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Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 27.01.2012, 09:00    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Verbrechen der SED - Mord verjährt nicht




Die Gefahr für Deutschland droht von links!

Die SED-Nachfolgepartei, heute umbenannt als „Die Linke“ muss beobachtet werden!

Die SED-Nachfolgepartei, aber auch linke SPD-Mitglieder müssen vom Verfassungsschutz beobachtet werden, nicht nur weil Funktionäre dieser Parteien das DDR-Unrechtsregime verdrängen, schönreden, die SED/Stasiopfer verhöhnen und diskriminieren, nein sie machen auch gemeinsame Sache mit den Linksautonomen über ihre linken Netzwerke. Sie bleiben eine Gefahr für unsere Demokratie.
Der Verfassungsschutz eines Rechtsstaats hat die Verfassung, die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik zu schützen und sollte sich von dem derzeitigen linken Gebrüll, die nicht die Mehrheit des Deutschen Volkes vertreten nicht auch noch erpressen lassen.

Der Terror der SED, als Mutterpartei der Linken, darf heute bei allen Entscheidungen nie vergessen werden und rechtfertigt, zu diesen oft als Antifaschisten getarnte - Linksextremisten aus einem wilden Sammelsurium kommunistischer und sozialistischer geistiger Verwirrung, auch einer Überwachung durch den Verfassungsschutz. Siehe zu dieser SED-Nachfolgepartei auch nachfolgenden Link. http://home.arcor.de/peter-koepcke/Recht%20und%20Justiz%20im%20rotfaschistischen%20SED-Regime.html


P. T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 08:45    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Die SED-Nachfolgepartei, nun als Die Linke ist Schutzraum für alte Kader, die gesamte linke Mischpoke muss vom Verfassungsschutz beobachtet werden!

WEIT-ONLINE schreibt

Akten auf den Tisch!


27 Bundestagsabgeordnete der Linkspartei werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Das allein ist noch kein Skandal. Dennoch muss die Behörde schnell erklären, was sie da tut - und warum

Das Verhältnis der "Linken" zum Verfassungsschutz ist nicht besonders zielgenau. Es schwankt je nach politischer Konjunktur zwischen der Forderung nach Amtsauflösung und dem Wunsch, die Ressourcen der Behörde beim "Kampf gegen rechts" einzusetzen. In der Umbruchzeit des Winters 1989/90 träumten sogar manche Genossen der "SED-PDS", wie sie sich damals nannte, davon, das Ministerium für Staatssicherheit als antifaschistische Staatsbehörde ins neue Deutschland hinüberzuretten. Als das nicht gelang, sondern die Stasi abgewickelt wurde, fanden es die Genossen nur gerecht, dass nun in einem Akt ausgleichender Gerechtigkeit auch der Verfassungsschutz auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden sollte. Doch die Wiedervereinigung fand, wie man weiß, nicht nach den Konditionen der SED-Nachfolger statt - und das war auch gut so.

Heute sitzt die Linke mit 76 Abgeordneten im Deutschen Bundestag - 27 dieser Parlamentarier werden offensichtlich vom Verfassungsschutz beobachtet. Diese Tatsache allein eignet sich kaum zur Skandalisierung. In den vergangenen 20 Jahren ist es der Linken auch nach mehreren Umbenennungen und organisatorischen Neuaufstellungen nicht gelungen, ihr Verhältnis zu Rechtsstaat und Demokratie zweifelsfrei zu klären. Gerade in den vergangenen Jahren haben mit der sogenannten Westausdehnung der Partei viele linksextreme Sektierer Fuß fassen können. Für diese Leute müssen sich die Beamten des Verfassungsschutzes interessieren, sonst hätten sie ihren Beruf verfehlt. Wer, wie selbst Parteichefin Gesine Lötzsch, den Kommunismus als intellektuelles Experiment verharmlost, seine Millionen Opfer verschweigt und das unsägliche Leid kleinredet, das er im 20. Jahrhundert über viele Völker der Erde gebracht hat, der darf sich nicht wundern, wenn das in einer wehrhaften Demokratie auch irgendwo notiert wird. Viel mehr ist übrigens nicht passiert. Es herrscht Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik, niemand hindert die stalinistischen Schönfärber daran, ihren kolossalen Blödsinn zu verzapfen. Und weil der Zeitgeist links weht, füllen ja inzwischen sogar manche altehrwürdige Feuilletons und Talkshows ihre Formate mit dieser Art von Agitprop.

Linksextreme Abgeordnete sitzen heute in den Landesparlamenten von – Artikel weiterlesen http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13836259/Akten-auf-den-Tisch.html

Anzumerken ist, das Ministerium für Staatssicherheit wollte als antifaschistische Staatsbehörde ins neue Deutschland sich hinüber retten. Dann hätten die Stasiverbrecher noch besser die Bundesrepublik zersetzt und ihrem ende zusteuern können.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 03.02.2012, 07:43    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Verfassungsschutz beobachtet Parlamentarier der Linkspartei

Alle Abgeordneten der Linkspartei in Bund und Ländern müssen beobachtet werden, um die SED nun als Linkspartei ganz zu verbieten

Der rote Mobb tobt, weil er sein künftiges Bündnis gefährdet sieht!

Die Welt schreibt

CSU-General will Linke verbieten

Alexander Dobrindt hat sich für ein Verbotsverfahren gegen die Linkspartei ausgesprochen. "Ich denke, wir sollten alle Anstrengungen unternehmen, dass wir mittelfristig auch zu einem Verbotsverfahren kommen", sagte der CSU-Generalsekretär. Die Linkspartei habe ein "schwer gestörtes Verhältnis zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung". Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, distanzierten sich von dem Vorstoß. "Ein Verbotsverfahren bei den Linken sehe ich derzeit nicht", sagte Hasselfeldt. Linke-Parteichef Klaus Ernst nannte Dobrindts Äußerungen "gefährliches Gequatsche". Er habe den Eindruck, der CSU-General sei ein "politischer Quartalsirrer". Grünen-Chefin Claudia Roth nannte den Vorstoß Dobrindts "bescheuert".
Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13842980/CSU-General-will-Linke-verbieten.html

Angemerkt
Die SED als „Die Linke“ umbenannt ist nicht nur eine Gefahr für unsere Verfassung, besonders auch für uns politischen Opfer ihres Regimes. Der Staatsapparat der SED konnte mit wenigen Ausnahmen in das vereinte Deutschland eindringen. Den Terror wegen ihrem fehlenden Unrechtsbewusstsein einem roten Verbrechen Diener gewesen zu sein, erfahren nicht wenige Kameraden bei unseren berechtigten Ansprüchen im öffentlichen Dienst der neuen Länder.

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 04.02.2012, 05:24    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Die Gefahr für Deutschland droht von links! Die Gefahr für Deutschland droht von links! Die Gefahr für Deutschland droht von links!

Die Nachgeburt der SED – der Überwachung der Linken muss ein baldiges Verbotsverfahren folgen!

Deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor weiteren Krawallen

Schwere linksextreme Krawalle in Berlin

BERLIN. Mehrere Hundert Linksextremisten haben sich am Wochenende in Berlin stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Dabei wurden nach Polizeiangaben mehr als 50 Beamte verletzt, 60 Anhänger der linken Szene vorläufig festgenommen und 31 Ermittlungsverfahren wegen schwerem Landfriedensbruch, Körperverletzung und versuchten Totschlages eingeleitet.

Die Ausschreitungen hatten bereits am Samstagnachmittag während eines Aufzug unter dem Motto „Fight capitalist war – fight capitalist peace“ begonnen. Bereits kurz nach dem Start wurden die Sicherheitskräfte von den etwa Tausend Demonstranten mit Steinen, Flaschen und Sprengkörpern beworfen. Auch der Verbindungsbeamte, der den Kontakt zwischen der Veranstaltungsleitung und der Polizei halten soll, wurde mit Pflastersteinen beworfen und in den Rücken getreten.
Weiter lesen ….. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57da8e76c00.0.html?PHPSESSID=cd0a5bbfe08e75db1697941deba13040

Oder 59 verletzten Sicherheitskräfte durch Linksextremisten: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M526dd9a8154.0.html

Seit Jahren ist alles über den linken Mobb bekannt, Video anklicken http://www.youtube.com/watch?v=Js-imD_F3Ag

P.T.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.03.2012, 22:31    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Auf dem linken Auge blind, die Gefahr droht Deutschland von Links!

Geheime Studie - Immer mehr Bundes-Polizisten angegriffen!

Von EINAR KOCH
Berlin – Polizeibeamte leben immer gefährlicher! Allein bei der Bundespolizei (41000 Beamte) hat sich die Zahl der gewalttätigen Übergriffe in fünf Jahren mehr als verdoppelt!

Immer öfter werden Polizisten Opfer von Gewalt, riskieren oft sogar ihr Leben. Das geht aus einem neuen schockierenden Geheimbericht des Bundesinnenministeriums („VS-Nur für den Dienstgebrauch“) hervor.

Allein die Bundespolizei registrierte 2011 so viele Angriffe wie noch nie: 1228 Fälle (plus 12,1 Prozent). Dabei wurden insgesamt 2505 Beamte attackiert (plus 21,4 Prozent).540 Bundespolizisten (plus 23,9 Prozent) erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

Jedes fünfte Opfer war vorübergehend dienstunfähig.

Brennpunkte: Personenkontrollen auf Bahnhöfen und Flughäfen (1770 Beamte), Mai-Demos, Fußballstadien, Castor-Transporte.

Die Hemmschwelle sinkt: Beamte wurden mit Fußtritten und Faustschlägen traktiert, mit Steinen und Brandsätzen beworfen, mit Messern und Reizgas angegriffen - in 23 Fällen sogar beschossen.

Fast jeder vierte Angreifer war Ausländer, mehr als jeder zehnte eine Frau. Mehr als jeder zweite Angreifer stand unter Einfluss von Alkohol und/oder Drogen.

Am gefährlichsten leben Bundespolizisten in Berlin (290 Angriffe), Hamburg (208), München (205), Frankfurt (162).
Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/bundespolizei/laut-studie-immer-mehr-angriffe-23018466.bild.html

Anklicken, das Ergebnis linker Politik in Deutschland!
http://www.bild.de/Video/clip/mai/hamburger-mai-demo-wird-zum-strassenkampf-agvideo-17686752.bild.html


P.T.
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 12.04.2012, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

Mitgliederschwund

Die Linke blutet aus

Führungsstreit, Wahlniederlagen, drohende Pleiten in Schleswig-Holstein und NRW: Die Linke plagt sich mit vielen Problemen und hat nach SPIEGEL-Informationen jetzt ein weiteres - die Mitgliederzahl ist erstmals seit der Fusion von Linkspartei und WASG unter 70.000 gesunken. Gregor Gysi ist genervt.

Berlin - 70.000 Parteimitglieder - für die Linke war das eine psychologische Marke. Nach SPIEGEL-Informationen ist die Partei jetzt erstmals seit der Fusion von Linkspartei.PDS und WASG im Jahr 2007 unter diesen Wert gesunken.

Während sich die Zahl in den mitgliederstarken, aber überalterten Ostverbänden hauptsächlich durch Todesfälle dezimiert, leidet die Linke im Westen unter Austritten oder Parteiwechseln. Allein in Nordrhein-Westfalen verlor die Linke im vergangenen Jahr mehr als 500 Mitglieder.
Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi klagte kürzlich intern, der Zustrom aus der SPD und von den Gewerkschaften sei völlig zum Erliegen gekommen. Ihren Höchststand hatte die Partei im Bundestagswahljahr 2009 mit mehr als 78.000 Mitgliedern erreicht.

Die kriselnde Partei hat damit ein weiteres Problem. Seit Monaten quält sich die Linke schon mit der ungeklärten Führungsfrage: Im Juni soll auf dem Parteitag in Göttingen ein neuer Vorstand gewählt werden. Dem amtierenden Duo Gesine Lötzsch und Klaus Ernst werden kaum noch Chancen auf eine weitere Amtszeit eingeräumt, auch wenn Lötzsch bereits ihre erneute Kandidatur angekündigt hat. Völlig offen ist, ob der saarländische Fraktionschef Oskar Lafontaine auf die bundespolitische Bühne zurückkehrt und Anspruch auf den Posten erhebt.

Der Abwärtstrend für die Partei hält sich hartnäckig: Bei einer Reihe von Landtagswahlen im vergangenen Jahr musste sie deutliche Verluste einstecken, in Berlin ging sogar die Regierungsbeteiligung verloren. Auch der Wahlauftakt in diesem Jahr bei der Landtagswahl im Saarland war nur bedingt erfolgreich. Mit 16,1 Prozent steht die Linke im kleinsten Flächenland zwar deutlich besser da als in jedem anderen westlichen Bundesland, dennoch verlor sie 5,2 Prozentpunkte gegenüber 2009.

Schon bald drohen die nächsten Pleiten: Umfragen zufolge könnte die Linke bei den anstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen unter die Fünfprozenthürde rutschen. Vor allem dem Abschneiden in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, wird parteiintern hohe Bedeutung zugemessen.

Großen Optimismus haben die Genossen auch bei der Mitgliederentwicklung nicht. So hatte der "Tagesspiegel" zuletzt unter Berufung auf ein internes Papier des Parteivorstands über folgendes Szenario berichtet: Wird der Negativtrend nicht gestoppt, könnte die Zahl der Mitglieder 2020 auf rund 58.000 zurückgehen.

Quelle mit weiterführenden Links:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,826114,00.html

Es gibt also auch noch erfreuliche Nachrichten!

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 07.08.2012, 06:36    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Doch die Nachfolger sind schon zur Stelle!

Sippenhaft ! Da sind wir wieder - ganz wie zu Stalins Zeiten - mit Stasi- 2 - Medien im Neuen Deutschland - Stil! Kommt die die dritte deutsche (Links-)Diktatur?

Doch über die sich tummelnden Stasimitarbeiter im Sport spricht man nicht!

Die Welt schreibt

Die verlorene Privatsphäre der Nadja Drygalla

Minister de Maizière mahnt im Fall der Ruderin Nadja Drygalla mehr Zurückhaltung an. Ihr Freund beteuert jetzt, sich von rechtsextremem Gedankengut abgewandt zu haben – doch Experten haben Zweifel.

Von Günther Lachmann
Die öffentliche Debatte um die Olympia-Ruderin Nadja Drygalla überschattet die Teilnahme deutscher Sportler an den Olympischen Spielen in London. In den vergangenen Tagen stand die Ruderin wegen der Verbindungen ihres Lebensgefährten Michael Fischer ins rechtsextreme Milieu im Fokus der Aufmerksamkeit. Unter dem Druck dieser öffentlichen Debatte und nach Gesprächen mit deutschen Vertretern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) verließ die Rostockerin das deutsche Olympia-Lager.

Der Fall Drygalla wirft nicht nur Fragen nach dem Umgang mit dem Rechtsradikalismus in Deutschland auf. Er stellt auch die Frage in den Raum, wie mit einer Sportlerin umgegangen wird, die sich selbst ostentativ vom Rechtsextremismus distanziert, zu dem ihr privates Umfeld enge Kontakte unterhielt.

Aus der Bundesregierung gibt Verteidigungsminister Thomas de Maizière darauf eine erste Antwort. Mit deutlichen Worten mahnt er mehr Zurückhaltung an. Weiter lesen http://www.welt.de/politik/deutschland/article108498895/Die-verlorene-Privatsphaere-der-Nadja-Drygalla.html

Siehe auch, Beitrag vom 27.06.2012 Titel: Allumfassende rote Seilschaften

Neues aus einer der ehemaligen Bezirkshauptstädte der SED und Stasi-Hauptverwaltung Leipzig!
„Die rote Margitta von Leipzig, eine Beleidigung für SED/Stasiopfer?“
Scheinbar ohne Konsequenzen für die SED-Nachfolgerpartei bleibt, dass Stasiopfer angepöbelt werden, wenn sie Abgeordnete der NPD Fragen stellen. Schon das ist der Verdacht, wie zu Stalins Zeiten! "Jagd ihn!" Der ganze rote Pöbel wird mobil wie zu Mielkes Zeiten. http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1798&start=120

P.T.
_________________
Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 07.08.2012, 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

n der Bananenrepublik hierzulande darf niemand Sport treiben und auch nicht an den olymbischen Spielen teilnehmen, wenn ein persönlicher Kontakt zu Mitgliedern der NPD besteht. Obwohl die NPD eine zugelassene Partei ist, geifert die gleichgeschaltete Mainstream-Journaille der BRD nach Bekanntwerden der Kontakte auf allen Kanälen hysterisch gegen die Ruderin Nadja Drygalla. Nach der hysterischen Hetze hat sie das olymbische Dorf verlassen, ob nun freiwillig oder gezwungen ist nicht bekannt. Es habe vorher ein "ausführliches und intensives Gespräch" mit Drygalla im Beisein des Sportdirektors des Deutschen Ruderverbandes, Mario Woldt, gegeben. Wie das vonstatten ging, kann man sich denken.

Laut ARD steht die 23-Jährige im Verdacht, mit rechtsextremem Gedankengut zu sympathisieren. Und wenn schon, als rechtsextrem wird doch nur jeder diffamiert und verfolgt, der sich nicht bedinungslos zum vorgegebenen Zeitgeist bekennt, sich ein gesundes Nationalbewußtsein bewahrt hat und Kritik am verkommenen Staat übt. Es ist das Recht jedes Bürgers, sich zu solcher Kritik zu bekennen und es darf ihm daraus kein Nachteil entstehen.
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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 07.08.2012, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

DEUTSCHE DEBATTE IN DEN USA

Die Debatte beschäftigt auch internationale Medien, die „New York Times“ kommentiert lakonisch: „Während die Welt über den Sprinter Usain Bolt und den Schwimmer Michael Phelps diskutiert, debattiert Deutschland über die Vergangenheit und Zukunft einer Ruderin, die noch nicht mal das Finale erreicht hat.“

Anmerkung: Nachdem die Terroristen ihre Hetze über NADJA DRYGALLA wieder in die ganze Welt hinausgebrüllt haben, rudern sie jetzt zurück. Es bleibt aber dabei, dieser Vorgang beweist, die BRD ist kein demokratischer Rechtsstaat!

DER FALL NADJA DRYGALLA
Plötzlich rudern alle zurück

INNENMINISTER DE MAIZIÈRE DENKT ÜBER BEFÖRDERUNG NACH +++ SCHWERINER LANDTAG BEFASST SICH MIT DEM FALL


Wende im Fall Nadja Drygalla (23)!

Die Olympia-Ruderin und ihre Beziehung zum Rostocker Neonazi Michael Fischer (24) – seit Tagen spricht Deutschland über dieses Thema.
Liebt die Sportlerin einen Rechtsextremisten? Ist sie gar selbst Anhängerin der brauen Gesinnung?


Drygalla reiste vorzeitig aus London ab, ließ den Sport ruhen. Sie verfolgte die Welle der Empörung, dann äußerte sie sich selbst in einem Interview zu Gerüchten und Vorwürfen: „Ich habe keinen Kontakt [in die rechte Szene] gehabt, noch bin ich jemals auf Demonstrationen gewesen.“

PLÖTZLICH RUDERN ALLE ZURÜCK

Statt Kritik bekommt die Ruderin jetzt Zuspruch von allen Seiten. Wurde im Fall Drygalla vorschnell geurteilt?

• Der „Tagesspiegel“ spricht gar von einer Hetzjagd: „Gefahr für die Demokratie geht bis auf Weiteres nicht von Nadja Drygalla aus, sondern von denen, die diese Hetzjagd auf eine 23-Jährige veranstalten. Wenn schon der Kontakt zu einer irgendwie belasteten Person in Deutschland ausreicht, um eine Karriere zu beenden, stellt sich die Frage, wo da die Grenze zu ziehen ist.“

• Die „Rhein-Neckar-Zeitung“ findet, von Sportlern zu verlangen, all ihre Beziehungen und Gedanken offenzulegen, sei allerdings nicht tolerant – sondern totalitär.

KEINE „SIPPENHAFT“

• Die renommierte „FAZ“ schreibt: „Beweise für Verfehlungen der Sportlerin gibt es bis heute nicht. Außer ihre Partnerwahl eben. Da kommen die Worte von Bundesverteidigungsminister de Maizière zwar fast schon zu spät – und doch schafft er es, die Empörungswelle mit einer einfachen, kurzen Frage zu brechen: 'Wo liegen eigentlich die Grenzen?' Dürfe man einfach die Freundeskreise von Sportlern überprüfen? Dürfe man verlangen, dass sie offenlegen, was sie denken? Wo liegen also die Grenzen? Sie wurden in den letzten Tagen wohl überschritten. So lange die Sportlerin selbst frei von Verfehlungen ist, wäre es angemessen, das Flutlicht wieder auszuschalten.”

• Für das „Flensburger Tageblatt“ ist „eine 'Sippenhaft' - wie im Fall der Rostockerin - das völlig falsche Mittel, es würde nur der NPD nutzen. Nadja Drygalla ist gekentert. Ein wirklich olympisches Zeichen wäre es, ihr im wahrsten Sinnen des Wortes wieder ins Boot zu helfen.“

• Von einer „Rehabilierung“ spricht der „Wiesbadener Kurier“. Das Training könne dann wieder beginnen

• Und auch die „Neue Osnabrücker Zeitung” fordert eine zweite Chance für Drygalla und Fischer.
INTERVIEW

BEFÖRDERUNG?

Am Montag ist Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) der Sportlerin beigesprungen, er schloss sogar eine Aufnahme der Sportlerin in die Sportfördergruppe der Bundeswehr nicht aus.
„Im Moment gibt es keinen Antrag von ihr auf Sportförderung in der Bundeswehr, und wenn es ihn gäbe, würden wir ihn prüfen, aber in Ruhe, und nicht in der Atmosphäre der letzten Tage”, sagte de Maizière.
DEUTSCHE DEBATTE IN DEN USA

Die Debatte beschäftigt auch internationale Medien, die „New York Times“ kommentiert lakonisch: „Während die Welt über den Sprinter Usain Bolt und den Schwimmer Michael Phelps diskutiert, debattiert Deutschland über die Vergangenheit und Zukunft einer Ruderin, die noch nicht mal das Finale erreicht hat.“
Auch bei BILD.de wird viel diskutiert. Die Kommentare unserer Leser finden Sie unten.

Quelle:
http://www.bild.de/politik/inland/nadja-drygalla/ploetzlich-rudern-alle-zurueck-25530334.bild.html
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In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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Franzose
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BeitragVerfasst am: 10.08.2012, 00:38    Titel: Nadja Drygalla Antworten mit Zitat

Eigentlich wollte ich mich hier gar nicht mehr melden. Macht ja eh keiner mein Ding. Die Betonung liegt auf MACHEN.

Ich habe Nada Drygalla einen Email geschrieben. Bitte mir keine Persoenliche Nachricht schicken, da ich mich vorerst nicht mehr einlogge, wegen Sinnlosigkeit.


ADD: nadja.drygalla@gmx.de

Subject: Von einem STASI-OPFER IN USA, BITTE LESEN UND NICHT GLEICH LOESCHEN


Liebe Nadja,

ich bin ein Stasiopfer hier in USA und verkehre im Netz unter dem Namen "Der_Franzose" und lebte in der Naehe von Potsdam.

Ich bin der Meinung, dass Du auswandern solltest und zwar mit einem Asylantrag. Z.B. nach Canada. Die Blamage fuer das rote Sauloch BRD waere riesig. Es kann nicht wahr sein, was die linke Mistbrut der neostalinistischen Medien mit Deinem Leben vor hatte, einer Art roter Sippenhaft.

Es lebt sich weitab von Europa besser, als man denkt. Es gibt keine gesetzlich verordneten Geschichtsluegen, keine politische Verfolgung und Du fuehlst Dich nicht so eingeengt. Denk mal drueber nach. Australien, Kanada, USA und Neuseeland nehmen Dich mit Handkuss. Wir Deutschen sind sehr gut angesehen in diesen Laendern.

Ganz besonders wuerde es uns Stasiopfer freuen, wenn Du dann im Zielland zu einer besonderen Art des Widerstandes gegen den neostalinistischen Schweinejournalismus auffordern wuerdest.

Viel Glueck fuer Dich!

Der_Franzose
_________________
1981 erstmalig kurz von Stasi verhaftet nach einem Tag entlassen;
1987 Teilnahme Kirche von unten, Flugblaetter spaeter verteilt, rausgeworfen 1988 verhaftet wegen Pa99, verurteilt wegen Pa.213;
Entwicklungskonstrukteur, Engineer, Erfinder (Patentamt) und 2 US-Copyrights;
Lebt nicht mehr in Europa aus pol. Gruenden; will "Aufarbeitung" Vorbild Frankreich nach 2.WK, darum "Franzose"
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 22.09.2012, 19:53    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Das tödliche Gift der SED für Demokratie, den Rechtstaat!

Kameraden, wir müssen uns zu unserer Vergangenheit stärker bekennen, die Täter deutlicher beim Namen nennen und nicht das DDR-Verbrechen denen überlassen, die sich die Opfer zur Beute gemacht haben!

Die SED war oberster Dienstherr für die Stasi, Volkspolizei, Armee, Kampfgruppen, sonstige Waffenträger des Regimes.

Das FOCUS Magazin | Nr. 48 (1996) zeigt die Verlogenheit der SED-Nachfolgepartei, heute der Bundesrepublik zu Dienen

„Hans im Glück, gut versorgt im Verhältnis der SED-Opfer“

PDS-Idol Modrow muß wegen Meineids wieder vor Gericht. Das Ende der „Reformer“-Legende?
Sachsens Volksmund nennt den PDS-Ehrenvorsitzenden den „ehrlichen Hans“. Einst das Prädikat eines Hoffnungsträgers, klingt es heute nur noch ironisch. Der vorletzte DDR-Ministerpräsident Hans Modrow ist des Meineids angeklagt. Am Freitag dieser Woche soll er erneut vor Gericht stehen. In dem Berufungsverfahren beim Oberlandesgericht Dresden dürfte die Legende vom „Reformer“ Modrow wohl endgültig zu Bruch gehen.

Die Anklage wirft ihm vor, im April 1992 den Landtags-Untersuchungsausschuß zum SED-Machtmißbrauch unter Eid belogen zu haben. Als Zeuge hatte der frühere Dresdner SED-Bezirkschef l bestritten, daß in den gespannten Wende-Monaten Oktober/November 1989 die Dresdner „Bezirkseinsatzleitung“ unter seinem Vorsitz überhaupt getagt habe;

behauptet, er habe für die von der SED aufgestellten „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“, Volkspolizei und Stasi-Bezirksverwaltung kein Weisungsrecht besessen; behauptet, bei den Dresdner Bürgerrechts-Demonstrationen des 7./8. Oktober seien keine Kampfgruppen eingesetzt worden ausgeschlossen, daß SED und Stasi in Dresden gegen Ausreisewillige zusammengearbeitet hätten.

In den Akten steht es anders, weiter lesen
http://www.focus.de/politik/deutschland/sed-pds-vom-ehrlichen-hans_aid_161613.html

Anzumerken ist, wer in der SED war dem war das KZ-DDR bekannt und konnte nicht erlich sein!
Die DDR-Diktaturverwaltung, zersetzt mit zig Tausenden Stasispitzeln, fast alle Verwaltungsmitarbeiter in der SED oder deren Blockparteien, sicherte nach Innen den Unterdrückungsapparat durch ihren absoluten Gehorsam ihre Loyalität, eine Diktatur zu erhalten ab. 1990 wurde diese Verwaltung fast nahtlos in den öffentlichen Dienst der Bundesrepublik übergeführt, mit ihrer jahrzehntelangen geistigen Prägung einer Diktatur, sollte sie nun einer Demokratie zu dienen. Über die Moral dieser sogenannten Demokraten darf man nicht nur schmunzeln, man muss sie bei erneuten Rechtsverletzungen anprangern.

Die Rechnung zum Einigungsvertrag von 1990 von SED und Stasi ging auf, unterstützt von den B-Strukturen, sonstigem linken Gefolge des Regimes lies die alte SED, ihren Apparat nun unter neuen Namen weiterarbeiten. Der Wähler quittiert das mit Wahlentzug und einem zunehmenden Demokratiedefizit, das der SED-Nachfolgepartei ihr Überleben sichert.
Durch diesen nahtlosen Übergang konnte sich kein Unrechtsbewusstsein der DDR-Diener, einem Verbrechen gedient zu haben denen Millionen Menschen durch Flucht, Vertreibung, Mord, Haft, Folter, Zersetzungsmethoden politische Opfer wurden bei den Mitgestalten des SED-Verbrechens, ihrem linken Gefolge entwickeln. Nicht selten sind wir dieser geistigen Mischboge zum SED-Unrecht als politisches Opfer ihres einstigen verbrecherischen Systems bei der Einforderung sogenannter Rehabilitierungsgesetze, der Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden, beruflicher Benachteiligung, sonstigen Problemen, die aus ihrem einstigen Terror gegen unseren Personenkreis uns entstanden, in der Beurteilung dazu heute ausgesetzt! Man wird nicht Demokrat und hat ein Unrechtsbewusstsein zu Unrecht, nur weil man es sagt, sondern die Opfer bestimmen wer Unrecht glaubwürdig erkennt, diese dürfen sich auch Demokrat nennen!

Siehe auch das SED-Gift für die alten Bundesländer „Tausende Ex-Spione der Stasi offenbar unentdeckt“
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/ddr-tausende-ex-spione-der-stasi-offenbar-unentdeckt_aid_653068.html

P.T.
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Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 11.11.2012, 05:05    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Die SED-Nachfolgepartei hat es nicht verlernt die Polizei zu rufen


Eine Stadträtin zeigt Gesicht gegen Vereinnahmung des 9. November durch die SED-Nachfolgepartei


Mit Jens Thöricht sollte ausgerechnet ein Stadtratsnachrücker der SED-Nachfolgepartei und Ansprechpartner der Kommunistischen Plattform zum „Tag der Besinnung“ in Zittau sprechen. Das blieb nicht ohne Widerspruch.
Mit dem Stadtratsbeschluß 157/11/93 wurde der 9. November in Zittau als „Tag der Besinnung zur Demokratie und Friedfertigkeit“ ausgerufen und die Stadtverwaltung beauftragt, „daß dieser Tag in einem würdigen Rahmen begangen wird“. Besonderes Augenmerk legt der Stadtrat mit seinem Beschluß auf die Ereignisse des 9. November von 1923, 1938 und 1989. Als Fauxpas empfanden es daher die Opfer der letzten Diktatur – des SED-Stalinismus -, daß mit Jens Thöricht ausgerechnet ein Ansprechpartner der Kommunistischen Plattform als Vertreter des Stadtrates sprechen sollte.

Dagegen und die Erinnerung an die friedlichen Proteste gegen das SED-Regime wachhaltend, ließen es sich zwei Dutzend Bürgerinnen und Bürger nicht nehmen, wie 1989 friedlich mit Plakaten und Kerzen an der öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen. Die Plakate trugen die Aufschriften „Wir lassen uns nicht LINKEN“ sowie „Kommunisten sind keine Demokraten“. Wie notwendig die Teilnahme beim „Tag der Besinnung“ 23 Jahre nach dem Mauerfall war, offenbarte sich an dem Umstand, daß mit Ramona Gehring ein Mitglied des Stadtvorstandes Zittau der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE die Polizei aufforderte, die „N a z i s“ zu entfernen und wenn dies nicht geschehe, sie selbst ausreichend Leute organisiere, die es täten. Erinnerungen an die Massendemonstrationen, die das SED-Regime 1953 und 1989 niederknüppeln ließ, wurden wach. Damit diffamierte Gehring, die auch Vorsitzende des „Tamara Bunke e.V.“ ist, die Menschen der friedlichen deutschen Freiheitsbewegungen und Opfer des Stalinismus, die unter anderem in Bautzen als politische Häftlinge des SED-Regimes unter unmenschlichen Bedingungen in den Stasi-KZs eingekerkert waren.

Die Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch teilt heute hierzu mit:

„Der ‘Tag der Besinnung zur Demokratie und Friedfertigkeit’ in Zittau offenbarte für mich, wie die Ereignisse des friedlichen Aufstandes gegen die SED-Diktatur relativiert werden. Es ist an Hohn kaum zu überbieten, daß ausgerechnet ein von der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE angegebener Ansprechpartner für die ‘Kommunistische Plattform’ auf der öffentlichen Veranstaltung sprechen sollte. Ausgerechnet jener Partei also, deren direkte Vorgänger-Version politisch für den hundertfachen Mord sowie Totschlag an der innerdeutschen Grenze verantwortlich ist. Die SED und damit die Partei DIE LINKE stand und steht in der politischen Verantwortung für die Inhaftierung von Oppositionellen. Sie steht in der politischen Verantwortung für das Stasi-KZ in Bautzen, in dem Inhaftierte gefoltert wurden. Sie steht in der politischen Verantwortung für das Spitzelunwesen und für das Niederknüppeln friedlicher Demonstranten.

Daß es sich ausgerechnet Vertreter dieser Partei heute herausnehmen, die Opfer von damals als ‘*’ zu diffamieren und mit Selbstvornahme gegen friedliche Demonstranten gegenüber der Polizei gedroht wird, offenbart einmal mehr, welche Ideologie hinter der Maske der LINKEN steckt.

Aufgrund dieser ausgesprochenen Drohung wurde wie 1989 das christliche Friedenslied ‘Dona nobis pacem’ angestimmt und die öffentliche Veranstaltung friedlich verlassen. Ich danke der Polizei, daß sie – offensichtlich aufgrund der von Ramona Gehring ausgesprochenen Drohung – Einsatzkräfte in Zittau zusammenzog.

Abschließend drücke ich meine Hoffnung in Richtung des Oberbürgermeisters sowie meiner Stadtratskollegen aus, daß zukünftig keine parteilich gebundenen Sprecher dem ‘Tag der Besinnung’ in Zittau den ‘würdigen Rahmen’, so wörtlich im Stadtratsbeschluß, geben.”

Quelle: http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=6706

Anzumerken ist, die SED-Nachfolgepartei lässt nichts unversucht, um von ihrem 40 jährigen Verbrechen abzulenken. Für Demokraten müssen diese sooft die SED sich wie eine Mamba zu ihrem Partei-Namen häutet, nicht anders bewertet werden, wie ihre Kollegen einst von der ****.

P.T.
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Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 15.01.2013, 17:24    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

-Verbrecher unter dem Schutz des Rechtsstaates! -

Die Verbrechen der SED/Stasi die ohne Folgen für die Täter bleiben!

Lesen was FreieWelt.net schrieb

Berliner Polizei ermahnt SED/Stasiopfer die Nomenklatura der SED nicht zu „provozieren“

Karl und Rosa und der lebendige Stalinismus in der heutigen Bundesrepublik

Artikel lesen
Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht-11615/karl-und-rosa-und-der-lebendige-stalinismus.html

P.T.
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“
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Franzose
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BeitragVerfasst am: 27.01.2013, 18:00    Titel: Linke wollen "Handelsreisende" Unterstuetzen Antworten mit Zitat

Es ist ja unglaublich. Nun will das rote Zeug auch noch die "ganz fleissigen, ehrlichen und arbeitsamen Handelsreisenden" unterstuetzen.

Wo bleibt das Recht der Kriminalitaetsopfer?


http://www.jungeewelt.de/2013/01-007/043.php
_________________
1981 erstmalig kurz von Stasi verhaftet nach einem Tag entlassen;
1987 Teilnahme Kirche von unten, Flugblaetter spaeter verteilt, rausgeworfen 1988 verhaftet wegen Pa99, verurteilt wegen Pa.213;
Entwicklungskonstrukteur, Engineer, Erfinder (Patentamt) und 2 US-Copyrights;
Lebt nicht mehr in Europa aus pol. Gruenden; will "Aufarbeitung" Vorbild Frankreich nach 2.WK, darum "Franzose"
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P. Trawiel
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BeitragVerfasst am: 21.02.2013, 08:19    Titel: Die Linke: Eine Bedrohung unserer Freiheit! Antworten mit Zitat

Der SED-Nachfolgepartei ihrer Stasi, räumt man mehr Aufmerksamkeit ein als den Opfern ihrer Gewaltherrschaft!

Die Welt schrieb zum SED/Stasisumpf

Was Linke-Chefin Kipping im ZDF (nicht) sagte

Die Linkspartei spielt die neuen Stasi-Vorwürfe gegen Fraktionschef Gregor Gysi herunter. Anmerkungen zu einem Interview des ZDF-"Morgenmagazins" mit Linke-Parteichefin Katja Kipping.

Von Jörg Eigendorf
Katja Kipping, die Parteichefin der Linken, war am Mittwochmorgen zu Gast im ZDF-Morgenmagazin, vor einem Millionenpublikum. Im Gespräch mit der Moderatorin Dunja Hayali wollte die Politikerin den Eindruck erwecken, bei den Vorwürfen um Fraktionschef Gregor Gysi handele es sich um "olle Kamellen" und eine "Kampagne". Die "Welt" hat ihre Aussagen überprüft und kommentiert sie.

Hayali: Sie stellen heute Ihr Wahlprogramm vor, alle schauen aber im Moment eigentlich nur auf Gregor Gysi. Ich habe es gerade gesagt, es gibt jetzt ein Ermittlungsverfahren, was eingeleitet wurde gegen den Fraktionschef. Um es richtig zu sagen, Gysi soll in Zusammenhang mit angeblich früheren Stasi-Kontakten eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben. Der Ausgang ist noch total unklar. Für Sie ist es aber dennoch ein Problem. Kann Gregor Gysi überhaupt in Ihrem Wahlkampfteam bleiben – mit diesen Vorwürfen?

Kipping: Gregor Gysi hat die Rückendeckung der gesamten Partei – von der Ortsbasisgruppe bis hin zur Parteispitze. Aber ich würde gern eine Sache richtigstellen, die Sie gesagt haben. Weiter lesen ……….
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article113786890/Was-Linke-Chefin-Kipping-im-ZDF-nicht-sagte.html

Anzumerken ist:
Von der Ortsbasisgruppe bis hin zur Parteispitze der SED/PDS, Die Linke, schenkt man dem Täterpack mehr Gehör als ihren Opfern.
Unglaubwürdig macht sich der Rechtsstaat, wenn man immer wieder der SED-Nachfolgepartei eine Plattform in den Medien einräumt, um ihre Täterschaft am Deutschen Volk zu leugnen und schön zu reden. Die SED/Stasi Partei kann das ungeniert, weil sie weiß, dass ihre Verbrechen in der Bundesrepublik juristisch ohne Folgen für ihre Täterschaft bleiben!

P.T.
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“
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Bernd



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BeitragVerfasst am: 17.04.2013, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

„Linke hat Glaubwürdigkeit verloren“
Thomas von Gizycki, Chef der Kreistagsfraktion Grüne/FWO, zum Fall der Stasi-Mitarbeiterin Sonja Siebert.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12503169/61129/Thomas-von-Gizycki-Chef-der-Kreistagsfraktion-GrueneFWO-zum.html
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felixbonobo
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BeitragVerfasst am: 03.07.2014, 22:37    Titel: die möchtegern-linke Antworten mit Zitat

Als meine mutter aus der eifel sich damals von den "linken" lügen einer sowjetunion in den osten verführen ließ, glaubte sie wirklich den losungen von anti-faschismus, anti-militarismus, nie wieder krieg und terror, freundschaft mit allen völkern.

Sie ging damals sogar in die sed und glaubte zu beginn noch, dort etwas menschengerechtes mitgestalten zu können. Das ein stalin ein erz-verbrecher war, der mio. mitmenschen auf dem gewissen hatte, ahnte sie nicht mal im entferntesten und weinte 1953 noch, als stalin starb.

Ich bin 1961 geboren und soweit ich mich nur zurückerinnere, schämte sich meine mutter für diese ddr, und das dafür nun mio. von menschen so umsonst sterben mussten, um das dann daraus zu machen. Sozialismus und menschlichkeit gehörten für sie unmittelbar zusammen und sie litt unter dem verrat dieser holzköpfe dieses "arbeitern und bauernstaates."

Mit entsetzen erzählte sie mir schon als kind, das teilweise solch eine antisemitische *-stimmung herrschte, das alte genossen das nächste mal mit angestecktem judenstern zur parteiversammlung erschienen.
Auch wenn ulbricht nur den mund aufmachte, war es schrecklich , peinlich und schlimm zu gleich, empfand sie damals schon.

Was ich sagen möchte, das es viele alte genossen gab die im widerstand gegen die * waren, vor allem nie wieder faschismus wollten, und schon in der ddr dann unter dieser fürchterlichen verlogenheit und diktatur litten, von der stasi verfolgt wurden, deren kinder, wie ich, man mit zersetzung das berufsleben kaputt machte. Auch meine mutter war bis zu ihrem tot noch davon überzeugt, das die linke idee und sozialismus mit wirklich menschlichem antlitz und gerechtigkeitssuche, eine gute idee ist. Gerade diese kritik am staat machte sie für die stasi so gefährlich, weil sie schlicht recht hatte.

Als ex-stasi-verfolgter mit fetter stasiakte, hätte ich sicher genug erklärbare gründe gehabt, nach dieser ddr-erfahrung mit den linken nie wieder etwas zu tun haben zu wollen. Mit der sicht und dem kampf für eine gerechtere und menschenwürdigere welt, nach meiner mutters vorstellung dann wohl ein kinderparadies..haha, sie war kinderbuchautorin und liebte kinder über alles, wollte auch ich nie diese linke idee in bausch und bogen verbannen.

Um MIR es als anerkanntes stasi-opfer selbst zu beweisen das ich nie gegen links war, keine rache denen gegenüber empfinde, die auch tatsächlich links so sahen wie meine mutter, oder eine bettina wegner. oder lange zeit noch wolf biermann, gute menschen für mich eben, und es im bundestag mal wieder dermaßen polemisch gegen die damalige linke (etwa drei jahre her) zuging, trat ich tatsächlich in diese linke partei ein.

Ich ging hin und sagte, wenn ihr es aushaltet mich als ehemaliges stasi-opfer dieser ddr diktatur zu ertragen, meine erfahrungen und sichtweisen mit diesem unrechtsstaat, über die ich nicht schweigen werde,
trete ich bei euch ein.
Die berliner zetrale, wo ich diesen antrag recht scharf formuliert stellte, akzeptierte es und ich wurde tatsächlich ein linkes parteimitglied.

Bevor man mich nun zerfleischt, und auch biermann mich schon vor vielen jahren fragte, wie ich soetwas wie diese rest-ddr-heinis da überhaupt für wählbar halten könnte, als ich ihn danach fragte, bin ich nun heute auch schlauer und entrüstet und schimpfend wieder aus dieser partei ausgetreten.

Es ist nach wie vor ein verklärungshaufen, der weder etwas aufgearbeitet hat, noch seine dummen und menschenverachtenden feindbilder verloren hat, immer noch in klassenkämpfen denkt, idiologische scheuklappen trägt und vor allem nicht ernst zu nehmen ist. Aus der opposition heraus kann man wunderbare kritiken stellen, auf die dann sogar ich noch mal hereingefallen bin. Nein, diese linke ist nicht wählbar.

lg

felix

ps: sorry für das sternchen-wort, es ergibt sich aus dem text das es geschichtlich erwähnt wird.


Zuletzt bearbeitet von felixbonobo am 04.07.2014, 18:17, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bernd



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BeitragVerfasst am: 04.07.2014, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Also ehrlich, wer in der Ostzone gelebt hat, von der Stasi verfolgt wurde und trotzdem nach dem Zusammenbruch der DDR noch bei den Linken eintrat, der muß ganz schön bescheuert sein.
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felixbonobo
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BeitragVerfasst am: 04.07.2014, 11:54    Titel: tja Antworten mit Zitat

Ah, bescheuert muss der also sein, ah ja.
Was meinst du was derjenige wohl ist, der solche unqualifizierten kommentare hier ablässt, berndchen?

ps. Dich nach sieben jahren zu deinem zwölften text hier im forum gebracht zu haben, ist doch was, oder ?! ;-)

--aber bevor es hier böse wird.
Bernd, ich bin mir HEUTE recht sicher, wäre ich nach meinem freikauf aus politischer haft 1984 nicht im westen, sondern weiter im osten und nun dem nach-osten geblieben, wär ich nicht auf diese naive idee gekommen.

Für mich selbst ist diese ex-zone 30 jahre vergangenheit, aber wenn ich HEUTE weiß was nach wie vor immer noch im ex-osten los ist und diese stasi-säcke bis heute in posten und politik zu finden sind, wäre ich wohl nicht im traum darauf gekommen, diese linken beitreten zu wollen.

Zu meiner verteidigung muß ich sagen, das es keine anderthalb jahre mitgliedschaft waren, ich ausser einem einzigen mal nie mit denen kontakt hatte, ausser schriftlich, und mein aussteigen aus diesem verein mit sehr bösen worten von statten ging, was es immer noch für ein scheißverein geblieben ist.

Es lohnt sich mich nicht blöd anzumachen, bernd, denn das fällt ganz dumm auf dich selbst zurück, ok?!

Um was es mir mit diesem beitritt ging war es UNMÖGLICH zu machen, die erlebnisse und erfahrungen die ich mit dieser drecks-zone gemacht habe, in einer revanchistische rechte ecke verdrängen zu können, nicht ernst nehmen zu müssen. Wenn ich das aber als linken-mitglied erzähle und anklage, wird es äußerst schwer mich als unglaubwürdig und rechts abstempeln zu wollen. Deshalb stand es auch in meinem mitgliedsantrag, das sie mich und das dann auszuhalten haben, diese ex-ddr anzuprangern.

Überfordern dich solche gedanken bernd?
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Stasiopfer
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BeitragVerfasst am: 04.07.2014, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muß dem Bernd recht geben, wer in der Ostzone gelebt hat, von der Stasi verfolgt wurde und trotzdem nach dem Zusammenbruch der DDR noch bei den Linken eintrat, der muß total bescheuert oder ein Verräter sein.

Oder wurdest du gar nicht von der Stasi verfolgt?
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felixbonobo
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BeitragVerfasst am: 05.07.2014, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

[doppel

Zuletzt bearbeitet von felixbonobo am 05.07.2014, 21:36, insgesamt einmal bearbeitet
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felixbonobo
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BeitragVerfasst am: 05.07.2014, 21:36    Titel: tztz Antworten mit Zitat

felixbonobo hat Folgendes geschrieben:
Stasiopfer hat Folgendes geschrieben:
Ich muß dem Bernd recht geben, wer in der Ostzone gelebt hat, von der Stasi verfolgt wurde und trotzdem nach dem Zusammenbruch der DDR noch bei den Linken eintrat, der muß total bescheuert oder ein Verräter sein.

Oder wurdest du gar nicht von der Stasi verfolgt?


Das du MUSST, tut mir ja für dich leid, nur bin ich vor zwei jahren nicht zur stasi gegangen..hahaha, sondern habe es zum kotzen gefunden wie man selbst richtige und gute aussagen der linken mit bescheuerter polemik reagierte. Ich habe mich politisch immer links gesehen und war exakt DESHALB für die stasi staatsfeind. Es waren JUNGE NEUE leute, die mit den holzköpfen vor 25 jahren wenig zu tun hatten..dachte ich 18 monate, um dann das gegenteil festuzstellen und mit schimpfe diesem verein den rücken kehrte.
Als zeitzeuge und verfolgter der stasi, liegt mir bis heute daran aufzuklären, diese sauerein und stasi-verbrechen ins bewusstsein zu rufen , die dieser unrechtsstaat zu verantworten hatte. Das diese linké das mit mir auszuhalten bereit war, ihre drecks stasi anzuprangern, hatte mich beruhigt,,und ich hatte mich eben trotzdem geirrt, kann aber sehr gut damit leben
Mit solchen blind-umsich-schläger die einfach nur noch "rot" sehen, geh ich sehr verständig um, denn opfer müssen nicht gerecht sein. Mich aber hier so anzumachen, sorry..das steht dir wirklich nicht zu. Ich brüllte schon mit 12 jahren in unser telefon, raus aus der leitung ihr stasischweine, da wusstest du vermutlich nicht mal ´was das ist..nichts für ungut :-)

Komm doch am 11.07. um 18 uhr nach brandenburg ins haus der kunst, ich stelle mich dort als stasiopfer und zeitzeugen alten sed-schergen und lege dort meine 3000 seitige stasi-akte aus, von wegen ob ich verfolgt wurde.--haha.
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felixbonobo
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BeitragVerfasst am: 05.07.2014, 21:48    Titel: trotz allem. kopf nicht vergessen Antworten mit Zitat

Stasiopfer hat Folgendes geschrieben:
Ich muß dem Bernd recht geben, wer in der Ostzone gelebt hat, von der Stasi verfolgt wurde und trotzdem nach dem Zusammenbruch der DDR noch bei den Linken eintrat, der muß total bescheuert oder ein Verräter sein.

Oder wurdest du gar nicht von der Stasi verfolgt?


Lass mich dir noch mal antworten. Wenn du glaubst ich verstünde deine hass nicht oder denke das du nicht auch allen grund dazu hast, irrst du dich in mir. Mein glück in dieser ganzen stasi-scheisse, die mich 1983-84 dann in den knast brachte und endlch aus der scheiß zone in den westen, ich hatte zwar sehr viel ärger, aber..hihi..habe DIE SEHR VIEL geärgert und bin bis heute mächtig stolz darauf.

Ich hege keinen hass, sondern verachtung, und das macht mich als zeitzeuge GLAUBWÜRDIGER, als opfer, die bis heute unter diesen verbrechen zu leiden haben und ihren hass zeigen. Noch mal, ich verstehe ihn völlig, nur die, die es angeht und wo es um aufklärung geht, erteilst DU einen bärendiesnt, wenn du schon die opfer der stasi als verräter betitelst, weil sie deinen hass nicht teilen..nix gut, nimmt man dich weniger für voll, auch wenn`s gemein ist.

Ich ziehe denen jederzeit die hosen runter, weil ich viel zu viel weiß von dieser verbrechetruppe. Aber ich machen es mit ÜBERLEGENHEIT, nicht mit hass, der sie oberwasser gewinnen lassen würde.

Ich mach das schon richtig, geh mal nicht die eigenen leute an, ok ?!
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ReiBin
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BeitragVerfasst am: 02.12.2014, 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Die Linke, ihr Vermögen und die Rolle der Stasi-Kader

Parteichefin Katja Kipping betont, das Personal der eigenen Firmengruppe sei "vor unserer Zeit" eingesetzt worden


Die Linkspartei lässt ihr Vermögen durch hochkarätige ehemalige Stasi-Mitarbeiter managen. Die alten Kader verwalten eine stark verzweigte und wenig transparente Firmengruppe, in der mehrere Gesellschafter ihre Anteile scheinbar auf eigene Rechnung halten. Tatsächlich aber hat die Partei mit ihnen nicht näher bekannte Treuhandverträge abgeschlossen, wie die "Welt am Sonntag" berichtete. Laut Satzung ist der Bundesvorstand der Linken für die finanziellen Mittel und das Vermögen verantwortlich – und somit allen voran die Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger. Sie wollten sich nicht "zu Personen und biografischen Daten" in dem Firmenkonstrukt äußern.

Die "Welt" hakte nach der Sitzung des Parteivorstands am Montag in Berlin nach. Auf die Frage, warum Stasi-Agenten bei den Firmen das Sagen haben, antwortete Parteichefin Katja Kipping: "Die personellen Einsetzungen sind lange vor unserer Zeit passiert." Und die Positionen dieser Treuhänder würden auch "nicht alle zwei Jahre neu besetzt". Sie verwies auf einen wichtigen Punkt: Wer sich in ihrer Partei um ein Amt oder ein politisches Mandat bewerbe, müsse seine Biografie offenlegen. Doch diese Regelung gilt bislang nicht für die Firmengruppe der Linken.

Kipping betonte, dass sie gemeinsam mit ihrem Kovorsitzenden Riexinger darauf dränge, die Struktur des Firmenvermögens zu überprüfen. Zu diesem Zweck hätten der Schatzmeister und der Bundesgeschäftsführer der Partei eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich schon längere Zeit damit auseinandersetzen würde. Wann mit Ergebnissen zu rechnen sei, ließ Kipping offen.

Eng in das Stasi-Netzwerk eingebunden ist auch der Neubau der künftigen Zentrale der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dafür hatte der Bundestag im Sommer gut 20 Millionen Euro bewilligt, die bis 2018 abgerufen werden können. Die Stiftung hat sich anschließend für drei Millionen Euro ein Grundstück zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der East Side Gallery gesichert. Für dieses Vorhaben war schon im Juni 2013 eine Projektgesellschaft gegründet worden, die die Rechtsform einer GmbH & Co. KG hat.

Kommanditist ist eine Firma, die zwei ehemaligen Stasi-Kadern gehört: Matthias Schindler und Tilo Hejhal. Heute ist der eine Kaufmann, der andere Anwalt. Früher war Schindler im Rang eines Hauptmanns Referatsleiter in Erich Mielkes Spionageabteilung, Hejhal bespitzelte während seines Studiums als IM "Gottfried" Bekannte und Kommilitonen. Schindler und Hejhal haben aber auch noch auf andere Weise Einfluss auf die GmbH & Co. KG: Über eine Beteiligungsfirma halten sie direkt und indirekt die Mehrheit an der Berliner Grundstücksgesellschaft Franz-Mehring-Platz 1 mbH, die wiederum der persönlich haftende Gesellschafter der Projektgesellschaft ist. In dieser Immobilienfirma ist der ehemalige Stasi-Offizier Schindler zusätzlich Geschäftsführer. Sein Kogeschäftsführer war zwei Monate lang ausgerechnet der Thüringer Linke-Spitzenkandidat Bodo Ramelow, der sich an diesem Freitag im Erfurter Landtag zu Deutschlands erstem Ministerpräsidenten seiner Partei wählen lassen will.

Ramelow reagierte unwirsch, als die "Welt am Sonntag" seine pikante Geschäftsliaison mit Schindler enthüllte. In seinem Internettagebuch schreibt der Politiker, seine ehrenamtliche Tätigkeit für die Rosa-Luxemburg-Stiftung solle dadurch skandalisiert werden. Er habe lediglich eine "Kurzzeit-Geschäftsführertätigkeit" ausgeübt und die Firma nur vom 12. August bis zum 13. Oktober gemanagt. Nach der Fertigstellung des Neubaus gehe die Projektgesellschaft zudem in das Eigentum der Stiftung über.

Tatsächlich ist Ramelow dafür verantwortlich, dass die neue Denkfabrik der Linken in einer mit Stasi-Kadern durchsetzten Struktur entsteht. Denn der Politiker kümmert sich bereits seit drei Jahren um dieses Projekt, für das er als früherer Stiftungsvorstand verantwortlich war. Kaum vorstellbar, dass an ihm vorbei Wichtiges entschieden worden ist. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer griff Ramelow scharf an: "In Deutschland darf es keinen Ministerpräsidenten geben, der mit hohen Ex-Stasi-Leuten heute noch gemeinsame Sache macht", sagte Scheuer der "Welt". SPD und Grüne dürften nicht jemanden zum Regierungschef machen, der ein Strippenzieher in einem Ex-Stasi-Netzwerk sei.

Der Direktor der Stasi-Opfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, forderte die Linkspartei indes auf, die Rolle ehemaliger Stasi-Mitarbeiter in der Partei und bei der Verwaltung ihres Vermögens offenzulegen. Darauf habe die Öffentlichkeit ein Anrecht. "Es kann nicht sein, dass in der deutschen Politik Verhältnisse wie in Russland herrschen, wo ehemalige KGB-Mitarbeiter hinter den Kulissen unerkannt die Strippen ziehen", sagte Knabe.

Er empfiehlt den Parteivorsitzenden Kipping und Riexinger, dass sie den Forschungsverbund SED-Staat an der Berliner Freien Universität jetzt mit einer unabhängigen Untersuchung beauftragen. Der Gedenkstättenleiter: "So wie die Grünen ihre pädophile Vergangenheit aufgearbeitet haben, erwarte ich auch von der Linken, dass sie ihre Vergangenheit offenlegt – nicht floskelhaft, sondern konkret und mit personellen Konsequenzen."

Quelle
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article134922235/Die-Linke-ihr-Vermoegen-und-die-Rolle-der-Stasi-Kader.html
_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.
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