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Unter den DDR-Opfern schwelt eine schwere Krise

 
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ReiBin
Site Admin


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 3053

BeitragVerfasst am: 21.08.2007, 11:27    Titel: Unter den DDR-Opfern schwelt eine schwere Krise Antworten mit Zitat

Interview: „Der Vorwurf ist absurd“

Unter den DDR-Opfern schwelt eine schwere Krise. Politisch an den Rand gedrängt stehen sie vor der Spaltung

Moritz Schwarz

Zu einem Interview in der "JUNGEN FREIEHEIT" bitte den Link anklicken
http://jungefreiheit.de/aa_02.htm


Nun werden die linken Hetzer wieder giften, die "JUNGEN FREIEHEIT" wäre angeblich eine rechtsradikale Zeitung.

Das sehen sehr viele Prominente, ganz anders. Denn sie schreiben oder haben für die "JUNGE FREIHEIT" geschrieben und dieser Zeitung auch Interviews gegeben. Das würden sie niemals tun, wenn sie die "JUNGE FREIHEIT" nicht voll akzeptieren könnten.

Um nur wenige Prominente am Anfang einer langen Liste von Autoren zu nennen, die für die "JUNGE FREIHEIT" schreiben:

Dr. Franz Alt, Fernsehjournalist und Buchautor

Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Professor für Öffentliches Recht und Verfassungslehre an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer und Buchautor

Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold, Leiter des Institutes für Angewandte Erziehungswissenschaft und Allgemeine Didaktik an der Universität Hildesheim


Diese Prominenten können schon allein auf Grund ihrer beruflichen Laufbahn und Stellung, auf jeden Fall und mit absoluter Sicherheit besser beurteilen als linke Hetzer, ob man die "JUNGE FREIHEIT" voll akzeptieren kann.

Und deshalb schreiben sie für die "JUNGE FREIHEIT"

Autoren
Für die JUNGE FREIHEIT schreiben und schrieben u. a.:
http://jungefreiheit.de/Autoren.52.0.html

Interviewpartner der JUNGEN FREIHEIT
http://jungefreiheit.de/Interview-Partner.51.0.html

_________________
In der ehemaligen DDR 1961 bis 1964 Haft wegen so genannter fortgesetzter staatsgef�hrdender Propaganda und Hetze
(� 19 Abs. 1 Ziff. 2 StEG)
Wehrdienstverweigerer und von Anfang an Mitorganisator und Teilnehmer der Montagsdemos in Leipzig, mit denen die Macht des SED-Regimes gebrochen und der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands freigek�mpft wurde.


Zuletzt bearbeitet von ReiBin am 07.02.2008, 14:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Franzose
Ganz besonders aktiver Kamerad


Anmeldedatum: 08.07.2007
Beiträge: 219

BeitragVerfasst am: 21.08.2007, 14:32    Titel: Interview lesenswert Antworten mit Zitat

Das Interview mit Diederich ist sehr lesenswert. Die Spaltung der Stasiopferszene ist ueberfaellig. Uebrigens, ich habe mich damals beim Kirchentag von unten (Juli 1987) nicht vertreten gefuehlt. Bin aber trotzdem hin, um irgendwie Widerstand zu leisten. Die Friedensspinner unter den damaligen Oppositionellen nannten mich dann auch bald einen Provokateur und vermuteten, ich sei ein Stasi, da ich eine haertere Gangart gegen die DDR wollte. Wenigstens fand ich zwei Gleichgesinnte, somit war ich nicht allein mit meinen Gedanken.

Ich hatte eine Weile die "Junge Freiheit" abboniert, musste sie aber abbestellen, da autonome "Gaeste" meiner damals asozialen Nachbarn die Briefkaesten aufbrachen, um meine Post zu lesen. Sie fanden dann irgendwann die "Junge Freiheit" und ich wurde massiv verbal und taetlich angegriffen. "*-Schwein" usw. Eine Weile nach dem Studium hatte ich kein Geld, um mir eine andere Wohnung zu leisten. Die Polizei hat mir nie geholfen. Stattdessen machten sie Hausdurchsuchungen bei mir ohne Durchsuchungsbefehl, nachdem ich beim Landratsamt anfragte, wie es mit dem Waffenschein funktioniert. Sie fanden natuerlich nichts. Der Staat, den ich mal vor der Wende vergoetterte, ist nur noch ein Haufen Scheisse.
_________________
1981 erstmalig kurz von Stasi verhaftet nach einem Tag entlassen;
1987 Teilnahme Kirche von unten, Flugblaetter spaeter verteilt, rausgeworfen 1988 verhaftet wegen Pa99, verurteilt wegen Pa.213;
Entwicklungskonstrukteur, Engineer, Erfinder (Patentamt) und 2 US-Copyrights;
Lebt nicht mehr in Europa aus pol. Gruenden; will "Aufarbeitung" Vorbild Frankreich nach 2.WK, darum "Franzose"
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