nennung untersagte; diese wurde später jedoch wieder aufgehoben. Die Schau ist noch bis zum 15. Juni in Schneeberg zu sehen.
Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=65064&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=834bee1b7d

P. T.
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BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 06:02    Titel: "Christliches Handeln? oder Widerstand gegen Linke Stru Antworten mit Zitat

Zeitzeugenbericht, warum soviel Sachsen-Anhalter sich den Wahlen verweigern und der Demokratie ablehnend gegenüber stehen.

Ein Pfarrer Käbisch ist er nicht, der Pfarrer Bartl der einer linken Politclique in Halle seinen Segen gab!


Offener Brief an die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und den Stadtrat der Stadt Halle.

Mahnend erinnere ich Sie Frau Oberbürgermeisterin Szabados, dass ich vor 8 Jahren von Ihnen noch als Bürgermeisterin für Soziales und der Beihilfe anderer linker Seilschaften des öffentlichen Dienstes der Stadt Halle genötigt wurde zum Erhalt meines Lebens, meine Heimatstadt wiederholt zu verlassen!

Erstmals, wurde meine Mutter und ich 1947 aus meiner Heimatstadt Halle durch die Russischen Besatzer in eines ihrer Internierungslager verschleppt, jenen Kriegsverbrechern die von den Linken als Befreier bezeichnet werden.

1961 wurde ich Opfer der Verhaftungswelle der Kommunisten nur weil ich in einer Demokratie und Freiheit leben wollte, dafür wurde ich für mein Leben in diesem rot-faschistischen SED-Regime als Staatsverbrecher durch Gerichtsurteil vom I. Strafsenat des Bezirksgerichtes Halle gezeichnet.

1989 im Mai, als das SED-Regime nicht mehr zu ertragen war, zeigte ich offenen Protest gegen die Volkskammerwahlen der SED in meiner Heimatstadt. In der damaligen aufgeheizten politischen Situation hatte ich die Wahl, zwischen Haft oder die Stadt sofort zu verlassen. Ich gab meine in vielen Jahren durch harte Arbeit geschaffene Existenz auf, verließ im Juli meine Heimatstadt in Richtung Norden, im Glauben einer Verhaftung zu entgehen. Doch lediglich wurden am neuen Ort die Verhöre fortgesetzt, dann aber die Ereignisse im Herbst mich von der Stasi befreiten.

Anfang 1995 bereits durch meine haft- und verfolgungsbedingten Gesundheits-schäden schwer gezeichnet, kehrte ich in meine Heimatstadt Halle zurück, da hier Ärzte meines Vertrauens waren bei denen ich bereits jahrelang in Behandlung war.
Natürlich waren den alten roten Stasi-Seilschaften in Halle meine politischen Aktivitäten Ende 1989 und danach beim Sturz des SED-Regimes nicht verborgen geblieben.

Doch gleich welcher Art die Verbannungen der Kommunisten aus meiner Heimatstadt waren, ich fand immer die Möglichkeit zurückzukehren.

Was ich aber nach meiner Rückkehr 1995, fünf Jahre nach der sogenannten Wende dann in meiner Heimatstadt vorfand, und welch menschenverachtenden Mysterium ich durch die Nachfolgestrukturen des SED-Regimes nun als öffentlicher Dienst, in Mittäterschaft von Alt-Bundesbürgern durch Verletzung von Bundesgesetzen erfahren musste, seit meiner dauerhaften Krankschreibung 1996 wegen gesundheitlicher Schäden durch politische Haft und jahrelanger Verfolgung bis zu meiner Frühverrentung, übertraf alles was ich mir im Leben noch vorgestellt hatte.

Dabei war Ihnen als damalige Bürgermeisterin und der Oberbürgermeisterin Häußler bei ihren rechtswidrigen in hohem Maße moralisch verwerflichen Vorgehen gegen meine Person, die Deckung durch ein kriminell ähnliches Netzwerk, das vorwiegend von Mitgliedern der SPD in dieser Stadt, zum Teil aus dem Regierungspräsidium Halle sicher. Der linken Polit-Clique in Halle war aus medizinischen Unterlagen in meiner Aktenlage bekannt, dass ich gesundheitlich derart geschwächt war, dass ich kaum Widerstand ihren willkürlichen, abnormen, menschenverachtenden Machenschaften entgegensetzen konnte, weil ich dabei berücksichtigen musste, dass ich nicht erneut einen Schlaganfall erhalte.
Meine Wehrlosigkeit war der Grund der Treibjagd gegen meine Person, linke Struk-turen hatten alte Rechnungen zu begleichen. Denn alle Ihre rechtswidrigen willkür-lichen Maßnahmen gegen meine Person wurden später gerichtlich aufgehoben!
Ich will auf die jahrelange physische und psychische Verfolgung mit Verletzungen von Bundesgesetzen, Diskriminierung, Aktenfälschungen usw. gegen meine Person nicht ausführlich eingehen, das werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Gerichte außerhalb Sachen –Anhalt nicht nur gegen Sie feststellen.

Was Führungskräften der Stadt von SPD, SED-Nachfolger bis zur Rechtfertigung der Rechtsverletzungen der Stadt Halle, durch Beihilfe ehemaliger Stasileute im Anhaltinischen Landtag, sonstiger linker Gesinnung schafften, haben selbst die Kommunisten in all den Jahren ihrer Willkürherrschaft nicht erreicht, mich aus meiner Heimatstadt für immer zu vertreiben.

Selbst das Ihnen Frau Szabados von mir angebotenem Gespräch Ende November 2006, da ich immer noch davon ausging, dass Sie intelligent genug sind, nun die Situation zu nutzen den von Ihnen geschaffen Vorgang vor Ihrem Amtsantritt als OB zu beenden, an dem auch die Rechtsverletzer Schneller und Willecke teilnahmen, die mir entstandenen Kosten bei der Bereinigung der rechtswidrigen Kommunalarbeit der Stadt, die durch Vertreibung meiner Person zu ersetzen, zeigte keiner der Verursacher nur den geringsten Ansatz der Reue, sich zu entschuldigen oder ein Unrechtsbewusstsein zu seinem verwerflichen kriminellen Handeln.

Der Vorgang Trawiel, Stadt Halle, Land Sachsen-Anhalt ist kein Einzelfall von aner-kannten politisch Verfolgten in den neuen Ländern, die ausgegrenzt und schlimmer denn je von linken Strukturen verfolgt werden, um SED-Unrecht totzuschweigen.
Linke Strukturen haben in Teilen der neuen Länder das geltende Recht und Gesetz mittlerweile in vielen Bereichen außer Kraft gesetzt. Es scheint, dass ein öffentlicher Dienst, bis auf wenige Ausnahmen machen kann was sie wollen und keiner zieht sie dafür zur Verantwortung. (Siehe die staatsanwaltschaftlichen Entscheidungen Halle.)
Die Kontrollinstanzen einer funktionierenden Demokratie sind in den Händen linker Strukturen dieses Landes, die eine andere Republik wollen, und steht insgesamt am Abgrund eines Rechtsstaates!
Der Richter Frank Fahsel hat es auf den Punkt gebracht. http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?type=special&area=1&p=articles&id=1282

Um unsere Rechte zu sichern habe ich unter anderem auch den Vorgang Trawiel, Stadt Halle, Land Sachsen-Anhalt seit 1999 dokumentiert, um mutige Richter, Staatsanwälte, Beamte etc. zu einer öffentlichen Diskussion mit exemplarischen Fallbeispielen zu gewinnen, damit endlich die rechtsstaatsfeindlichen und demokratievernichtenden Strukturen transparent dargestellt werden und dass auch öffentliche Anklage gegen diese Personen erhoben werden kann.

Was ich durch das Linke Establishment der Stadt Halle die eine jahrelange Treibjagd mit hoher krimineller Energie gegen meine Person führen, mit zunehmender Stabilisierung meines Gesundheitszustandes zu meinem Selbsterhalt erkannte ist, dass die politischen Opfer des SED-Stasi-Regimes niemals aufgeben dürfen, ihre alten und neuen Peiniger offen beim Namen nennen und Widerstand diesen linken Strukturen entgegensetzen müssen, um nicht noch einmal politisches Opfer einer nun für ganz Deutschland angehenden roten Diktatur zu werden.

Die politischen Opfer machen mobil, dass ich wieder dabei bin verdanke ich den neuen Demokraten und diese Sorte Wessis in Sachsen-Anhalt, die SED-Unrecht totschweigen wollten, zur Demokratieverdrossenheit der Bürger beigetragen haben, sowie meinen aufrechten Gang im Leben. Unrecht gleich welcher Art Widerstand entgegen-zusetzen.
Zu all dem Sumpf einer Kommune in unbestreitbarer Kenntnis der Sachlage gab auch der Vorsitzende des Stadtrates der Stadt Halle, Pfarrer Bartl zum 8. Gebot „Du sollst nicht falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten“, den Rechtsverletzern gegen meine Person seinen Segen, belog den Geschädigten, die Bürger, den Stadtrat zum Wahrheitsgehalt, und leistete Beihilfe im Glauben SED-Unrecht, seine Folgen in einer linken Kommune totzuschweigen zu können.
Eklat in der Einwohnerfragestunde der 26. Stadtratssitzung der Stadt Halle(Saale) am 25.10. 2006
Noch mehr zum linken Filz, wenn SED-Opfer Recht einfordern: http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=940

Nach dem uns Christen im Osten, einst nicht wenige der Pfarrer versuchten die Kirche im Sozialismus aufzudrängen, Mitarbeiter der Stasi im schwarzen Rock über mich Berichte schrieben, ist das Wirken von einem Pfarrer Bartl in der Stadt Halle nun der Versuch, den Menschen im Osten die Kirche, die Demokratie der Linken zu vermitteln?

Ein Pfarrer Käbisch hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer heutigen Stadt Halle, diese über Einhunderttausend Menschen seit 1990 verlassen haben keinen Platz, deshalb bemüht sich unsere Arbeitsgemeinschaft dass diese Ausstellung mit Klarnamen von Stasi-Leuten die heute wider mit tonangebend in dieser Stadt, diesem Lande sind, auch in Halle gezeigt wird!

Peter Trawiel


Kameraden mit diesem mahnenden Schreiben soll ein Aufruf an alle politischen Opfer des SED-Regiemes ausgehen die gleiche Erfahrungen mit Behörden gemacht haben, nicht wenige wurden sogar mit Psychiatrisierung betroht, wir müssen uns linken Strukturen widersetzen!

Allein seit Ihr hilflos diesen Strolchen ausgesetzt. Doch in der Gemeinschaft haben sie durch unsere Öffentlichkeitsarbeit weniger Chancen gegen uns vorzugehen, wir können sie gemeinsam vor Gericht stellen.
Ihre Mails werden vertraulich behandelt, für Kameraden die kein Internet haben, bitte ich dass Kameraden mit Internet das von Betroffenen an mich weiterleiten. rico.trawiel@freenet.de

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gobsch
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BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 06:29    Titel: Antworten mit Zitat

Virtueller Bürgerbriefkasten

AnAmt:................:Stadtratsvorsitzender Herr Harald Bartl
Betreff.............:Herr Pfarrer Harald Bartl warum belügen Sie mich ?

Von
Name................:Helmut Gobsch
Adresse.............:Max-Reger-Str. 15; 06110 Halle
Telefon.............:0345-8040559
Email...............:helmut@gobsch.de



Sehr geehrter Herr Pfarrer Bartl,

am 23.05.08 stellte ich an Sie über den Bürgerbriefkasten die
Frage, warum die Anfrage der Stadträtin Andrea Machleid zur
Verwendung von Gewinnen aus dem Verkauf der Müllverbrennungsanlage (Vorlage:IV/2008/07233) trotz breitem Bürgerinteresse nicht im öffentlichen Teil behandelt wird und wer dies angewiesen hat.

Sie beauftragten Frau Anemarie Kraft (Stadtrat) mich heute
(28. Mai 2008) anzurufen und zu erklären, dass diese Anfrage deshalb nicht im öffentlichen Teil behandelt wird,
weil in dieser Anfrage Firmen genannt werden, was nach Gemeindeordnung des Stadt Halle nicht zulässig sei. Weiter legen Sie und die Frau OB fest, was im öffentlichen Teil und was im nicht öffentlichen Teil behandelt wird.

Nun habe ich zufällig ein gutes Gedächtnis, sodass mir auf Anhieb die Anfrage IV/2007/06887 von dem Stadtrat Herrn Dietmar Weihrich einfiel, der in seiner öffentlichen Anfrage die Firma LOGOIL GmbH nannte. Weitere Recherchen von öffentlichen Anfragen von Stadträten werden weitere solche Ergebnisse hervorbringen.

Gibt es bei den Stadträten Menschen erster und zweiter Klasse ?

Warum Herr Pfarrer Bartl belügen Sie mich ?
Sie wissen doch als Pfarrer, dass Lügen kurze Beine haben.

Als Pfarrer soltten Sie auch das 8. Gebot:
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten
(Du sollst nicht lügen) kennen !


Ich fordere Sie auf, mir gegenüber eine schriftliche Stellungnahme über den ungeheuren Vorgang zeitnah abzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Gobsch

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BeitragVerfasst am: 29.05.2008, 15:48    Titel: Politische Opfer des SED-Regimes und Linke Strukturen Antworten mit Zitat

Verfassungsschutz


Linkspartei von Extremisten unterwandert

Laut dem Verfassungsschutz gibt es in der Linkspartei mehrere extremistische Strömungen, die die Partei unterwandern. Auch kommunistische Altkader versuchen das Parteiprogramm massiv zu beeinflussen.

Die Linkspartei wird nach Ansicht des Verfassungsschutzes von Extremisten und kommunistischen Altkadern unterwandert.
Mehr....
http://www.focus.de/politik/diverses/verfassungsschutz-linkspartei-von-extremisten-unterwandert_aid_301566.html


Der Zeitzeugenbericht aus Halle (Sachsen-Anhalt)
im Umgang mit den Opfern des SED-Regimes, ist kein Einzelfall, ein Vorgang der neben vielen anderen dokumentarisch seit Jahren mit seinen Entscheidungen von Verwaltungen, der Politik, der Justiz aufgezeichnet wird.

Nicht selten sind die einstigen Diener des SED-Regimes auch unsere neuen Peiniger. Menschen die im Verwaltungsapparat des SED-Regime zur Demokratie, Freiheit und zu den politischen Widerständlern der Diktatur geprägt wurden und heute im Schlepptau der einstigen SED, nun in neuen Parteien wie die SPD im Osten über die politischen Opfer der SED ihrer Stasi willkürlich entscheiden.

Natürlich sind die sogenannten nun neuen Sozialdemokraten unglaubwürdig, angesichts unserer Erfahrungen die nicht wenige unseres Personenkreises zu Recht, Demokratie, Freiheit und wenn die Einhaltung von Bundesgesetzen gefordert wird gemacht haben.

Der Leitartikel der Freiheitsglocke Nr. 667, „Ein Faktor, den man nicht unterschätzen darf“, drückt angesichts unserer Erfahrungen durch den Wortbruch der SPD gegenüber unserem Personenkreis und zu den SED-Nachfolgern unsere Befürchtungen zur Gegenwart aus.
Dabei muss man froh sein, dass das Thema Linksextremismus, das nicht nur aus der nun als Die Linke umbenannten SED droht überhaupt endlich angegangen wird, zeigt dass das Problem viel viel größer ist.
Die Linken sind eine Bedrohung der Demokratie und der Freiheit, wir die politischen Häftlinge, Verfolgte ihres Regimes werden in Folge die ersten ihrer Opfer sein.



Der Rückzug der Kandidatur von Sarah Wagenknecht auf dem Parteitag der SED-Nachfolger ist nur ein taktischer Zug, die SED-Nachfolger werden nun noch gefährlicher.

Kameraden mit diesem mahnenden Schreiben soll ein Aufruf an alle politischen Opfer des SED-Regiemes ausgehen die gleiche Erfahrungen mit Behörden gemacht haben, nicht wenige wurden sogar mit Psychiatrisierung betroht, wir müssen uns linken Strukturen widersetzen!
Allein seit Ihr hilflos diesen Strolchen ausgesetzt. Doch in der Gemeinschaft haben sie durch unsere Öffentlichkeitsarbeit weniger Chancen gegen uns vorzugehen, wir können sie gemeinsam vor Gericht stellen.
Ihre Mails werden vertraulich behandelt, für Kameraden die kein Internet haben, bitte ich dass Kameraden mit Internet das von Betroffenen an mich weiterleiten. rico.trawiel@freenet.de


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BeitragVerfasst am: 02.06.2008, 16:33    Titel: Antworten mit Zitat


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Harald Bartl [mailto:habaco@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 31. Mai 2008 14:15
An: Kraft, Annemarie
Betreff: Einladung Stadtrat


Herr Gobsch,
Ihre Einlassungen bzw. unverschämten Belehrungen befördern in keiner Weise
eine Gesprächsgrundlage zwischen uns.
Es ist ja schön, dass Herr Trawiel und Sie sich in gleichlautender Weise mit
den Geboten beschäftigen. Dazu sollten Sie dann auch wissen, dass sich der
Balken im eigenen Auge vorrangig zu erkennen lohnt, bevor über den Splitter
im Auge des Nachbarn hergezogen wird.

Deshalb verweise ich Sie lediglich auf §4 der Geschäftsordnung der Stadt
Halle. Und wenn Sie sich schon eines guten Gedächtnisses rühmen, dann wird
Ihnen beim Lesen der Anfrage von Herrn Weihrich auch nicht entgangen sein,
dass genannte Firma LOGOIL bereits im Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes
von Sachsen-Anhalt veröffentlicht worden war.

Harald Bartl

GETROFFENE ......BELLEN ! WAU ! WAU ! WAU !

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BeitragVerfasst am: 03.06.2008, 01:15    Titel: Politische Opfer des SED-Regimes und Linke Strukturen Antworten mit Zitat

Weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -

Die Vereinigung 17. Juni 1953 ruft auf, an den Aufstand vor 55 Jahren von Männer und Frauen die für soziale Gerechtigkeit, Ideale der Freiheit und die Einheit Deutschlands auf die Straße gegangen waren mit einem Gedenkmarsch an dieses Ereignis zu erinnern:

Viele der damaligen Themen sind heute so aktuell, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Berlin: Am 16. Juni 2008 ab 12.00 Uhr auf der Höhe "U-Bhf. Weberwiese" (damalige Stalinallee) durch einen Demonstrationszug zum heutigen Bundesfinanzministerium um dort auf einer Kundgebung ca. 14.00 Uhr die heutige Politik in Deutschland azuprangern.


Kameraden bringt aus Euren Städten, Ländern Transparente mit, macht öffentlich Unrechtstaten der SED ihrer Stasi und nun in folge der Nachfolgestrukturen im Osten!



Haben Wendehälse zur Demokratieverdrossenheit der Bürger in den neuen Ländern beigetragen?

Die sogenannte Wende 1989/90 im Ostteil Deutschlands aus der das bankrotte DDR-Regime in die Länder der Bundesrepublik eingegliedert wurde, spülte so manchen Wendehals in den nun neuen Ländern in Positionen der Politik, in Justiz, Verwaltungen und der Kirche usw. in Ämter denen diese Personen nie gewachsen waren, doch das Klammern und Speichellecken ist wohl nicht wenigen Menschen angeboren.

Die Alt-Kader des bankrotten SED-Stasi-Regimes hatten in vielfältiger Weise durch ihre B-Strukturen für ihren Bestand nach dem Tag X für ihren Fortbestand vorgesorgt, so dass sie sich bereits im Januar 1990 neu als PDS formierten.
Das Land Sachsen-Anhalt begünstigte durch gefestigte alten SED-Stasi-Strukturen, nun durch die Höppner-Ära Vorreiter einer heute namentlich gehäuteten SED nun als die Linke diese Entwicklung.

Dieser SED nun als die Linke mit teils auch aus ihrer Partei hervorgehenden SPD Mitglieder bei deren Gründung die Stasi nicht unbeteiligt war und sonstigen linken Gefolge, sind natürlich Menschen die politisches Opfer ihres Regimes wurden, weil sie nicht bereit waren das SED-Regime mitzutragen, besonderen Anfeindungen in Hochburgen der SED-Nachfolger ausgesetzt. Noch dazu, wenn große Teile der Justiz dieses Landes Gesetzesverletzungen gegenüber politischen Opfern des Regimes durch die neuen Demokraten nicht verfolgen.

Durch den Eintrag im Forum am 02.06.2008, 16:33 des Kameraden Gobsch erfahre ich nun, dass ein Pfarrer Bartl des Halleschen politischen Establishment (Sachsen-Anhalt) der wissentlich in unbestreitbarer Kenntnis der Sachlage, Stadträte des Stadtrates Halle durch Missbrauch seines Amtes als Stadtratsvorsitzender eine wahrheitswidrige Beschlussvorlage mit seiner Unterschrift den Stadträten unterschob, um eine Dienstaufsichtbeschwerde gegen die damalige Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler (SPD) abzulehnen.
Siehe Eklat in der Einwohnerfragestunde der 26. Stadtratssitzung der Stadt Halle(Saale) am 25.10. 2006


Dieser unverschämte Pfarrer Bartl erdreistet sich nach dem ich diesen öffentlich der Lügen in seiner Amtsführung überführt habe mich in einer Sache der Stadt Halle die mich in keinster Weise betrifft, eine kommunale Angelegenheit von der mir auch nichts bekannt ist, und sicher auch den Sumpf der Stadt betrifft, mich öffentlich vorsorglich dazu angreift um mich zu diffamieren.

Pfarrer Harald Bartl schreibt Herrn Gobsch:

Zitat:
Es ist ja schön, dass Herr Trawiel und Sie sich in gleichlautender Weise mit
den Geboten beschäftigen. Dazu sollten Sie dann auch wissen, dass sich der
Balken im eigenen Auge vorrangig zu erkennen lohnt, bevor über den Splitter
im Auge des Nachbarn hergezogen wird.


Ich gehe davon aus, dass es sich nicht um eine Redewendung bei einem Pfarrer handelt, den Splitter im fremden Auge, aber nicht den Balken im eigenen sehen.

Sondern um Lukas 6. 41. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?

Ein Pfarrer Bartl der Rechtsverletzungen begeht um SED-Unrecht totzuschweigen erdreistet sich in folge mich noch zu diffamieren, dem zu seiner Vergangenheit entgegenzusetzen ist, dass ich bereits seit meiner Kindheit durch meine Christenlehre im Katechismus und Konfirmation zu dieser Thematik früher bewandert war, als dieser noch unter anderem im Halbleiterwerk Frankfurt/Oder tätig war, was offiziell angegeben wird, als dieser das Wort Gottes möglicherweise überhaupt nicht kannte.
Als Harald Bartl mit einem Theologiestudium in den Achtziger Jahren begann, wie das nicht wenige tun sollten, pflegte ich Jahre bis zu meiner Ausweisung aus meiner Heimatstadt durch die Stasi 1989 in der Marktkirche in Halle zu meiner beruflichen Leitertätigkeit, der meine kirchliche Tätigkeit nicht förderlich war, unter anderem jeden Freitag in meiner Mittagsstunde den Blumenschmuck in der Marktkirche in Halle, das mit einen hohen zeitlichen Aufwand, abends und morgens zum Freitag mit der Beschaffung großen Sträuchern, Grün und Gebinde sowie Beilagen verbunden war. (Wer weiß, was in der DDR es bedeutete an einem Wochenende, nur einen Blumenstrauß zu ergattern kann dieses Kunststück nachvollziehen) Hier lernte ich zum ersten mal den angehenden Vikar Harald Bartl in Halle der heute gegen mich Recht beugt und mich belehren will kennen, der hin und wieder in der Marktkirche sich betätigen durfte, und das mit nicht sehr viel Fleiß verbunden war.
Eine Pfarrstelle war für nicht wenige Pfaffen ein gutes Ruhekissen in der DDR.
Seit mir anfangs der 90er Jahre bekannt wurde, dass ich aus der Kirche bespitzelt wurde, Berichte über mich an die Stasi gegeben wurden sind, habe ich seit dieser Zeit nie wieder eine Kirche betreten. Der Bruch zwischen mir und einer verlogenen Kirche ist aber auf keinen Fall ein Bruch von mir zu Gott.

Meine kirchliche Verbundenheit seit meiner frühesten Kindheit hat auch zu meiner frühen Verfolgung durch die SED ihrer Stasi geführt und hat mir im Leben eine höhere berufliche Laufbahn im realexistierenden Sozialismus verbaut, aus diesen Folgen ich noch heute mich den Nachfolgestrukturen des SED-Apparates zur Wehr setzen muss, das im Gegenteil zu einem Pfarrer Bartl der Gewinner der Einheit ist.

Die einen der Christen in der ehem. DDR haben das Kreuz getragen und andere die anpassungsfähiger an die Zeit waren haben eine Karriere nach der sogenannten Wende gemacht, der sie nur durch Anpassung gewachsen sind. Heute glauben Pfarrer die den Menschen einst die Kirche im Sozialismus vermittelten das nun in der Demokratie so zu tun, dass die Demokratie und Kirche durch nicht wenige abgelehnt wird. Der Katechismus dient Ihnen um von Ihren Verfehlungen abzulenken, „dass sich der Balken im eigenen Auge vorrangig zu erkennen lohnt, bevor über den Splitter im Auge des Nachbarn hergezogen wird“, eine Moral die heute Politiker und Theologen sich zu eigen machen, da niemand sich zu seinen Verfehlungen mehr bekennt.

Der linke Apparat der Stadtverwaltung und Stadtrat von Halle schweigt zu denen ihnen nachgewiesenen Rechtsbruch im Glauben ihre Rechtsverletzungen auszusitzen, da mehrheitlich ihnen ein Unrechtsbewusstsein zum SED-Unrecht fehlt.
Ihnen ist bekannt, dass Arroganz und Ignoranz das Ende des Rechtstaates bedeutet, soweit der in dieser Hochburg der SED-Nachfolger überhaupt angekommen war! Man ist im Wenden ja geübt.

Nachgelegt in folge morgen im Forum, Wendehälse in Sachsen-Anhalt!

Kameraden setzt Euch linken Strukturen öffentlich in der Gemeinschaft zur Wehr, um nicht erneut durch Wendehälse politisches Opfer zu werden.

P. T.


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BeitragVerfasst am: 03.06.2008, 16:43    Titel: Politische Opfer des SED-Regimes und Linke Strukturen Antworten mit Zitat

Weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -

Demo in Berlin am 16. Juni 2008 12.oo Uhr ab ehem. Stalinalle zum heutigen Bundesfinanzministerium

Begann der Demokratisierungsprozess in Ostdeutschland mit dem Verscherbeln des kommunalen Eigentums?

Eine Reportage vom 02.08.93 des Focus beschreibt Wendehälse die den Menschen die Demokratie im Osten vermitteln sollten!

Archiv Aus FOCUS Nr. 31 (1993)

SEILSCHAFT

Rache der Wendehälse

Eine Ärztin kämpft in Bad Freienwalde gegen die Vetternwirtschaft von früheren Mitläufern der SED und Mitgliedern demokratischer Parteien

Von Heiner Emde
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Es war fast wie früher „unter Erich“, wie es in den neuen Bundesländern heißt, wenn alte Zeiten beschworen werden: Auf dem Weg zur Poliklinik im brandenburgischen Bad Freienwalde wurde Dr. med. Ingrid Haake, 53, von einem unauffälligen Auto in unauffälligem Abstand verfolgt, am Steuer saß ein mausgrauer Mann.

Kaum hatte der FOCUS-Fotograf im Hof der Klinik das erste Bild von der Ärztin gemacht, bog der Wagen in die Einfahrt, und der Mausgraue blaffte barsch: „Dazu brauchen Sie die Genehmigung des Landrats!“

„Ein Parteifreund“, bemerkte die CDU-Kreistagsabgeordnete Haake, „der soll mich bespitzeln.“ Für die streitbare Ärztin nichts Neues.

Schon Ende 1989 legte sich die damals noch parteilose Medizinerin mit den SED-Kollegen des sozialistischen „Leitungskollektivs“ der Poliklinik an. Im Februar 1990 traf sie der Bannstrahl der Freienwalder Seilschaft zum erstenmal: Am Schwarzen Brett, öffentlich, empfahlen ihr die Genossen zu kündigen. Haake blieb standhaft.

Die Wende schritt fort. In der alten Kurstadt machte das „Leitungskollektiv“ der Wendehälse die erfreuliche Entdeckung, daß der Eid des Hippokrates einem gesunden Erwerbstrieb keineswegs entgegensteht: Unter Aufsicht der Kreisverwaltung – Vorsitz: SPD-Landrat Friedhelm Zapf – verscherbelten ab Frühjahr 1991 der frühere SED-Parteigruppenorganisator Helmut Loest und der Zapf-Dezernent Siegfried Steinmetz (SPD) die Praxen der Poliklinik. Loest war inzwischen vom Hausmeister zum Verwalter arriviert, Ex-Imker Steinmetz in die Kreisverwaltung aufgerückt.

Die Seilschaft spielte Ausverkauf, ohne amtlichen Schätzer. So ging eine Internisten-Praxis für karge 754 Mark an ein einstiges SED-Chefarzt-Ehepaar. Eine ehemalige Genossin erstand ihre allgemeinmedizinische Praxis für 401 Mark. 526 Mark legte eine Lungenfachärztin für ihre Praxis an (als Genossin hatte sie die Kündigungsempfehlung unterschrieben).

Einen besonders hübschen Schnitt machte der Chirurg, der Dr. Haakes Poliklinik-Abteilung erwarb. Aus einem 9300-Mark-Angebot für Chirurgie, Orthopädie und Physiotherapie kaufte er nur die chirurgische Abteilung. Sie bestand aus der Einrichtung eines aseptischen Operationssaals mit Instrumenten, mit hydraulischem OP-Tisch und Narkosegerät, einem septischen OP-Saal mit Instrumenten und Rektoskopie-Möglichkeit, einem Gipsraum mit Vorrat für ein Jahr, der kompletten Ausrüstung eines Sterilisationsraums mit zwei Heißluft- und einem Dampfsterilisator.

Geschätzter Wert im Westen: zirka 300 000 Mark. Eine solide Existenzgrundlage für den Ex-SED-Leitungskader. Dr. Haake: „In dieser Praxis habe ich allein 45 000 Mark monatlich erwirtschaftet.“ Und: „Landrat Zapf hat mir die Chirurgie zwar angeboten. Er hat mich unentwegt gedrängt, endlich aus der Klinik auszuscheiden und mich selbständig zu machen. Aber ich kaufe doch nicht Teile aus kommunalem Sondervermögen. Noch dazu von einer Poliklinik, für deren Auflösung der notwendige Kreistagsbeschluß fehlt.“

Bis heute fehlt überdies die Zustimmung der Rechtsaufsichtsbehörde. Die hat auch der vom Intarsienschneider zum Kreistagsdezernenten für Gesundheitswesen aufgestiegene Dietmar Glätzner (FDP) bisher nicht beibringen können.

Damals galt das „Gesetz zur Umstrukturierung des staatlichen ambulanten Gesundheitswesens“ vom 22. Juli 1990. Paragraph 2 schrieb vor, daß „bei Verkauf oder Übertragung der Nutzung durch Pacht die Zustimmung aller Fachärzte notwendig ist“.

Ärztin Haake versichert: „Die Zustimmung war keineswegs vollständig. Außerdem ging es mir und anderen Kollegen darum, dem Landkreis eine medizinische Versorgung rund um die Uhr zu erhalten.“

Mit ihren gesammelten Erfahrungen machte sie dem Landrat fortan Ärger in Kreistag und Öffentlichkeit. Der fühlte sich beleidigt und empfand besonders schmerzlich das Haake-Wort: „Alles, was SED und Stasi war, sitzt jetzt im Gesundheitswesen.“ Der Satz spielte eine entscheidende Rolle, als Zapf Frau Haake am 27. Februar 1992 zum 30. Juni kündigte.

Die Ärztin sieht darin die späte Rache der Wendehälse und erstattete Strafanzeige „wegen des dringenden Tatverdachts der Veruntreuung von kommunalem Sondervermögen“ gegen die Kreisverwaltung – mithin gegen Landrat Zapf. Sie suchte Recht und Rat bei Brandenburgs Sozialministerin Regine Hildebrandt (SPD). Sie beschwerte sich, daß Landrat Zapf die Kommunalverfassung nicht einhalte, daß er gegen den Einigungsvertrag verstoße.

Sie trug Belege dafür vor, daß aus der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eingehende Gelder von der Kreisverwaltung undurchsichtig abgerechnet wurden: „Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Kreistag errechnete zum Beispiel für 1991 Poliklinik-Einnahmen von 1,136 Millionen Mark. Die Kreisverwaltung behauptet, es seien nur 543 000 Mark gewesen. Die Differenz wurde nicht erklärt.“

Anstelle des erhofften Machtworts der Ministerin versprach ihr ein Herr Weisberg die Unterstützung „meines Ministeriums“ bei einer Job-Vermittlung. So ließ er das auch die Ärztegewerkschaft Marburger Bund wissen. Dabei blieb es. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Rainer Eppelmann ist der einzige Politiker, der ihr beisteht.

Vor dem Landesarbeitsgericht in Potsdam ist Berufung gegen die Kündigung anhängig. Rechtsanwalt Frank-W. Hülsenbeck: „Es steht ja noch nicht mal fest, ob der Kreis überhaupt Arbeitgeber von Frau Dr. Haake war. Angestellt war sie vom Poliklinikum, das ist eine eigenständige rechtliche Person. Die besteht per Einigungsvertrag weiter, also hätte ihr nur die Klinik kündigen können.“

Seit über einem Jahr ist Dr. med. Ingrid Haake arbeitslos. Letztes Gehalt: 5600 Mark brutto. Derzeitige Arbeitslosenunterstützung der Fachärztin für Chirurgie: 457 Mark in der Woche.

AUSVERKAUF DER PRAXEN

Zwischen Frühjahr 1991 und Sommer 1992 wurden aus dem Bestand der Poliklinik Bad Freienwalde komplett ausgestattete Praxen an Allgemein- und Fachärzte verkauft. Die Preise wurden willkürlich festgesetzt, ein amtlicher Schätzer nicht beteiligt.

ALLGEMEINMEDIZINISCHE PRAXEN: Von 242 Mark bis 515 Mark

GYNÄKOLOGISCHE PRAXIS: 1032 Mark

AUGENARZT-PRAXEN: Vier Praxen mit Außenstellen 4942 Mark

HALS-NASEN-OHREN-PRAXEN: 1377 Mark mit Außenstellen

INNERE PRAXIS: 754 Mark

HAUT-PRAXIS: 845 Mark

LUNGEN-FACHPRAXIS: 526 Mark

ORTHOPÄDISCHE-PRAXIS: 800 Mark

ZAHNPRAXEN: Von 130 Mark bis 2039 Mark
Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/seilschaft-rache-der-wendehaelse_aid_141040.html

Anmerkung:
Das war kein Einzelfall in den neuen Ländern, so und ähnlich wurde die Demokratie, der Rechtsstaat den Menschen in nicht wenigen Teilen Ostdeutschlands von Wendehälsen vermittelt, denen besonders die politischen Opfer des SED-Regimes bis heute in Hochburgen der SED-Nachfolger in diskriminierender Weise ausgesetzt sind.

Morgen im Forum, „Wendehälse in Sachsen-Anhalt“!

P.T.
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Soeben bekomme ich die telefonische Nachricht, dass Herr Peter Trawiel mit einem schweren Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wurde, sodass
die Serie Wendehälse in Sachsen-Anhalt bis auf weiteres nicht fortgesetzt werden kann.

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gobsch
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BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 18:00    Titel: Aufruf: Kollekte am 15.06.2008 für KAHUZA e.V. Antworten mit Zitat

Aufruf: Kollekte am 15.06.2008 für KAHUZA e.V.


Liebe Kirchengemeinden in Halle,

gestern las ich in der Mitteldeutschen Zeitung folgendes:

"Hallenserin kämpft gegen Kinderarmut

Tina Witkowski erhält in München vom ZDF den «Prix Courage»

von Katja Pausch, 02.06.08, 19:01h, aktualisiert 02.06.08, 19:20h

Halle/MZ. Sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie kämpft seit langem gegen Kinderarmut. Und sie hat - vieler Widerstände zum Trotz - viel erreicht. Am Dienstag nun wird Tina Witkowski in München von der ZDF-Serie Mona Lisa und dem Kosmetik-Label Clarins mit dem "Prix Courage" und dem Titel "Frau des Jahres 2007" ausgezeichnet.

Als die Hallenserin im April 2005 einen Verein gründet, um Kindern aus sozial benachteiligten Familien eine Anlaufstelle zu bieten, nimmt sie die Geschicke selbst in die Hand. So richtet die 43-Jährige mit Unterstützung einer Firma eine Schülerbibliothek in einer Grundschule ein. Kleinere Projekte folgen. Doch vereinzelte Aktionen, Kinder zu fördern, genügen ihr nicht - das von ihr neugegründete Baumhaus "Kahuza" soll daher sämtliche Projekte bündeln. Innerhalb weniger Monate renoviert sie gemeinsam mit Helfern in Eigeninitiative ein ungenutztes altes Haus in der Klosterstraße, das zur Heimstatt für rund 60 Kinder aus sozial benachteiligten Familien wird. Hier bekommen sie ein warmes Essen und Hilfe bei den Hausaufgaben, hier können sie spielen und lernen. Und das Wichtigste: Sie spüren Wärme und Zuwendung.

Auch dann noch, als der Verein nach fristloser Kündigung des Hauses im September 2007 vor der Obdachlosigkeit steht. "Kurz vor der Anerkennung als freier Träger kam mit der Kündigung aus brandschutztechnischen Gründen fast das Aus für uns", so Tina Witkowski. Doch die energische junge Frau lässt nicht locker. "Nicht aufgeben", ist ihr Motto, mit dem sie "ihren" Kindern zeigt, dass es sich im Leben zu kämpfen lohnt. Innerhalb einer Woche findet sie eine neue Heimstatt für den Verein - eine ungenutzte Schule, die seit Februar wiederum in Eigeninitiative renoviert wird. Innerhalb weniger Wochen haben Tina Witkowski und ihre Mitstreiter Lern- und Spielräume sowie eine Turnhalle hergerichtet. "Unser Ziel ist es, bis Jahresende das Haus zu kaufen, da die Stadt nicht auf eine Pachtvereinbarung eingehen will", so die junge Frau, deren Verein daher auf Spenden angewiesen ist.

Die 20 000 Euro Preisgeld, das sie am Dienstag in der Münchner Hofkirche zur Ehrung erhält, sind "eigentlich schon ausgegeben - für den Brandschutz und neue Türen". Natürlich sei sie stolz, solch eine Ehrung zu erfahren. "Doch wichtiger ist die Arbeit für Kinder - sie brauchen uns", so die Frau des Jahres 2007."

Die Website des Vereins lautet: http://www.kahuza.de

Liebe Kirchengemeinden in Halle stehen wir dem ZDF nicht nach und rufen alle Gemeindemitglieder der Kirchen in Halle auf, die Kollekte am 15.06.2008 an KAHUZA e.V. zu spenden, um die Kinderarmut in Halle ein wenig zu lindern (jedes dritte Kind in Halle lebt in Armut !).

SETZEN WIR AUCH IN HALLE EIN ZEICHEN DER NÄCHSTENLIEBE !

VIELEN DANK !

Liebe Grüße an Euch alle !

Helmut Gobsch

Umwelt und Gesundheit Halle e.V. i. Gr.
c/oDipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
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Tel. & Fax: 0345 - 80 40 559

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BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 07:16    Titel: Antworten mit Zitat

Halle (Saale) eine Stadt ohne Zukunft? Bürger greifen nun zur Selbsthilfe!


Als ehemaliger Hallenser (Sachsen-Anhalt) kenne ich die hausgemachte Perspektivlosigkeit dieser Stadt. Ich halte nicht nur zu meinen dortigen Verwandten Kontakt, sondern informiere mich auch über das Internet zu dem Geschehen in meiner Heimatstadt. Ich kann Kamerad Trawiel unterstützen, will ihm aber zum Thema, „Wendehälse in Sachsen-Anhalt“ nicht vorgreifen.

Nun greifen die Bürger der Stadt Halle zur Selbsthilfe wegen der jahrelangen Unfähigkeit der Bürgermeisterin für Soziales und heutigen Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados, die Kindern kein soziales Zuhause geben kann. Eine Stadt die von der SPD angeführt wird zu der „Die Linke“ die Richtung weist und die anderen Parteien im Stadtrat wie einst vereint in der Nationalen Front der DDR konform vertretens ind.

Zu verantworten hat diese verhängnisvolle Entwicklung einer Stadt meist linke Kommunalpolitiker, die von nur noch zufällig wenigen Bürgern der Stadt die aus alter Gewohnheit meist aus der alten roten Garde zur Wahl gehen, und dadurch diese ableiten Volksvertreter zu sein.

Zu den nicht wenigen Skandalen von Misswirtschaft und Filz der Stadt, das unter anderem der Bund der Steuerzahler mehrfach anprangerte gehört auch, dass über Einhunderttausend Menschen diese Stadt verlassen haben. Es entstanden sozial schwache Haushalte die dazu beitragen, dass die vorhandene Sozialproblematik der Stadt sich weiter verstärkt und die sogenannte Segregation zugenommen hat. Diese Sozialschwäche wird durch fast alle signifikanten Sozialindikatoren bestätigt. Von der schon fast alles erklärenden hohen Arbeitslosenquote von 20,7 Prozent innerhalb der Gesamtstadt über den hohen Anteil der Sozialhilfeempfänger, ALG 2 bis zur Jugendkriminalität.

Nicht wenige der Kommunalvertreter dieser einstigen Hochburg der SED und ihrer Stasi, machen natürlich die bösen kapitalistischen Verhältnisse dafür verantwortlich und tragen wegen ihrer Unfähigkeit den Menschen die Demokratie zu vermitteln auch zu der dramatischen Entvölkerung den unveränderten Rückgang der Bevölkerung dieser Stadt bei. Natürlich zitiert das völlig überforderte unfähige Politkartell dieser Stadt auch immer die Wegbrüche der Industriearbeitsplätze des ehemaligen Chemiestandortes Halle und erklärt die hohe Arbeitslosigkeit und die Wegzüge nach der Wende, die sich bis heute fortsetzten oder unter anderem innerhalb ein und derselben Stadtregion verlagern, Stadtteile die oft einer Verweisung oder Slums gleichen.

Die meisten diese Kommunalpolitiker haben ihre Kenntnisse zur Demokratie und Freiheit nach sozialistischen Maßregeln erhalten und sind heute unterstützt durch linken Import aus dem Westen unfähig den Bürgern die Demokratie und eigenes Handeln bis auf wenige Ausnahmen zu vermitteln. Wie sie es in der Vergangenheit in der DDR gelernt haben, der Kapitalismus ist schuld und zu dem Schönreden und positiv denken in der DDR ist nicht vielen anderes eingefallen bis auf jene, die bei der Verteilung des kommunalen Eigentums, der Psten in Aufsichsräten usw. der Stadt sich gut bedienten. Nur das bewegt und hält den roten Klüngel dieser Stadt zusammen, natürlich auch den Erhalt ihrer Diäten.

Die Wendepolitiker haben in neunzehn Jahren die Stadt in den Ruin getriebenen mit einer derzeitigen Verschuldung von ca. 300 Millionen Euro. Die Stadt rechnet nun unter anderem mit einer Neuverschuldung von bis zu 15 Millionen Euro im Jahr 2009. Explodiert wären vor allem die Personalausgaben von 134,5 Millionen Euro. Ein Apparat der nichts zum Aufschwung beigetragen hat, seine Bürger vertrieben, der das selbst geschaffene Chaos verwaltet und den SED-Nachfolgern zu weiteren Stimmen verhilft, da meist diese rote Wählerklientel nur noch zur Wahl geht.
Alte Menschen aber besonders Kinder leiden in dieser Stadt unter den katastrophalen Zuständen, die dieses linke Bündnis geschaffen hat.
Johannes Herwig-Lempp Prof. Dr. phil., Dipl.-Soz.päd. deckt auf, http://www.herwig-lempp.de/zitate.htm .

Auch das ZDF schaltet sich ein. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/381286?inPopup=true

Bürger der Stadt Halle greifen wegen der skandalösen Zustände einer SPD mit ihren linken Seilschaften geführten Stadt zur Selbsthilfe und helfen Kindern.
Auch hier beteiligt sich wenn es um Unrecht geht, der aus dem Forum mit seinen Beiträgen bekannte Kamerad Gobsch aus Halle.
Hallenserin kämpft gegen Kinderarmut

Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit, die wir glaubten im Ostdeutschland zu erstreiten, für die wir politische Opfer des SED-Regimes wurden, haben diese Politiker in vielfacher Weise bei den Bürgern zerstört! Kein ehemaliger politischer Häftling des SED-Regimes sitzt in diesem Stadtparlament, dieses linke Instrument der SED-Nachfolger, verfolgt weiter politische Opfer ihres Regimes, wenn SED-Unrecht in dieser Stadt angezeigt wird.

24 % der Sachsen-Anhalter will die DDR zurück, über 65 % verweigern sich den Wahlen. Die SED, nun als PDS ist unter dieser Politik zur stärksten Partei in Sachsen-Anhalt nach den letzten Umfragewerten aufgerückt.

Kein Staatsanwalt zieht diese Kommunalpolitiker, die für dieses Desaster einer Kommune verantwortlich sind und zur Demokratieverdrossenheit der Bürger beigetragen haben zur Verantwortung. http://hallesaalefilz.twoday.net/stories/609250/
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 06.06.2008, 17:27    Titel: Politische Opfer des SED-Regimes und Linke Strukturen Antworten mit Zitat

Weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -weiter sagen, weiter mailen -

Demo in Berlin am 16. Juni 2008 12.oo Uhr ab ehem. Stalinalle zum heutigen Bundesfinanzministerium http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1289


Diener mehrerer Herrn!


Den Geboten des Herrn nachzukommen hat natürlich ein Pfarrer Probleme, wenn die SED-Nachfolger in Halle auf den Posten des Stadtratsvorsitzenten verzichteten, um dass dieser Pfarrer darauf Platz nehmen konnte.
“Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“
.
Wie bereits zum Eklat in der Einwohnerfragestunde in der Stadtratsitzung der Stadt Halle am 25.10.2006 Bürger der Stadt feststellen mussten, „Die Wahrheit scheint nicht der Begleiter im Leben des Herrn Bartl, Präsident des Stadtrates der Stadt, und Pfarrer der Marktkirche in Halle zu sein, der eine Klärung einer Dienstaufsichtsbeschwerde, zur rechtswidrigen Arbeit der OB Häußler politischen Opfern des SED-Regimes gegenüber, vereitelte“.
„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“.

Ein Pfarrer der mehreren Herren Diener ist, den weltlichen Linken und möglicherweise auch den Himmlischen, hätte wenigstens soviel Einfallsreichtum besitzen müssen, dass er eine Sonderkollekte für die armen Kinder der Stadt Halle mit einer Führbitte bei den Christen am Sonntag einholen hätte können.

Dieser Pfarrer ist noch schäbiger als ich bisher annahm, weil er mit der Kollekte hätte seiner Oberbürgermeisterin Szabados ihre jahrelange verfehlte Sozialpolitik in dieser Stadt offen anerkennen müssen, die zu der Kinderarmut wesentlich beigetragen hat.
Die 5 Kinder dieses Pfarrers wissen auf Grund der guten Versorgung von ihm durch seine nicht wenigen Ämter die er auch noch schlecht ausführt, nicht was Kinderarmut ist. Ich habe in der Nachkriegszeit als ich mit meiner Mutter aus einem russischen Internierungslager 1949 kam kennen gelernt was Kinderarmut ist.

Dieser dreiste abgebrühte Pfarrer wird sich nicht schämen, er ist auch nicht nur öffentlich zu verachten, man muss mit allen politischen und rechtlichen Mitteln gegen solche Personen vorgehen, um die Politik von diesen Menschen zum Erhalt unserer Demokratie zu befreien.

Der Partei die diesen Pfarrer in das Amt eines Stadtratvorsitzenden bestellt hat ist zu empfehlen, um nicht weiter bei den Bürgern der Stadt in den Abwärtssog zu gelangen, den SED-Nachfolgern diesen Pfarrer als Amtsträger zu überlassen, um den linken Klüngel zu ihrer Demagogie, Lügen die u.a. zu dieser Kinderarmut beigetragen haben weiter zu entlarven.

Herr Gobsch, die politischen Opfer des SED-Regimes haben nicht viel, aber ich bitte Sie das Spendenkonto für diese Kinder noch einmal im Forum anzugeben.

P.T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 13.06.2008, 09:18, insgesamt 2-mal bearbeitet
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gobsch
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BeitragVerfasst am: 06.06.2008, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Welche Heuchelei der OB der Stadt Halle, Frau Dagmar Szabados (SPD), -
sie gratuliert als eine der ersten und hat als ehemalige Sozialdezernentin
in 16-jähriger Amtszeit die Armut der Kinder in Halle zu verantworten.


Code:
OB gratuliert der "Frau des Jahres 2007“


(halle.de) Die Projektleiterin des halleschen Vereins Kahuza e. V., Tina Witkowski, erhielt am Dienstag, den 3. Juni 2008, im Beisein der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den "Prix Courage“ der ZDF-Redaktion "ML Mona Lisa“ und des Kosmetikkonzerns Clarins.

Mit dem Preis wird Tina Witkowski als "Frau des Jahres 2007“ gewürdigt. Kahuza Deutschland e.V. wurde im April 2005 auf Initiative der Unternehmerin Tina Witkowski gegründet. Seitdem hat sich der Verein dem Kampf gegen Armut und Gewalt bei Kindern verschrieben und ist als Träger der Jugendhilfe aktiv. Der Verein ist ausnahmslos spendenfinanziert.

Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados gehörte zu den ersten, die Tina Witkowski zu der ehrenvollen Auszeichnung gratulierten.

Die Redaktion "ML Mona Lisa" vergibt die Auszeichnung an die „Frau des Jahres“ seit 1995. Auch der Kosmetikkonzern Clarins zeichnet seit 1997 unter anderem in Frankreich, Südafrika und der Schweiz couragierte Frauen mit dem "Prix de la Femme la plus Dynamisante" aus. Mit der Preisvergabe verfolgen "ML Mona Lisa" und Clarins die gleichen Ziele: das beispielhafte soziale Engagement von Frauen hervorzuheben und ihre Arbeit zu unterstützen.

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BeitragVerfasst am: 06.06.2008, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn hier gegen Kinderarmut und Gewalt aufgerufen wird, so ist das in jedem Fall gerechtfertigt. Eine dieser Ursachen sehe ich allerdings auch in der Schaffung von sozialen Brennpunkten. Berlin Kreuzberg z.B., ähnliches zeichnet sich in allen deutschen Großstädten ab. Hier bilden sich gesetzlose Räume, die von einem Deutschen zu bestimmten Zeiten nicht betreten werden können. Die Folge ist eine ausufernde Kriminalität, die vom deutschen Gesetzgeber nicht mehr beherrscht werden kann. Es droht eine allgemeine Expansion und Übergreifen auf friedlichere Stadtteile. Ein Beispiel für diese katastrophalen Auswirkungen auf den sozialen Frieden ist die ausufernde Gewalt zwischern Kindern und Jugendlichen nicht nur in diesen Stadtteilen. Es ist auch nicht zu verkennen, daß der Anteil von Straftaten z.B. mit Messern bewaffneten Jugendlichen zu 90% einen ausländischen, speziell islamistischen Hintergrund hat. Das kann nicht mehr so hingenommen werden! Unsere Kinder und Enkel sind aufs Äußerste gefährdet! Messerangriffe auf Ehefrauen gehören in diesen Kulturkreisen genauso dazu wie Ehrenmorde bei Familienangehörigen. Durch diese Verhaltensweisen disqualifizieren sich diese Menschen selbst. Mit der Begründung, daß nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz zu derartigen Straftaten fähig und der Rest integrationsfähig ist, verkleistert man dem Normalbürger die Augen. Bei mir sind z.B. 1% Ausländerkriminalität von ca. 9 000 000 (Neunmillionen) Ausländern immerhin Neunzigtausend Straftaten.
Nicht zu vergessen sind die Sozialleistungen, die der deutsche Steuerzahler aufbringen muß, um den Nachzug ganzer Großfamilien zu finanzieren.Die Achmed's und Mohammed's sind die neue Generation von Messerstechern und Ehrenmördern in den Ballungszentren der Großstädte; ohnmächtig können wir nur zuschauen, weil gewissenlose Politiker unser christlich geprägtes Abendland, nun bald auch mit der Türkei als EU-Mitglied, dem Islam ausliefert. Das sollte mal hochgerechnet werden, was uns Multi-Kulti jährlich kostet. Diese Gelder in die Hand genommen könnte man allein die Kinderarmut in Deutschland aus der Portokasse bezahlen.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.06.2008, 09:24    Titel: Politische Opfer des SED-Regimes und Linke Strukturen! Antworten mit Zitat

Weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen - weiter sagen, weiter mailen -

Kameraden bildet Fahrgemeinschaften zu der von der Vereinigung 17. Juni aufgerufenen Demo in Berlin am 16. Juni 2008 12.00 Uhr ab ehem. Stalinallee zum heutigen Bundesfinanzministerium http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1289

Der Mensch ist erst tot, wenn er zu Unrecht schweigt!

„Wendehälse in Sachsen-Anhalt“!


Der Beitrag, „Wendehälse in Sachsen-Anhalt“ kann nicht wie angekündigt aufgrund einer erweiterten Klage jetzt im Forum erscheinen.

Das Material dazu ist seit anfangs der 90er Jahre zusammengestellt und belegt umfangreich bis in die heutige Zeit nachvollziehbar, die unterstützung durch Parteien des Landes SA als Erfüllungsgehilfen bei der Etablierung der SED-Nachfolger. Der Artikel soll mit vielen Folgen und hoffentlich vielen Sachbeiträgen anderer Kameraden ab September 2008 zur Wahlentscheidung der Bürger beitragen.
Wo kommen Parteien her, was haben sie geleistet, ihre Versprechen gebrochen, das Volk belogen, die Karrieremacher, Wendehälse sind offen anzuprangern um ihre Wahlchancen zu minimieren, dass sie das Volk nicht weiter belügen können.

Auch was Petzi schreibt in ihren vorangegangenen sehr guten treffenden Artikel.

Zitat:
Wenn hier gegen Kinderarmut und Gewalt aufgerufen wird, so ist das in jedem Fall gerechtfertigt.


Wir die Zeitzeugen, die bereits schon einmal politische Opfer eines Demokratischen Sozialismus in der DDR wurden sind verpflichtet, gegen jede Gefahr die unsere Demokratie bedroht, öffentlich dagegen anzugehen.

Als vorläufigen Ersatz für den Artikel Wendehälse & Rechtsbrecher in Sachsen-Anhalt, hier nur einige von der SPD.
Der volle Artikel ist unter „Der Wortbruch der SPD gegenüber politischen Opfern des SED-Regimes!“ am: 05.04.2008, 10:18 erschienen, Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit nachzulesen.

Teilartikel:

Personalfragen sind Sachfragen und anhand der Personalien ist das Handeln von Personen leicht nachzuvollziehen.

Holger Hövelmann hatte seine frühere SED-Mitgliedschaft zunächst innerparteilich nicht eingeräumt, was 2004 im Vorfeld des Landesparteitages der SPD für Diskussionen sorgte. Das galt auch für die Angabe des Studiums der Politikwissenschaften ohne Hinweis darauf, dass er sich vor 1989 in der Ausbildung zum Politoffizier befunden hatte.


Der Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt

Holger Hövelmann



Aufgaben:

Leitung der Gremien der Landespartei ·
Verbindung zur Bundespartei ·
Innenminister

E-Mail: holger.hoevelmann@mi.lsa-net.de
Personalien siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Holger_H%C3%B6velmann


Stellvertretende Landesvorsitzende sind unter anderem

Katrin Budde, MdL, Magdeburg



Aufgaben:
Koordination des Themenschwerpunks Arbeit und Wirtschaft
Verbindung zu Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden
Betreuung der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen
Zukunftsdebatte·Kontakt zum Fachausschuss Wirtschaft

Fraktionsvorsitzende im Landtag Domplatz 6 - 9 · 39104 MagdeburgSekretariat: Uta TietzeTelefon: 03 91/ 5 60 30 19 · Fax: 03 91/ 5 60 30 20
E-Mail: katrin.budde@spd.lt.sachsen-anhalt.de
siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Budde#Leben_und_Berufarlamentarische Arbeit


Ingrid Häußler, Halle/S. schweigt SED-Unrecht tot



Aufgaben:
·
Verbindung zu den Kommunen
Verbindung zum Kulturforum

E-Mail: haeussler.ingrid@web.de
Siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_H%C3%A4u%C3%9Fler

Zu dieser aufgezeigten Biografie muss vorerst ergänzt werden, dass eine Personalverantwortliche zu DDR Zeit, Kaderverantwortliche hieß, und gerade eine leitende Personalie in der Forschung eine Kaderverantwortliche verpflichtet war als Auskunftsperson gegenüber der Stasi.
Vorerst noch zur Vergangenheit: http://www.halleforum.de/article.php?op=print&sid=8538


Landesparteirat

Vorsitzende des Landesparteirates ist Dagmar Szabados,
kann SED-Unrecht nicht nachvollziehen, missbraucht ihr Amt, unterdrückt Akten und verletzt ihre Wahrheitspflicht.


Was folgt nach Häußler im Amt als OB?
Dagmar Szabadosz. Die Netzwerkerin. Der Anfang vom Nichts!




Aufgaben:
Um die Arbeit des Landesvorstandes zu begleiten und die Diskussionen aus den Kreisverbänden in die Landespolitik einzubringen, gibt es den Landesparteirat. Der Landesparteirat berät den Landesvorstand in grundsätzlichen Fragen. Er besteht aus 36 von den Kreisverbänden gewählten Mitgliedern. Jeder Kreisverband erhält mindestens ein Mandat. Die 12 mitgliederstärksten Kreisverbände erhalten ein zusätzliches Mandat. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre.

E-Mail: ob@halle.de
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Szabados
Zur Biografie verschweigt Szabados ihre Tätigkeiten in den Bezirksämtern des SED-Staates unter anderem in der FDJ-Agitation. Auch ihr Wahlergebnis zur Oberbürgermeisterin mit 54,57 % ist geschönt aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung. Szabados wurde mit ca. 15 % der wahlberechtigten Hallenser zur OB gewählt. Eine SPD-Oberbürgermeisterin ohne Volk.


Politische Opfer des SED-Regimes, sind heute nun von einer Anhaltinischen SPD, die politische Verantwortung für das Land trägt, linken Strukturen von Kommunen bis zum Land von stasibelastenden Altkadern der SED durch Manipulationen, einem fehlenden Unrechtsbewusstsein zum SED-Verbrechen mit der Verletzung ihrer Menschwürde ausgesetzt.

Der Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt Hövelmann, der zur Verletzung von Bundesgesetzen und Menschenrechte, einen in hohem Maße moralisch verwerflichen Umgang seiner Genossen bis zu Landesvorstandsmitgliedern seiner Partei, deren Erfüllungsgehilfen stasibelastete alte SED-Kader sind angerufen wird, kann diese skandalöse Verfahrensweise gegenüber politischen Opfern wegen verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden nicht beanstanden, und schweigt!!!

Dieser SPD ist offener Widerstand entgegenzusetzen, den tiefen Fall in der sich diese Partei befindet, ist bei den kommenden Wahlen nicht aufzuhalten um linken Strukturen Einhalt zu gewähren, die eine große Bedrohung für unseren Personenkreis darstellt.

(Im Artikel kann es Brüche bei der Sachdarstellung geben, da dieser Artikel bereits zum Teil einer Dokumentation zur heutigen Situation der politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens gehört.)

P. T.


Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 13.06.2008, 09:19, insgesamt einmal bearbeitet
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 15:48    Titel: Die Stadt Halle unter linke Strukturen Antworten mit Zitat

Stellt die größte Stadt in Sachsen-Anhalt sich bereits auf rot-rot im Land ein?

Es ist kein Witz, es ist Realität was in einer Hochburg der SED-Nachfolger passiert.


Halle lässt DDR aufleben


Ostalgie-Wochenende mit Moonlightshopping in der Innenstadt mit DDR-Schlagerstars

Lange Schlangen an den Kassen, viele Artikel nur unterm Ladentisch, graue und zerfallene Häuser in der Innenstadt - ein Bild der DDR, das heute vielfach verdrängt wird. Stattdessen erinnern sich die Menschen an gute und vermeintliche gute Erlebnisse in der Deutschen Demokratischen Republik. Ostalgie liegt offensichtlich im Trend. Dem will sich auch die City-Gemeinschaft Halle nicht verschließen. Sie lädt am 4. und 5. April zur großen Ost-Party in der halleschen Innenstadt ein.

Auf dem Marktplatz werden unter anderem Rote Brause, Broiler und Bockwurst im Brötchen angeboten. Ein hallesches Autohaus präsentiert Skoda oder andere Auto-Ostmarken. Ihren „Osttrödel“ können alle Hallenser am Samstag von 10 bis 20 Uhr auf dem Alten Markt tauschen oder verkaufen. Hier sollen auch ostalgische Autos & Motorroller präsentiert werden.

Auf dem Marktplatz wird von 15 bis 16 Uhr zu einer Autogrammstunde mit City eingeladen. Anschließend wird gegen 17.00 Uhr Muck und Cora auf der Bühne stehen. Am Samstag von 13 bis 18 Uhr treten Monika Herz & Sohn David, Uwe Jensen, Regina Thoss und Gerd Christian auf.

Am Samstag beteiligt sich auch der Hallesche Hauptbahnhof mit einer Ostschlager-Aktion an dem Ost-Wochenende. Von 15.00 bis 18.00 Uhr in der tritt Detlef Schubert in der Kuppelhalle auf und präsentiert ostdeutsche Schlagerhits. Spindlers Puppenbühne spricht mit seinem Marionettentheater DDR-typischen Themen wie "Aktuelle Kamera" und "Sandmännchen" an und "Hardys Modekabarett" zeigt typische DDR-Mode. Die "Bahnsteigmiezen" werden nach heißen Klängen in der Kuppelhalle tanzen.
Quelle. Halle Nachrichten

P.T.
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