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P. Trawiel
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Anmeldedatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 22:37    Titel: Beurteilungsfähigkeit zu den Reha-Gesetzen! Antworten mit Zitat

Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge

Zitat:
Beschädigtenversorgung für politisch Verfolgte der ehemaligen DDR
– Gesetze und die Realität -

Interessante wissenschaftliche Publikation

Zur rechtlichen Situation der SED‐Opfer:

Gesetzeslage, Gerichtsbeschlüsse und Behördenpraxis

von Rolf Gröschner & Oliver W. Lembcke - Friedrich Schiller University Jena

1. Gesetzeslage
Basis des gesamten Rechtsbereichs, der hier beschrieben und bewertet werden soll, ist
Art. 17 des Einigungsvertrages vom 31. August 1990
"Die Vertragsparteien bekräftigen ihre Absicht, daß unverzüglich eine gesetzliche Grundlage dafür geschaffen wird, daß alle Personen rehabilitiert werden können, die Opfer einer politisch motivierten Strafverfolgungsmaßnahme oder sonst einer rechtsstaats‐ und verfassungswidrigen gerichtlichen Entscheidung geworden sind. Die Rehabilitierung dieser Opfer des SED‐Unrechts‐Regimes ist mit einer angemessenen Entschädigungsregelung zu verbinden."


Auf dieser Grundlage ist der Gesetzgeber mehrfach tätig geworden, zuletzt am 21. August 2007.2 Das Erste Gesetz zur Bereinigung des SED‐Unrechts (1. SED‐UnBerG) ist am 4. November 1992 in Kraft getreten.3 Sein Artikel 1 enthält das Gesetz über die Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern rechtsstaatswidriger Strafverfolgungsmaßnahmen im Beitrittsgebiet (Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz – StrRehaG). Als Art. 1 und 2 des Zweiten SED‐Unrechtsbereinigungsgesetzes wurden am 1. Juli 1994 zwei weitere Gesetze in Kraft gesetzt:4 das Gesetz über die Aufhebung rechtsstaatswidriger Verwaltungsentscheidungen im Beitrittsgebiet und die daran anknüpfenden Folgeansprüche (Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz – VwRehaG) und das Gesetz über den Ausgleich beruflicher Benachteiligungen für Opfer politischer Verfolgung im Beitrittsgebiet (Berufliches Rehabilitierungsgesetz – BerRehaG).5 Jüngsten Datums ist das Dritte Gesetz zur Verbesserung rehabili‐ tationsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR, in Kraft seit 22. August 2007

Zur Vorgehensweise
Im Teilbericht „Recht“ ist die Frage nach der sozialen Situation der SED‐Opfer in drei Perspektiven gestellt worden: erstens im Hinblick auf die Gesetzeslage, zweitens hinsichtlich der Gerichtsbeschlüsse und der Behördenpraxis sowie drittens mit Blick auf ein exemplarisches Einzelschicksal.
Ad 1: Die Systematisierung der Gesetzeslage als Voraussetzung für alle weiteren Aufgaben des Teilberichts ist in den Bahnen juristischer Methoden verlaufen, die als bekannt vorausgesetzt werden können. Eine Evaluierung der Rehabilitierungsgesetze verlangte aber mehr:
Angesichts des spezifischen Gerechtigkeitsanspruchs einer Wiedergutmachung erlittenen Unrechts war über den engeren Rahmen juristischer Dogmatik hinaus‐ und auf Überlegungen aus den Grundlagenfächern der Disziplin zurückzugreifen. Diese Überlegungen beziehen sich vor allem auf das Prinzip und die Kriterien der Entschädigung sowie auf die Vergleichbarkeit von Wiedergutmachungsleistungen für Opfer politischer Unrechtsregime. Um die wissenschaftliche Begriffs‐ und Systembildung im Kontakt mit der Lebenswirklichkeit zu halten, war es erforderlich, die Ergebnisse mit den Berichten politisch Verfolgter zu konfrontieren.
Zu diesem Zweck sind im Zeitraum vom 19. Mai bis 30. August 2007 sieben Interviews mit Vertretern verschiedener Opferverbände in Thüringen durchgeführt worden.
Ad 2: Als Grundlage zur Beurteilung des Gesetzesvollzugs in Rechtsprechung und Verwaltung dienten zum einen zwanzig Entscheidungen des Thüringer Oberlandesgerichts, zum anderen umfangreiches Aktenmaterial aus den Dezernaten 46 und 47 des Thüringer Landesamtes für Soziales und Familie. Die Gerichtsbeschlüsse erlauben eine qualifizierte Systematisierung der Rechtsprechung; das behördliche Aktenmaterial, das in einem längeren Gespräch mit den federführenden Sachbearbeitern (am 16. Mai 2007 in Meiningen) zusammengestellt wurde, ermöglicht einen vertieften Einblick in die Verwaltungspraxis: in die funktionierenden Routinen ebenso wie in die Schwachstellen des Systems. Als aufschlussreich hat sich überdies die Auswertung statistischen Materials aus dem Landesversorgungsamt auf der Grundlage eines Gesprächs am 4. September 2007 in Suhl erwiesen.
Ad 3: Ist die Jurisprudenz schon an sich eine anwendungsbezogene, auf Anschauung des Einzelfalles angewiesene Wissenschaft, bedarf sie dieser praktischen Kompetenz bei der Würdigung der Opfer des SED Unrechtsregimes in besonderer Weise. Deshalb wurde ein exemplarisches Einzelschicksal ausgewählt, das nicht nur die lebensweltliche Dimension der einschlägigen Rechtsfragen vor Augen führt, sondern auch die Eigenart politischer Verfolgung mit ihren kaum anders als traumatisch zu nennenden Wirkungen und der oft verzweifelten Suche nach später Gerechtigkeit. Der geschilderte Fall – nota bene in den zuständigen Ämtern nicht unbekannt – ist auch insofern exemplarisch, als er die typischen Probleme bei der psychiatrischen Begutachtung posttraumatischer Belastungsstörungen dokumentiert. Frau Ebbinghaus, als Fachgutachterin des Freistaates Thüringen eine ausgewiesene Expertin in diesem Bereich, hat den Fall nach Aktenlage begutachtet. Der juristische Bericht zieht Konsequenzen daraus für das Beweisrecht der Beschädigtenversorgung.
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Anmerkung:
Frau Ebbinghaus aus Würzburg, als Fachgutachterin des Freistaates Thüringen, ist eine ausgewiesene Expertin in diesem Bereich, das von vielen Kameraden bestätigt wird.
Aber aus welchem Blickwinkel begutachten uns, die wir Opfer einer politisch motivierten Strafverfolgungsmaßnahme oder sonst einer rechtsstaats‐ und verfassungswidrigen gerichtlichen Entscheidung geworden sind, die sogenannten "Fachgutachter" aus dem Osten, die einst Diener der Diktatur waren?

Teil II in Folge - Feststellungen zur Politik, die Aufsichtsbehörden von Verwaltung und Gutachtern im Osten, ihre Beurteilungsfähigkeit zu den Reha-Gesetzen, oft als einstige System- Gefährten des SED-Regimes!

P.T.
Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!
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Zuletzt bearbeitet von P. Trawiel am 15.12.2017, 23:39, insgesamt einmal bearbeitet
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Messerangriff auf Bürgermeister von Altena – an ekelhafter Heuchelei nicht zu überbieten!

DAS Thema der Woche...Ekel-Journalismus, Heuchelei, links-grün-versiffter Schwachsinn und natürlich ist die AfD daran schuld...

https://www.youtube.com/watch?v=vGRxTN6h8RA&t=439s
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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 20:08    Titel: Nichts verklären lassen Antworten mit Zitat

Und wenn eine Antwort zu der Gewalt dieser "Gäste" gegeben wird

CDU für Abschiebung von Straftätern und Gefährdern

Forderungen von unionsgeführten Ländern nach einer Abschiebung von Straftätern und Gefährdern nach Syrien hat die SPD eine klare Absage erteilt. „Die Situation in Syrien spricht dagegen, den Abschiebestopp zu lockern“, sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Donnerstag am Rande der Innenministerkonferenz (IMK) in Leipzig. Auch Grüne, Linke sowie Menschenrechtler kritisierten den Vorstoß aus Sachsen und Bayern, den Abschiebestopp für Syrer lediglich bis Juli zu verlängern. Pistorius sprach von einer „Phantomdebatte“ und warf der CDU Populismus vor. – Quelle: https://www.ksta.de/29258246

Und das ist die Antwort von linken und linksradikaler Szene, sie schaffen Ausnahmezustand in Leipzig gegen Innenministerkonferenz
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Liveticker-Innenminister-tagen-in-Leipzig-Proteste-angekuendigt

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 09.12.2017, 10:54    Titel: Termin Absage Antworten mit Zitat

Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge

Sachsen

Termin am 13.12.2017 abgesagt – Veranstaltung unter freien Himmel vor dem Sächsischen Landtag in Dresden.

Nicht wenige Kameraden gaben zu dem Aufruf vom 30.11.2017 die derzeitigen Wetterkapriolen zu bedenken, dazu ihr Alter und Gesundheitszustand, das gilt es natürlich bei diesem Wetter zu berücksichtigen. Das war aber nicht ausschlaggebend um unseren Protest beim Ordnungsamt in Dresden nicht anzumelden. Ca. ein Dutzend Personen wären dennoch zum Termin erschienen. Den angemeldeten Teilnehmern wurde per E-Mail abgesagt, nicht gemeldeten möglichen Teilnehmern gilt zur Absage hier diese Mitteilung.
Wir werden Anfang des neuen Jahres, wenn geklärt ist, wer in Sachsen Ministerpräsident ist, erneut Sachsens Regierende auf den Filz, Arroganz, Ignoranz und Willkür sächsischer Behörden bei der Bearbeitung unserer Rechtsansprüche zu den Reha-Gesetzen weiter konfrontieren.

Ausschlaggebend der Absage war, dass sich kundtat, dass nicht wenige Menschen (unter anderem ein Bus mit 30 Personen aus einer Stadt) mit Sachsens Obrigkeit auf unsere Veranstaltung milde ausgedrückt, sich reiben wollten. Ihre Anliegen sind verständlich, aber nicht zu unserer Thematik passend.

Sodass unser Anliegen bei unserer möglichen Teilnehmerzahl, in Sachsen lebende DDR-Geschädigte, mit Anspruch nach Artikel 17 des Einigungsvertrag BRD/DDR transparent zu vermitteln, nicht mehr in unserem Sinne gegeben war.

Aber nicht verzagen, noch leben wir Zeitzeugen und können den neuen Demokraten noch entgegentreten. Das neue Jahr kann politisch sehr heiß werden!

P.T.
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Th.Krause
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BeitragVerfasst am: 09.12.2017, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
CDU für Abschiebung von Straftätern und Gefährdern

Das war nur eine Lachnummer von Parteien. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/abschiebestopp-nach-syrien-bis-ende-2018-verlaengert-15331624.html

Termin am 13.12.2017 abgesagt
Zitat:
noch leben wir Zeitzeugen und können den neuen Demokraten noch entgegentreten

Dann wären auch der Bus mit den dreißig Leuten ein guter Anfang gewesen, oder war der Grund der Absage, dass viel AfD Mitglieder kommen wollten?
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 13.12.2017, 07:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Termin am 13.12.2017 abgesagt


Zitat:
Dann wäre auch der Bus mit den dreißig Leuten ein guter Anfang gewesen, oder war der Grund der Absage, dass viele AfD-Mitglieder kommen wollten?

Ob AfD-Mitglieder kommen wollten ist mir so nicht bekannt. Die AfD hat fast sechs Millionen Wähler, also was wäre so schlimm an einer Teilnahme?
Aber mir ist nicht bekannt wie die AfD-Führung zu den Opfern des DDR-Unrechts steht, ob diese unsere Anliegen überhaupt vertritt.

Unser Anliegen war zu den Filz, Arroganz, Ignoranz und Willkür sächsischer Behörden bei der Bearbeitung unserer Rechtsansprüche zu den Reha-Gesetzen zu den in Sachsen lebende DDR-Geschädigte, mit Anspruch nach Artikel 17 des Einigungsvertrag BRD/DDR transparent zu anzuprangern. Das war bei einer überzahl anderer Interessen nicht mehr gegeben.

Im Übrigen sind meine letzten Informationen, das heute um 10.00 Uhr eine Veranstaltung vor dem Landtag in Dresden Organisiert sein soll, auch der Bus mit den dreißig Personen aus Zwickau sei vor dem Landtag vorstellig.

P.T.
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Th.Krause
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BeitragVerfasst am: 13.12.2017, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Artikel
Zitat:
Termin am 13.12.2017 abgesagt

Handelt es sich bei dem Bus mit dreißig Personen nach Dresden, um auf den schäbigen, schamlosen SPD Raffke aus Zwickau im Sächsischen Landtag aufmerksam zu machen?

Hier der Artikel der Freien Welt

Polizei zerrt 73-jährige Frau aus gepachteter Kneipe

SPD-Mann lässt eigene Mutter mit Gewalt räumen
http://www.freiewelt.net/nachricht/spd-mann-laesst-eigene-mutter-mit-gewalt-raeumen-10072912/

Kommentare zum Artikel FW lesen!
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Hasso
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BeitragVerfasst am: 13.12.2017, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Linke Seilschaften - an den Trögen passt alles ......

Nicht klagen, Deine Wählerstimme bescherte Politikern den Trog um fett zu werden!

Es gibt keine neue Regierung. Es gibt keine Fachausschüsse. Es gibt eigentlich nichts. Nur neue Diäten. Eine große Koalition von CDU/CSU, SPD sowie FDP hat sich darauf geeinigt, dass es nun mehr Geld geben soll.

Watergate.TV hatte bereits enthüllt, wie die Bundestagsvizepräsidenten in die Kasse des Bundes greifen. Fast jede Partei darf sich bedienen. Bei den GRÜNEN ist es Claudia Roth . Nun gibt es endlich wieder eine große Koalition. In den nächsten vier Jahren der Legislaturperiode sollen die Diäten genauso schnell klettern wie die allgemeinen Löhne. Das ist natürlich gerecht – auf den ersten Blick. Aber es ist ein Unterschied, ob eine Friseurin 1.700 Euro brutto verdient und bei 1 % Erhöhung 17 Euro mehr bezieht – oder ob Bundestagsabgeordnete dadurch vielleicht annähernd 100 Euro mehr verdienen.
http://www.watergate.tv/2017/12/13/politik-funktioniert-mehr-geld-fuer-alle-bundestagsabgeordneten-auch-wenn-sonst-nichts-geht/
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 13.12.2017, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

AfD gegen Diätenerhöhung: "Schämen Sie sich nicht?"


Video: https://www.youtube.com/watch?v=uiqLwVSxkSw
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 14.12.2017, 00:47    Titel: AfD - Alice Weidel "Haben Sie kein Unrechtsbewußtsein Antworten mit Zitat

AfD - Alice Weidel fragt die Bundestagsabgeordneten: "Haben Sie kein Unrechtsbewußtsein?"

https://www.youtube.com/watch?v=V5aORx_HOyk
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 14.12.2017, 21:10    Titel: Grüne, vor Wut fast geplatzt Antworten mit Zitat

Sehr gute Reden im Video von AfD-Bundestagsabgeordneten

Zitat:
AfD gegen Diätenerhöhung: "Schämen Sie sich nicht?"

Nein, sie schämen sich nicht!

Grünen-Politikerin attackiert im Bundestag die AfD, weil diese die schamlosen Politiker-Gehälter anprangerte.

Bei einer Rede, einer Grünen Politikerin im Bundestag überschlug sich ihre Stimme weil sie spürte, dass nun durch die AfD, sie um die Teilhabe an den vollen Trögen gebracht werden könnte.
Nach dem Wutausbruch der Grünen, dass die AfD ihr ans Geld will, rief sie noch ins Mikrofon. “Wer meint, uns im Parlament vorführen zu können, der muss früher aufstehen” und verließ feuertrunken das Rednerpult.
Ausschnitt aus http://www.huffingtonpost.de/entry/hasselmann-gruene-afd_de_5a3132e7e4b091ca26847226
Kommentare der Bürger zum Artikel lesen ........

Zu dieser Aufregung kann man nur sagen, gelernt ist gelernt, die AfD hat viele Raffke erschreckt und viele Bürger haben sich köstlich über den Auftritt diese Großverdienerin sich sehr amüsiert. So wird möglicherweise doch noch durch die AfD der eingeschlafene Haufen im Bundestag zu ihrer Arbeit aufgerüttelt, auch fürs Volk was zu machen.

P.T.
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Th.Krause
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BeitragVerfasst am: 15.12.2017, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Wer dem System nach 27. Jahren immer noch nachläuft wird am Ziel nicht ankommen.

Beitrag vom 04.12.2017, 22:37 Titel: Beurteilungsfähigkeit zu den Reha-Gesetzen!
Zitat:
Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge
Zur rechtlichen Situation der SED‐Opfer
Teil II in Folge - Beurteilungsfähigkeit zu den Reha-Gesetzen, oft als einstige Systemgefährten des SED-Regimes!

Wo bleibt die Folge Teil II ?
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 16.12.2017, 16:47    Titel: SED-Unrecht in Folge ...... Antworten mit Zitat

Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!
Zitat:

Beitrag vom 04.12.2017 - Wer dem System nach 27 Jahren immer noch nachläuft wird am Ziel nicht ankommen.
Wo bleibt die Folge Teil II ?

Danke für die Erinnerung, ich möchte aber erst noch durch ein Gesprächsersuchen, das ich am 11. Dezember 2017 dem Sächsisches Staatsministerium für Soziales, der Staatssekretärin Fischer schickte, erst eine Bewertung zu zahlreichen, skandalösen Feststellungen bei der Umsetzung der Reha-Gesetze durch Behörden, eine Antwort der obersten Rechtsaufsicht einholen.

Es braucht alles seine Zeit, Weihnachten sollte man ausruhen und Kraft danken. Umso intensiver kann man im neuen Jahr, das Unrecht in Folge, durch schamlose Umsetzung der Reha-Gesetze durch unsere neuen Peiniger, die Politik zu dem skandalösen Umgang mit unserem Recht, konfrontieren!

Zum Link zur AfD im Beitrag Krause, ich weiß, viele Kameraden haben die AfD am 24 September ihre Stimme gegeben, weil die AfD wirbt - die AfD jetzt mitgestalten. Wichtig ist für die Kameraden die bei der AfD mitwirken, das nicht noch einmal Funktionäre „sogenannter Opferverbände“ , wie in den letzten über zwanzig Jahren, erneut nun bei der AfD lediglich Selbstversorger werden, dafür Diener der Alt-Parteien und nicht der Vertreter der Opfer!

Aber zurzeit gilt für mich noch die Redewendung: Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach!

P.T.
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Th.Krause
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BeitragVerfasst am: 17.12.2017, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Erst die AfD wird den Protest der betrogenen Bürger in die Parlamente tragen!

Trawiel schrieb
Zitat:
ich möchte aber erst noch durch ein Gesprächsersuchen, das ich am 11. Dezember 2017 dem Sächsisches Staatsministerium für Soziales, der Staatssekretärin ………….

Laufe nicht länger dem Gestern nach - verschenkte Zeit - diese Staatssekretärin wird das machen, was sie bisher alle gemacht haben, Dir Dein Recht weiter vorenthalten! Es soll eine politische Weisung geben, wenn es um Beschädigtenversorgung für politisch Verfolgte der ehemaligen DDR es sich handelt. Veröffentliche den Teil II Deiner Arbeit, so wie Du mir einiges geschickt hattest.
Nenne die alten, neuen Seilschaften beim Namen, damit nutzt Du vielen Kameraden mehr bei unserem Streit, den viele seit Jahren gegen das Verweigerungssystem führen müssen.
Wirke durch Deine Erfahrungen zu dieser Thematik durch Mitwirkung, „die AfD jetzt mitgestalten“ bei uns mit. Wir wären eine weitere Zielgruppe für die AfD die zu erreichen ist.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 18.12.2017, 01:50    Titel: Nicht nocheinmsl unsere Stimme für nichts geben Antworten mit Zitat

Zielgruppe - DDR-Geschädigte – nur als Wählerstimmen?

Zitat:
Erst die AfD wird den Protest der betrogenen Bürger in die Parlamente tragen!
Wir wären eine weitere Zielgruppe für die AfD die zu erreichen ist
.

Conservo schrieb über die Partei die vorgibt DDR-Geschädigte zu vertreten.

Arrogant und blind: Die Union treibt viele Zielgruppen zur AfD

Von Peter Helmes – Auszüge -
Der Anspruch einer Volkspartei
Was ist eigentlich die Aufgabe eines Partei-Generalsekretärs – außer der Leitung der Parteiorganisation?
Zur strategischen Aufgabe gehört vor allen Dingen das Nachdenken – und dann das Umsetzen – darüber, wie die Partei ihre Mitglieder „bei der Stange hält“, neue findet und die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Strömungen einbindet. Genau hier liegt das Versagen der CDU! Die Partei säuft ab.

Legen wir die Elle an die taube amtierende CDU-Generalsekretärkarikatur an, wird deutlich, wo der Unterschied liegt: Hie Profil, da brave Einordnung ins Glied. Von Weitsicht, von Strategie, von programmatischem Vordenken keine Spur. Wie auch? Die Vorsitzende „schafft es“ – General her oder hin. Ein General mit Charakter hätte ihr längst den Koffer vor die Füße geworfen. Die CDU mit einer Vorsitzenden Merkel und einem Generalsekretär Geissler, Rühe oder gar Biedenkopf? Undenkbar! Sie, die Große, würde stantepede blaß und ihren Nimbus verlieren.

Würde sich Merkel selbst um die Aufgaben ihres Generalsekretärs kümmern, könnte man vielleicht noch hoffen, daß wenigstens ein wenig strategisches Denken in die Parteiführung einzöge. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Frau Merkel schwebt über den Wassern, und die Partei säuft derweil ab – wie sich leicht an folgenden scheinbar nebensächlichen Vorgängen zeigt:

- AfD Bundestagsfraktion gründet Gruppe für Heimatvertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten

Innerhalb der AfD Fraktion im Deutschen Bundestag gründete sich eine Gruppe „Heimatvertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten“. (Im Gründungskomitee arbeiten derzeit dreizehn MdB, darunter Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla mit.

In der zugehörigen Pressemitteilung heißt es hierzu:
„Dreizehn Abgeordnete der AfD-Fraktion im 19. Deutschen Bundestag haben auf
einer Arbeitssitzung in Berlin beschlossen, eine Gruppe zu gründen, die sich
vornehmlich mit den Anliegen der Heimatvertriebenen, Aussiedler und der deutschen
Minderheiten im Ausland beschäftigen wird (…)

Erika Steinbach läßt grüßen – und grinst sich gewiß eins. Im Ernst: Die Vertriebenen und Flüchtlinge waren bisher eine „sichere Bank“ für die Unionsparteien. Sie wurden sträflich vernachlässigt. (Der junge CDU-General weiß vermutlich nicht einmal, daß es noch Vertriebene und Flüchtlinge gibt.) Diese Gruppe sucht dringend eine Heimat – und findet sie jetzt bei der AfD.

- Und wenn dann noch die rund 300.000 „Zonenflüchtlinge“ – so heißen sie amtlich immer noch – hinzu kommen, die die Altparteien um ihre Rentenansprüche betrogen haben und für die die CDU kein Ohr hat, wird das Szenario für die Union bedrohlich.

- Jugend: Da gibt es bereits die „Junge Alternative“, die Jugendorganisation der AfD

- Arbeitnehmer: AfD gründet Arbeitnehmerorganisationen

- Mittelstand: Es kommt noch dicker für die eingemerkelte CDU:

Die AfD wirbt verstärkt um den deutschen Mittelstand. Das neugegründete AfD-Mittelstandsforum geht gleich in die Offensive:
Gesamten Artikel lesen https://conservo.wordpress.com/2017/11/25/arrogant-und-blind-die-union-treibt-viele-zielgruppen-zur-afd/

Anmerkung:
Da könnte zu den rund 300.000 „Zonenflüchtlinge“ nun noch die im Osten gebliebenen Stasi-Häftlinge, Zersetzungs-Opfer, oder sonstige politisch Verfolge des DDR-Regimes kommen, das einige hunderttausende Personen umfasst, die nach dem Artikel 17 des Einigungsvertrag zu ihren Rechtsansprüchen auch betrogen wurden, das eine weitere Zielgruppe für die AfD sein kann?

Nur kann ich bei der AfD oder ihrer Otto Brenner Stiftung noch nicht erkennen, welche Wertstellung DDR-Geschädigte bei ihnen haben, als lediglich der Wählerstimme rekrutiert zu werden.
https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/Aktuelles/AH92/AH92_AfD_Medien_Gaebler_WEB.pdf .

P.T.
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